| (19) |
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(11) |
EP 3 090 653 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.12.2017 Patentblatt 2017/52 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.05.2015 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.11.2016 Patentblatt 2016/45 |
| (73) |
Patentinhaber: Peka-Metall AG |
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6295 Mosen (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Weber, Bernhard
5712 Beinwil am See (CH)
- Eichenberger, Urs
5712 Beinwil am See (CH)
- Meyer, Franz
6276 Hohenrain (CH)
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| (74) |
Vertreter: BOVARD AG |
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Patent- und Markenanwälte
Optingenstrasse 16 3013 Bern 3013 Bern (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CA-A1- 2 287 925 GB-A- 1 311 960
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GB-A- 1 209 819
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Regal, umfassend mindestens ein vertikal
ausrichtbares Längsprofil, am Längsprofil in beliebiger Position anbringbare, mit
Klemmmitteln ausgestattete Haltemittel, welche Haltemittel jeweils mit einem Aufnahmeelement
ausgestattet sind, Tragelemente, die mit Einhängemitteln versehen sind, welche in
die Aufnahmeelemente der Haltemittel einhängbar sind und hängend gehalten sind, und
Tragstrukturen, die an den Tragelementen befestigbar sind, und welche zum Tragen von
Tablaren, Schrankelementen oder anderen Regalelementen ausgebildet sind.
[0002] Derartige Regale sind in vielfältiger Weise bekannt. Hierbei werden beispielsweise
an einer Wand Längsprofile befestigt, an welchen Längsprofilen Halteelemente klemmend
gehalten sind, auf welchen Halteelemente, beispielsweise Tablare, aufgesetzt werden
können. Die klemmende Haltung dieser Halteelemente hat den Vorteil, dass diese Halteelemente
an einer beliebigen Position im Längsprofil fixiert werden können, die Position wird
nicht durch beispielsweise eine Rasterung, in welche die Halteelemente einrasten müssen,
vorgegeben.
[0003] Aus der Veröffentlichung
US 5 645 257 A ist ein derartiges Regal entnehmbar. Bei diesem Regal besteht das Längsprofil aus
einem T-Profil mit zusätzlichem Steg, der Steg des T-Profils und der zusätzliche Steg
ragen in den Raum hinein, um diesen zusätzlichen Steg werden Klemmlaschen gelegt und
mittels Schrauben gegeneinander gespannt, die eine der Klemmlaschen dient gleichzeitig
als Träger für ein Tablar.
[0004] Mit dieser Art von Klemmung müssen grosse Klemmkräfte aufgebracht werden, damit das
durch diese Einrichtung getragene Tablar sicher festgehalten wird. Zusätzlich sind
die Verschraubungen und die Spannbacken sichtbar, wie diese das Längsprofil umgreifen.
Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise geeignet für Gestelle in Lagern, Garagen
oder Kellern, aus ästhetischen Gründen nicht geeignet ist eine derartige Einrichtung
beispielsweise für Wohnräume oder für Einkaufsläden, in welchen auf entsprechenden
Regalen eher nicht als billig zu bezeichnende Produkte präsentiert werden sollen.
[0005] Ein Regal gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der
CA 2 287 925 A1 bekannt. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, ein Regal zu
schaffen, das in einfacher Weise montiert werden kann, das die über Klemmmittel gehaltenen
Tablare oder dergleichen sicher in der eingestellten Position festhält und das in
optischer und ästhetischer Hinsicht ansprechend ausgestaltet ist.
[0006] Erfindungsgemäss erfolgt die Lösung dieser Aufgabe dadurch, dass das Längsprofil
eine Grundfläche, eine der Grundfläche gegenüberliegende Oberfläche und jeweils eine
in die Seitenflächen eingearbeitete erste Keilfläche aufweist, dass die Haltemittel
aus zwei einander gegenüberliegenden Klemmbacken bestehen, die jeweils mit einer mit
der ersten Keilfläche korrespondierenden zweiten Keilfläche versehen sind, welche
Klemmbacken über Spannmittel gegeneinander spannbar sind, derart, dass die zweiten
Keilflächen unter die ersten Keilflächen gelangen und die Klemmbacken gegen die Oberfläche
des Längsprofils pressbar sind, dass die Einhängemittel als Längsnut ausgebildet sind,
die jeweils in den Klemmbacken angebracht ist und parallel zur Oberfläche des Längsprofils
und oberhalb der Oberfläche verläuft, und dass die Tragelemente mit einem Vorsprung
versehen sind, welcher in die Längsnut einhängbar ist.
[0007] Durch die Verwendung von Keilflächen, mittels welchen die Klemmbacken seitlich im
Längsprofil gehalten sind, können ohne grossen Kraftaufwand zum Spannen der Spannmittel
grosse Klemmkräfte erreicht werden, wodurch das Haltemittel sicher im Längsprofil
fixiert wird, das Anbringen der Keilflächen an den Seitenflächen des Längsprofils
ermöglicht, dass die sichtbare Oberfläche des Längsprofils glatt ausgebildet sein
kann, wodurch die gewünschte optische und ästhetische Wirkung erreicht werden kann.
[0008] In vorteilhafter Weise ist das Längsprofil in der Oberfläche mit einer längsverlaufenden
nutförmigen Ausnehmung ausgestattet, welche beispielsweise als Kabelkanal verwendet
werden kann.
[0009] In vorteilhafter Weise ist die nutförmige Ausnehmung mit einem Abdeckprofil abdeckbar
und liegen die Klemmbacken auf dem Abdeckprofil auf, wodurch die gewünschte optische
und ästhetische Wirkung wiederum erreicht werden kann.
[0010] In vorteilhafter Weise weist das Abdeckprofil längsverlaufende Abstützflächen auf,
welche auf den Seitenflächen der nutförmigen Ausnehmung des Längsprofils zur Anlage
kommen. Mit dieser Ausgestaltung wird eine Verstärkung des Längsprofils erreicht,
die auf die Seitenflächen wirkenden Spannkräfte können durch diese Abstützflächen
aufgenommen werden, ein Einbiegen der seitlichen Bereiche des Längsprofils infolge
der wirkenden Spannkräfte und der nutförmigen Ausnehmung wird dadurch vermieden.
[0011] In vorteilhafter Weise können zwischen die Klemmbacken und die Oberfläche des Längsprofils
bzw. des Abdeckprofils Schutzplättchen einlegt werden, wodurch vermieden wird, dass
die jeweilige Oberfläche durch die Klemmbacken verletzt wird. Diese Schutzplättchen
können zusätzlich noch antirutschend ausgebildet sein, wodurch das sichere Halten
der Tablare und dergleichen am Längsprofil verbessert wird.
[0012] In vorteilhafter Weise ist das Längsprofil mittels Verschraubung an einer Wand befestigbar.
Die entsprechenden Schrauben können hierbei im Grunde der nutförmigen Ausnehmung des
Längsprofils angebracht werden, wodurch sie von aussen unsichtbar sind.
[0013] In vorteilhafter Weise bestehen die Spannmittel, über welche die beiden Klemmbacken
gegeneinander spannbar sind, aus mindestens einer Spannschraube. Dadurch kann die
Montage der beiden Klemmbacken am Längsprofil in einfacher Weise vorgenommen werden,
vorzugsweise werden zwei Spannschrauben eingesetzt.
[0014] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die Tragelemente
aus einem U-förmigen Profil gebildet sind, und die Stege des U-förmigen Profils die
beiden Klemmbacken seitlich überdecken. Hierdurch werden die Spannschrauben der beiden
Klemmbacken durch das Tragelement überdeckt und sind somit nicht sichtbar.
[0015] In vorteilhafter Weise bestehen die Einhängemittel, mit welchen die Tragelemente
ausgestattet sind, aus einem Bolzen, welcher in Bohrungen eingesetzt ist, die einander
gegenüberliegend jeweils in einem Steg des das Tragelement bildenden U-förmigen Profils
angebracht sind. Dadurch kann in einfacher Weise das Tragelement hergestellt werden,
welches zudem grosse Lasten aufnehmen kann.
[0016] In vorteilhafter Weise sind die Tragelemente mit Fixiermitteln ausgestattet, mittels
welchen das jeweilige Tragelement im in das Halteelement eingesetzten Zustand im Halteelement
fixierbar ist, wodurch vermieden wird, dass das Tragelement unbeabsichtigt aus dem
Halteelement herausgleiten kann.
[0017] In vorteilhafter Weise bestehen die Fixiermittel jeweils aus einer Fixierschraube,
welche in eine Gewindeöffnung einschraubbar ist, die jeweils an einem Steg des U-förmigen
Profils des Tragelements angebracht ist. Auch dies kann in einfacher Weise hergestellt
werden.
[0018] Um eine optimale und einfache Fixierung erhalten zu können, ist aussenseitig an den
Klemmbacken jeweils eine Sacklochbohrung angebracht, in welche die jeweilige Fixierschraube
eindringt.
[0019] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die Tragstrukturen
aus einem weiteren Längsprofil bestehen, welches am jeweiligen Tragelement befestigt
ist, und auf welches weitere Längsprofil das jeweilige Tablar, Schrankelement oder
andere Funktionen erfüllende Regalelement aufsetzbar ist.
[0020] Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend an Hand der beiliegenden Zeichnung
beispielhaft näher erläutert.
[0021] Es zeigt
Figur 1 in räumlicher Darstellung einen Teil eines Längsprofils mit eingesetzten Tablar;
Figur 2 in räumlicher und auseinander gezogener Darstellung einen Teil des Längsprofils
mit aufgesetzten Haltemitteln, das Tragelement mit daran befestigtem weiteren Längsprofil
und das gehaltene Tablar gemäss Figur 1;
Figur 3 in räumlicher und auseinander gezogener Darstellung einen Teil des Längsprofils
mit aufsetzbaren Abdeckprofil, mit den beiden die Haltemittel bildenden Klemmbacken,
die über Spannmittel am Längsprofil befestigbar sind;
Figur 4a in räumlicher Darstellung ein mit Einhängemitteln versehenes Tragelement;
Figur 4b eine Draufsicht auf das Tragelement gemäss Figur 4a;
Figur 5a in räumlicher Darstellung eine Klemmbacke;
Figur 5b eine Draufsicht auf die Klemmbacke gemäss Figur 5a;
Figur 6 eine Schnittdarstellung quer zum Längsprofil mit montierten Haltemitteln und
Tragelementen; und
Figur 7 in räumlicher Darstellung eine Schnittansicht von unten auf das Längsprofil
mit eingesetzten Haltemitteln und Tragelement und einem auf die Tragstruktur aufgesetzten
Tablar.
[0022] Aus Figur 1 ist ein Teil eines Längsprofils 1 ersichtlich, in welches, wie nachfolgend
noch beschrieben wird, Haltemittel und Tragelemente eingesetzt werden können, die
dazu dienen, Tablare 2 am Längsprofil 1 zu halten. Längsprofile 1 dieser Art können
beispielsweise an Wänden befestigt werden, mehrere Längsprofile 1 können nebeneinander
an der Wand befestigt werden, in welche die Tablare 2 oder weitere Schrankelemente
oder andere Regalelemente, die unterschiedlichste Funktionen ausüben können, eingesetzt
werden können. Dadurch können Regale in beliebiger Form errichtet werden, die die
gewünschten Ansprüche erfüllen können.
[0023] Aus Figur 2 ist wiederum das Längsprofil 1 bzw. ein Teil davon ersichtlich, an diesem
Längsprofil 1 sind die Haltemittel 3 fixiert, wie später noch im Detail beschrieben
wird, in diese Haltemittel ist ein Tragelement 4 einhängbar, an welchem Tragelement
4 eine Tragstruktur 5 befestigt ist, die aus einem weiteren Längsprofil 6 besteht.
Durch dieses weitere Längsprofil 6 wird das Tablar 2 getragen.
[0024] Aus Figur 3 ist wiederum ein Teil eines Längsprofils 1 ersichtlich. Dieses Längsprofil
1, das beispielsweise aus einem geeigneten Metall, insbesondere Aluminium, gebildet
sein kann, weist eine ebene Grundfläche 7 und eine der Grundfläche 7 gegenüberliegende
ebene Oberfläche 8 sowie zwei Seitenflächen 9 auf. In jede der beiden Seitenflächen
9 ist eine erste Keilfläche 10 eingearbeitet.
[0025] In der Oberfläche 8 des Längsprofils 1 ist eine längsverlaufende, nutförmige Ausnehmung
11 eingearbeitet. In dieser längs des Längsprofils 1 verlaufenden nutförmigen Ausnehmung
11 können beispielsweise in bekannter, nicht dargestellter Weise Kabel eingelegt werden.
Als Kabelkanäle können auch die in den Seitenflächen 9 durch die Einarbeitung der
ersten Keilflächen 10 entstandenen Rillen verwendet werden. Im Grund dieser Ausnehmung
11 können in bekannter Weise durchgehende Bohrungen angebracht werden, mittels Schrauben
12 kann das Längsprofil 1 ebenfalls in bekannter Weise an einer Wand oder dergleichen
in vertikaler Ausrichtung befestigt werden.
[0026] Die Ausnehmung 11 des Längsprofils 1 kann mit einem Abdeckprofil 13 abgedeckt werden.
Diese Abdeckprofil 13 überdeckt die ganze Oberfläche 8 des Längsprofils 1, zudem ist
dieses Abdeckprofil 13 mit Haltestegen 14 ausgestattet, über welche dieses Abdeckprofil
13 in die Ausnehmung 11 eingeklinkt werden kann.
[0027] Die Haltemittel 3 sind aus zwei einander gegenüberliegenden Klemmbacken 15 gebildet.
Diese beiden Klemmbacken 15 umfassen einen ersten Bereich, der von den Seitenflächen
9 des Längsprofils 1 her jeweils einen Teil der Breite der Oberfläche 8 des Längsprofils
1 überdecken. Die Klemmbacken 15 weisen zudem einen zweiten Bereich 17 auf, der jeweils
seitlich über die Seitenflächen 9 des Längsprofils ragt. Am unteren Teil dieses zweiten
Bereichs 17 sind die zweiten Keilflächen 18 eingearbeitet, welche mit den ersten Keilflächen
10 am Längsprofil 1 korrespondieren.
[0028] Die beiden Klemmbacken 15 können, wie später noch im Detail gesehen wird, über Spannmittel
auf das Längsprofil 1 aufgespannt werden, derart, dass die zweiten Keilflächen 18
der Klemmbacken 15 unter die ersten Keilflächen 10 des Längsprofils 1 eingreifen,
sodass insbesondere die ersten Bereiche 16 der Klemmbacken 15 gegen die Oberfläche
8 bzw. gegen die Oberfläche 20 des Abdeckprofils 13 gepresst und in dieser Position
festgehalten werden.
[0029] Zur Schonung der Oberfläche 8 des Längsprofils 1 bzw. der Oberfläche 20 des Abdeckprofils
13 können zwischen die ersten Bereiche 16 der Klemmbacken 15 und der entsprechenden
Oberfläche 8 bzw. 20 Schutzplättchen 21 eingelegt werden, wodurch verhindert wird,
dass durch das Anpressen der Klemmbacken 15 auf diesen Oberflächen 8 bzw. 20 Beschädigungen
entstehen können. Diese Schutzplättchen 21 können aus einem nicht rutschenden Material
gebildet sein, wodurch die Haftung der Klemmbacken 15 auf der entsprechenden Oberfläche
8 bzw. 20 verbessert werden kann.
[0030] Im oberen Teil des ersten Bereichs 16 der Klemmbacken 15 ist eine Längsnut 22 angebracht,
die parallel zur Oberfläche 8 des Längsprofils bzw. der Oberfläche 20 des Abdeckprofils
13 und etwas beabstandet von diesen Oberfläche 8 bzw. 20 verläuft. Diese Längsnut
dient als Einhängemittel, in welche das Tragelement 4 eingehängt werden kann, wie
nachfolgend noch gesehen wird.
[0031] Aus den Figuren 4a und 4b ist das Tragelement 4 ersichtlich. Dieses Tragelement 4
ist aus einem U-förmigen Profil 23 gebildet. Die beiden seitlichen Stege 24 dieses
U-förmigen Profils 23 überdecken die beiden Klemmbacken 15 (Figur 3) seitlich, wenn
dieses U-förmige Profil 23 in die Haltemittel 3 eingehängt ist und das Haltemittel
3 am Längsprofil 1 befestigt ist.
[0032] Im oberen Bereich des Tragelements 4 sind die Einhängemittel angebracht. Diese Einhängemittel
werden durch einen Bolzen 26 gebildet, welcher beidseitig in Bohrungen 27 eingesetzt
ist, die einander gegenüberliegend jeweils in einem Steg 24 des U-förmigen Profils
23 angebracht sind. Dieser Bolzen 26 ist fest in den Bohrungen 27 gehalten. Im eingehängten
Zustand des Tragelementes 4 in den Klemmbacken 15 (Figur 3) kommt dieser Bolzen 26
in die an den Klemmbacken 15 angebrachten Längsnuten 22 zu liegen.
[0033] Figur 5a und 5b zeigen nochmals im Detail eine Klemmbacke 15, mit dem ersten Bereich
16, der die Oberfläche 8 des Längsprofils 1 bzw. die Oberfläche 20 des Abdeckprofils
13 teilweise überdeckt, sowie den zweiten Bereich 17, an welchen die zweite Keilfläche
18 angebracht ist. Ebenfalls ersichtlich ist die Längsnut 22, in welche das Tragelement
4 eingehängt werden kann. Zudem sind die Schraubenlöcher 28 ersichtlich, in welche
die Spannmittel 19 (Figur 3) einschraubbar sind.
[0034] Figur 6 zeigt im Schnitt die auf das Längsprofil 1 aufgespannten Klemmbacken 15,
und das auf diese Klemmbacken 15 aufgesetzte Tragelement 4 mit dem daran befestigten
weiteren Längsprofil 6. Das Längsprofil 1 ist mit der Ausnehmung 11 versehen, welche
Ausnehmung 11 durch das Abdeckprofil 13 verschlossen ist. Die Haltestege 14 des Abdeckprofils
13 sind in entsprechenden Ausbuchtungen 29, die in der Ausnehmung 11 des Längsprofils
1 eingearbeitet sind, eingeklinkt. Über die Spannmittel 19, welche in bekannter Weise
als Spannschrauben 30 ausgebildet sind, können die beiden Klemmbacken 15 gegeneinander
bewegt werden. Die zweiten Keilflächen 18 der Klemmbacken 15 gleiten hierbei auf den
ersten Keilflächen 10 des Längsprofils 1. Durch die Neigung dieser Keilflächen, die
einen Keilwinkel von etwa 20° bis 30° aufweisen, werden die ersten Bereiche 16 der
Klemmbacken 15 gegen die Oberfläche 20 des Abdeckprofils 13 und somit gegen die Oberfläche
8 des Längsprofils 1 gepresst, wobei auf die Oberfläche 20 des Abdeckprofils 13 jeweils
noch das Schutzplättchen 21 eingelegt ist. Durch diese Verspannung der beiden Klemmbacken
15 sind die Haltemittel 3 in optimaler Weise am Längsprofil 1 gehalten. Das Abdeckprofil
ist mit längsverlaufenden Abstützflächen 35 versehen, welche auf den Seitenflächen
der nutförmigen Ausnehmung 11 des Längsprofils 1 zur Anlage kommen. Mit dieser Ausgestaltung
wird eine Verstärkung des Längsprofils 1 erreicht, die auf die Seitenflächen wirkenden
Spannkräfte können durch diese Abstützflächen 35 aufgenommen werden, ein Einbiegen
der seitlichen Bereiche des Längsprofils 1 infolge der wirkenden Spannkräfte und der
nutförmigen Ausnehmung 11 wird dadurch vermieden. Auf die Haltemittel 3 ist das Tragelement
4 aufgesetzt, welches ein weiteres Längsprofil 6 trägt, auf welches das jeweilige
Tablar oder dergleichen aufgesetzt werden kann.
[0035] Aus Figur 7 ist ein Teil eines Längsprofils 1 im Schnitt dargestellt. Ebenfalls ersichtlich
ist eine der Klemmbacken 15, die auf dieses Längsprofil 1, wie vorgängig beschrieben
worden ist, aufgeklemmt ist. Ersichtlich sind auch die Spannschrauben 30, die die
Klemmbacke 15 durchdringen und mit welchen die Klemmbacken 15 auf das Längsprofil
1 aufgespannt werden. In die Längsnut 22 der Klemmbacken 15 eingelegt ist der Bolzen
26, der im Tragelement 4, wie vorgängig beschrieben worden ist, eingesetzt ist. Über
diesen Bolzen 26 wird das Tragelement 4 in der Längsnut 22 der Klemmbacken 15 gehalten.
Am Tragelement 4 ist das weitere Längsprofil 6 befestigt, beispielsweise durch Verschweissung,
das im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Vierkant-Profil ausgebildet ist. Aufgelegt
auf dieses weitere Längsprofil 6 ist ein Tablar 2, welches hierzu mit einer schlitzförmigen
Ausnehmung 31 ausgestattet ist, in welche das weitere Längsprofil 6 eingelegt ist.
[0036] Das U-förmige Profil 23, das das Tragelement 4 bildet, stützt sich auf drei Seiten
auf den Haltemitteln 3 ab, die am Längsprofil 1 befestigt sind. Somit ist ein seitliches
Verdrehen des Tragelements 4 bezüglich des Haltemittels 3 ausgeschlossen. Ein Abkippen
nach vorne wird durch den in der Längsnut 22 der Klemmbacken 15 gehaltenen Bolzen
26 des Tragelements 4 vermieden. Aus Figur 3 ist zudem ersichtlich, dass in den Klemmbacken
15 seitlich eine Sacklochbohrung 32 angebracht ist. In diese Sacklochbohrung 32 eindringen
kann eine Fixierschraube 33, welche, wie aus Figur 4a ersichtlich ist, in eine Gewindeöffnung
34 eingeschraubt werden kann, die am Steg 24 des das Tragelement 4 bildenden U-förmigen
Profils 23 angebracht ist. Mit dieser Fixiereinrichtung wird vermieden dass das Tragelement
4 unabsichtlich aus den Haltemitteln 3 herausgehoben werden kann.
[0037] Durch dieses fixierte Halten des Tragelements 4 in den Haltemitteln 3 ist es möglich,
dass beispielsweise zur Halterung eines Tablars 2 lediglich ein Längsprofil 1 erforderlich
ist, das Tablar 2 wird in dessen mittleren Bereich durch das Tragelement 4 und die
Haltemittel 3 am Längsprofil 1 gehalten, indem das weitere Längsprofil 6 fest verbunden
ist mit dem Tablar 2. Somit kann auch das Tablar 2 seitlich nicht abkippen. Selbstverständlich
ist es aber auch ohne weiteres möglich, beispielsweise ein Tablar 2 durch zwei Längsprofile
1 zu halten, die in den seitlichen Bereichen des Tablars 2 entsprechend an der Wand
befestigt werden könnten. Dadurch würde das Tablar 2 auf beiden seitlichen Bereichen
durch die entsprechenden Mittel gehalten.
[0038] Durch diese erfindungsgemässe Lösung wird ein Regal erhalten, das einfach aufgebaut
ist, bei welchem über die Haltemittel, die am Längsprofil 1 festgeklemmt werden können,
und die auf die Haltemittel aufsetzbaren Tragelemente beispielsweise ein Tablar in
optimaler Weise gehalten werden kann. Durch den Aufbau dieser Elemente erfüllt dieses
Regal auch die optischen und ästhetischen Anforderungen, es ist vielfältig einsetzbar.
An die Haltemittel und die Tragelemente mit der entsprechenden Tragstruktur können
unterschiedlichste Elemente eingesetzt werden, nicht nur Tablare, sondern auch Schrankelemente
oder andere Regalelemente, die unterschiedlichste Funktionen erfüllen können.
1. Regal, umfassend mindestens ein vertikal ausrichtbares Längsprofil (1), am Längsprofil
(1) in beliebiger Position anbringbare, mit Klemmitteln ausgestattete Haltemittel
(3), welche Haltemittel (3) jeweils mit einem Aufnahmeelement ausgestattet sind, Tragelemente
(4), die mit Einhängemitteln versehen sind, welche in die Aufnahmelemente der Haltemittel
(3) einhängbar sind und hängend gehalten sind, und Tragstrukturen (5), die an den
Tragelementen (4) befestigbar sind, und welche zum Tragen von Tablaren (2), Schrankelementen
oder anderen Regalelementen ausgebildet sind, wobei das Längsprofil (1) eine Grundfläche
(7), eine der Grundfläche (7) gegenüberliegende Oberfläche (8) und jeweils eine in
die Seitenflächen (9) eingearbeitete erste Keilfläche (10) aufweist, dass die Haltemittel
(3) aus zwei einander gegenüberliegenden Klemmbacken (15) bestehen, die jeweils mit
einer mit der ersten Keilfläche (10) korrespondierenden zweiten Keilfläche (18) versehen
sind, welche Klemmbacken (15) über Spannmittel (19) gegeneinander spannbar sind, derart
dass die zweiten Keilflächen (18) unter die ersten Keilflächen (10) gelangen und die
Klemmbacken (15) gegen die Oberfläche (8) des Längsprofils (1) pressbar sind, dadurch gekennzeichnet dass die Aufnahmeelemente als Längsnut (22) ausgebildet sind, die jeweils in den Klemmbacken
(15) angebracht ist und parallel zur Oberfläche (8) des Längsprofils (1) und oberhalb
der Oberfläche (8) verläuft und dass die Tragelemente (4) mit einem Vorsprung versehen
sind, welcher in die Längsnut (22) einhängbar ist.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsprofil (1) in der Oberfläche (8) mit einer längsverlaufenden, nutförmigen
Ausnehmung (11) ausgestattet ist.
3. Regal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nutförmige Ausnehmung (11) mit einem Abdeckprofil (13) abdeckbar ist und die
Klemmbacken (15) auf dem Abdeckprofil (13) aufliegen.
4. Regal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckprofil (13) längsverlaufende Abstützflächen (35) aufweist, welche auf den
Seitenflächen (9) der nutförmigen Ausnehmung (11) des Längsprofils (1) zur Anlage
kommen.
5. Regal nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Klemmbacken (15) und die Oberfläche (8; 20) des Längsprofils (1) bzw.
des Abdeckprofils (13) Schutzplättchen (21) einlegbar sind.
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsprofil (1) mittels Verschraubung (12) an einer Wand befestigbar ist.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmittel (19), über welche die beiden Klemmbacken (15) gegeneinader spannbar
sind, aus mindestens einer Spannschraube (30) bestehen.
8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (4) aus einem U-förmigen Profil (23) gebildet sind, und die Stege
(24) des U-förmigen Profils (23) die beiden Klemmbacken (15) seitlich überdecken.
9. Regal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhängemittel, mit welchen die Tragelemente (4) ausgestattet sind, aus einem
Bolzen (26) bestehen, welcher in Bohrungen (27) eingesetzt ist, die einander gegenüberliegend
jeweils in einem Steg (24) des das Tragelement (4) bildenden U-förmigen Profils (23)
angebracht sind.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (4) mit Fixiermitteln ausgestattet sind, mittels welchen das jeweilige
Tragelement (4) im in das Halteelement (3) eingesetzten Zustand im Halteelement (3)
fixierbar ist.
11. Regal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiermittel jeweils aus einer Fixierschraube (33) bestehen, welche in eine Gewindeöffnung
(34) einschraubbar ist, die jeweils an einem Steg (24) des U-förmigen Profils (23)
des Tragelements (24) angebracht ist.
12. Regal nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass aussenseitig an den Klemmbacken (15) jeweils eine Sacklochbohrung (32) angebracht
ist, in welche die jeweilige Fixierschraube (33) eindringt.
13. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstrukturen (5) aus einem weiteren Längsprofil (6) bestehen, welches am jeweiligen
Tragelement (4) befestigt ist, und auf welches weitere Längsprofil (6) das jeweilige
Tablar (2), Schrankelement oder andere Regalelement aufsetzbar ist.
1. Shelf, comprising at least one vertically adjustable longitudinal section, holding
means (3), attachable on the longitudinal section (1) in any desired position, provided
with clamping means, which holding means (3) are each provided with a receiving element,
supporting elements (4), which are provided with suspension means, which are able
to be hung in the receiving elements of the holding means (3) and are held in a suspended
way, and supporting structures (5), which are attachable to the supporting elements
(4), and which are designed to carry shelf boards (2), cupboard elements or other
shelving elements, the longitudinal section (1) having a base surface (7), a surface
(8) opposite the base surface (7) and a first wedge surface (10) machined in each
case in the lateral surfaces (9), the holding means (3) being composed of two clamping
jaws (15) opposite one another, which are each provided with a second wedge surface
(18) corresponding to the first wedge surface (10), which clamping jaws (15) are able
to be tensioned with respect to one another via tensioning means (19) in such a way
that the second wedge surfaces (18) end up under the first wedge surfaces (10) and
the clamping jaws (15) are pressable against the surface (8) of the longitudinal section
(1), characterized in that the receiving means are designed as longitudinal slot (22), which is made in each
case in the clamping jaws (15) and runs parallel to the surface (8) of the longitudinal
section (1) and above the surface (8) and in that the supporting elements (4) are provided with a projection, which is able to be hung
in the longitudinal slot (22).
2. Shelf according to claim 1, characterized in that the longitudinal section (1) is provided with a longitudinally running, groove-shaped
recess (11) in the surface (8).
3. Shelf according to claim 2, characterized in that the groove-shaped recess (11) is able to be covered with a cover section (13) and
the clamping jaws (15) rest on the cover section (13).
4. Shelf according to claim 3, characterized in that the cover section (13) has longitudinally running support surfaces (35), which come
to abut on the lateral surfaces (9) of the groove-shape recess (11) of the longitudinal
section (1).
5. Shelf according to claim 3 or 4, characterized in that little protective plates (21) are able to be placed between the clamping jaws (15)
and the surface (8; 20) of the longitudinal section (1) or respectively of the cover
section (13).
6. Shelf according to one of the claims 1 to 5, characterized in that the longitudinal section (1) is able to be attached to a wall by means of screwing
(12).
7. Shelf according to one of the claims 1 to 6, characterized in that the tensioning means (19), via which the two clamping jaws (15) are able to be tensioned
with respect to one another, consist of at least one tension screw (30).
8. Shelf according to one of the claims 1 to 7, characterized in that the supporting elements (4) are formed from a U-shaped section (23), and the bars
(24) of the U-shaped section (23) cover the two clamping jaws (15) laterally.
9. Shelf according to claim 8, characterized in that the suspension means, with which the supporting elements (4) are provided, consist
of a bolt (26), which is inserted into bores (27), which are made opposite one another
in each case in a bar (24) of the U-shaped section (23) forming the supporting element
(4).
10. Shelf according to one of the claims 1 to 9, characterized in that the supporting elements (4) are provided with fixing means, by means of which the
respective supporting element (4) is fixable in the holding element (3) in the state
of being inserted in the holding element (3).
11. Shelf according to claim 10, characterized in that the fixing means consist in each case of a fixing screw (33), which is screwable
into a threaded opening (34), which is made in each case on a bar (24) of the U-shaped
section (23) of the supporting element (24) <sic. (4)>.
12. Shelf according to claim 11, characterized in that made in each case on the outside on the clamping jaws is a blind bore (32) into which
the respective fixing screw (33) penetrates.
13. Shelf according to one of the claims 1 to 12, characterized in that the supporting structures (5) consist of a further longitudinal section (6), which
is attached to the respective supporting element (4), and on which further longitudinal
section (6) the respective shelf board (2), cupboard element or other shelving element
is placeable.
1. Etagère, comprenant au moins une section longitudinale orientable verticalement, des
moyens de retenue (3), pourvus de moyens de serrage, et pouvant être montés sur la
section longitudinale (1) dans n'importe quelle position, lesquels moyens de retenue
(3) sont chacun équipés d'un élément de réception, des éléments de support (4), qui
sont munis de moyens de suspension, qui peuvent être accrochés dans les éléments de
réception des moyens de retenue (3) et sont maintenus de façon suspendue, des structures
porteuses (5), qui peuvent être fixées aux éléments de support (4), et qui sont conçues
pour porter des tablettes (2), des éléments d'armoire ou d'autres éléments de rayonnage,
la section longitudinale (1) présentant une surface de base (7), une surface supérieure
(8) faisant face à la surface de base (7) et respectivement une première surface cunéiforme
(10) usinée dans les surfaces latérales (9), les moyens de retenue (3) étant composés
de deux mâchoires de serrage (15) se faisant face l'une à l'autre, qui sont chacune
munies d'une deuxième surface cunéiforme (18) correspondant à la première surface
cunéiforme (10), lesquelles mâchoires de serrage (15) peuvent être serrées l'une contre
l'autre à l'aide de moyens de serrage (19) de telle sorte que les deuxièmes surfaces
cunéiformes (18) passent sous les premières surfaces cunéiformes (10) et que les mâchoires
de serrage (15) peuvent être comprimées contre la surface (8) de la section longitudinale
(1), caractérisée en ce que les moyens de réception sont conçus comme une fente longitudinale (22), qui est aménagée
respectivement dans les mâchoires de serrage (15), et s'étend parallèlement à la surface
supérieure (8) de la section longitudinale (1) et au-dessus de cette surface supérieure
(8), et en ce que les éléments de support (4) sont munis d'une saillie, qui peut être insérée dans
la fente longitudinale (22).
2. Etagère selon la revendication 1, caractérisée en ce que la section longitudinale (1) est équipée d'un renfoncement en forme de rainure (11),
s'étendant longitudinalement dans la surface supérieure (8).
3. Etagère selon la revendication 2, caractérisée en ce que le renfoncement en forme de rainure (11) peut être recouvert d'un profil de recouvrement
(13), et les mâchoires de serrage (15) reposent sur le profil de recouvrement (13).
4. Etagère selon la revendication 3, caractérisée en ce que le profil de recouvrement (13) présente des surfaces de support (35) s'étendant longitudinalement,
qui viennent jouxter les surfaces latérales (9) du renfoncement en forme de rainure
(11) de la section longitudinale (1).
5. Etagère selon la revendication 3 ou 4, caractérisée en ce que des petites plaques de protection (21) peuvent être placées entre les mâchoires de
serrage (15) et la surface supérieure (8 ; 20) de la section longitudinale (1) ou
respectivement du profil de recouvrement (13).
6. Etagère selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la section longitudinale (1) peut être fixée à une paroi au moyen d'un vissage (12).
7. Etagère selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que les moyens de serrage (19), par lesquels les deux mâchoires de serrage (15) peuvent
être serrées l'une contre l'autre, consistent en au moins une vis de serrage (30).
8. Etagère selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que les éléments de support (4) sont formés à partir d'une partie en forme de U (23),
et les barres (24) de la partie en forme U (23) recouvrent latéralement les deux mâchoires
de serrage (15).
9. Etagère selon la revendication 8, caractérisée en ce que les moyens de suspension dont sont équipés les éléments de support (4), consistent
en un boulon (26), qui est inséré dans des orifices (27) aménagés respectivement l'un
en face de l'autre dans une barre (24) de la section en forme de U (23) formant l'élément
de support (4).
10. Etagère selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que les éléments de support (4) sont pourvus de moyens de fixation, au moyen desquels
l'élément de support respectif (4) peut être fixé dans le moyen de retenue (3) à l'état
monté dans ledit moyen de retenue (3).
11. Etagère selon la revendication 10, caractérisée en ce que les moyens de fixation consistent respectivement en une vis de fixation (33), qui
est vissable dans une ouverture filetée (34), aménagée respectivement sur une barre
(24) de la partie en forme de U (23) de l'élément de support (4).
12. Etagère selon la revendication 11, caractérisée en ce qu'un alésage borgne (32) est pratiqué respectivement sur l'extérieur des mâchoires de
serrage dans lequel pénètre la vis de fixation respective (33).
13. Etagère selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisée en ce que les structures porteuses (5) consistent en une section longitudinale supplémentaire
(6), qui est fixée à l'élément de support respectif (4), et sur laquelle section longitudinale
supplémentaire (6) peut être placé la tablette (2), l'élément d'armoire ou l'autre
élément de rayonnage.
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