[0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchte zur Befestigung in einer Halterung, insbesondere
in einer Schienenhalterung, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Auf dem Gebiet der Leuchten sind verschiedene Systeme bekannt, um eine Leuchte oder
mehrere Leuchten mit jeweils einem Leuchtmittel oder mit jeweils mehreren Leuchtmitteln
auf, in bzw. an einer Halterung an z.B. einer Wand, einer Decke, einem Möbelstück
oder dergleichen zu befestigen. Hierbei wird nicht die gesamte Leuchte am Stück an
z.B. der Wand montiert, sondern es wird eine Halterung fest an der Wand, der Decke
etc. befestigt, auf, in bzw. an der dann eine Leuchte oder mehrere Leuchten montiert
werden kann bzw. können. Die Leuchte kann bzw. die Leuchten können in der Halterung
nur an genau einer Stelle befestigbar sein oder es können z.B. bei Seilsystemen oder
Schienensystemen eine Leuchte oder mehrere Leuchte zumindest entlang einer Längsachse
der Halterung variabel befestigbar sein. Auch können die Leuchte bzw. die Leuchten
auf, in bzw. an der Halterung verschoben werden können.
[0003] Derartige Halterungen in Form von Schienenhalterungen weisen hierzu üblicherweise
einen entlang der Längsachse langen und starren Körper als Schiene auf, der z.B. mittels
Schrauben in Bohrungen der Wand, Decke etc. fest befestigt werden kann. Auf bzw. in
die Schiene kann die Leuchte bzw. können die Leuchten auf- bzw. eingesetzt und auf
diese Weise gehalten werden. Dies kann über einen Adapter geschehen, der auf der einen
Seite mit der Leuchte verbunden und an der anderen Seite zur Befestigung auf bzw.
in der Schiene ausgebildet sein kann. Der Adapter kann ausgebildet sein, in einer
ersten Drehstellung um die Hochachse in einer Richtung der Hochachse in die Schiene
eingesetzt und durch eine Drehung um die Hochachse in eine zweite Drehstellung in
der Schiene in der entgegengesetzten Richtung der Hochachse gehalten zu werden, z.B.
durch einen Eingriff im Inneren der Schiene, der durch die Drehung bewirkt werden
kann.
[0004] Um die Leuchte bzw. deren Adapter in der Schiene in diesem gehaltenen Zustand zu
sichern, kann z.B. die Drehung um die Hochachse zurück in die erste Drehstellung verhindert
werden. Hierzu ist es beispielsweise bekannt, ein Gehäuse bzw. eine Kappe an der Leuchte
vorzusehen, welche zum einen den leuchtenseitigen Teil des Adapters, welcher im gehaltenen
Zustand sichtbar sein kann, für den Betrachter verdecken und zum anderen eine Sicherung
des Adapters in der zweiten Drehstellung bewirken kann. Beispielsweise kann das Gehäuse
hierzu an jeder Seite in Richtung der Längsachse zur Schiene hin ein Befestigungsmittel
in Form einer Gehäusenase aufweisen, welche derart in die Schiene hineinragen können,
so dass die Gehäusenasen beidseitig seitlich in Richtung der Querachse von der Schiene
umgriffen werden können. Werden in diesem Zustand der Adapter und das Gehäuse samt
Gehäusenasen miteinander fest verbunden, so können die in die Schiene eingreifenden
Gehäusenasen eine Drehung des Adapters um die Hochachse verhindern und hierdurch den
Adapter in der zweiten Drehstellung sichern.
[0005] Um diese Art der Sicherung herzustellen ist es bisher bekannt, dass das Gehäuse an
der Leuchte z.B. um eine Leuchtenverlängerung herum zwischen Adapter und Leuchtmittel
angeordnet und sowohl in Richtung der Hochachse als auch um die Hochachse verdrehbar
ist. Wurde der Adapter in die zweite Drehstellung in den gehaltenen Zustand gebracht,
so kann das Gehäuse derart zur Hochachse gedreht und in Richtung der Hochachse über
den Adapter geschoben werden, dass die Gehäusenasen in die Schiene eingreifen.
[0006] Die Befestigung des Gehäuses samt Gehäusenasen in dieser Stellung erfolgt üblicherweise
durch eine Mutter mit Innengewinde, welche um die Leuchtenverlängerung herum zwischen
Leuchtmittel und Gehäuse angeordnet ist. Die Leuchtenverlängerung weist hierzu ein
Außengewinde in dem Bereich auf, in dem die Mutter zur Befestigung des Gehäuses angeordnet
werden soll. Ist somit das Gehäuse zur Sicherung des Adapters in der zweiten Drehstellung
positioniert, kann die Mutter in Richtung der Hochachse zum Bereich des Außengewindes
hin bewegt und auf das Außengewinde aufgeschraubt werden. Hierdurch kann die Beweglichkeit
des Gehäuses in Richtung der Hochachse soweit eingeschränkt werden, dass der Eingriff
der Gehäusenasen in die Schiene gesichert werden kann, welcher seinerseits den Eingriff
des Adapters in die Schiene in der zweiten Drehstellung sichern kann.
[0007] Nachteilig ist hieran, dass die Montage einer derartigen Leuchte mit Adapter in einer
Halterung wie z.B. einer Schienenhalterung umständlich und unbequem sein kann. Denn
wird der Adapter in die Schiene gehalten, so ist der Adapter in dieser zweiten Drehstellung
durch die Gehäusenasen zu sichern und die Gehäusenasen selbst durch eine weitere Sicherung,
nämlich die Mutter, ebenfalls zu sichern. So stellt das Einführen des Adapters in
die Schiene und Drehen in die zweite Drehstellung einen ersten Arbeitsgang dar, welcher
mit einer Hand ausgeführt werden kann. Der zweite Arbeitsgang erfordert jedoch üblicherweise
zwei Hände, weil das Gehäuse in Richtung der Hochachse zur Schiene hin bewegt und
dort von Hand gehalten werden muss, während mit der anderen Hand das Schrauben der
Mutter auf das Außengewinde der Leuchtenverlängerung erfolgen kann. Dies kann gerade
bei einer Deckenmontage über Kopf und auf einer Leiter für einen Benutzer sehr umständlich
und unbequem sein.
[0008] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Leuchte zur Befestigung
in einer Halterung, insbesondere in einer Schienenhalterung, der eingangs beschriebenen
Art bereit zu stellen, welche sich einfacher, schneller und bzw. oder bequemer in
einer Halterung, insbesondere in einer Schienenhalterung, montieren lässt als bisher
bekannt. Insbesondere soll die Montage, insbesondere an einer Decke, einhändig erfolgen
können.
[0009] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0010] Somit betrifft die vorliegende Erfindung eine Leuchte zur Befestigung in einer Halterung,
welche fest an einer Wand, einer Decke, einem Möbelstück oder dergleichen befestigt
sein kann, z.B. mit Schrauben und Dübeln. Die Halterung kann der Befestigung einer
Leuchte oder mehrerer gleicher oder unterschiedlicher Leuchten dienen. Diese Halterung
kann insbesondere eine Schienenhalterung sein, d.h. eine sich länglich erstreckende
Halterung, in der die Leuchte bzw. mehrere Leuchten befestigt werden kann bzw. können.
Die Leuchte bzw. Leuchten können in der Schienenhalterung verschiebbar sein.
[0011] Dabei ist unter der Formulierung "in der Halterung" auch zu verstehen, dass die Leuchte
an oder auf der Halterung oder auch um die Halterung herum befestigt werden kann.
Zur Vereinfachung der Formulierung soll jedoch stets nur der Fall der Befestigung
"in der Halterung" verwendet werden, der auch alle sonstigen Varianten der Befestigung
einer Leuchte bzgl. einer Halterung, welche ihrerseits zuvor fest an einer Wand etc.
befestigt wurde, umfasst. Dies gilt ebenso für den Begriff "Eingriff", der entsprechend
auch ein "Umgreifen" etc. umfasst.
[0012] Die Leuchte weist einen Adapter zum Eingriff in die Halterung auf, wobei der Adapter
in einer ersten Drehstellung um eine Hochachse in die Halterung eingeführt und in
einer zweiten Drehstellung um die Hochachse in der Halterung in einer Richtung der
Hochachse gehalten werden kann. Der Adapter kann ein Bestandteil der Leuchte sein,
der zu diesem Zweck geeignet ist, wie z.B. ein hervorragendes Element, welches von
der Halterung aufgenommen werden und mit dieser eine Verbindung eingehen kann, die
vorzugsweise auch wieder zerstörungsfrei lösbar sein kann. Als Hochachse wird die
kartesische Achse angesehen, in der die Leuchte mit dem Adapter in die Halterung eingeführt
werden muss, um einen Eingriff in die Halterung zu erreichen, wobei das Einführen
in der ersten Drehstellung möglich ist. In der zweiten Drehstellung ist der Eingriff
erfolgt, so dass ein Herausziehen des Adapters aus der Halterung in der entgegengesetzten
Richtung der Hochachse nicht möglich ist. Mit anderen Worten kann der Adapter mittels
einer translatorischen und anschließenden rotatorischen Bewegung in der Halterung
gehalten werden.
[0013] Die Leuchte weist ferner wenigstens ein Befestigungsmittel zum Eingriff in die Halterung
auf, wobei das Befestigungsmittel in der zweiten Drehstellung des Adapters derart
in die Halterung eingeführt werden kann, so dass der Adapter in der zweiten Drehstellung
gesichert wird. Das Befestigungsmittel kann ein weiterer Bestandteil der Leuchte sein,
der diesen Zweck erfüllen kann, wie z.B. ein hervorragendes Element, welches in die
Halterung derart eingreifen kann, dass die Drehung des Adapters von der zweiten Drehstellung
zurück in die erste Drehstellung verhindert werden kann. Dabei ist das Befestigungsmittel
gleichzeitig derart vorzusehen, dass die Drehung des Adapters von der ersten Drehstellung
in die zweite Drehstellung ermöglicht werden kann.
[0014] Die erfindungsgemäße Leuchte zeichnet sich durch wenigstens ein Federelement aus,
welches derart angeordnet und ausgebildet ist, dass der Eingriff des Befestigungsmittels
in die Halterung durch die Federkraft des Federelements gesichert werden kann. Das
Federelement kann hierzu eine Zugkraft oder eine Druckkraft ausüben können. Das Federelement
kann als eine Metallfeder oder als ein elastischer Körper wie z.B. ein Gummikörper
ausgebildet sein. Mittels einer Metallfeder können verschiedene Ausführungsformen
von Zug- und Druckfedern einfach realisiert werden. Vorzugsweise kann das Federelement
als eine Kegeldruckfeder aus Metall umgesetzt werden, welche einen kompakten Aufbau
mit gerichteter Federkraft in eine translatorische Richtung bei gleichzeitiger Möglichkeit
zur Verdrehung in einem gewissen Maße ermöglicht.
[0015] Unter einem Eingriff ist dabei zu verstehen, dass ein Element durch ein anderes Element
in mindestens einer Richtung einer Achse in der Bewegung blockiert werden kann, d.h.
die Ausführung der Bewegung in dieser Richtung verhindert werden kann. In diesem Fall
greift der Adapter in die Halterung derart ein, dass eine Bewegung entgegen der Richtung
des Einführens nach der Drehbewegung formschlüssig verhindert werden kann. Ferner
greift das Befestigungsmittel ebenfalls in die Halterung ein, wobei jedoch erfindungsgemäß
dieser Eingriff durch die Federkraft des Federelements bewirkt und bzw. oder gehalten
werden kann. Mit anderen Worten kann anstelle der bekannten Schraubverbindung zur
Sicherung des Befestigungsmittels im Eingriff mit der Halterung ein Federelement wie
vorzugsweise eine mechanische Kegeldruckfeder verwendet werden.
[0016] Dies ist vorteilhaft, weil sich auf diese Art und Weise das Befestigungsmittel in
einer Richtung der Hochachse unter Spannung des Federelements, d.h. gegen dessen Federkraft,
von dem Adapter wegbewegen lassen kann, um diesem den Eingriff in die Halterung zu
ermöglichen. Ist dieser Eingriff erfolgt, kann das Befestigungsmittel durch die Federkraft
wieder zurück in seine Ausgangsstellung bei entspanntem bzw. entspannterem Federelement
gebracht werden und hierdurch selbst derart in die Halterung eingreifen, dass der
Adapter gegen Zurückdrehen in die erste Drehstellung gesichert werden kann. Die Federkraft
des Federelements ist dabei derart auszulegen, dass dieser Zweck erfüllt werden kann.
Hierdurch kann zur Montage der Leuchte in der Halterung das Federelement gespannt,
der Adapter in die Halterung eingeführt und verdreht und dann das Federelement einfach
losgelassen werden. Dies kann deutlich einfacher, schneller und bequemer erfolgen
als die bisher bekannte Montage mit geschraubter Sicherung des Befestigungsmittels.
Mit anderen Worten erfolgt durch das Federelement erfindungsgemäß sozusagen eine selbstständig
Sicherung des Befestigungsmittels in der zweiten Drehstellung.
[0017] Vorteilhaft ist hierbei insbesondere, dass keine zusätzlichen Elemente wie die Mutter
zusätzlich zur Leuchte selbst bedient werden müssen, was üblicherweise eine zweite
Hand erfordern kann. Daher kann diese Montage vorzugsweise einhändig erfolgen.
[0018] Vorteilhaft ist weiterhin, dass bei ausreichend großer Federkraft des Federelements
zur Halterung hin zusätzlich eine kraftschlüssige Befestigung der Leuchte in der Halterung
erfolgen kann. Hierdurch kann die Leuchte bei einer vertikalen Montage wie z.B. einer
Wandmontage in Position gehalten werden, insbesondere bei einer in vertikaler Richtung
orientierten Schienenhalterung.
[0019] Vorteilhaft ist auch, dass das Befestigungsmittel und das Federelement bei der Montage
der Leuchte in der Halterung nicht von außen für den Benutzern zugänglich sein müssen.
Hierdurch kann ein flacher Aufbau der Leuchte realisiert werden. Auch müssen Schrauben,
Muttern und dergleichen nicht beim Design der Leuchte berücksichtigt werden.
[0020] Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung sind der Adapter und das Befestigungsmittel
relativ zueinander in Richtung der Hochachse beweglich und relativ zueinander um die
Hochachse verdrehbar. Hierdurch kann die Beweglichkeit entlang der Hochachse gegeben
werden, welche dem Adapter das Einführen in die Halterung ermöglichen kann, ohne hierbei
durch das Befestigungsmittel blockiert oder gehindert zu werden. Die Beweglichkeit
um die Hochachse ermöglicht die Positionierung des Befestigungsmittels relativ zum
im Eingriff befindlichen Adapter, um diesen dort zu sichern.
[0021] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Federelement zwischen
dem Adapter und dem Befestigungsmittel derart angeordnet, dass das Federelement auf
den Adapter und das Befestigungselement in Richtung der Hochachse eine aufeinander
zu gerichtete Federkraft ausüben kann. Diese Federkraft kann als Zug oder Druck realisiert
sein. Hierdurch kann das Federelement bewirken, dass Adapter und Befestigungsmittel
bei der Montage unter Spannung des Federelements voneinander weg bewegt werden können,
um dem Adapter das Einführen in die Halterung in der ersten Drehstellung zu ermöglichen,
jedoch durch die Spannung des Federelements danach streben, wieder in eine enger zueinander
angeordnete Stellung zurückzukehren, in der dann die Sicherung des Adapters in der
zweiten Drehstellung durch das Befestigungsmittel erfolgen kann. Dabei kann das Federelement
seinerseits das Befestigungsmittel durch seine Federkraft im Eingriff in der Halterung
sichern.
[0022] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung kann das Befestigungsmittel
in der ersten Drehstellung des Adapters gegen die Federkraft des Federelements in
Richtung der Hochachse derart beabstandet zur Halterung positioniert werden, dass
das Befestigungsmittel das Eingreifen des Adapters in die Halterung nicht blockiert,
und kann das Befestigungsmittel in der zweiten Drehstellung des Adapters durch die
Federkraft des Federelements in Richtung der Hochachse zum Eingriff in die Halterung
gebracht werden. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass das Einführen des Adapters
in die Halterung durch das Befestigungsmittel gestört werden kann, indem das Befestigungsmittel
in diesem Montageschritt ausreichend zur Halterung beabstandet ist. Ist der Eingriff
des Adapters in die Halterung durch die Drehung in die zweite Drehstellung erfolgt,
kann durch die Federkraft selbstständig die Sicherung des Befestigungsmittels in dieser
zweiten Drehstellung des Adapters erfolgen.
[0023] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist das Befestigungsmittel
in Richtung einer Querachse wenigstens eine abgerundete oder abgeschrägte Ecke oder
Kante auf, um bei einer Bewegung in Richtung der Hochachse zur Halterung hin ein Eingreifen
zu erleichtern. Die Querachse ist senkrecht zur Hochachse angeordnet und entspricht
der Orientierung, in der sich die Halterung bzw. dessen Öffnung erstreckt, in die
der Eingriff des Befestigungsmittels erfolgen kann. Dabei ist das Befestigungsmittel
je nach Gestaltung der Halterung bzw. der Öffnung derart auszubilden, dass das Eingreifen
erleichtert werden kann.
[0024] Mit anderen Worten ist das Befestigungsmittel an wenigstens einer Seite, d.h. Ecke
bzw. Kante, derart auszubilden, dass es bei einer Bewegung in Richtung der Hochachse
auf die Halterung zu einer Positionierung in Richtung der Querachse in einem gewissen
Maße selbstständig korrigieren kann. Hierdurch kann das Befestigungsmittel etwas ungenauer
zur Halterung bzw. Öffnung positioniert werden, bevor die Bewegung zur Halterung erfolgt.
Dies ist insbesondere aufgrund der Verwendung des Federelements vorteilhaft, weil
die Federkraft des Federelements diese Bewegung selbstständig ausführt und dann das
Befestigungsmittel in einer ungefähren Positionierung zur Halterung losgelassen werden
kann, um die genaue Positionierung und Sicherung selbstständig durchzuführen. Dies
vereinfacht die Montage noch mehr.
[0025] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Leuchte ein Gehäuse
auf, an dem das Befestigungsmittel fest angeordnet ist und an dem der Adapter in Richtung
der Hochachse beweglich und um die Hochachse verdrehbar angeordnet ist. Das Gehäuse
und das Befestigungsmittel sind vorzugsweise einteilig, d.h. aus einzelnen Teile und
einem Gesamtteil zusammengesetzt, oder einstückig, d.h. aus einem Stück geformt, ausgebildet.
Vorzugsweise weist das Gehäuse zwei Befestigungsmittel auf, die vorzugsweise in einer
Richtung der Längsachse einander gegenüberliegend an dem Gehäuse angeordnet sind.
Vorteilhaft ist hierbei, dass sich eine Leuchte mittels ihres Gehäuses bei der Montage
gut handhaben lässt. Auch kann eine Belastung des Leuchtmittels bei der Montage vermieden
werden.
[0026] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Adapter ausgebildet,
in der zweiten Drehstellung und bei gesichertem Befestigungsmittel in der Halterung
und bzw. oder im Gehäuse im Wesentlichen aufgenommen werden zu können. Hierdurch kann
der Adapter nach der Montage der Leuchte in der Halterung für den Betrachter verborgen
bleiben, was den Anblick der Leuchte verbessern kann. Auch kann die Leuchte kompakter
ausgebildet werden, weil auf eine Zugänglichkeit zu den Sicherungsmitteln wie bisher
Mutter und Gewinde aufgrund des Federelements verzichtet werden kann. Vorzugsweise
kann hierzu die für die Beweglichkeit des Adapters in Richtung der Hochachse erforderliche
Mechanik sowie das Federelement im Gehäuse vollständig aufgenommen werden, so dass
lediglich der Adapter aus dem Gehäuse herausragt und im montierten Zustand im Wesentlichen,
vorzugsweise vollständig, in der Halterung aufgenommen sein kann.
[0027] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist das Gehäuse eine adapterseitige
Gehäuseseite und der Adapter eine gehäuseseitige Adapterseite auf, wobei der Adapter
gegen die Federkraft des Federelements soweit aus dem Gehäuse herausgezogen werden
kann, dass die gehäuseseitige Adapterseite zur adapterseitigen Gehäuseseite beabstandet
ist und der Adapter gegenüber dem Gehäuse um die Hochachse gedreht werden kann. Auf
diese Weise kann realisiert werden, dass der Adapter gegenüber dem Gehäuse bzw. dessen
Befestigungsmittel in Richtung der Hochachse entgegen der Federkraft des Federelements
beweglich und um die Hochachse verdrehbar ist, ohne hierbei durch das Gehäuse behindert
zu werden.
[0028] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die gehäuseseitige Adapterseite
des aus dem Gehäuse herausgezogenen und um die Hochachse gedrehten Adapters mittels
der Federkraft des Federelements in Kontakt mit der adapterseitigen Gehäuseseite gehalten
werden. Mit anderen Worten kann der um die Hochachse verdrehte Adapter mit seiner
gehäuseseitigen Adapterseite auf dem Gehäuse bzw. dessen adapterseitigen Seite abgesetzt
und dort durch die Federkraft des Federelements gehalten werden. Dies ist vorteilhaft,
weil der Adapter zur Montage in der Halterung aus dem Gehäuse herausgezogen und gedreht
auf diesem festgeklemmt werden kann. Da hierzu üblicherweise zwei Hände erforderlich
sind, diese Montagestellung der Leuchte dann jedoch selbstständig durch die Federkraft
des Federelements beibehalten werden kann, kann dieser Montageschritt jederzeit vor
dem Einführen des Adapters in die Halterung erfolgen, z.B. vor dem Besteigen einer
Leiter. Dies vereinfacht die Montage weiterhin.
[0029] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Leuchte eine Drehbegrenzung
auf, welche die Drehbarkeit des aus dem Gehäuse herausgezogenen Adapters um die Hochachse
begrenzen kann. Diese Drehbegrenzung kann durch mechanische Blockade den Drehwinkel
um die Hochachse einschränken. Dies kann derart erfolgen, dass ein Verdrehen von elektrischen
Leitungen, die über den Adapter mit der Halterung elektrisch leitfähig verbunden werden
können, zwischen Gehäuse und Adapter vermieden werden kann.
[0030] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die Drehbegrenzung die
Drehbarkeit des aus dem Gehäuse herausgezogenen Adapters um die Hochachse in wenigstens
eine Drehrichtung auf maximal ca. 180° begrenzen. Somit kann der Adapter auch senkrecht,
d.h. um 90°, zum Gehäuse verdreht werden, so dass der Adapter bei der Montage bestmöglich
von jenseits des Gehäuses für den Benutzer sichtbar und damit gut in die Halterung
einführbar sein kann. Vorteilhaft ist dabei auch, dass die Verdrehung des Adapters
aus dieser senkrechten Drehstellung zurück in eine Drehstellung, in der der Adapter
in das Gehäuse eingezogen werden, in beide Drehrichtungen um 90° erfolgen kann, so
dass der Benutzer die freie Wahl der Drehrichtung hat.
[0031] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Drehbegrenzung ein
Drehbegrenzungselement auf, das an einem feststehenden Anschlagselement angeordnet
ist, und weist ein Drehbegrenzungselement auf, das an einem mit dem Adapter mitbeweglichen
Anschlagselement angeordnet ist, wobei sich die beiden Drehbegrenzungselemente im
Zustand des aus dem Gehäuse herausgezogenen Adapters in einer Ebene senkrecht zur
Hochachse blockieren können. Die Ebene senkrecht zur Hochachse entspricht der Ebene,
die durch eine Längsachse und eine Querachse aufgespannt wird. Dabei sind die Drehbegrenzungselemente
vorzugsweise derart ausgebildet, dass sie beide Drehrichtungen um die Hochachse blockieren
können.
[0032] Das feststehende Anschlagselement kann fest mit dem Gehäuse verbunden und innerhalb
des Gehäuses angeordnet sein. Der Adapter kann mit dem mitbeweglichen Anschlagselement
fest verbunden sein, so dass die Mitbeweglichkeit dieses Anschlagselement sich durch
die Beweglichkeit des Adapters gegenüber dem Gehäuse ergeben kann. Zwischen den beiden
Anschlagselementen kann das Federelement angeordnet sein, so dass der Adapter, wenn
er aus dem Gehäuse herausgezogen wird, das Federelement zusammendrücken und hierdurch
spannen kann. Ist der Adapter aus dem Gehäuse herausgezogen, so dass er um die Hochachse
gedreht werden kann, so liegen die beiden Drehbegrenzungselemente in einer Ebene und
können bei Drehung aneinander stoßen und hierdurch die Drehbewegung um die Hochachse
wenigstens in einer Drehrichtung, vorzugsweise in beiden Drehrichtungen, blockieren
und begrenzen. Auf diesen Weise kann eine Drehbegrenzung umgesetzt werden, die lediglich
im herausgezogenen Zustand des Adapters wirken kann und damit genau dann, wenn es
erforderlich ist.
[0033] Vorzugsweise kann hierzu die Drehbegrenzung des feststehenden Anschlagselements als
Bolzen ausgebildet sein, der in Richtung des mitbeweglichen Anschlagselements zeigt,
welches als Scheibe ausgebildet sein kann, an der eine Kegeldruckfeder als Federelement
anliegen kann. Die Scheibe kann in Umfangsrichtung eine Erhebung wie z.B. einen Rand
aufweisen, der in Richtung des feststehenden Anschlagselements zeigt. Die Drehbegrenzung
der Scheibe kann dann durch jeweils eine Stufe des Rands ausgebildet sein, so dass
der Bolzen und der Rand in einer Ebene liegen und sich gegenseitig in beiden Drehrichtungen
blockieren können, falls der Adapter aus dem Gehäuse herausgezogen ist.
[0034] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist der Adapter in einer
Ebene senkrecht zur Hochachse eine Kontur auf, so dass der Adapter in der ersten Drehstellung
um die Hochachse in die Halterung eingeführt und in der zweiten Drehstellung um die
Hochachse in der Halterung in Richtung der Hochachse gehalten werden kann. Diese Kontur
kann vorzugsweise als Raute ausgebildet sein, dessen Fläche in der Ebene der Längsachse
und Querachse liegt. Zur Kontur können auch Elemente wie z.B. seitliche Vorsprünge
gehören, die mit dem Adapter verbunden oder mit dem Adapter einteilig oder einstückig
ausgebildet sind. Auf diese Weise kann das seitliche Maß des Adapters durch eine Drehung
um die Hochachse verändert werden, so dass der Adapter in der ersten Drehstellung
in die Halterung eingeführt und durch Drehung in die zweite Drehstellung dort formschlüssig
entgegen der Einführrichtung gehalten werden kann.
[0035] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist der Adapter wenigstens
zwei seitliche Vorsprünge in einer Richtung einer Querachse auf, die ausgebildet sind,
in der zweiten Drehstellung in zwei korrespondierende Vorsprungaufnahmen der Halterung
in der Richtung der Querachse eingreifen zu können, so dass der Adapter durch die
Vorsprünge in Richtung der Hochachse in den Vorsprungaufnahmen gehalten werden kann.
Diese Vorsprungaufnahmen können als seitliche Öffnungen ausgebildet sein, die wenigstens
den Adapter entgegen der Einführrichtung blockieren können und vorzugsweise gleichzeitig
die Drehung um die Hochachse derart begrenzen, dass die zweite Drehstellung die Grenze
dieser Drehbewegung in dieser Drehrichtung darstellt. In den Vorsprungaufnahmen kann
der Adapter mit seinen Vorsprüngen zusätzlich auch kraftschlüssig gehalten werden,
indem die Vorsprünge und Vorsprungsaufnahmen korrespondierend geformt und ggfs. zumindest
teilweise eine spannende bzw. klemmende Federkraft aufeinander ausüben können.
[0036] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist der Adapter wenigstens
zwei elektrische Kontaktelemente auf, welche in der zweiten Drehstellung einen elektrisch
leitfähigen Kontakt mit zwei elektrischen Leitern der Halterung aufweisen können.
Diese Kontaktelemente sind vorzugsweise als seitliche Vorsprünge in Richtung der Querachse
ausgebildet. Die elektrischen Leiter der Halterung sind vorzugsweise von Isolationsmitteln
umgeben und in diese zurückversetzt angeordnet, um einen elektrischen Kontakt mit
einem Benutzer z.B. bei der Montage zu vermeiden. Hierdurch kann eine elektrische
Versorgung der Leuchte über den Adapter realisiert werden, so dass keine separaten
Leitungen und Montageschritte für einen elektrischen Anschluss der Leuchte erforderlich
sind.
[0037] Ein Ausführungsbeispiel und weitere Vorteile der Erfindung werden nachstehend im
Zusammenhang mit den folgenden Figuren erläutert. Darin zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische schematische Darstellung einer Leuchte mit Adapter vor einer
Halterung;
- Fig. 2
- eine perspektivische schematische Darstellung einer Leuchte mit Adapter in einer Halterung;
- Fig. 3
- eine perspektivische schematische Darstellung einer in der Halterung aufgenommenen
Leuchte mit einer Schraubverbindung zur Sicherung der Leuchte gemäß dem Stand der
Technik in der Halterung;
- Fig. 4
- die Ansicht der Fig. 3 mit angezogener Schraubverbindung gemäß dem Stand der Technik;
- Fig. 5a
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Leuchte in einem
ersten Montageschritt;
- Fig. 5b
- einen Ausschnitt der Darstellung der Fig. 5a mit Einblick ins Gehäuse;
- Fig. 6a
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Leuchte in einem
zweiten Montageschritt;
- Fig. 6b
- einen Ausschnitt der Darstellung der Fig. 6a mit Einblick ins Gehäuse;
- Fig. 7a
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Leuchte in einem
dritten Montageschritt;
- Fig. 7b
- einen Ausschnitt der Darstellung der Fig. 7a mit Einblick ins Gehäuse;
- Fig. 8
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Leuchte in einem
vierten Montageschritt;
- Fig. 9
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Leuchte in einem
fünften Montageschritt;
- Fig. 10
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Leuchte in einem
sechsten Montageschritt;
- Fig. 11
- eine perspektivische schematische Darstellung einer Drehbegrenzung einer erfindungsgemäßen
Leuchte im ersten Montageschritt;
- Fig. 12
- eine perspektivische schematische Darstellung einer Drehbegrenzung einer erfindungsgemäßen
Leuchte im zweiten Montageschritt; und
- Fig. 13
- eine perspektivische schematische Darstellung einer Drehbegrenzung einer erfindungsgemäßen
Leuchte im dritten Montageschritt.
[0038] Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Leuchte 2 mit Adapter 21 und eine Halterung 1. Die Halterung
1 erstreckt sich im Wesentlichen länglich entlang einer Längsachse X und ist in einer
Querachse Y, senkrecht zur Längsachse X, vergleichsweise schmal ausgebildet. Dies
gilt ebenso für die Höhe in der Hochachse Z, welche sich senkrecht zur Längsachse
X und senkrecht zur Querachse Y erstreckt.
[0039] Die Halterung 1 ist als Schienenhalterung 1 ausgebildet. Die Schienenhalterung 1
weist eine Halterungsaufnahme 10 in Form einer Schiene 10 auf. Die Schiene 10 ist
U-förmig ausgebildet, so dass sich eine Aufnahmeöffnung 13 oder ein Aufnahmeschlitz
13 bildet. Innerhalb der Aufnahmeöffnung 13 sind in den seitlichen Flanken der Schiene
10 zwei elektrische Leiter 12 angeordnet, die sich in der Längsachse X erstrecken
und sich in der Querachse Y direkt gegenüberliegen. Die elektrischen Leiter 12 sind
jeweils von einer elektrischen Isolation 11 U-förmig derart umschlossen, dass die
elektrischen Isolationen 11 zueinander hin offen ausgebildet sind. Parallel zu den
elektrischen Leitern 12 sind in der Schiene 10 zwei Vorsprungaufnahmen 14 angeordnet,
die auch als Adapternasenaufnahmen 14 bezeichnet werden können und die ebenfalls U-förmig
geformt sind, so dass die Öffnungen in der Querachse Y zueinander hin ausgerichtet
sind. Die Schiene 10 ist an z.B. einer Decke fest befestigt, so dass die Aufnahmeöffnung
13 von der Decke weg nach unten in den Raum geöffnet ist.
[0040] Die Leuchte 2 weist einen Adapter 21 auf, welcher dazu dient, eine feste und einfach
herstellbare aber lösbare Verbindung der Leuchte 2 mit der Halterung 1 zu erzeugen.
Der Adapter 21 erstreckt sich von einem Gehäuse 20 der Leuchte 2 in der Richtung der
Hochachse Z zur Halterung 1 hin. Der Adapter 21 weist in der Ebene der Längsachse
X und Querachse Y die Kontur einer Raute auf, so dass der Adapter 21 in einer ersten
Drehstellung um die Hochachse Z in die Aufnahmeöffnung 13 in Richtung der Hochachse
Z eingeführt werden kann. Durch Drehung des Adapters 21 um die Hochachse Z in eine
zweite Drehstellung kann der Adapter 21 in der Aufnahmeöffnung 13 gehalten werden.
Hierzu weist der Adapter 21 zwei seitliche Vorsprünge 23 auf, die auch als Adapternasen
23 bezeichnet werden können. Die Adapternasen 23 sind derart ausgestaltet und am Adapter
21 seitlich angeordnet, dass sie in der zweiten Drehstellung in die Vorsprungaufnahmen
14 der Halterung 1 eingreifen und von diesen umgriffen werden können. Der Adapter
21 weist ferner zwei elektrische Kontaktelemente 22 auf, die derart ausgestaltet und
am Adapter 21 seitlich angeordnet sind, dass sie in der zweiten Drehstellung in die
Öffnungen der elektrischen Isolationen 11 eingreifen und die elektrischen Leiter 12
elektrisch leitfähig kontaktieren können. Die elektrischen Kontaktelemente 22 des
Adapters 21 sind mittels elektrischer Leitungen 28 (vgl. z.B. Fig. 11 bis 13) mit
dem Leuchtmittel (nicht dargestellt) der Leuchte 2 elektrisch leitfähig verbunden.
[0041] In dieser zweiten Drehstellung des Adapters 21 kann die Leuchte 2 mittels des Adapters
21 sicher in der Schienenhalterung 1 gehalten und betrieben werden. Um den Adapter
21 in dieser zweiten Drehstellung zu sichern, weist die Leuchte 2 zwei Befestigungsmittel
24 in Form von Gehäusenasen 24 auf, die einstückig mit dem Gehäuse 20 ausgebildet
sind. Die Gehäusenasen 24 erstrecken sich in Richtung der Hochachse Z über die adapterseitige
Gehäuseseite 29 soweit hinaus und sind in der Querachse Y derart ausgestaltet, dass
die Gehäusenasen 24 in der zweiten Drehstellung des Adapters 21 in die Aufnahmeöffnung
13 eingreifen und bei einer festen Verbindung zwischen Gehäuse 20 und Adapter 21 eine
Drehbewegung des Adapters 21 aus der zweiten Drehstellung heraus vermeiden können.
Die adapterseitige Gehäuseseite 29 liegt dabei mit ihrer Kante bzw. Fläche an der
Schiene 10 an.
[0042] Um nun seinerseits das Gehäuse 20 in dieser Stellung, in der die zweite Drehstellung
des Adapters 21 durch die Gehäusenasen 24 gesichert wird, zu sichern, ist es bisher
bekannt, eine Schraubverbindung zwischen dem Adapter 21 und dem Gehäuse 20 herzustellen,
siehe Fig. 3 und 4. Die Leuchte 2 weist hierzu eine rohrförmige Leuchtenverlängerung
26 auf, die fest mit dem Adapter 21 verbunden ist und sich in Richtung der Hochachse
Z von dem Adapter 21 weg zu einem Leuchtmittel (nicht dargestellt) der Leuchte 1 erstreckt.
Die Leuchtenverlängerung 26 weist an ihrem adapterseitigen Ende ein Außengewinde 25
auf. Um die Leuchtenverlängerung 26 herum ist eine Mutter 27 angeordnet, welche entlang
der Hochachse Z beweglich ist und ein zum Außengewinde 25 passendes Innengewinde aufweist.
[0043] Nachdem der Adapter 21 in der zweiten Drehstellung in die Schienenhalterung 1 eingegriffen
hat, kann dieser Zustand gemäß dem Stand der Technik dadurch gesichert werden, dass
das Gehäuse 20 in Richtung der Hochachse Z zur Schienenhalterung 1 über den Adapter
21 bewegt wird, so dass die Gehäusenasen 24 in die Aufnahmeöffnung 13 eingreifen.
Da bei einer Deckenmontage das Gehäuse 20 hierbei entgegen der Richtung der Schwerkraft
bewegt werden muss, würde sich dieser Sicherungszustand von alleine wieder lösen.
Daher ist dann die Mutter 27 auf das Außengewinde 25 aufzuschrauben, so dass der Eingriff
der Gehäusenasen 24 in die Aufnahmeöffnung 13 hierdurch fixiert werden kann.
[0044] Nachteilig ist hierbei, dass gerade bei einer Deckenmontage das Gehäuse 20 so lange
mit einer Hand gegen die Schiene 10 gedrückt werden muss, bis mit der anderen Hand
die Mutter 27 auf das Außengewinde 25 aufgeschraubt wurde. Dies ist umständlich, unbequem
und kann für die Arme des Benutzers sehr schnell ermüdend sein.
[0045] Erfindungsgemäß wird stattdessen vorgeschlagen, den Adapter 21 über ein Federelement
30 in Form einer Kegeldruckfeder 30 mit dem Gehäuse 20 bzw. dessen Gehäusenasen 24
zu verbinden, so dass eine einfache und bequeme einhändige Montage der Leuchte 2 in
der Schienenhalterung 1 erfolgen kann. Dies wird nun im Zusammenhang mit den Fig.
5a bis 10 erläutert.
[0046] Die Fig. 5a und 5b zeigen die erfindungsgemäße Leuchte 2 in einem ersten Montageschritt.
Der Adapter 21 ist in seinem oberen, in Richtung der Hochachse Z der Schienenhalterung
1 zugewandten Bereich wie zuvor beschrieben ausgebildet. An seinem unteren, in Richtung
der Hochachse Z dem Gehäuse 20 zugewandten Bereich schließt der Adapter 21 mit einer
gehäuseseitigen Adapterseite 35 ab, welche auch als Adapterplatte 35 bezeichnet werden
kann. Die Adapterplatte 35 ist in Richtung der Hochachse Z mit einem Anschlagselement
33 verbunden, welches mit dem Adapter 21 mitbeweglich ist. Dieses Anschlagselement
33 kann daher auch als bewegliches Anschlagselement 33 bezeichnet werden.
[0047] In Richtung der Hochachse Z ist zwischen der Adapterplatte 35 und dem beweglichen
Anschlagselement 33 ein weiteres Anschlagselement 31 angeordnet, welches feststehend
mit dem Gehäuse 20 verbunden ist und daher auch als feststehendes Anschlagselement
31 bezeichnet werden kann. Die starre Verbindung zwischen der Adapterplatte 35 und
dem beweglichen Anschlagselement 33 ist hierzu durch eine Öffnung des feststehenden
Anschlagselements 31 hindurchgeführt. Zwischen den beiden Anschlagselementen 31, 33
ist das Federelement 30 als Kegeldruckfeder 30 angeordnet, so dass eine Relativbewegung
der beiden Anschlagselemente 31, 33 entlang der Hochachse Z gegen die Federkraft der
Kegeldruckfeder 30 erfolgen kann. Das feststehende Anschlagselement 31 weist ein Drehbegrenzungselement
32 in Form eines Bolzens 32 und das bewegliche Anschlagselement 33 ein Drehbegrenzungselement
34a, 34b in Form zweier Stufen 34a, 34b auf, die in Umfangsrichtung des beweglichen
Anschlagselements 33 ca. 180° zueinander versetzt sind. Auf die zwei Stufen 34a, 34b
soll im Zusammenhang mit den Fig. 11 bis 13 näher eingegangen werden.
[0048] In dem ersten Montageschritt der Leuchte 2 gemäß der Fig. 5a, 5b befindet sich der
Adapter 21 mit seinem unteren Bereich innerhalb des Gehäuses 20. Die Adapterplatte
35 liegt in Richtung der Hochachse Z von außen auf dem feststehenden Anschlagselement
31 auf. Das bewegliche Anschlagselement 33 ist maximal zum feststehenden Anschlagselement
31 beabstandet. Die Kegeldruckfeder 30 ist in diesem Zustand weitestgehend entlastet
und übt nur so viel Federkraft auf das bewegliche Anschlagselement 33 aus, dass der
Adapter 21 sicher im Gehäuse 20 gehalten werden kann.
[0049] In einem zweiten Montageschritt gemäß der Fig. 6a, 6b wird der Adapter 21 von einem
Benutzer in Richtung der Hochachse Z vollständig aus dem Gehäuse 20 herausgezogen,
wobei das Gehäuse 20 hierzu ebenfalls festgehalten werden muss. Dies kann durch einen
Benutzer mit beiden Händen erfolgen, wobei die Leuchte 2 hierzu bequem gehalten werden
kann, d.h. bevor der Benutzer die Leuchte 2 zur Schienenhalterung 1 an der Decke strecken
und hierzu gegebenenfalls eine Leiter benutzen muss. In diesem Zustand befindet sich
die Adapterplatte 35 außerhalb der adapterseitigen Gehäuseseite 29 und die Kegeldruckfeder
30 ist maximal zusammengedrückt, so dass diese Bewegung durch den Benutzer gegen die
Federkraft der Kegeldruckfeder 30 erfolgen muss.
[0050] In einem dritten Montageschritt gemäß der Fig. 7a, 7b wird der Adapter 21 von dem
Benutzer um die Hochachse Z um ca. 90° verdreht und in diesem Zustand auf dem Gehäuse
20 abgesetzt, so dass die Adapterplatte 35 auf der adapterseitigen Gehäuseseite 29
zum Anliegen kommt. Hierzu muss der Benutzer lediglich nachgeben, da die Kegeldruckfeder
30 den Adapter 21 ohnehin mit ihrer Federkraft zum Gehäuse 20 hin zieht. Dann kann
der Benutzer den Adapter 21 loslassen, da dieser durch die Federkraft der Kegeldruckfeder
30 in dem herausgezogen Zustand gehalten wird.
[0051] In einem vierten Montageschritt gemäß der Fig. 8 kann der Adapter 21 in die Aufnahmeöffnung
13 der Schienenhalterung 1 in Richtung der Hochachse Z eingeführt werden. Hierzu muss
der Benutzer die Leuchte 2 lediglich mit einer Hand führen, was insbesondere bei einer
Deckenmontage sowie Verwendung einer Leiter sehr vorteilhaft ist. Der Adapter 21 befindet
sich hierbei in einer ersten Drehstellung. Nach dem Einführen in die Aufnahmeöffnung
13 ist der Adapter 21 durch Drehung um die Hochachse Z mit seinen Adapternasen 23
sowie elektrischen Kontaktelementen 22 in die Adapternasenaufnahmen 14 sowie elektrischen
Isolationen 11 einzuführen, was der zweiten Drehstellung entspricht. In einem fünften
Montageschritt gemäß der Fig. 9 kann der Benutzer die Drehbewegung um die Hochachse
Z über die zweite Drehstellung des Adapters 21 hinaus weiter fortsetzen, so dass die
Adapterplatte 35 und die adapterseitige Gehäuseseite 29 aufeinander gleiten können
bis die Stellung des zweiten Montageschritts der Fig. 6a, 6b wieder erreicht ist.
[0052] In einem sechsten Montageschritt kann der Benutzer dann der Federkraft der Kegeldruckfeder
30 nachgeben bzw. das Gehäuse 20 loslassen, so dass das Gehäuse 20 durch die Federkraft
der Kegeldruckfeder 30 selbstständig über den unteren Teil des Adapters 21 gezogen
wird, vgl. Fig. 10. Die Gehäusenasen 24 greifen hierbei in die Aufnahmeöffnung 13
ein und sichern somit den Adapter 21 in der zweiten Drehstellung. Die Ecken 36 der
Gehäusenasen 24 sind hierzu in Richtung der Querachse Y abgerundet ausgebildet, um
das Einführen in die Aufnahmeöffnung 13 zu erleichtern und den Eingriff auch bei einer
leichten Verdrehung von Adapter 21 und Gehäuse 20 zueinander zu ermöglichen. Das Gehäuse
20 mit den Gehäusenasen 24 kann seinerseits durch die Federkraft der Kegeldruckfeder
30 in diesem Zustand gesichert werden. Dabei können die Montageschritte vier bis sechs,
welche bei einer Deckenmontage über dem Kopf des Benutzers und gegebenenfalls auf
einer Leiter erfolgen müssen, durch den Benutzer einhändig durchgeführt werden, was
die Montage der erfindungsgemäßen Leuchte 2 deutlich einfacher, schneller und bequemer
macht als bisher bekannt.
[0053] Die Fig. 11 bis 13 zeigen eine Funktion einer Drehbegrenzung der erfindungsgemäßen
Leuchte 2 im Detail. Die Fig. 11 entspricht der Fig. 5b des ersten Montageschritts.
Der Bolzen 32 und die Stufen 34a, 34b sind in Richtung der Hochachse Z zueinander
beabstandet, wobei der Bolzen 32 in Umfangsrichtung des beweglichen Anschlagselements
33 zu der ersten Stufe 34a einen minimalen Abstand von ca. 0° und zu der zweiten Stufe
34b einen maximalen Abstand von ca. 180° aufweist.
[0054] Wird nun der Adapter 21 gemäß dem zweiten Montageschritt, vgl. Fig. 6b, aus dem Gehäuse
20 in Richtung der Hochachse Z herausgezogen, so liegen der Bolzen 32 und die Stufen
34a, 34b in der Ebene der Längsachse X und Querachse Y, ohne sich jedoch zu berühren,
siehe Fig. 12. Der Abstand zwischen Bolzen 32 und der ersten Stufe 34a ist jedoch
so gering, dass eine Drehung des Adapters 21 um die Hochachse Z in dieser Drehrichtung
verhindert werden kann. In der entgegengesetzten Drehrichtung weist das bewegliche
Anschlagselement 33 eine stufenlose Fläche auf, die sich um 180° bis zur zweiten Stufe
34b erstreckt.
[0055] Wird nun im dritten Montageschritt, vgl. Fig. 7b, der Adapter 21 um 90° in die Richtung
gedreht, welche durch den Bolzen 32 und die erste Stufe 34s nicht blockiert ist, so
ist der Bolzen 32 zu beiden Stufen 34a, 34b des beweglich Anschlagselements 33 gleich
weit um ca. 90° beabstandet, vgl. Fig. 13. Somit kann der Benutzer das Gehäuse 20,
nachdem der Adapter 21 in die Schienenhalterung 1 eingeführt wurde, in jeder der beiden
Drehrichtungen um die Hochachse Z drehen, um die Montageschritte vier bis sechs durchzuführen.
Diese Drehbewegung wird in jedem Fall durch den Kontakt des Bolzens 32 mit einer der
Stufen 34a, 34b blockiert, so dass dann die relative Positionierung des Gehäuses 20
zum Adapter 21 gemäß dem sechsten Montageschritt, vgl. Fig. 10, eingenommen ist. Hierdurch
kann nicht nur die Einnahme der Stellung für den sechsten Montageschritt erleichtert
werden, sondern es kann auch ein unzulässiges Verdrehen der elektrischen Leitungen
28 verhindert werden.
BEZUGSZEICHENLISTE (Teil der Beschreibung)
[0056]
- X
- Längsachse
- Y
- Querachse
- Z
- Hochachse
- 1
- (Schienen-)Halterung
- 10
- Halterungsaufnahme, Schiene
- 11
- elektrische Isolationen
- 12
- elektrische Leiter
- 13
- Aufnahmeöffnung, Aufnahmeschlitz
- 14
- Vorsprungaufnahmen, Adapternasenaufnahmen
- 2
- Leuchte
- 20
- Gehäuse
- 21
- Adapter
- 22
- elektrische Kontaktelemente
- 23
- seitliche Vorsprünge des Adapters 21, Adapternasen
- 24
- Befestigungsmittel des Gehäuses 20, Gehäusenasen
- 25
- Außengewinde
- 26
- Leuchtenverlängerung
- 27
- Mutter mit Innengewinde
- 28
- elektrische Leitungen
- 29
- adapterseitige Gehäuseseite bzw. Gehäusekante
- 30
- Federelemente, (Kegel-)Druckfedern
- 31
- feststehendes Anschlagselement
- 32
- Drehbegrenzungselement des feststehenden Anschlagselements 31, Bolzen
- 33
- bewegliches Anschlagselement
- 34a, 34b
- Drehbegrenzungselemente des beweglichen Anschlagselements 33, Stufen
- 35
- gehäuseseitige Adapterseite, Adapterplatte
- 36
- abgerundete Ecke oder Kante des Befestigungsmittels 24
1. Leuchte (2) zur Befestigung in einer Halterung (1), insbesondere in einer Schienenhalterung
(1), mit
einem Adapter (21) zum Eingriff in die Halterung (1),
wobei der Adapter (21) in einer ersten Drehstellung um eine Hochachse (Z) in die Halterung
(1) eingeführt und in einer zweiten Drehstellung um die Hochachse (Z) in der Halterung
(1) in einer Richtung der Hochachse (Z) gehalten werden kann, und wenigstens einem
Befestigungsmittel (24) zum Eingriff in die Halterung (1), wobei das Befestigungsmittel
(24) in der zweiten Drehstellung des Adapters (21) derart in die Halterung (1) eingeführt
werden kann, so dass der Adapter (21) in der zweiten Drehstellung gesichert wird,
ferner mit wenigstens einem Federelement (30), welches derart angeordnet und ausgebildet
ist, dass der Eingriff des Befestigungsmittels (24) in die Halterung (1) durch die
Federkraft des Federelements (30) gesichert werden kann,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Adapter (21) und das Befestigungsmittel (24) relativ zueinander in Richtung der
Hochachse (Z) beweglich und relativ zueinander um die Hochachse (Z) verdrehbar sind.
2. Leuchte (2) gemäß Anspruch 1,
wobei das Federelement (30) zwischen dem Adapter (21) und dem Befestigungsmittel (24)
derart angeordnet ist, dass das Federelement (30) auf den Adapter (21) und das Befestigungselement
(24) in Richtung der Hochachse (Z) eine aufeinander zu gerichtete Federkraft ausüben
kann.
3. Leuchte (2) gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2,
wobei das Befestigungsmittel (24) in der ersten Drehstellung des Adapters (21) gegen
die Federkraft des Federelements (30) in Richtung der Hochachse (Z) derart beabstandet
zur Halterung (1) positioniert werden kann, dass das Befestigungsmittel (24) das Eingreifen
des Adapters (21) in die Halterung (1) nicht blockiert, und wobei das Befestigungsmittel
(24) in der zweiten Drehstellung des Adapters (21) durch die Federkraft des Federelements
(30) in Richtung der Hochachse (Z) zum Eingriff in die Halterung (1) gebracht werden
kann.
4. Leuchte (2) gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
wobei das Befestigungsmittel (24) in Richtung einer Querachse (Y) wenigstens eine
abgerundete oder abgeschrägte Ecke (36) oder Kante (36) aufweist, um bei einer Bewegung
in Richtung der Hochachse (Z) zur Halterung (1) hin ein Eingreifen zu erleichtern.
5. Leuchte (2) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, ferner mit
einem Gehäuse (20), an dem das Befestigungsmittel (24) fest angeordnet ist und an
dem der Adapter (21) in Richtung der Hochachse (Z) beweglich und um die Hochachse
(Z) verdrehbar angeordnet ist.
6. Leuchte (2) gemäß Anspruch 5,
wobei der Adapter (21) ausgebildet ist, in der zweiten Drehstellung und bei gesichertem
Befestigungsmittel (24) in der Halterung (1) und/oder im Gehäuse (20) im Wesentlichen
aufgenommen werden zu können.
7. Leuchte (2) gemäß Anspruch 5 oder 6,
wobei das Gehäuse (20) eine adapterseitige Gehäuseseite (29) und der Adapter (21)
eine gehäuseseitige Adapterseite (35) aufweist,
wobei der Adapter (21) gegen die Federkraft des Federelements (30) so weit aus dem
Gehäuse herausgezogen werden kann, dass die gehäuseseitige Adapterseite (35) zur adapterseitigen
Gehäuseseite (29) beabstandet ist und der Adapter (35) gegenüber dem Gehäuse (20)
um die Hochachse (Z) gedreht werden kann.
8. Leuchte (2) gemäß Anspruch 7,
wobei die gehäuseseitige Adapterseite (35) des aus dem Gehäuse (20) herausgezogenen
und um die Hochachse (Z) gedrehten Adapters (30) mittels der Federkraft des Federelements
(30) in Kontakt mit der adapterseitigen Gehäuseseite (29) gehalten werden kann.
9. Leuchte (2) gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, ferner mit
einer Drehbegrenzung (32, 34a, 34b), welche die Drehbarkeit des aus dem Gehäuse (20)
herausgezogenen Adapters (21) um die Hochachse (Z) begrenzen kann.
10. Leuchte (2) gemäß Anspruch 9,
wobei die Drehbegrenzung (32, 34a, 34b) die Drehbarkeit des aus dem Gehäuse (20) herausgezogenen
Adapters (21) um die Hochachse (Z) in wenigstens eine Drehrichtung auf maximal ca.
180° begrenzen kann.
11. Leuchte (2) gemäß Anspruch 9 oder 10,
wobei die Drehbegrenzung (32, 34a, 34b) ein Drehbegrenzungselement (32) aufweist,
das an einem feststehenden Anschlagselement (31) angeordnet ist, und ein Drehbegrenzungselement
(34a, 34b) aufweist, das an einem mit dem Adapter mitbeweglichen Anschlagselement
(33) angeordnet ist,
wobei sich die beiden Drehbegrenzungselemente (32, 34a, 34b) im Zustand des aus dem
Gehäuse (20) herausgezogenen Adapters (21) in einer Ebene senkrecht zur Hochachse
(Z) blockieren können.
12. Leuchte (2) gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
wobei der Adapter (21) in einer Ebene senkrecht zur Hochachse (Z) eine Kontur aufweist,
so dass der Adapter (21) in der ersten Drehstellung um die Hochachse (Z) in die Halterung
(1) eingeführt und in der zweiten Drehstellung um die Hochachse (Z) in der Halterung
(1) in Richtung der Hochachse (Z) gehalten werden kann.
13. Leuchte (2) gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
wobei der Adapter (21) wenigstens zwei seitliche Vorsprünge (23) in einer Richtung
einer Querachse (Y) aufweist, die ausgebildet sind, in der zweiten Drehstellung in
zwei korrespondierende Vorsprungaufnahmen (14) der Halterung (1) in der Richtung der
Querachse (Y) eingreifen zu können, so dass der Adapter (21) durch die Vorsprünge
(23) in Richtung der Hochachse (Z) in den Vorsprungaufnahmen (14) gehalten werden
kann.
14. Leuchte (2) gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
wobei der Adapter (21) wenigstens zwei elektrische Kontaktelemente (22) aufweist,
welche in der zweiten Drehstellung einen elektrisch leitfähigen Kontakt mit zwei elektrischen
Leitern (12) der Halterung (1) aufweisen können.