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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESMMA................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3096104</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20161123</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>15168016.2</B210><B220><date>20150518</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20161123</date><bnum>201647</bnum></B405><B430><date>20161123</date><bnum>201647</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F28F   3/00        20060101AFI20150803BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>WÄRMEÜBERTRAGERVORRICHTUNG</B542><B541>en</B541><B542>HEAT TRANSFER DEVICE</B542><B541>fr</B541><B542>DISPOSITIF D'ÉCHANGEUR DE CHALEUR</B542></B540><B590><B598>3</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Bosch Termoteknik Isitma ve Klima sanayi 
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung geht aus von einer Wärmeübertragervorrichtung, insbesondere einer plattenförmigen Wärmeübertragervorrichtung, mit zumindest einer ersten Wärmeübertragerplatte (10), welche zumindest ein erstes Ausrichtungselement (12, 13) umfasst, das eine Seitenausnehmung (14, 15) der ersten Wärmeübertragerplatte (10) zumindest teilweise begrenzt, mit zumindest einer, von der ersten Wärmeübertragerplatte (10) verschieden ausgebildeten, zweiten Wärmeübertragerplatte (16), welche zumindest ein zweites Ausrichtungselement (18, 19) umfasst, das eine Seitenausnehmung (20, 21) der zweiten Wärmeübertragerplatte (16) zumindest teilweise begrenzt und, welche in einem montierten Zustand zu der ersten Wärmeübertragerplatte (10) unmittelbar benachbart angeordnet ist, und mit zumindest einer dritten Wärmeübertragerplatte (22), welche zumindest ein zu dem ersten Ausrichtungselement (12, 13) und/oder zu dem zweiten Ausrichtungselement (18, 19) korrespondierendes, drittes Ausrichtungselement (24, 25) umfasst.</p>
<p id="pa02" num="0002">Es wird vorgeschlagen, dass das erste Ausrichtungselement (12, 13), das zweite Ausrichtungselement (18, 19) und das dritte Ausrichtungselement (24, 25) dazu vorgesehen sind, im montierten Zustand zumindest teilweise ineinanderzugreifen.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="78" he="87" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">Stand der Technik</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung geht aus von einer Wärmeübertragervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es sind Plattenwärmeübertrager bekannt, welche eine Vielzahl von Wärmeübertragerplatten umfassen, wobei zumindest zwei voneinander verschiedene Wärmeübertragerplatten jeweils zumindest ein Ausrichtungselement aufweisen und zumindest zwei Ausrichtungselemente in einem montierten Zustand ineinandergreifen, um eine Ausrichtung der zwei Wärmeübertragerplatten relativ zueinander festzulegen.</p>
<heading id="h0002">Offenbarung der Erfindung</heading>
<p id="p0003" num="0003">Die Erfindung geht aus von einer Wärmeübertragervorrichtung, insbesondere einer plattenförmigen Wärmeübertragervorrichtung, mit zumindest einer ersten, insbesondere stapelbaren, Wärmeübertragerplatte, welche zumindest ein erstes Ausrichtungselement umfasst, das insbesondere an einem Randbereich der ersten Wärmeübertragerplatte angeordnet ist und eine Seitenausnehmung der ersten Wärmeübertragerplatte zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig begrenzt, mit zumindest einer, von der ersten Wärmeübertragerplatte verschieden ausgebildeten, zweiten, insbesondere stapelbaren, Wärmeübertragerplatte, welche zumindest ein zweites Ausrichtungselement umfasst, das insbesondere an einem Randbereich der zweiten Wärmeübertragerplatte angeordnet ist und eine Seitenausnehmung der zweiten Wärmeübertragerplatte zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig begrenzt und, welche in einem montierten Zustand zu der ersten Wärmeübertragerplatte unmittelbar benachbart angeordnet ist<!-- EPO <DP n="2"> --> und/oder unmittelbar an die erste Wärmeübertragerplatte angrenzt, und mit zumindest einer dritten, insbesondere stapelbaren, Wärmeübertragerplatte, welche zumindest ein zu dem ersten Ausrichtungselement und/oder zu dem zweiten Ausrichtungselement korrespondierendes, drittes Ausrichtungselement umfasst, welches vorteilhaft an einem Randbereich der dritten Wärmeübertragerplatte angeordnet ist und vorzugsweise eine Seitenausnehmung der dritten Wärmeübertragerplatte zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig, begrenzt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Es wird vorgeschlagen, dass das erste Ausrichtungselement, das zweite Ausrichtungselement und das dritte Ausrichtungselement dazu vorgesehen sind, im montierten Zustand zumindest teilweise und vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil ineinanderzugreifen, insbesondere um eine Position und/oder eine Ausrichtung der ersten Wärmeübertragerplatte, der zweiten Wärmeübertragerplatte und der dritten Wärmeübertragerplatte relativ zueinander festzulegen. Insbesondere ist das erste Ausrichtungselement dazu vorgesehen, das zweite und/oder das dritte Ausrichtungselement zumindest teilweise und vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil zu umgreifen und/oder in das zweite und/oder das dritte Ausrichtungselement zumindest teilweise und vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil einzugreifen. Insbesondere ist das zweite Ausrichtungselement dazu vorgesehen, das erste und/oder das dritte Ausrichtungselement zumindest teilweise und vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil zu umgreifen und/oder in das erste und/oder das dritte Ausrichtungselement zumindest teilweise und vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil einzugreifen. Insbesondere ist das dritte Ausrichtungselement dazu vorgesehen, das erste und/oder das zweite Ausrichtungselement zumindest teilweise und vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil zu umgreifen und/oder in das erste und/oder das zweite Ausrichtungselement zumindest teilweise und vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil einzugreifen. Unter dem Ausdruck "zu wenigstens einem Großteil" soll insbesondere zumindest 60 %, vorteilhaft zumindest 70 %, vorzugsweise zumindest 80 % und besonders bevorzugt zumindest 90 % verstanden werden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Unter einer "Wärmeübertragervorrichtung" soll in diesem Zusammenhang insbesondere zumindest ein Teil, insbesondere eine Unterbaugruppe, eines, insbesondere plattenförmigen, Wärmeübertragers, vorteilhaft eines Plattenwärmeübertragers, verstanden werden. Insbesondere kann die Wärmeübertragervorrichtung auch den gesamten, insbesondere plattenförmigen, Wärmeübertrager, vorteilhaft Plattenwärmeübertrager, umfassen. Insbesondere kann die Wärmeübertragervorrichtung zumindest einen, vorteilhaft<!-- EPO <DP n="3"> --> genau einen, Fluideinlass, zumindest einen, vorteilhaft genau einen, Fluidauslass und/oder eine Vielzahl von, insbesondere stapelbaren, Wärmeübertragerplatten umfassen, vorzugsweise zumindest vier, vorteilhaft zumindest sechs und besonders bevorzugt zumindest acht Wärmeübertragerplatten. Vorteilhaft ist die Wärmeübertragervorrichtung gehäusefrei ausgebildet. Unter einer "Wärmeübertragerplatte" soll dabei insbesondere ein, insbesondere plattenförmiges, Element verstanden werden, welches insbesondere dazu vorgesehen ist, zumindest ein Fluid, welches insbesondere dazu vorgesehen ist, eine thermische Energie zumindest teilweise, insbesondere mittelbar und/oder unmittelbar, an zumindest ein Objekt, vorteilhaft mittelbar an zumindest ein weiteres Fluid, zu übertragen, zumindest teilweise zu leiten und/oder zu führen. Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt. Vorteilhaft sind die Wärmeübertragerplatten zumindest teilweise, vorzugsweise zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig rahmenlos ausgebildet. Insbesondere weisen die Wärmeübertragerplatten jeweils zumindest eine, insbesondere an zumindest einer Seitenkante, vorteilhaft an einer Quererstreckung, der jeweiligen Wärmeübertragerplatte, vorteilhaft zentral, angeordnete, Seitenausnehmung auf, vorteilhaft zur, insbesondere mittelbaren, Führung eines Führungsmittels und/oder eines Druckmittels. Die Seitenausnehmungen können dabei insbesondere bei einer Betrachtung senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der jeweiligen Wärmeübertragerplatte eine beliebige, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende, Kontur und/oder Form aufweisen, wie beispielsweise eckig, oval und/oder vorteilhaft halbkreisförmig. In diesem Zusammenhang soll unter einer "Haupterstreckungsebene" eines Objekts insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten Quaders ist, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch einen Mittelpunkt, insbesondere einen geometrischen Mittelpunkt, des Quaders verläuft.</p>
<p id="p0006" num="0006">Des Weiteren soll unter einem "Ausrichtungselement" insbesondere ein Element verstanden werden, welches insbesondere dazu vorgesehen ist, eine Position und/oder eine Ausrichtung zumindest einer, vorteilhaft genau einer, der Wärmeübertragerplatten in zumindest einer Raumdimension, vorteilhaft in zumindest zwei Raumdimensionen,<!-- EPO <DP n="4"> --> zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig festzulegen und/oder zu definieren. Zudem sind die Ausrichtungselemente vorteilhaft zur unmittelbaren Führung des Führungsmittels und/oder des Druckmittels vorgesehen. Vorteilhaft weisen die jeweiligen Ausrichtungselemente der jeweiligen Wärmeübertragerplatten eine Haupterstreckungsrichtung auf, welche zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsebene der jeweiligen Wärmeübertragerplatte angeordnet ist. Unter einer "Haupterstreckungsrichtung" eines Objekts soll dabei insbesondere eine Richtung verstanden werden, welche parallel zu einer längsten Kante eines kleinsten geometrischen Quaders ist, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt. In diesem Zusammenhang soll der Ausdruck "zumindest im Wesentlichen senkrecht" insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definieren, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene betrachtet, einen Winkel insbesondere zwischen 82° und 98°, vorteilhaft zwischen 85° und 95° und besonders bevorzugt zwischen 88° und 92° einschließen. Die Ausrichtungselemente sind bevorzugt zumindest im Wesentlichen identisch zueinander ausgebildet. Unter der Wendung "zumindest im Wesentlichen identisch" soll dabei insbesondere, abgesehen von Fertigungstoleranzen, identisch verstanden werden. Vorteilhaft sind die Ausrichtungselemente einstückig mit der jeweiligen Wärmeübertragerplatte ausgebildet. Besonders bevorzugt sind die Wärmeübertragerplatten einstückig ausgebildet. In diesem Zusammenhang soll unter "einstückig" insbesondere zumindest stoffschlüssig verbunden verstanden werden. Der Stoffschluss kann beispielsweise durch einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess, einen Schweißprozess, einen Lötprozess und/oder einen anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden, Prozess hergestellt werden. Vorteilhaft soll unter einstückig jedoch in einem Stück geformt verstanden werden. Vorzugsweise wird dieses eine Stück aus einem einzelnen Rohling und/oder einem Spritzgussverfahren hergestellt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die erste Wärmeübertragerplatte und die zweite Wärmeübertragerplatte begrenzen in einem montierten Zustand, insbesondere zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig zumindest einen, vorteilhaft genau einen, Fluidaufnahmebereich für ein Fluid. Insbesondere definieren die erste Wärmeübertragerplatte und die zweite Wärmeübertragerplatte dabei zumindest einen, insbesondere gemeinsamen, Fluidkanal für das Fluid. Ferner begrenzen die erste Wärmeübertragerplatte und die dritte Wärmeübertragerplatte oder die zweite Wärmeübertragerplatte und die dritte Wärmeübertragerplatte in einem montierten Zustand<!-- EPO <DP n="5"> --> insbesondere zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig, zumindest einen, vorteilhaft genau einen, weiteren Fluidaufnahmebereich für ein weiteres Fluid. Insbesondere definieren die erste Wärmeübertragerplatte und die dritte Wärmeübertragerplatte oder die zweite Wärmeübertragerplatte und die dritte Wärmeübertragerplatte dabei zumindest einen, insbesondere gemeinsamen, weiteren Fluidkanal für das weitere Fluid. Besonders bevorzugt ist die dritte Wärmeübertragerplatte zu der ersten Wärmeübertragerplatte oder der zweiten Wärmeübertragerplatte zumindest im Wesentlichen identisch ausgebildet. Durch diese Ausgestaltung kann eine Wärmeübertragervorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Effizienz, insbesondere einer Bauraumeffizienz, einer Bauteileeffizienz und/oder einer Kosteneffizienz, bereitgestellt werden. Zudem kann eine Wärmeübertragervorrichtung mit erhöhter Flexibilität und/oder Stabilität bereitgestellt werden. Ferner kann vorteilhaft eine Komplexität, insbesondere bei einem Fertigungsprozess, reduziert werden, wodurch ein Montageaufwand vorteilhaft gering gehalten werden kann. Zudem können insbesondere Kosten aufgrund einer vereinfachten Herstellung vorteilhaft reduziert werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Vorzugsweise ist die dritte Wärmeübertragerplatte im montierten Zustand zu der ersten Wärmeübertragerplatte oder zu der zweiten Wärmeübertragerplatte unmittelbar benachbart angeordnet und/oder grenzt unmittelbar an die erste Wärmeübertragerplatte oder die zweite Wärmeübertragerplatte an. Hierdurch kann insbesondere eine Stabilität der Wärmeübertragervorrichtung weiter erhöht werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Weist zumindest eine der Wärmeübertragerplatten zumindest einen Fluidkanal auf, welcher zumindest teilweise geschwungen, insbesondere bogenförmig und/oder s-förmig, ausgebildet ist, kann ein vorteilhaft effizienter Wärmeaustausch erreicht werden. Besonders bevorzugt weisen alle Wärmeübertragerplatten zumindest einen Fluidkanal auf, welcher zumindest teilweise geschwungen, insbesondere bogenförmig und/oder s-förmig, ausgebildet ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Ferner wird vorgeschlagen, dass die Ausrichtungselemente, insbesondere das erste, das zweite und das dritte Ausrichtungselement, vorteilhaft sämtliche Ausrichtungselemente, eine zumindest im Wesentlichen kegelstumpfförmige Kontur aufweisen. Hierdurch kann insbesondere eine vorteilhaft einfache Stapelung der Wärmeübertragerplatten erreicht werden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">In einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass sich die Ausrichtungselemente, insbesondere das erste, das zweite und das dritte Ausrichtungselement, vorteilhaft sämtliche Ausrichtungselemente, ausgehend von der jeweiligen Wärmeübertragerplatte in Richtung eines Fluideinlasses, insbesondere des Fluideinlasses der Wärmeübertragervorrichtung, und/oder eines Fluidauslasses, insbesondere des Fluidauslasses der Wärmeübertragervorrichtung, erstrecken. Hierdurch kann insbesondere eine Stabilität weiter erhöht und eine Montage vereinfacht werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Darüber hinaus wird vorgeschlagen, dass die erste Wärmeübertragerplatte zumindest ein erstes weiteres Ausrichtungselement umfasst, welches dem ersten Ausrichtungselement bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der ersten Wärmeübertragerplatte gegenüberliegend angeordnet ist, die zweite Wärmeübertragerplatte zumindest ein zweites weiteres Ausrichtungselement umfasst, welches dem zweiten Ausrichtungselement bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der zweiten Wärmeübertragerplatte gegenüberliegend angeordnet ist und die dritte Wärmeübertragerplatte zumindest ein drittes weiteres Ausrichtungselement umfasst, welches dem dritten Ausrichtungselement bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der dritten Wärmeübertragerplatte gegenüberliegend angeordnet ist, wobei das erste weitere Ausrichtungselement, das zweite weitere Ausrichtungselement und das dritte weitere Ausrichtungselement dazu vorgesehen sind, in einem montierten Zustand zumindest teilweise und vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil ineinanderzugreifen. Insbesondere sind die weiteren Ausrichtungselemente an einem weiteren Randbereich der jeweiligen Wärmeübertragerplatte angeordnet und begrenzen eine weitere Seitenausnehmung der jeweiligen Wärmeübertragerplatte zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig. Besonders bevorzugt sind die weiteren Ausrichtungselemente zu den Ausrichtungselementen zumindest im Wesentlichen identisch ausgebildet. Hierdurch kann eine Position und/oder eine Ausrichtung der Wärmeübertragerplatten in zumindest zwei Raumdimensionen vorteilhaft einfach festgelegt werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine besonders kosteneffiziente Wärmeübertragervorrichtung kann insbesondere erreicht werden, wenn die Wärmeübertragerplatten, insbesondere die erste, die zweite und die dritte Wärmeübertragerplatte, vorteilhaft sämtliche Wärmeübertragerplatten, genau zwei Ausrichtungselemente umfassen.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Wärmeübertragervorrichtung zumindest sieben, vorteilhaft zumindest neun, vorzugsweise zumindest elf und besonders bevorzugt zumindest dreizehn weitere Wärmeübertragerplatten umfasst, welche zumindest im Wesentlichen identisch zu der ersten Wärmeübertragerplatte und/oder der zweiten Wärmeübertragerplatte ausgebildet sind. Die Wärmeübertragervorrichtung weist somit insbesondere zumindest zehn, vorteilhaft zumindest zwölf, vorzugsweise zumindest vierzehn und besonders bevorzugt zumindest sechzehn Wärmeübertragerplatten auf. Vorteilhaft weist die Wärmeübertragervorrichtung genau zwei Gruppen unterschiedlich ausgebildeter Wärmeübertragerplatten auf. Eine erste Gruppe von Wärmeübertragerplatten ist vorteilhaft zumindest im Wesentlichen identisch zu der ersten Wärmeübertragerplatte ausgebildet und eine zweite Gruppe von Wärmeübertragerplatten ist vorteilhaft zumindest im Wesentlichen identisch zu der zweiten Wärmeübertragerplatte ausgebildet. Besonders bevorzugt weist die Wärmeübertragervorrichtung, insbesondere lediglich, Wärmeübertragerplatten aus der ersten Gruppe und der zweiten Gruppe auf, welche in einem montierten Zustand alternierend angeordnet und/oder gestapelt sind. Hierdurch kann insbesondere eine Leistungseffizienz der Wärmeübertragervorrichtung gesteigert werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Wärmeübertragervorrichtung soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die Wärmeübertragervorrichtung zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abweichende Anzahl aufweisen.</p>
<heading id="h0003">Zeichnung</heading>
<p id="p0016" num="0016">Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Es zeigen:<!-- EPO <DP n="8"> -->
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>ein Wärmeübertrager eines Wärmerückgewinnungsgeräts mit einer Wärmeübertragervorrichtung, welche eine Vielzahl von Wärmeübertragerplatten und zwei Anpressplatten umfasst, in einer perspektivischen Darstellung,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die Wärmeübertragervorrichtung in einer seitlichen Schnittansicht,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>die Wärmeübertragervorrichtung in einer teilweisen Explosionsdarstellung,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>vier Wärmeübertragerplatten der Wärmeübertragervorrichtung in einer vergrößerten Explosionsdarstellung,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>die Wärmeübertragerplatten aus <figref idref="f0003">Figur 4</figref> in einem teilweise montierten Zustand in einer vergrößerten Darstellung und</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>die Wärmeübertragerplatten aus <figref idref="f0003">Figur 4</figref> in einem vollständig montierten Zustand in einer seitlichen Schnittansicht.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0004">Beschreibung des Ausführungsbeispiels</heading>
<p id="p0018" num="0018">Die <figref idref="f0001">Figuren 1, 2</figref> und <figref idref="f0002">3</figref> zeigen einen als Plattenwärmeübertrager ausgebildeten Wärmeübertrager 32 eines Wärmerückgewinnungsgeräts in einer perspektivischen Darstellung (<figref idref="f0001">Figur 1</figref>), in einer Seitansicht (<figref idref="f0001">Figur 2</figref>) sowie in einer teilweisen Explosionsdarstellung (<figref idref="f0002">Figur 3</figref>). Das Wärmerückgewinnungsgerät ist im vorliegenden Fall in einem Gasverbrennungskanal einer Verbrennungsanlage angeordnet und dazu vorgesehen, thermische Energie aus der Verbrennung eines Gases zu gewinnen, insbesondere zur Raumluft- und/oder Trinkwassererwärmung. Alternativ sind jedoch auch andere Einsatzmöglichkeiten denkbar, wie beispielsweise in der Industrie, insbesondere Lebensmittelindustrie und/oder Automobilindustrie. Der Wärmeübertrager 32 weist eine Wärmeübertragervorrichtung auf. Die Wärmeübertragervorrichtung ist gehäusefrei ausgebildet.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Wärmeübertragervorrichtung umfasst zwei Anpressplatten 34, 36. Die Anpressplatten 34, 36 sind als Abschluss ausgebildet. Die Anpressplatten 34, 36 sind einstückig ausgebildet. Die Anpressplatten 34, 36 sind zumindest teilweise aus Metall. Im vorliegenden Fall sind die Anpressplatten 34, 36 vollständig aus Aluminium oder Kupfer. Eine erste Anpressplatte 34 weist einen Fluideinlass 28 für ein erstes Fluid auf. Das erste Fluid ist im vorliegenden Fall als Flüssigkeit ausgebildet. Die erste Anpressplatte<!-- EPO <DP n="9"> --> 34 weist genau einen Fluideinlass 28 auf. Der Fluideinlass 28 ist im vorliegenden Fall einteilig mit der ersten Anpressplatte 34 ausgebildet. Der Fluideinlass 28 ist in einem Eckbereich der ersten Anpressplatte 34 angeordnet. Zudem weist die erste Anpressplatte 34 einen Fluidauslass 30 für das erste Fluid auf. Die erste Anpressplatte 34 weist genau einen Fluidauslass 30 auf. Der Fluidauslass 30 ist im vorliegenden Fall einteilig mit der ersten Anpressplatte 34 ausgebildet. Der Fluidauslass 30 ist in einem weiteren Eckbereich der ersten Anpressplatte 34 angeordnet. Der Fluidauslass 30 ist auf einer dem Fluideinlass 28 gegenüberliegenden Seite bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der ersten Anpressplatte 34 angeordnet. Eine zweite Anpressplatte 36 ist frei von einem Fluideinlass oder Fluidauslass. Alternativ ist denkbar, zumindest zwei Fluideinlässe und/oder Fluidauslässe vorzusehen. Zudem ist denkbar, einen Fluideinlass und/oder einen Fluidauslass und eine Anpressplatte separat voneinander auszubilden.</p>
<p id="p0020" num="0020">Darüber hinaus weist die Wärmeübertragervorrichtung eine Vielzahl von Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 auf. Im vorliegenden Fall weist die Wärmeübertragervorrichtung vierzehn Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 auf. Der Übersichtlichkeit halber wurden in den Figuren lediglich drei der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 mit Bezugszeichen versehen. Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 sind stapelbar ausgebildet. Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 sind in einem montierten Zustand übereinander gestapelt. Im vorliegenden Fall ist eine der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 als erste Wärmeübertragerplatte 10, eine weitere der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 als zweite Wärmeübertragerplatte 16 und eine weitere der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 als dritte Wärmeübertragerplatte 22 ausgebildet. Die erste Wärmeübertragerplatte 10 ist der zweiten Wärmeübertragerplatte 16 unmittelbar benachbart angeordnet. Zudem ist die zweite Wärmeübertragerplatte 16 der dritten Wärmeübertragerplatte 22 unmittelbar benachbart angeordnet. Die erste Wärmeübertragerplatte 10 und die zweite Wärmeübertragerplatte 16 sind voneinander verschieden ausgebildet. Die Wärmeübertragervorrichtung weist genau zwei Gruppen unterschiedlich ausgebildeter Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 auf. Eine erste Gruppe von Wärmeübertragerplatten 10, 22 ist zumindest im Wesentlichen identisch zu der ersten Wärmeübertragerplatte 10 ausgebildet. Die zweite Gruppe von Wärmeübertragerplatten 16 ist zumindest im Wesentlichen identisch zu der zweiten Wärmeübertragerplatte 16 ausgebildet. Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 aus der ersten Gruppe und der zweiten Gruppe sind alternierend übereinander angeordnet. Die dritte Wärmeübertragerplatte 22 ist demnach zu der ersten Wärmeübertragerplatte 10<!-- EPO <DP n="10"> --> zumindest im Wesentlichen identisch ausgebildet. Die Wärmeübertragervorrichtung weist neben der ersten Wärmeübertragerplatte 10, der zweiten Wärmeübertragerplatte 16 und der dritten Wärmeübertragerplatte 22 somit elf weitere Wärmeübertragerplatten auf, welche zumindest im Wesentlichen identisch zu der ersten Wärmeübertragerplatte 10 und/oder der zweiten Wärmeübertragerplatte 16 ausgebildet sind. Alternativ ist denkbar, dass eine Wärmeübertragervorrichtung eine andere Anzahl von Gruppen unterschiedlich ausgebildeter Wärmeübertragerplatten aufweist, wie beispielsweise zumindest drei, zumindest vier und/oder zumindest fünf.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 sind einstückig ausgebildet. Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 sind zumindest teilweise aus Metall. Im vorliegenden Fall sind die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 vollständig aus Aluminium oder Kupfer. Zumindest eine Wärmeübertragerplatte und/oder zumindest eine Anpressplatte könnte jedoch auch zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil und besonders bevorzugt vollständig aus einem anderen einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Material bestehen, wie beispielsweise Email, Kunststoff, Glas und/oder Siliciumcarbid.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die übereinander angeordneten Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 sind stoffschlüssig miteinander verbunden. Im vorliegenden Fall sind die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 mittels einer Schweißverbindung miteinander verbunden. Alternativ ist denkbar, zumindest zwei Wärmeübertragerplatten mittels einer anderen einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden stoffschlüssigen Verbindung miteinander zu verbinden, wie beispielsweise einer Lötverbindung und/oder einer Klebeverbindung. Zudem ist denkbar auf eine stoffschlüssige Verbindung zwischen den Wärmeübertragerplatten vollständig zu verzichten.</p>
<p id="p0023" num="0023">Darüber hinaus sind die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 vollständig rahmenlos ausgebildet. Demnach sind die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 frei von einem, insbesondere umlaufenden, Rahmen. Jede Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 weist zumindest eine Seitenausnehmung 14, 15, 20, 21, 26, 27 auf (vgl. insbesondere auch <figref idref="f0003">Figur 4</figref>). Im vorliegenden Fall weist jede Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 genau zwei Seitenausnehmungen 14, 15, 20, 21, 26, 27 auf. Die Seitenausnehmungen 14, 15, 20, 21, 26, 27 sind bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der jeweiligen Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 gegenüberliegend angeordnet. Die Seitenausnehmungen 14, 15, 20, 21, 26, 27 sind an Querseiten der Wärmeübertragerplatten 10, 16,<!-- EPO <DP n="11"> --> 22 angeordnet. Die Seitenausnehmungen 14, 15, 20, 21, 26, 27 sind zentral an den Querseiten der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 angeordnet. Die Seitenausnehmungen 14, 15, 20, 21, 26, 27 weisen bei einer Betrachtung senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der jeweiligen Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 eine halbkreisförmige Form und/oder Kontur auf. Alternativ könnten Seitenausnehmungen jedoch auch eine andere Form und/oder Kontur aufweisen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 sind zwischen den Anpressplatten 34, 36 angeordnet. Die Anpressplatten 34, 36 sind dazu vorgesehen, die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 mit einem Druck zu beaufschlagen. Die Anpressplatten 34, 36 sind dazu vorgesehen, die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 zumindest im Wesentlichen fluiddicht zusammenzupressen. Dazu umfasst die Wärmeübertragervorrichtung zumindest ein Druckmittel (nicht dargestellt). Das Druckmittel ist in einem montierten Zustand zumindest teilweise in den Seitenausnehmungen 14, 15, 20, 21, 26, 27 angeordnet.</p>
<p id="p0025" num="0025">Zur relativen Ausrichtung der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 weist jede Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 zumindest ein Ausrichtungselement 12, 13, 18, 19, 24, 25 auf. Im vorliegenden Fall weist jede Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 genau zwei Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 auf. Die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 sind in Randbereichen der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 angeordnet. Die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 begrenzen die Seitenausnehmungen 14, 15, 20, 21, 26, 27 der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 vollständig. Die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 sind bis auf Fertigungstoleranzen zueinander identisch. Die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 sind einstückig mit der jeweiligen Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 ausgebildet. Die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 weisen eine kegelstumpfförmige Kontur auf. Ferner weisen die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 eine Haupterstreckungsrichtung auf, welche zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der jeweiligen Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 angeordnet ist. Die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 erstrecken sich dabei ausgehend von der jeweiligen Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 in Richtung des Fluideinlasses 28 und/oder des Fluidauslasses 30. Die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 sind dazu vorgesehen, eine Ausrichtung der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 in zwei Raumdimensionen festzulegen. Zudem sind die Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 zur unmittelbaren Führung des Druckmittels vorgesehen.<!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<p id="p0026" num="0026">Im vorliegenden Fall sind zumindest ein erstes Ausrichtungselement 12 der ersten Wärmeübertragerplatte 10, ein zweites Ausrichtungselement 18 der zweiten Wärmeübertragerplatte 16 und ein drittes Ausrichtungselement 24 der dritten Wärmeübertragerplatte 22 dazu vorgesehen, in einem montierten Zustand zumindest teilweise ineinanderzugreifen (vgl. insbesondere <figref idref="f0004">Figuren 5 und 6</figref>). Das erste Ausrichtungselement 12 und das zweite Ausrichtungselement 18 sind dazu vorgesehen, zu wenigstens einem Großteil ineinanderzugreifen. Das erste Ausrichtungselement 12 und das dritte Ausrichtungselement 24 sind dazu vorgesehen, teilweise ineinanderzugreifen. Zudem sind das zweite Ausrichtungselement 18 und das dritte Ausrichtungselement 24 dazu vorgesehen, teilweise ineinanderzugreifen. Ferner sind zumindest ein erstes weiteres Ausrichtungselement 13 der ersten Wärmeübertragerplatte 10, welches dem ersten Ausrichtungselement 12 bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der ersten Wärmeübertragerplatte 10 gegenüberliegend angeordnet ist, ein zweites weiteres Ausrichtungselement 19 der zweiten Wärmeübertragerplatte 16, welches dem zweiten Ausrichtungselement 18 bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der zweiten Wärmeübertragerplatte 16 gegenüberliegend angeordnet ist, und ein drittes weiteres Ausrichtungselement 25 der dritten Wärmeübertragerplatte 22, welches dem dritten Ausrichtungselement 24 bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der dritten Wärmeübertragerplatte 22 gegenüberliegend angeordnet ist, dazu vorgesehen, im montierten Zustand zumindest teilweise ineinanderzugreifen. Im vorliegenden sind sämtliche auf einer gleichen Seite der jeweiligen Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 angeordneten Ausrichtungselemente 12, 13, 18, 19, 24, 25 dazu vorgesehen, im montierten Zustand zumindest teilweise ineinanderzugreifen, insbesondere um eine Ausrichtung der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 vollständig festzulegen. Demnach sind die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 frei von weiteren, insbesondere zentral angeordneten, Ausrichtungselementen. Hierdurch kann eine Ausrichtung der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 relativ zueinander exakt und kosteneffizient festgelegt werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">Alternativ ist denkbar, dass zumindest eine Wärmeübertragerplatte, vorteilhaft sämtliche Wärmeübertragerplatten, eine andere Anzahl von Seitenausnehmungen und/oder Ausrichtungselementen umfasst, wie beispielsweise zumindest drei, zumindest vier, zumindest fünf und/oder zumindest sechs Seitenausnehmungen und/oder Ausrichtungselemente.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Eine genauere Beschreibung einer Fluidführung der Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 erfolgt nun unter Verweis auf die <figref idref="f0003">Figuren 4</figref>, <figref idref="f0004">5 und 6</figref>. Da sämtliche Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 der ersten Gruppe oder der zweiten Gruppe angehören und sich eine Reihenfolge der unterschiedlichen Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 stetig wiederholt, beschränkt sich eine Beschreibung im Folgenden lediglich auf die erste Wärmeübertragerplatte 10, die zweite Wärmeübertragerplatte 16 und die dritte Wärmeübertragerplatte 22, wobei eine analoge Beschreibung auch für die weiteren Wärmeübertragerplatten übernommen werden kann.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die <figref idref="f0003">Figuren 4</figref>, <figref idref="f0004">5 und 6</figref> zeigen die erste Wärmeübertragerplatte 10, die zweite Wärmeübertragerplatte 16 und die dritte Wärmeübertragerplatte 22 in einer vergrößerten Explosionsdarstellung (vgl. <figref idref="f0003">Figur 4</figref>), in einem teilweise montierten Zustand (vgl. <figref idref="f0004">Figur 5</figref>) und in einem vollständig montierten Zustand (vgl. <figref idref="f0004">Figur 6</figref>).</p>
<p id="p0030" num="0030">Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 sind dazu vorgesehen, zumindest ein Fluid zumindest teilweise zu führen. Im vorliegenden Fall sind die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 dazu vorgesehen, zwei Fluide, insbesondere das erste Fluid und ein zweites Fluid, zumindest teilweise zu führen. Vorteilhaft handelt es sich bei dem zweiten Fluid um ein Gas, insbesondere eine Verbrennungsluft. Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 sind dazu vorgesehen, die Fluide in thermischen Kontakt miteinander zu bringen.</p>
<p id="p0031" num="0031">Die Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 weisen jeweils zwei Fluiddurchbrüche 38, 40, 42 für das erste Fluid auf, wobei insbesondere in <figref idref="f0003">Figur 4</figref> jeweils lediglich einer der Fluiddurchbrüche dargestellt ist. Die Fluiddurchbrüche 38, 40, 42 sind bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der jeweiligen Wärmeübertragerplatten 10, 16, 22 gegenüberliegend angeordnet. Die Fluiddurchbrüche 38, 40, 42 sind in einem Eckbereich der jeweiligen Wärmeübertragerplatte 10, 16, 22 angeordnet. Die Fluiddurchbrüche 38, 40, 42 weisen eine Fluidverbindung untereinander auf. Ein Umgebungsbereich der Fluiddurchbrüche 38, 40, 42 ist zumindest im Wesentlichen flach ausgebildet. Die Fluiddurchbrüche 38, 40, 42 sind dabei frei von einem umlaufenden Kragen. Die Fluiddurchbrüche 38, 40, 42 weisen ferner eine Fluidverbindung mit dem Fluideinlass 28 und dem Fluidauslass 30 auf.</p>
<p id="p0032" num="0032">Ferner begrenzen die erste Wärmeübertragerplatte 10 und die zweite Wärmeübertragerplatte 16 in einem montierten Zustand einen Fluidaufnahmebereich 44 für das erste Fluid. Dabei definieren die erste Wärmeübertragerplatte 10 und die<!-- EPO <DP n="14"> --> zweite Wärmeübertragerplatte 16 einen gemeinsamen Fluidkanal 46. Der Fluidkanal 46 ist zumindest teilweise s-förmig ausgebildet. Der Fluidkanal 46 weist eine Fluidverbindung mit den Fluiddurchbrüchen 38, 40, 42, dem Fluideinlass 28 und dem Fluidauslass 30 auf.</p>
<p id="p0033" num="0033">Ferner begrenzen die zweite Wärmeübertragerplatte 16 und die dritte Wärmeübertragerplatte 22 in einem montierten Zustand einen weiteren Fluidaufnahmebereich 48 für das zweite Fluid. Dabei definieren die zweite Wärmeübertragerplatte 16 und die dritte Wärmeübertragerplatte 22 einen gemeinsamen weiteren Fluidkanal 50. Der weitere Fluidkanal 50 ist zu einer Umgebung der Wärmeübertragervorrichtung geöffnet, sodass in zumindest einem Betriebszustand insbesondere das zweite Fluid den weiteren Fluidkanal 50 durchströmt. Im vorliegenden Fall ist das zweite Fluid dazu vorgesehen, eine thermische Energie mittelbar an das erste Fluid zu übertragen.</p>
<p id="p0034" num="0034">Alternativ ist denkbar, dass ein erstes Fluid dazu vorgesehen ist, eine thermische Energie mittelbar an das zweite Fluid zu übertragen. Zudem können die Fluide aus beliebigen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden, Fluiden gebildet sein.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Wärmeübertragervorrichtung, insbesondere plattenförmige Wärmeübertragervorrichtung, mit zumindest einer ersten Wärmeübertragerplatte (10), welche zumindest ein erstes Ausrichtungselement (12, 13) umfasst, das eine Seitenausnehmung (14, 15) der ersten Wärmeübertragerplatte (10) zumindest teilweise begrenzt, mit zumindest einer, von der ersten Wärmeübertragerplatte (10) verschieden ausgebildeten, zweiten Wärmeübertragerplatte (16), welche zumindest ein zweites Ausrichtungselement (18, 19) umfasst, das eine Seitenausnehmung (20, 21) der zweiten Wärmeübertragerplatte (16) zumindest teilweise begrenzt und, welche in einem montierten Zustand zu der ersten Wärmeübertragerplatte (10) unmittelbar benachbart angeordnet ist, und mit zumindest einer dritten Wärmeübertragerplatte (22), welche zumindest ein zu dem ersten Ausrichtungselement (12, 13) und/oder zu dem zweiten Ausrichtungselement (18, 19) korrespondierendes, drittes Ausrichtungselement (24, 25) umfasst, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste Ausrichtungselement (12, 13), das zweite Ausrichtungselement (18, 19) und das dritte Ausrichtungselement (24, 25) dazu vorgesehen sind, im montierten Zustand zumindest teilweise ineinanderzugreifen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Wärmeübertragervorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die dritte Wärmeübertragerplatte (22) im montierten Zustand zu der ersten Wärmeübertragerplatte (10) oder zu der zweiten Wärmeübertragerplatte (16) unmittelbar benachbart angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Wärmeübertragervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zumindest eine der Wärmeübertragerplatten (10, 16, 22) zumindest einen Fluidkanal (46, 50) aufweist, welcher zumindest teilweise geschwungen ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Wärmeübertragervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Ausrichtungselemente (12, 13, 18, 19, 24, 25) eine zumindest im Wesentlichen kegelstumpfförmige Kontur aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Wärmeübertragervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich die Ausrichtungselemente (12, 13, 18, 19, 24, 25) ausgehend von der jeweiligen Wärmeübertragerplatte (10, 16, 22) in Richtung eines Fluideinlasses (28) und/oder eines Fluidauslasses (30) erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Wärmeübertragervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die erste Wärmeübertragerplatte (10) zumindest ein erstes weiteres Ausrichtungselement (12, 13) umfasst, welches dem ersten Ausrichtungselement (12, 13) bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der ersten Wärmeübertragerplatte (10) gegenüberliegend angeordnet ist, die zweite Wärmeübertragerplatte (16) zumindest ein zweites weiteres Ausrichtungselement (18, 19) umfasst, welches dem zweiten Ausrichtungselement (18, 19) bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der zweiten Wärmeübertragerplatte (16) gegenüberliegend angeordnet ist und die dritte Wärmeübertragerplatte (22) zumindest ein drittes weiteres Ausrichtungselement (24, 25) umfasst, welches dem dritten Ausrichtungselement (24, 25) bezüglich einer Haupterstreckungsrichtung der dritten Wärmeübertragerplatte (22) gegenüberliegend angeordnet ist, wobei das erste weitere Ausrichtungselement (12, 13), das zweite weitere Ausrichtungselement (18, 19) und das dritte weitere Ausrichtungselement (24, 25) dazu vorgesehen sind, in einem montierten Zustand zumindest teilweise ineinanderzugreifen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Wärmeübertragervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Wärmeübertragerplatten (10, 16, 22) genau zwei Ausrichtungselemente (12, 13, 18, 19, 24, 25) umfassen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Wärmeübertragervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>gekennzeichnet durch</b> zumindest sieben weitere Wärmeübertragerplatten, welche zumindest im Wesentlichen identisch zu der ersten Wärmeübertragerplatte (10) und/oder der zweiten Wärmeübertragerplatte (16) ausgebildet sind.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Wärmeübertrager, insbesondere plattenförmiger Wärmeübertrager, mit zumindest einer Wärmeübertragervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Wärmerückgewinnungsgerät mit zumindest einem Wärmeübertrager nach Anspruch 9.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="162" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="162" he="184" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0003" num="4"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="162" he="192" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
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 The search report data in XML is provided for the users' convenience only. It might differ from the search report of the PDF document, which contains the officially published data. The EPO disclaims any liability for incorrect or incomplete data in the XML for search reports.
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The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 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