| (19) |
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(11) |
EP 3 101 214 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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15.02.2023 Patentblatt 2023/07 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.04.2019 Patentblatt 2019/16 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.10.2006 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
DICHTUNGEN, TÜRBLÄTTER UND VERFAHREN ZUM MONTIEREN DER DICHTUNGEN UND TÜREN MIT DEN
DICHTUNGEN
SEALS, METHOD AND DEVICE FOR MOUNTING THE SEAL AND DOORS HAVING SAID SEALS
JOINTS, PROCÉDÉ ET DISPOSITIF DE MONTAGE DE JOINTS ET PORTES DOTÉES DE JOINTS
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
05.10.2005 DE 102005047854
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.12.2016 Patentblatt 2016/49 |
| (62) |
Anmeldenummer der früheren Anmeldung nach Art. 76 EPÜ: |
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06020826.1 / 1772586 |
| (73) |
Patentinhaber: Athmer oHG |
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59757 Arnsberg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Faflek, Jenö
59757 Arnsberg (DE)
- Cronenberg, Carl-Julius
59757 Arnsberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Graefe, Jörg et al |
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Fritz Patent- und Rechtsanwälte
Partnerschaft mbB
Postfach 1580 59705 Arnsberg 59705 Arnsberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 557 224 EP-A1- 1 486 639 EP-A2- 1 138 865 DE-U- 7 128 912 DE-U1-202004 007 565
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EP-A1- 0 683 297 EP-A2- 1 122 394 DE-A1- 19 922 227 DE-U1- 20 300 265
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Dichtung, insbesondere eine selbsttätig absenkbare Bodendichtung
für Türen, wobei die Dichtung ein Dichtungsgehäuse, ein Dichtmittel, das vorzugsweise
in dem Dichtungsgehäuse angebracht ist und Befestigungsmittel zur Befestigung des
Dichtungsgehäuses in einer Nut einer Tür, eines Fensters oder dergleichen aufweist.
Die Erfindung betrifft ferner ein Türblatt mit einer solchen Dichtung, ein Verfahren
zum Herstellen solcher Dichtungen, ein Verfahren zum Herstellen eines Türblatts mit
einer solchen Dichtung.
[0002] Dichtungen der eingangs genannten Art sind beispielsweise aus der Druckschrift mit
der Veröffentlichungsnummer
DE 203 00 265 U1 bekannt. Als Befestigungsmittel weist die in dieser Druckschrift offenbarte Dichtung
ein Winkelstück und Befestigungsschrauben auf. Die Winkelstücke werden seitlich mit
einem Schenkel in das Dichtungsgehäuse der Dichtung eingesteckt. Der andere Schenkel
ragt aus dem Gehäuse heraus und weist ein Loch für die Befestigungsschraube auf, die
an der Bandseite und/oder der Schlossseite zur Befestigung der Dichtung in das Türblatt
eingeschraubt werden kann.
[0003] Dichtungen der vorgenannten Art sind für eine manuelle Montage an den Türblättern
vorgesehen. Die Montage erfolgt dabei entweder in einem Türenherstellungsbetrieb (Türenwerk)
oder aber an dem Ort oftmals eine Baustelle, an dem die Tür in einem Gebäude montiert
wird. Die Befestigung der Dichtung mit einem Winkelstück und Befestigungsschrauben
als Befestigungsmitteln hat sich in der Vergangenheit als einfach und kostengünstig
erwiesen.
[0004] In jüngerer Zeit kam es zu einer zunehmenden Konzentration auf wenigen Hersteller
von Türen, einhergehend mit der Konzentration auf wenige Türenwerke. In den Türenwerken
heute dadurch werden erheblich höhere Stückzahlen von Türen hergestellt, als dies
noch in der Vergangenheit der Fall war.
[0005] Die manuelle Montage der Türdichtungen in diesen größeren Türenwerken erweist sich
zunehmend als Wettbewerbsnachteil, da die manuelle Montage der Türdichtungen personalintensiv
und daher kostenträchtig ist. Es besteht daher das Bedürfnis, die Montage der Türdichtungen
in den Türblättern zu automatisieren und zumindest teilweise maschinell vorteilhaft
jedoch vollständig maschinell erledigen zu lassen.
[0006] Eine zumindest teilweise maschinelle Montage der bekannten Türdichtungen ist zwar
grundsätzlich möglich, hat jedoch einige Nachteile, die aus der Konzeption der Türdichtungen
für eine manuelle Montage herrühren. Einer der Nachteile ist, dass die Befestigungsmittel
losgelöst von der übrigen Dichtung vom Hersteller der Türdichtungen geliefert werden.
Diese losgelöste Anlieferung der Befestigungsmittel macht es erforderlich, dass die
Befestigungsmittel ebenso wie die übrige Dichtung, insbesondere das Dichtungsgehäuse
mit dem darin angeordneten Dichtmittel, einer Vorrichtung zum Montieren der Türdichtungen
zugeführt werden müssen. Dieses ist zwar grundsätzlich möglich und auch kostengünstiger
als eine manuelle Montage, insbesondere bei hohen zu montierenden Stückzahlen. Diese
nahe liegende Lösung stellt jedoch nicht das Optimum dar.
[0007] Hier setzen die vorliegenden Erfindungen an.
[0008] Den vorliegenden Erfindungen lagen die Aufgaben zugrunde,
- eine Dichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass sie für eine maschinelle
Montage in Türblättern besser geeignet ist und insbesondere die Befestigungsmittel
in einer maschinellen Montage nicht separat zugeführt werden müssen,
- ein Verfahren zur Herstellung und zur Montage einer erfindungsgemäßen verbesserten
Dichtung vorzuschlagen und
- eine Vorrichtung zur Montage der Dichtung in Türblättern vorzuschlagen.
[0009] Diese Aufgaben werden durch die in den unabhängigen Ansprüchen angegebenen Verfahren
und Vorrichtungen gelöst.
[0010] Eine erfindungsgemäße Dichtung ist gegenüber einer eingangs genannten Dichtung so
fortgebildet, dass die Befestigungsmittel vor der Montage der Dichtung in der Nut
zumindest teilweise unverlierbar an dem Dichtungsgehäuse angeordnet sind. Unverlierbar
im Sinne der Erfindung bedeutet, dass die mit dem Dichtungsgehäuse verbundenen Teile
der Befestigungsmittel sich durch die während des Transports einer Dichtung üblicherweise
auftretenden Kräfte nicht von dem Dichtungsgehäuse lösen. Unverlierbar im Sinne der
Erfindung bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass die Befestigungsmittel so mit
dem Dichtungsgehäuse verbunden sind, dass sie mit der Hand oder mittels eines Werkzeuges
nicht ganz oder teilweise von dem Dichtungsgehäuse lösbar wären. Ein Lösen der Befestigungsmittel
von dem Dichtungsgehäuse mit der Hand oder mittels eines Werkzeugs kann möglich bleiben
oder aber ausgeschlossen sein.
[0011] Vorzugsweise kann die Dichtung so ausgebildet sein, dass eine Montage der Dichtung
an einem Türblatt ohne Werkzeug möglich ist. Eine Krafteinwirkung mit den Händen,
zum Beispiel ein Drücken oder Ziehen kann dann für die Montage der Dichtung an dem
Türblatt ausreichend sein. Ebenso kann die Dichtung für eine werkzeugfreie Demontage
eingerichtet und geeignet sein.
[0012] Durch eine derartige unverlierbare Anordnung zumindest eines Teils der Befestigungsmittel
an dem Dichtungsgehäuse ist ein separates Zuführen dieser Teile der Befestigungsmittel
während der Montage der Dichtung in der Nut eines Türblatts nicht mehr notwendig.
[0013] Die Befestigungsmittel können zumindest zum Teil durch eine Pressverbindung, eine
Klebeverbindung, durch eine kraftschlüssige Verbindung, durch eine reibschlüssige
Verbindung und/oder durch eine formschlüssige Verbindung mit dem Dichtungsgehäuse
verbunden sein. Das Befestigungsmittel kann beispielsweise durch Einklipsen in das
Dichtungsgehäuse mit dem Dichtungsgehäuse verbunden sein.
[0014] Eines der Befestigungsmittel, das mit dem Dichtungsgehäuse verbunden ist, kann einen
ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt umfassen, wobei der erste Abschnitt mit
dem Dichtungsgehäuse unverlierbar verbunden ist und der zweite Abschnitt für eine
Verbindung mit einer Tür, mit einem Fenster oder dergleichen geeignet oder eingerichtet
ist. Der erste Abschnitt kann beispielsweise in das Dichtungsgehäuse eingesteckt sein.
[0015] Bei zumindest einem der Befestigungsmittel kann der erste Abschnitt zum Abknicken
gegenüber dem zweiten Abschnitt geeignet und eingerichtet sein. So kann zum Montage
der Dichtung in der Tür, dem Fenster oder dergleichen der zweite Abschnitt relativ
zum ersten Abschnitt abgeknickt werden, um an die Tür, das Fenster oder dergleichen
positioniert zu werden.
[0016] Ebenso ist es möglich, dass der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt über ein
Scharnier oder eine Sollknickstelle miteinander verbunden sind. Dieses macht das Abknicken
einfacher.
[0017] Das Dichtungsgehäuse und zumindest eines der Befestigungsmittel können zum Herausziehen
des zweiten Abschnitts dieses Befestigungsmittel aus dem Dichtungsgehäuse geeignet
und eingerichtet sein. Damit es möglich, dass der zweite Abschnitt während des Transports,
d. h. vor der Montage der Dichtung in dem Dichtungsgehäuse untergebracht ist und zur
Montage aus dem Dichtungsgehäuse herausgezogen wird. Der zweite Abschnitt ragt so
während des Transportes nicht aus dem Dichtungsgehäuse heraus und ist dann gegen eine
Beschädigung besser geschützt.
[0018] Ebenso ist es möglich, dass bei einer erfindungsgemäßen Dichtung zumindest eines
der Befestigungsmittel schwenkbar an dem Dichtungsgehäuse angebracht ist und zur Montage
in eine Montagestellung geschwenkt wird.
[0019] Das zumindest eine Befestigungsmittel weist bei der Dichtung gemäß Anspruch 1 ein
Loch für eine Befestigungsschraube auf, mit welcher dieses zumindest eine Befestigungsmittel
mit einem zweiten Abschnitt an der Tür, dem Fenster oder dergleichen mittels einer
Schraubverbindung befestigt wird. Bei Dichtungen gemäß dem Anspruch 2 oder gemäß dem
Anspruch 3 kann das zumindest eine Befestigungsmittel ein Loch für eine Befestigungsschraube
aufweisen, mit welcher dieses zumindest eine Befestigungsmittel vorzugsweise mit einem
zweiten Abschnitt an der Tür, dem Fenster oder dergleichen mittels einer Schraubverbindung
befestigt wird.
[0020] Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Herstellen der Dichtungen nach der erfindungsgemäßen
Art kann dadurch weitergebildet werden, dass die Dichtungen nach deren Herstellung
maschinell in einen Transportbehälter, zum Beispiel in eine Transportkassette eingesetzt
werden.
[0021] Ein Verfahren zum Herstellen eines Türblatts mit einer erfindungsgemäßen Dichtung
kann dadurch fortgebildet werden, dass vor der Montage die Dichtungen maschinell aus
einem Transportbehälter zum Beispiel einer Transportkassette entnommen werden, um
der Vorrichtung zum Montieren von Dichtungen zugeführt zu werden.
[0022] Ausführungsbeispiele für erfindungsgemäße Dichtungen und erfindungsgemäße Türblätter
sind in der Zeichnung näher dargestellt. Es zeigt
- Fig. 1
- einen Teilschnitt durch eine erfindungsgemäße Dichtung in einer ersten Ausführungsform,
- Fig. 1a
- eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Dichtung gemäß Fig. 1,
- Fig. 1b
- einen Teilschnitt durch ein Türblatt mit der erfindungsgemäßen Dichtung nach Fig.
1,
- Fig. 2
- einen Teilschnitt durch eine erfindungsgemäßen Dichtung in einer zweiten Ausführungsform,
- Fig. 2a
- einen Teilschnitt durch ein Türblatt mit der erfindungsgemäßen Dichtung nach Fig.
2,
- Fig. 3
- eine Seitenansicht einer Dichtung in einer dritten Ausführungsform,
- Fig. 3a
- eine Einzelheit aus Fig. 3,
- Fig. 3b
- eine Draufsicht auf die Dichtung gemäß Fig. 4,
- Fig. 3c
- einen Teilschnitt durch ein Türblatt mit der Dichtung gemäß Fig. 3,
- Fig. 3d
- eine Seitenansicht des Türblatts mit der Dichtung gemäß Fig. 3c,
[0023] Die in den Figuren dargestellten Dichtungen weisen ein Dichtungsgehäuse 2 auf, welches
in eine Nut im unteren Ende eines Türblatts 1 eingesetzt sind oder einsetzbar sind.
In dem Dichtungsgehäuse 2 ist üblicherweise eine in den Figuren nicht dargestellte
Mechanik und ein ebenfalls in den Figuren nicht dargestelltes Dichtmittel untergebracht.
Die Mechanik ist für ein selbsttätiges Absenken des Dichtmittels vorgesehen.
[0024] Das Dichtungsgehäuse 2 der Dichtungen ist im Wesentlichen U-förmig ausgestaltet und
weist zwei Schenkel 21, 23 auf, die über einen Steg 22 miteinander verbunden sind.
[0025] Sowohl das Türblatt 1 als auch das Dichtungsgehäuse 2 und die Schenkel 21, 23 und
der Steg 22 des Dichtungsgehäuses 2 sind in den Fig. mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Auf Besonderheiten der Dichtungsgehäuse 2 der verschiedenen Ausführungsbeispiele wird
nachfolgend jeweils besonders hingewiesen.
[0026] Die Dichtungen und insbesondere das Dichtungsgehäuse 2 werden über Befestigungsmittel
an dem Türblatt 1 befestigt. Anhand der Befestigungsmittel unterscheiden sich die
verschiedenen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Dichtungen, die in den Figuren
dargestellt sind.
[0027] Die Dichtung gemäß Fig. 1 weist ein Befestigungsmittel 4 mit einem Winkelstück und
einer Befestigungsschraube 46 auf. Das Winkelstück umfasst dabei einen ersten Schenkel,
der einen ersten Abschnitt 41 des Befestigungsmittels 4 bildet und einen zweiten Schenkel,
welcher einen zweiten Abschnitt 42 des Befestigungsmittels 4 bildet. In dem zweiten
Abschnitt 42 ist wiederum ein Loch 45 vorgesehen, durch welches die Befestigungsschraube
46 geführt ist.
[0028] Der zweite Abschnitt 42 ist im Zustand vor der Montage der Dichtung an dem Türblatt
1, wie in Fig. 1 dargestellt, in einem stumpfen Winkel zum ersten Abschnitt 41 ausgestellt.
Zur Montage der Dichtung wird der zweite Abschnitt 42 in Richtung zum ersten Abschnitt
41 gebogen und an dem Türblatt positioniert, so dass der Winkel ungefähr 90° beträgt
und der zweite Abschnitt an der Außenseite des Türblatts anliegt.
[0029] Der erste Abschnitt des Befestigungsmittels 4 weist seitliche Ausbuchtungen 43 auf,
die so ausgestaltet sind, dass der erste Abschnitt 41 des Befestigungsmittels im Presssitz
zwischen den Schenkeln 21, 23 des Dichtungsgehäuses 2 eingesetzt ist. Das Befestigungsmittel
4 ist so in dem Dichtungsgehäuse 2 in Längsrichtung des ersten Abschnitts 41 fixiert.
Nach oben und unten - bezogen auf die Einbaulage der Dichtung in einer Tür - dazu
erfolgt die Fixierung des ersten Abschnitts 41 des Befestigungsmittels 4 zwischen
dem Steg 22 und einem davon beabstandeten Bund 22b auf der Innenseite des Schenkels
21 beziehungsweise 22 des Dichtungsgehäuses 2.
[0030] Das Biegen des zweiten Abschnitts 42 in Richtung zum ersten Abschnitt 41 kann vorzugsweise
maschinell erfolgen.
[0031] Auch die Dichtung gemäß der Fig. 2 und 2a weist ein Befestigungsmittel 5 mit einem
ersten Abschnitt 51 und einem zweiten Abschnitt 52 auf. Ferner umfasst das Befestigungsmittel
5 auch eine Befestigungsschraube 56.
[0032] Der erste Abschnitt 51 dient wiederum der Befestigung des Befestigungsmittels 5 an
dem Dichtungsgehäuse 2. Der zweite Abschnitt 52 dient der Befestigung der Dichtung
an dem Türblatt 1, wozu in dem zweiten Abschnitt 52 ein Loch 55 für die Befestigungsschraube
56 vorgesehen ist.
[0033] Ferner umfasst das Befestigungsmittel 5 ein Einsetzteil 54, das in dem Dichtungsgehäuse
zwischen dem Steg 2 des Dichtungsgehäuses 2 und einem Bund 22b auf der Innenseite
der Schenkel 21 beziehungsweise 22 des Dichtungsgehäuses 2 eingesetzt ist. Dieses
Einsetzteil 54 hat einen in etwa rechteckigen Querschnitt und weist einen Kanal auf,
in welchem der erste Abschnitt 51 und auch der zweite Abschnitt 52 verschiebbar angeordnet
ist. Der erste Abschnitt ist über ein Scharnier 53 mit dem zweiten Abschnitt verbunden.
D. h. der zweite Abschnitt kann gegenüber dem ersten Abschnitt 51 verschwenkt werden.
[0034] In einer Anordnung des ersten Abschnitts 51 und des zweiten Abschnitts 52 vor der
Montage der Dichtung sind beide Abschnitt in das Einsetzteil 54 eingeschoben. Es soll
nun die Dichtung montiert werden, wird der zweite Abschnitt 52 aus dem Kanal des Einsetzteils
54 herausgezogen und um ca. 90° verschwenkt, so dass der zweite Abschnitt an der Außenseite
des Türblatts 1 anliegen kann. Mit der Befestigungsschraube 56, die durch das Loch
55 geführt ist, wird die Dichtung dann an dem Türblatt 1 befestigt.
[0035] Auch das dritte Ausführungsbeispiel, wie es in den Fig. 3 bis 3d dargestellt ist
umfasst als Befestigungsmittel 6 ein Winkelstück und eine Befestigungsschraube 66.
Das Winkelstück hat einen ersten Abschnitt 61, und einen zweiten Abschnitt 62, wobei
der erste Abschnitt 61 einen Schenkel und der zweite Abschnitt 62 durch den anderen
Schenkel des Winkelstücks gebildet wird. Der erste Abschnitt 61 ist deutlich kürzer
als der zweite Abschnitt 62 ausgebildet und ist über Zapfen 63 schwenkbar in Bohrungen
im Bereich des Steges 22 des Dichtungsgehäuses 2 gelagert. Der zweite Abschnitt 62
steht in einem Winkel von ca. 90° fest in Verbindung mit dem ersten Abschnitt 61.
[0036] Über die Zapfen 63 ist das Winkelstück unverlierbar an dem Dichtungsgehäuse angebracht.
[0037] Zur Montage der Dichtung an Türblatt 1 wird das Winkelstück nach oben geschwenkt,
bis der zweite Abschnitt 62 an dem Türblatt 1 anliegt. Dann wird durch das Loch 65
im zweiten Abschnitt 62 die Befestigungsschraube 66 zum Verschrauben mit dem Türblatt
1 hindurchgeführt.
[0038] Die anhand der Fig. 1 bis 3d beschriebenen Ausführungsbeispiele weisen für die Befestigung
der Dichtungsgehäuse 2 an den Türblättern 1 Befestigungsmittel 4, 5, 6 mit Befestigungsschrauben
46, 56, 66 auf.
1. Dichtung, insbesondere selbsttätig absenkbare Bodendichtung für Türen, mit folgenden
Merkmalen:
- die Dichtung umfasst ein Dichtungsgehäuse (2),
- die Dichtung umfasst zumindest ein Dichtmittel, das vorzugsweise in dem Dichtungsgehäuse
(2) angebracht ist,
- die Dichtung umfasst Befestigungsmittel (6) zur Befestigung des Dichtungsgehäuses
(2) in einer Nut einer Tür, eines Fensters oder dergleichen,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Befestigungsmittel (6) vor der Montage der Dichtung in der Nut zumindest teilweise
unverlierbar an dem Dichtungsgehäuse (2) angeordnet sind,
- dass zumindest eines der Befestigungsmittel (6) schwenkbar an dem Dichtungsgehäuse (2)
angebracht ist,
- wobei zumindest das eine Befestigungsmittel (5) ein Loch (55) für eine Befestigungsschraube
(56) aufweist, mit welcher dieses Befestigungsmittel mit einem zweiten Abschnitt an
der Tür, dem Fenster oder dergleichen mittels einer Schraubverbindung befestigbar
ist.
2. Dichtung, insbesondere selbsttätig absenkbare Bodendichtung für Türen, mit folgenden
Merkmalen:
- die Dichtung umfasst ein Dichtungsgehäuse (2),
- die Dichtung umfasst zumindest ein Dichtmittel, das vorzugsweise in dem Dichtungsgehäuse
(2) angebracht ist,
- die Dichtung umfasst Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zur Befestigung
des Dichtungsgehäuses (2) in einer Nut einer Tür, eines Fensters oder dergleichen,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Befestigungsmittel (4, 5) vor der Montage der Dichtung in der Nut zumindest teilweise
unverlierbar an dem Dichtungsgehäuse (2) angeordnet sind,
- dass zumindest eines der Befestigungsmittel (4, 5) einen ersten Abschnitt (41, 51) und
einen zweiten Abschnitt (42, 52) umfasst,
- wobei der erste Abschnitt (41, 51) mit dem Dichtungsgehäuse (2) unverlierbar verbunden
ist und der zweite Abschnitt (42, 52) für eine Verbindung mit einer Tür, einem Fenster
oder dergleichen geeignet und eingerichtet ist,
- wobei das Befestigungsmittel (4, 5) zum Abknicken des zweiten Abschnitts (42, 52)
gegenüber dem ersten Abschnitt (41, 51) geeignet und eingerichtet ist.
3. Dichtung, insbesondere selbsttätig absenkbare Bodendichtung für Türen, mit folgenden
Merkmalen:
- die Dichtung umfasst ein Dichtungsgehäuse (2),
- die Dichtung umfasst zumindest ein Dichtmittel, das vorzugsweise in dem Dichtungsgehäuse
(2) angebracht ist
- die Dichtung umfasst Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zur Befestigung
des Dichtungsgehäuses (2) in einer Nut einer Tür, eines Fensters oder dergleichen,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) vor der Montage der Dichtung in
der Nut zumindest teilweise unverlierbar an dem Dichtungsgehäuse (2) angeordnet sind,
- dass zumindest eines der Befestigungsmittel (5) einen ersten Abschnitt (51) und einen
zweiten Abschnitt (52) umfasst,
- wobei der erste Abschnitt (51) mit dem Dichtungsgehäuse (2) unverlierbar verbunden
ist und der zweite Abschnitt (52) für eine Verbindung mit einer Tür, einem Fenster
oder dergleichen geeignet und eingerichtet ist,
- wobei das Dichtungsgehäuse (2) und zumindest das Befestigungsmittel (5) zum Herausziehen
des zweiten Abschnitts (52) dieses Befestigungsmittels (5) aus dem Dichtungsgehäuse
(2) geeignet und eingerichtet sind.
4. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zumindest zum Teil
durch eine Pressverbindung mit dem Dichtungsgehäuse (2) verbunden ist.
5. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zumindest zum Teil
durch eine Klebeverbindung mit dem Dichtungsgehäuse (2) verbunden ist.
6. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zumindest zum Teil
durch eine kraftschlüssige Verbindung mit dem Dichtungsgehäuse (2) verbunden ist.
7. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zumindest zum Teil
durch eine formschlüssige Verbindung mit dem Dichtungsgehäuse (2) verbunden ist.
8. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zumindest zum Teil
durch Einklipsen mit dem Dichtungsgehäuse (2) verbunden ist.
9. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (51) und der zweite Abschnitt (52) über ein Scharnier (53) oder
eine Sollknickstelle miteinander verbunden sind.
10. Dichtung nach Anspruch 2, nach einem der Ansprüche einem der von dem Anspruch 2 abhängigen
Ansprüche 4 bis 9, nach Anspruch 3 oder nach einem der Ansprüche einem der von dem
Anspruch 3 abhängigen Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das eine Befestigungsmittel (3, 4, 5, 6) ein Loch (35, 45, 55, 65) für
eine Befestigungsschraube (36, 46, 56, 66) aufweist.
11. Türblatt mit einer Dichtung, wobei die Dichtung ein in einer Nut angebracht ist, die
in Einbaulage der Tür im unteren Rand der Tür vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtung ein Dichtungsgehäuse (2), zumindest ein Dichtmittel, das vorzugsweise
in dem Dichtungsgehäuse (2) angebracht ist, wenigstens ein Befestigungsmittel (3,
4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zur Befestigung des Dichtungsgehäuses (2) in einer Nut einer
Tür, eines Fensters oder dergleichen aufweist, wobei das Befestigungsmittel (3, 4,
5, 6, 7, 9, 10, 11) vor der Montage der Dichtung in der Nut zumindest teilweise unverlierbar
an dem Dichtungsgehäuse (2) angeordnet ist, und die Dichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 10 ausgebildet ist.
12. Verfahren zum Herstellen von Dichtungen,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Dichtung mit einem Dichtungsgehäuse (2), zumindest einem Dichtmittel, das vorzugsweise
in dem Dichtungsgehäuse (2) angebracht ist, mit wenigstens einem Befestigungsmittel
(3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) zur Befestigung des Dichtungsgehäuses (2) in einer Nut
einer Tür, eines Fensters oder dergleichen, wobei das Befestigungsmittel (3, 4, 5,
6, 7, 9, 10, 11) vor der Montage der Dichtung in der Nut zumindest teilweise unverlierbar
an dem Dichtungsgehäuse (2) angeordnet ist, und eine Dichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 10 hergestellt wird.
13. Verfahren zum Herstellen eines Türblattes (1) nach Anspruch 9,
gekennzeichnet durch,
das Montieren einer Dichtung in einem Türblatt (1) nach einem der Ansprüche 1 bis
8 mittels einer Vorrichtung zum Montieren von Dichtungen in Türblättern (1).
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungen vor der Montage maschinell aus dem Transportbehälter entnommen werden,
um der Vorrichtung zum Montieren von Dichtungen zugeführt zu werden.
1. Seal, in particular automatically lowerable floor seal for doors, having the following
features:
- the seal comprises a seal housing (2),
- the seal comprises at least one sealing means, which is fitted preferably in the
seal housing (2)
- the seal comprises fastening means (6) for fastening the seal housing (2) in a groove
of a door, of a window or similar,
characterised in
- that the fastening means (6) prior to the seal being installed in the groove, are arranged
on the seal housing (2) in at least partially captive fashion,
- that at least one of the fastening means (6) is fitted pivotably on the sealing housing
(2),
- at least the one fastening means (5) having a hole (55) for a fastening screw (56)
with which this fastening means can be fastened to a second section on the door, the
window or the like by means of a screw connection.
2. Seal, in particular automatically lowerable floor seal for doors, having the following
features:
- the seal comprises a seal housing (2),
- the seal comprises at least one sealing means, which is fitted preferably in the
seal housing (2)
- the seal comprises fastening means (4, 5) for fastening the seal housing (2) in
a groove of a door, of a window or similar,
characterised in
- that the fastening means (4, 5) prior to the seal being installed in the groove, are arranged
on the seal housing (2) in at least partially captive fashion,
- that at least one of the fastening means (4, 5) comprises a first section (41, 51) and
a second section (42, 52),
- wherein the first section (41, 51) is connected in a captive fashion with the seal
housing (2) and the second section (42, 52) is suitable, and intended, for a connection
with a door, a window or similar,
- wherein the fastening means (4, 5) is suitable, and intended, for bending the second
section (42, 52) with respect to the first section (41, 51).
3. Seal, in particular automatically lowerable floor seal for doors, having the following
features:
- the seal comprises a seal housing (2),
- the seal comprises at least one sealing means, which is fitted preferably in the
seal housing (2)
- the seal comprises fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) for fastening the
seal housing (2) in a groove of a door, of a window or similar,
characterised in
- that the fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) prior to the seal being installed
in the groove, are arranged on the seal housing (2) in at least partially captive
fashion,
- that at least one of the fastening means (5) comprises a first section (51) and a second
section (52),
- wherein the first section (51) is connected in a captive fashion with the seal housing
(2) and the second section (52) is suitable, and intended, for a connection with a
door, a window or similar,
- wherein the seal housing (2) and at least the fastening means (5) are suitable,
and intended, for the drawing out of the second section (52) of this fastening means
(5) out of the seal housing (2).
4. Seal according to any of claims 1 to 3, characterised in that at least one fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) is connected at least partially
with the seal housing (2) by means of a pressing connection.
5. Seal according to any of claims 1 to 4, characterised in that at least one of the fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) is connected at least
partially with the seal housing (2) by means of an adhesive connection.
6. Seal according to any of claims 1 to 5, characterised in that at least one of the fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) is connected at least
partially with the seal housing (2) by means of a force-fitting connection.
7. Seal according to any of claims 1 to 6, characterised in that at least one of the fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) is connected at least
partially with the seal housing (2) by means of a form-fitting connection.
8. Seal according to any of claims 1 to 7, characterised in that at least one of the fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) is connected at least
partially with the seal housing (2) by clipping-in.
9. Seal according to claim 2, characterised in that the first section (51) and the second section (52) are connected with one another
via a hinge (53) or a predetermined bending point.
10. Seal according to claim 2, according to any of the claims 4 to 9 depending on claim
2, according to claim 3 or according to any fot claims 4 to 9 depending on claim 3,
characterised in that at least one of the fastening means (3, 4, 5, 6) has a hole (35, 45, 55, 65) for
a fastening screw (36, 46, 56, 66).
11. Door leaf having a seal, wherein the seal is fitted in a groove which, in the installed
position of the door, is provided in the lower periphery of the door,
characterised in
that the seal has a seal housing (2), at least one sealing means, which is fitted preferably
in the seal housing (2), at least one fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) for
fastening the seal housing (2) in a groove of a door, a window or similar, wherein
the fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11), prior to the seal being installed
in the groove, is arranged on the seal housing (2) in at least partially captive fashion,
and the seal is formed according to any of claims 1 to 10.
12. Method for the manufacture of seals,
characterised in
that a seal having a seal housing (2), at least one sealing means, which is fitted preferably
in the seal housing (2), having at least one fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10,
11) for fastening the seal housing (2) in a groove of a door, a window or similar,
wherein the fastening means (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11), prior to the seal being installed
in the groove, is arranged on the seal housing (2) in at least partially captive fashion,
and a seal is manufactured according to any of claims 1 to 10.
13. Method for the manufacture of a door leaf (1) according to claim 9,
characterised by
the installation of a seal in a door leaf (1) according to any of claims 1 to 8 by
means of a device for installing seals in door leaves (1).
14. Method according to claim 13, characterised in that the seals prior to the installation are removed mechanically from the transport container,
in order to be supplied to the device for installing seals.
1. Joint d'étanchéité, en particulier joint d'étanchéité de sol pour portes capable de
s'abaisser automatiquement, présentant les caractéristiques suivantes :
- le joint d'étanchéité comprend un boîtier (2) de joint d'étanchéité,
- le joint d'étanchéité comprend au moins un moyen d'étanchéité qui est placé de préférence
dans le boîtier (2) de joint d'étanchéité,
- le joint d'étanchéité comprend des moyens de fixation (6) qui fixent le boîtier
(2) de joint d'étanchéité dans une rainure d'une porte, d'une fenêtre ou similaire,
caractérisé en ce
- que les moyens de fixation (6) sont disposés sur le boîtier (2) de joint d'étanchéité
avant le montage du joint d'étanchéité dans la rainure, de manière à ne pouvoir au
moins en partie pas se détacher,
- qu'au moins l'un des moyens de fixation (6) est placé de façon à pouvoir pivoter sur
le boîtier (2) de joint d'étanchéité
au moins l'un des moyens de fixation (5) présentant un trou (55) pour une vis de fixation
(56) avec laquelle ce moyen de fixation peut être fixé avec une deuxième section sur
la porte, la fenêtre ou similaire au moyen d'un assemblage vissé.
2. Joint d'étanchéité, en particulier joint d'étanchéité de sol pour portes capable de
s'abaisser automatiquement, présentant les caractéristiques suivantes :
- le joint d'étanchéité comprend un boîtier (2) de joint d'étanchéité,
- le joint d'étanchéité comprend au moins un moyen d'étanchéité qui est placé de préférence
dans le boîtier (2) de joint d'étanchéité,
- le joint d'étanchéité comprend des moyens de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11)
qui fixent le boîtier (2) de joint d'étanchéité dans une rainure d'une porte, d'une
fenêtre ou similaire,
caractérisé en ce
- que les moyens de fixation (4) sont disposés sur le boîtier (2) de joint d'étanchéité
avant le montage du joint d'étanchéité dans la rainure, de manière à ne pouvoir au
moins en partie pas se détacher,
- qu'au moins l'un des moyens de fixation (4, 5) comprend une première partie (41, 51)
et une deuxième partie (42, 52),
- la première partie (41, 51) étant reliée avec le boîtier (2) de joint d'étanchéité
de manière à ne pas pouvoir se détacher et la deuxième partie (42, 52) convenant et
étant conçue pour une liaison avec une porte, une fenêtre ou similaire,
- le moyen de fixation (4, 5) convenant et étant conçu pour plier la deuxième partie
(42, 52) par rapport à la première partie (41, 51).
3. Joint d'étanchéité, en particulier joint d'étanchéité de sol pour portes capable de
s'abaisser automatiquement, présentant les caractéristiques suivantes :
- le joint d'étanchéité comprend un boîtier (2) de joint d'étanchéité,
- le joint d'étanchéité comprend au moins un moyen d'étanchéité qui est placé de préférence
dans le boîtier (2) de joint d'étanchéité,
- le joint d'étanchéité comprend des moyens de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11)
qui fixent le boîtier (2) de joint d'étanchéité dans une rainure d'une porte, d'une
fenêtre ou similaire,
caractérisé en ce
- que les moyens de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) sont disposés sur le boîtier (2)
de joint d'étanchéité avant le montage du joint d'étanchéité dans la rainure, de manière
à ne pouvoir au moins en partie pas se détacher,
- qu'au moins l'un des moyens de fixation (5) comprend une première partie (51) et une
deuxième partie (52),
- la première partie (51) étant reliée avec le boîtier (2) de joint d'étanchéité de
manière à ne pas pouvoir se détacher et la deuxième partie (52) convenant et étant
conçue pour une liaison avec une porte, une fenêtre ou similaire,
- le boîtier (2) de joint d'étanchéité et au moins le moyen de fixation (5) convenant
et étant conçus pour retirer la deuxième partie (52) de ce moyen de fixation (5) hors
du boîtier (2) de joint d'étanchéité.
4. Joint d'étanchéité selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'au moins l'un des moyens de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) est relié au moins
en partie avec le boîtier (2) de joint d'étanchéité par une liaison serrée.
5. Joint d'étanchéité selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'au moins l'un des moyens de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) est relié au moins
en partie avec le boîtier (2) de joint d'étanchéité par une liaison adhésive.
6. Joint d'étanchéité selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'au moins l'un des moyens de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) est relié au moins
en partie avec le boîtier (2) de joint d'étanchéité par une liaison par friction.
7. Joint d'étanchéité selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'au moins l'un des moyens de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) est relié au moins
en partie avec le boîtier (2) de joint d'étanchéité par une liaison par complémentarité
de forme.
8. Joint d'étanchéité selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'au moins l'un des moyens de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) est relié au moins
en partie avec le boîtier (2) de joint d'étanchéité par encliquetage.
9. Joint d'étanchéité selon la revendication 2, caractérisé en ce que la première partie (51) et la deuxième partie (52) sont reliées l'une à l'autre par
l'intermédiaire d'une charnière (53) ou d'un point de pliure théorique.
10. Joint d'étanchéité selon la revendication 2, selon l'une des revendications 4 à 9
dépendantes de la revendication 2, selon la revendication 3 ou selon l'une des revendications
4 à 9 dépendantes de la revendication 3, caractérisé en ce qu'au moins un moyen de fixation (3, 4, 5, 6) présente un trou (35, 45, 55, 65) pour
une vis de fixation (36, 46, 56, 66).
11. Feuille de porte dotée d'un joint d'étanchéité, le joint d'étanchéité étant placé
dans une rainure prévue sur le chant de la porte situé dans le bas lorsque la porte
est montée,
caractérisée en ce
que le joint d'étanchéité présente un boîtier (2) de joint d'étanchéité, au moins un
moyen d'étanchéité qui est placé de préférence dans le boîtier (2) de joint d'étanchéité,
au moins un moyen de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) qui fixe le boîtier (2) de
joint d'étanchéité dans une rainure d'une porte, d'une fenêtre ou similaire, le moyen
de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) étant disposé sur le boîtier (2) de joint d'étanchéité
avant le montage du joint d'étanchéité dans la rainure, de manière à ne pouvoir au
moins en partie pas se détacher, et le joint d'étanchéité est formé selon l'une des
revendications 1 à 10.
12. Procédé de fabrication de joints d'étanchéité,
caractérisé en ce
qu'un joint d'étanchéité avec un boîtier (2) de joint d'étanchéité, au moins un moyen
d'étanchéité qui est placé de préférence dans le boîtier (2) de joint d'étanchéité,
avec au moins un moyen de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) qui fixe le boîtier
(2) de joint d'étanchéité dans une rainure d'une porte, d'une fenêtre ou similaire,
le moyen de fixation (3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) étant disposé sur le boîtier (2) de
joint d'étanchéité avant le montage du joint d'étanchéité dans la rainure, de manière
à ne pouvoir au moins en partie pas se détacher, et un joint d'étanchéité est fabriqué
selon l'une des revendications 1 à 10.
13. Procédé de fabrication d'une feuille de porte (1) selon la revendication 9,
caractérisé par
le montage d'un joint d'étanchéité dans une feuille de porte (1) selon l'une des revendications
1 à 8 au moyen d'un dispositif de montage de joints d'étanchéité dans des feuilles
de porte (1).
14. Procédé selon la revendication 13, caractérisé en ce que les joints d'étanchéité sont retirés par machine avant le montage du récipient de
transport pour les conduire au dispositif pour le montage de joints d'étanchéité.
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