[0001] Die Erfindung betrifft ein modulares Tragprofil bestehend aus zumindest einem Grundprofilsegment
und zumindest einem Stab.
[0002] Ein derartiges modulares Tragprofil wird beispielsweise für bodengeführte und freitragende
Schiebetore sowie Zäune oder andere Vergitterungen verwendet, wobei durch das Zusammenspannen
mehrerer modularer Tragprofile die Länge des Schiebetors an die Öffnung im Zaun angepasst
werden kann. Bekannte Tragprofile weisen ein Grundprofilsegment mit Öffnungen zur
Aufnahme der Stäbe auf, wobei die Öffnungen dem Querschnittsprofil der jeweilig verwendeten
Stäbe entsprechen. Die Verbindung zwischen den Grundprofilsegmenten und den Stäben
ist bei den bekannten modularen Tragprofilen mittels Verbindungstechniken wie beispielsweise
Schrauben, Löten, Kleben, Nieten, Schweißen oder Pressen realisiert.
[0003] Die Patentanmeldung
DE 199 31 315 A1 offenbart ein derartiges System für Schiebetore aus zusammengesetzten Profilen, in
welchen die Verbindung zwischen dem Grundprofilsegment und den Stäben durch formschlüssige
Anpassung der Stäbe an die Ausnahmen des Grundprofilsegments durch eine Presspassung
im Zuge der Montage mit einem speziell für diese Anwendung entwickelten Presssystem
erfolgt.
[0004] Als Nachteilig hat sich in derartigen Konstruktionen erwiesen, dass für eine unterschiedliche
Ausgestaltung der Querschnittsprofile der Stäbe und für verschiedene Aneinanderreihungen
von Stäben unterschiedlicher Querschnittsprofile immer ein passendes Grundprofilsegment
produziert werden muss, welches für den jeweiligen Anwendungsfall passende Öffnungen
aufweist. Die Lagerhaltung einer Vielzahl unterschiedlicher Grundprofilsegmente ist
aus wirtschaftlichen Gründen aufwendig, wodurch die Gestaltungsmöglichkeiten der Querschnittsprofile
der Stäbe und somit des Erscheinungsbildes der Vergitterung in dieser Hinsicht eingeschränkt
wird. Des Weiteren ist ein Austausch der Stäbe nach erfolgter Montage und Verbindung
mit dem Grundprofilsegment nicht ohne gleichzeitige Beschädigung, Modifikation oder
Austausch des Grundprofilsegments möglich.
[0005] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein modulares Tragprofil zu bilden,
dass die Nachteile der oben aufgeführten Konstruktionen vermeidet.
[0006] Erfindungsgemäß wird die vorliegende Aufgabe dadurch gelöst, dass das zumindest eine
Grundprofilsegment Aufnahmen aufweist, und dass das modulare Tragprofil austauschbare
Verbindungselemente aufweist, welche in den Aufnahmen des zumindest einen Grundprofilsegments
befestigbar sind und welche jeweils zumindest eine dem Querschnittsprofil des zumindest
einen Stabes angepasste Ausnehmung aufweisen, wobei der zumindest eine Stab durch
die Ausnehmungen der Verbindungselemente durchsteckbar ist.
[0007] Hierdurch wird der Vorteil erhalten, dass mit nur einem universellen Grundprofilsegment
die Verwendung unterschiedlicher Querschnittsprofile der Stäbe sowie ein nachträglicher
Austausch der Stäbe durch Ersetzen der Verbindungselemente unter Weiterverwendung
des selben Grundprofilsegments ermöglicht wird. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen
Grundprofilsegment und Stäben ohne Verschraubungen, Schweißungen, Klebungen und dergleichen
realisiert.
[0008] Weiters ist es vorteilhaft die Verbindungselemente mit einer Fixierstabaufnahme und
die Stäbe mit einer Fixierstabausnehmung auszustatten, wodurch eine zusätzliche Sicherung
der Stäbe im Grundprofilsegment erreicht wird.
[0009] Um zwei Grundprofilsegmente an ihrem gemeinsamen Stoß zu verbinden hat es sich als
vorteilhaft erwiesen das Verbindungselement über den Stoß der zwei Grundprofilsegmentelemente
zu positionieren, wodurch die beiden Grundprofilsegmente im Wesentlichen übergangslos
ineinander übergehen. Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass die Konstruktion gegenüber
Querbelastungen versteift wird.
[0010] In dem für beliebige Querschnittsprofile von Stäben verwendbaren Grundprofilsegment
sind Öffnungen vorgesehen, deren Öffnungsbereiche zumindest gleich groß oder größer
sind als alle Öffnungsbereiche der Ausnehmungen in den unterschiedlichen Verbindungselementen.
Hierdurch ist erreicht, dass sämtliche für das modulare Tragprofil vorgesehene Stäbe
mit unterschiedlichen Querschnittsprofilen in die Öffnungen des Grundprofilsegments
passen, jedoch durch dieses noch nicht fixiert werden. Das für die gewählten Stäbe
beziehungsweise für deren Querschnittsprofil bezüglich Form und Größe der Ausnehmungen
passende Verbindungselement wird dann am Grundprofilsegment befestigt, wodurch das
Grundprofilsegment an die gewählten Stäbe angepasst wird und wodurch die Stäbe formschlüssig
in dem Verbindungselement fixiert oder zumindest gehalten werden.
[0011] Durch Verbindung der Stäbe des modularen Tragprofils an dem dem Grundprofilsegment
gegenüberliegenden Ende der Stäbe durch Schienen wird ein Zaunmodul gebildet. Zwei
oder mehrere solcher Zaunmodule können durch eine Spannvorrichtung verbunden werden,
um ein gesamtes Zaunschiebetor zu bilden, das mit einem Rollensystem zum einfachen
Verschieben ausgerüstet werden kann.
[0012] Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen modularen Tragprofils sowie alternative
Ausführungsvarianten werden in weiterer Folge anhand der Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt einen Ausschnitt eines modularen Tragprofils mit einem Grundprofilsegment,
drei unterschiedlichen Stäben und zwei mit dem Grundprofilsegment verbundenen Verbindungselementen
in einer Schrägansicht.
Figur 2 zeigt das modulare Tragprofil gemäß Figur 1 mit den zwei aus dem Grundprofilsegment
herausgezogenen Verbindungselementen.
Figur 3 zeigt das modulare Tragprofil gemäß Figur 1, wobei die drei Stäbe in den Verbindungselementen
gehalten und durch eine seitliche Öffnung im Grundprofilsegment besser sichtbar dargestellt
sind.
Figur 4 zeigt das modulare Tragprofil in einer alternativen Ausführungsvariante mit
Stäben mit quadratischem Querschnittsprofil und einer aufgesetzten Abschlusskappe
im zusammengesetzten Zustand.
Figur 5 zeigt ein modulares Zaunschiebetor mit zwei Zaunmodulen in Frontalansicht
mit zwei aneinandergefügten Grundprofilsegmenten, einer Anzahl von Stäben, sowie einer
die Stäbe verbindenden Schiene.
[0013] Die Figuren 1 bis 3 zeigen in einer schematischen Schrägansicht eine Ausführungsvariante
eines erfindungsgemäßen modularen Tragprofils 9 bestehend aus einem Grundprofilsegment
1 und einer Anzahl von Stäben 2. Das Grundprofilsegment 1 bildet die Basis für das
modulare Tragprofil 9, in welchem die weiteren Elemente integriert werden. Das Grundprofilsegment
1 weist in einer bevorzugten Ausführungsvariante, wie in Figur 2 im Detail dargestellt,
Nuten auf, welche als Aufnahmen 3 für Verbindungselemente 4 dienen. Die Verbindungselemente
4 können in die Aufnahmen 3 eingeschoben werden, um das universelle Grundprofilsegment
1 an die zur Montage gewünschten Stäbe 2 anzupassen. Die Verbindungselemente 4 weisen
hierfür dem Querschnittsprofil der Stäbe 2 angepasste Ausnehmungen 5 auf, durch welche
die Stäbe 2 gesteckt werden. Hierdurch werden diese mit dem Grundprofilsegment 1 verbunden.
[0014] Bei einer etwaigen nachträglichen Entfernung der Stäbe 2 können die Verbindungselemente
4 nach Entnahme der Stäbe 2 ersetzt und durch andere, mit anders geformten Ausnehmungen
5, ausgetauscht werden, um in weiterer Folge Stäbe 2 mit anderen Querschnittsprofilen,
wie in Figur 4 dargestellt, aufzunehmen. Das Grundprofilsegment 1 weist, in einer
bevorzugten Ausführungsvariante und wie in Figur 2 dargestellt, universelle Öffnungen
10 auf, durch welche die Stäbe 2 durchgeführt werden, wobei die Aufnahme der Stäbe
2 durch die dem Querschnittsprofil der Stäbe 2 angepassten Ausnehmungen 5 der Verbindungselemente
4 realisiert wird.
[0015] Die beabstandet zueinander angeordneten Verbindungselemente 4 des modularen Tragprofils
9 weisen in einer bevorzugten Ausführungsvariante für die Durchführung nebeneinander
angeordneter Stäbe 2 die Ausnehmungen 5 auf, welche gleiche Abstände 11 aufweisen.
Auch benachbarte Öffnungen 10 des Grundprofilsegments 1 weisen den gleichen Abstand
11 auf. Hierdurch ist der Vorteil erhalten, dass jeder einzelne Stab 2 durch das am
Grundprofilsegment 1 passend ausgerichtete Verbindungselement 4 hindurch in das Grundprofilsegment
1 gesteckt werden kann, um den Stab 2 in dem Grundprofilsegment 1 zu halten beziehungsweise
zu fixieren.
[0016] Nach dem Durchstecken der Stäbe 2 durch die Ausnehmungen 5 der Verbindungselemente
4 und die Öffnung 10 des Grundprofilsegments 1 werden in der in Figur 1 dargestellten
Ausführungsvariante Fixierstäbe 6 durch Fixierstabaufnahmen 7 der Verbindungselemente
4 und Fixierstabausnehmungen 8 der Stäbe 2 geführt. Hierdurch werden die Stäbe 2 im
Grundprofilsegment 1 gesichert, wodurch vorteilhafterweise eine besonders sichere
aber lösbare Verbindung erzielt wird.
[0017] Des Weiteren ermöglicht die Konstruktion der Grundprofilsegmente 1 die Aufnahme von
Spannvorrichtungen, wodurch eine Anzahl von Grundprofilsegmenten 1 zusammengefügt
werden kann und somit größere Längen des modularen Tragprofils 9 realisiert werden
können.
[0018] Die Verbindungselemente 4 bieten durch die Gestaltung der Aufnahmen 3 die Möglichkeit
über den Stoß aufeinanderfolgender Grundprofilsegmente 1 positioniert zu werden. Hierdurch
wird eine zusätzliche Versteifung der Verbindung nacheinander angeordneter Grundprofisegmente
1 gegenüber Querbelastungen erreicht.
[0019] Die Grundprofilsegmente 1 des modularen Tragprofils 9 werden in einer bevorzugten
Ausführungsvariante aus Stahlblech durch Rollformen oder Fügen, bzw. aus Aluminium
oder Aluminiumlegierungen durch Strangpressen oder Fügen hergestellt, wodurch fertigungstechnische
Vorteile erreicht werden.
[0020] Durch Verbindung der Stäbe 2 des modularen Tragprofils 9 mittels einer im Wesentlichen
parallel zum Grundprofilsegment 1 verlaufenden Schiene 12, die den oberen Abschluss
der Stäbe 2, wie in Figur 5 dargestellt, bildet, wird ein Zaunmodul gebildet. Das
Zaunmodul kann beispielsweise eine Länge von zwei, drei, vier oder auch sieben Metern
aufweisen, wobei mehrere Zaunmodule mittels der Spannvorrichtung zum Erreichen der
gewünschten Länge des Zaunschiebetors zusammengespannt werden können.
[0021] Die Integration von Rollen in das Grundprofilsegment 1 des Zaunmoduls ermöglicht
eine Verwendung als Rollschiebetor, wobei die Rollen auf einer im Boden verlegten
Laufschiene bewegt werden. Eine weitere Möglichkeit zur Bewegung des Zaunschiebetors
besteht in der Verwendung von Laufrollen, auf welchen das Grundprofilsegment 1 des
Schiebetors rollt.
[0022] Durch die Verbindung des Zaunschiebetors mit einem Antriebssystem kann der Vorgang
des Öffnens und Schließens automatisiert werden.
[0023] Figur 2 zeigt im Detail die Aufnahmen 3 des modularen Tragprofils 9, ihre Positionierung
auf dem Grundprofilsegment 1, die Verbindungselemente 4 mit den dem Querschnittsprofil
der Stäbe 2 angepassten Ausnehmungen 5 sowie die Fixierstabaufnahmen 7 der Verbindungselemente
4 in ihrer jeweils bevorzugten Ausführungsvariante.
[0024] Figur 3 zeigt das modulare Tragprofil 9 im vollständig zusammengesetzten Zustand,
wobei sich die Fixierstäbe 6 in den Fixierstabaufnahmen 7 befinden und somit nicht
erkennbar sind.
[0025] Figur 4 zeigt eine alternative Ausführungsvariante des modularen Tragprofils, im
völlig zusammengesetzten Zustand, wobei in dieser nur Stäbe 2 quadratischen Querschnitts
verwendet werden, und eine Abschlusskappe aufgesetzt ist.
Bei dem in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die drei dargestellten
Stäbe 2 jeweils unterschiedliche Querschnittsprofile, nämlich quadratisch, rund und
rechteckig, auf. Ein modulares Tragprofil 9 kann aber mit unterschiedlichen Verbindungselementen
4 auch so angepasst werden, dass, wie in Figur 4 dargestellt, nur quadratische, nur
runde oder nur rechteckige Stäbe 2 in dem Zaunmodul zur Verwendung kommen. Beliebige
andere Querschnittsprofile, wie beispielsweise oval, dreieckig, fünfoder achteckig
sind ebenso realisierbar wie Stäbe 2 aus Flach oder Bandstahl oder anderen Sonderformen
zur Erzielung verschiedener optischer Erscheinungsbilder.
[0026] Figur 5 zeigt in einer schematischen Frontalansicht ein modulares Zaunschiebetor
mit zwei zusammengefügten Grundprofilsegmenten 1, einer Anzahl von Stäben 2, sowie
einer an den Grundprofilsegmenten gegenüberliegenden Ende der Stäbe 2 positionierten
Schiene 12. Durch unterschiedliche Positionierung der Schiene 12 zur Verbindung der
Stäbe 2 in verschiedenen Abständen zum Grundprofilsegment 1 können in alternativen
Ausführungsvarianten unterschiedliche Erscheinungsformen des modularen Zaunschiebetors
realisiert werden.
[0027] In einer alternativen Ausführungsvariante ist die Verbindung von Aufnahmen 3 und
Verbindungselementen 4 als Steckverbindung oder Klemmverbindung realisiert.
[0028] Die Position der Verbindungselemente 4 auf dem Grundprofilsegment 1 ist in einer
alternativen Ausführungsvariante insofern verändert, als dass diese seitlich am Grundprofilsegment
1 angebracht werden. Hierdurch dringen die Stäbe 2 nicht in das Grundprofilsegment
1 ein. Es ergeben sich somit abhängig von der Positionierung der Aufnahmen 3 und Verbindungselemente
4 unterschiedliche äußere Erscheinungsbilder des modularen Tragprofils 9.
[0029] Eine weitere Ausführungsvariante verfügt über ein zur Durchführung der Stäbe 2 komplett
geöffnetes Grundprofilsegment 1, wobei sich diese Öffnung in einem über das gesamte
Grundprofilsegment 1 verlaufenden Schlitz darstellt.
[0030] Es kann erwähnt werden, dass die Ausnehmungen 5 der Verbindungselemente 4 auch unterschiedliche
Abstände 11 aufweisen können, sofern sichergestellt ist, dass in diesem Fall auch
das Grundprofilsegment 1 die gleichen unterschiedlichen Abstände 11 aufweist. Hierdurch
ergibt sich die Möglichkeit weiterer Variationen des optischen Erscheindungsbildes.
[0031] Es kann erwähnt werden, dass das modulare Tragprofil 9 auch dazu verwendet werden
kann Tragwerke oder Fachwerke für Gebäude zu bilden, sowie im Gerüstbau eingesetzt
werden kann. Weitere Anwendungsgebiete erschließen sich dem Fachmann durch diesen
beispielhaften Verweis.
1. Modulares Tragprofil (9) bestehend aus zumindest einem Grundprofilsegment (1) und
zumindest einem Stab (2), dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Grundprofilsegment (1) Aufnahmen (3) aufweist, und dass das modulare
Tragprofil austauschbare Verbindungselemente (4) aufweist, welche in den Aufnahmen
(3) des zumindest einen Grundprofilsegments (1) befestigbar sind und welche jeweils
zumindest eine dem Querschnittsprofil des zumindest einen Stabes (2) angepasste Ausnehmung
(5) aufweisen, wobei der zumindest eine Stab (2) durch die Ausnehmungen (5) der Verbindungselemente
(4) durchsteckbar ist.
2. Modulares Tragprofil (9) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das modulare Tragprofil (9) zumindest einen Fixierstab (6), die Verbindungselemente
(4) zumindest eine Fixierstabaufnahme (7) und der zumindest eine Stab (2) zumindest
eine Fixierstabausnehmung (8) aufweist.
3. Modulares Tragprofil (9) gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Befestigung von zumindest zwei Stäben (2) im zumindest einen Grundprofilsegment
(1) die Ausnehmungen (5) der beabstandet zueinander angeordneten Verbindungselemente
(4) für die Befestigung der zumindest zwei aufeinanderfolgenden Stäbe (2) gleiche
Abstände (11) aufweisen.
4. Modulares Tragprofil (9) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundprofilsegment (1) Öffnungen (10) aufweist, die den gleichen Abstand (11)
wie die Ausnehmungen (5) der Verbindungselemente (4) aufweisen und, deren Öffnungsbereich
zumindest gleich groß und insbesondere größer als der Öffnungsbereich der Ausnehmungen
(5) ist.
5. Modulares Tragprofil (9) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorhandensein von mehreren Grundprofilsegmenten (1) der Stoß aufeinanderfolgender
Grundprofilsegmente (1) mittels Positionierung von zumindest einem Verbindungselement
(4) durch dieses überlagert ist.
6. Modulares Tragprofil (9) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet dass die Grundprofilsegmente (1) aus Stahlblech insbesondere durch Rollformen oder Fügen
hergestellt werden.
7. Modulares Tragprofil (9) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Grundprofilsegmente (1) aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen insbesondere
durch Strangpressen oder Fügen hergestellt werden.
8. Modulares Tragprofil (9) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Grundprofilsegmente (1) durch zumindest eine Spannvorrichtung verbunden
sind.
9. Modulares Tragprofil (9) gemäß einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Stäbe (2) durch zumindest eine im Wesentlichen parallel zu dem Grundprofilsegment
(1) verlaufende Schiene (12) verbunden sind und das Grundprofilsegment (1) sowie die
zumindest zwei durch die zumindest eine Schiene (12) verbundenen Stäbe (2) ein Zaunmodul
bilden.
10. Modulares Zaunschiebetor mit zumindest einem Zaunmodul gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in das Grundprofilsegment (1) des Zaunmoduls Rollen integriert sind.
11. Modulares Zaunschiebetor gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das modulare Zaunschiebetor ein Antriebssystem zum Verschieben des Zaunschiebetors
auf den Rollen aufweist.