| (19) |
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(11) |
EP 3 108 666 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.01.2018 Patentblatt 2018/04 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.02.2015 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2015/052454 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2015/124437 (27.08.2015 Gazette 2015/34) |
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| (54) |
LAUTSPRECHER
LOUDSPEAKER
HAUT-PARLEUR
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
19.02.2014 DE 202014001433 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.12.2016 Patentblatt 2016/52 |
| (73) |
Patentinhaber: Harman Becker Automotive Systems GmbH |
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76307 Karlsbad (DE) |
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Erfinder: |
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- PROKISCH, Jörg
76307 Karlsbad (DE)
- OBERMAIER, Robert
76307 Karlsbad (DE)
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| (74) |
Vertreter: Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
PartG mbB |
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Leopoldstraße 4 80802 München 80802 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 952 642 US-A- 3 614 335
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GB-A- 1 069 120 US-A- 5 243 151
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Lautsprecher. Das Dokument
GB 1 069 120 zeigt einen Lautsprecher, wobei ein Lautsprecherkorb an einem konusförmigen Magneten
befestigt wird. Aus der
DE 1 950 188 A1 ist ein Lautsprecher mit einem Lautsprecherkorb und einem Magneten bekannt. In der
DE 80 16 205 U1 ist ein Lautsprecher mit einem Lautsprecherkorb, einer Oberplatte und einem Dauermagnet
gezeigt. Die Oberplatte hat zur Befestigung des Lautsprecherkorbs an der Oberseite
Hohlnieten, die durch Eindrücken von Vertiefungen an der gegenüberliegenden Seite
der Oberplatte ausgeformt werden. An der Unterseite der Oberplatte wird der Dauermagnet
angeklebt.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Lautsprecher anzugeben, der eine
möglichst schnelle Herstellung ermöglicht.
[0003] Diese Aufgabe wird durch einen Lautsprecher mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand von abhängigen Ansprüchen und
in der Beschreibung enthalten.
[0004] Demzufolge ist ein Lautsprecher mit einem Lautsprecherkorb und einem Magneten vorgesehen.
[0005] Der Lautsprecherkorb ist an dem Magneten befestigt.
[0006] Der Magnet weist eine konusförmige Außenfläche auf. Wird die konusförmige Außenfläche
als Teil eines Kegelstumpfs aufgefasst, kann diese konusförmige Außenfläche auch als
Mantelfläche bezeichnet werden.
[0007] Der Lautsprecherkorb weist eine konusförmige Innenfläche auf. Die konusförmige Innenfläche
ist zur Ausbildung einer Presspassung mit der konusförmigen Außenfläche des Magneten
ausgebildet. In Presspassung ist die konusförmige Innenfläche des Lautsprecherkorbs
auf die konusförmige Außenfläche des Magneten gepresst.
[0008] Der Magnet weist zumindest einen Hinterschnitt auf. Der Lautsprecherkorb weist eine
Anzahl Schnapphaken auf. In Presspassung greift zumindest ein Schnapphaken in den
Hinterschnitt ein.
[0009] Durch konkrete Umsetzungen, wie diese beispielsweise in den Ausführungsbeispielen
der Figuren erläutert ist, werden mehrere Vorteile erzielt. Durch das Eingreifen des
Schnapphakens in den Hinterschnitt im Magneten wird ein Lösen des Lautsprecherkorbs
vom Magneten entgegen der Montagerichtung verhindert. Hingegen kann die Montage der
Befestigung zwischen Lautsprecherkorb und Magneten in einer einzigen Bewegung durch
Erzeugung der Presspassung erfolgen. Die Zykluszeiten bei der Herstellung können durch
diese Befestigung von Magnet und Lautsprecherkorb deutlich verringert mithin die Produktivität
gegenüber anderen Befestigungsarten - wie beispielsweise Einspritzen - signifikant
erhöht werden.
[0010] Die im Folgenden aufgeführten Weiterbildungen können die mechanische Festigkeit der
Verbindung und die Schnelligkeit des Montageprozesses weiter verbessern.
[0011] Gemäß einer Ausführung ist die konusförmige Innenfläche des Lautsprecherkorbs durch
Spritzguss hergestellt.
[0012] Gemäß einer anderen Ausführung sind eine Wandung mit der konusförmigen Innenfläche
und der zumindest eine Schnapphaken des Lautsprecherkorbs einstückig ausgeformt.
[0013] Gemäß einer anderen Ausführung sind eine. Wandung mit der konusförmigen Innenfläche
und der zumindest eine Schnapphaken des Lautsprecherkorbs aus einem Kunststoffmaterial,
insbesondere Polycarbonat mit 10% Glasfaser, ausgebildet.
[0014] Gemäß einer anderen Ausführung ist eine Wanddicke des Lautsprecherkorbs im Bereich
der konusförmigen Innenfläche größer als eine Wanddicke des Schnapphakens.
[0015] Gemäß einer anderen Ausführung sind die Schnapphaken angrenzend an die konusförmige
Innenfläche des Lautsprecherkorbs ausgebildet.
[0016] Gemäß einer anderen Ausführung ist die konusförmige Außenfläche des Magneten durch
Drehen hergestellt.
[0017] Gemäß einer anderen Ausführung ist die konusförmige Innenfläche des Lautsprecherkorbs
durch Spritzguss hergestellt.
[0018] Gemäß einer anderen Ausführung weist der Magnet im Bereich der konusförmigen Außenfläche
ein härteres Material auf als das Material des Lautsprecherkorbs im Bereich der konusförmigen
Innenfläche. Durch die Presspassung wird dabei das Material des Lautsprecherkorbs
im Bereich der Presspassung verformt.
[0019] Die zuvor beschriebenen Weiterbildungen sind sowohl einzeln als auch in Kombination
besonders vorteilhaft. Dabei können sämtliche Weiterbildungen untereinander kombiniert
werden. Einige mögliche Kombinationen sind in der Beschreibung der Ausführungsbeispiele
der Figuren erläutert. Diese dort dargestellten Möglichkeiten von Kombinationen der
Weiterbildungsvarianten sind jedoch nicht abschließend.
[0020] Im Folgenden wird die Erfindung durch Ausführungsbeispiele anhand zeichnerischer
Darstellungen näher erläutert.
Dabei zeigen
[0021]
- Fig. 1
- eine dreidimensionale schematische Ansicht eines Bestandteils eines Lautsprecherkorbs,
- Fig. 2
- eine schematische Schnittansicht eines Bestandteils eines Lautsprecherkorbs,
- Fig. 3
- eine schematische Schnittansicht eines Magneten, und
- Fig. 4
- eine Detailvergrößerung einer schematischen Schnittansicht eines Magneten.
[0022] In Fig. 1 ist ein Bestandteil eines Lautsprecherkorbs 100 eines Lautsprechers in
isometrischer Ansicht schematisch dargestellt. Der Lautsprecherkorb 100 weist eine
konusförmige Innenfläche 110 auf. In der Ausführung der Fig. 1 sind angrenzend an
die konusförmige Innenfläche 110 eine Anzahl Schnapphaken 101, 102 ausgebildet. In
einer Ausführung der Fig. 1 sind die Schnapphaken 101, 102 rotationssymmetrisch angeordnet.
Die Schnapphaken 101, 102 sind in der Ausführung der Fig. 1 angrenzend zur konusförmigen
Innenfläche 110 über den gesamten Umfang angeordnet. Die Schnapphaken 101, 102 können
aus einem elastischen Material, wie Kunststoff oder Metall herstellt sein. Die Schnapphaken
101, 102 sind in einer Ausführung der Fig. 1 aus demselben Material wie eine Wandung
im Bereich der konusförmigen Innenfläche 110 des Lautsprecherkorbs 100 ausgebildet.
[0023] Das Material des Lautsprecherkorbs 100 ist beispielsweise Metall oder Kunststoff.
In einer Ausführung der Fig. 1 sind die konusförmige Innenfläche 110 und die Schnapphaken
101, 102 des Lautsprecherkorbs 100 aus dem Kunststoff Polycarbonat mit 10% Glasfaser
ausgebildet. Der in Fig. 1 gezeigte Bestandteil des Lautsprecherkorbs ist beispielsweise
im Spritzgießverfahren hergestellt. Durch Material und Herstellungsverfahren weisen
die Schnapphaken 101, 102 eine Elastizität für eine Schnappfunktion auf.
[0024] In Fig. 2 ist eine schematische Schnittansicht durch einen Bestandteil eines Lautsprecherkorbs
100 dargestellt. Eine konusförmige Innenfläche 110 des Lautsprecherkorbs 100 kann
im Sinne eines Kegelstumpfs auch als Mantelfläche bezeichnet werden. Der Winkel α
1 (halber Öffnungswinkel) zwischen Mantellinie und Kegelachse beträgt beispielsweise
4°. Der Winkel α
2 zwischen einem Schnapphaken 101 und der Kegelachse beträgt beispielsweise 10°.
[0025] In Fig. 3 ist eine Ausführung eines Magneten 200 eines Lautsprechers in Schnittansicht
schematisch dargestellt. Der Magnet 200 besteht dabei aus einem Material für einen
Dauermagneten, beispielsweise aus Eisenmetallen und Seltenerdmetallen. In einer Ausführung
der Fig. 3 ist der Magnet 200 rotationssymmetrisch ausgebildet. Der Magnet 200 weist
eine konusförmige Außenfläche 210 auf. Die konusförmige Außenfläche 210 des Magneten
200 ist in der Ausführung der Fig. 3 durch Drehen hergestellt. Die konusförmige Außenfläche
210 des Magneten 200 kann im Sinne eines Kegelstumpfs auch als Mantelfläche bezeichnet
werden. Der Winkel β
1 (halber Öffnungswinkel) zwischen Mantellinie und Kegelachse beträgt beispielsweise
3°. Gemäß einer Ausführung ist der Winkel β
1 (halber Öffnungswinkel) zwischen Mantellinie und Kegelachse des Magneten 200 kleiner
als der Winkel α
1 (halber Öffnungswinkel) zwischen Mantellinie und Kegelachse des Lautsprecherkorbs
100. Zwischen der Mantelfläche 210 und einem Hinterschnitt 230 erstreckt sich eine
weitere Mantelfläche 220. Der Winkel β
2 (halber Öffnungswinkel) zwischen Mantellinie des weiteren Mantelfläche 220 und Kegelachse
ist größer als der Winkel β
1.
[0026] Die konusförmige Außenfläche 220 des Magneten 200 und die konusförmige Innenfläche
110 des Lautsprecherkorbs 100 sind für eine konische Presspassung vorgesehen. Zur
Befestigung des Lautsprecherkorbs 100 an dem Magneten 200 mittels der Presspassung
wird der Lautsprecherkorb 100 mit seiner Öffnung über den Magneten 100 gestülpt von
der Seite, die einer Schulter 250 des Magneten 200 gegenüberliegt.
[0027] Der Magnet 200 weist zumindest einen Hinterschnitt 230 auf. In einer Ausführung der
Fig. 3 ist der Hinterschnitt 230 rotationssymmetrisch ausgebildet. Der Hinterschnitt
230 ist beispielsweise durch Drehen erzeugt. Der Hinterschnitt 230 ist den Schnapphaken
101, 102 des Lautsprecherkorbs 100 zugeordnet, wobei die Schnapphaken 101, 102 im
montierten Zustand der Presspassung in den Hinterschnitt 230 eingreifen. Abweichend
von der Ausführung der Fig. 3 weist der Magnet 200 eine Mehrzahl von Hinterschnitten
auf, wodurch mehrere Einrastpositionen bewirkt werden. Abweichend von der Ausführung
der Fig. 3 weist der Lautsprecherkorb 100 eine Mehrzahl von Schnapphaken 101, 102
mit abgestuften Längen auf, so dass ebenfalls mehrere Einrastpositionen bewirkt werden,
wobei nicht alle Schnapphaken einrasten. Hierdurch können Toleranzen in der Fertigung
des Magneten 200 und des Lautsprecherkorbs 100 ausgeglichen werden.
[0028] Fig. 4 zeigt eine schematische Detailschnittansicht des mittels Presspassung 150
an dem Magneten 200 befestigten Lautsprecherkorbs 100. Eine Schulter 250 des Magneten
bildet einen Anschlag für den Lautsprecherkorb 100. Zwischen der Schulter 250 und
dem Lautsprecherkorb 100 kann optional zusätzlich ein Kleber 300 vorgesehen sein.
[0029] Zur Bildung der Presspassung 150 ist die konusförmige Innenfläche 110 des Lautsprecherkorbs
100 aus Fig. 1 der konusförmigen Außenfläche 210 des Magneten 200 aus Fig. 3 zugewandt.
Dabei besteht der Magnet 200 im Bereich der konusförmigen Außenfläche 210 aus einem
härteren Material als eine Wandung 120 des Lautsprecherkorbs 100 im Bereich der konusförmige
Innenfläche 110. In einer Ausführung der Fig. 4 wird der Kunststoff der Wandung 120
des Lautsprecherkorbs 100 in der Presspassung 150 verformt.
[0030] Zudem ist in Fig. 4 schematisch dargestellt, wie ein Schnapphaken 101 des Lautsprecherkorbs
100 in den Hinterschnitt 230 des Magneten 200 eingreift. Der Schnapphaken 101 ist
dabei aus einem elastischen Material, wie beispielsweise Kunststoff gebildet. In einer
Ausführung der Fig. 4 ist der Schnapphaken 101 zusammen mit der Wandung 120 des Lautsprecherkorbs
100 aus einem Kunststoffmaterial einstückig ausgeformt. Dabei ist eine Wanddicke des
Schnapphakens 101 signifikant kleiner als die Wanddicke der Wandung 120. Ein unbeabsichtigtes
Lösen der Befestigung zwischen Magneten 200 und Lautsprecherkorb 100 wird durch das
Einschnappen des Schnapphakens 101 in den Hinterschnitt 230 wirksam gesichert. Zum
gewollten Lösen müsste zunächst der Schnapphaken 101 aus dem Hinterschnitt 230 gebracht
werden.
[0031] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausgestaltungsvarianten der Figuren
1 bis 4 beschränkt. Beispielsweise ist es möglich, einen Schnapphaken aus einem anderen
Material auszubilden. Ebenfalls ist es möglich, den Schnapphaken des Lautsprecherkorbs
und den Hinterschnitt des Magneten an einer anderen Stelle auszubilden. Die Funktionalität
des der Befestigung mittel Presspassung gemäß Fig. 4 kann besonders vorteilhaft für
einen Mittenlautsprecher verwendet werden.
Bezugszeichenliste
[0032]
- 100
- Lautsprecherkorb
- 101, 102
- Schnappelement, Schnapphaken
- 110
- konusförmige Innenfläche, Mantelfläche
- 120
- Schulter
- 150
- konische Presspassung
- 200
- Magnet, Dauermagnet
- 210, 220
- konusförmige Außenfläche, Mantelfläche
- 230
- Hinterschnitt
- 250
- Schulter
- 300
- Kleber
- α1, α2, β1, β2
- Winkel
1. Lautsprecher
- mit einem Lautsprecherkorb (100), und
- mit einem Magneten (200),
- bei dem der Lautsprecherkorb (100) an dem Magneten (200) befestigt ist, wobei
- der Magnet (200) eine konusförmige Außenfläche (210) aufweist,
- der Lautsprecherkorb (100) eine konusförmige Innenfläche (110) aufweist, die zur
Ausbildung einer Presspassung (150) mit der konusförmigen Außenfläche (210) des Magneten
(200) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
- dass der Magnet (200) einen Hinterschnitt (230) aufweist, und
- dass der Lautsprecherkorb (100) eine Anzahl Schnapphaken (101, 102) aufweist, wobei in
Presspassung (150) zumindest ein Schnapphaken (101, 102) in den Hinterschnitt (230)
eingreift.
2. Lautsprecher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Wandung mit der konusförmigen Innenfläche (110) und der Schnapphaken (101, 102)
des Lautsprecherkorbs (100) einstückig ausgeformt sind.
3. Lautsprecher nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Wanddicke des Lautsprecherkorbs (100) im Bereich der konusförmigen Innenfläche
(110) größer als eine Wanddicke des Schnapphakens (101, 102) ist.
4. Lautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die konusförmige Innenfläche (110) und der Schnapphaken (101, 102) des Lautsprecherkorbs
(100) aus einem Kunststoffmaterial, insbesondere Polycarbonat mit 10% Glasfaser, ausgebildet
sind.
5. Lautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schnapphaken (101, 102) angrenzend an die konusförmige Innenfläche (110) des
Lautsprecherkorbs (100) ausgebildet ist.
6. Lautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die konusförmige Außenfläche (210) des Magneten (200) durch Drehen hergestellt ist.
7. Lautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die konusförmige Innenfläche (110) des Lautsprecherkorbs (100) durch Spritzguss hergestellt
ist.
8. Lautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Magnet (200) im Bereich der konusförmigen Außenfläche (210) ein härteres Material
aufweist als der Lautsprecherkorb (100) im Bereich der konusförmigen Innenfläche (110).
1. A loudspeaker comprising
- a loudspeaker basket (100) and
- a magnet (200),
- wherein the loudspeaker basket (100) is attached to the magnet (200),
wherein
- the magnet (200) has a conical external surface (210),
- the loudspeaker basket (100) has a conical internal surface (110) formed to form
a press fit (150) with the conical exterior surface (210) of the magnet (200),
characterized in that
- the magnet (200) has an undercut (230), and that
- the loudspeaker basket (100) has a number of snap-in hooks (101, 102), wherein when
in press fit (150), at least one snap-in hook (101, 102) engages with the undercut
(230).
2. The loudspeaker according to claim 1,
characterized in that
a wall with the conical internal surface (110) and the snap-in hook (101, 102) of
the loudspeaker basket (100) are integrally formed.
3. The loudspeaker according to claim 2,
characterized in that
a wall thickness of the loudspeaker basket (100) in the area of the conical internal
surface (110) is larger than a wall thickness of the snap-in hook (101, 102).
4. The loudspeaker according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the conical internal surface (110) and the snap-in hook (101, 102) of the loudspeaker
basket (100) are formed of a plastic material, in particular polycarbonate including
10% glass fiber.
5. The loudspeaker according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the snap-in hook (101, 102) is formed adjacent to the conical internal surface (110)
of the loudspeaker basket (100).
6. The loudspeaker according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the conical external surface (210) of the magnet (200) is produced by turning.
7. The loudspeaker according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the conical internal surface (110) of the loudspeaker basket (100) is produced by
injection molding.
8. The loudspeaker according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the magnet (200) in the area of the conical external surface (210) has a harder material
than the loudspeaker basket (100) in the area of the conical internal surface (110).
1. Haut-parleur
- avec un saladier de haut-parleur (100), et
- avec un aimant (200),
- dans lequel le saladier de haut-parleur (100) est fixé à l'aimant (200),
dans lequel
- l'aimant (200) présente une surface extérieure conique (210),
- le saladier de haut-parleur (100) présente une surface intérieure conique (110),
qui est réalisée pour la réalisation d'un ajustement serré (150) avec la surface extérieure
conique (210) de l'aimant (200),
caractérisé en ce
- que l'aimant (200) présente une contre-dépouille (230), et
- que le saladier de haut-parleur (100) présente un nombre de crochets d'encliquetage (101,
102), dans lequel au moins un crochet d'encliquetage (101, 102) entre en prise dans
la contre-dépouille (230) par ajustement serré (150).
2. Haut-parleur selon la revendication 1,
caractérisé en ce
qu'une paroi avec la surface intérieure conique (110) et le crochet d'encliquetage (101,
102) du saladier de haut-parleur (100) sont formés d'un seul tenant.
3. Haut-parleur selon la revendication 2,
caractérisé en ce
qu'une épaisseur de paroi du saladier de haut-parleur (100) dans la zone de la surface
intérieure conique (110) est supérieure à une épaisseur de paroi du crochet d'encliquetage
(101, 102).
4. Haut-parleur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que la surface intérieure conique (110) et le crochet d'encliquetage (101, 102) du saladier
de haut-parleur (100) sont réalisés en une matière plastique, en particulier en polycarbonate
avec 10 % de fibre optique.
5. Haut-parleur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que le crochet d'encliquetage (101, 102) est réalisé de manière adjacente à la surface
intérieure conique (110) du saladier de haut-parleur (100).
6. Haut-parleur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que la surface extérieure conique (210) de l'aimant (200) est fabriquée par tournage.
7. Haut-parleur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que la surface intérieure conique (110) du saladier de haut-parleur (100) est fabriquée
par moulage par injection.
8. Haut-parleur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que l'aimant (200) présente dans la zone de la surface extérieure conique (210) un matériau
plus dur que le saladier de haut-parleur (100) dans la zone de la surface intérieure
conique (110).


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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