[0001] Die Erfindung betrifft eine Gießanordnung mit einer mindestens zwei Gießkavitäten
zum Gießformen jeweils eines Gussteils umschließenden Gießform nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
[0002] Gießanordnungen unter Verwendung einer Gießform, welche in einer ersten Entformungsrichtung
und in mindestens einer zu der ersten Entformungsrichtung unterschiedlichen, zweiten
Entformungsrichtung zu öffnen ist, sind bekannt. Derartige Gießformen umfassen insbesondere
- eine quer zu der ersten Entformungsrichtung angeordnete erste Grundplatte, an der
erste, die Gestalt der Gießkavitäten bestimmende Formstücke abgestützt sind,
- eine auf der anderen Seite der Gießkavitäten angeordnete zweite Grundplatte, an der
zweite, die Gestalt der Gießkavitäten bestimmende Formstücke abgestützt sind,
- zwischen den zwei Grundplatten angeordnete Seitenteile, wobei an einem ersten Seitenteil
ein die Gestalt der ersten Gießkavität bestimmendes drittes Formstück, und an einem
zweiten Seitenteil ein die Gestalt der zweiten Gießkavität bestimmendes viertes Formstück
abgestützt ist, und
- ein die Gestalt beider Gießkavitäten bestimmendes fünftes Formstück, welches zwischen
den beiden Gießkavitäten an der ersten Grundplatte befestigt ist.
[0003] Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, bei einer Gießanordnung mit einer mindestens zwei Gießkavitäten zum Gießformen
jeweils eines Gussteils umschließenden Gießform die zerstörungsfreie Entformbarkeit
mit dem Ziel des Gießens auch komplexerer Gussteile zu verbessern.
[0004] Zur
Lösung dieser Aufgabe wird eine Gießanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 vorgeschlagen.
[0005] Bei dieser Anordnung sind die Seitenteile in der zweiten Entformungsrichtung beweglich
angeordnet, außerdem sind die ersten Formstücke jeweils an Führungen abgestützt, die
an der ersten Grundplatte ausgebildet sind und sich in der zweiten Entformungsrichtung
erstrecken, wobei die ersten Formstücke längs der Führungen beweglich angeordnet sind.
[0006] Mit dieser Anordnung wird ein hohes Maß allseitiger Entformbarkeit erzielt, wodurch
sich auch komplex gestaltete Gussteile gießen lassen, ohne dass einzelne Formstücke
nach dem Guss zwecks Entformung zerstört werden müssen. Die Gießanordnung eignet sich
daher in besonderer Weise für größere Serien ohne die Notwendigkeit, einzelne Formstücke
jeweils neu herstellen zu müssen, z. B. aus verfestigtem Formsand.
[0007] Das Gießen kann sowohl mit einem 3-Plattenwerkzeug, also mit einem Schusskolben und
einer Schusskammer, als auch mit einem 2-Plattenwerkzeug, also mit zwei parallel und
gleichzeitig arbeitenden Schusskolben und zwei Schusskammern durchgeführt werden.
[0008] Mit einer Ausgestaltung der Gießanordnung wird vorgeschlagen, dass die Führungen
gleichgerichtet und vorzugsweise zueinander fluchtend angeordnet sind.
[0009] Mit einer anderen Ausgestaltung werden Anschläge an der ersten Grundplatte vorgeschlagen,
welche die Bewegungsmöglichkeit der ersten Formstücke in Richtung aufeinander zu begrenzen.
[0010] Mit einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass die ersten Formstücke jeweils
aus einem die Gestalt der jeweiligen Gießkavität bestimmenden Formabschnitt und einem
Trägerabschnitt bestehen, wobei nur der Trägerabschnitt an der Führung abgestützt
ist.
[0011] Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Gießanordnung erstreckt sich die Führung bis
hinter das fünfte Formstück, wobei sich ein Teil des Trägerabschnitts zwischen der
Führung und dem fünften Formstück befindet.
[0012] Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
zweier Ausführungsbeispiele. In den Zeichnungen ist die Gießform und das verwendete
Entformungsverfahren mehrfach und in einzelnen Entformungsschritten wiedergegeben.
Im Einzelnen zeigen:
- Fig. 1
- einen horizontal gelegten Schnitt durch eine zwei Gießkavitäten zum Gießformen jeweils
eines Gussteils umschließende Gießform, wobei die Gießform nach dem Guss und vor der
Entformung wiedergegeben ist;
- Fig. 2
- einen horizontal gelegten Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Gießform,
wobei die Gießform vor dem Guss, d. h. vor dem Einfüllen der Schmelze wiedergegeben
ist;
- Fig. 3
- die Gießform gemäß der zweiten Ausführungsform nach dem Guss;
- Fig. 4
- die Gießform gemäß Fig. 2 nach einem ersten Öffnungs- bzw. Entformungsschritt;
- Fig. 5
- die Gießform gemäß Fig. 2 nach einem zweiten Öffnungs- bzw. Entformungsschritt;
- Fig. 6
- die Gießform gemäß Fig. 2 nach einem dritten Öffnungs- bzw. Entformungsschritt und
- Fig. 7
- die Gießform gemäß Fig. 2 nach einem vierten Öffnungs- bzw. Entformungsschritt.
[0013] In Fig. 1 ist in einem Horizontalschnitt die Gießanordnung in einer ersten Ausführungsform
wiedergegeben. Die Gießform 2 dieser Gießanordnung weist in ihrem Inneren zwei Gießkavitäten
1 A, 1 B, also Hohlräume zum Gießformen jeweils eines Gussteils, auf. Figur 1 gibt
die Situation nach dem Guss wieder. Daher sind die zwei Hohlräume 1A, 1B bereits vollständig
mit flüssigem Metall gefüllt, z. B. einer Schmelze aus einer Aluminiumlegierung, einer
Magnesiumlegierung oder einer Zinklegierung.
[0014] Bei der Gießanordnung nach Fig. 1 handelt es sich um ein sogenanntes 3-Plattenwerkzeug
mit Platten 8, 4 und 3. Zum Einfüllen der Metallschmelze dient eine in einer festen
Platte 8 der Gießanordnung ausgebildete, zentrale Gießkammer 5, von der ein erster
Kanal 5A durch eine Grundplatte 4 der Gießform hindurch zu dem ersten Hohlraum 1 A,
und ein zweiter Kanal 5B durch die Grundplatte 4 hindurch zu dem zweiten Hohlraum
1B führt. Die Kanäle 5A, 5B sind in Fig. 1 gestrichelt wiedergegeben, und ebenso in
Fig. 3 in Bezug auf die zweite Ausführungsform. In den übrigen Figuren 2 und 4 bis
7 sind die Kanäle nicht wiedergegeben. Nachdem die beiden Gussteile ausreichend abgekühlt
sind, wird die Gießform 2 schrittweise geöffnet und damit die Gussteile entformt,
was in einzelnen Schritten erfolgt. In Fig. 1 ist hierzu eine erste, horizontale Entformungsrichtung
D1 und eine zu der ersten Entformungsrichtung unterschiedliche, zweite Entformungsrichtung
D2 eingezeichnet. Vorzugsweise ist die zweite Entformungsrichtung D2 quer bzw. rechtwinklig
zu der ersten Entformungsrichtung D1.
[0015] Bestandteil der Gießform ist eine quer zu der ersten Entformungsrichtung D1 angeordnete,
erste Grundplatte 3, gegen die erste, die Gestalt der Gießkavitäten 1A, 1B bestimmende
Formstücke 11A, 11 B in Entformungsrichtung D1 abgestützt sind. Eine zweite Grundplatte
4 dient hier als Zwischenplatte der Gießanordnung und ist gegen die feste Platte 8
abgestützt.
[0016] Gegen die zweite Grundplatte 4 (Zwischenplatte) sind zweite, die Gestalt der Gießkavitäten
1A, 1 B bestimmende Formstücke 12A, 12B in Entformungsrichtung D1 abgestützt.
[0017] Bestandteil der Gießform 2 sind ferner Seitenteile 6, 7, die zwischen den Grundplatten
3, 4 angeordnet sind. Dabei ist an dem ersten Seitenteil 6 ein die Gestalt der ersten
Gießkavität 1A bestimmendes, drittes Formstück 13, abgestützt. An dem zweiten Seitenteil
7 ist ein die Gestalt der zweiten Gießkavität 1 B bestimmendes, viertes Formstück
14, abgestützt.
[0018] Die Seitenteile 6, 7 sind an der ersten Grundplatte 3 in der zweiten Entformungsrichtung
D2 beweglich geführt, um so nach dem Erstarren der Schmelze die Gießform in seitlicher
Richtung, d. h. in Richtung der zweiten Entformungsrichtung D2, öffnen zu können.
An den Seitenteilen 6, 7 sind jeweils die Form des Gusses bestimmende Formstücke 13
bzw. 14 befestigt.
[0019] Zentraler Bestandteil der Gießanordnung ist ein die Form beider Gießkavitäten 1A,
1B bestimmendes, fünftes Formstück 15. Das fünfte Formstück 15 ist so an der ersten
Grundplatte 3 befestigt, dass es sich zwischen den beiden Gießkavitäten 1A, 1B befindet,
und es zugleich die Form beider Gießkavitäten 1A, 1 B bestimmt.
[0020] Die Seitenteile 6, 7 mit den Formstücken 13, 14 sind in der zweiten Entformungsrichtung
D2 längs der ersten Grundplatte 3 beweglich geführt, was der Vergleich des Entformungsschritts
nach Fig. 4 zu dem Entformungsschritt nach Fig. 5 zeigt.
[0021] Die ersten Formstücke 11A, 11 B sind jeweils an Führungen 31 A, 31 B abgestützt,
die an der ersten Grundplatte 3 ausgebildet sind und sich quer zur Richtung der ersten
[0022] Entformungsrichtung D1 erstrecken. Entlang dieser Führungen 31A, 31 B sind die ersten
Formstücke 11A, 11 B daher längsbeweglich, wie der Vergleich der Fig. 5 mit der Fig.
6 zeigt.
[0023] Vorzugsweise ist die linke Führung 31A gleichgerichtet und fluchtend zu der rechten
Führung 31 B angeordnet. Anschläge 35A, 35B an der unteren Grundplatte 3 begrenzen
die Bewegungsmöglichkeit der ersten Formstücke 11A, 11 B in einer Richtung aufeinander
zu.
[0024] Die ersten Formstücke 11A, 11 B bestehen jeweils aus einem die Gestalt der jeweiligen
Gießkavität 1A, 1B mitbestimmenden Formabschnitt 33, und aus einem Trägerabschnitt
32. Nur der Trägerabschnitt 32 ist an der jeweiligen Führung 31 A, 31 B gleitbeweglich
abgestützt. Der Formabschnitt 33 hingegen bestimmt den Formraum der Gießkavität.
[0025] Insbesondere aus dem Entformungsschritt nach Fig. 6 ist erkennbar, dass sich die
Führung 31 A, 31 B bis hinter die Rückseite des fünften Formstücks 15 erstreckt, indem
sich ein Teil des längs der unteren Grundplatte 3 beweglichen Trägerabschnitts 32
zwischen der Führung 31 A, 31 B und dem fünften Formstück 15 befindet.
[0026] Bei der in den Figuren 2 bis 7 wiedergegebenen Gießanordnung handelt es sich um ein
sogenanntes 2-Plattenwerkzeug. Zum Einfüllen der Metallschmelze ist hier die zweite
Grundplatte 4 mit zwei, für die beiden Gießkavitäten 1A, 1B parallel und gleichzeitig
arbeitenden Gießkolben sowie zwei Gießkammern versehen.
[0027] Fig. 2 gibt die Gießanordnung vor Beginn des Einfüllens der Metallschmelze wieder.
Die beiden ersten Formstücke 11A, 11 B nehmen ihre maximal aufeinander zu bewegbare
Stellung ein. Im Übrigen sind sämtliche Teile der Gießform geschlossen.
[0028] Die Fig. 3 gibt, ebenso wie Fig. 1, die Situation nach dem Einfüllen und dem ausreichenden
Erstarren der Schmelze wieder.
[0029] Die Fig. 4 zeigt in einem ersten Entformungsschritt das Trennen der beweglichen ersten
Grundplatte 3 von der zweiten Grundplatte 4. Da die zweiten Formstücke 12A, 12B an
der zweiten Grundplatte 4 befestigt sind, lösen sich diese von den schwarz dargestellten
Gussteilen. Dieser erste Entformungsschritt erfolgt durch Bewegen der ersten Grundplatte
3 in der ersten Entformungsrichtung D1.
[0030] Fig. 5 zeigt den zweiten Entformungsschritt. Hierbei werden die beiden Seitenteile
6, 7 jeweils seitlich nach außen bewegt, was in der zweiten Entformungsrichtung D2
erfolgt. Dadurch geben die daran befestigten dritten und vierten Formstücke 13, 14
das jeweilige Gussteil frei, was vorzugsweise gleichzeitig erfolgt.
[0031] In Fig. 6 ist der dritte Entformungsschritt wiedergegeben. Dieser erfolgt, indem
das eine erste Formstück 11A quer zur ersten Entformungsrichtung D1 nach außen bewegt
wird, und ebenso, aber entgegengesetzt, das andere erste Formstück 11 B quer zur ersten
Entformungsrichtung D1 nach außen bewegt wird, wobei sich die beiden ersten Formstücke
11A, 11 B voneinander entfernen. Dabei werden sie entlang der Führung 31 A bzw. 31
B geführt, die an der ersten Grundplatte 3 ausgebildet ist. Die Fig. 6 zeigt die Situation,
in der die ersten Formstücke 11A, 11 B ihre äußere Position erreicht haben. Sie nehmen
mit ihren Formabschnitten 33 das jeweilige Gussteil mit, wodurch sich dieses von dem
unbeweglich an der ersten Grundplatte 3 angeordneten, zentralen Formstück 15 löst.
[0032] In Fig. 7 schließlich ist das vorzugsweise maschinelle Abnehmen der Gussteile von
den Formabschnitten 33 der ersten Formstücke 11A, 11 B wiedergegeben. Dieses Abnehmen
erfolgt in der ersten Entformungsrichtung D1.
Bezugszeichenliste
[0033]
- 1A
- Gießkavität
- 1B
- Gießkavität
- 2
- Gießform
- 3
- erste Grundplatte, bewegliche Platte
- 4
- zweite Grundplatte, Zwischenplatte
- 5
- Gießkammer
- 5A
- Gießkammer, Kanal
- 5B
- Gießkammer, Kanal
- 6
- erstes Seitenteil
- 7
- zweites Seitenteil
- 8
- feste Platte
- 11A
- erstes Formstück
- 11B
- erstes Formstück
- 12A
- zweites Formstück
- 12B
- zweites Formstück
- 13
- drittes Formstück
- 14
- viertes Formstück
- 15
- fünftes Formstück
- 31A
- Führung
- 31B
- Führung
- 32
- Trägerabschnitt
- 33
- Formabschnitt
- 35A
- Anschlag
- 35B
- Anschlag
- D1
- erste Entformungsrichtung
- D2
- zweite Entformungsrichtung
1. Gießanordnung mit einer mindestens zwei Gießkavitäten (1A, 1B) zum Gießformen jeweils
eines Gussteils umschließenden Gießform (2), welche in einer ersten Entformungsrichtung
(D1) und in mindestens einer zu der ersten Entformungsrichtung unterschiedlichen,
zweiten Entformungsrichtung (D2) zu öffnen ist, wobei Bestandteile der Gießform (2)
sind
- eine quer zu der ersten Entformungsrichtung (D1) angeordnete erste Grundplatte (3),
an der erste, die Gestalt der Gießkavitäten (1 A, 1 B) bestimmende Formstücke (11A,
11 B) abgestützt sind,
- eine auf der anderen Seite der Gießkavitäten (1A, 1B) angeordnete zweite Grundplatte
(4), an der zweite, die Gestalt der Gießkavitäten (1A, 1 B) bestimmende Formstücke
(12A, 12B) abgestützt sind,
- zwischen den Grundplatten (3, 4) angeordnete Seitenteile (6, 7), wobei an einem
ersten Seitenteil (6) ein die Gestalt der ersten Gießkavität (1A) bestimmendes drittes
Formstück (13), und an einem zweiten Seitenteil (7) ein die Gestalt der zweiten Gießkavität
(1 B) bestimmendes viertes Formstück (14) abgestützt ist,
- ein die Gestalt beider Gießkavitäten (1A, 1B) bestimmendes fünftes Formstück (15),
welches zwischen den beiden Gießkavitäten (1A, 1B) an der ersten Grundplatte (3) befestigt
ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (6, 7) in der zweiten Entformungsrichtung (D2) beweglich angeordnet
sind, dass die ersten Formstücke (11A, 11B) jeweils an Führungen (31A, 31B) abgestützt
sind, die an der ersten Grundplatte (3) ausgebildet sind und sich in der zweiten Entformungsrichtung
(D2) erstrecken, und dass die ersten Formstücke (11A, 11 B) längs der Führungen (31A,
31 B) beweglich angeordnet sind.
2. Gießanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (31 A, 31 B) gleichgerichtet und vorzugsweise zueinander fluchtend
angeordnet sind.
3. Gießanordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Anschläge (35A, 35B) an der ersten Grundplatte (3), welche die Bewegungsmöglichkeit
der ersten Formstücke (11A, 11 B) in Richtung aufeinander zu begrenzen.
4. Gießanordnung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Formstücke (11A, 11 B) jeweils aus einem die Gestalt der jeweiligen Gießkavität
(1 A, 1 B) bestimmenden Formabschnitt (33) und einem Trägerabschnitt (32) bestehen,
wobei nur der Trägerabschnitt (32) an der Führung (31 A, 31 B) abgestützt ist.
5. Gießanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Führung (31A, 31 B) bis hinter das fünfte Formstück (15) erstreckt, und
sich ein Teil des Trägerabschnitts (32) zwischen der Führung (31A, 31 B) und dem fünften
Formstück (15) befindet.
6. Gießanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine weitere, fest angeordnete Platte (8), die zum Einfüllen der Metallschmelze mit
einer gemeinsamen, sich zu den Gießkavitäten (1A, 1B) verzweigenden Gießkammer (5)
versehen ist.
7. Gießanordnung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Grundplatte (4) zum Einfüllen der Metallschmelze mit für die einzelnen
Gießkavitäten (1A, 1 B) getrennten Gießkammern (5A, 5B) versehen ist.