[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder für Abstandhalterhohlprofile
für Isolierglasscheiben mit U- oder kastenförmigem Querschnitt, der als Gerad-, Winkel-,
Eck- oder Kreuzungsverbinder ausgebildet ist.
[0002] Dieser Verbinder ist mit einem Bodenteil und zwei Längsseitenstegen versehen, die
als vom Boden aufragende Schenkel ausgebildet sind.
[0003] Das Bodenteil bildet zusammen mit den Längsseitenstegen den Körper des Verbinders,
wobei an wenigstens einem Teil der Längsseiten nach außen ragende, vorzugsweise elastisch
verformbare Lamellen für jeden Einsteckabschnitt angeordnet sind, die geneigt oder
gebogen ausgeführt sind, wobei die Neigung oder Biegung in Einsteckrichtung nach hinten
ausgebildet ist.
[0004] Es sind verschiedenartige Verbinder dieses Typs bekannt, die jedoch gerade bei modernen,
sehr dünnwandigen und oftmals aus mehreren Materialien gefertigten Abstandhalterhohlprofilen
Probleme bereiten. Zu diesen Problemen gehört vor allem, daß der Halt der Verbinder
im Abstandhalterhohlprofil nicht immer gewährleistet werden kann, da die Abstandhalterhohlprofile
an ihrer Innenseite oftmals deutliche Toleranzen aufweisen. Zudem besteht das Problem,
daß der Druck durch den Verbinder auf das Abstandhalterhohlprofil nicht zu groß sein
darf, da dieses ansonsten deformiert wird. Desweiteren besteht das Problem, daß gerade
bei schmalen Abstandhalterhohlprofilen mit bekannten Steckverbindern der Durchfluss
von Trocknungsmittel nicht sicher gewährleistet werden kann.
[0005] EP 2 784 261 A1 offenbart einen Steckverbinder mit U- oder kastenförmigem Querschnitt, der als Gerad-,
Winkel-, Eck- oder Kreuzungsverbinder ausgebildet ist, für Abstandhalterhohlprofile
für Isolierglasscheiben mit allen Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 mit einer
Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung.
[0006] Aus der
DE 20 2007 004 924 U1 ist ein weiterer gattungsgemäßer Steckverbinder mit Abweisern an den längsseitigen
Enden der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung einbekannt.
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Probleme zu beseitigen und
einen Steckverbinder vorzuschlagen, der einerseits sicher im Abstandhalterhohlprofil
hält, und andererseits der Durchfluss von Trocknungsmittel gewährleistet ist.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst.
Die Überhöhungen des Steckverbinders schmiegen sich an die Innenseite des Abstandhalterhohlprofiles
an und sorgen so für einen guten Sitz. Bei, aufgrund kleinerer Abmessungen des Abstandhalterhohlprofils,
zu starker Überhöhung werden diese durch die Stirnkante des Abstandhalterhohlprofils
abgetragen oder umgelegt. Unter der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung kann
Trocknungsmittel hindurchfliessen, ohne an die Stoßstellen der Abstandhalterhohlprofilenden
zu gelangen. Es hat sich auch als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn die Überhöhungen
als Längsstege ausgebildet sind, deren Enden abgeschrägt ausgebildet sein können.
Mittels dieser Ausgestaltung kann der Verbinder sehr gut in das jeweilige Hohlprofilende
gleiten.
[0009] Äußerst vorteilhaft ist es auch, wenn die Überhöhungen auf den vom Boden wegweisenden
Kanten der Schenkel und/oder auf der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung angeordnet
sind.
[0010] Dort werden Kräfte sehr gut in den Verbinder eingeleitet. Zudem ist ein guter Sitz
des Verbinders im Abstandhalterhohlprofil gewährleistet.
[0011] Eine weitere sehr vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt vor, wenn die Überhöhungen
auf den nach außen ragenden Lamellen und/oder am Übergang zwischen den Schenkeln und
den Lamellen angeordnet sind.
[0012] Durch diese Ausgestaltung wird eine verbesserte Elastizität vor allem in Höhenrichtung
erreicht.
[0013] Eine weitere sehr vorteilhafte Ausgestaltung liegt vor, wenn die Längsseitenstege
vom Boden ausgehend verjüngt ausgebildet sind.
[0014] Hierdurch sind diese einerseits stabil, aber dennoch nachgiebig und flexibel.
[0015] Als sehr vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn der Übergang zwischen Boden
und Schenkel zumindest im Inneren des Steckverbinders abgerundet ausgebildet ist.
[0016] Damit werden seitliche Kräfte zwischen den Schenkeln und dem Boden sehr gut eingeleitet.
[0017] Eine weitere sehr vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung liegt vor, wenn die von
den Schenkeln wegweisende Kante der Lamellen schräg ausgebildet sind und/oder daß
die Lamellen auf Höhe des freien Endes der Schenkel eine größere Ausdehnung hinsichtlich
der Verbinderbreite aufweist, als in Richtung des Bodens.
[0018] Durch diese Ausgestaltung der Lamellen können sich diese noch besser im Abstandhalterhohlprofil
verkrallen.
[0019] Es hat sich ebenfalls als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn die Lamellen nur einen
Teil der Höhenerstreckung der Schenkel einnehmen.
[0020] Hierdurch kann Raum für etwaige Nähte im Abstandhalterhohlprofil geschaffen werden.
[0021] Eine weitere sehr vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt auch vor, wenn im
Bereich des Übergangs zwischen Boden und Schenkel an der Außenseite Dichtrippen vorgesehen
sind, wobei diese an die Kontur eines Abstandhalterhohlprofiles angepasst sein können.
[0022] Hierdurch kann trotz etwaiger Nähte wirksam ein Austritt von im Abstandhalterhohlprofil
enthaltenem Trocknungsmittel bzw. Molekularsieb verhindert werden.
[0023] Dabei ist es sehr vorteilhaft, wenn die Dichtrippen Teil einzelner Lamellen sind.
[0024] Dadurch werden zusätzliche Bauteile vermieden.
[0025] Äußerst vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung
als Platte, Gitter, Strebenkombination oder dergleichen ausgebildet ist.
[0026] Damit wird eine Möglichkeit geschaffen, weitere Einbauten bzw. Funktionen vorzusehen
und/oder die Stabilität des Steckverbinders zu erhöhen. Erfindungsgemäß ist die Trag-
und/oder Stabilisierungseinrichtung auf oder unterhalb der maximalen Höhe des Steckverbinders
angeordnet ist.
[0027] Dadurch wird Raum für weitere Einbauten geschaffen. Zudem wird die Elastizität der
Enden der Seitenstege nicht negativ beeinflusst.
[0028] Weiterhin ist es sehr vorteilhaft, wenn die Trag- und/oder Stabiliserungseinrichtung
als Dichteinrichtung zum Abdichten des Stoßes der zu verbindenden Abstandhalterhohlprofilenden
ausgestaltet ist.
[0029] Damit kann die Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung die Stoßstelle der Abstandhalterhohlprofilenden
gegen Austritt von Trocknungsmittel abdichten. Es kann bei entsprechender Ausgestaltung
auch eine Abdichtung gegen den Austritt von Füllgas zwischen den Glasscheiben stattfinden.
[0030] Eine äußerst vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt vor, wenn eine Dichteinrichtung
zum Abdichten des Stoßes der zu verbindenden Abstandhalterhohlprofilenden auf der
Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung angeordnet ist.
[0031] Durch diese Dichteinrichtung wird die Stoßstelle der beiden miteinander zu verbindenden
Abstandhalterhohlprofilenden abgedichtet. Im Scheibenzwischenraum eingeleitetes Gas
wird am Austreten gehindert.
[0032] Gemäß der Erfindung ist wenigstens an einem längsseitigen Enden der Trag- und/oder
Stabilisierungseinrichtung ein Abweiser vorgesehen, der beispielsweise als Abschrägung,
Vorsprung, Überhöhung oder dergleichen ausgebildet sein kann.
[0033] Dieser Abweiser verhindert ein Festhängen und Verklumpen von Trocknungsmittel an
der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung. Ein Verstopfen der Passage wird verhindert.
[0034] Erfindungsgemäß ist es auch sehr vorteilhaft, daß jeweils am Übergang des längsseitigen
Endes der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung und dem jeweiligen Schenkel ein
Abweiser vorgesehen ist.
[0035] Ebenfalls sehr vorteilhaft ist es auch, wenn der Abweiser über das längsseitige Ende
der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung hinausragt.
Erfindungsgemäß sehr vorteilhaft ist es, daß der Abweiser in den durch die Schenkel,
den Boden und die Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung gebildeten Raum hineinragt.
[0036] Mit einer solchen Ausgestaltung wurden die besten Ergebnisse hinsichtlich Verhinderung
der Verklumpung und dem Anhängen von Trocknungsmittel erzielt.
Eine sehr vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung liegt auch vor, wenn ein oder mehrere
Einsteckanschläge im Bereich der Mitte der Längserstreckung des Verbinders angeordnet
sind, wobei die Anschläge an den Außenseiten der Seitenstege vorgesehen sein können.
[0037] Damit wird sichergestellt, daß der Verbinder wenigstens annähernd mittig in den Abstandhalterhohlprofilen
sitzt.
[0038] Im folgenden wir die Erfindung anhand der Ausführungsbeispiele in den Figuren 9-11
veranschaulicht.
[0039] Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste nicht beanspruchte Variante eines Steckverbinders,
Fig. 2 ein Schaubild desselben Steckverbinders,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Steckverbinders,
Fig. 4 eine Ansicht der Stirnseite des Steckverbinders,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine zweite nicht beanspruchte Variante eines Steckverbinders,
Fig. 6 ein Schaubild dieses Steckverbinders,
Fig. 7 eine Seitenansicht dieses Steckverbinders,
Fig. 8 eine Ansicht der Stirnseite dieses Steckverbinders,
Fig. 9 ein Schaubild eines erfindungsgemäßen Steckverbinders mit einseitig angeordneten
Lamellen,
Fig. 10 ein Schaubild eines erfindungsgemäßen Steckverbinders mit geschlossener Trag-
und/oder Stabilisierungseinrichtung und Abweisern, und
Fig. 11 ein Schaubild eines erfindungsgemäßen Steckverbinders mit kleiner Breite.
[0040] Mit 1 ist in Fig. 1 ein U-förmiger Verbinder für Abstandhalter-Hohlprofile für Mehrscheibenisoliergläser
bezeichnet. Dieser Verbinder 1 besteht im wesentlichen aus einem Boden 2 und zwei
an den Rändern des Bodens 2 angebrachten Längsseitenstegen 3 und 4, so daß das U-förmige
Profil des Verbinders 1 definiert wird.
[0041] An den Außenseiten der Längsseitenstege 3 und 4 sind nach außen weisende, in Einsteckrichtung
nach hinten weisende Lamellen 5 vorgesehen, die sich in den Hohlprofilen zu verkeilen
vermögen. Gemäß weiteren Ausgestaltungsbeispielen können die Lamellen 5 auch nur an
einem Längsseitensteg 3 oder 4 oder Abschnitten davon angeordnet sein.
[0042] Im Bereich der Mitte des Verbinders 1 sind ebenfalls an den Außenseiten der Längsseitenstege
3 und 4 für jede Einsteckrichtung jeweils ein Mittenanschlag 6 vorgesehen, der die
Einstecktiefe des Verbinders 1 in die Hohlprofile begrenzt.
[0043] Den Mittenanschlägen 6 ist jeweils ein Ausgleichselement 7 zugeordnet, das gegenüber
den Mittenanschlägen 6 jeweils am anderen Längsseitensteg 3 und 4 vorgesehen ist.
[0044] Der Mittenanschlag 6 ist elastisch federnd ausgebildet und sorgt einerseits dafür,
daß die Hohlprofilenden nicht über die Mitte des Steckverbinders geschoben werden
und auch daß die Hohlprofilenden an den Ausgleichselementen 7 anliegen. Andererseits
werden etwaige Fertigungstoleranzen des Hohlprofils ausgeglichen. Ein Wackeln des
Verbinders 1 im Hohlprofil wird vermieden. Die Mittenschläge 6 können dabei auch eine
teilweise plastische Umformung erfahren. In der Regel wird eine Überlagerung von plastischer
und elastischer Umformung vorgesehen werden, da damit auch von innen auf das Abstandhalterhohlprofil
wirkende Kräfte auf ein Mindestmaß reduziert werden können und so eine unerwünschte
Verformung derselben vermieden wird.
[0045] Es ist denkbar, daß auch nur ein Mittenanschlag 6 und/oder ein Ausgleichselement
7 je Steckverbinder vorgesehen ist.
[0046] Die Ausgleichselemente 7 können zusätzlich den Steckverbinder in radialer Richtung
und auch in Querrichtung versteifen.
[0047] Der Boden 2 kann in jeder Einsteckrichtung eine oder mehrere nicht dargestellte Durchbrechungen
und/oder Vertiefungen an der Außenseite des Bodens 2 aufweisen. In diese Vertiefungen
und in die Durchbrechungen hinein können bestimmte aufgesteckte Hohlprofile verstemmt
werden, wodurch eine feste mechanische Verbindung geschaffen wird. Dies ist jedoch
nur eine der vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten.
[0048] Die Längsseitenstege 3 und 4 sind vom Boden 2 ausgehend sich verjüngend ausgebildet.
Der Übergang zwischen Boden 2 und den Längsseitenstegen 3 und 4 ist jeweils abgerundet.
Durch diese Ausgestaltung wird die Stabilität in Bezug auf Querkräfte erhöht. Dennoch
sind die oberen Enden der Längsseitenstege 3 und 4 flexibel.
[0049] Die nach außen ragenden Lamellen 5 können dabei, wie in den Ausführungsbeispielen
dargestellt, schräg gestellt sein und sich auch in Richtung der freien Enden der Längsseitenstege
3 und 4 nach außen erweitern. Das bedeutet, daß die oberen Enden der Lamellen 5 eine
größere Gesamtbreite des Steckverbinders 1 erzeugen als die unteren Enden.
[0050] Mit dieser schrägen Ausgestaltung der Lamellen 5 können sich diese besonders gut
im Abstandhalterhohlprofil verkrallen. Zudem wird der größte Druck auf das Abstandhalterhohlprofil
im Bereich der Kanten ausgeübt, wo dieses auch am stabilsten ist.
[0051] Es ist auch nicht nötig, daß die Lamellen 5 die gesamte Höhe der Längsseitenstege
3 und 4 einnehmen. So ist es durchaus ausreichend, wie in den Ausführungsbeispielen
dargestellt, daß diese nur gut die Hälfte der Höhe der Längsseitenstege 3 und 4 einnehmen.
Dabei sind die Lamellen 5 am oberen Ende der Längsseitenstege 3 und 4 angeordnet.
[0052] Die Lamellen 5 können ausgehend von den Längsseitenstegen 3 und 4 sich verjüngend
ausgebildet sein, wodurch gerade an deren Enden eine nochmals verbesserte Flexibilität
hergestellt wird und damit eine sehr gute Anpassung an Breitentoleranzen der Abstandhalterhohlprofile
erfolgt.
[0053] Unterhalb der Lamellen 5 sind noch Dichtrippen 8 vorgesehen, die gegenüber den Lamellen
5 rückspringend ausgeführt sind. Diese können unterhalb der Lamellen 5 einen Durchfluß
von Trockungsmittel zu den Stoßstellen der Abstandhalterhohlprofile verhindern. Die
Dichtrippen 8 können dabei einen Raum für etwaige Verbindungsnähte der Abstandhalterhohlprofile
frei lassen.
[0054] Die Dichtrippen 8 können dabei Teil einzelner Lamellen 5 sein.
[0055] Auf den freien Enden der Längssteitenstege 3 und 4 bzw. im Bereich dieser auf den
Lamellen 5 bzw. am Übergang zwischen Längsseitensteg 3 und 4 und den Lamellen 5 sind
Überhöhungen 9 angeordnet, die als Längsstege ausgebildet sind und an den längsseitigen
Enden mit jeweils Auflaufschrägen 10 versehen sein können.
[0056] Diese Überhöhungen 9 sind vergleichsweise schmal ausgebildet und können so bei einer
zu großen Höhe auch vom Abstandhalterhohlprofil beim Aufschieben auf den Steckverbinder
1 abgetragen oder umgebogen werden. Durch diese Anpassung der Verbinderhöhe wird sichergestellt,
daß der Druck auf das Abstandhalterhohlprofil nicht zu groß ist, so daß dieses deformiert
werden kann. Zudem erfolgt auch bei größeren Fertigungstoleranzen des Abstandhalterhohlprofils,
diese treten vor allem durch den mehrkomponentigen Aufbau des Abstandhalterhohlprofiles,
vor allem Metall und Kunststoff, auf, eine optimale Anpassung des Steckverbinders
und so ein guter Sitz desselben.
[0057] Je weiter außen die Überhöhungen 9 angeordnet sind, desto besser können die auftretenden
Kräfte vom Abstandhalterhohlprofil aufgenommen werden.
[0058] Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 11 sind die Überhöhungen auf der Bodenaussenseite
des Steckverbinders angeordnet. Die Längsseitenstege werden in diesem Ausführungsbeispiel
selbst durch Lamellen gebildet.
[0059] Um die Flexibilität der Lamellen 5 zu gewährleisten, ist es denkbar, daß die Überhöhungen
9 nur mit einem Teil der jeweiligen Lamellen 5 verbunden sind.
[0060] Für eine leichtere Einsteckbarkeit des Steckverbinders 1 in Abstandhalterhohlprofile
kann der Steckverbinder 1 noch an seinen Enden abgeschrägt ausgebildet sein. Desweiteren
kann der Verbinderkörper, gebildet durch den Boden 2 und die Längsseitenstege 3 und
4 an der offenen Seite verstärkt bzw. stabilisiert werden. Hierzu ist eine Aussteifung
11 denkbar, wie sie im zweiten Ausführungsbeispiel dargestellt ist. In diesem Ausführungsbeispiel
ist die Aussteifung 11 aus sich kreuzenden Streben 12 aufgebaut. Je nach gewünschter
Aussteifung können aber auch andere Strebenkombinationen eingesetzt werden. So ist
es beispielsweise denkbar, daß rein diagonale Streben 12 vorgesehen werden, die erst
bei größeren Deformationen zu einer Aussteifung des Steckverbinders 1 führen, bei
geringen Deformationen jedoch mit federn.
[0061] Wie in den Ausführungsbeispielen der Erfindung in den Fig. 9, 10 und 11 dargestellt,
kann die Aussteifung 11 auch als Platte ausgeführt sein.
[0062] Es ist denkbar, wie dies beispielsweise in Fig. 9 dargestellt ist, daß die Überhöhungen
9 auf der Aussteifung 11 angeordnet sind. Eine Positionierung im Bereich der Längsseitenstege
3 und 4 wird dabei bevorzugt.
[0063] Die Aussteifung 11 ist vorzugsweise in der Mitte der Längserstreckung des Verbinders
1 vorgesehen, also im Stoßbereich der Abstandhalterhohlprofilenden.
[0064] Die Aussteifung 11 ist dabei unterhalb der größten Höhenerstreckung des Steckverbinders
1 angebracht, wobei die größte Höhe durch die Überhöhungen 9 definiert ist.
[0065] Es ist aber auch denkbar, daß die Aussteifung 11, die eine Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung
darstellt, auf der größten Verbinderhöhe angeordnet ist.
[0066] Auch eine flächige Ausbildung der Aussteifung 11 ist denkbar.
[0067] Auf der Aussteifung 11 kann noch eine Dichteinrichtung 13 angeordnet werden, die
in der Lage ist, für eine Abdichtung der Stoßstelle der Abstandhalterhohlprofilenden
zu sorgen. Es ist aber auch denkbar, daß die Aussteifung 11 selbst als Dichteinrichtung
wirkt und die Abstandhalterhohlprofilenden abdichtet.
[0068] Durch diese Abdichtung kann ein unerwünschter Austritt von Füllgasen aus dem Scheibenzwischenraum
bis zur endgültigen Versiegelung mit Dichtmittel, hier wird in der Regel Butyl verwendet,
verhindert werden.
[0069] Die Dichteinrichtung 13 ist vorzugsweise durch ein vergleichsweise weiches Material
gebildet, das sich an die Dachflächen der Abstandhalterhohlprofile sehr gut anschmiegt.
Gummi oder gummiähnliche Materialien sind ebenso denkbar wie weiche Kunststoffe, die
sich leicht elastisch oder teilelastisch verformen lassen.
[0070] An den längsseitigen Enden der Aussteifung 11 sind, wie in den Fig. 9, 10 und 11
dargestellt, Abweiser vorgesehen, die in den vorliegenden Beispielen als abgerundete
Vorsprünge 101 ausgeführt sind, die in den Innenraum des Steckverbinders hineinragen
und verhindern, daß sich Trocknungsmittel an der Aussteifung 11 anlagert und die Passage
des Steckverbinders verstopft.
[0071] Die Abweiser 101 sind dabei am Übergang des Längsendes der Aussteifung 11 zu den
Längsseitenstegen 3 und 4 hin angeordnet und überragen die Aussteifung 11.
[0072] Es ist aber auch denkbar, daß die Abweiser 101 zusammen mit der Aussteifung 11 enden.
Wichtig ist, daß am Ende der Aussteifung 11 keine scharfe Kante vorliegt.
1. Steckverbinder (1) mit U- oder kastenförmigem Querschnitt, der als Gerad-, Winkel-,
Eck- oder Kreuzungsverbinder ausgebildet ist, für Abstandhalterhohlprofile für Isolierglasscheiben
mit einem Bodenteil (2) und zwei Längsseitenkanten, die als vom Boden (2) aufragende
Schenkel (3, 4) ausgebildet sind, wobei das Bodenteil (2) zusammen mit den Längsseitenkanten
den Körper des Verbinders (1) bildet, wobei an wenigstens einem Teil der Längsseiten
nach außen ragende, vorzugsweise elastisch verformbare Lamellen (5) für jeden Einsteckabschnitt
angeordnet sind, die geneigt oder gebogen ausgeführt sind, wobei die Neigung oder
Biegung in Einsteckrichtung nach hinten ausgebildet ist, wobei im Bereich der vom
Boden wegweisenden Enden der Schenkel (3, 4) Überhöhungen (9) vorgesehen sind und
wobei im Bereich der freien Enden der Schenkel (3, 4), im Bereich der Mitte der Längserstreckung
des Steckverbinders (1) zwischen den beiden Schenkeln (3, 4) eine Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung
(11) vorgesehen ist, wobei die Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung (11) auf
oder unterhalb der maximalen Höhe des Steckverbinders (1) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an einem längsseitigen Enden der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung
(11) jeweils am Übergang des längsseitigen Endes der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung
(11) und dem jeweiligen Schenkel ein Abweiser (101) vorgesehen ist, der beispielsweise
als Abschrägung, Vorsprung, Überhöhung oder dergleichen ausgebildet sein kann und
daß der Abweiser in den durch die Schenkel (3, 4), den Boden (2) und die Trag- und/oder
Stabilisierungseinrichtung (11) gebildeten Raum hineinragt.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überhöhungen (9) als Längsstege ausgebildet sind, deren Enden abgeschrägt ausgebildet
sein können.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überhöhungen (9) auf den vom Boden (2) wegweisenden Kanten der Schenkel (3, 4)
und/oder auf der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung angeordnet sind.
4. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überhöhungen (9) auf den nach außen ragenden Lamellen (5) und/oder am Übergang
zwischen den Schenkeln (3, 4) und den Lamellen (5) angeordnet sind.
5. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseitenstege (3, 4) vom Boden (2) ausgehend verjüngt ausgebildet sind.
6. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang zwischen Boden (2) und Schenkel (3, 4) zumindest im Inneren des Steckverbinders
(1) abgerundet ausgebildet ist.
7. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Schenkeln (3, 4) wegweisende Kante der Lamellen (5) schräg ausgebildet
sind und/oder daß die Lamellen (5) auf Höhe des freien Endes der Schenkel eine größere
Ausdehnung hinsichtlich der Verbinderbreite aufweisen, als in Richtung des Bodens
(2).
8. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (5) nur einen Teil der Höhenerstreckung der Schenkel einnehmen.
9. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Übergangs zwischen Boden (2) und Schenkel (3, 4) an der Außenseite
Dichtrippen (8) vorgesehen sind, wobei diese an die Kontur eines Abstandhalterhohlprofiles
angepasst sein können.
10. Steckverbinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtrippen (8) Teil einzelner Lamellen sind.
11. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung (11) als Platte, Gitter, Strebenkombination
oder dergleichen ausgebildet ist.
12. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- und/oder Stabiliserungseinrichtung (11) als Dichteinrichtung zum Abdichten
des Stoßes der zu verbindenden Abstandhalterhohlprofilenden ausgestaltet ist.
13. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichteinrichtung (13) zum Abdichten des Stoßes der zu verbindenden Abstandhalterhohlprofilenden
auf der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung (11) angeordnet ist.
14. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiser (101) über das längsseitige Ende der Trag- und/oder Stabilisierungseinrichtung
(11) hinausragt.
15. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Einsteckanschläge (6) im Bereich der Mitte der Längserstreckung
des Verbinders (1) angeordnet sind, wobei die Anschläge (6) an den Außenseiten der
Seitenstege (3, 4) vorgesehen sein können.
1. Plug connector (1) with a U-shaped or box-shaped cross-section, which is constructed
as a straight, angled, polygonal or cruciform connector, for spacer cavity sections
for insulating glass panes with a base part (2) and two longitudinal side edges, which
can be formed as limbs (3, 4) projecting from the base (2), wherein the base part
(2) together with the longitudinal side edges forms the body of the connector (1),
wherein outwardly projecting, preferably resiliently deformable blades (5) for each
plug-in section can be arranged at at least a part of the longitudinal sides, the
blades being constructed to be inclined or bent, wherein the inclination or bend can
be formed to be rearward in direction of insertion, wherein superelevations (9) are
provided preferably in the region of the ends of the limbs (3, 4) facing away from
the base, wherein a supporting and/or stabilising device (11) is provided in the region
of the free ends of the limbs (3, 4), preferably in the region of the centre of the
length of the plug connector (1), between the two limbs (3, 4) and wherein the supporting
and/or stabilising device (11) is arranged at or below the maximum height of the plug
connector (1), characterised in that a deflector (101), which can be constructed as, for example, a chamfer, projection,
superelevation or the like, is provided at least at one longitudinal-side end of the
supporting and/or stabilising device (11) at the transition between the longitudinal
end of the supporting and/or stabilising device and the respective limb, and that
the deflector projects into the space defined by the limbs (3, 4), the base (2) and
the support and/or stabilising device (11).
2. Plug connector according to claim 1, characterised in that the superelevations (9) are constructed as longitudinal webs, the ends of which can
be formed to be chamfered.
3. Plug connector according to claim 1 or 2, characterised in that the superelevations (9) are arranged on the edges, which face away from the base
(2), of the limbs (3, 4) and/or on the supporting and/or stabilising device.
4. Plug connector according to claim 1 or 2, characterised in that the superelevations (9) are arranged on the outwardly projecting blades (5) and/or
at the transition between the limbs (3, 4) and the blades (5).
5. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that the longitudinal-side webs (3, 4) are formed to be narrowed starting out from the
base (2).
6. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that the transition between base (2) and limbs (3, 4) is formed to be rounded at least
in the interior of the plug connector (1).
7. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that the edges, which face away from the limbs (3, 4), of the blades (5) are formed to
be inclined and/or that the blades (5) have at the level of the free end of the limbs
a greater dimension with respect to the connector width than in the direction of the
base (2).
8. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that the blades (5) occupy only part of the height of the limbs.
9. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that sealing ribs (8) are provided at the outer side in the region of the transition between
base (2) and limbs (3, 4), wherein these can be adapted to the contour of a spacer
cavity section.
10. Plug connector according to claim 9, characterised in that the sealing ribs (8) are part of individual slats.
11. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that the supporting and/or stabilising device (11) is constructed as a plate, grid, strut
combination or the like.
12. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that the supporting and/or stabilising device (11) is designed as a sealing device for
sealing the junction of the spacer cavity section ends to be connected.
13. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that a sealing device (13) for sealing the junction of the spacer cavity section ends
to be connected is arranged on the supporting and/or stabilising device (11).
14. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that the deflector (101) protrudes beyond the longitudinal-side end of the supporting
and/or stabilising device (11).
15. Plug connector according to any one of the preceding claims, characterised in that one or more insertion stops (6) are provided in the region of the centre of the length
of the connector (1), wherein the stops (6) can be provided at the outer side of the
side webs (3, 4).
1. Connecteur (1) ayant une section transversale en forme de U ou de caisson, qui est
réalisé sous la forme d'un connecteur droit, d'un connecteur coudé, d'un connecteur
d'angle ou d'un connecteur de croisement, pour des profilés creux d'espacement pour
vitrages isolants, avec une partie de base (2) et deux bords latéraux longitudinaux
qui peuvent être réalisés sous la forme de branches (3, 4) faisant saillie de la base
(2), la partie de base (2) et les bords latéraux longitudinaux formant ensemble le
corps du connecteur (1), des lamelles de préférence déformables élastiquement (5)
faisant saillie vers l'extérieur pouvant être disposées sur au moins une partie des
côtés longitudinaux pour chaque section d'insertion, lesquelles lamelles peuvent être
réalisées inclinées ou incurvées, l'inclinaison ou l'incurvation pouvant être réalisée
vers l'arrière dans la direction d'insertion, des surélévations (9) étant prévues
de préférence dans la zone des extrémités des branches (5, 6) pointant à l'opposé
de la base (2) et un dispositif de support et/ou de stabilisation (11) étant prévu
entre les deux branches (3, 4) dans la zone des extrémités libres des branches (3,
4), de préférence dans la zone du milieu de l'extension longitudinale du connecteur
(1), le dispositif de support et/ou de stabilisation (11) étant disposé à ou au-dessous
de la hauteur maximale du connecteur (1),
caractérisé en ce que au moins à une extrémité longitudinale du support et/ou ou un dispositif de stabilisation
(11) respectivement transition de l'extrémité longitudinale du support et/ou dispositif
de stabilisation (11) et celui correspondant un déflecteur (101) est prévu sur la
jambe par exemple comme biseau, projection, un dévers ou autre peut être formé et
que le déflecteur passe par les cuisses (3,4), le sol (2) et le support et/ou dispositif
de stabilisation (11) espace formé fait saillie.
2. Connecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les surélévations (9) sont réalisées sous la forme de nervures longitudinales dont
les extrémités peuvent être biseautées.
3. Connecteur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les surélévations (9) sont disposées sur les bords des branches (3, 4) pointant à
l'opposé de la base (2) et/ou sur le dispositif de support et/ou de stabilisation.
4. Connecteur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les surélévations (9) sont disposées sur les lamelles (5) faisant saillie vers l'extérieur
et/ou à la jonction entre les branches (3, 4) et les lamelles (5).
5. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les nervures latérales longitudinales (3, 4) sont effilées à partir de la base (2).
6. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la jonction entre la base (2) et les branches (3, 4) est arrondie au moins à l'intérieur
du connecteur (1).
7. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le bord des lamelles (5) pointant à l'opposé des branches (3, 4) est formé obliquement
et/ou en ce que les lamelles (5) présentent à hauteur de l'extrémité libre des branches une plus
grande extension en ce qui concerne la largeur de connecteur qu'en direction de la
base (2).
8. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les lamelles (5) ne prennent qu'une partie de l'extension en hauteur des branches.
9. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que des nervures d'étanchéité (8) sont prévues sur le côté extérieur dans la zone de
la jonction entre la base (2) et les branches (3, 4), celles-ci pouvant être adaptées
au contour d'un profilé creux d'espacement.
10. Connecteur selon la revendication 9, caractérisé en ce que les nervures d'étanchéité (8) font partie de certaines lamelles.
11. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de support et/ou de stabilisation (11) est réalisé sous la forme d'une
plaque, d'une grille, d'une combinaison d'entretoises ou analogue.
12. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de support et/ou de stabilisation (11) est réalisé sous la forme d'un
dispositif d'étanchéité destiné à rendre étanche le joint des extrémités de profilé
creux d'espacement à connecter.
13. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un dispositif d'étanchéité (13) destiné à rendre étanche le joint des extrémités de
profilé creux d'espacement à connecter est disposé sur le dispositif de support et/ou
de stabilisation (11).
14. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le déflecteur (101) fait saillie au-delà de l'extrémité longitudinale du dispositif
de support et/ou de stabilisation (11).
15. Connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'une ou plusieurs butées d'insertion (6) sont disposées dans la zone du milieu de l'extension
longitudinale du connecteur (1), les butées (6) étant prévues sur les côtés extérieurs
des nervures latérales (3, 4).