[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kantriegel zur Montage in einem Tür- oder
Fensterflügel, umfassend einen Stulp zur Befestigung des Kantriegels an einer Falz
des Tür- oder Fensterflügels und einen durch Schwenken aus einer Ebene des Stulps
heraus betätigbaren Hebel, der mit mindestens einem durch das Verschwenken des Hebels
eine translatorische Bewegung ausführenden, von einer Verriegelungsstellung in eine
Entriegelungsstellung und zurück überführbaren Verriegelungselement gekoppelt ist.
[0002] Ein Kantriegel mit den vorgenannten Merkmalen ist aus
DE 20 2006 008 969 U1 bekannt. Kantriegel werden insbesondere zur Festlegung von Standflügeln zweiflügeliger
Tür- oder Fenstersystemen verwendet. Zur Betätigung der Verriegelungselemente muss
ein in dem Schlossgehäuse des Kantriegels schwenkbar gelagerter Hebel aus der Ebene
des Stulpes hinaus verschwenkt werden. Bei dem aus
DE 20 2006 008 969 U1 vorbekannten Kantriegel ist der Hebel über eine Kopplungseinrichtung mit den Verriegelungselementen
gekoppelt. Die Herstellung des Kantriegels ist durch den zwischen dem Hebel und der
Kopplungseinrichtung vorgesehenen zweiten Betätigungsmechanismus aufwändig. Zudem
bildet der Stulp eine Wand des Schlosskörpers aus und muss aufwendig an die weiteren
Wände des Schlosskörpers angeschweißt werden.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die mit Bezug zum Stand der Technik
geschilderten Probleme zumindest teilweise zu lösen und insbesondere einen Kantriegel
anzugeben, dessen Herstellung einfach und ohne großen Aufwand möglich ist.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Kantriegel mit den Merkmalen des unabhängigen
Anspruchs. Vorteilhafte Weiterbildungen des Kantriegels sind in den abhängigen Ansprüchen
und in der Beschreibung angegeben, wobei Merkmale der vorteilhaften Weiterbildungen
in technologisch sinnvoller Weise beliebig miteinander kombinierbar sind.
[0005] Gelöst wird die Aufgabe insbesondere durch einen Kantriegel mit den eingangs genannten
Merkmalen, wobei der Hebel mit einem an seiner Schwenkachse angeordneten Ritzel drehfest
verbunden ist, wobei Zähne des Ritzels in Ausnehmungen an dem translatorisch bewegbaren
Verriegelungselement eingreifen, so dass das von der Schwenkbewegung des Hebels rotatorisch
angetriebene Ritzel das mindestens eine Verriegelungselement translatorisch antreibt.
[0006] Die Erfindung sieht also vor, dass die Umwandlung der Schwenkbewegung des Hebels
in die translatorische Bewegung des mindestens einen Verriegelungselements über ein
Ritzel erfolgt, dessen Rotationsachse mit der Schwenkachse des Hebels zusammenfällt
und das unmittelbar in Ausnehmungen an dem Verriegelungselement eingreift. Zwischen
Hebel und Verriegelungselement ist insbesondere lediglich das Ritzel vorgesehen, welches
bei der Herstellung einfach in dem Schlosskörper angeordnet werden kann.
[0007] Der Hebel ist insbesondere so schwenkbar gelagert, dass seine Schwenkachse parallel
zu der Ebene des Stulps ausgerichtet ist, so dass der Hebel aus der Ebene des Stulps
bei seiner Betätigung herausgeschwenkt wird. In der Verriegelungsstellung ist insbesondere
eine mit dem Verriegelungselement verbundene Verschlussstange über eine untere oder
obere Stirnfläche des Fenster-oder Türflügels herausbewegt und kann in eine entsprechend
vorgesehene Ausnehmung eingreifen. In der Entriegelungsstellung ist die Verschlussstange
in den Türflügel eingezogen. An das Verriegelungselement können also für den jeweiligen
Einsatzzweck vorgesehene Verschlussstangen angebracht werden.
[0008] Die Zähne des Ritzels sind in ihrem Querschnitt insbesondere an die Ausnehmungen
in dem Verriegelungselement angepasst und umgekehrt, so dass das durch den Hebel in
Rotation versetzte Ritzel das Verriegelungselement durch fortlaufenden Eingriff von
benachbarten Zähnen in benachbarte Ausnehmungen des Verriegelungselements translatorisch
bewegt.
[0009] In einer Ausführungsform des Kantriegels ist vorgesehen, dass der Stulp an einer
Vorderwand eines Schlosskörpers befestigt ist, wobei in dem Schlosskörper der Hebel
gemeinsam mit dem Ritzel drehbar gelagert und das mindestens eine Verriegelungselement
translatorisch bewegbar gelagert ist. Es ist bevorzugt, dass der Schlosskörper aus
mindestens einem Spritzgussteil besteht, an welches der Stulp befestigt werden kann.
Der Stulp kann beispielsweise mittels Senk-Blindnieten an der Vorderwand des Schlosskörpers
befestigt werden. Der Stulp ist also nicht unmittelbar Bestandteil des Schlosskörpers.
Insbesondere sind an dem Schlosskörper selbst oder an einem den Schlosskörper verschließenden
Deckel Vorsprünge oder Ausnehmungen ausgebildet, in oder zwischen denen das Verriegelungselement
translatorisch bewegt werden kann und in oder auf denen das Ritzel drehbar gelagert
ist.
[0010] Alternativ kann vorgesehen sein, dass der Stulp und der Schlosskörper einteilig ausgeführt
sind. Es könnte auch vorgesehen sein, dass der Stulp und der Deckel einteilig ausgeführt
sind. In beiden Fällen würde der Stulp beispielsweise mittels Spitzguss oder Gießen
einteilig mit dem Schlosskörper oder dem Deckel hergestellt.
[0011] In einer weiteren Ausführungsform des Kantriegels ist vorgesehen, dass ein Federelement
jederzeit auf einen einen Betätigungsbereich des Hebels bezüglich dessen Schwenkachse
gegenüberliegenden Exzenterbereich wirkt, so dass der Hebel entweder in die Entriegelungsstellung
oder in die Verriegelungsstellung vorgespannt ist und somit ein unbeabsichtigtes Betätigen
des Verriegelungselements verhindert. So lange der Exzenterbereich des Hebels eine
maximale Auslenkung in Richtung des Federelements nicht überschritten hat, sorgt das
Federelement dafür, dass der Hebel jederzeit in seine Ausgangsstellung zurückgelangt.
Wird hingegen beim Betätigen der Hebel gegen die Federkraft über die maximale Auslenkung
des Exzenterbereichs in Richtung des Federelements hinausbewegt, so beaufschlagt das
Federelement den Hebel so, dass der Hebel in die Zielstellung gelangt.
[0012] Um ein besonders einfaches Herstellen des Kantriegels zu ermöglichen, ist vorgesehen,
dass der Schlosskörper so ausgebildet ist, dass zum Zusammenbau das Ritzel in einer
vorgegebenen Position in den Schlosskörper einlegbar ist und der Hebel seitlich auf
das Ritzel aufsteckbar ist, wobei der Hebel durch einen Spalt zwischen der Vorderwand
des Schlosskörpers und einer als Deckel an dem Schlosskörper angebrachten Seitenwand
schwenkbar ist, wobei der Spalt mit einer asymmetrisch in dem Stulp angeordneten Öffnung
korrespondiert. Das Ritzel kann insbesondere zunächst in eine kreisrunde Ausnahme
oder in eine durch Vorsprünge gebildete Montageposition eingelegt werden. Anschließend
wird der Hebel in das Ritzel eingesteckt, wobei der Hebel in dem an die Seitenwand
grenzenden Spalt der Vorderwand aus der Vorderwand herausschwenkbar ist. Der Stulp
weist in einem Bereich, der mit dem Spalt korrespondiert, eine Öffnung auf, die somit
insbesondere asymmetrisch zu einer zentralen Längsachse des Stulps ausgebildet ist.
Erst nachdem der Hebel in das Ritzel eingesteckt wurde, kann der Stulp an der Vorderwand
des Schlosskörpers befestigt werden. Es kann somit erreicht werden, dass das Ritzel
und der Hebel zunächst ohne Werkzeug in dem Schlosskörper angeordnet werden, wobei
deren Lagefixierung durch den Deckel erreicht wird, der anschließend beispielsweise
an den Schlosskörper angeschraubt wird und somit eine Seitenwand des Schlosskörpers
bildet. An dem Deckel können insbesondere Vorsprünge und Ausnehmungen ausgebildet
sein, die den Hebel und/oder das Ritzel in ihrer Lage in dem Schlosskörper fixieren.
So kann beispielsweise eine Achse an dem Deckel ausgebildet sein, um die der Hebel
verschwenkt wird und um die das Ritzel rotiert.
[0013] Wenn der Stulp einteilig mit dem Schlosskörper oder dem Deckel ausgebildet ist, ist
die Öffnung, welche mit den Spalt korrespondiert entsprechend in diesem Bauteil ausgebildet.
[0014] Um die Montage des Kantriegels weiter zu vereinfachen, kann vorgesehen sein, dass
der Schlosskörper so ausgebildet ist, dass das als Blattfeder ausgebildete Federelement
in den Schlosskörper in einer vorgegebenen Stellung einlegbar ist, wobei die Blattfeder
durch den an dem Schlosskörper insbesondere lösbar befestigbaren Deckel fixiert wird.
Die Blattfeder ist nach der Montage so ausgerichtet, dass sie den Hebel entweder in
die Verriegelungsstellung oder die Entriegelungsstellung vorspannt.
[0015] Insbesondere kann vorgesehen sein, dass ein lösbar an dem Schlosskörper anbringbarer
Deckel die in den Schlosskörper eingelegten oder eingesteckten Elemente in ihrer jeweiligen
Position hält, wobei der Deckel eine Seitenwand des Schlosskörpers ausbildet.
[0016] Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden im Folgenden beispielhaft an der
in den Figuren dargestellten Ausführungsform des Kantriegels erläutert. Es zeigen
schematisch
- Fig. 1:
- einen Kantriegel in einer Verriegelungsstellung,
- Fig. 2:
- den Kantriegel in einer Zwischenstellung,
- Fig. 3:
- den Kantriegel in einer Entriegelungsstellung,
- Fig. 4:
- den Kantriegel in der Verriegelungsstellung ohne Deckel,
- Fig. 5:
- den Kantriegel in der Zwischenstellung ohne Deckel,
- Fig. 6:
- den Kantriegel in der Entriegelungsstellung ohne Deckel,
- Fig. 7:
- eine teilweise Explosionsansicht des Kantriegels und
- Fig. 8:
- eine weitere Explosionsansicht mit weiteren Teilen des Kantriegels.
[0017] Der in den Figuren dargestellte Kantriegel 1 ist zur Montage in einem Tür- oder Fensterflügel
vorgesehen, wobei der Kantriegel 1 mit einem Stulp 2 an dem Tür- oder Fensterflügel
befestigt wird. Der Kantriegel 1 umfasst einen Hebel 3, der schwenkbar in einem Schlosskörper
9 gelagert ist. Im Bereich seiner Schwenkachse ist der Hebel 3 drehfest mit einem
Zähne 6 aufweisenden Ritzel 5 verbunden. Die Zähne 6 des Ritzels 5 greifen in Ausnehmungen
7 in Verriegelungselementen 4 ein, wobei die Verriegelungselemente 4 translatorisch
bewegbar in dem Schlosskörper 9 gelagert sind. In dem Schlosskörper 9 ist ferner eine
Blattfeder 10 angeordnet, die auf einen einem Betätigungsbereich 11 des Hebels 3 gegenüberliegenden
Exzenterbereich 12 wirkt. Der Hebel 3 kann seitlich an einer Vorderwand 8 des Schlosskörpers
9 vorbeigeschwenkt werden. Der Stulp 2 weist hierzu eine entsprechende Öffnung 13
auf, durch welche der Hebel 3 während des Schwenkens hindurchtritt. Die Öffnung 13
ist asymmetrisch in dem Stulp 2 bezüglich dessen Längsachse ausgebildet.
[0018] Wie aus den Fig. 1 und 4 zu erkennen ist, stehen die Verriegelungselemente 4, welche
mit Verriegelungsstangen verbunden werden können, in einer Verriegelungsstellung über
den Verschlusskörper 9 hinaus. In der Verriegelungsstellung wirkt die Blattfeder 10
so auf den Exzenterbereich 12 des Hebels 3, dass der Hebel 3 nicht unbeabsichtigt
betätigt werden kann.
[0019] Wird nun der Hebel 3 manuell durch Betätigen des Betätigungsbereichs 11 aus der Ebene
des Stulps 2 herausgeschwenkt, so dreht sich das drehfest an der Schwenkachse des
Hebels 3 befestigte Ritzel, wobei die Zähne 6 des Ritzels 5 in die Ausnehmungen 7
in den Verriegelungselementen 4 eingreifen, so dass diese translatorisch bewegt werden
und in den Schlosskörper 9 hineingezogen werden (Fig. 2 und 5). Durch die Schwenkbewegung
des Hebels 3 wirkt der Exzenterbereich 12 des Hebels 3 entgegen der Federkraft der
Blattfeder 10. Nachdem der Hebel 3 um mehr als 90 Grad verschwenkt wurde, wirkt die
Feder 10 so auf den Exzenterbereich 12, dass der Hebel in seine in den Fig. 3 und
6 dargestellte Entriegelungsstellung vorgespannt wird. In der Entriegelungsstellung
sind die Verriegelungselemente 4 in den Schlosskörper 9 eingezogen.
[0020] Wie aus der Fig. 7 zu erkennen ist, sind auf einer Innenseite des Schlosskörpers
9 zapfenartige und plattenartige Vorsprünge ausgebildet, an beziehungsweise zwischen
denen die Verriegelungselemente 4 und das Ritzel 5 eingelegt werden können. So werden
zunächst das Ritzel 5 und die Verriegelungselemente 4 in den Schlosskörper 9 eingelegt.
Anschließend wird der Hebel 8 auf das Ritzel 5 aufgesteckt, so dass der Betätigungsbereich
11 des Hebels 3 in einem entsprechenden Spalt angeordnet ist, der zwischen der Vorderwand
8 und dem Deckel 14 ausgebildet wird. Anschließend wird noch die Blattfeder 10 auf
dafür vorgesehenen Vorsprünge aufgesteckt, wobei die Blattfeder 10 auf den Exzenterbereich
12 des Hebels 3 wirkt.
[0021] Anschließend kann der Stulp 2 an der Vorderwand 8 des Schlosskörpers 9 befestigt
werden, wobei der Betätigungsbereich 11 des Hebels 3 in einer Öffnung 13 des Stulps
2 angeordnet ist und der Hebel 3 somit nicht mehr aus dem Schlosskörper 9 entnommen
werden kann. Zudem ist die Öffnung 13 in dem Stulp 2 so ausgebildet, dass sie mit
dem Spalt zwischen Vorderwand 8 und Deckel 14 korrespondiert, durch welchen der Hebel
3 verschwenkt wird. Abschließend wird der Deckel 14 beispielsweise mittels Schrauben
an dem Schlosskörper 9 befestigt, wodurch die in dem Schlosskörper 9 angeordneten
Elemente zusätzlich in ihrer jeweiligen Position gehalten werden.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Kantriegel
- 2
- Stulp
- 3
- Hebel
- 4
- Verriegelungselement
- 5
- Ritzel
- 6
- Zahn
- 7
- Ausnehmung
- 8
- Vorderwand
- 9
- Schlosskörper
- 10
- Blattfeder
- 11
- Betätigungsbereich
- 12
- Exzenterbereich
- 13
- Öffnung
- 14
- Deckel
1. Kantriegel (1) zur Montage in einem Tür- oder Fensterflügel, umfassend einen Stulp
(2) zur Befestigung des Kantriegels (1) an einer Falz des Tür- oder Fensterflügels
und einen durch Schwenken aus einer Ebene des Stulps heraus betätigbaren Hebel (3),
der mit mindestens einem durch das Verschwenken des Hebels (3) eine translatorische
Bewegung ausführenden, von einer Verriegelungsstellung in eine Entriegelungsstellung
und zurück überführbaren Verriegelungselement (4) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (3) mit einem an seiner Schwenkachse angeordneten Ritzel (5) drehfest verbunden
ist, wobei Zähne (6) des Ritzels (5) in Ausnehmungen (7) an dem translatorisch bewegbaren
Verriegelungselement (4) eingreifen, so dass das von der Schwenkbewegung des Hebels
(3) rotatorisch angetriebene Ritzel (5) das mindestens eine Verriegelungselement (4)
translatorisch antreibt.
2. Kantriegel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stulp (2) an einer Vorderwand (8) eines Schlosskörpers (9) befestigt ist, wobei
in dem Schlosskörper (9) der Hebel (3) gemeinsam mit dem Ritzel (5) drehbar gelagert
und das mindestens eine Verriegelungselement (4) translatorisch bewegbar gelagert
ist.
3. Kantriegel (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federelement (10) jederzeit auf einen einem Betätigungsbereich (11) des Hebels
(3) bezüglich dessen Schwenkachse gegenüberliegenden Exzenterbereich (12) wirkt, so
dass der Hebel (3) entweder in die Entriegelungsstellung oder in die Verriegelungsstellung
vorgespannt ist und somit ein unbeabsichtigtes Betätigen des Verriegelungselements
(4) verhindert.
4. Kantriegel (1) nach Anspruch 2 oder 3, wobei der Schlosskörper (9) so ausgebildet
ist, dass zum Zusammenbau das Ritzel (5) in einer vorgegeben Position in den Schlosskörper
(9) einlegbar ist und der Hebel (3) seitlich auf das Ritzel (5) aufsteckbar ist, wobei
der Hebel (5) durch einen Spalt zwischen der Vorderwand (8) und einer als Deckel (14)
an dem Schlosskörper (9) angebrachten Seitenwand schwenkbar ist und der Spalt mit
einer asymmetrisch in dem Stulp angeordneten Öffnung (13) korrespondiert.
5. Kantriegel (1) nach Anspruch 3 oder 4, wobei der Schlosskörper (8) so ausgebildet
ist, dass das Federelement als Blattfeder (10) in einer vorgegebenen Position in den
Schlosskörper (9) einlegbar ist.
6. Kantriegel (1) nach einem der Ansprüche 4 oder 5, wobei ein lösbar an dem Schlosskörper
(8) anbringbarer Deckel (14) die in den Schlosskörper (9) eingelegten oder eingesteckten
Elemente in ihrer jeweiligen Position hält.