I. Hintergrund der Erfindung, Stand der Technik
[0001] Aus dem Stand der Technik sind bekannt:
- 1. Marktübliche, gewöhnliche Halogen-Strahler und Spots gehören zu traditionellen
Richtungslampen.
Vorteile: Die Struktur ist einfach. Es bedarf nur zweier Konstruktionselemente und
eines Lichtquellenelements. Das Herstellungsverfahren ist einfach. Die Herstellungskosten
sind niedrig.
Nachteile: Energieverbrauch zu hoch.
- 2. Marktübliche LED-Richtungslampen.
Vorteile: Energiesparend.
Nachteile: Das Herstellungsverfahren vergleichsweise kompliziert. Die Herstellungskosten
sind hoch.
[0002] Es ist daher wünschenswert, eine LED-Richtungslampe zu entwickeln, die nur wenig
Energie verbraucht, deren Herstellungsverfahren einfach ist und deren Herstellungskosten
niedrig sind.
II. Zu lösende technische Probleme, Zielsetzung
[0003] Es besteht noch ein relativ großer Unterschied zwischen den marktüblichen LED-Richtungslampen
und den traditionellen Halogen-Richtungslampen. Die Qualität und das Design der LED-Richtungslampen
erreichen noch nicht das Niveau der traditionellen Halogen-Richtungslampen. Die Gründe
dafür sind hauptsächlich folgende:
- 1. Die Herstellungsverfahren sind zu vielfältig und die Arbeitsschritte der Herstellungsverfahren
sind zu viel. Die Generationswechsel sind zu häufig. Die Lebensdauer der einzelnen
Generationen ist zu kurz. Bei jeder Überholung müssen neue Formen (moulds) angefertigt
werden, damit korrespondierend müssen auch die Herstellungsverfahren neu angepasst
werden. Die Investitionen und Entwicklungskosten im Vorfeld sind hoch. Daher bleiben
die Herstellungskosten auch immer auf einem hohen Niveau.
- 2. Die äußeren Designs und die Größen der LED-Lampen sind sehr vielfältig. Es ist
für den Verbraucher manchmal schwierig, richtige Größen bzw. LED-Lampen mit richtigen
Schnittstellen zu wählen. Manchmal passen die gekauften LED-Leuchtmittel nicht zu
den bestehenden Lampen(-gestellen) oder Fassungen.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen neuen LED-Strahler zu schaffen, der bei
einfacher und kostengünstiger Fertigung den gleichen Lichtstrahlungseffekt wie Halogen-Richtungslampen
erzielt.
III. Erfindungsgemäße Lösung, Vorteile
[0005] Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des unabhängigen
Anspruchs 1.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen gehen hervor aus den abhängigen Ansprüchen und der nachfolgenden
Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
[0007] Wesentliche Merkmale der Erfindung sind wie folgt:
Das aus der Linse, der LED-Lichtquelle und den Stromanschlüssen bestehende lichtelektrische
Modul wird bevorzugt in der Mitte des Bodenbereichs der Lampentasse, wo die Öffnung
vorgesehen ist, positioniert. Zwischen dem lichtelektrischen Modul und dem Sockel
sind bevorzugt niedertemperatur-härtende Materialien angeordnet, die isolierend und
wärmeübertragend sind. Das lichtelektrische Modul und die Lampentasse bilden zusammen
das optische System, das den gleichen Lichtstrahlungseffekt wie bei Halogen-Richtungslampen
erzielt.
[0008] Zwischen dem lichtelektrischen Modul und dem Sockel sind bevorzugt niedertemperatur-härtende
Materialien angeordnet, die isolierend und wärmeübertragend sind. Diese Materialien
sind vorzugsweise Epoxide-Materialien, Silikonmaterialien und/oder elektronische Klebematerialien,
die hauptsächlich, aber nicht nur, aus Aluminiumoxid, Aluminiumnitrid oder Siliciumcarbid
bestehen. Diese Materialien können die Betriebswärme der Lampe schnell auf den Sockel
überleiten. Gleichzeitig können sie die elektrische Isolierung der Außenfläche des
Sockels sichern. Damit kann die Lampe sicher arbeiten und eine lange Lebensdauer erreichen.
[0009] Die Linse, die LED-Lichtquelle und die Stromanschlüsse können zusammen als einheitliches
lichtelektrisches Modul zusammengefasst werden. Und die Lampentasse und der Sockel
werden als einheitlicher Teil zusammen gebaut. Bei der Herstellung wird das lichtelektrische
Modul mit dem einheitlichen Teil aus Lampentasse und Sockel miteinander montiert.
Damit kann eine vollautomatische, schnelle, großmengenmäßige Herstellung erreicht
werden.
[0010] Bevorzugt lassen sich drei Arten von lichtelektrischem Modul realisieren:
- a) Die Linse, die Lichtquelle und die Stromanschlüsse werden einheitlich zusammen
auf einem flächigen Substrat angebracht, das sodann mit dem einheitlichen Teil aus
Lampentasse und Sockel miteinander zu einem fertigen Lampenprodukt montiert wird.
- b) Die Linse, die Lichtquelle, die Stromanschlüsse und der Sockel werden zusammen
als ein einheitliches, erweitertes lichtelektrisches Modul zusammengefasst, das sodann
mit der Lampentasse zu einem fertigen Lampenprodukt montiert wird.
- c) Die Linse, die Lichtquelle und die Stromanschlüsse werden zusammen als ein genormtes
(standardmäßiges) lichtelektrisches Modul zusammengefasst. Die Lampentasse und der
Sockel werden als einheitlicher Teil zusammen gebaut. Bei der Herstellung wird das
lichtelektrische Modul mit dem einheitlichen Teil aus Lampentasse und Sockel zu einem
fertigen Lampenprodukt montiert.
[0011] Der Sockel und die Lampentasse können aus Glas, nicht-metallischen Materialien (z.
B. Keramik), metallischen Materialien, PC-Materialien oder sonstigen gut wärmeübertragenden
Materialien sein. Die Füßchen des Sockels können die üblichen GU10, G5.3, E27, E26,
E14 sein.
[0012] Die Lampentasse, der Sockel oder der einheitliche Teil aus Lampentasse und Sockel
können alle als Entwärmungskörper / Kühlkörper / Wärmeableitkörper dienen.
[0013] Weitere Einzelheiten und Vorteile gehen aus dem folgenden Abschnitt und der Figurenbeschreibung
weiter unten hervor.
IV. Weitere Vorteile und Anmerkungen
[0014] Die vorliegende Erfindung lässt das bestehende Außen-Design unberührt. Die Größe
und das Design bleiben gleich wie bei den traditionellen Halogen-Richtungslampen.
Es muss nur das lichtelektrische Modul geändert bzw. angepasst werden. Größere Änderungen
beim Herstellungsverfahren sind nicht erforderlich. Die Arbeitsschritte sind genormt.
Die Anzahl der Arbeitsschritte ist reduziert. Automatische Herstellung in großem Umfang
/ in großen Mengen ist möglich. Die Investitionen und Entwicklungskosten im Vorfeld
sind deutlich weniger.
[0015] Anmerkung: Die Position der Linse kann geändert werden, ohne den durch die Ansprüche
festgelegten Schutzbereich zu tangieren. Die Innenseite des Schirms kann verschiedene
Muster aufweisen, beispielsweise Gewebe aus Hexagonen, oder Gewebe aus Kreisen usw.
Die Beispiele sind nicht abschließend. Auch die Änderung der Form der Sockel-Füßchen
macht keinen wesentlichen Unterschied in Bezug auf den beanspruchten Gegenstand.
V. Ausführungsbeispiel
[0016] Zielsetzung: Einen neuen LED-Strahler zu entwickeln, der den gleichen Lichtstrahlungseffekt
der Halogen-Richtungslampen erzielen kann.
[0017] Grundgedanke: Die Position der LED-Lichtquelle bzw. der Linse wird geändert. Gewöhnliche
Position ist die Mitte des von dem Schirm umfassten, tassenförmigen Raums (hier und
auch weiter unten "Lampentasse" genannt). Bei der vorliegenden Erfindung wird die
Position auf den Bodenbereich der Lampentasse verlegt, genau gesagt in der Mitte des
Bodenbereiches, wo eine Öffnung (für die Verbindung mit dem Sockel) vorgesehen ist.
Zusammen mit den Stromanschlüssen und den Isolier- und Wärmeübertragungselementen,
die im Inneren des Sockels angeordnet sind, wird ein lichtelektrisches Modul gebildet.
Dieses Modul kann vertikal eingesteckt, aufgeklebt und auf andere einfache Weisen
angebracht bzw. montiert werden. Das lichtelektrische Modul wird so mit der Lampentasse
verbunden, dass der erfindungsgemäße LED-Strahler den gleichen Lichtstrahlungseffekt
der Halogen-Richtungslampen erzielt.
[0018] Realisierungsmethode: Der erfindungsgemäße LED-Strahler umfasst drei Hauptkomponenten:
eine Lampentasse, ein lichtelektrisches Modul und einen aus spezifischen Entwärmungsmaterialien
bestehenden Sockel. Das lichtelektrische Modul besteht aus einer Linse, einer LED-Lichtquelle
und einem Stromanschluss / einer Stromquelle. Die Linse ist in der Mitte des Bodenbereiches,
wo eine Öffnung (für die Verbindung mit dem Sockel) vorgesehen ist, positioniert.
Die Linse und die Lampentasse bilden zusammen das optische System.
[0019] Zwischen dem lichtelektrischen Modul und dem Sockel sind niedertemperatur-härtende
Materialien angeordnet, die isolierend, wärmeübertragend sind. Diese Materialien sind
hauptsächlich aus Aluminiumoxid, Aluminiumnitrid oder Siliciumcarbid. Sie härten bevorzugt
im Bereich von 80 bis 150 °C. Sie können schnell die Betriebswärme der Lampe auf den
Sockel überleiten. Gleichzeitig können sie die elektrische Isolierung zwischen dem
lichtelektrischen Modul und dem Sockel sichern.
[0020] Der Sockel und die Lampentasse können aus Glas, nicht-metallischen Materialien (z.
B. Keramik), metallischen Materialien oder sonstigen gut wärmeübertragenden Materialien
sein. Die Füßchen des Sockels können die üblichen GU10, G5.3, E27, E26, E14 sein.
[0021] Als Verbesserung des technischen Konzepts können die Linse, die LED-Lichtquelle und
die Stromanschlüsse / die Stromquelle zusammen als einheitliches lichtelektrisches
Modul zusammengefasst werden. Und die Lampentasse und der Sockel werden als einheitlicher
Teil zusammen gebaut. Das lichtelektrische Modul wird vertikal eingesteckt, aufgeklebt
oder auf andere einfache Weise in den einheitlichen Teil aus der Lampentasse und dem
Sockel angebracht bzw. montiert. Damit kann eine automatische, schnelle, großmengenmäßige
Herstellung erreicht werden. Die Herstellungskosten werden stark gesenkt. Die Wettbewerbsfähigkeit
wird stark erhöht.
[0022] Ein weiterführender Gedanke: Die Linse, die LED-Lichtquelle, die Stromanschlüsse
und der aus spezifischen Entwärmungsmaterialien bestehende Sockel können zusammen
als einheitliches (erweitertes) lichtelektrisches Modul zusammengefasst werden. Die
Lampe besteht dann nur aus zwei Teilen: dem lichtelektrischen Modul und der Lampentasse.
Das lichtelektrische Modul braucht nur in die Lampentasse vertikal eingesteckt bzw.
geklebt werden. Damit kann eine automatische, schnelle, großmengenmäßige Herstellung
erreicht werden. Die Herstellungskosten werden stark gesenkt. Die Wettbewerbsfähigkeit
wird stark erhöht.
VI. Zeichnungen
[0023] Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele sind in den beigefügten Zeichnungen näher
illustriert. Dabei zeigen:
- FIG. 1
- eine nach Art einer Explosionszeichnung gehaltene perspektivische Ansicht einer ersten
Variante eines erfindungsgemäßen LED-Strahlers, vor dem Zusammenbau,
- FIG. 2
- eine zweite Variante des LED-Strahlers,
- FIG. 3
- eine dritte Variante des LED-Strahlers,
- FIG. 4
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen LED-Strahlers im Montageendzustand,
- FIG. 5
- einen Längsschnitt durch den LED-Strahler gemäß FIG. 4, und
- FIG. 6
- einen Längsschnitt durch einen weiteren LED-Strahler.
[0024] Wie man anhand von FIG. 5 erkennt, umfasst der LED-Richtungsstrahler 2 einen bevorzugt
als Reflektor wirksamen und daher bevorzugt an seiner Innenseite mit einer reflektierenden
Schicht oder Oberfläche versehenen Schirm 4, welcher aufgrund seiner Form hier auch
als Lampentasse bezeichnet wird. Er umfasst ferner einen sich bodenseitig an den Schirm
4 anschließenden, im Wesentlichen zylindrischen Sockel 6 zur Aufnahme eines lichtelektrischen
Moduls 8 sowie das lichtelektrische Modul 8 selber. Das lichtelektrische Modul 8 umfasst
eine LED-Lichtquelle 10, eine Linse 12, sowie Stromanschlüsse für die LED-Lichtquelle
10. Im Montageendzustand sitzt die LED-Lichtquelle 10 im Bereich der Bodenöffnung
des Schirms 4. Die Linse 12 befindet sich unmittelbar darüber. Die Linse 12 bildet
zusammen mit dem Schirm 4 ein optisches System zur Richtungsbündelung der von der
LED-Lichtquelle 10 emittierten Lichtstrahlen. Die in FIG. 1 und 3 gut erkennbaren
Stromanschlüsse des lichtelektrischen Moduls 8 sind in zur Lichtausbreitungsrichtung
entgegengesetzter Richtung in den Sockel 6 hinein geführt und dort mit externen Anschlussbuchsen
oder -steckern (Sockel-Füße 14) elektrisch verbunden. Zwischen dem lichtelektrischen
Modul 8 und dem Sockel 6 sind niedertemperatur-härtende Materialien angeordnet, die
elektrisch isolierend und gut wärmeübertragend sind. Der Sockel 6 und ggf. auch der
Schirm 4 bilden damit eine Wärmesenke zur Aufnahme und Verteilung / Abführung der
Betriebswärme der LED-Lichtquelle 10.
[0025] Zur Vereinfachung der Herstellung und zur Standardisierung der Komponenten können
der Schirm und der Sockel zu einem einheitlichen Teil zusammengefasst oder vormontiert
sein, in das dann nur noch das vormontierte lichtelektrische Modul eingebracht werden
muss. Einheitlich bedeutet hier bevorzugt einteilig, fest miteinander verbunden oder
integral. Diese Variante ist in FIG. 1 und 3 illustriert. Andererseits können auch
der Sockel und das lichtelektrische Modul zu einem einheitlichen Teil zusammengefasst
oder vormontiert sein, das dann nur noch mit dem Schirm verbunden werden muss. Diese
Variante ist in FIG. 2 dargestellt.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 2
- LED-Richtungsstrahler
- 4
- Schirm
- 6
- Sockel
- 8
- lichtelektrisches Modul
- 10
- LED-Lichtquelle
- 12
- Linse
- 14
- Sockel-Fuß
1. LED-Richtungsstrahler (2) mit einem Schirm (4), einem Sockel (6) und einem lichtelektrischen
Modul (8). Das aus einer Linse (12), einer LED-Lichtquelle (10) und Stromanschlüssen
bestehende lichtelektrische Modul (8) ist im Montageendzustand in etwa mittig im Bodenbereich
des Schirms (4) positioniert. Zwischen dem lichtelektrischen Modul (8) und dem Sockel
(6) sind niedertemperatur-härtende Materialien angeordnet, die elektrisch isolierend
und gut wärmeübertragend sind.
2. LED-Richtungsstrahler (2) nach Anspruch 1 mit folgenden weiteren Eigenschaften: Die
zwischen dem lichtelektrischen Modul (8) und dem Sockel (6) angeordneten Materialien,
die isolierend und gut wärmeübertragend sind, sind Epoxid-Materialien, Silikonmaterialien
und/oder Klebematerialien für Elektronikbauteile, die hauptsächlich aus Aluminiumoxid,
Aluminiumnitrid und/oder Siliciumcarbid bestehen.
3. LED-Richtungsstrahler (2) nach Anspruch 1 oder 2 mit folgenden weiteren Eigenschaften:
Die Linse (12), die LED-Lichtquelle (10) und die Stromanschlüsse sind als einheitliches
lichtelektrisches Modul (8) zusammengefasst. Der Schirm (4) und der Sockel (6) sind
bevorzugt ebenfalls als einheitlicher Teil zusammen gebaut, so dass bei der Herstellung
das lichtelektrische Modul (8) mit dem einheitlichen Teil aus Schirm (4) und Sockel
(6) miteinander montiert wird.
4. LED-Richtungsstrahler (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das lichtelektrische
Modul (8) nach einer der folgenden drei Varianten aufgebaut ist:
a) Die Linse (12), die Lichtquelle (10) und die Stromanschlüsse sind einheitlich zusammen
auf einem flächigen Substrat angebracht, das sodann mit dem einheitlichen Teil aus
Schirm (4) und Sockel (6) miteinander zu einem fertigen Lampenprodukt montiert wird.
b) Die Linse (12), die Lichtquelle (10), die Stromanschlüsse und der Sockel (6) sind
zusammen als ein einheitliches, erweitertes lichtelektrisches Modul (8) zusammengefasst,
das sodann mit dem Schirm (4) zu einem fertigen Lampenprodukt montiert wird.
c) Die Linse (12), die Lichtquelle (10) und die Stromanschlüsse sind zusammen als
ein genormtes (standardmäßiges) lichtelektrisches Modul (8) zusammengefasst. Der Schirm
(4) und der Sockel (6) sind als einheitlicher Teil zusammen gebaut. Bei der Herstellung
wird das lichtelektrische Modul (8) mit dem einheitlichen Teil aus Schirm (4) und
Sockel 86) zu einem fertigen Lampenprodukt montiert.
5. LED-Richtungsstrahler (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit folgenden weiteren
Eigenschaften: Der Sockel (6) und der Schirm (4) bestehen aus Glas, nicht-metallischen
Materialien wie z. B. Keramik, metallischen Materialien, PC-Materialien und/oder sonstigen
gut wärmeübertragenden Materialien.
6. LED-Richtungsstrahler (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit folgenden weiteren
Eigenschaften: Der Schirm (4) und der Sockel (6) oder der einheitliche Teil aus Schirm
(4) und Sockel (6) dienen als Entwärmungskörper.