TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Trennwandelement mit einem plattenförmigen
Standfuß und einem sich rechtwinkelig dazu ersteckenden Wandelement. Weiterhin bezieht
sich die vorliegende Erfindung auf eine Trennwand, welche mehrere erfindungsgemäße
Trennwandelemente umfasst.
STAND DER TECHNIK
[0002] Trennwände oder Stellwände der vorbezeichneten Art finden im Innenbereich Anwendung,
um beispielsweise bestimmte Bereiche voneinander abzutrennen. Die üblicherweise zum
Bau einer solchen Trennwand verwendeten Trennwandelemente weisen ein bestimmtes Maß,
insbesondere eine vorgegebene Höhe und Breite, auf und stehen häufig frei beweglich
auf einem Boden, beispielsweise sind Füße der Trennwandelemente auch mit Rollen versehen.
Derartige Trennwandelemente sind oftmals optisch nicht ansprechend und für unterschiedliche
Höhen und/oder Breiten von Trennwänden sind eine Vielzahl einzelner Trennwandelemente
zu bevorraten. Üblicherweise wird zur Abtrennung eines bestimmten Bereichs beidseitig
dieses Bereichs nur ein Trennwandelement aufgestellt.
[0003] Aus der Schrift
US4043626 A ist eine bewegliche Büroeinheit bekannt, welche aus freistehenden Trennwandelementen
gebildet werden kann. Für eine Stromversorgung der jeweils aus den freistehenden Trennwandelementen
gebildeten Büroeinheit ist ein Energieführungssystem vorgesehen, welches aus Führungsabschnitten
besteht. Die Trennwandelemente der jeweiligen Büroeinheit sind auf dem Energieführungssystem
bzw. auf den jeweiligen Führungsabschnitten frei aufgestellt und nur gegen Querbewegungen
durch eine Halterille gesichert. Mit dem in der Schrift
US4043626 A beschriebenen System können zwar flexibel Büroeinheiten aufgebaut und mit Strom versorgt
werden. Allerdings sind die Trennwandelemente freistehend auf den Führungsabschnitten
des Energieführungssystems aufgestellt und können daher beispielsweise leicht kippen,
etc. Weiterhin ist eine flexible und einfache Stromversorgung oder Anbindung an ein
Datennetz von zumindest einzelnen Trennwandelementen - falls für z.B. Beleuchtungszweck
notwendig - nicht möglich.
[0004] US 5 277 609 A offenbart die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Trennwandelement der eingangs
genannten Art zu schaffen, welches vielseitig einsetzbar und einfach und flexible
an Strom- und/oder Datennetze anbindbar ist und einen aus mehreren Trennwandelementen
bestehenden modularen und sicheren Aufbau einer Trennwand ermöglicht.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1
gelöst. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung dar.
[0007] Ein Trennwandelement umfasst die Merkmale des Anspruchs 1. Es umfasst einen plattenförmigen
Standfuß und ein sich rechtwinklig dazu erstreckendes Wandelement, das kraft- und/oder
formschlüssig derart an dem Standfuß zu befestigen ist, dass das Wandelement mit seiner
breitseitigen Stirnseite auf dem Standfuß aufsteht. Dabei erstrecken sich über die
Länge des Standfußes idealerweise mindestens zwei linienförmige Stromleiter für mindestens
einen Stromkreis und/oder insbesondere mindestens zwei Datenleitungen eines Datenbusses
bzw. einer Datenverbindung, wobei der mindestens eine Stromkreis und der mindestens
eine Datenbus mit mindestens einem Stromkreis und/oder mindestens einem Datenbus des
Wandelementes verbindbar sind.
Eine Trennwand umfasst mehrere Trennwandelemente, die miteinander in Verbindung stehen.
Der Hauptaspekt der vorgeschlagenen Lösung besteht darin, dass das Trennwandelement
vielseitig einsetzbar ist, und eine Trennwand bestehend aus derartigen Trennwandelemente
sehr flexible und rasch an jeweils bestehende örtliche Gegebenheiten angepasst bzw.
umgebaut werden kann. Dabei weist das jeweilige Trennwandelement bzw. die Trennwand
eine Anbindung an eine Stromversorgung und/oder an ein Datennetz auf, welche ebenfalls
flexible angepasst werden kann, und bei welcher elektrische bzw. elektronische Geräte
an einer beliebigen Stelle installierbar sind - ohne frei liegende oder auf der Trennwand
geführte Kabel. Weiterhin sind Standfuß und Trennwandelement durch eine kraft-/formschlüssige
Verbindung im montierten Zustand sicher miteinander verbunden.
[0008] Das Wandelement wird vorzugsweise in unterschiedlichen Höhen, beispielsweise zwischen
500 mm und 2500 mm, vorzugsweise zwischen 800 mm und 2200 mm und besonders bevorzugt
zwischen 1000 mm und 1900 mm, bereitgestellt. Die Breite und die Tiefe sind derart
bemessen, dass das Wandelement mit dem zugeordneten Standfuß, dessen Breite und Tiefe
im Wesentlichen dem Wandelement entsprechen, auch ohne eine Bodenverankerung, einzeln
stehen bleibt. Beispielsweise berät die Breite des Standfußes zwischen 250 mm und
650 mm. Vorzugsweise zwischen 350 mm und 550 mm und besonders bevorzugt 450 mm. Die
Tiefe des Wandelementes, das im montierten Zustand den Standfuß in dieser Ausrichtung
entweder überdeckt oder bündig mit diesem abschließt, misst vorzugsweise zwischen
200 mm und 400 mm, bevorzugt zwischen 250 mm und 350 mm und besonders bevorzugt 300
mm. Die verwendeten Wandelemente können die gleiche Breite wie der Standfuß aufweisen
oder schmaler bemessen sein, wobei in diesem Fall zwischen zwei benachbarten Wandelementen
Füllelemente angeordnet sind.
[0009] Die Trennwand kann aus mehreren Trennwandelementen mit unterschiedlich hohen Wandelementen
bestehen, wobei die die Wandelemente halternden Standfüße zur sicheren Fixierung bodenseitig
verschraubbar sind. Durch die Anordnung der Trennwandelemente kann ein Sichtschutz
eines mit der Trennwand abgegrenzten Bereichs erzielt werden, wobei die unterschiedlichen
Höhen der Wandelemente eine anforderungsgerechte Anpassung des Sichtschutzes ermöglichen.
Aufgrund des modularen Aufbaus können Trennwände unterschiedlicher Länge durch die
Aneinanderreihung mehrerer Trennwandelemente gefertigt werden, wobei die Trennwand
bedarfsweise nachträglich durch das Entfernen oder Hinzufügen eines Trennwandelementes
verkürzt oder verlängert werden kann. Aufgrund der relativ schmalen Wandelemente sind
neben einer platzsparenden Lagerung, auch ein verhältnismäßig einfacher Transport
und eine leicht durchzuführende Montage möglich.
[0010] Bezüglich der Verwendung der aus den Trennwandelementen zusammengesetzten Trennwand
in einem Spielcasino zur Herstellung eines Sichtschutzes zwischen Unterhaltungsspielgeräten
ist festzustellen, dass bei einem Wechsel eines Unterhaltungsspielgerätes ein sehr
flexibler und schnell zu bewerkstelligender Umbau der Trennwand zur Anpassung an die
örtlichen Gegebenheiten sowie z.B. an die jeweils geltenden Bestimmungen möglich ist.
Dabei kommen lagerhaltige Wandelemente mit einer an die Unterhaltungsspielgeräte angepassten
Höhe zur Anwendung. Ändert sich die Bautiefe bzw. der Aufstellort eines Unterhaltungsspielgerätes
können Trennwandelemente entfernt oder hinzugefügt werden. So existiert beispielsweise
in Deutschland in der deutschen Spielerverordnung eine Vorschrift, dass Unterhaltungsspielgeräte
mit Gewinnmöglichkeiten durch eine Sichtblende in einer Tiefe von mindestens 0,80m
- gemessen von der Vorderkante des Unterhaltungsspielgerätes - in Höhe mindestens
der Oberkante des Unterhaltungsspielgerätes getrennt sein müssen.
Bei den im jeweiligen Standfuß vorgesehenen linienförmigen Stromleitern, von welchen
gemeinsam eine Strom- bzw. Spannungsversorgung für die jeweiligen Stromkreise gebildet
wird, handelt es sich um frei liegende Kontaktbahnen oder um einzelne elektrische
Leiter/Adern (wie z.B. Phasenleiter, Nullleiter, etc.) eines Kabels. Als Datenleitungen
können beispielsweise ebenfalls Kontaktbahnen oder Flachbandkabel vorgesehen sein.
Dies ermöglicht eine Installation elektrischer bzw. elektronischer Geräte an einer
beliebigen Stelle ohne frei liegende Kabel. Beispielsweise kann der Standfuß mit üblichen
Steckdosen für elektrischen Strom bzw. Daten, also insbesondere LAN- oder USB-Steckverbindungen,
versehen sein, um an beliebiger Stelle im Verlauf einer aufzubauenden Trennwand die
entsprechenden Geräte anschließen zu können.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass für die Verbindung der
Stromleiter des Stromkreises und/oder der Datenleitungen des Datenbusses eines Standfußes
mit dem benachbarten Standfuß Buchsen einerseits und Klinken andererseits zur Bildung
von Steckkontakten und/oder Kontaktzungen einerseits und Kontaktfedern andererseits
angeordnet sind, die bei der Kopplung von zwei benachbarten Standfüßen in Wirkverbindung
gebracht werden. Auf diese Weise können die Stromleiter bzw. Datenleitungen auf sehr
einfache und flexible Weise über die Länge der zu errichtenden Trennwand geführt werden.
Zweckmäßigerweise ist dem Standfuß eine Schnittstelle zur Einspeisung von elektrischer
Energie und/oder Daten zugeordnet. Die Schnittstelle steht mit den linienförmigen
Stromleitern bzw. den Datenleitungen im Standfuß in Verbindung, muss aber nicht in
jedem Standfuß vorgesehen sein. Es ist auch möglich, im Verlauf der zu errichtenden
Trennwand einen Standfuß mit entsprechenden Schnittstellen vorzuzusehen und die eingespeiste
Energie sowie die eingespeisten Daten über die Stromleiter bzw. Datenleitungen der
miteinander verbundenen Standfüße bereitzustellen. Selbstverständlich kann auch ein
Netzteil für eine bestimmte Spannung und/oder eine DrahtlosSchnittstelle, insbesondere
W-LAN oder Bluetooth, für die Einspeisung von Daten in einen Standfuß vorgesehen sein.
Im Weiteren ist es möglich, die Schnittstelle an dem Wandelement anzuordnen und mit
dem Standfuß zu koppeln.
In Ausgestaltung kommuniziert die Schnittstelle des Trennwandelementes mit einer Schnittstelle
eines eine Spielablaufsteuerung umfassenden Unterhaltungsspielgerätes. Die beiden
Schnittstellen können über ein Datenkabel oder drahtlos miteinander verbunden sein.
Die Energieversorgung angeschlossener elektronischer Geräte kann über Leitungen bzw.
Anschlüsse der Schnittstellen oder separate Leitungen erfolgen.
In Ausgestaltung ist das Wandelement mit einer Anzeigeeinrichtung und/oder einer Beleuchtungseinrichtung
ausgestattet, wobei die Anzeigeeinrichtung und/oder Beleuchtungseinrichtung entweder
unmittelbar oder über den Standfuß mit einer Spannungsversorgungseinrichtung bzw.
einer Dateneinrichtung verbunden ist. Das Wandelement kann beispielsweise mit einem
Bildschirm bestückt sein oder einer LED-Beleuchtung, wobei eine Ansteuerung beispielsweise
über externe Rechner erfolgen kann, die über den dem jeweiligen Wandelement zugeordneten
Standfuß gekoppelt sind. Auch die Stromversorgung kann vorzugsweise über den Standfuß
vorgenommen werden, so dass vollständig auf störende Kabel verzichtet werden kann.
Die Kontaktierung ist mittels Piercing-Kontakten oder anderen Steckverbindungen zu
erfolgen. Selbstverständlich können auch die in den Standfüßen verlegten Stromkreise
steuerbar sein, so dass beispielsweise von dem zentralen Rechner die Energieversorgung
geschaltet werden kann.
Nach einer Weiterbildung kommuniziert das Unterhaltungsspielgerät mit seiner Spielablaufsteuerung
über die Schnittstelle mit der Anzeigeeinrichtung und/oder Beleuchtungseinrichtung,
um Inhalte und/oder Darstellungen zu ändern. Nach einer alternativen Weiterbildung
wertet eine an dem Standfuß installierte Datenverarbeitungseinrichtung an der Schnittstelle
des Trennwandelementes anliegende Daten des Unterhaltungsspielgerätes aus und kommuniziert
mit der Anzeigeeinrichtung und/oder Beleuchtungseinrichtung. Zum einen kann das Unterhaltungsspielgerät
aktiv die Anzeigeeinrichtung bzw. die Beleuchtungseinrichtung beeinflussen oder zum
anderen lediglich Daten an der Schnittstelle bereitstellen, die von der in dem Standfuß
installierten Datenverarbeitungseinrichtung auslesbar und verarbeitbar sind. An die
Schnittstelle der in dem Standfuß installierten Datenverarbeitungseinrichtung lassen
sich auch externe Speichergeräte und/oder Computer, beispielsweise über ein Netzwerk,
anschließen, um beispielsweise Bilddaten für die Anzeigeeinrichtung oder Daten für
die Steuerung der
[0011] Beleuchtungseinrichtung zur Verfügung zu stellen.
In weiterer Ausgestaltung sind die Anzeigeeinrichtung und/oder die Beleuchtungseinrichtung
in Abhängigkeit von einem Spielgeschehen ansteuerbar. Beispielsweise können beim Erzielen
eines Gewinns oder eines Sonderspiels oder während einer Auszahlung oder einer Einzahlung
oder einer Spielpause oder dergleichen die Beleuchtungseinrichtung in einer bestimmten
Farbe, Farbfolge, einem vorgegebenen Leuchtrhythmus oder dergleichen oder die Anzeigeeinrichtung
zur Darstellung eines bestimmten Bildes oder dergleichen angesteuert werden. Es ist
auch die Darstellung werblicher Darstellungen einer frei/besetzt Anzeige oder eines
Textes oder eines externen Inhalts, beispielsweise eines Wettangebotes, durch die
Anzeigeeinrichtung möglich, ohne die Erfindung zu verlassen.
[0012] Als erste Möglichkeit weist das Wandelement eine dem Standfuß zugeordnete Nut auf,
in der mindestens ein elektrisches Kontaktelement angeordnet ist, das den Stromkreis
und/oder den Datenbus des Standfußes mit dem Stromkreis und/oder dem Datenbus des
Wandteils verbindet. Durch die Nut, die einen entsprechenden Steg des Standfußes übergreift,
ist das Wandelement zum einen gegenüber dem Standfuß ausgerichtet und zum anderen
wird bei der Montage des Wandelementes auf dem Standfuß die Verbindung mit dem Stromkreis
und/oder dem Datenbus hergestellt.
[0013] Als zweite Möglichkeit weist das Wandelement einen dem Standfuß zugeordneten Steg
auf, welcher zumindest ein elektrisches Kontaktelement aufweist. Durch dieses zumindest
einen elektrischen Kontaktelements ist der Stromkreis bzw. der Datenbus bzw. die Datenverbindung
des Standfußes mit dem Stromkreis bzw. der Datenverbindung des Wandelements herstellbar.
Durch den Steg des Wandelements, welche in die Nut des Standfußes eingreift, kann
das Wandelement einerseits gegenüber dem Standfuß ausgerichtet werden. Andererseits
wird damit z.B. bei der Montage des Wandelements auf den Standfuß sehr einfach eine
Anbindung an ein Stromnetz bzw. an ein Datennetz hergestellt - über eine Anbindung
an den Stromkreis bzw. den Datenbus bzw. die Datenverbindung des Standfußes.
Bevorzugt weist das Wandelement ein Schaltelement auf, das mit einer Alarmeinrichtung
gekoppelt ist. Beispielsweise kann eine Ruf- oder Klingeltaste an dem Wandelement
installiert und über die Stromleiter bzw. Datenleitungen mit einer Zentrale und/oder
einem an dem Wandelement befestigten Anzeigeelement verbunden sein, um Service-Personal
zu rufen.
[0014] Vorzugsweise weist das Wandelement einen Korpus und/oder mindestens eine Halterung
für eine Scheibe und/oder einen Regalboden und/oder eine Tischplatte auf. Zwischen
Seitenwände, Oberteil und Bodenplatte des Korpus kann der Bildschirm bzw. eine andere
Anzeigeeinrichtung eingesetzt sein. Es ist selbstverständlich auch möglich, ein vollflächiges
Füllelement oder Regalböden einzusetzen. Der obere Abschluss des Wandelementes kann
durch eine Tischplatte oder dergleichen Ablage gebildet werden. Um eine Trennscheibe
an den Wandelement zu befestigen, ist eine Halterung für eine Scheibe angebracht.
Die Halterung kann die Scheibe beispielsweise klemmend befestigen, wobei sich die
Scheibe oberhalb oder seitlich des Wandelementes oder auch in dessen Inneren erstrecken
kann.
[0015] Um eine aus mehreren nebeneinander angeordneten Trennwandelementen zusammengesetzte
Trennwand bei einer einfachen Montage optisch ansprechend zu gestalten, ist das Wandelement
an einer längsseitigen Außenwand mit einer Einschubnut für eine Scheibe versehen.
Zwischen zwei benachbarten Trennwandelementen ist eine Scheibe sicher in den entsprechenden
Einschubnuten gehalten. Die Scheibe kann aus Glas oder Kunststoff sowohl transparent
als auch opak gestaltet sein. Es ist auch die Anordnung eines dünnen Bildschirms möglich.
[0016] Um zwei Standfüße zuverlässig miteinander zu verbinden, weist der Standfuß auf der
einen Stirnseite eine Feder und auf der anderen Stirnseite eine zu der Feder komplementäre
Nut auf. Zweckmäßigerweise ist die Nut bzw. die Feder schwalbenschwanzförmig oder
T-förmig ausgebildet.
[0017] Um eine abgewinkelte Trennwand zu fertigen, ist der Standfuß zumindest auf der einen
Stirnseite abgeschrägt ausgeführt bzw. der Standfuß kann auf Gehrung geschnitten sein.
[0018] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche
definiert.
[0019] Die Erfindung wird im Folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme
auf die zugehörige Zeichnung näher erläutert.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0020] Die Erfindung wird im Folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme
auf die zugehörige Zeichnung näher erläutert.
[0021] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer aus mehreren Trennwandelementen zusammengesetzten
Trennwand in einer ersten Ausführungsform,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung der Trennwand nach Fig. 1 in einer zweiten Ausführungsform,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung der Trennwand nach Fig. 1 in einer dritten Ausführungsform,
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung der Trennwand nach Fig. 1 in einer vierten Ausführungsform,
- Fig. 5
- eine schematische Darstellung der Trennwand nach Fig. 1 in einer fünften Ausführungsform,
- Fig. 6
- eine schematische Darstellung der Trennwand nach Fig. 1 in einer sechsten Ausführungsform,
- Fig. 7
- eine schematische Draufsicht auf die Trennwand nach Fig. 1 in einer siebten Ausführungsform,
- Fig. 8
- eine Vorderansicht der Trennwand nach Fig. 7,
- Fig. 9
- eine schematische Explosionsdarstellung der Trennwand nach Fig. 1 in einer achten
Ausführungsform,
- Fig. 10
- eine Darstellung mehrerer Standfüße der Trennwand nach Fig. 1,
- Fig. 11
- eine vergrößerte Schnittdarstellung von zwei Standfüßen nach Fig. 10,
- Fig. 12
- eine vergrößerte Schnittdarstellung der beiden miteinander verbundenen Standfüße nach
Fig. 11,
- Fig. 13
- eine schematische Explosionsdarstellung eines Trennwandelementes der Trennwand nach
Fig. 9 und
- Fig. 14
- eine schematische Darstellung eines Unterhaltungsspielgerätes mit zwei zugeordneten
Trennwänden.
AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0022] Die Trennwand 1 umfasst mehrere nebeneinander angeordnete Trennwandelemente 2, die
jeweils im Wesentlichen einen plattenförmigen Standfuß 3 und ein darauf befestigtes
Wandelement 4 umfassen, wobei nebeneinander angeordnete Standfüße 3 in gegenseitiger
stirnseitiger Berührung und benachbarte Wandelemente 4 zueinander beabstandet sind.
Zwischen zwei benachbarten Wandelementen 4, die nach den Ausführungsbeispielen unterschiedlich
hoch bemessen sind, ist jeweils eine Scheibe 5, beispielsweise eine getönte oder mattierte
Glasscheibe, angeordnet, die in mittigen Einschubnuten 6 in den längsseitigen Außenwänden
7 der Wandelemente 4 gehalten ist und eine Höhe aufweist, die der Höhe des niedrigeren
der benachbarten Wandelemente 4 entspricht. Um auf dem niedrigeren der benachbarten
Wandelemente 4 ebenfalls eine Scheibe 5 anzuordnen, ist auch die obere Stirnseite
8 des Wandelementes 4 mit einer mittigen Einschubnut 6 versehen, wobei sich die Einschubnuten
6 über die gesamte Breite bzw. Höhe des Wandelementes 4 erstrecken. Zur Fixierung
der stirnseitig angeordneten Scheibe 5 ist eine Halterung 9, beispielsweise in Form
eines Klemmelementes, vorgesehen. Um eine Ablagemöglichkeit für Gegenstände zu schaffen,
ist auf einem der Wandelemente 4 eine Tischplatte 10 befestigt, die unterseitig einen
in die stirnseitige Einschubnut 6 eingreifenden Steg aufweist, damit die Tischplatte
gegenüber dem Wandelement 4 ausgerichtet ist. Die Festlegung der Tischplatte 10 auf
der Stirnseite 8 des Wandelementes 4 kann beispielsweise durch Kleben oder Verschrauben
erfolgen.
[0023] Die Wandelemente 4 gemäß den Fig. 1 bis 4 können beispielsweise als quaderförmige
Hohlkörper in unterschiedlichen Höhen bei gleicher Breite ausgebildet sein. Die Höhen
der Wandelemente 4 sind derart bemessen, dass durch die Trennwand 1 ein Sichtschutz
bereitgestellt ist, um Bereiche diesseits und jenseits der Trennwand 4 voneinander
abzugrenzen.
[0024] Zur Bereitstellung einer winkelförmigen Trennwand 1, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt,
können benachbarte Standfüße 3 und die damit verbundenen Wandelemente 4 entweder einfach
im gewünschten Winkel zueinander montiert werden oder die Standfüße 3 sind an ihren
entsprechenden Stirnseiten auf Gehrung geschnitten bzw. zumindest auf der einen Stirnseite
abgeschrägt ausgeführt.
[0025] Um Service-Personal oder dergleichen aufmerksam zu machen oder einen Alarm auszulösen,
ist in einem Wandelement 4 ein Schaltelement 11 in Form eines Klingelknopfs installiert,
das mit einer Zentrale verbunden ist. Die Verbindung kann durch einen direkten Anschluss
oder über eine im Folgenden zu beschreibende Kopplung über den Standfuß 3 erfolgen.
[0026] Das Wandelement 4 kann auch als Korpus 12 mit längsseitigen und stirnseitigen Elementen
13 gefertigt sein, wobei der Korpus 12 durch Regalböden 14 in Fächer unterteilt sein
kann. In den Korpus 12 lässt sich beispielsweise einen Anzeigeeinrichtung 15 in Form
eines Bildschirms 16 oder eine Lichtleiste 17 integrieren. Selbstverständlich ist
auch eine Scheibe 5 in den Korpus 12 einsetzbar. Die Anzeigeeinrichtung 15 und/oder
die Lichtleiste 17 lassen sich über separate Anschlüsse beispielsweise mit einem Stromnetz
und einem Datennetz verbinden oder über die im Folgenden zu erläuternde Kopplung über
den Standfuß 3. In bzw. an dem Wandelement lässt sich auch eine Steckverbindung 18
anbringen, die den Anschluss weiterer elektrischer bzw. datentechnischer Vorrichtungen,
wie Leuchtelemente, Zusatzbildschirme und dergleichen, dienen.
[0027] Um Strom und Daten an der Trennwand 1 ohne störende Leitungen bzw. Kabel bereitzustellen,
ist ein bevorzugt an einem Ende der Trennwand 1 angeordneter Standfuß 3 mit einer
Schnittstelle 19 zur Einspeisung von elektrischer Energie und/oder Daten versehen.
Gegebenenfalls kann in den Standfuß ein Netzteil, eine W-LAN- oder Bluetooth- oder
USB-Schnittstelle angeordnet sein. Die Schnittstelle 19 steht zum einen mit einem
gebäudeseitigen Strom- bzw. Datennetz, beispielsweise über Kabelanschlüsse 20, in
Verbindung und zum anderen mit linienförmigen Stromleitern 21 für mindestens einen
Stromkreis und Datenleitungen 22 eines Datenbusses bzw. einer Datenverbindung, wobei
sich die Stromleiter 21 und die Datenleitungen 22 über die gesamte Länge des Standfußes
3 erstrecken. Die Stromleiter 21 bilden dabei die Stromversorgung für mindestens einen
Stromkreis in einem Wandelement 4 wie z.B. die einzelnen Leiter oder Adern eines Kabels
(z.B. Phasenleiter, Nullleiter, etc.). Von den Datenleitungen 22 wird als Datenbus
oder Datenverbindung für eine Anbindung des jeweiligen Wandelements 4 an ein Datennetz
gesorgt. Die Stromleiter 21 und die Datenleitungen 22 sind beispielsweise in einem
Steg 23 untergebracht, der in eine stirnseitige Nut 24 des Wandelementes 4 eingreift.
In der Nut 24 sind dabei Kontaktelemente untergebracht, die eine Stromleitung bzw.
eine Datenverbindung von dem Standfuß 3 in das zugeordnete Wandelement 4 sowie die
dort installierte Anzeigeeinrichtung 15 bzw. die Lichtleiste 17 sicherstellen.
[0028] Alternativ kann beispielsweise das Wandelement 4 einen Steg aufweisen, welcher in
eine zugehörige Nut im Standfuß 3 eingebracht werden kann. Die Stromleiter 21 und
die Datenleitungen 22 können dabei beispielsweise als frei liegende Kontaktbahnen,
welche in der Nut des Standfußes 3 angebracht sind, oder als Kabel, welche in einer
speziell für die Kabelführung vorgesehenen weiteren Nut untergebracht sind, ausgestaltet
sein. Am stirnseitigen Steg des Wandelements 4 können dann entsprechende Kontaktelemente
vorgesehen sein, die eine Stromleitung bzw. eine Datenverbindung vom Standfuß 3 in
das zugeordnete Wandelement 4 sowie die dort installierte Anzeigeeinrichtung 15 bzw.
die Lichtleiste 17 sicherstellen.
[0029] Zur leitenden Verbindung eines Standfußes 3 mit dem benachbarten Standfuß 3 sind
stirnseitig Steckkontakte 25 vorgesehen oder die Stromleiter 21 und die Datenleitungen
22 werden in Form eines Flachbandkabels verlegt, welches in die Stege 23 der Standfüße
3 eingelegt wird. Es ist auch möglich, stirnseitig Kontaktfedern und Kontaktzungen
anzuordnen, die bei einer mechanischen Verbindung von zwei benachbarten Standfüßen
3 einen elektrisch leitenden Kontakt herstellen.
[0030] Um die Standfüße 3 miteinander zu verbinden, ist auf der einen Stirnseite eine schwalbenschwanzförmige
Feder 25 und auf der anderen Stirnseite eine zu der Feder 25 komplementäre schwalbenschwanzförmige
Nut 26 vorgesehen.
[0031] Zur Montage der Trennwand 1 kann zunächst ein erster Standfuß 3 auf einem Untergrund
befestigt werden und weitere Standfüße 3 werden entsprechend der geforderten Länge
der Trennwand 1 mittels der Nut-Feder-Verbindungen gekoppelt, wobei mit der mechanischen
Verbindung auch die elektrische Kontaktierung einhergeht oder ein entsprechendes Kabel
wird anschließend verlegt. Da die Standfüße 3 miteinander verbunden sind, ist es nicht
erforderlich, jeden Standfuß 3 im Untergrund zu verankern. Nachdem die Standfüße 3
regelkonform montiert sind, werden die Wandelemente 4 mit zugeordneten Steckelementen
oder Schraubelementen 27 in vorbestimmter Position auf dem jeweils zugeordneten Standfuß
3 montiert, wobei die stirnseitige Nut 24 des Wandelementes 4 den Steg 23 des Standfußes
3 übergreift. Hierbei kann eine elektrische Kontaktierung erfolgen. Anschließend lassen
sich Scheiben 5 in die längsseitigen Einschubnuten 6 der Wandelemente 4 einsetzen.
Falls es gewünscht oder erforderlich ist, kann auch eine oberseitige Scheibe 5 mittels
Halterungen 9 montiert werden.
[0032] Es ist damit ersichtlich, dass aufgrund der modularen Bauweise der Trennwand 1 relativ
einfach Änderungen bzw. Anpassungen vorgenommen werden können. Zum Beispiel lassen
sich Wandelemente 4 austauschen, um mehr oder weniger niedrige und/oder hohe Wandelemente
4 nebeneinander anzuordnen, hinzufügen, um die Trennwand 1 zu verlängern, oder entfernen,
um die Trennwand 1 zu verkürzen. Damit die Trennwand 1 unverrückbar ist, sind die
Standfüße 3 mit dem Untergrund verschraubt und die Wandelemente 4 sind kraft- und/oder
formschlüssig, beispielsweise mittels Steck-und/oder Schraubverbindungen mit den Standfüßen
3 lösbar verbunden.
[0033] Gemäß der Anordnung nach Fig. 14 ist zwischen zwei Trennwänden 1 ein Unterhaltungsspielgerät
28 mit einem Standgehäuse 31 und zwei darin untergebrachten Bildschirmen 32 vorgesehen,
wobei die freien Oberkanten der Trennwandelemente 2, die unmittelbar zu dem Unterhaltungsspielgerät
28 benachbart sind, in etwa die gleiche Höhe wie das Unterhaltungsspielgerät 28 aufweisen.
Über eine nicht näher dargestellte Schnittstelle 29 ist das Unterhaltungsspielgerät
28 entweder unmittelbar oder über die der Trennwand 1 zugeordnete Schnittstelle 19
mit der als Bildschirm 16 ausgebildeten Anzeigeeinrichtung 15 gekoppelt, um den Bildschirm
16 mit seiner Spielablaufsteuerung oder eine weitere Datenverarbeitungseinrichtung
zur Darstellung von Bildern anzusteuern bzw. die entsprechenden Bilddaten zur Anzeige
zu bringen. Die datentechnische Kopplung des Unterhaltungsspielgerätes 28 mit der
Anzeigeeinrichtung 15 erfolgt mittels eines Datenkabels 30, welches die beiderseitigen
Schnittstellen 19, 29 miteinander verbindet.
[0034] Im weiteren kann das Unterhaltungsspielgerät 28 mit einer Drahtlosschnittstelle 33
zur Kommunikation mit einer entsprechenden Drahtlosschnittstelle 34 der Trennwand
1 versehen sein, die eine Datenverarbeitungseinrichtung 35 umfasst, welche beispielsweise
über die in den aneinandergereihten Standfüßen 3 untergebrachten Datenleitungen 22
mit den Anzeigeeinrichtungen 15 bzw. mit Beleuchtungseinrichtungen 36 gekoppelt ist.
[0035] Die Anzeigeeinrichtungen 15 und die Beleuchtungseinrichtungen 36 der Trennwände 1
können spielablaufgesteuert angesteuert werden, um insbesondere unterschiedliche Inhalte
anzuzeigen, verschiedene Lichtfarben oder Lichtfolgen - wie z.B. Blink- und/oder Lauflicht
- zu erzeugen. Wird an dem Unterhaltungsspielgerät 28 z.B. ein Gewinn erzielt, können
an den Anzeigeeinrichtungen 15 und Beleuchtungseinrichtungen 26 Animationen ablaufen,
die gegebenenfalls auch an den Unterhaltungsspielgerät 28 bzw. der der Trennwand 1
zugeordneten Datenverarbeitungseinrichtung 35, vorzugsweise benutzer-oder umgebungsspezifisch,
einstellbar sind. Programme mit Informationen zu den einzelnen Animationen können
in nicht dargestellten Speichereinrichtungen hinterlegt werden, welche der Spielablaufsteuerung
des Unterhaltungsspielgerätes 28 und/oder der Datenverarbeitungsvorrichtung der Trennwand
1 zugeordnet sind. Die Energieversorgung der in den Trennwänden 1 untergebrachten
Anzeigeeinrichtungen 15 und Beleuchtungseinrichtungen 36 erfolgt über separate Kabelanschlüsse
20.
BEZUGSZEICHEN
| 1. Trennwand |
20. Kabelanschluss |
| 2. Trennwandelemente |
21. Stromleiter |
| 3. Standfuß |
22. Datenleitung |
| 4. Wandelement |
23. Steg |
| 5. Scheibe |
24. Nut |
| 6. Einschubnut |
25. Feder |
| 7. Außenwand |
26. Nut |
| 8. Stirnseite |
27. Schraubelement |
| 9. Halterung |
28. Unterhaltungsspielgerät |
| 10. Tischplatte |
29. Schnittstelle von 28 |
| 11. Schaltelement |
30. Datenkabel |
| 12. Korpus |
31. Standgehäuse |
| 13. Element |
32. Bildschirm |
| 14. Regalboden |
33. Drahtlosschnittstelle von 28 |
| 15. Anzeigeeinrichtung |
34. Drahtlosschnittstelle von 1 |
| 16. Bildschirm |
35. Datenverarbeitungseinrichtung von 1 |
| 17. Lichtleiste |
36. Beleuchtungseinrichtung |
| 18. Steckverbindung |
|
| 19. Schnittstelle |
|
1. Trennwandelement, welches einen plattenförmigen Standfuß (3) und ein sich rechtwinklig
dazu erstreckendes Wandelement (4) umfasst, wobei das Wandelement (4) eine Stirnseite
aufweist und kraft- und/oder formschlüssig derart an dem Standfuß (3) befestigbar
ist, dass das Wandelement (4) mit seiner Stirnseite auf dem Standfuß (3) aufsteht,
dadurch gekennzeichnet, dass sich über die Länge des Standfußes (3) linienförmige Stromleiter (21) für mindestens
einen Stromkreis und/oder Datenleitungen (22) eines Datenbusses als frei liegende
Kontaktbahnen und/oder als einzelne elektrische Leiter oder Adern eines Kabels erstrecken,
und wobei der mindestens eine Stromkreis und/oder der mindestens eine Datenbus des
Standfußes (3) mit mindestens einem Stromkreis und/oder mindestens einem Datenbus
des Wandelementes (4) entsprechend über einen Kontakt oder einen Piercing-Kontakt
an beliebiger Stelle verbindbar ist oder sind, dass entweder das Wandelement (4) eine
dem Standfuß (3) zugeordnete Nut (24) aufweist, in welcher mindestens ein elektrisches
Kontaktelement angeordnet ist, welches den Stromkreis und/oder den Datenbus des Standfußes
(3) mit dem Stromkreis und/oder dem Datenbus des Wandelementes (4) verbindet, oder
das Wandelement einen dem Standfuß zugeordneten Steg aufweist, welcher zumindest ein
elektrisches Kontaktelement aufweist, welches den Stromkreis und/oder den Datenbus
des Standfußes mit dem Stromkreis und/oder dem Datenbus des Wandelementes verbindet,
und dass das Wandelement (4) mit zugeordneten Steckelementen oder Schraubelementen
(27) in vorbestimmter Position auf dem jeweils zugeordneten Standfuß (3) montierbar
ist, wobei die Nut (24) des Wandelementes (4) einen Steg (23) des Standfußes (3) übergreift.
2. Trennwandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verbindung der Stromleiter (21) des Stromkreises und/oder der Datenleitungen
(22) des Datenbusses eines Standfußes (3) mit dem benachbarten Standfuß (3) Buchsen
einerseits und Klinken andererseits zur Bildung von Steckkontakten und/oder Kontaktzungen
einerseits und Kontaktfedern andererseits angeordnet sind, welche bei der Kopplung
von zwei benachbarten Standfüßen (3) in Wirkverbindung gebracht werden.
3. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Standfuß (3) eine mit den linienförmigen Stromleitern (21) und/oder den Datenleitungen
(22) in Verbindung stehende Schnittstelle (19) zur Einspeisung von elektrischer Energie
und/oder Daten zugeordnet ist.
4. Trennwandelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (19) des Trennwandelements (2) mit einer Schnittstelle (29) eines
eine Spielablaufsteuerung umfassenden Unterhaltungsspielgerät (28) kommuniziert.
5. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (4) mit einer Anzeigeeinrichtung (15) und/oder einer Beleuchtungseinrichtung
(36) ausgestattet ist, wobei die Anzeigeeinrichtung (15) und/oder die Beleuchtungseinrichtung
(36) entweder unmittelbar oder über den Standfuß (3) mit einer Spannungsversorgungseinrichtung
bzw. einer Dateneinrichtung verbunden ist.
6. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterhaltungsspielgerät (28) mit seiner Spielablaufsteuerung über die Schnittstellen
(19, 29) mit der Anzeigeeinrichtung (15) und/oder der Beleuchtungseinrichtung (36)
kommuniziert, um Inhalte und/oder Darstellungen zu ändern.
7. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das eine an dem Standfuß (3) installierte Datenverarbeitungseinrichtung (35) an der
Schnittstelle (19) des Trennwandelementes (2) anliegende Daten des Unterhaltungsspielgerätes
(28) auswertet und mit der Anzeigeeinrichtung (15) und/oder der Beleuchtungseinrichtung
(36) kommuniziert.
8. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung (15) und/oder die Beleuchtungseinrichtung (36) in Abhängigkeit
von dem Spielgeschehen ansteuerbar sind.
9. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (4) ein Schaltelement (11) aufweist, das mit einer Alarmeinrichtung
gekoppelt ist.
10. Trennwandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Standfuß (3) auf der einen Stirnseite eine Feder (25) und auf der anderen Stirnseite
eine zu der Feder (25) komplementäre Nut (26) aufweist.
11. Trennwandelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (26) bzw. die Feder (25) schwalbenschwanzförmig oder T-förmig ausgebildet
ist.
12. Trennwand umfassend mehrere Trennwandelemente (2) nach Anspruch 1, welche miteinander
in Verbindung stehen.
1. A partition wall element comprising a plate-shaped stand base (3) and a wall element
(4) extending at right angles thereto, wherein the wall element (4) is fixable to
the stand base (3) in a force-locking and/or positively locking manner in such a way
that the wall element (4) stands with its end side on the stand base (3), characterized in that linear power conductors (21) for at least one electrical circuit and/or data lines
(22) of a data bus extend as exposed contact paths and/or as a single electrical conductor/wires
of a cable over the length of the stand base (3), and wherein the at least one electrical
conductor and/or the at least one data bus of the stand base (3) is/are accordingly
connectable via a contact or a piercing contact at any point to at least one electrical
conductor and/or to at least one data bus of the wall element (4), wherein the wall
element (4) has a groove (24) which is assigned to the stand base (3) and in which
is arranged at least one electrical contact element which connects the electrical
circuit and/or the data bus of the stand base (3) to the electrical circuit and/or
the data bus of the wall element (4), wherein the wall element (4) with assigned plug
elements or screw elements (27) is assembled in a predetermined position on the respectively
assigned stand base (3), wherein the end-side groove (24) of the wall element (4)
extends across a web (23) of the stand base (3).
2. The partition wall element as claimed in claim 1, characterized in that for the connection of the power conductors (21) of the electrical circuit and/or
of the data lines (22) of the data bus of a stand base (3) to the adjacent stand base
(3) there are arranged sockets, on the one hand, and jacks, on the other hand, for
forming plug contacts and/or contact prongs, on the one hand, and contact springs,
on the other hand, which are operatively connected upon the coupling of two adjacent
stand bases (3).
3. The partition wall element as claimed in either of claims 1 and 2, characterized in that the stand base (3) is assigned an interface (19) for feeding in electrical energy
and/or data, said interface being connected to the linear power conductors (21) and/or
the data lines (22).
4. The partition wall element as claimed in claim 3, characterized in that the interface (19) of the partition wall element (2) communicates with an interface
(29) of a gaming machine (28) comprising a game sequence controller.
5. The partition wall element as claimed in any of claims 1 to 4, characterized in that the wall element (4) is equipped with a display device (15) and/or a lighting device
(36), wherein the display device (15) and/or the lighting device (36) are/is connected
to a voltage supply device and/or a data device either directly or via the stand base
(3).
6. The partition wall element as claimed in any of claims 4 to 5, characterized in that the gaming machine (28), by means of its game sequence controller, communicates with
the display device (15) and/or the lighting device (36) via the interfaces (19, 29)
in order to change contents and/or representations.
7. The partition wall element as claimed in any of claims 5 to 6, characterized in that the data processing device (35) installed on the stand base (3) evaluates data of
the gaming machine (28) that are present at the interface (19) of the partition wall
element (2) and communicates with the display device (15) and/or the lighting device
(36).
8. The partition wall element as claimed in any of claims 5 to 7, characterized in that the display device (15) and/or the lighting device (36) are/is drivable depending
on the game event.
9. The partition wall element as claimed in any of claims 1 to 8, characterized in that the wall element (4) has a switching element (11) which is coupled to an alarm device.
10. The partition wall element as claimed in any of claims 1 to 9, characterized in that the stand base (3) has a tongue (25) on one end side and a groove (26) complementary
to the tongue (25) on the other end side.
11. The partition wall element as claimed in claim 10, characterized in that the groove (26) and respectively the tongue (25) are embodied in a dovetail-shaped
or T-shaped fashion.
12. A partition wall comprising a plurality of partition wall elements (2) as claimed
in claim 1 which are connected to one another.
1. Élément de paroi de séparation, qui comprend un pied (3) en forme de plaque et un
élément mural (4) s'étendant perpendiculairement à celui-ci, l'élément mural (4) présentant
une face avant et pouvant être fixé par adhérence et/ou engagement positif au pied
(3) de telle sorte que l'élément mural (4) se lève avec sa face avant sur le pied
(3), caractérisé en ce que des conducteurs linéaires (21) pour au moins un circuit électrique et/ou des lignes
de données (22) d'un bus de données s'étendent sur la longueur du pied (3) comme des
voies de contact exposées et/ou comme des conducteurs électriques individuels ou fils
d'un câble, et l'au moins un circuit électrique et/ou l'au moins un bus de données
du pied (3) pouvant être raccordé ou raccordés à n'importe quel point à au moins un
circuit électrique et/ou au moins à un bus de données de l'élément mural (4) par un
contact correspondant ou un contact piercing, en ce que soit l'élément mural (4) présente une rainure (24) affectée au pied (3), dans laquelle
est disposé au moins un élément de contact électrique, qui raccorde le circuit électrique
et/ou le bus de données du pied (3) au circuit électrique et/ou au bus de données
de l'élément mural (4), soit l'élément mural présente une traverse affectée au pied,
qui présente au moins un élément de contact électrique, qui raccorde le circuit électrique
et/ou le bus de données du pied au circuit électrique et/ou au bus de données de l'élément
mural, et en ce que l'élément mural (4) est monté dans une position prédéterminée sur le pied (3) affecté
respectivement avec des éléments enfichables ou éléments de vissage (27) affectés,
la rainure (24) de l'élément mural (4) recouvrant une traverse (23) du pied (3).
2. Élément de paroi selon la revendication 1, caractérisé en ce que, pour le raccord du conducteur (21) du circuit électrique et/ou des lignes de données
(22) du bus de données d'un pied (3) au pied adjacent (3), des bagues, d'une part,
et des cliquets, d'autre part, sont disposés pour former des fiches de contact et/ou
des lames, d'une part, et des ressorts de contact, d'autres part, qui sont mis en
liaison active pour l'accouplement de deux pieds (3) adjacents.
3. Élément de paroi selon l'une quelconque des revendications 1 à 2 caractérisé en ce qu'une interface (19) en contact avec les conducteurs linéaires (21) et/ou les lignes
de données (22) est affectée au pied (3) pour l'alimentation en énergie électrique
et/ou données.
4. Élément de paroi selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'interface (19) de l'élément de paroi de séparation (2) communique avec une interface
(29) d'un appareil de jeu de divertissement (28) comprenant une commande de déroulement
de jeu.
5. Élément de paroi selon l'une quelconque des revendications 1 à 4 caractérisé en ce que l'élément mural (4) est doté d'un dispositif d'affichage (15) et/ou d'un dispositif
d'éclairage (36), le dispositif d'affichage (15) et/ou le dispositif d'éclairage (36)
étant raccordé soit directement, soit par le pied (3) à un dispositif d'alimentation
en tension ou un dispositif de données.
6. Élément de paroi selon l'une quelconque des revendications 4 à 5 caractérisé en ce que l'appareil de jeu de divertissement (28) communique avec sa commande de déroulement
de jeu par les interfaces (19, 29) avec le dispositif d'affichage (15) et/ou le dispositif
d'éclairage (36) afin de modifier des contenus et/ou représentations.
7. Élément de paroi selon l'une quelconque des revendications 5 à 6 caractérisé en ce qu'un dispositif de traitement de données (35) installé sur le pied (3) évalue des données
de l'appareil de jeu de divertissement (28) présentes sur l'interface (19) de l'élément
de paroi de séparation (2) et communique avec le dispositif d'affichage (15) et/ou
le dispositif d'éclairage (36).
8. Élément de paroi selon l'une quelconque des revendications 5 à 7 caractérisé en ce que le dispositif d'affichage (15) et/ou le dispositif d'éclairage (36) peut être commandé
en fonction du jeu.
9. Élément de paroi selon l'une quelconque des revendications 1 à 8 caractérisé en ce que l'élément mural (4) présente un élément de commutation (11) qui est couplé avec un
dispositif d'alarme.
10. Élément de paroi selon l'une quelconque des revendications 1 à 9 caractérisé en ce que le pied (3) sur l'une face duquel se trouve un ressort (25) et sur l'autre face duquel
se trouve une rainure (26) complémentaire du ressort (25).
11. Élément de paroi selon la revendication 10, caractérisé en ce que la rainure (26) ou le ressort (25) est formé en queue d'aronde ou en T.
12. Paroi de séparation comprenant plusieurs éléments de paroi de séparation (2) selon
la revendication 1, lesquels communiquent entre eux.