[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Pflegemittel für automatische Geschirrspülmaschinen,
das gegen Fettablagerungen in einer automatischen Geschirrspülmaschine wirksam ist
und beispielsweise zusammen mit einem maschinellen Geschirrspülmittel in einem normalen
Geschirrspülgang einsetzbar ist, die Verwendung dieses Pflegemittels zur Reinigung
und/oder Pflege einer automatischen Geschirrspülmaschine sowie ein Verfahren zum Reinigen
und/oder Pflegen einer Geschirrspülmaschine unter Verwendung dieses Pflegemittels.
[0002] Die zunehmende Verwendung von Niedrigtemperatur- und Kurzprogrammen bei automatischen
Geschirrspülmaschinen führt dazu, dass weniger Fettrückstände entfernt werden. Dies
kann zu einer Ansammlung dieser Rückstände, welche die Spülleistung beeinträchtigen
und Defekte der Geschirrspülmaschine hervorrufen können, führen.
[0003] Es besteht daher Bedarf an Maschinenpflegemitteln für automatische Geschirrspülmaschinen,
die - vorzugsweise in den Reinigungsprogrammen einer Geschirrspülmaschine - bei geringer
Menge effizient Fettrückstände in der Geschirrspülmaschine entfernen.
[0004] Die
WO 00/08652 A2 beschreibt Zusammensetzungen in Form von Gelen, Flüssigkeiten oder Schäumen, die
zur Reduktion von radioaktiver Kontamination auf Oberflächen eingesetzt werden sollen.
FR 2776299 A1 offenbart phosphathaltige Zusammensetzungen zur Reinigung von Lippenstiftkartuschen.
In der
EP1686097 A1 werden Zusammensetzungen beschrieben, die zur Verminderung von mikrobiellen Ablagerungen
in industriell eingesetzten wasserführenden Systemen geeignet sind.
EP0033111 A1 offenbart flüssige Reinigungs- und Pflegemittel mit einem nichtionischen schwachschäumenden
Tensid.
[0005] Es wurde nun gefunden, dass ein Pflegemittel für automatische Geschirrspülmaschinen,
das ein Fettalkoholethoxylat der Formel (I): R
1-O-(EO)
m-H enthält, wobei R
1 eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit
16 bis 18 C-Atomen ist, EO eine Ethylenoxid-Einheit ist und m 20 bis 30, vorzugsweise
22 bis 27, insbesondere 25 ist, sehr gute fettlösende Eigenschaften, sowie eine gute
Emulgierleistung und Schaumkontrolle aufweist. Daher werden beim Einsatz eines ein
Fettalkoholethoxylats der Formel (I) enthaltenden Pflegemittels im Vergleich zu den
im Stand der Technik bekannten Pflegemitteln geringere Mengen benötigt. Das Fettalkoholethoxylat
der Formel (I) liegt bei 25 °C vorzugsweise in fester Form vor und verringert daher
nicht die Rieselfähigkeit eines festen Pflegemittels und kann in beliebiger Menge
eingearbeitet werden.
[0006] In einem ersten Aspekt richtet sich die vorliegende Erfindung folglich auf die Verwendung
einer phosphatfreien Zusammensetzung enthaltend mindestens ein Fettalkoholethoxylat
der Formel (I) R
1-O-(EO)
m-H, wobei R
1 eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit
16 bis 18 C-Atomen ist, EO eine Ethylenoxid-Einheit ist, m 20 bis 30, vorzugsweise
22 bis 27, insbesondere 25 ist und wobei das Fettalkoholethoxylat (I) in einer Menge
von 1 bis 18 Gew.%, vorzugsweise 6 bis 13 Gew.%, insbesondere 9 bis 10 Gew.% bezogen
auf die Zusammensetzung enthalten ist, und die absolute Menge des mindestens einen
Fettalkoholethoxylats (I) in der Zusammensetzung 0,1 bis 4 g/job, vorzugsweise 1 bis
3 g/job, insbesondere 1,5 bis 2,5 g/job, beispielsweise 2 g/job beträgt, zur Reinigung
und Pflege einer automatischen Geschirrspülmaschine, wobei die Zusammensetzung in
fester Form vorliegt.
[0007] Ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Reinigung und/oder
Pflege einer automatischen Geschirrspülmaschine, wobei ein Pflegemittel für automatische
Geschirrspülmaschinen eingesetzt wird enthaltend mindestens ein Fettalkoholethoxylat
der Formel (I) R
1-O-(EO)
m-H, wobei R
1 eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit
16 bis 18 C-Atomen ist, EO eine Ethylenoxid-Einheit ist, m 20 bis 30, vorzugsweise
22 bis 27, insbesondere 25 ist, wobei das Fettalkoholethoxylat (I) in einer Menge
von 1 bis 18 Gew.%, vorzugsweise 6 bis 13 Gew.%, insbesondere 9 bis 10 Gew.% bezogen
auf das Pflegemittel enthalten ist, und die absolute Menge des mindestens einen Fettalkoholethoxylats
(I) in dem Pflegemittel 0,1 bis 4 g/job, vorzugsweise 1 bis 3 g/job, insbesondere
1,5 bis 2,5 g/job, beispielsweise 2 g/job beträgt.
[0008] Schließlich richtet sich die vorliegende Erfindung auf ein phosphatfreien Pflegemittel
für automatische Geschirrspülmaschinen enthaltend ein Fettalkoholethoxylat der Formel
(I) R
1-O-(EO)
m-H, wobei R
1 eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit
16 bis 18 C-Atomen ist, EO eine Ethylenoxid-Einheit ist, m 20 bis 30, vorzugsweise
22 bis 27, insbesondere 25 ist, wobei das Fettalkoholethoxylat (I) in einer Menge
von 1 bis 18 Gew.%, vorzugsweise 6 bis 13 Gew.%, insbesondere 9 bis 10 Gew.% bezogen
auf das Pflegemittel enthalten ist, und die absolute Menge des mindestens einen Fettalkoholethoxylats
(I) in der Zusammensetzung 0,1 bis 4 g/job, vorzugsweise 1 bis 3 g/job, insbesondere
1,5 bis 2,5 g/job, beispielsweise 2 g/job beträgt und das Pflegemittel in fester Form
vorliegt.
[0009] In der beschriebenen Verwendung kann die Zusammensetzung zusammen mit einem maschinellen
Geschirrspülmittel in einem normalen Reinigungszyklus zur Reinigung von schmutzigem
Geschirr eingesetzt werden. Dies hat den Vorteil, dass ein Leerlauf der Maschine bei
hohen Wassertemperaturen vermieden wird. Energie und Wasser werden somit nicht verschwendet.
Weiterhin muss der Verbraucher die Maschine im täglichen Betrieb nicht leer räumen,
sondern kann gleichzeitig mit dem Geschirr auch die Maschine reinigen. Aufgrund dieses
minimalen Aufwands für den Verbraucher wird eine regelmäßige Reinigung der Maschine
erleichtert. Es kommt in einem solchen Fall erst gar nicht zur Ansammlung hartnäckiger
und nur unter harschen Bedingungen entfernbaren Verschmutzungen der Geschirrspülmaschine.
Des weitern wird durch die gleichzeitige Nutzung des Maschinenpflegers im Geschirrreinigungszyklus
Zeit, Wasser und Energie gespart.
[0010] "Mindestens ein", wie hierin verwendet, schließt ein, ist aber nicht begrenzt auf,
1, 2, 3, 4, 5, 6 und mehr.
[0011] "Normaler Reinigungszyklus", wie hierin verwendet, bezieht sich auf ein Programm
zum Reinigen von Geschirr einer automatischen Geschirrspülmaschine. Ein solcher Reinigungszyklus
kann einen oder mehrere Vorspülschritte, einen oder mehrere Hauptspülschritte und
einen oder mehrere Trocknungsschritte umfassen. Ein solcher Reinigungszyklus beinhaltet
das automatische Reinigen/Spülen von verschmutztem Geschirr.
[0012] Diese und weitere Aspekte, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden für den Fachmann
aus dem Studium der folgenden detaillierten Beschreibung und Ansprüche ersichtlich.
Dabei kann jedes Merkmal aus einem Aspekt der Erfindung in jedem anderen Aspekt der
Erfindung eingesetzt werden. Ferner ist es selbstverständlich, dass die hierin enthaltenen
Beispiele die Erfindung beschreiben und veranschaulichen sollen, diese aber nicht
einschränken und insbesondere die Erfindung nicht auf diese Beispiele beschränkt ist.
Alle Prozentangaben sind, sofern nicht anders angegeben, Gewichts-%. Numerische Bereiche,
die in dem Format "von x bis y" angegeben sind, schließen die genannten Werte ein.
Wenn mehrere bevorzugte numerische Bereiche in diesem Format angegeben sind, ist es
selbstverständlich, dass alle Bereiche, die durch die Kombination der verschiedenen
Endpunkte entstehen, ebenfalls erfasst werden.
[0013] Das in den hierin beschriebenen Pflegemitteln und Zusammensetzungen eingesetzte Fettalkoholethoxylat
hat die Formel (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I),
wobei
R1 eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit
16 bis 18 C-Atomen ist;
EO eine Ethylenoxid-Einheit ist; und
m 20 bis 30, vorzugsweise 22 bis 27, insbesondere 25 ist.
[0014] In einer Ausführungsform ist die Alkylgruppe R
1 eine lineare, vorzugsweise unsubstituierte, Alkylgruppe mit 16 bis 18 C-Atomen.
[0015] Das Fettalkoholethoxylat der Formel (I) ist in der Zusammensetzung in einer Menge
von 1 bis 18 Gew.%, vorzugsweise 6 bis 13 Gew.%, insbesondere 9 bis 10 Gew.% bezogen
auf die Zusammensetzung enthalten. Derartige Mengen sind erforderlich um eine ausreichende
Fettlösung und -entfernung zu gewährleisten.
[0016] Die absolute Menge des mindestens einen Fettalkoholethoxylats der Formel (I) in der
Zusammensetzung beträgt 0,1 bis 4 g/job, vorzugsweise 1 bis 3 g/job, insbesondere
1,5 bis 2,5 g/job, beispielsweise 2 g/job. Die Angabe "g/job" bedeutet in diesem Zusammenhang,
dass das Pflegemittel in einer für eine einmalige Anwendung gedachten Menge und Form
die genannte Menge an Fettalkoholethoxylat enthält. Es hat sich gezeigt, dass sich
insbesondere mit Mengen der Zusammensetzung von 10 g und mehr pro Anwendung gute Ergebnisse
bei der Kalkablösung erzielen lassen.
[0017] Das Fettalkoholethoxylat der Formel (I) ist vorzugsweise ein bei Standardbedingungen
(Temperatur 25°C, Druck 1013 mbar) festes Fettalkoholethoxylat und kann vorzugsweise
in Form eines Pulvers oder Granulats eingesetzt werden.
[0018] Die hierin beschriebenen Mittel enthalten in einer bevorzugten Ausführungsform mindestens
ein zweites Fettalkoholalkoxylat der Formel (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
wobei,
R2 für eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe
mit 10 bis 16 C-Atomen steht;
R3 für H oder einen linearen oder verzweigten Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 26 Kohlenstoffatomen
steht;
jedes A unabhängig für einen Rest aus der Gruppe -CH2CH2- und -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)- steht, wobei mindestens ein A -CH2CH2- und mindestens ein A -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)- ist; und w für eine ganze Zahl von 2 bis 50, vorzugsweise 10 bis 30, steht.
[0019] In verschiedenen Ausführungsformen, beträgt das Verhältnis der Ethylenoxid-Einheiten
und der höheren Alkylenoxid-Einheiten in dem Fettalkoholalkoxylat der Formel (II)
12:1 bis 1:1, vorzugsweise 10:1 bis 2:1, insbesondere 6:1 bis 3:1.
[0020] Besonders bevorzugt sind solche Fettalkohohlalkoxylate der Formel (II), bei denen
R
2 eine lineare Alkylgruppe mit 12-16 C-Atomen sowie R
3= H und w=10 bis 30 ist.
[0021] Das Fettalkoholalkoxylat der Formel (II) ist in der Zusammensetzung insbesondere
in einer Menge von 0,01 bis 3 Gew.%, vorzugsweise 0,1 bis 2 Gew.%, noch bevorzugter
1 Gew.% bezogen auf die Zusammensetzung enthalten. Die absolute Menge des Fettalkoholalkoxylats
der Formel (II) in der Zusammensetzung beträgt insbesondere 0,001 bis 3 g/job, vorzugsweise
0,01 bis 1 g/job, noch bevorzugter 0,1 bis 0,5, ganz besonders bevorzugt 0,2 g/job.
In verschiedenen optionalen Ausführungsformen der Erfindung beträgt das Gewichts-Verhältnis
des Fettalkoholethoxylats der Formel (I) und des Fettalkoholalkoxylats der Formel
(II) 20:1 bis 1:1, vorzugsweise 15:1 bis 5:1, insbesondere 10:1.
[0022] Bevorzugt sind Kombinationen von 1 bis 18 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats der
Formel (I) mit 0,1 bis 2 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II), insbesondere
Kombinationen von 6 bis 13 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats der Formel (I) mit 0,1
bis 2 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II), beispielsweise auch 9 bis
10 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats der Formel (I) mit 0,1 bis 2 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats
der Formel (II). Es ist bei den vorstehend genannten Kombinationen insbesondere bevorzugt,
wenn das Fettalkoholethoxylat gemäß Formel (I) folgende Parameter aufweist: R
1 =linear C16-18 Alkyl-, m=25 und/oder das Fettalkoholalkoxylat gemäß Formel (II),
wobei R
2 eine lineare Alkylgruppe mit 12-16 C-Atomen sowie R
3= H und w=10 bis 30 ist.
[0023] Bevorzugt sind weiterhin Kombinationen von 1 bis 18 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats
der Formel (I) mit 0,5 bis 1,5 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II),
insbesondere Kombinationen von 6 bis 13 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats der Formel
(I) mit 0,5 bis 1,5 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II), beispielsweise
auch 9 bis 10 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats der Formel (I) mit 0,5 bis 1,5 Gew.-%
eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II). Es ist bei den vorstehend genannten Kombinationen
insbesondere bevorzugt, wenn das Fettalkoholethoxylat gemäß Formel (I) folgende Parameter
aufweist: R
1 =linear C16-18 Alkyl-, m=25 und/oder das Fettalkoholalkoxylat gemäß Formel (II),
wobei R
2 eine lineare Alkylgruppe mit 12-16 C-Atomen sowie R
3= H und w=10 bis 30 ist.
[0024] Das Fettalkoholethoxylat der Formel (II) ist vorzugsweise ebenfalls ein bei Standardbedingungen
(Temperatur 25°C, Druck 1013 mbar) festes Fettalkoholethoxylat und wird vorzugsweise
auch in Form eines Pulvers oder Granulats eingesetzt.
[0025] Die oben im Zusammenhang mit den Pflegemitteln bzw. deren Verwendung beschriebenen
Ausführungsformen, insbesondere die Ausführungsformen betreffend das Fettalkoholethoxylat
der Formel (I) sowie die Kombination mit einem Fettalkoholalkoxylat der Formel (II),
sind in gleicher Weise für die Verwendung, das Verfahren und für die Pflegemittel
gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet. Das bedeutet, dass auch die Pflegemittel
der Erfindung ein Fettalkoholethoxylat der Formel (I) wie oben definiert optional
in Kombination mit einem Fettalkoholalkoxylat der Formel (II) wie oben definiert enthalten
können. Derartige Pflegemittel können dann in den beschriebenen Verfahren eingesetzt
werden. Generell sind alle Ausführungsformen, die hierin für die Pflegemittel beschrieben
werden, in gleicher Weise auf die beschriebenen Verwendungen und Verfahren übertragbar
und umgekehrt.
[0026] Die hierin beschriebenen Mittel können mindestens ein weiteres nichtionisches Tensid
enthalten. Als nichtionische Tenside können dabei alle dem Fachmann bekannten nichtionischen
Tenside eingesetzt werden.
[0027] Als nichtionische Tenside eignen sich beispielsweise Alkylglykoside der allgemeinen
Formel RO(G)
x, in der R einem primären lineare oder methylverzweigten, insbesondere in 2-Stellung
methylverzweigten aliphatischen Rest mit 8 bis 22, vorzugsweise 12 bis 18 C-Atomen
entspricht und G das Symbol ist, das für eine Glykose-Einheit mit 5 oder 6 C-Atomen,
vorzugsweise für Glucose, steht. Der Oligomerisierungsgrad x, der die Verteilung von
Monoglykosiden und Oligoglykosiden angibt, ist eine beliebige Zahl zwischen 1 und
10; vorzugsweise liegt x bei 1,2 bis 1,4.
[0028] Eine weitere Klasse einsetzbarer nichtionischer Tenside sind alkoxylierte, vorzugsweise
ethoxylierte oder ethoxylierte und propoxylierte Fettsäurealkylester, vorzugsweise
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette.
[0029] Auch nichtionische Tenside vom Typ der Aminoxide, beispielsweise N-Kokosalkyl-N,N-dimethylaminoxid
und N-Talgalkyl-N,N-dihydroxyethylaminoxid, und der Fettsäurealkanolamide können geeignet
sein. Die Menge dieser nichtionischen Tenside beträgt vorzugsweise nicht mehr als
die der ethoxylierten Fettalkohole, insbesondere nicht mehr als die Hälfte davon.
[0030] Weitere geeignete Tenside sind die als PHFA bekannten Polyhydroxyfettsäureamide.
[0031] Schließlich können auch weitere schwachschäumende nichtionische Tenside aus der Gruppe
der alkoxylierten Alkohole eingesetzt werden.
[0032] Generell kann der pH-Wert der hierin beschriebenen Pflegezusammensetzungen mittels
üblicher pH-Regulatoren eingestellt werden. Der pH-Wert der Zusammensetzung liegt
in einem Bereich von 7,0 bis 14,0, vorzugsweise 8,5 bis 12. Als pH-Stellmittel dienen
vorzugsweise Alkalien. Geeignete Basen stammen aus der Gruppe der Alkali- und Erdalkalimetallhydroxide
und -carbonate, insbesondere der Alkalimetallcarbonate, von denen Natriumcarbonat
bevorzugt ist. Alternativ werden als pH-Stellmittel Säuren verwendet, z.B. Zitronensäure,
Oxalsäure oder deren Hydrate.
[0033] Die erfindungsgemäßen Mittel können mindestens einen weiteren Bestandteil enthalten,
vorzugsweise ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus weiteren Tensiden, insbesondere
anionischen Tensiden, Gerüststoffe, Enzymen, Verdickern, Sequestrierungsmitteln, Elektrolyten,
Korrosionsinhibitoren, insbesondere Silberschutzmitteln, Glaskorrosionsinhibitoren,
Schauminhibitoren, Farbstoffen, Duftstoffen, Bitterstoffen, und antimikrobiellen Wirkstoffen.
[0034] In bevorzugten Ausführungsformen ist das Mittel phosphonatfrei. In weiteren bevorzugten
Ausführungsformen ist das Mittel bleichmittelfrei. "Phosphatfrei" und "phosphonatfrei",
wie hierin verwendet, bedeutet, dass die betreffende Zusammensetzung im Wesentlichen
frei von Phosphaten bzw. Phosphonaten ist, d.h. insbesondere Phosphate bzw. Phosphonate
in Mengen kleiner als 0,1 Gew.-%, vorzugsweise kleiner als 0,01 Gew.-% bezogen auf
die Gesamtzusammensetzung enthält.
[0035] Bevorzugte anionische Tenside sind Fettalkoholsulfate, Fettalkoholethersulfate, Dialkylethersulfate,
Monoglyceridsulfate, Alkylbenzolsulfonate, Olefinsulfonate, Alkansulfonate, Ethersulfonate,
n-Alkylethersulfonate, Estersulfonate und Ligninsulfonate. Ebenfalls im Rahmen der
vorliegenden Erfindung verwendbar sind Fettsäurecyanamide, Sulfosuccinate (Sulfobernsteinsäureester),
insbesondere Sulfobernsteinsäuremono- und -di-Alkylester mit 8 bis 18 C-Atomen, Sulfosuccinamate,
Sulfosuccinamide, Fettsäureisethionate, Acylaminoalkansulfonate (Fettsäuretauride),
Fettsäuresarcosinate, Ethercarbonsäuren und Alkyl(ether)phosphate sowie α-Sulfofettsäuresalze,
Acylglutamate, Monoglyceriddisulfate und Alkylether des Glycerindisulfats.
[0036] Die anionischen Tenside werden vorzugsweise als Natriumsalze eingesetzt, können aber
auch als andere Alkali- oder Erdalkalimetallsalze, beispielsweise Kalium- oder Magnesiumsalze,
sowie in Form von Ammonium- oder Mono-, Di-, Tri- bzw. Tetraalkylammoniumsalzen enthalten
sein, im Falle der Sulfonate auch in Form ihrer korrespondierenden Säure, z.B. Dodecylbenzolsulfonsäure.
[0037] Zu den einsetzbaren Gerüststoffen zählen Aminocarbonsäuren sowie ihre Salze, Carbonate,
organische Cobuilder und Silikate.
[0038] Aminocarbonsäuren und/oder ihre Salze stellen eine weitere bedeutende Klasse der
Gerüststoffe dar. Besonders bevorzugte Vertreter dieser Klasse sind Methylglycindiessigsäure
(MGDA) oder ihre Salze sowie Glutamindiessigsäure (GLDA) oder ihre Salze oder Ethylendiamindiessigsäure
oder ihre Salze (EDDS). Ebenfalls geeignet sind Iminodibernsteinsäure (IDS) und Iminodiessigsäure
(IDA). Der Gehalt an diesen Aminocarbonsäuren bzw. ihren Salzen kann beispielsweise
zwischen 0,1 und 70 Gew.-%, bevorzugt zwischen 2 und 60 Gew.-% und insbesondere zwischen
5 und 50 Gew.-% jeweils bezogen auf den Aktivstoffgehalt der Aminocarbonsäure bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung ausmachen. Aminocarbonsäuren und ihre Salze
können zusammen mit den vorgenannten phosphatfreien Gerüststoffen eingesetzt werden.
[0039] Besonders bevorzugt sind Kombinationen von 5 und 50 Gew.-% GLDA mit 1 bis 18 Gew.-%
eines Fettalkoholethoxylats der Formel (I). Weiterhin besonders bevorzugt sind Kombinationen
von 5 und 50 Gew.-% GLDA mit 1 bis 18 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats der Formel
(I) mit 0,5 bis 1,5 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II), insbesondere
Kombinationen 5 und 50 Gew.-% GLDA mit 6 bis 13 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats
der Formel (I) mit 0,5 bis 1,5 Gew.-% eines
[0040] Fettalkoholalkoxylats der Formel (II), beispielsweise 5 und 50 Gew.-% GLDA mit 9
bis 10 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats der Formel (I) und mit 0,5 bis 1,5 Gew.-%
eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II). Es ist bei den vorstehend genannten Kombinationen
insbesondere bevorzugt, wenn das Fettalkoholethoxylat gemäß Formel (I) folgende Parameter
aufweist: R
1 =linear C16-18 Alkyl-, m=25 und/oder das Fettalkoholalkoxylat gemäß Formel (II),
wobei R
2 eine lineare Alkylgruppe mit 12-16 C-Atomen sowie R
3= H und w=10 bis 30 ist.
[0041] Besonders bevorzugt sind Kombinationen von 5 und 50 Gew.-% MGDA mit 1 bis 18 Gew.-%
eines Fettalkoholethoxylats der Formel (I). Weiterhin besonders bevorzugt sind ebenfalls
Kombinationen von 5 und 50 Gew.-% MGDA mit 1 bis 18 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats
der Formel (I) mit 0,5 bis 1,5 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II),
insbesondere Kombinationen 5 und 50 Gew.-% MGDA mit 6 bis 13 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats
der Formel (I) mit 0,5 bis 1,5 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II),
beispielsweise 5 und 50 Gew.-% MGDA mit 9 bis 10 Gew.-% eines Fettalkoholethoxylats
der Formel (I) und mit 0,5 bis 1,5 Gew.-% eines Fettalkoholalkoxylats der Formel (II).
Es ist bei den vorstehend genannten Kombinationen insbesondere bevorzugt, wenn das
Fettalkoholethoxylat gemäß Formel (I) folgende Parameter aufweist: R
1 =linear C16-18 Alkyl-, m=25 und/oder das Fettalkoholalkoxylat gemäß Formel (II),
wobei R
2 eine lineare Alkylgruppe mit 12-16 C-Atomen sowie R
3= H und w=10 bis 30 ist.
[0042] Die in dieser Anmeldung genannten Angaben in Gew.-% beziehen sich, soweit nichts
anderes erwähnt, auf den Aktivstoffgehalt in g bezogen auf das Gewicht der gesamten
Zusammensetzung in g.
[0043] Als organische Cobuilder sind insbesondere Polycarboxylate / Polycarbonsäuren, polymere
Carboxylate, Asparaginsäure, Polyacetale und Dextrine zu nennen.
[0044] Brauchbare organische Gerüstsubstanzen sind beispielsweise die in Form der freien
Säure und/oder ihrer Natriumsalze einsetzbaren Polycarbonsäuren, wobei unter Polycarbonsäuren
solche Carbonsäuren verstanden werden, die mehr als eine Säurefunktion tragen. Beispielsweise
sind dies Citronensäure, Adipinsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Äpfelsäure, Weinsäure,
Maleinsäure, Fumarsäure, Zuckersäuren, Aminocarbonsäuren, Nitrilotriessigsäure (NTA),
sofern ein derartiger Einsatz aus ökologischen Gründen nicht zu beanstanden ist, sowie
Mischungen aus diesen.
[0045] Möglich ist beispielsweise auch der Einsatz von Carbonat(en) und/oder Hydrogencarbonat(en),
vorzugsweise Alkalicarbonat(en), besonders bevorzugt Natriumcarbonat. Alkalicarbonate,
insbesondere Natriumcarbonat, können auch als pH-Stellmittel verwendet werden und
sind in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung in einer Menge von 15-50 Gew.%,
vorzugsweise 20-40 Gew.% bezogen auf das Pflegemittel/die Zusammensetzung enthalten.
[0046] Als Gerüststoffe sind weiterhin polymere Polycarboxylate geeignet, dies sind beispielsweise
die Alkalimetallsalze der Polyacrylsäure oder der Polymethacrylsäure, beispielsweise
solche mit einer relativen Molekülmasse von 500 bis 70000 g/mol.
[0047] Geeignete Polymere sind insbesondere Polyacrylate, die bevorzugt eine Molekülmasse
von 2000 bis 20000 g/mol aufweisen. Aufgrund ihrer überlegenen Löslichkeit können
aus dieser Gruppe wiederum die kurzkettigen Polyacrylate, die Molmassen von 2000 bis
10000 g/mol, und besonders bevorzugt von 3000 bis 5000 g/mol, aufweisen, bevorzugt
sein.
[0048] Die Mittel können als Gerüststoff weiterhin kristalline schichtförmige Silikate der
allgemeinen Formel NaMSi
xO
2x+1 · y H
2O, worin M Natrium oder Wasserstoff darstellt, x eine Zahl von 1,9 bis 22, vorzugsweise
von 1,9 bis 4, wobei besonders bevorzugte Werte für x 2, 3 oder 4 sind, und y für
eine Zahl von 0 bis 33, vorzugsweise von 0 bis 20 steht. Einsetzbar sind auch amorphe
Natriumsilikate mit einem Modul Na
2O : SiO
2 von 1:2 bis 1:3,3, vorzugsweise von 1:2 bis 1:2,8 und insbesondere von 1:2 bis 1:2,6,
welche vorzugsweise löseverzögert sind und Sekundärwascheigenschaften aufweisen.
[0049] In bevorzugten Mitteln wird der Gehalt an Silikaten, bezogen auf das Gesamtgewicht
des Geschirrspülmittels, auf Mengen unterhalb 10 Gew.-%, vorzugsweise unterhalb 5
Gew.-% und insbesondere unterhalb 2 Gew.-% begrenzt. Besonders bevorzugte Mittel sind
Silikat-frei.
[0050] Als Parfümöle bzw. Duftstoffe können im Rahmen der vorliegenden Erfindung einzelne
Riechstoffverbindungen, z.B. die synthetischen Produkte vom Typ der Ester, Ether,
Aldehyde, Ketone, Alkohole und Kohlenwasserstoffe verwendet werden. Bevorzugt werden
jedoch Mischungen verschiedener Riechstoffe verwendet, die gemeinsam eine ansprechende
Duftnote erzeugen. Solche Parfümöle können auch natürliche Riechstoffgemische enthalten,
wie sie aus pflanzlichen Quellen zugänglich sind, z.B. Pinien-, Citrus-, Jasmin-,
Patchouli-, Rosen- oder Ylang-Ylang-Öl.
[0051] Die Konfektionierung hierin beschriebener Pflegemittel kann in unterschiedlicher
Wiese erfolgen. Die Mittel liegen in fester Angebotsformen vor. Als feste Angebotsformen
eignen sich insbesondere Pulver, Granulate, Extrudate, Kompaktate, insbesondere Tabletten.
[0052] In bevorzugten Ausführungsformen liegt das Pflegemittel in einer festen Angebotsform
vor. "Fest" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Zusammensetzung bei Standardbedingungen
(Temperatur 25°C, Druck 1013 mbar) in fester Form vorliegt. In verschiedenen Ausführungsformen
liegt das Fettalkoholethoxylat der Formel (I) bei 25°C (Druck 1013 mbar) im festen
Zustand, beispielsweise als Pulver oder Granulat, vor und mindert - verarbeitet mit
den weiteren Bestandteilen des festen Pflegemittels - nicht die Rieselfähigkeit des
produzierten Pflegemittels und kann daher in beliebigen Mengen eingearbeitet werden.
[0053] Die hierin beschriebenen Mittel werden vorzugsweise zu Dosiereinheiten vorkonfektioniert.
Diese Dosiereinheiten umfassen vorzugsweise die für einen Reinigungsgang notwendige
Menge an wasch- oder reinigungsaktiven Substanzen. Bevorzugte Dosiereinheiten weisen
ein Gewicht zwischen 10 und 40 g, bevorzugt zwischen 20 und 30 g und insbesondere
25 g auf. Um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen, werden solche Mittel bevorzugt,
die in Form einer vorgefertigten Dosiereinheit vorliegen. Das Volumen der vorgenannten
Dosiereinheiten sowie deren Raumform können so gewählt sein, dass die Dosierbarkeit
der vorkonfektionierten Einheiten nicht über die Dosierkammer einer Geschirrspülmaschine
erfolgen kann, sondern die Einheit direkt in den Innenraum der Geschirrspülmaschine
gegeben werden muss.
[0054] Die hierin beschriebenen Mittel und Zusammensetzungen können eine wasserlösliche
Umhüllung aufweisen. Besonders bevorzugt werden die vorgefertigten Dosiereinheiten
durch eine wasserlösliche Umhüllung einer entsprechenden Portionsmenge an erfindungsgemäßer
Zusammensetzung gebildet, die vorgefertigte Dosiereinheit umfasst also bevorzugt ein
erfindungsgemäßes Mittel sowie eine wasserlösliche Umhüllung/Verpackung.
[0055] Die wasserlösliche Umhüllung wird vorzugsweise aus einem wasserlöslichen Folienmaterial,
welches ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Polymeren oder Polymergemischen,
gebildet. Die Umhüllung kann aus einer oder aus zwei oder mehr Lagen aus dem wasserlöslichen
Folienmaterial gebildet werden. Das wasserlösliche Folienmaterial der ersten Lage
und der weiteren Lagen, falls vorhanden, kann gleich oder unterschiedlich sein. Besonders
bevorzugt sind Folien, die beispielsweise zu Verpackungen wie Schläuchen oder Kissen
verklebt und/oder versiegelt werden können, nachdem sie mit einem Mittel befüllt wurden.
[0056] Bei den wasserlöslichen Umhüllungen/Verpackungen handelt es sich vorzugsweise um
Tiefziehkörper oder Spritzgußkörper.
[0057] Die wasserlöslichen Behälter/Umhüllungen/Verpackungen können auch durch Spritzgießen
hergestellt werden. Spritzgießen bezeichnet dabei das Umformen einer Formmasse derart,
daß die in einem Massezylinder für mehr als einen Spritzgießvorgang enthaltene Masse
unter Wärmeeinwirkung plastisch erweicht und unter Druck durch eine Düse in den Hohlraum
eines vorher geschlossenen Werkzeuges einfließt. Das Verfahren wird hauptsächlich
bei nichthärtbaren Formmassen angewendet, die im Werkzeug durch Abkühlen erstarren.
Der Spritzguß ist ein sehr wirtschaftliches modernes Verfahren zur Herstellung spanlos
geformter Gegenstände und eignet sich besonders für die automatisierte Massenfertigung.
Im praktischen Betrieb erwärmt man die thermoplastische Formmassen (Pulver, Körner,
Würfel, Pasten u. a.) bis zur Verflüssigung (bis 180 °C) und spritzt sie dann unter
hohem Druck (bis 140 MPa) in geschlossene, zweiteilige, das heißt aus Gesenk (früher
Matrize) und Kern (früher Patrize) bestehende, vorzugsweise wassergekühlte Hohlformen,
wo sie abkühlen und erstarren. Einsetzbar sind Kolben- und Schneckenspritzg ußmaschinen.
[0058] Solche Formkörper können ebenfalls ein, zwei, drei oder mehrere Kammern aufweisen
und mit flüssigen und/oder festen Zusammensetzungen befüllt sein, von denen eine der
Zusammensetzungen eine der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen ist. Es ist beispielsweise
möglich, die Kammern auf der offenen Seite entweder mit einem zweiten Formgußkörper
oder mit einer oder mehreren wasserlöslichen Folien (insbesondere wie hierin beschrieben)
zu verschließen., So die Freisetzung der in den Kammern befindlichen Zusammensetzungen
beliebig nach dem gewünschten Freisetzungszeitpunkt gesteuert werden, entweder kann
alles auf einmal (entweder direkt zu Beginn des Reinigungszyklus oder zu einem bestimmten
Zeitpunkt im Verlauf des Reinigungszyklus) oder durch eine Variation der Folienzusammensetzung
zu bestimmten, von einander verschiedenen Zeitpunkten innerhalb des Zyklus der Geschirrspülmaschine
(beispielsweise in Abhängigkeit von der Temperatur des Spülwassers) freigesetzt werden.
[0059] Es ist bevorzugt, dass die wasserlösliche Umhüllung Polyvinylalkohol oder ein Polyvinylalkoholcopolymer
enthält. Wasserlösliche Umhüllungen, die Polyvinylalkohol oder ein Polyvinylalkoholcopolymer
enthalten, weisen eine gute Stabilität bei einer ausreichend hohen Wasserlöslichkeit,
insbesondere Kaltwasserlöslichkeit, auf.
[0060] Geeignete wasserlösliche Folien zur Herstellung der wasserlöslichen Umhüllung basieren
bevorzugt auf einem Polyvinylalkohol oder einem Polyvinylalkoholcopolymer, dessen
Molekulargewicht im Bereich von 10.000 bis 1.000.000 gmol
-1, vorzugsweise von 20.000 bis 500.000 gmol
-1, besonders bevorzugt von 30.000 bis 100.000 gmol
-1 und insbesondere von 40.000 bis 80.000 gmol
-1 liegt.
[0061] Die Herstellung von Polyvinylalkohol geschieht üblicherweise durch Hydrolyse von
Polyvinylacetat, da der direkte Syntheseweg nicht möglich ist. Ähnliches gilt für
Polyvinylalkoholcopolymere, die aus entsprechend aus Polyvinylacetatcopolymeren hergestellt
werden. Bevorzugt ist, wenn wenigstens eine Lage der wasserlöslichen Umhüllung einen
Polyvinylalkohol umfasst, dessen Hydrolysegrad 70 bis 100 Mol-%, vorzugsweise 80 bis
90 Mol-%, besonders bevorzugt 81 bis 89 Mol-% und insbesondere 82 bis 88 Mol-% ausmacht.
[0062] Einem zur Herstellung der wasserlöslichen Umhüllung geeignetem Polyvinylalkohol-enthaltendem
Folienmaterial kann zusätzlich ein Polymer ausgewählt aus der Gruppe umfassend (Meth)Acrylsäure-haltige
(Co)Polymere, Polyacrylamide, Oxazolin-Polymere, Polystyrolsulfonate, Polyurethane,
Polyester, Polyether, Polymilchsäure oder Mischungen der vorstehenden Polymere zugesetzt
sein. Ein bevorzugtes zusätzliches Polymer sind Polymilchsäuren.
[0063] Bevorzugte Polyvinylalkoholcopolymere umfassen neben Vinylalkohol Dicarbonsäuren
als weitere Monomere. Geeignete Dicarbonsäuren sind Itaconsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure
und Mischungen daraus, wobei Itaconsäure bevorzugt ist.
[0064] Ebenfalls bevorzugte Polyvinylalkoholcopolymere umfassen neben Vinylalkohol eine
ethylenisch ungesättige Carbonsäure, deren Salz oder deren Ester. Besonders bevorzugt
enthalten solche Polyvinylalkoholcopolymere neben Vinylalkohol Acrylsäure, Methacrylsäure,
Acrylsäureester, Methacrylsäureester oder Mischungen daraus.
[0065] Es kann bevorzugt sein, dass das Folienmaterial weitere Zusatzstoffe enthält. Das
Folienmaterial kann beispielsweise Weichmacher wie Dipropylenglycol, Ethylenglycol,
Diethylenglycol, Propylenglycol, Glycerin, Sorbitol, Mannitol oder Mischungen daraus
enthalten. Weitere Zusatzstoffe umfassen beispielsweise Freisetzungshilfen, Füllmittel,
Vernetzungsmittel, Tenside, Antioxidationsmittel, UV-Absorber, Antiblockmittel, Antiklebemittel
oder Mischungen daraus.
[0066] Geeignete wasserlösliche Folien zum Einsatz in den wasserlöslichen Umhüllungen der
wasserlöslichen Verpackungen gemäß der Erfindung sind Folien, die von der Firma MonoSol
LLC beispielsweise unter der Bezeichnung M8630, C8400 oder M8900 vertrieben werden.
Andere geeignete Folien umfassen Folien mit der Bezeichnung Solublon
® PT, Solublon
® GA, Solublon
® KC oder Solublon
® KL von der Aicello Chemical Europe GmbH oder die Folien VF-HP von Kuraray.
[0067] Die Verwendung des erfindungsgemäßen Pflegemittels in einer wasserlöslichen Umhüllung
hat den Vorteil, dass im Gegensatz zu den verkehrsüblichen Flaschen, welche mit einem
Wachssiegel verschlossen sind, welches sich erst bei hohen Wassertemperaturen löst,
die vorproportionierten Dosiereinheiten bereits bei niedrigeren Temperaturen und daher
ggf. auch frühzeitiger im Ablauf des Reinigungsverfahren bzw. im Spülgang freigesetzt
werden können. Auch nimmt eine solchermaßen vorproportionierte Dosiereinheit in der
Regel weniger Platz als eine der bisher genutzten verkehrsüblichen Flaschen in Anspruch,
die entweder in die Maschine eingehängt oder im Besteckkorb platziert werden müssen.
Sie kann darüber hinaus an jeder beliebigen Stelle im Inneren der Spülmaschine plaziert
werden.
[0068] Ein Geschirrspülverfahren, insbesondere maschinelles Geschirrspülverfahren, bei welchem
ein Pflegemittel gemäß der Erfindung eingesetzt wird, wird offenbart.
[0069] Ein Verfahren zur Reinigung von Geschirr in einer Geschirrspülmaschine, bei welchem
das erfindungsgemäße Pflegemittel während des Durchlaufens eines Geschirrspülprogramms
vor Beginn des Hauptspülgangs oder im Verlaufe des Hauptspülgangs in den Innenraum
einer Geschirrspülmaschine eindosiert wird, wird ebenfalls offenbart. Die Eindosierung
bzw. der Eintrag des erfindungsgemäßen Mittels in den Innenraum der Geschirrspülmaschine
kann manuell erfolgen.
Beispiele
Beispiel 1:
[0070] Um die Leistung eines Maschinenpflegers gegen Fett zu ermitteln, wurde der Filter
der automatischen Geschirrspülmaschine zunächst mit Fett angeschmutzt, um dann in
dieser angeschmutzten Maschine die Leistung des Maschinenpflegers zu bestimmen:
Maschine: Bosch SMS 86M12
Programm: 70°C Intensiv
Fett/Schmutz: 40 g Rindertalg plus 20 g Pastasauce von Barilla
[0071] Vor dem Durchgang wurde der Filter (zweiteilig) trocken gewogen. Der Rindertalg und
die Pastasauce wurden direkt in die Geschirrspülmaschine gegeben und ein handelsübliches
Geschirrspülmittel (Somat 7, Henkel, DE) im Dosierfach platziert. Dann wurde ein Zyklus
mit dem Intensiv 70°C Programm laufen gelassen. Anschließend wurde der Filter entnommen,
das restliche Wasser 30 min abtropfen gelassen und mittels einer Waage die aufgebaute
Fettmenge bestimmt.
[0072] Der angeschmutzte Filter wurde anschließend wieder in die Maschine eingesetzt, die
zu testende Rezeptur in die Dosierkammer zugegeben und das ECO50°C Programm der Geschirrspülmaschine
durchgeführt. Anschließend wurde der Filter wieder entnommen und nach 30 min Abtropfen
gewogen um die durch das getestete Produkt entfernte Fettmenge (verbleibende Restfettmenge
in %) zu bestimmen. Als Fettalkoholethoxylat der Formel (I) wurde Genapol
® T250P (Clariant, Aktivstoffgehalt 100%) und als Fettalkoholalkoxylat der Formel (II)
Plurafac
® LF220 (BASF, SE, Aktivstoffgehalt 100%) eingesetzt. Bei V1 und V2 handelt es sich
um Vergleichsrezepturen, E1-E4 sind erfindungsgemäß
[0073] Maschinenpflegerformel (die unten angegebenen Mengenangaben beziehen sich auf den
Aktivstoffgehalt der angegebenen Substanzen):
| Rohstoff |
V2 |
E1 |
E2 |
E3 |
V1 |
E4 |
| % |
g/job |
% |
g/job |
% |
g/job |
% |
g/job |
% |
g/job |
% |
g/job |
| Plurafac 220 |
5,7 |
2,0 |
5,7 |
2,0 |
5,7 |
2,0 |
0 |
0 |
40,0 |
14,0 |
1,0 |
0,2 |
| MGDA |
25 |
8,75 |
25 |
8,75 |
25 |
8,75 |
25 |
8,75 |
0 |
0 |
40 |
8,4 |
| Sulfat |
69,2 |
24,25 |
66,3 |
23,25 |
63,5 |
22,25 |
69,2 |
24,25 |
0 |
0 |
48,4 |
10,28 |
| Genapol |
0,0 |
0 |
2,9 |
1,0 |
5,7 |
2,0 |
5,7 |
2,0 |
0 |
0 |
10,0 |
2,0 |
| T250P |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Parfüm |
0,1 |
0 |
0,1 |
0 |
0,1 |
0 |
0,1 |
0 |
0,1 |
0 |
0,1 |
0,02 |
| Säure |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
60,0 |
21,0 |
0,5 |
0,1 |
| Summe |
100 |
35 |
100 |
35 |
100 |
35 |
100 |
35 |
100 |
35 |
100 |
21 |
| V2: |
37% Fettrückstand |
| E1: |
20% Fettrückstand |
| E2: |
13% Fettrückstand |
| E3: |
24% Fettrückstand |
| V1: |
10% Fettrückstand |
[0074] Die Ergebnisse zeigen, dass Rezepturen mit einer sehr hohen Menge Plurafac 220 (V1)
eine sehr gute Fettlösekraft haben, aber diese bei einer Verringerung der Tensidmenge
(V2) stark abnimmt. Eine Kombination der erfindungsgemäßen Tenside in kleinen Mengen
(E2) zeigt eine Fettlösekraft, die mit der der Vergleichsrezeptur (V1), die eine wesentlich
höhere Menge an Tensid enthält, vergleichbar ist. Das Tensid der Formel (I) wie hierin
beschrieben (E3) zeigt im direkten Vergleich mit einem Tensid der Formel (II) (V2)
eine deutlich höhere Fettlösekraft.
1. Verwendung einer phosphatfreien Zusammensetzung, enthaltend mindestens ein Fettalkoholethoxylat
der Formel (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I),
wobei
R1 eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit
16 bis 18 C-Atomen ist;
EO eine Ethylenoxid-Einheit ist; und
m 20 bis 30, vorzugsweise 22 bis 27, insbesondere 25 ist;
wobei das Fettalkoholethoxylat der Formel (I) in einer Menge von 1 bis 18 Gew.%, vorzugsweise
6 bis 13 Gew.%, besonders bevorzugt 9 bis 10 Gew.% bezogen auf die Zusammensetzung
enthalten ist, und die absolute Menge des mindestens einen Fettalkoholethoxylats der
Formel (I) in der Zusammensetzung 0,1 bis 4 g/job, vorzugsweise 1 bis 3 g/job, besonders
bevorzugt 1,5 bis 2,5 g/job, beispielsweise 2 g/job beträgt, zur Reinigung und Pflege
einer automatischen Geschirrspülmaschine, wobei die Zusammensetzung in fester Form
vorliegt.
2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei die Zusammensetzung ferner mindestens ein zweites
Fettalkoholalkoxylat der Formel (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
enthält, wobei
R2 für eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe
mit 10 bis 16 C-Atomen steht;
R3 für H oder einen linearen oder verzweigten Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 26 Kohlenstoffatomen
steht;
jedes A unabhängig für einen Rest aus der Gruppe -CH2CH2- und -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)-steht, wobei mindestens ein A -CH2CH2- und mindestens ein A -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)-ist; und
w für eine ganze Zahl von 2 bis 50, vorzugsweise 10 bis 30, steht.
wobei das Fettalkoholalkoxylat der Formel (II) optional in einer Menge von 0,01 bis
3 Gew.%, vorzugsweise 0,1 bis 2 Gew.%, besonders bevorzugt 1 Gew.% bezogen auf die
Zusammensetzung enthalten ist, und/oder die absolute Menge des Fettalkoholalkoxylats
der Formel (II) in der Zusammensetzung optional 0,001 bis 3 g/job, vorzugsweise 0,01
bis 1 g/job, besonders bevorzugt 0,1 bis 0,5, ganz besonders bevorzugt 0,2 g/job beträgt,
und/oder optional das Gewichts-Verhältnis des Fettalkoholethoxylats der Formel (I)
und des Fettalkoholalkoxylats der Formel (II) in der Zusammensetzung 20:1 bis 1:1,
vorzugsweise 15:1 bis 5:1 und besonders bevorzugt 10:1 beträgt.
3. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Zusammensetzung zusammen mit einem maschinellen
Geschirrspülmittel in einem normalen Reinigungszyklus zur Reinigung von schmutzigem
Geschirr eingesetzt wird.
4. Verfahren zur Reinigung und/oder Pflege einer automatischen Geschirrspülmaschine,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Pflegemittel für automatische Geschirrspülmaschinen eingesetzt wird, wobei das
Pflegemittel mindestens ein Fettalkoholethoxylat der Formel (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I)
enthält, wobei
R1 eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit
16 bis 18 C-Atomen ist;
EO eine Ethylenoxid-Einheit ist; und
m 20 bis 30, vorzugsweise 22 bis 27, insbesondere 25 ist;
wobei das Fettalkoholethoxylat der Formel (I) in einer Menge von 1 bis 18 Gew.%, vorzugsweise
6 bis 13 Gew.%, besonders bevorzugt 9 bis 10 Gew.% bezogen auf das Pflegemittel enthalten
ist, und die absolute Menge des mindestens einen Fettalkoholethoxylats der Formel
(I) in dem Pflegemittel 0,1 bis 4 g/job, vorzugsweise 1 bis 3 g/job, besonders bevorzugt
1,5 bis 2,5 g/job, beispielsweise 2 g/job beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Pflegemittel ferner mindestens ein Fettalkoholalkoxylat
der Formel (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
enthält, wobei
R2 für eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe
mit 10 bis 16 C-Atomen steht;
R3 für H oder einen linearen oder verzweigten Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 26 Kohlenstoffatomen
steht;
jedes A unabhängig für einen Rest aus der Gruppe -CH2CH2- und -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)-steht, wobei mindestens ein A -CH2CH2- und mindestens ein A -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)-ist; und
w für eine ganze Zahl von 2 bis 50, vorzugsweise 10 bis 30, steht.
wobei das Fettalkoholalkoxylat der Formel (II) optional in einer Menge von 0,01 bis
3 Gew.%, vorzugsweise 0,1 bis 2 Gew.%, besonders bevorzugt 1 Gew.% bezogen auf das
Pflegemittel enthalten ist, und/oder die absolute Menge des Fettalkoholalkoxylats
der Formel (II) in dem Pflegemittel optional 0,001 bis 3 g/job, vorzugsweise 0,01
bis 1 g/job, besonders bevorzugt 0,1 bis 0,5, ganz besonders bevorzugt 0,2 g/job beträgt,
und/oder optional das Gewichts-Verhältnis des Fettalkoholethoxylats der Formel (I)
und des Fettalkoholalkoxylats der Formel (II) in dem Pflegemittel 20:1 bis 1:1, vorzugsweise
15:1 bis 5:1 und besonders bevorzugt 10:1 beträgt.
6. Phosphatfreies Pflegemittel für automatische Geschirrspülmaschinen enthaltend ein
Fettalkoholethoxylat der Formel (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I),
wobei
R1 eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit
16 bis 18 C-Atomen ist;
EO eine Ethylenoxid-Einheit ist; und
m 20 bis 30, vorzugsweise 22 bis 27, insbesondere 25 ist;
wobei das Fettalkoholethoxylat der Formel (I) in einer Menge von 1 bis 18 Gew.%, vorzugsweise
6 bis 13 Gew.%, besonders bevorzugt 9 bis 10 Gew.% bezogen auf das Pflegemittel enthalten
ist, und die absolute Menge des mindestens einen Fettalkoholethoxylats der Formel
(I) in dem Pflegemittel 0,1 bis 4 g/job, vorzugsweise 1 bis 3 g/job, besonders bevorzugt
1,5 bis 2,5 g/job, beispielsweise 2 g/job beträgt und das Pflegemittel in fester Form
vorliegt.
7. Pflegemittel nach Anspruch 6, wobei das Pflegemittel ferner mindestens ein Fettalkoholalkoxylat
der Formel (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
enthält, wobei
R2 für eine lineare oder verzweigte, substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe
mit 10 bis 16 C-Atomen steht;
R3 für H oder einen linearen oder verzweigten Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 26 Kohlenstoffatomen
steht;
jedes A unabhängig für einen Rest aus der Gruppe -CH2CH2- und -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)-steht, wobei mindestens ein A -CH2CH2- und mindestens ein A -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)-ist; und
w für eine ganze Zahl von 2 bis 50, vorzugsweise 10 bis 30, steht.
wobei das Fettalkoholalkoxylat der Formel (II) optional in einer Menge von 0,01 bis
3 Gew.%, vorzugsweise 0,1 bis 2 Gew.%, besonders bevorzugt 1 Gew.% bezogen auf das
Pflegemittel enthalten ist, und/oder die absolute Menge des Fettalkoholalkoxylats
der Formel (II) in dem Pflegemittel optional 0,001 bis 3 g/job, vorzugsweise 0,01
bis 1 g/job, besonders bevorzugt 0,1 bis 0,5, ganz besonders bevorzugt 0,2 g/job beträgt,
und/oder optional das Gewichts-Verhältnis des Fettalkoholethoxylats der Formel (I)
und des Fettalkoholalkoxylats der Formel (II) in dem Pflegemittel 20:1 bis 1:1, vorzugsweise
15:1 bis 5:1 und besonders bevorzugt 10:1 beträgt.
8. Ausführungsform nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Pflegemittel/die Zusammensetzung
phosphonatfrei ist.
9. Ausführungsform nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass das Pflegemittel/die Zusammensetzung
(a) in vorportionierter Form vorliegt; und/oder
(b) sich in einer wasserunlöslichen, wasserlöslichen oder wasserdispergierbaren Verpackung
befindet, insbesondere in einer Polyvinylalkohol-haltigen Folie.
10. Ausführungsform nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Pflegemittel/die Zusammensetzung mindestens einen weiteren Bestandteil ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus Gerüststoffen, weiteren Tensiden, Polymeren, Enzymen,
Korrosionsinhibitoren, Glaskorrosionsinhibitoren, Desintegrationshilfsmitteln, Duftstoffen
und Parfümträgern umfasst.
1. Use of a phosphate-free composition comprising at least one fatty alcohol ethoxylate
of formula (I)
R
1 -O-(EO)
m -H (I),
where
R1 is a linear or branched, substituted or unsubstituted alkyl group with 16 to 18 C
atoms; EO is an ethylene oxide unit; and
m is 20 to 30, preferably 22 to 27, in particular 25;
wherein the fatty alcohol ethoxylate of formula (I) is present in an amount of 1 to
18 wt.%, preferably 6 to 13 wt.%, more preferably 9 to 10 wt.% based on the composition,
and the absolute amount of the at least one fatty alcohol ethoxylate of the formula
(I) in the composition being 0.1 to 4 g/job, preferably 1 to 3 g/job, particularly
preferably 1.5 to 2.5 g/job, for example 2 g/job, for cleaning and maintaining an
automatic dishwashing machine, the composition being in solid form.
2. The use according to claim 1, wherein the composition further comprises at least one
second fatty alcohol alkoxylate of formula (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
contains, where
R2 represents a linear or branched, substituted or unsubstituted alkyl group with 10
to 16 C atoms;
R3 is H or a linear or branched hydrocarbon radical having 2 to 26 carbon atoms;
each A independently represents a radical selected from the group consisting of -CH2 CH2 - and -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2-C(CH3)2-or -CH2- CH2-CH(CH3)- where at least one A is -CH2-CH2 - and at least one A is - CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2-or -CH2- CH2-CH(CH3)- and
w is an integer from 2 to 50, preferably 10 to 30.
wherein the fatty alcohol alkoxylate of formula (II) is optionally present in an amount
of 0.01 to 3 wt.%, preferably 0.1 to 2 wt.%, more preferably 1 wt.% based on the composition,
and/or the absolute amount of the fatty alcohol alkoxylate of the formula (II) in
the composition is optionally 0.001 to 3 g/job, preferably 0.01 to 1 g/job, particularly
preferably 0.1 to 0.5, most preferably 0.2 g/job, and/or optionally the weight ratio
of the fatty alcohol ethoxylate of the formula (I) and the fatty alcohol alkoxylate
of the formula (II) in the composition is 20:1 to 1:1, preferably 15:1 to 5:1 and
particularly preferably 10:1.
3. The use according to claim 1 or 2, wherein the composition is used together with a
machine dishwashing detergent in a normal cleaning cycle for cleaning dirty dishes.
4. A method for cleaning and/or maintaining an automatic dishwashing machine,
characterized in that a maintenance agent for automatic dishwashing machines is used, said maintenance
agent comprising at least one fatty alcohol ethoxylate of formula (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I)
contains, where
R1 is a linear or branched, substituted or unsubstituted alkyl group with 16 to 18 C
atoms; EO is an ethylene oxide unit; and
m is 20 to 30, preferably 22 to 27, in particular 25;
the fatty alcohol ethoxylate of the formula (I) being present in an amount of 1 to
18% by weight, preferably 6 to 13% by weight, particularly preferably 9 to 10% by
weight, based on the care composition, and the absolute amount of the at least one
fatty alcohol ethoxylate of the formula (I) in the care composition being 0.1 to 4
g/job, preferably 1 to 3 g/job, particularly preferably 1.5 to 2.5 g/job, for example
2 g/job.
5. The method of claim 4, wherein the care composition further comprises at least one
fatty alcohol alkoxylate of formula (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
contains, where
R2 represents a linear or branched, substituted or unsubstituted alkyl group with 10
to 16 C atoms;
R3 is H or a linear or branched hydrocarbon radical having 2 to 26 carbon atoms;
each A independently represents a radical selected from the group consisting -CH2CH2- und -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2-or -CH2- CH2-CH(CH3)- where at least one A is -CH2-CH2 - and at least one A is -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- or - CH2- CH2-CH(CH3)- and
w is an integer from 2 to 50, preferably 10 to 30.
wherein the fatty alcohol alkoxylate of formula (II) is optionally present in an amount
of 0.01 to 3 wt.%, preferably 0.1 to 2 wt.%, particularly preferably 1 wt.% by weight
based on the care composition, and/or the absolute amount of the fatty alcohol alkoxylate
of the formula (II) in the care composition is optionally 0.001 to 3 g/job, preferably
0.01 to 1 g/job, particularly preferably 0.1 to 0.5, very particularly preferably
0.2 g/job, and/or optionally the weight ratio of the fatty alcohol ethoxylate of the
formula (I) and the fatty alcohol alkoxylate of the formula (II) in the care composition
is 20:1 to 1:1, preferably 15:1 to 5:1 and particularly preferably 10:1.
6. Phosphate-free care composition for automatic dishwashers containing a fatty alcohol
ethoxylate corresponding to formula (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I),
where
R1 is a linear or branched, substituted or unsubstituted alkyl group with 16 to 18 C
atoms; EO is an ethylene oxide unit; and
m is 20 to 30, preferably 22 to 27, in particular 25;
the fatty alcohol ethoxylate of the formula (I) being present in an amount of 1 to
18% by weight, preferably 6 to 13% by weight, particularly preferably 9 to 10% by
weight, based on the care composition, and the absolute amount of the at least one
fatty alcohol ethoxylate of the formula (I) in the care composition being 0.1 to 4
g/job, preferably 1 to 3 g/job, particularly preferably 1.5 to 2.5 g/job, for example
2 g/job, and the care composition being in solid form.
7. A care composition according to claim 6, wherein the care composition further comprises
at least one fatty alcohol alkoxylate of formula (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
contains, where
R2 represents a linear or branched, substituted or unsubstituted alkyl group with 10
to 16 C atoms;
R3 is H or a linear or branched hydrocarbon radical having 2 to 26 carbon atoms;
each A independently represents a radical selected from the group consisting of -CH2 CH2 - and -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2-C(CH3)2- oder -CH2- CH2-CH(CH3)- where at least one A is -CH2-CH2 - and at least one A is - CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2-or -CH2- CH2-CH(CH3)- and
w is an integer from 2 to 50, preferably 10 to 30.
wherein the fatty alcohol alkoxylate of formula (II) is optionally present in an amount
of 0.01 to 3 wt.%, preferably 0.1 to 2 wt.%, particularly preferably 1 wt.% by weight
based on the care composition, and/or the absolute amount of the fatty alcohol alkoxylate
of the formula (II) in the care composition is optionally 0.001 to 3 g/job, preferably
0.01 to 1 g/job, particularly preferably 0.1 to 0.5, very particularly preferably
0.2 g/job, and/or optionally the weight ratio of the fatty alcohol ethoxylate of the
formula (I) and the fatty alcohol alkoxylate of the formula (II) in the care composition
is 20:1 to 1:1, preferably 15:1 to 5:1 and particularly preferably 10:1.
8. The embodiment according to any one of claims 1 to 7, wherein the care agent/composition
is phosphonate-free.
9. The embodiment according to any one of claims 1 to 8,
characterized in that the care product/composition is
(a) is available in pre-portioned form; and/or
(b) is in a water-insoluble, water-soluble or water-dispersible package, in particular
in a film containing polyvinyl alcohol.
10. The embodiment according to any one of claims 1 to 9, characterized in that the care agent/composition comprises at least one further ingredient selected from
the group consisting of builders, further surfactants, polymers, enzymes, corrosion
inhibitors, glass corrosion inhibitors, disintegration aids, fragrances and perfume
carriers.
1. Utilisation d'une composition sans phosphate, contenant au moins un éthoxylate d'alcool
gras de formule (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I),
où
R1 est un groupe alkyle linéaire ou ramifié, substitué ou non substitué, ayant de 16
à 18 atomes de carbone ;
EO est un motif d'oxyde d'éthylène ; et
m est de 20 à 30, de préférence de 22 à 27, en particulier de 25 ;
l'éthoxylate d'alcool gras de formule (I) étant présent en une quantité de 1 à 18
% en poids, de préférence de 6 à 13 % en poids, de manière particulièrement préférée
de 9 à 10 % en poids par rapport à la composition.% par rapport à la composition,
et la quantité absolue dudit au moins un éthoxylate d'alcool gras de formule (I) dans
la composition est de 0,1 à 4 g/job, de préférence de 1 à 3 g/job, de manière particulièrement
préférée de 1,5 à 2,5 g/job, par exemple de 2 g/job, pour le nettoyage et l'entretien
d'un lave-vaisselle automatique, la composition étant sous forme solide.
2. Utilisation selon la revendication 1, dans laquelle la composition comprend en outre
au moins un deuxième alcoxylate d'alcool gras de formule (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
où
R2 représente un groupe alkyle linéaire ou ramifié, substitué ou non substitué, ayant
de 10 à 16 atomes de carbone ;
R3 représente H ou un radical hydrocarboné linéaire ou ramifié ayant de 2 à 26 atomes
de carbone ;
chaque A représente indépendamment un radical du groupe -CH2-CH2- et -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- ou -CH2- CH2-CH(CH3)- où au moins un A est -CH2CH2- et au moins un A est -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- ou -CH2- CH2-CH(CH3)- et w représente un nombre entier de 2 à 50, de préférence de 10 à 30.
dans laquelle l'alcoxylate d'alcool gras de formule (II) est éventuellement présent
en une quantité de 0,01 à 3 % en poids, de préférence de 0,1 à 2 % en poids, de manière
particulièrement préférée de 1 % en poids, par rapport à la composition.% par rapport
à la composition, et/ou la quantité absolue d'alcoxylate d'alcool gras de formule
(II) dans la composition est éventuellement de 0,001 à 3 g/job, de préférence de 0,01
à 1 g/job, de manière particulièrement préférée de 0,1 à 0,5, de manière tout particulièrement
préférée de 0,2 g/job, et/ou éventuellement le rapport pondéral de l'éthoxylate d'alcool
gras de formule (I) et de l'alcoxylate d'alcool gras de formule (II) dans la composition
est de 20 :1 à 1:1, de préférence de 15:1 à 5:1 et de manière particulièrement préférée
de 10:1.
3. Utilisation selon la revendication 1 ou 2, dans laquelle la composition est utilisée
conjointement avec un détergent pour lave-vaisselle en machine dans un cycle de nettoyage
normal pour nettoyer de la vaisselle sale.
4. Procédé de nettoyage et/ou d'entretien d'un lave-vaisselle automatique,
caractérisé en ce qu'on utilise un produit d'entretien pour lave-vaisselle automatique, le produit d'entretien
contenant au moins un éthoxylate d'alcool gras de formule (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I)
où
R1 est un groupe alkyle linéaire ou ramifié, substitué ou non substitué, ayant de 16
à 18 atomes de carbone ;
EO est un motif d'oxyde d'éthylène ; et
m est compris entre 20 et 30, de préférence entre 22 et 27, en particulier 25 ;
l'éthoxylate d'alcool gras de formule (I) étant contenu en une quantité de 1 à 18
% en poids, de préférence de 6 à 13 % en poids, de manière particulièrement préférée
de 9 à 10 % en poids par rapport à l'agent de soin, et la quantité absolue dudit au
moins un éthoxylate d'alcool gras de formule (I) dans l'agent de soin étant de 0,1
à 4 g/job, de préférence de 1 à 3 g/job, de manière particulièrement préférée de 1,5
à 2,5 g/job, par exemple de 2 g/job.
5. Procédé selon la revendication 4, dans lequel le produit de soin comprend en outre
au moins un alcoxylate d'alcool gras de formule (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
où
R2 représente un groupe alkyle linéaire ou ramifié, substitué ou non substitué, ayant
de 10 à 16 atomes de carbone;
R3 représente H ou un radical hydrocarboné linéaire ou ramifié ayant de 2 à 26 atomes
de carbone;
chaque A représente indépendamment un radical du groupe -CH2-CH2 - et -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- ou -CH2- CH2-CH(CH3)- où au moins un A est -CH2CH2- et au moins un A est -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, CH2- CH2- CH2-CH2-, -CH2- CH(CH2-CH3)-, -CH2- C(CH3)2- ou -CH2- CH2-CH(CH3)- et w représente un nombre entier de 2 à 50, de préférence de 10 à 30.
l'alcoxylate d'alcool gras de formule (II) étant éventuellement présent en une quantité
de 0,01 à 3 % en poids, de préférence de 0,1 à 2 % en poids, de manière particulièrement
préférée de 1 % en poids par rapport au produit de soin.% par rapport au produit de
soin, et/ou la quantité absolue d'alcoxylate d'alcool gras de formule (II) dans le
produit de soin est éventuellement de 0,001 à 3 g/job, de préférence de 0,01 à 1 g/job,
de manière particulièrement préférée de 0,1 à 0,5, de manière tout à fait préférée
de 0,2 g/job, et/ou éventuellement le rapport pondéral de l'éthoxylate d'alcool gras
de formule (I) et de l'alcoxylate d'alcool gras de formule (II) dans le produit de
soin est de 20 :1 à 1:1, de préférence de 15:1 à 5:1 et de manière particulièrement
préférée de 10:1.
6. Produit d'entretien sans phosphate pour lave-vaisselle automatique, contenant un éthoxylate
d'alcool gras de formule (I)
R
1-O-(EO)
m-H (I),
où
R1 est un groupe alkyle linéaire ou ramifié, substitué ou non substitué, ayant de 16
à 18 atomes de carbone ;
EO est un motif d'oxyde d'éthylène ; et
m est de 20 à 30, de préférence de 22 à 27, en particulier de 25 ;
l'éthoxylate d'alcool gras de formule (I) étant contenu en une quantité de 1 à 18
% en poids, de préférence de 6 à 13 % en poids, de manière particulièrement préférée
de 9 à 10 % en poids par rapport à l'agent de soin, et la quantité absolue de l'au
moins un éthoxylate d'alcool gras de formule (I) dans l'agent de soin étant de 0,1
à 4 g/job, de préférence de 1 à 3 g/job, de manière particulièrement préférée de 1,5
à 2,5 g/job, par exemple de 2 g/job, et l'agent de soin étant présent sous forme solide.
7. Produit de soin selon la revendication 6, dans lequel le produit de soin contient
en outre au moins un alcoxylate d'alcool gras de formule (II)
R
2-(AO)
w-R
3 (II),
où
R2 représente un groupe alkyle linéaire ou ramifié, substitué ou non substitué, ayant
de 10 à 16 atomes de carbone;
R3 représente H ou un radical hydrocarboné linéaire ou ramifié ayant de 2 à 26 atomes
de carbone;
chaque A représente indépendamment un radical du groupe -CH2-CH2 - et -CH2-CH(CH3)-, CH2-CH2-CH2-, CH2-CH2-CH2-CH2-, -CH2-CH(CH2-CH3)-, -CH2-C(CH3)2- ou -CH2- CH2-CH(CH3)- où au moins un A est -CH2CH2- et au moins un A est -CH2-CH(CH3)-, CH2- CH2-CH2-, -CH2-CH2- CH2-CH2-, -CH2-CH(CH2-CH3)-, -CH2-C(CH3)2- ou -CH2- CH2-CH(CH3)- et w représente un nombre entier de 2 à 50, de préférence de 10 à 30.
l'alcoxylate d'alcool gras de formule (II) étant éventuellement présent en une quantité
de 0,01 à 3 % en poids, de préférence de 0,1 à 2 % en poids, de manière particulièrement
préférée de 1 % en poids par rapport au produit de soin.% par rapport au produit de
soin, et/ou la quantité absolue d'alcoxylate d'alcool gras de formule (II) dans le
produit de soin est éventuellement de 0,001 à 3 g/job, de préférence de 0,01 à 1 g/job,
de manière particulièrement préférée de 0,1 à 0,5, de manière tout à fait préférée
de 0,2 g/job, et/ou éventuellement le rapport pondéral de l'éthoxylate d'alcool gras
de formule (I) et de l'alcoxylate d'alcool gras de formule (II) dans le produit de
soin est de 20 :1 à 1:1, de préférence de 15:1 à 5:1 et de manière particulièrement
préférée de 10:1.
8. Mode de réalisation selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, dans lequel le
produit/la composition de soin est exempt(e) de phosphonate.
9. Forme de réalisation selon l'une des revendications 1 à 8,
caractérisée en ce que le produit/la composition de soins
(a) se présente sous forme préportionnée ; et/ou
(b) se trouve dans un emballage insoluble dans l'eau, soluble dans l'eau ou dispersable
dans l'eau, en particulier dans un film contenant de l'alcool polyvinylique.
10. Mode de réalisation selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le produit/la composition d'entretien comprend au moins un autre composant choisi
dans le groupe constitué par les adjuvants, les autres agents tensioactifs, les polymères,
les enzymes, les inhibiteurs de corrosion, les inhibiteurs de corrosion du verre,
les agents de désintégration, les parfums et les supports de parfum.