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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 1.7.2 (20 November 2019) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3129270</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20200219</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>15733675.1</B210><B220><date>20150625</date></B220><B240><B241><date>20161110</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102014212945</B310><B320><date>20140703</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20200219</date><bnum>202008</bnum></B405><B430><date>20170215</date><bnum>201707</bnum></B430><B450><date>20200219</date><bnum>202008</bnum></B450><B452EP><date>20191004</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B61D  17/06        20060101AFI20160111BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>SCHIENENFAHRZEUG</B542><B541>en</B541><B542>RAIL VEHICLE</B542><B541>fr</B541><B542>VÉHICULE FERROVIAIRE</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 1 366 965</text></B561><B561><text>EP-A1- 2 208 655</text></B561><B561><text>EP-A1- 2 623 390</text></B561><B561><text>WO-A1-2011/154527</text></B561><B561><text>DE-C1- 4 445 182</text></B561><B561><text>DE-U1- 29 706 073</text></B561><B561><text>DE-U1-202012 101 220</text></B561><B561><text>US-A1- 2009 058 109</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>KAMMERLOHER, Herbert</snm><adr><str>Ammerseestr. 4a</str><city>82239 Biburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>LANGENBACHER, Thomas</snm><adr><str>Messerschmittstr. 6</str><city>86415 Mering</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Siemens Mobility GmbH</snm><iid>101769576</iid><irf>2014P11627WE</irf><adr><str>Otto-Hahn-Ring 6</str><city>81739 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2015064368</anum></dnum><date>20150625</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2016001056</pnum></dnum><date>20160107</date><bnum>201601</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Schienenfahrzeuge umfassen in der Regel einen oder mehrere Geräteräume, zum Beispiel einen Frontraum, in welchem Geräte, zum Beispiel eine Klimaanlage, aufgenommen werden können. Es ist sinnvoll, solche Geräteräume vor äußeren Einflüssen zu schützen, damit die aufgenommenen Geräte keinen Schaden nehmen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bekannt ist bei Fronträumen eine untere Front entweder fest mit einem Wagenkasten zu verschweißen. Dies führt zu großen bis sehr großen Reparaturaufwänden und Ausfallzeiten auch schon bei kleinen bis mittleren Schadensszenarien.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bekannt ist auch, die untere Front im Fall eines Frontraums mit einer Frontklappe zu versehen, mit deren Hilfe kleinere Schäden durch Austausch der Frontklappe einfach und schnell eliminiert werden können. Allerdings müssen hier kostspielige Beschädigungen der Geräte hinter der Frontklappe in Kauf genommen werden, da diese nur mäßigen Widerstand leistet.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Offenlegungsschrift <patcit id="pcit0001" dnum="EP1366965A1"><text>EP 1 366 965 A1</text></patcit> zeigt eine Vorrichtung gegen das Eindringen einer Scheibe in eine Kabine eines Schienenfahrzeugs bei einem Stoß.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Offenlegungsschrift <patcit id="pcit0002" dnum="WO2011154527A1"><text>WO 2011/154527 A1</text></patcit> zeigt eine Vorrichtung zum Verschwenken einer oder mehrerer Bugklappen eines spurgeführten Fahrzeugs sowie ein Bugklappenmodul.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe kann daher darin gesehen werden, ein Schienenfahrzeug umfassend einen Geräteraum zur Aufnahme eines Geräts bereitzustellen, wobei ein aufgenommenes Gerät gegen äußere Einflüsse geschützt ist und ein eventuell notwendiger Reparaturaufwand verringert ist.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird mittels des Gegenstands nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von abhängigen Unteransprüchen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Nach einem Aspekt wird ein Schienenfahrzeug bereitgestellt, umfassend:
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>einen Geräteraum zur Aufnahme eines Geräts,</li>
<li>eine Schutzklappe zum Schutz des Geräteraums,<!-- EPO <DP n="3"> --></li>
<li>eine die Schutzklappe zumindest teilweise verdeckende Dekorklappe,</li>
<li>wobei die Dekorklappe eine geringere Steifigkeit aufweist als die Schutzklappe.</li>
</ul></p>
<p id="p0009" num="0009">Die Erfindung umfasst also insbesondere den Gedanken, zwei Bauteile, die Schutzklappe und die Dekorklappe, vorzusehen, die jeweils eine eigene Funktion aufweisen oder bewirken. Eines der Bauteile erfüllt eine Schutzfunktion: die Schutzklappe. Das andere Bauteil erfüllt eine Designfunktion: die Dekorklappe. Die Dekorklappe muss also nicht mehr selbst eine Schutzfunktion erfüllen. Daher muss sie nicht mehr eine einer Schutzfunktion angemessene Steifigkeit aufweisen. Daher weist sie auch eine geringere Steifigkeit auf als die Schutzklappe. Somit kann die Dekorklappe günstiger hergestellt werden als die Schutzklappe. Die Schutzklappe hingegen kann auf eine Schutzfunktion hin optimiert werden, ohne hierbei Kompromisse bezüglich eines ansprechenden Designs eingehen zu müssen. Denn die Schutzklappe wird zumindest teilweise durch die Designklappe verdeckt, ist also zumindest teilweise nicht mehr für einen Beobachter sichtbar, wenn auf die Designklappe geblickt wird.</p>
<p id="p0010" num="0010">Aufgrund der auf den Schutz vorgenommenen Optimierung werden der Geräteraum und somit das oder die sich in dem Geräteraum befindenden Geräte optimal geschützt vor äußeren Einflüssen, zum Beispiel einem Unfall, insbesondere einem Wildunfall, einer Kollision oder einem Steinschlag. Die Erfindung ist also eine Abkehr zum üblichen Vorgehen eines Ingenieurs, der bestrebt ist, möglichst viele Funktionen in einem gemeinsamen Bauteil zu realisieren. Hier sind erfindungsgemäß für die zwei Funktionen Schutz und Design zwei getrennte Bauteile vorgesehen. Durch die Aufteilung in zwei Bauteile besteht somit in vorteilhafter Weise die Möglichkeit, die Dekorklappe, die auch als eine Designklappe bezeichnet werden kann, auf Design und Wiederbeschaffungskosten hin zu optimieren, sozusagen als "Wegwerfteil". Üblicherweise wird die Dekorklappe bei fast jeder Kollision beschädigt werden. Die Schutzklappe,<!-- EPO <DP n="4"> --> die auch als ein Rammschild bezeichnet werden kann, kann auf die Schutzfunktion hin optimiert werden und muss somit in der Regel zumindest bis zu mittelgroßen Schäden entweder einfach und grob, aber eben nicht auf Optik oder Design, oder, bei kleineren Dellen, auch gar nicht repariert werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Nach einer Ausführungsform ist in dem Geräteraum ein Gerät aufgenommen. Vorzugsweise sind mehrere Geräte aufgenommen. Die Geräte sind beispielsweise gleich oder unterschiedlich gebildet.</p>
<p id="p0012" num="0012">Das Gerät ist nach einer Ausführungsform ein Klimagerät.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die allgemeine Formulierung, dass die Schutzklappe und/oder die Dekorklappe angeordnet oder gelagert sind, heißt insbesondere, dass die Klappen an Elementen des Schienenfahrzeugs, die hier nicht alle explizit aufgeführt werden, angeordnet oder gelagert sind. Solche Elemente können beispielsweise Elemente der Karosserie des Schienenfahrzeugs sein. Das heißt, dass die beiden Klappen vorzugsweise an der Karosserie angeordnet oder gelagert sind.</p>
<p id="p0014" num="0014">Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Dekorklappe die Schutzklappe vollständig verdeckt. Das heißt, dass die Schutzklappe vollständig mittels der Dekorklappe verdeckt ist. Dadurch wird in vorteilhafter Weise eine besonders ansprechende Optik bewirkt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Dass die Dekorklappe die Schutzklappe zumindest teilweise verdeckt, insbesondere vollständig verdeckt, heißt insbesondere, dass die Dekorklappe eine Seite der Schutzklappe, die dem Geräteraum abgewandt ist, zumindest teilweise, insbesondere vollständig, verdeckt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass zumindest einer der Schutzklappe und der Dekorklappe beweglich gelagert ist. Das heißt, dass entweder die Schutzklappe oder die Dekorklappe oder sowohl die Schutzklappe als auch die<!-- EPO <DP n="5"> --> Dekorklappe beweglich gelagert sind. Das heißt, dass die Klappen in vorteilhafter Weise bewegt werden können. Dies bewirkt in vorteilhafter Weise insbesondere eine einfachere Zugänglichkeit des Geräteraums und/oder der Schutzklappe im Fall, wenn die Dekorklappe beweglich angeordnet ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die zumindest eine beweglich gelagerte Klappe schwenkbar und/oder drehbar und/oder aushebbar gelagert ist. Das heißt, dass entweder die Schutzklappe oder die Dekorklappe oder sowohl die Schutzklappe als auch die Dekorklappe schwenkbar und/oder drehbar und/oder aushebbar gelagert sind. Es sind in vorteilhafter Weise bevorzugte Möglichkeiten einer beweglichen Lagerung angegeben. Somit sind viele Freiheitsgrade bereitgestellt. Je nach konkretem Anwendungsfall kann die optimal passende Lagerungsmöglichkeit gewählt werden. Je mehr Freiheitsgrade vorgesehen sind, desto einfacher ist es in vorteilhafter Weise, auch in unterschiedlichen Umgebungen, die Klappe (die Schutzklappe und/oder die Dekorklappe) in verschiedene Positionen zu bewegen, um Zugriff auf das Gerät oder die Geräte im Geräteraum zu erlangen oder um Zugriff auf die Schutzklappe zu erlangen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Dass zumindest eine der beiden Klappen, insbesondere beide Klappen, beweglich gelagert sind, heißt insbesondere, dass die Klappe von einer ersten Position in eine zweite Position verlagert oder bewegt werden kann. So kann beispielsweise die Schutzklappe von einer geschlossenen Position in eine geöffnete Position verlagert oder bewegt werden und umgekehrt. In der geöffneten Position ist ein Zugriff auf das Gerät im Inneren des Geräteraums ermöglicht. Der Geräteraum steht insofern offen. In der geschlossenen Position ist kein Zugriff auf das Gerät des Geräteraums ermöglicht. Der Geräteraum ist insofern verschlossen, vorzugsweise zumindest teilweise verschlossen. Die Dekorklappe kann beispielsweise von einer die Schutzklappe zumindest teilweise verdeckenden Position, insbesondere vollständig verdeckenden Position, in eine die Schutzklappe freigebende Position bewegt oder verlagert werden,<!-- EPO <DP n="6"> --> in welcher die Dekorklappe zwar nicht mehr die Schutzklappe zumindest teilweise, insbesondere vollständig, verdeckt, aber ein Zugriff auf die Schutzklappe ermöglicht ist. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Schutzklappe auf Beschädigungen hin überprüft werden muss.</p>
<p id="p0019" num="0019">Es wird angemerkt, dass nach einer Ausführungsform die Dekorklappe nicht notwendigerweise eine Klappe mit eigenem Bewegungsapparat sein muss. Denn die Dekorklappe ist gemäß einer Ausführungsform an der Schutzklappe angeordnet oder befestigt, insbesondere lösbar angeordnet oder befestigt, vorzugsweise zerstörungsfrei lösbar angeordnet oder befestigt. Die Befestigung der Dekorklappe an der Schutzklappe ist somit insbesondere dann technisch sinnvoll, solange die Montage und Demontage des Wegwerfelementes (Dekorklappe) zum Konzept "schnelle &amp; kostengünstige Reparatur" sowie zur Forderung "schnelle &amp; einfache Zugänglichkeit der Geräte im Geräteraum" passt. Bei einer Anordnung oder Befestigung der Dekorklappe an der Schutzklappe kann in vorteilhafter Weise auf einen eigenen Bewegungsapparat (also eine eigene Verlagerungseinrichtung) für die Dekorklappe verzichtet werden, insbesondere, wenn die Schutzklappe selbst beweglich gelagert ist. Dies reduziert einen Materialaufwand und einen Montageaufwand und reduziert ferner Kosten.</p>
<p id="p0020" num="0020">Nach einer Ausführungsform ist die Dekorklappe mittels einer Verschraubung (also mittels einer Schraube oder mehrerer Schrauben) und/oder mittels eines Klettverschlusses (und/oder mittels mehrerer Klettverschlüsse) und/oder mittels eines Magnets (und/oder mittels mehrerer Magnete) und/oder mittels Klebstoffs an der Schutzklappe und/oder mittels eines Vierteldreh-Schnellverschlusses (und/oder mittels mehrerer Vierteldreh-Schnellverschlüsse) und/oder mittels eines Snaploc-Verschlusses (und/oder mittels mehrerer Snaploc-Verschlüsse) angeordnet oder befestigt. Dadurch ist beispielsweise der technische Vorteil bewirkt, dass eine einfache Lösbarkeit (insbesondere bei geeigneter Klebstoffwahl) der Dekorklappe von der Schutzklappe bewirkt ist. Das verringert eine Reparaturzeit.<!-- EPO <DP n="7"> --> Die vorstehend genannten Befestigungsmöglichkeiten oder Anordnungsmöglichkeiten der Dekorklappe an der Schutzklappe sind lediglich beispielhafte Möglichkeiten, aber auf keinen Fall einschränkend. Auch weitere Befestigungsmittel oder Befestigungsmöglichkeiten sind denkbar und vorzugsweise vorgesehen und dem Fachmann insbesondere bekannt. Die vorstehend genannten Befestigungsmittel sind also als beispielhaft, nicht aber als vollumfassend zu verstehen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass zumindest einer der Schutzklappe und der Dekorklappe lösbar angeordnet ist. Das heißt, dass entweder die Schutzklappe oder die Dekorklappe oder sowohl die Schutzklappe als auch die Dekorklappe lösbar angeordnet sind. Bei einer Beschädigung kann die beschädigte Klappe einfach ausgetauscht werden, ohne dass gleich darüber hinausgehende Teile des Schienenfahrzeugs mit ausgetauscht werden müssen. Das spart eine Montagezeit und Kosten. Nach einer Ausführungsform ist eine zerstörungsfreie lösbare Anordnung vorgesehen. Das heißt, dass die Schutzklappe und/oder die Dekorklappe lösbar angeordnet sind.</p>
<p id="p0022" num="0022">Gemäß noch einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Schienenfahrzeug eine Außenseite umfasst, die zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig, mittels der sich in einem die Schutzklappe zumindest teilweise bedeckenden Zustand, insbesondere vollständig bedeckenden Zustand, befindenden Dekorklappe gebildet ist. Das heißt, dass die Dekorklappe von außen sichtbar ist und somit noch eine weitere Funktion erfüllt: Bilden eines Teils der Außenseite. Somit ist in vorteilhafter Weise eine effiziente Nutzung der Dekorklappe gegeben. Weiterhin wird aufgrund der Designfunktion der Dekorklappe ein ansprechendes optisches Äußeres des Schienenfahrzeugs bewirkt.</p>
<p id="p0023" num="0023">In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Schienenfahrzeug eine Frontseite umfasst, wobei die Außenseite die Frontseite ist. Die Frontseite ist hinsichtlich Beschädigungen aufgrund von äußeren Einflüssen, zum Beispiel<!-- EPO <DP n="8"> --> aufgrund der vorstehend genannten Einflüsse, besonders gefährdet. Daher ist hier das Aufteilen der Funktionen Schutz und Design besonders sinnvoll. Denn hier muss in der Regel ein Bauteil, welches den Geräteraum schützt und gleichzeitig Teil der Frontseite ist, besonders häufig ausgetauscht werden. So wurde es im Stand der Technik gemacht. Die sich daraus ergebenden Nachteile sind insbesondere hohe Reparaturzeiten und hohe Kosten. Aufgrund des erfindungsgemäßen Vorsehens von zwei Bauteilen (Schutz- und Dekorklappe) reicht es in der Regel aus, nur die Dekorklappe auszutauschen. Selbst wenn die Schutzklappe nach einem Unfall oder einer Kollision optisch beeinträchtigt sein sollte, so ist dies nicht relevant, da die Dekorklappe diese optischen Beeinträchtigungen verdeckt. Solange die Schutzklappe weiterhin ihre Schutzfunktion erfüllen kann, muss sie nicht ausgetauscht werden. Dadurch können Reparaturzeiten und damit verbundene Ausfallzeiten des Schienenfahrzeugs verringert werden. Weiterhin werden so in vorteilhafter Weise Kosten eingespart.</p>
<p id="p0024" num="0024">In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Schienenfahrzeug eine Antipenetrationswand, ein Untergestell und eine oberhalb des Untergestells gebildete Frontscheibe umfasst, wobei der Geräteraum ein Frontraum ist, der oberhalb des Untergestells, unterhalb der Frontscheibe und zwischen der Frontseite und der Antipenetrationswand angeordnet ist. Dadurch wird in vorteilhafter Weise ein Schutz des Frontraums bewirkt. Dieser ist in der Regel besonders gefährdet bei einem Unfall oder einer Kollision. Da im Frontraum üblicherweise ein Klimagerät angeordnet ist, kann dieses gut geschützt werden. Die Schutzklappe schließt also zumindest teilweise, insbesondere vollständig eine Öffnung des Frontraums, die der Frontseite zugewandt ist, ab.</p>
<p id="p0025" num="0025">In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Geräteraum ein Frontraum ist.</p>
<p id="p0026" num="0026">Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Schienenfahrzeug ein Triebwagen oder eine Lokomotive ist.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0027" num="0027">Die oben beschriebenen Eigenschaften, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung sowie die Art und Weise, wie diese erreicht werden, werden klarer und deutlicher verständlich im Zusammenhang mit der folgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele, die im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert werden, wobei
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>FIG 1</dt><dd>ein Ausschnitt eines Frontbereichs eines Schienenfahrzeugs</dd>
</dl>
zeigt.</p>
<p id="p0028" num="0028"><figref idref="f0001">FIG 1</figref> zeigt ein Schienenfahrzeug 101 in einer abgeschnittenen Teilansicht von schräg vorne. Zu sehen ist ein Frontbereich 103 des Schienenfahrzeugs 101. Der Frontbereich 103 weist eine Frontseite 105 auf. In einem oberen Bereich des Frontbereichs 103 ist eine Frontscheibe 107 vorgesehen. Unterhalb der Frontscheibe 107 ist ein Frontraum 109 gebildet. Das Schienenfahrzeug 101 umfasst ferner eine nicht gezeigte Antipenetrationswand und ein nicht gezeigtes Untergestell. Der Frontraum 109 ist oberhalb des Untergestells, unterhalb der Frontscheibe 107 und zwischen der Frontseite 105 und der Antipenetrationswand angeordnet. In dem Frontraum 109 kann ein Gerät aufgenommen werden, zum Beispiel ein Klimagerät. Insbesondere können mehrere Geräte aufgenommen werden.</p>
<p id="p0029" num="0029">Es ist eine Schutzklappe 111 vorgesehen, die den Frontraum 109 schützt. Dies insbesondere im Fall einer Kollision oder eines Unfalls. Die Schutzklappe 111 schließt zumindest teilweise eine Öffnung des Frontraums 109, die der Frontseite 105 zugewandt ist, ab. Die Schutzklappe 111 verschließt zumindest teilweise, beispielsweise vollständig, in einer ersten Position, die auch als Schutzposition bezeichnet werden kann, den Frontraum 109.</p>
<p id="p0030" num="0030">Nach einer nicht gezeigten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Schutzklappe 111 beweglich am Frontbereich 103 gelagert<!-- EPO <DP n="10"> --> ist. Zum Beispiel können Scharniere oder Gelenke im Frontraum angeordnet sein, an denen die Schutzklappe 111 gelagert ist. Die Schutzklappe 111 kann somit in vorteilhafter Weise von der Schutzposition in eine offene Position verlagert werden, in welcher Zugriff auf einen Innenraum des Frontraums 109 ermöglicht ist.</p>
<p id="p0031" num="0031">Ferner ist eine Dekorklappe 113 vorgesehen. Die <figref idref="f0001">FIG 1</figref> zeigt die Dekorklappe 113 in einer ausgefahrenen Position, in welcher Zugriff auf die Schutzklappe 111 und auch Zugriff auf den Innenraum des Frontraums 109 ermöglicht ist, wenn zusätzlich noch die Schutzklappe 111 in ihrer offenen Position ist. Die Dekorklappe 113 ist beweglich gelagert. Beispielsweise können Scharniere oder Gelenke im Frontbereich angeordnet sein, an denen die Dekorklappe 113 aufgehängt oder gelagert ist. Die Dekorklappe 113 kann somit in eine Position verlagert oder bewegt werden, in welcher die Dekorklappe 113 die Schutzklappe 111 zumindest teilweise, insbesondere vollständig, verdeckt. Dies insbesondere dann, wenn ein Nutzer auf die Frontseite 105 blickt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Dekorklappe 113 weist eine geringere Steifigkeit auf als die Schutzklappe 111. Die Dekorklappe 113 ist somit in vorteilhafter Weise auf Design und Herstellungskosten optimiert, nicht jedoch auf eine Schutzfunktion. Die Schutzfunktion übernimmt die Schutzklappe 111.</p>
<p id="p0033" num="0033">In einer nicht gezeigten Ausführungsform ist das Schienenfahrzeug 101 ein Triebwagen oder eine Lokomotive.</p>
<p id="p0034" num="0034">In nicht gezeigten Ausführungsformen können zusätzlich oder anstelle des Frontraums 109 ein oder mehrere Geräteräume vorgesehen sein, die analog zum Frontraum 109 mit einer jeweiligen Schutzklappe und Dekorklappe versehen sind.</p>
<p id="p0035" num="0035">Die erfindungsgemäße Idee umfasst also insbesondere den Gedanken, die Funktionen Design und Schutz (bewirkt durch eine erhöhte Steifigkeit) bauteilmäßig zu trennen, wobei das Bauteil<!-- EPO <DP n="11"> --> mit Schutz- oder Steifigkeitsfunktion vom Bauteil mit Designfunktion zumindest teilweise, insbesondere vollständig, verdeckt wird. Das Bauteil mit der Steifigkeits- oder Schutzfunktion kann als ein Rammschild bezeichnet werden. Das Bauteil mit der Designfunktion kann als eine Designklappe bezeichnet werden. Beide Bauteile sind insbesondere schwenkbar und/oder drehbar und/oder aushebbar und/oder entfernbar angeordnet oder gestaltet oder ausgebildet, um weiterhin einen einfachen und schnellen Zugriff zu den hinter diesen Bauteilen liegenden Komponenten, insbesondere dem oder den Geräten, die sich im Geräteraum, insbesondere Frontraum, befinden, zu ermöglichen.</p>
<p id="p0036" num="0036">Die erfindungsgemäße Idee besteht somit insbesondere in einer Aufteilung der beiden Funktionalitäten Design und Schutz (Steifigkeit) auf zwei Komponenten, hier die beiden Bauteile, was dem prinzipiellen Konstruktionsbestreben zur Zusammenfassung von Funktionalitäten widerspricht. Bei einer Zusammenfassung der beiden Funktionalitäten würde eine massive, mit viel Aufwand (zwecks Schutz der dahinterliegenden Komponenten) versteifte Frontklappe entstehen, welche oft kleinen bis großen Wildschäden ausgesetzt ist. Jeder dieser Wildschäden (bis auf Kleinstwild) würde eine dann ebenfalls wieder aufwändige, auch auf Optik getrimmte Reparatur oder einen Ersatz der Frontklappe erfordern.</p>
<p id="p0037" num="0037">Durch die Aufteilung in zwei Bauteile besteht in vorteilhafter Weise die Möglichkeit, die Dekor- oder die Designklappe, welche bei fast jeder Kollision beschädigt sein wird, auf Design und Wiederbeschaffungskosten hin zu optimieren, sozusagen als Wegwerfteil. Das Rammschild oder die Schutzklappe hingegen muss zumindest bis zu mittelgroßen Schäden entweder einfach und grob (aber eben nicht auf Optik) oder (bei kleineren Dellen) auch gar nicht repariert werden.</p>
<p id="p0038" num="0038">Zusammenfassend weist die Erfindung insbesondere den Vorteil auf, dass Reparatur- und Ausfallzeiten verringert sind. Entsprechende Kosten sind in vorteilhafter Weise verringert. Es<!-- EPO <DP n="12"> --> ist im Fall eines Unfalls dennoch eine schnellstmögliche Weiterfahrt ermöglicht, zumindest bis ins nächste Depot. Dennoch wird eine bestmögliche Schutzwirkung gegen Beschädigungen kleineren und mittleren Umfanges (zum Beispiel Wildunfälle oder Steinschlag) von Geräten, die sich im Geräteraum, insbesondere Frontraum, befinden, ermöglicht. Das Gerät ist beispielsweise eine Klimaanlage oder ein Klimagerät.</p>
<p id="p0039" num="0039">Obwohl die Erfindung im Detail durch die bevorzugten Ausführungsbeispiele näher illustriert und beschrieben wurde, so ist die Erfindung nicht durch die offenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann im Rahmen des Schutzumfangs der Ansprüche abgeleitet werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schienenfahrzeug (101), umfassend:
<claim-text>- einen Geräteraum zur Aufnahme eines Geräts,</claim-text>
<claim-text>- eine Schutzklappe (111) zum Schutz des Geräteraums,</claim-text>
<claim-text>- eine die Schutzklappe (111) zumindest teilweise verdeckende Dekorklappe (113),</claim-text>
<claim-text>- wobei die Dekorklappe (113) eine geringere Steifigkeit aufweist als die Schutzklappe (111).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schienenfahrzeug (101) nach Anspruch 1, wobei zumindest einer der Schutzklappe (111) und der Dekorklappe (113) beweglich gelagert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schienenfahrzeug (101) nach Anspruch 2, wobei die zumindest eine beweglich gelagerte Klappe (111, 113) schwenkbar und/oder drehbar und/oder aushebbar gelagert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schienenfahrzeug (101) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei zumindest einer der Schutzklappe (111) und der Dekorklappe (113) lösbar angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schienenfahrzeug (101) nach einem der vorherigen Ansprüche, umfassend ferner eine Außenseite, die zumindest teilweise mittels der sich in einem die Schutzklappe (111) zumindest teilweise bedeckenden Zustand befindenden Dekorklappe (113) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Schienenfahrzeug (101) nach Anspruch 5, ferner umfassend eine Frontseite (105), wobei die Außenseite die Frontseite (105) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Schienenfahrzeug (101) nach Anspruch 6, ferner umfassend eine Antipenetrationswand, ein Untergestell und eine oberhalb des Untergestells gebildete Frontscheibe, wobei der Geräteraum ein Frontraum (109) ist, der oberhalb des Untergestells, unterhalb der Frontscheibe und zwischen der Frontseite und der Antipenetrationswand angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Schienenfahrzeug (101) nach einem der vorherigen Ansprüche, das ein Triebwagen oder eine Lokomotive ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Rail vehicle (101), comprising:
<claim-text>- a device compartment for accommodating a device,</claim-text>
<claim-text>- a protective flap (111) for protecting the device compartment,</claim-text>
<claim-text>- a decorative flap (113) at least partially hiding the protective flap (111),</claim-text>
<claim-text>- wherein the decorative flap (113) has a lower degree of rigidity than the protective flap (111).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Rail vehicle (101) according to claim 1, wherein at least either the protective flap (111) or the decorative flap (113) is movably mounted.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Rail vehicle (101) according to claim 2, wherein the at least one movably mounted flap (111, 113) is mounted so as to pivot and/or rotate and/or lift out.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Rail vehicle (101) according to one of the preceding claims, wherein at least either the protective flap (111) or the decorative flap (113) is detachably arranged.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Rail vehicle (101) according to one of the preceding claims, further comprising an exterior which is formed at least partially by the decorative flap (113) in a condition at least partially covering the protective flap (111).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Rail vehicle (101) according to claim 5, further comprising a front side (105), wherein the exterior is the front side (105) .</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Rail vehicle (101) according to claim 6, further comprising an anti-penetration wall, an underframe and a front plate formed above the underframe, wherein the device compartment is a front compartment (109) which is arranged above the<!-- EPO <DP n="16"> --> underframe, underneath the front plate and between the front side and the anti-penetration wall.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Rail vehicle (101) according to one of the preceding claims, which is a multiple unit or a locomotive.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Véhicule ferroviaire (101), comprenant :
<claim-text>- un compartiment pour appareil destiné à recevoir un appareil,</claim-text>
<claim-text>- un panneau de protection (111) destiné à protéger le compartiment pour appareil,</claim-text>
<claim-text>- un panneau décoratif (113) recouvrant au moins en partie le panneau de protection (111),</claim-text>
<claim-text>- le panneau décoratif (113) ayant une plus faible rigidité que le panneau de protection (111).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Véhicule ferroviaire (101) selon la revendication 1, dans lequel au moins un des panneau de protection (111) et panneau décoratif (113) est monté de manière mobile.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Véhicule ferroviaire (101) selon la revendication 2, dans lequel l'au moins un panneau (111, 113) monté mobile est monté de manière à pouvoir être pivoté et/ou tourné et/ou relevé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Véhicule ferroviaire (101) selon l'une des revendications précédentes, dans lequel au moins un des panneau de protection (111) et panneau décoratif (113) est amovible.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Véhicule ferroviaire (101) selon l'une des revendications précédentes, comprenant en outre un côté extérieur qui est formé, au moins en partie, grâce au panneau décoratif (113) se trouvant dans un état de recouvrement, au moins partiel, du panneau de protection (111).<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Véhicule ferroviaire (101) selon la revendication 5, comprenant en outre un côté avant (105), le côté extérieur étant le côté avant (105).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Véhicule ferroviaire (101) selon la revendication 6, comprenant en outre une paroi anti-pénétration, un châssis et une vitre avant formée au-dessus du châssis, le compartiment pour appareil étant un compartiment avant (109) qui est situé au-dessus du châssis, au-dessous de la vitre avant et entre le côté avant et la paroi anti-pénétration.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Véhicule ferroviaire (101) selon l'une des revendications précédentes qui est une automotrice ou une locomotive.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="123" he="123" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP1366965A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>1366965</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="WO2011154527A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2011154527</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
