[0001] Die Erfindung betrifft einen Düsenträgerantrieb für Aufwassermassagegeräte.
[0002] Aufwassermassagegeräte haben eine Wanne, die oben durch eine flexible, eine Auflagefläche
für den Patienten bildende Abdeckung in Gestalt einer über der Wanne gespannten Liegeflächenfolie
oder dergleichen abgedeckt ist, und im Inneren der Wanne befindet sich mindestens
ein Düsenträger, von dem aus ein Massagewasserstrahl zur trockenen Wasserstrahlmassage
gegen die Abdeckung gerichtet werden kann.
[0003] Der mindestens eine Düsenträger ist als Düsenwagen oder Düsenschlitten ausgebildet,
der entlang einer Führung in Längsrichtung der Wanne verfahrbar ist. Der Antrieb des
Düsenwagens oder Düsenschlittens entlang der Wanne erfolgt bei bekannten Aufwassermassagegeräten
meist mittels eines motorisch angetriebenen umlaufenden Zugbands, beispielsweise eines
Zahnriemens.
[0004] Der Düsenträger trägt mindestens eine Düse, die über einen flexiblen Schlauch mit
einer Wasserpumpe verbunden ist und einen Massagewasserstrahl von unten gegen die
Auflagefläche für den Patienten richtet, welche die Wanne oben abdeckt.
[0005] Bei herkömmlichen Aufwassermassagegeräten ist die Düse auf einem zum Düsenwagen oder
Düsenschlitten relativ beweglichen Bauteil angeordnet, beispielsweise exzentrisch
auf einem kreisend angetriebenen Zahnrad oder einem seitwärts schwenkbaren Tragarm,
damit der Massagewasserstrahl durch die Bewegung des Düsenwagens oder Düsenschlittens
in Längsrichtung der Wanne und gleichzeitig auch durch Bewegung der Düse in Querrichtung
der Wanne bewegt werden kann. Der Antrieb der Düsenbewegung kann dabei durch einen
eigenen, am Düsenwagen oder Düsenschlitten angeordneten Motor erfolgen, oder durch
in Längsrichtung in der Wanne verlaufende Elemente, wie beispielsweise eine mit einem
die Düse tragenden Zahnrad kämmenden Zahnstange, so dass die Düsenbewegung durch die
Längsbewegung des Düsenwagens oder Düsenschlittens erzeugt wird und mit dieser synchronisiert
ist, oder mittels eines die Düsenbewegung unabhängig von der Längsbewegung des Düsenwagens
oder Düsenschlittens erzeugenden, motorisch angetriebenen Organs.
[0007] Alle diese bekannten Konstruktionen haben den Nachteil, dass der Düsenwagen oder
Düsenschlitten relativ kompliziert aufgebaut ist, weil mehrere bewegliche Teile zur
Bewegbarkeit der Düse und zu deren Antrieb erforderlich sind. Teilweise sind bei den
bekannten Anordnungen auch Antriebsmotoren für die Düse und/oder den Schlitten am
Düsenwagen oder Düsenschlitten oder innerhalb der Wanne angeordnet. Das ist grundsätzlich
ungünstig, weil die Wanne stets mit einem Wasservorrat teilweise gefüllt ist, aus
welchem die Pumpe Wasser zur Düse fördert. Der Düsenwagen ist deshalb mit der ganzen
beweglichen Mechanik stets in Wasser eingetaucht, und das Vorhandensein vieler beweglicher
Teile erhöht die Anfälligkeit gegen Verschleiß und Störungen.
[0008] Aus der
EP 1 666 017 B1 ist eine Anordnung bekannt, bei welcher eine Düse starr auf einem Düsenwagen oder
Düsenschlitten angeordnet ist, der entlang einer um ihre Längsachse hin und her schwenkbare
Führungsschiene verfahrbar ist, so dass eine Seitwärtsbewegung des Düsenstrahls durch
das mit der Schwenkbewegung der Führungsschiene erfolgende Schwenken des Düsenwagens
oder Düsenschlittens und der fest daran angeordneten Düse erfolgt. Diese bekannte
Anordnung hat allerdings den Nachteil, dass der Düsenstrahl bei seitwärtiger Bewegung
nicht mehr senkrecht auf die Unterseite der Auflage auftrifft, sondern mehr oder weniger
schräg, was die Massagewirkung reduziert, und außerdem muß der Längsbewegungsantrieb
für den Düsenwagen oder Düsenschlitten die Schwenkbewegung um die Längsache der Führungsschiene
mitmachen, was wiederum einen innerhalb der Wanne eingebauten Motor oder eine kompliziertere
Antriebsmechanik erfordert.
[0009] JP 2003 260103 A offenbart einen Düsenträgerantrieb für Aufwassermassagegeräte, mit einer in Längsrichtung
einer Wanne des Aufwassermassagegeräts verlaufend anordenbaren Führungsschiene und
einem entlang dieser verfahrbaren und motorisch angetriebenen Düsenträgerschlitten,
der mindestens eine Düse zum Ausstoßen eines Massagewasserstrahls trägt, und mit Mitteln
zum Erzeugen einer Bewegung des Massagewasserstrahls quer zur Längsrichtung der Wanne,
wobei
- die mindestens eine Düse auf dem Düsenträgerschlitten angeordnet ist,
- ein erster Antriebsmotor vorgesehen ist, so dass der Düsenträgerschlitten entlang
der Führungsschiene verfahrbar ist,
- ein zweiter Antriebsmotor und eine von diesem angetriebene, in Längsrichtung der Wanne
verlaufend anordenbare Antriebswelle vorgesehen ist, die über einen Getriebeblock
ein mit dem Querschlitten verbundenes Antriebselement antreibt.
[0010] Die vorliegende Erfindung bezweckt die Bereitstellung einer Antriebsvorrichtung für
einen Düsenträger, von welchem aus der Massagewasserstrahl stets senkrecht nach oben
zur Abdeckung hin gerichtet werden kann, und der trotzdem nur wenige bewegliche Teile
hat.
[0011] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch den im Anspruch 1 und im Anspruch 3
angegebenen Düsenträgerantrieb gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0012] Die erfindungsgemäße Anordnung hat den Vorteil, dass der Düsenträger als denkbar
einfach aufgebauter Düsenschlitten (dieser Begriff schließt auch Düsenwagen mit Rädern
oder Rollen ein) ausgebildet sein kann, auf dem die mindestens eine Düse ortsfest
oder starr angeordnet ist, und der, abgesehen von evtl. vorhandenen Laufrädern zum
Abstützen auf oder an einer Führungsschiene keine beweglichen Teile erforderlich sind.
Die gesamte Anordnung ist robust und einfach aufgebaut. Die Querbewegung des Aufwassermassagestrahls
ist völlig unabhängig von der Längsbewegung des Aufwassermassagestrahls und daher
beliebig programmier- und steuerbar. Die Antriebe für Längs- und Querantrieb der Düsenbewegung
können komplett außerhalb der wassergefüllten Wanne angeordnet sein.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die anliegenden
Zeichnungen mehr im einzelnen beschrieben, in denen zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Düsenträgerantriebsmechanismus
eines Aufwassermassagegeräts, und
- Fig. 2
- die Anordnung nach Fig. 1 in isometrischer perspektivischer Darstellung schräg von
oben gesehen.
[0014] In der folgenden Beschreibung meint der Begriff "Schlitten" stets auch eine Ausführungsform
mit Rädern oder Rollen.
[0015] Die Zeichnungen zeigen schematisch die Wanne 1 eines Aufwassermassagegeräts und den
im Bereich des Wannenbodens im Wanneninneren geordneten Düsenträgerantriebsmechanismus
um Antrieb eines Düsenträgerschlittens 2, der eine daran eine ortsfest angeordnete
Düse 3 trägt, die über einen nicht dargestellten, damit verbundene flexiblen Schlauch
aus einer Pumpe mit Wasser gespeist wird, um einen nach oben gegen eine nicht dargestellte,
als Auflagefläche für den Patienten dienende und den Wannenraum oben abschließende
Liegeflächenfolie zu richten.
[0016] Die ortsfest auf dem Düsenträgerschlitten angeordnete Düse kann starr am Düsenträgerschlitten
2 angeordnet sein, sie kann aber auch beweglich, nämlich um ihre Achse drehbar angeordnet
sein, wobei die letztere Möglichkeit den Vorteil hat, dass der daran angeschlossene
Schlauch weniger beansprucht wird, da die Düse dann Winkelbewegungen des Schlauchs
während des Verfahrwegs des Düsenträgerschlittens folgen kann.
[0017] Der Düsenträgerschlitten 2 ist entlang einer in Längsrichtung der Wanne verlaufenden
Führungsschiene 4 verfahrbar. Die Führungsschiene 4 für den Düsenträgerschlitten ist
ihrerseits an ihren beiden Endbereichen mit zwei Querschlitten 5 verbunden, die jeweils
entlang einer Querschiene 6 quer zur Wannenlängsrichtung verfahrbar sind.
[0018] Prinzipiell reicht auch ein einziger Querschlitten aus, wenn er etwa mittig in Bezug
auf die Länge der Führungsschiene angeordnet und hinreichend breit ist, um die Führungsschiene
insgesamt stabil zu tragen.
[0019] Die auf den Düsenträgerschlitten 2 angeordnete Düse 3 und mit ihr der aus Düse kommende
Massagewasserstrahl ist also durch Verfahren des Düsenträgerschlittens 2 entlang der
Führungsschiene 4 in Wannenlängsrichtung sowie gleichzeitig durch Querverfahren der
die Führungsschiene 4 tragenden Querschlitten 5 entlang der Querschienen 6 quer zur
Wannenlängsrichtung bewegbar.
[0020] Die Längsbewegung des Düsenträgerschlittens 2 entlang der Wannenlängsrichtung wird
durch einen außerhalb der Wanne 1 angeordneten Antriebsmotor 7 erzeugt, der eine quer
zur Längsrichtung der Wanne verlaufende Antriebswelle 8 antreibt, die über eine entlang
dieser Antriebswelle 8 beweglichen und mit der Führungsschiene 4 in Querrichtung der
Wanne mitfahrenden, am betreffenden Ende der Führungsschiene 4 angeordneten Getriebeblock
9 in eine Antriebsbewegung für ein Längsantriebselement für den Düsenträgerschlitten
2 umgesetzt wird.
[0021] Die Querbewegung des Düsenträgerschlittens 2 wird mittels eines wiederum außerhalb
der Wanne 1 angeordneten Antriebsmotors 10 erzeugt, der eine in Längsrichtung der
Wanne verlaufende Königswelle 11 antreibt, die über feststehende, an den betreffenden
Enden der ebenfalls feststehenden Querschienen 6 angeordnete Getriebeblöcke 12 eine
synchrone Antriebsbewegung von Antriebselementen für die Querbewegung der die Führungsschiene
4 tragenden Querschlitten 5 umgesetzt wird.
[0022] Die quer verlaufende Längsantriebsachse 8 und die in Wannenlängsrichtung verlaufende
Querantriebs-Königswelle 11 sind vorzugsweise jeweils als Keilwelle ausgebildet, können
aber auch als Vierkant- oder sonstige Mehrkantwelle ausgebildet sein. Die Wellen können
auch als einfache Wellen ausgebildet sein, mit denen jeweils im Bereich der Getriebeblöcke
9, 12 ein Getriebeelement drehfest verbunden oder angeformt ist.
[0023] Als Antriebselement für den Längsantrieb des Düsenträgerschlittens 2 kann ein umlaufender
Zuggurt 13 dienen, der am Düsenträgerschlitten 2 befestigt ist und über den Getriebeblock
9 angetrieben wird sowie von einem am entgegengesetzten Ende der Führungsschiene 4
angeordneten Umlenkblock 14 umgelenkt wird.
[0024] Ebenso können als Antriebselemente für die Querschlitten 5 Zuggurte 15 dienen, die
am jeweiligen Querschlitten 5 befestigt sind und über den jeweiligen Getriebeblock
12 angetrieben und von einem am anderen Ende der Querschiene 6 angeordneten Umlenkblock
16 umgelenkt werden.
[0025] Es versteht sich, dass statt der Zuggurte 13, 15 auch andere den Fachmann bekannte
Mittel zur Übertragung der Antriebsbewegung vom jeweiligen Getriebeblock 9 bzw. 12
zum Düsenträgerschlitten 2 bzw. zum jeweiligen Querschlitten 5 eingesetzt werden können.
[0026] Im Ausführungsbeispiel ist lediglich ein Düsenträgerschlitten 2 dargestellt, der
auf einer über zwei Querschienen 6 quer beweglichen längsverlaufenden Führungsschiene
4 in Längs- und Querrichtung der Wanne verfahrbar ist, wobei der schematisch in den
Zeichnungen dargestellte Düsenträgerantrieb den ganzen Wannenbodenbereich in Anspruch
nimmt. Alternativ dazu können beispielsweise auch zwei derartige Anordnungen parallel
nebeneinander im Wannenbodenbereich angeordnet sein, um mit zwei synchron oder unabhängig
voneinander antreibbaren Düsenträgerschlitten mit jeweils mindestens einer Düse 3
arbeiten zu können.
[0027] Weiter ist es natürlich möglich, die im Ausführungsbeispiel dargestellte Anordnung
gewissermaßen um 90° gedreht zu konzipieren, derart, dass der Düsenträgerschlitten
auf einer querverlaufenden Führungsschiene in Querrichtung zur Wannenlängsrichtung
bewegbar ist, und die querverlaufende Führungsschiene ihrerseits über zwei Längsschlitten
auf zwei parallelen Längsschienen in Längsrichtung der Wanne verfahrbar ist, wobei
auch hier prinzipiell ein mittig angeordneter Längsschlitten ausreichen würde.
1. Düsenträgerantrieb für Aufwassermassagegeräte, mit einer in Längsrichtung einer Wanne
(1) des Aufwassermassagegeräts verlaufend anordenbaren Führungsschiene (4) und einem
entlang dieser verfahrbaren und motorisch angetriebenen Düsenträgerschlitten (2),
der mindestens eine Düse (3) zum Ausstoßen eines Massagewasserstrahls trägt, und mit
Mitteln (5, 6, 15) zum Erzeugen einer Bewegung des Massagewasserstrahls quer zur Längsrichtung
der Wanne (1), wobei
- mindestens ein Querschlitten (5) und eine quer zur Längsrichtung der Wanne anordenbare
Querschiene (6) vorgesehen sind,
- die mindestens eine Düse (3) ortsfest auf dem Düsenträgerschlitten (2) angeordnet
ist,
- die Führungsschiene (4) ihrerseits von dem mindestens einen Querschlitten (5) getragen
ist, der entlang der quer zur Längsrichtung der Wanne (1) anordenbaren Querschiene
(6) verfahrbar ist,
- ein erster Antriebsmotor (7) und eine von diesem angetriebene, quer zur Längsrichtung
der Wanne (1) verlaufend anordenbare erste Antriebswelle (8) vorgesehen ist, die über
einen an einem Ende der Führungsschiene (4) angeordneten und entlang der ersten Antriebswelle
(8) verschiebbaren Getriebeblock (9) ein mit dem Düsenträgerschlitten (2) verbundenes
Antriebselement (13) antreibt so dass der Düsenträgerschlitten entlang der Führungsschiene
verfahrbar ist,
- und ein zweiter Antriebsmotor (10) und eine von diesem angetriebene, in Längsrichtung
der Wanne (1) verlaufend anordenbare zweite Antriebswelle (11) vorgesehen ist, die
über einen an einem Ende der oder jeder Querschiene (6) angeordneten feststehenden
Getriebeblock (12) ein mit dem Querschlitten (5) verbundenes Antriebselement (15)
antreibt, so dass der Querschlitten entlang der Querschiene verfahrbar ist.
2. Düsenträgerantrieb nach Anspruch 1, wobei die Führungsschiene (4) mit zwei entlang
der Führungsschiene (4) beabstandeten Querschlitten (5) verbunden ist, die synchron
entlang von quer zur Längsrichtung der Wanne (1) angeordneten Querschienen (6) verfahrbar
sind.
3. Düsenträgerantrieb für Aufwassermassagegeräte, mit einem in Längsrichtung einer Wanne
(1) des Aufwassermassagegeräts verfahrbaren und motorisch angetriebenen Düsenträgerschlitten
(2), der mindestens eine Düse (3) zum Ausstoßen eines Massagewasserstrahls trägt,
und mit Mitteln (5, 6, 15) zum Erzeugen einer Bewegung des Massagewasserstrahls quer
zur Längsrichtung der Wanne (1), wobei
- eine quer zur Längsrichtung der Wanne verlaufend anordenbare Führungsschiene, mindestens
ein Längsschlitten und eine in Längsrichtung der Wanne verlaufend anordenbare Längsschiene
vorgesehen sind,
- die mindestens eine Düse (3) ortsfest auf dem Düsenträgerschlitten (2) angeordnet
ist,
- der Düsenträgerschlitten entlang der quer zur Längsrichtung der Wanne verlaufend
anordenbaren Führungsschiene verfahrbar ist,
- die Führungsschiene ihrerseits von dem mindestens einem Längsschlitten getragen
ist, der entlang der in Längsrichtung der Wanne verlaufend anordenbaren Längsschiene
verfahrbar ist,
- ein erster Antriebsmotor und eine von diesem angetriebene, in Längsrichtung der
Wanne verlaufend anordenbare erste Antriebswelle vorgesehen ist, die über einen am
einen Ende der Führungsschiene angeordneten und entlang der ersten Antriebswelle beweglichen
Getriebeblock ein mit dem Düsenträgerschlitten verbundenes Antriebselement antreibt,
so dass der Düsenträgerschlitten entlang der Führungsschiene verfahrbar ist,
- und ein zweiter Antriebsmotor und eine von diesem angetriebene, quer zur Längsrichtung
der Wanne verlaufend anordenbare zweite Antriebswelle vorgesehen ist, die über einen
an einem Ende der oder jeder Längsschiene angeordneten Getriebeblock ein mit dem Längsschlitten
verbundenes Antriebselement antreibt, so dass der Längsschlitten entlang der Längsschiene
verfahrbar ist.
4. Düsenträgerantrieb nach Anspruch 3, wobei die Führungsschiene mit zwei entlang der
Führungsschiene beabstandeten Längsschlitten verbunden ist, die synchron jeweils entlang
einer in Längsrichtung der Wanne verlaufenden Längsschiene verfahrbar sind.
5. Düsenträgerantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Antriebswellen Keilwellen
sind.
6. Düsenträgerantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Antriebswelle jeweils
Vierkant- oder andere Vielkantwellen sind.
7. Düsenträgerantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Antriebselemente jeweils
umlaufende Zuggurte sind, und wobei an dem mit Bezug auf den antreibenden Getriebeblock
jeweils entgegengesetzten Schienenende ein Umlenkblock (14; 16) für den jeweiligen
Zuggurt angeordnet ist.
8. Düsenträgerantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Düse (3) um ihre Achse
drehbar auf dem Düsenträgerschlitten (2) angeordnet ist.
1. A nozzle carrier drive for hydromassage devices, having a guide rail (4) that is arrangeable
so as to extend in the longitudinal direction of a trough (1) of the hydromassage
device, and a motor-driven nozzle carrier slide (2) displaceable along the same and
carrying at least one nozzle (3) for ejecting a massaging water jet, and having means
(5, 6, 15) for generating a movement of the massaging water jet transverse to the
longitudinal direction of the trough (1),
wherein
- at least one transverse slide (5) and one transverse rail (6) that is arrangeable
transversely to the longitudinal direction of the trough are provided,
- the at least one nozzle (3) is arranged so as to be stationary on the nozzle carrier
slide (2),
- the guide rail (4) is in turn carried by the at least one transverse slide (5) which
is displaceable along the transverse rail (6) that is arrangeable transversely to
the longitudinal direction of the trough (1),
- a first drive motor (7) and a first drive shaft (8) driven by the motor and arrangeable
so as to extend transversely to the longitudinal direction of the trough (1) are provided,
driving, via a gear block (9) disposed on one end of the guide rail (4) and translatable
along the first drive shaft (8), a driving element (13) connected to the nozzle carrier
slide (2), such that the nozzle carrier slide is displaceable along the guide rail,
- and a second drive motor (10) and a second drive shaft (11) driven by the motor
and arrangeable so as to extend in the longitudinal direction of the trough (1) are
provided, driving, via a stationary gear block (12) disposed on one end of the or
of each transverse rail (6), a driving element (15) connected to the transverse slide
(5), such that the transverse slide is displaceable along the transverse rail.
2. The nozzle carrier drive according to claim 1, wherein the guide rail (4) is connected
to two transverse slides (5) which are spaced apart along the guide rail (4) and synchronously
displaceable along transverse rails (6) arranged transversely to the longitudinal
direction of the trough (1).
3. A nozzle carrier drive for hydromassage devices, having a motor-driven nozzle carrier
slide (2) displaceable along the longitudinal direction of a trough (1) of the hydromassage
device and carrying at least one nozzle (3) for ejecting a massaging water jet, and
having means (5, 6, 15) for generating a movement of the massaging water jet transverse
to the longitudinal direction of the trough (1),
wherein
- a guide rail arrangeable so as to extend transversely to the longitudinal direction
of the trough, at least one longitudinal slide and a longitudinal rail arrangeable
so as to extend along the longitudinal direction of the trough are provided,
- the at least one nozzle (3) is arranged so as to be stationary on the nozzle carrier
slide (2),
- the nozzle carrier slide is displaceable along the guide rail that is arrangeable
so as to extend transversely to the longitudinal direction of the trough,
- the guide rail is in turn carried by the at least one longitudinal slide that is
displaceable along the longitudinal rail arrangeable so as to extend along the longitudinal
direction of the trough,
- a first drive motor and a first drive shaft driven by the motor and arrangeable
so as to extend transversely to the longitudinal direction of the trough are provided,
driving, via a gear block disposed on the one end of the guide rail and moveable along
the first drive shaft, a driving element connected to the nozzle carrier slide, such
that the nozzle carrier slide is displaceable along the guide rail,
- and a second drive motor and a second drive shaft driven by the motor and arrangeable
so as to extend transversely to the longitudinal direction of the trough are provided,
driving, via a gear block disposed on one end of the or of each longitudinal rail,
a driving element connected to the longitudinal slide, such that the longitudinal
slide is displaceable along the longitudinal rail,
4. The nozzle carrier drive according to claim 3, wherein the guide rail is connected
to two longitudinal slides spaced apart along the guide rail, both synchronously displaceable
along a longitudinal rail extending in the longitudinal direction of the trough.
5. The nozzle carrier drive according to any one of claims 1 to 4, wherein the drive
shafts are splined shafts.
6. The nozzle carrier drive according to any one of claims 1 to 4, wherein the drive
shafts each are square shafts or other types of polygonal shafts.
7. The nozzle carrier drive according to any one of claims 1 to 6, wherein the driving
elements are revolving tension belts, and wherein a deflecting block (14; 16) for
the respective tension belt is arranged on the opposite rail end relative to the driving
gear block, respectively.
8. The nozzle carrier drive according to any one of claims 1 to 7, wherein the nozzle
(3) is arranged on the nozzle carrier slide (2) so as to be rotatable around its axis.
1. Entraînement de support de buse pour dispositifs hydromassage, avec un rail de guidage
(4) qui peut être disposé s'étendant dans la direction longitudinale d'une cuve (1)
du dispositif hydromassage, et avec un chariot de support de buse (2) entraîné par
moteur et pouvant être déplacé le long le rail de guidage, le chariot portant au moins
une buse (3) pour éjecter un jet d'eau de massage, et comprenant des moyens (5, 6,
15) pour générer un mouvement du jet d'eau de massage transversalement à la direction
longitudinale de la cuve (1),
dans lequel
- au moins un chariot transversal (5) et un rail transversal (6) qui peut être disposé
transversalement à la direction longitudinale de la cuve sont prévus,
- l'au moins une buse (3) est disposée sur le chariot de support de buse (2) de manière
stationnaire,
- le rail de guidage (4) de son part est supporté par l'au moins un chariot transversal
(5) pouvant être déplacé le long du rail transversal (6) qui peut être disposé transversalement
à la direction longitudinale de la cuve (1),
- un premier moteur d'entraînement (7) et un premier arbre d'entraînement (8, entraîné
par le moteur et pouvant être disposé s'étendant transversalement à la direction longitudinale
de la cuve (1), sont prévus, entraînant, au moyen d'un bloc d'engrenages (9) disposé
à une extrémité du rail de guidage (4) et pouvant être décalé le long du premier arbre
d'entraînement (8), un élément d'entraînement (13) relié au chariot de support de
buse (2), de telle manière que le chariot de support de buse peut être déplacé le
long du rail de guidage,
- et un second moteur d'entraînement (10) et un second arbre d'entraînement (11) entraîné
par le moteur et pouvant être disposé s'étendant dans la direction longitudinale de
la cuve (1) sont prévus, entraînant, au moyen d'un bloc d'engrenages (12) stationnaire
qui est disposé à une extrémité du ou de chaque rail transversal (6), un élément d'entraînement
(15) relié au chariot transversal (5), de telle manière que le chariot transversal
peut être déplacé le long du rail transversal.
2. Entraînement de support de buse selon la revendication 1, dans lequel le rail de guidage
(4) est relié à deux chariots transversaux (5) espacés le long du rail de guidage
(4) qui peuvent être déplacés en façon synchrone le long des rails transversaux (6)
disposés transversalement à la direction longitudinale de la cuve (1).
3. Entraînement de support de buse pour dispositifs hydromassage, avec un chariot de
support de buse (2) entraîné par moteur et pouvant être déplacé dans la direction
longitudinale d'une cuve (1) du dispositif hydromassage, le chariot portant au moins
une buse (3) pour éjecter un jet d'eau de massage, et comprenant des moyens (5, 6,
15) pour générer un mouvement du jet d'eau de massage transversalement à la direction
longitudinale de la cuve (1),
dans lequel
- un rail de guidage qui peut être disposé s'étendant transversalement à la direction
longitudinale de la cuve, au moins un chariot longitudinal et un rail longitudinal
qui peut être disposé s'étendant dans la direction longitudinale de la cuve sont prévus,
- l'au moins une buse (3) est disposée sur le chariot de support de buse (2) de manière
stationnaire,
- le chariot de support de buse peut être déplacé le long du rail de guidage qui peut
être disposé s'étendant transversalement à la direction longitudinale de la cuve,
- le rail de guidage de son côté est supporté par l'au moins un chariot longitudinal
pouvant être déplacé le long du rail longitudinal qui peut être disposé s'étendant
dans la direction longitudinale de la cuve,
- un premier moteur d'entraînement et un premier arbre d'entraînement, entraîné par
le moteur et pouvant être disposé s'étendant dans la direction longitudinale de la
cuve, sont prévus, entraînant, au moyen d'un bloc d'engrenages disposé à l'une extrémité
du rail de guidage et étant mobile le long du premier arbre d'entraînement, un élément
d'entraînement relié au chariot de support de buse, de telle manière que le chariot
de support de buse peut être déplacé le long du rail de guidage,
- et un second moteur d'entraînement et un second arbre d'entraînement, entraîné par
le moteur et pouvant être disposé s'étendant transversalement à la direction longitudinale
de la cuve, sont prévus, entraînant, au moyen d'un bloc d'engrenages qui est disposé
à une extrémité du ou de chaque rail longitudinal, un élément d'entraînement relié
au chariot longitudinal, de telle manière que le chariot longitudinal peut être déplacé
le long du rail longitudinal.
4. Entraînement de support de buse selon la revendication 3, dans lequel le rail de guidage
est relié à deux chariots longitudinaux espacés le long du rail de guidage, qui peuvent
être déplacés en façon synchrone respectivement le long d'un rail longitudinal s'étendant
dans la direction longitudinale de la cuve.
5. Entraînement de support de buse selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, dans
lequel les arbres d'entraînement sont des arbres cannelés.
6. Entraînement de support de buse selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, dans
lequel chaque arbre d'entraînement est un arbre carré ou un autre type d'arbre polygonal.
7. Entraînement de support de buse selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, dans
lequel les éléments d'entraînement respectivement sont des courroies de tension rotatives,
et dans lequel un bloc de déviation (14 ; 16) pour chaque courroie de tension respective
est disposé sur l'extrémité du rail qui est respectivement opposée par rapport au
bloc d'engrenages qui l'entraîne.
8. Entraînement de support de buse selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, dans
lequel la buse (3) est disposée sur le chariot de support de buse (2) de telle manière
qu'elle peut tourner autour de son axe.