(19)
(11) EP 3 138 448 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
08.03.2017  Patentblatt  2017/10

(21) Anmeldenummer: 16184662.1

(22) Anmeldetag:  18.08.2016
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A47F 5/00(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
MA MD

(30) Priorität: 28.08.2015 DE 202015104583 U

(71) Anmelder: dekorit Korbwaren GmbH
63741 Aschaffenburg (DE)

(72) Erfinder:
  • Friedrich, Stefan
    63741 Aschaffenburg (DE)
  • Friedrich, Lena
    63741 Aschaffenburg (DE)

(74) Vertreter: Pöhner, Wilfried Anton 
Patentanwalt Dr. W. Pöhner Kaiserstrasse 33
97070 Würzburg
97070 Würzburg (DE)

   


(54) KORBPRÄSENTER


(57) Korbpräsenter zur Aufnahme von Präsentierbehältnissen mit wenigstens zwei übereinanderliegenden Stockwerken, wobei ein quaderförmiges Fundament (1) die Ober- und Unterseite freilassend an den vier übrigen Seiten mit vier Korbplatten (2) verkleidet ist und auf dessen Oberseite zen-tral eine Stützsäule (3A) lösbar befestigt ist, die einen an ihrem oberen Ende aufgesetzten und befestigten Etagenkorb (3B) trägt.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Korbpräsenter zur Aufnahme von Präsentierbehältnissen mit wenigstens zwei übereinanderliegenden Stockwerken.

[0002] Solche Vorrichtungen werden auf Märkten, Messen und in Geschäften verwendet, um Körbe, Kisten oder andere Behältnisse mit zu präsentierenden Waren aufzunehmen. Handelt es sich hierbei um Landwirtschaftliche Erzeugnisse oder Backwaren muss eine ausreichende Durchlüftung sichergestellt werden, weshalb sich Körbe aus Flechtmaterial am besten als Präsentierbehältnis eignen. Korbpräsenter mit übereinanderliegenden Stockwerken bestehen üblicherweise aus einem, ein- oder mehrteiligen Haltegestell, in das die Korbetagen eingelegt werden. Sie sind dadurch zwar leicht und schnell aufzubauen, halten aber keinen großen mechanischen Belastungen stand, und sind insbesondere im beladenen Zustand nicht transportabel.

[0003] Ziel der hier beschriebenen Erfindung ist es unter weitgehender Beibehaltung der einfachen Montage und Demontage üblicher Vorrichtungen dieser Art ein Modell zu entwickeln, welches größere Belastungen aushält und sogar mittels Flurfördergeräten transportierbar ist.

[0004] Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass ein quaderförmiges Fundament die Ober- und Unterseite freilassend an den vier übrigen Seiten mit vier Korbplatten verkleidet ist und auf dessen Oberseite zentral eine Stützsäule lösbar befestigt ist, die einen an ihrem oberen Ende aufgesetzten und befestigten Etagenkorb trägt. Damit sind auf einfacher Weise die Vorzüge mehrstöckiger Korbpräsenter, auf kleiner Grundfläche eine große Menge verschiedener Waren gut sicht- und leicht ergreifbar aus-stellen zu können mit einer mechanischen Belastbarkeit verbunden, die über das Maß üblicher Vorrichtungen dieser Art hinausgeht und je nach Konstruktion der Etagenkörbe an diejenige fest verbundener Drahtgitterkorbpräsenter heranreicht, wie sie etwa in Kaufhäusern zur Ausstellung unsortierter Waren verwendet werden. Dies wird erreicht, ohne das Auf- und Abbau übermäßig mehr Zeit in Anspruch nähmen, wobei eine einfache Abbaubarkeit natürlich voraussetzt, dass alle Befestigungen lösbar, zum Beispiel durch Verschrauben, erfolgen. Zugleich hat die oben beschriebene Vorrichtung den Vorteil, von allen Seiten zugänglich zu sein und sich daher auch zum Aufstellen in der Mitte des Raumes zu eignen. Das Fundament kann im Prinzip auf verschiedene Arten gebildet sein,

[0005] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung, welche einzeln oder in Kombination realisierbar sind, werden in den Unteransprüchen dargestellt, die im Folgenden erläutert sind.

[0006] Für die allseitige Zugänglichkeit ist es vorteilhaft darauf zu achten, dass die Geometrie der Stützsäulen und der Unterseite der Etagenkörbe so ausgeführt sind, dass die Innenflächen der Etagenkörbe, welche die Stellflächen für die Präsentierbehältnisse bilden, parallel zur Oberfläche des Fundamentes und damit auch parallel zur Ebene der Auflagepunkte der Fundamentunterseite (i.d.R. identisch mit der Bodenebene) ist.

[0007] Prinzipiell könnten, die Korbplatten der Fundamentverkleidung auf irgendeine Weise mit dem Fundament verbunden sein, und dann auch eine beliebige Form aufweisen. Es ist jedoch ästhetisch ansprechender und für einen einfachen und schnellen Aufbauvorgang sinnvoller, sie als eine Schürze aus flexibel aneinander-hängenden Rechtecken zu realisieren, deren Größe so gewählt ist, dass jede Platte eine Seite des quaderförmigen Fundamentes bedeckt.

[0008] Eine gesonderte Befestigung dieses Plattenschurzes ist nicht nötig, falls entweder das Material der Platten oder der flexiblen Verbindung zwischen ihnen eine leichte Dehnung zulässt, so dass sie im montierten Zustand das Fundament gummibandartig fest umschließt. Hierzu wäre die Größe der Platten so zu wählen, dass die Länge des durch sie gebildeten Schurzes, inklusiver der flexiblen Verbindungen, im nichtmontierten Zustand gerade so groß wie oder etwas kleiner als der Außenumfang eines horizontalen Querschnitts des Fundamentes ist.

[0009] Durch die oben beschriebenen Überlegungen wird die vertikale Ausdehnung der rechteckigen Korbplatten noch nicht festgelegt. Aus optischen Gründen empfiehlt es sich, diese so zu wählen, dass sie am unteren Rand bündig mit dem Fundament abschließen und zumindest das gesamte Fundament bedecken. Stehen sie am oberen Rand noch etwas über, zum Beispiel um ungefähr die Höhe eines der eingesetzten Präsentierbehältnisse, so erreicht man dadurch, dass die Oberseite des Fundaments zusammen mit dem überstehenden Teil der verkleidenden Korbplatten einen (den untersten) Etagenkorb bilden. Dies hat neben dem ansprechenderen Aussehen noch den Vorteil, dass aufgesetzte Präsentierbehältnisse während eines Transports lateral stabilisiert werden. Weiterhin wäre es in diesem Fall auch möglich das Präsentiergut ohne Verwendung gesonderter Behälter direkt in die Etagenkörbe einzufüllen.

[0010] Für den Transport mit einem Flurfördergerät, muss es möglich sein die Vorrichtung mit der Gabel zu untergreifen und aufzunehmen. Dies ist möglich, wenn in die Unterseite des Fundaments zwei längliche Hohlräume eingelassen und in mindestens einer der seitenverkleidenden Korbplatten zwei mit den Hohlräumen flüchtig ausgerichtete Öffnungen ausgespart sind, derart dimensioniert und positioniert, das sie der Größe der Gabelzinken üblicher Flurfördergeräte entsprechen.

[0011] Eine einfache und billige Lösung dies zu realisieren, so dass der Korbpräsenter auch bei schwerer Beladung mit einem Flurfördergerät aufgenommen und bewegt werden kann, ergibt sich, wenn das Fundament aus einem Stapel Transportpaletten gebildet ist. Da diese üblicherweise aus nicht geglättetem Holz bestehen, ist ein ungewolltes Verrutschen gegeneinander und eine damit einhergehende Verformung des Fundaments aufgrund der Reibung der Paletten gegeneinander unwahrscheinlich, besonders wenn der Anpressdruck noch durch eine vorhandene Beladung erhöht wird.

[0012] Haben die eingesetzten Paletten genormte Standardgrößen hat dies in Verbindung mit Stützsäulen, die in platzsparender Bauweise nur aus zentralem Pfosten mit vier kreuzförmig darum herum angeordneten äußeren Streben bestehen, den Vorteil, zumindest für die unterste für Präsentierbehältnisse vorgesehene Ebene eine lückenlose Belegung durch Behältnisse in den gängigen Standardgrößen 60x40cm und 40x30cm zu ermöglichen. Bei entsprechender Dimensionierung der oberen Etagenkörbe erweitert sich dieser Vorteil entsprechend auf die oberen Stockwerke.

[0013] Um eine bessere Zugänglichkeit beim Be- und Entladen und gleichmäßige Sichtbarkeit aller Waren in allen eingesetzten Präsentierbehältnisse auch bei voller Belegung zu gewährleisten, ist es sinnvoll, höhere Etagen kleiner zu dimensionieren als die darunter befindlichen.

[0014] Für die Stabilität bei schwerer Beladung und beim Transport ist es dabei weiterhin vorteilhaft, wenn die Stützsäulen jeweils mittig aufgesetzt werden, da dies die eine symmetrischere Verteilung der über sie eingeleiteten Kräfte bewirkt. Da leichte Schieflagen beim Transport nicht immer ausgeschlossen werden können, ist es empfehlenswert die Stützsäulen so auszuführen, das diese oben angreifende, parallel zur Ebene der darunterliegenden Etage gerichtete Kräfte aufnehmen können, ohne dadurch übermäßig elastisch oder sogar plastisch deformiert zu werden. Dies ist auf einfache Weise im Rahmen des oben beschriebenen Aufbaus aus zentralem Pfosten mit darum herum angeordneten Außenstützen realisierbar, wenn letztere entweder schräggewinkelt angebracht oder konvex gebogen ausgeführt sind.

[0015] Wenn im Korbpräsenter vorwiegend Landwirtschaftserzeugnisse oder Backwaren ausgestellt werden sollen, werden üblicherweise aus Flechtwerk bestehende Präsentierbehältnisse eingesetzt. Diese gewährleisten auf eine seit langem bewährte, optisch ansprechende Art die für solches Präsentationsgut nötige Durchlüftung, bei gleichzeitig geringerem Gewicht und höherer spezifischer Festigkeit als ein vergleichbarer Behälter aus massivem Material. Wenn nun die Wände der Korbetagen der hier vorgestellten Vorrichtung massiv wären, würde dies die positiven Eigenschaften unter den eben beschriebenen Umständen darin eingesetzten geflochtener Präsentierkörbe wenigstens teilweise wieder zunichtemachen. Darum empfiehlt es sich, wenn zumindest die Korbplatten der Fundament-verkleidung sowie die Seitenwände der oberen Etagenkörbe aus Flechtwerk gefertigt sind. Die Böden der Etagenkörbe sollten hingegen um die nötige Stabilität zu gewährleisten aus massiven Platten bestehen, die, wenn wegen des optischen Effektes gewünscht, auch mit Flechtwerk verkleidet sein können.

[0016] Für das Flechtwerk können entweder natürliche, holzartige Materialien wie Weidenruten, Peddigrohr oder Rattan oder aber flexible Kunststoffprofile und -schläuche verwendet werden. Erstere haben den Vorteil nachwachsend, umweltfreundlich und auch für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet zu sein. Letztere hingegen sind wasserfest und damit witterungsbeständiger und leichter waschbar. Sollen sie mit Lebensmitteln in Kontakt kommen ist aber auf die Wahl eines lebensmittelechten Kunststoffs zu achten.

[0017] Eine kleine aber in der praktischen Verwendung sehr nützliche Ergänzung des hier vorgestellten Korbpräsenters stellt eine abschließende, auf den obersten Etagenkorb aufgesetzte Stützsäule dar, deren oberes Ende als Schildhalter ausgeführt ist.

[0018] Anhand der Zeichnungen werden im Folgenden mögliche Ausführungen des oben beschriebenen Aufbauprinzips erläutert, wobei die einzelnen Schritte des Aufbauvorgangs aus der explosionsdarstellungsartigen Figur 3 hervorgehen.
Es zeigen:

Figur 1 in perspektivischer Darstellung einen Korbpräsenter auf Basis eines Fundaments aus 3 übereinanderliegenden hölzernen Transportpaletten umkleidet von einem Schurz 2 aus vier rechteckigen, an ihrer kürzeren Seite flexibel verbundenen Korbplatten aus Flechtwerk, die unten bündig mit der Unterkante der untersten Palette abschließen und oben ca. 20cm überstehen. Auf der Oberfläche der obersten Palette 9 ist mittig die Stützsäule 3A aufgeschraubt und vier 60x40cm Präsentierkörbe (10) aus Flechtwerk abgestellt. Die Stützsäule 3A ist aus einem zentralen runden Stahlpfosten und vier vierkantigen, parallel zum zentralen Pfosten verlaufenden Stahlstützen aufgebaut, die oben und unten mit je einem rechtwinkliges Stahlkreuz verschweißt und so zusammengehalten werden. Sie trägt den aus Flechtwerkrand und Spanplattenboden aufgebauten Etagenkorb 3B dessen Innenraum die Abmessungen 120x60cm hat. Mittig auf seiner Innenfläche sitzt ebenfalls mit Schrauben befestigt die Stützsäule 4A, im von gleichem Aufbau wie Säule 3A nur kleiner dimensioniert, und vier 40x30cm große Präsentationskörbe 11 aus Flechtwerk sind in Korb 3B hineingesetzt. Säule 4A trägt am oberen Ende verschraubt den Etagenkorb 4B, in dem wiederum mittig der Schildhalter 6 auf-geschraubt ist.

Figur 2 ist weitgehend identisch mit Figur 1, nur das Schildhalter zuoberst fehlt und das die Stützsäulen 3A' und 4A' konvex gebogene Außenstützen aufweisen.

Figur 3 zeigt in explosionsdarstellungsähnlicher Weise die Einzelteile des hier vorgestellten Korbpräsenters und illustriert den Aufbau, wobei dies Ähnlich der Beschreibung von Figur 1 ist: Ein Stapel von drei Holzpaletten in Standardgröße 1 (Fig. 3.1) ist mit einem Schurz aus Korbplatten 2, wobei die Aussparungen 7 am unteren Rand einer Stirnseite mit den Hohlräumen der untersten Palette zusammenfallen verkleidet (Fig. 3.2-3.6). Auf die Oberseite der obersten Palette 9 ist mittig die aus einem zentralen Pfosten und vier kreuzförmig angeordneten Außenstützen, die oben und unten von je einem Metallkreuz zusammengehalten werden, gefertigte Stützsäule 3A' aufgeschraubt (Fig. 3.3-3.4). Auf der Säule 3A' ist wiederum der aus Spanplattenboden und Korbflechtseitenwand bestehender Etagenkorb 3B aufgesetzt und verschraubt (Fig.3. u. 3.6). Auf der Innenseite des Korbes 3B ist mittig die gleichartig wie Säule 3A' ausgeführte jedoch kleiner dimensionierte Säule 4A' aufgesetzt und verschraubt (Fig. 3.6).


Bezugszeichenliste



[0019] 
1
Fundament
2
Korbplatten der Fundamentseitenverkleidung
3A
unterste Stützsäule, gleichbleibender Querschnitt
3A'
unterste Stützsäule, sich verjüngender Querschnitt
3B
erster aufgesetzter Etagenkorb
4A
nächstobere Stützsäule, gleichbleibender Querschnitt
4A'
nächstobere Stützsäule, sicher verjüngender Querschnitt
4B
nächstoberer aufgesetzter Etagenkorb
5
zweites Stockwerk, aus 4A bzw. 4A' und 4B bestehend
6
Schildhalter
7
paarige Aussparungen am Unterrand einer der Korbplatten
8
längliche Hohlräume an der Unterseite des Fundaments
9
oberste Palette
10
Präsentierbehälter 60x40cm
11
Präsentierbehälter 40x30cm



Ansprüche

1. Korbpräsenter zur Aufnahme von Präsentierbehältnissen mit wenigstens zwei übereinanderliegenden Stockwerken, dadurch gekennzeichnet, dass ein quaderförmiges Fundament (1) die Ober- und Unterseite freilassend an den vier übrigen Seiten mit vier Korbplatten (2) verkleidet ist und auf dessen Oberseite zentral eine Stützsäule (3A) lösbar befestigt ist, die einen an ihrem oberen Ende aufgesetzten und befestigten Etagenkorb (3B) trägt.
 
2. Korbpräsenter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Etagenkorb (3B) mindestens ein weiteres, aus zentraler Stützsäule (4A) und Etagenkorb (4B) bestehendes Stockwerke (5) aufgesetzt und befestigt sind.
 
3. Korbpräsenter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Korbplatten (2) der Fundamentverkleidung rechteckig sind und paarweise über flexible Verbindungsstücke zusammenhängend im montierten Zustand einen das Fundament umschließenden Schurz bilden.
 
4. Korbpräsenter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Korbplatten (2) der Fundamentverkleidung bündig mit dem unteren Rand des Fundaments abschließen und über die Oberseite (9) des Fundaments hinausragen, sodass aus dieser Oberseite (9) zusammen mit dem überstehenden Teil der Korbplatten (2) der untersten Etagenkorb gebildet ist.
 
5. Korbpräsenter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundflächen mindestens eines der Etagenkörbe (3B,4B) parallel zur Oberfläche des Fundamentes sind.
 
6. Korbpräsenter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fundament (1) an der Unterseite zwei längliche Hohlräume (8) und die Korbplatten (2) der Fundamentverkleidung am unteren Rand zwei mit diesen Hohlräumen (8) zusammenfallende Aussparungen (7) aufweisen, derart dimensioniert und positioniert, dass sie den Gabelzinken eines Flurfördergeräts entsprechen.
 
7. Korbpräsenter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fundament aus einem Stapel Transportpaletten besteht.
 
8. Korbpräsenter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenmaße der einzelnen Etagenkörbe in Breite und Tiefe derart bemessen sind, dass auch bei einlagiger Belegung eine lückenlose Befüllung mit Präsentierbehältnissen der gängigen Standardgrößen vorliegt.
 
9. Korbpräsenter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützsäulen (3A,4A) aus einem zentralen Pfosten mit kreuzweise angeordneten äußeren Stützstreben realisiert sind.
 
10. Korbpräsenter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass höhere Etagenkörbe eine kleinere Grundfläche besitzen sind als tiefere.
 
11. Korbpräsenter nach einem der vorhergehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stockwerke jeweils mittig aufgesetzt sind.
 
12. Korbpräsenter nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, dass die Stützstreben der Stützsäulen schräggewinkelt angebracht oder konvex gebogen ausgeführt sind.
 
13. Korbpräsenter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Korbplatten der Fundamentverkleidung 2 sowie zumindest die Seitenwände der Etagenkörbe (3B, 4B) aus Flechtwerk bestehen.
 
14. Korbpräsenter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Flechtwerk aus natürlich nachwachsenden Materialien besteht.
 
15. Korbpräsenter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das oberste Stockwerk nur aus einer als Schildhalterung ausgeführten Stützsäule besteht.
 




Zeichnung










Recherchenbericht









Recherchenbericht