[0001] Die Erfindung betrifft einen Politurspender für eine Poliermaschine, welche eine
Aufnahme für einen seitlichen Haltegriff aufweist, wobei der Politurspender aus einem
Gehäuse und einem Politurspenderkopf besteht, wobei das Gehäuse eine zylinderförmige
Innenwandung aufweist, in der ein entlang der Längsachse der zylinderförmigen Innenwandung
bewegbarer Kolben angeordnet ist und der Politurspenderkopf aus einer Kappe, einer
Pumpvorrichtung und einem Auslassröhrchen mit einer Auslassöffnung besteht, wobei
das Auslassröhrchen vom Inneren des Gehäuses durch die Kappe nach außen geführt ist
und die Auslassöffnung am außen liegenden Teil des Auslassröhrchens angeordnet ist.
[0002] Poliermaschinen werden u.a. für die Politur von lackierten Fahrzeugteilen verwendet.
Hierbei wird zunächst ein Poliermittel auf die zu polierende Fläche aufgetragen. Für
einen dosierten Auftrag pastöser Medien werden Spendervorrichtungen bevorzugt. Beim
Auftragen des Poliermittels muss in der Regel die Poliermaschine abgelegt werden,
um das Poliermittel aus einer Flasche aufzutragen. Dieses wird dann mit einer an der
Poliermaschine befestigten und rotierenden Polierscheibe verteilt. Poliermaschinen
für die Politur von Fahrzeugteilen werden in der Regel mit der Hand geführt. Hierfür
weisen Poliermaschinen meist einen seitlichen Haltegriff auf.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Vorrichtungen zum Spenden von Poliermittel
bekannt. So wird z.B. in
DE 30 42 285 A1 ein Spender für pastöse Medien vorgeschlagen. Dieser besteht im Wesentlichen aus
einem Gehäuse mit einer zylinderförmigen Innenwandung und darin verschiebbaren Kolben,
einem flexiblen Kopfstück und einer Spender-Austrittsöffnung. Beim Drücken des flexiblen
Kopfstücks wird ein Teil des pastösen Mediums vom Gehäuse durch die Spender-Austrittsöffnung
nach außen befördert. Beim Loslassen des flexiblen Kopfstücks wird dieses in seine
Ausgangsstellung geführt. Dadurch entsteht im Gehäuse ein Unterdruck, der dazu führt,
dass der Kolben in Entleerungsrichtung bewegt wird und somit der Unterdruck im Gehäuse
ausgeglichen wird. Nachteilig ist, dass die Poliermaschine unter Verwendung der beschriebenen
Vorrichtung zum Auftragen des Poliermittels abgelegt werden muss.
[0004] In
DE 20 2011 106 950 U1 ist ein Politurspender für eine Poliermaschine zur dosierten Abgabe eines Poliermittels
beschrieben. Der Politurspender besteht aus einer Flasche mit innenliegendem Ballon,
welcher sich bei der Befüllung mit Poliermittel dehnt. Die Öffnung des Ballons ist
am Flaschenhals angeordnet. Die Öffnung des Ballons wird von einem Ventil verschlossen,
welches mittels Ventilbetätigungsanschlusses geöffnet bzw. verschlossen werden kann.
Bei geöffneter Stellung wird das Poliermittel aus dem Ballon gepresst und über einen
ebenfalls am Flaschenhals befestigten Sprühdüsenanschluss einem Sprühschlauch zugeführt.
Mithilfe des Sprühschlauches kann das Poliermittel dann an gewünschter Stelle verteilt
werden. Die beschriebene Vorrichtung kann an einer Poliermaschine befestigt werden,
wodurch die Poliermaschine zum Auftragen des Poliermittels nicht abgelegt werden muss.
Nachteilig ist allerdings, dass beim Entleeren des Ballons der Druck innerhalb des
Ballons abnimmt und damit die Dosierung des Poliermittels erschwert wird. Weiterhin
wird die Bedienung der Poliermaschine durch diesen zusätzlich an der Poliermaschine
angebrachten Politurspender unhandlich.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Politurspender für eine Poliermaschine zur Verfügung
zu stellen, welcher einen dosierten Politurauftrag ermöglicht, ohne dass die Poliermaschine
hierfür abgelegt werden muss. Weiterhin soll der Politurspender die Handhabung der
Poliermaschine nicht einschränken.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst, indem in der Aufnahme des seitlichen Haltegriffs ein Politurspenderfuß
befestigt ist und das Gehäuse so ausgestaltet ist, dass zwischen dem Gehäuse und dem
Politurspenderfuß eine Verbindung besteht und die Außenkontur des Gehäuses die Außenkontur
eines Haltegriffs nachbildet und dass der Politurspenderkopf mit der Seite des Gehäuses
verbunden ist, welche der Seite des Gehäuses gegenüberlegt, die am Politurspenderfuß
befestigt ist. Durch die Gestaltung der Außenkontur des Gehäuses des Politurspenders
kann dieser den seitlichen Haltegriff einer Poliermaschine ersetzen. Gleichzeitig
beinhaltet dieser Politurspender das nötige Poliermittel. Zum Auftragen des Poliermittels
wird die Poliermaschine so geschwenkt, dass der Politurspenderkopf gegen die Oberfläche
gedrückt werden kann, auf der das Poliermittel aufgetragen werden soll. Durch das
Andrücken des Politurspenderkopfes wird die im Politurspenderkopf integrierte Pumpvorrichtung
betätigt, woraufhin Poliermittel aus dem Inneren des Gehäuses durch das Auslassröhrchen
herausgedrückt wird. Somit kann mit jedem Aufsetzen des Politurspenderkopfes ein definierte
Menge Polermittel auf der Oberfläche appliziert werden. Vorteilhaft ist weiterhin,
dass beim Applizieren des Poliermittels die Poliermaschine nicht abgelegt werden muss.
[0007] Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass der Politurspenderfuß mit einer Befestigungsschraube
an der Aufnahme für einen seitlichen Haltegriff der Poliermaschine befestigt ist.
[0008] Es wird vorgeschlagen, die Verbindung zwischen dem Gehäuse und dem Politurspenderfuß
lösbar zu gestalten. Vorteilhaft ist es, diese Verbindung als eine Schraubverbindung
auszuführen. Damit ist ein schneller Tausch eines leeren Politurspenders gegen einen
vollen Politurspender möglich. Im Lackier- bzw. Politurbereich sind meistens zwei
verschiedene Politursorten zu verwenden. Es gibt Schleifpolitur und Hochglanzpolitur.
In der Regel nimmt der Fachmann nach der Schleifpolitur die Hochglanzpolitur. Deswegen
ist es vorteilhaft, dass man zwei Griffspender (Politurspender) mit diesen Polituren
zur Hand hat. Ein schnelles Wechseln der Griffspender (Politurspender) mit einem Klick,
ermöglicht dem Lackierer ein zügigeres Arbeiten.
[0009] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Schraubverbindung aus einem am Gehäuse befindlichen
Außengewinde und einem hierzu kongruenten und am Politurspenderfuß befindlichen Innengewinde
besteht. Somit kann das Gehäuse in den Politurspenderfuß eingeschraubt werden.
[0010] Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass die Schraubverbindung aus einem am Politurspenderfuß
befindlichen Außengewinde und einem hierzu kongruenten und am Gehäuse befindlichen
Innengewinde besteht. Somit kann das Gehäuse auf den Politurspenderfuß aufgeschraubt
werden.
[0011] Es wird vorgeschlagen, die Verbindung zwischen dem Politurspenderkopf und dem Gehäuse
lösbar zu gestalten. Vorteilhaft ist es, diese Verbindung als eine Schraubverbindung
auszuführen. Somit kann der Politurspenderkopf z.B. zur Reinigung des Auslassröhrchens
oder zur Wiederbefüllung des Politurspenders vom Gehäuse entfernt werden.
[0012] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Schraubverbindung aus einem am Gehäuse befindlichen
Außengewinde und einem hierzu kongruenten und an der Kappe des Politurspenderkopfs
befindlichen Innengewinde besteht. Somit kann der Politurspenderkopf auf das Gehäuse
aufgeschraubt werden.
[0013] Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass die Schraubverbindung aus einem an der
Kappe des Politurspenderkopfs befindlichen Außengewinde und einem hierzu kongruenten
und am Gehäuse befindlichen Innengewinde besteht. Somit kann der Politurspenderkopf
in das Gehäuse eingeschraubt werden.
[0014] Zweckdienlich ist, dass das Auslassröhrchen koaxial durch die Kappe des Politurspenderkopfes
geführt ist. Somit wird eine gleichmäßige Entleerung des Politurspenders sichergestellt.
[0015] Vorteilhaft ist, dass die Auslassöffnung als nach außen öffnender Trichter ausgestaltet
ist. Somit wird der Druck beim Auflegen des Politurspenderkopfes auf die zu polierende
Oberfläche besser auf der Oberfläche verteilt, was möglichen Druckstellen vorbeugt.
[0016] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Politurspender 1 an einer Poliermaschine 2. Der
Politurspender 1 ist über einen Politurspenderfuß 3 in einer Aufnahme 4 eines seitlichen
Haltegriffs der Poliermaschine 2 befestigt. Somit kann der Politurspender 1 als Haltegriff
für die Poliermaschine 2 verwendet werden. Ein weiterer seitlicher Haltegriff ist
nicht nötig. Somit wird die Handhabung der Poliermaschine 2 durch den Politurspender
1 in keiner Weise verschlechtert.
Fig. 2 zeigt eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Politurspenders 1
für eine Poliermaschine 2. Der Politurspender 1 besteht aus einem Gehäuse 5 und einem
Politurspenderkopf 6.
[0017] Das Gehäuse 5 ist so gestaltet, dass daran ein Politurspenderfuß 3 befestigt werden
kann. Idealerweise ist diese Befestigung als Schraubverbindung ausgeführt. Die Schraubverbindung
kann dabei so gestaltet sein, dass diese aus einem am Gehäuse 5 befindlichen Außengewinde
7 und einem hierzu kongruenten und am Politurspenderfuß 3 befindlichen Innengewinde
8 besteht. Ebenso ist es möglich, dass die Schraubverbindung aus einem am Politurspenderfuß
3 befindlichen Außengewinde und einem hierzu kongruenten und am Gehäuse 5 befindlichen
Innengewinde besteht. Grundsätzlich ist die Verbindung zwischen Gehäuse 5 und Politurspenderfuß
3 aber nicht auf Schraubverbindungen beschränkt.
[0018] Das Gehäuse 5 weist eine zylinderförmige Innenwandung 9 auf. Innerhalb dieser Innenwandung
9 ist ein entlang der Längsachse der zylinderförmigen Innenwandung 9 bewegbarer Kolben
10 angeordnet. Weiterhin ist das Innere des Gehäuses 5 mit Poliermittel gefüllt, wobei
das Poliermittel nicht dargestellt ist.
[0019] Die Außenkontur 11 des Gehäuses 5 bildet die Außenkontur eines Haltegriffs nach.
Somit kann das Gehäuse 5 gut von einer Hand umfasst werden.
[0020] Der Politurspenderfuß 3 ist so gestaltet, dass er in der Aufnahme 4 des seitlichen
Haltegriffs an der Poliermaschine 2 befestigt werden kann. Die Befestigung des Politurspenderfußes
3 kann dabei mittels Befestigungsschraube 12 erfolgen, wobei die Befestigung nicht
auf diese Art und Weise beschränkt ist.
[0021] Der Politurspenderkopf 6 besteht aus einer Kappe 13, einer Pumpvorrichtung 14 und
einem Auslassröhrchen 15 mit einer Auslassöffnung 16. Das Auslassröhrchen 15 ist vom
Inneren des Gehäuses 5 durch die Kappe 13 nach außen geführt. Vorzugsweise ist das
Auslassröhrchen 15 koaxial durch die Kappe 13 des Politurspenderkopfes 6 geführt.
Die Auslassöffnung 16 ist am außen liegenden Teil des Auslassröhrchens 15 angeordnet.
[0022] Der Politurspenderkopf 6 ist mit der Seite des Gehäuses 5 verbunden, welche der Seite
des Gehäuses 5 gegenüberlegt, die am Politurspenderfuß 3 befestigt ist. Die Verbindung
zwischen dem Politurspenderkopf 6 und dem Gehäuse 5 ist als eine Schraubverbindung
ausgeführt. Die Schraubverbindung kann dabei so gestaltet sein, dass diese aus einem
am Gehäuse 5 befindlichen Außengewinde 17 und einem hierzu kongruenten und an der
Kappe 13 des Politurspenderkopfs 6 befindlichen Innengewinde 18 besteht. Ebenso ist
es möglich, dass die Schraubverbindung aus einem an der Kappe 13 des Politurspenderkopfs
6 befindlichen Außengewinde und einem hierzu kongruenten und am Gehäuse 5 befindlichen
Innengewinde besteht. Grundsätzlich ist die Verbindung zwischen Gehäuse 5 und Politurspenderkopf
6 aber nicht auf Schraubverbindungen beschränkt.
[0023] Ist der Politurspenderkopf 6 am Gehäuse 5 befestigt, taucht die innerhalb des Gehäuses
5 liegende Öffnung des Auslassröhrchens 15 in die im Gehäuse 5 befindliche Poliermasse.
Bei Ausübung eines Drucks gegen die Auslassöffnung 16 wird die Pumpvorrichtung 14
des Politurspenderkopfes 5 betätigt. Diese Pumpvorrichtung 14 bewegt dabei einen Teil
der im Gehäuse 5 befindlichen Poliermasse durch das Auslassröhrchen 15 nach außen.
Durch die ausgetretene Poliermasse entsteht im Gehäuse 5 ein Unterdruck. Aufgrund
dieses Unterdruckes wird der im Gehäuse 5 befindliche Kolben 10 in Richtung Politurspenderkopf
6 bewegt. Die Pumpvorrichtung 14 kann dabei ähnlich den von Seifenspendern bekannten
Pumpvorrichtungen ausgestaltet sein, wobei auch anders gestaltete Pumpvorrichtungen
14 denkbar sind.
[0024] Die Auslassöffnung 16 ist als ein nach außen öffnender Trichter 19 ausgestaltet.
Die Gestaltung der Auslassöffnung 16 ist allerdings nicht hierauf beschränkt. Eine
trichterförmige Ausgestaltung hat den Vorteil, dass der Druck beim Auflegen der Auslassöffnung
16 auf die zu polierende Oberfläche besser auf der Oberfläche verteilt und somit möglichen
Druckstellen auf der zu polierenden Oberfläche vorgebeugt wird.
Bezugszeichenliste
[0025]
- 1
- Politurspender
- 2
- Poliermaschine
- 3
- Politurspenderfuß
- 4
- Aufnahme für seitlichen Haltegriff
- 5
- Gehäuse
- 6
- Politurspenderkopf
- 7
- Außengewinde
- 8
- Innengewinde
- 9
- Innenwandung
- 10
- Kolben
- 11
- Außenkontur
- 12
- Befestigungsschraube
- 13
- Kappe
- 14
- Pumpvorrichtung
- 15
- Auslassröhrchen
- 16
- Auslassöffnung
- 17
- Außengewinde
- 18
- Innengewinde
- 19
- Trichter
1. Politurspender (1) für eine Poliermaschine (2), welche eine Aufnahme (4) für einen
seitlichen Haltegriff aufweist, wobei der Politurspender (1) aus einem Gehäuse (5)
und einem Politurspenderkopf (6) besteht, wobei das Gehäuse (5) eine zylinderförmige
Innenwandung (9) aufweist, in der ein entlang der Längsachse der zylinderförmigen
Innenwandung (9) bewegbarer Kolben (10) angeordnet ist und der Politurspenderkopf
(6) aus einer Kappe (13), einer Pumpvorrichtung (14) und einem Auslassröhrchen (15)
mit einer Auslassöffnung (16) besteht, wobei das Auslassröhrchen (15) vom Inneren
des Gehäuses (5) durch die Kappe (13) nach außen geführt ist und die Auslassöffnung
(16) am außen liegenden Teil des Auslassröhrchens (15) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
dass in der Aufnahme (4) des seitlichen Haltegriffs ein Politurspenderfuß (3) befestigt
ist und das Gehäuse (5) so ausgestaltet ist, dass zwischen dem Gehäuse (5) und dem
Politurspenderfuß (3) eine Verbindung besteht und die Außenkontur (11) des Gehäuses
(5) die Außenkontur eines Haltegriffs nachbildet und dass der Politurspenderkopf (5)
mit der Seite des Gehäuses (5) verbunden ist, welche der Seite des Gehäuses (5) gegenüberlegt,
die am Politurspenderfuß (3) befestigt ist.
2. Politurspender (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Politurspenderfuß (3) mit einer Befestigungsschraube an der Aufnahme für einen
seitlichen Haltegriff der Poliermaschine (2) befestigt ist.
3. Politurspender (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindung zwischen dem Gehäuse (5) und dem Politurspenderfuß (3) lösbar ausgestaltet
ist.
4. Politurspender (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindung zwischen dem Gehäuse (5) und dem Politurspenderfuß (3) als eine Schraubverbindung
ausgestaltet ist.
5. Politurspender (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schraubverbindung aus einem am Gehäuse (5) befindlichen Außengewinde (7) und
einem hierzu kongruenten und am Politurspenderfuß (3) befindlichen Innengewinde (8)
besteht.
6. Politurspender (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schraubverbindung aus einem am Politurspenderfuß (3) befindlichen Außengewinde
und einem hierzu kongruenten und am Gehäuse (5) befindlichen Innengewinde besteht.
7. Politurspender (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindung zwischen dem Politurspenderkopf (6) und dem Gehäuse (5) lösbar ausgestaltet
ist.
8. Politurspender (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindung zwischen dem Politurspenderkopf (6) und dem Gehäuse (5) als eine Schraubverbindung
ausgestaltet ist.
9. Politurspender (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schraubverbindung aus einem am Gehäuse (5) befindlichen Außengewinde (17) und
einem hierzu kongruenten und an der Kappe (13) des Politurspenderkopfs (6) befindlichen
Innengewinde (18) besteht.
10. Politurspender (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schraubverbindung aus einem an der Kappe (13) des Politurspenderkopfs (6) befindlichen
Außengewinde und einem hierzu kongruenten und am Gehäuse (5) befindlichen Innengewinde
besteht.
11. Politurspender (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Auslassröhrchen (15) koaxial durch die Kappe (13) des Politurspenderkopfes (6)
geführt ist.
12. Politurspender (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Auslassöffnung (16) als nach außen öffnender Trichter (19) ausgestaltet ist.