[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hubvorrichtung, umfassend
- ein Fahrgestell, mit zwei Seitenteilen und wenigstens einem Querträger, wobei der
Querträger die beiden Seitenteile miteinander verbindet,
- zumindest eine Masteinheit, die einen sich in Hochrichtung der Hubvorrichtung erstreckenden
Mast aufweist und
- zumindest ein höhenverstellbares Anschlussmittel zum Anschluss eines Hebezeugs.
[0002] Hubvorrichtungen dieser Art sind in vielen Varianten aus dem Stand der Technik bekannt.
Sie werden zum Heben und Senken sowie zum Transportieren von verschiedenen Gegenständen
oder sogar zum Transport von Personen verwendet.
[0003] Je nach zu transportierender oder zu hebender oder zu senkender Last, werden unterschiedliche
Anforderungen an Hubvorrichtungen gestellt. Ist eine Hubvorrichtung für eine schwere
Last vorgesehen oder soll eine Last in eine große Höhe gehoben werden, ist zum Beispiel
ein anderes Fahrgestell sinnvoll als bei leichten Lasten und geringen Hubhöhen. Außerdem
ist es möglich, dass besondere Umgebungen spezielle Fahrwerke erforderlich machen,
damit die Last vom Startpunkt eines Transportes abgeholt oder am Zielpunkt abgeliefert
werden kann.
[0004] So kommt es, dass schon heute Hubvorrichtungen mit unterschiedlich breiten Fahrgestellen
und unterschiedlich langen Fahrgestellen hergestellt werden.
[0005] Die unterschiedlichen Fahrgestelle machen derzeit Sondermodelle notwendig, die oft
durch den Umbau eines Serienmodells geschaffen werden.
[0006] Solche Sondermodelle sind daher oft nur mit einem deutlichen Mehraufwand im Vergleich
zu einem Serienmodell herstellbar. Das macht Sondermodelle dann häufig teuer. Auch
kann auf die Nachfrage nach einem Hubwagen mit einem besonderen Fahrwerk nicht schnell
reagiert werden.
[0007] Hier setzt die vorliegende Erfindung an.
[0008] Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, den unterschiedlichen Anforderungen
an ein Fahrgestell eines Hubwagens zu genügen.
[0009] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Fahrgestell modular
ausgebildet ist. Modular in diesem Sinne, dass das Fahrgestell aus mehreren Teilen
zusammengesetzt ist. Die Teile haben Verbindungsstrukturen, über die sie miteinander
verbunden sind. Ein solches modulares Fahrgestell kann je nach den Anforderungen nach
Art eines Baukastens aus unterschiedlichen Teilen zusammengesetzt werden, solange
gegeneinander austauschbare Teile gleiche Verbindungsstrukturen zur Verbindung mit
den anderen Teilen des Fahrgestells oder des Hubwagens aufweisen. Die Teile können
monolithisch sein.
[0010] Bei einer erfindungsgemäßen Hubvorrichtung können zum Beispiel die Seitenteile und
der Querträger Module des Fahrgestells sein. So können die Seitenteile variiert werden,
um speziellen Anforderungen zu genügen, ohne dass der Querträger verändert werden
muss. Umgekehrt kann der Querträger variiert werden, ohne dass die Seitenteile verändert
werden müssen. Lediglich die Verbindungsstrukturen müssen beibehalten werden, damit
die Verbindung zwischen den Teilen hergestellt werden kann.
[0011] Der Quertäger kann monolithisch ausgebildet sein.
[0012] Nicht nur das Fahrgestell als gesamtes, auch die Seitenteile des Fahrgestells können
modular ausgebildet sein. Dadurch wird die Modularität des gesamten Fahrgestells erhöht.
[0013] Jedes Seitenteil kann mehrere monolithische Abschnitte umfassen, die miteinander
verbunden sind und Module der modularen Seitenteile sind. Die Abschnitte jedes Seitenteils
können Verbindungsstrukturen haben, über die sie mit einem weiteren Abschnitt des
Seitenteiles und/oder mit dem Querträger verbunden sind.
[0014] Jedes Seitenteil einer erfindungsgemäßen Hubvorrichtung kann einen ersten Abschnitt,
einen zweiten Abschnitt und einen dritten Abschnitt umfassen, die miteinander verbunden
sind.
[0015] Beispielsweise kann der Querträger mit einem dritten Abschnitt jedes Seitenteils
verbunden sein.
[0016] Vorteilhaft ist es, wenn die ersten Abschnitte, die zweiten Abschnitte und/oder der
Querträger Hohlprofile mit einem in ihrer Haupterstreckungsrichtung gleichförmigen
Querschnittsprofil sind. Die Hohlprofile können Rohre, insbesondere Rechteckrohre
sein, die durch Ablängen aus einem längeren Rohr hergestellt werden können. Dadurch
ist möglich ohne besondere Lagerhaltung für die Module der Seitenteile oder der Querträger,
je nach Anforderung an den zu fertigenden Hubwagen, zur Herstellung der Module die
benötigten Rohre abzuschneiden.
[0017] Gemäß der Erfindung können die ersten Abschnitte, die zweiten Abschnitte und/oder
der Querträger zumindest an jeweils einem Ende und/oder der Querträger an beiden Enden
je eine Ausnehmung als Verbindungsstruktur aufweisen.
[0018] Gemäß der Erfindung können die dritten Abschnitte hervorstehende Bereiche aufweisen,
die jeweils einen Querschnitt aufweisen, der wenigstens einem lichten Querschnitt
einer als Verbindungsstruktur vorgesehenen Ausnehmung entspricht. Die hervorstehenden
Bereiche können dann zur Verbindung des dritten Abschnitts mit dem ersten und/oder
dem zweiten Abschnitt und/oder mit dem Querträger in deren Ausnehmungen eingesteckt
werden.
[0019] Das bedeutet, dass der erste Abschnitt, der zweite Abschnitt und/oder der dritte
Abschnitt jedes Seitenteils durch Steckverbindungen miteinander verbunden sind. Ebenso
können die dritten Abschnitte der Seitenteile und der Querträger durch Steckverbindungen
miteinander verbunden sein. Die Steckverbindungen können durch Stifte, Schrauben oder
anderes gegen ein Lösen gesichert sein.
[0020] Der dritte Abschnitt einer erfindungsgemäßen Hubvorrichtung kann ein Gussteil sein.
[0021] Die ersten Abschnitte der Seitenteile können gleich sein. Ebenso können die zweiten
Abschnitte der Seitenteile gleich sein. Dagegen können die dritten Abschnitte der
Seitenteile flächensymmetrisch zueinander sein.
[0022] An den Seitenteilen können über Rollenhalter Rollen befestigt sein. Die Rollenhalter
und die Rollen können paarweise gleich sein.
[0023] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der
nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Hubvorrichtung, die gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist,
- Fig. 2
- eine weitere perspektivische Ansicht der Hubvorrichtung gemäß Fig. 1,
- Fig. 3
- eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit der Hubvorrichtung gemäß Fig. 1 und
2,
- Fig. 4
- ein erster Abschnitt eines Seitenteils eines Fahrgestells der Hubvorrichtung gemäß
der Figuren 1 bis 3 in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 5
- ein zweiter Abschnitt eines Seitenteils eines Fahrgestells der Hubvorrichtung gemäß
der Figuren 1 bis 3 in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 6
- ein dritter Abschnitt eines Seitenteils eines Fahrgestells der Hubvorrichtung gemäß
der Figuren 1 bis 3 in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 7
- einen Querträger eines Seitenteils eines Fahrgestells der Hubvorrichtung gemäß der
Figuren 1 bis 3 in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 8
- ein Mastfuß in perspektivischer Darstellung
- Fig. 9
- eine perspektivische Ansicht einer Hubvorrichtung, die gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist,
- Fig. 10
- eine weitere perspektivische Ansicht der Hubvorrichtung gemäß Fig. 9,
- Fig. 11
- eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit der Hubvorrichtung gemäß Fig. 9 und
10.
[0024] Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 umfasst eine Hubvorrichtung H, die gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, ein Fahrgestell
2 sowie eine Masteinheit 1, die an dem Fahrgestell 2 angebracht ist.
[0025] Das Fahrgestell 2 weist zwei sich parallel zueinander erstreckende Seitenteile 3,
4 auf, die mittels eines Querträger 5, der sich in Querrichtung zwischen diesen erstreckt,
miteinander verbunden sind.
[0026] Bei dem Querträger 5 (siehe insbesondere Fig. 7) kann es sich um ein Rechteckrohr
oder ein anderes Profilteil mit einem über seine Länge gleichförmigen Profilquerschnitt
handeln.
[0027] Jedes der beiden Seitenteile 3, 4 umfasst einen vorderen (ersten) Abschnitt 30, 40
(siehe insbesondere Fig. 4), der vorzugsweise als Profilteil mit gleichförmigem Querschnitt,
insbesondere als Rechteckrohr, ausgebildet ist. Jeder der beiden vorderen Abschnitte
30, 40 der Seitenteile 3, 4 weist ein freies Ende auf, an dem über einen ersten Rollenhalter
33, 43 jeweils eine Rolle 44 angebracht ist. Diese beiden Rollen 34, 44 können relativ
zu einer Hochachse der Hubvorrichtung H drehbar sein (Lenkrollen). Es könnten aber
auch Bockrollen verwendet werden.
[0028] Jedes der beiden Seitenteile umfasst ferner einen hinteren (zweiten) Abschnitt 31,
41 (siehe insbesondere Fig. 5), der vorzugsweise ebenfalls als Profilteil mit gleichförmigem
Querschnitt, insbesondere als Rechteckrohr, ausgebildet ist. An den freien Enden der
beiden hinteren Abschnitte 31 , 41 der Seitenteile 3, 4 können über je einen zweiten
Rollenhalter 35, 45 jeweils eine Lenkrolle 36, 46 angebracht sein. Die Lenkrollen
34, 44, 36, 46 sind um die Hochachse der Hubvorrichtung H bewegbar, so dass mit ihnen
zum Beispiel Lenkbewegungen durchgeführt werden können. Die Bewegbarkeit der Rollen
um die Hochachse kann durch einen Mechanismus blockiert oder zumindest eingeschränkt
werden. Alternativ können dies auch Bockrollen sein.
[0029] Der vordere Abschnitt 30, 40 und der hintere Abschnitt 31, 41 eines jeden der beiden
Seitenteile 3, 4 sind über einen mittleren (dritten) Abschnitt 32, 42 (siehe insbesondere
Fig. 6), der vorzugsweise als Gussteil ausgebildet ist, miteinander verbunden. Bei
dem Gussteil kann es sich um ein Aluminium-(Druck)-Gussteil, ein Graugussteil oder
ein anderes Gussteil handeln. Alternativ könnte auch eine Schweißkonstruktion aus
Metall oder eine Kunststoffkonstruktion, insbesondere eine Spritzguss-, Laminat- oder
eine andere Kunststoffkonstruktion verwendet werden. Ebenso ist es möglich, dass die
Abschnitte 32, 42 aus Profilteilen zusammen gesetzt sind, die fest miteinander verbunden
sind.
[0030] An den mittleren Abschnitten 32, 42 der Seitenteile 3, 4 sind Strukturen 320, 420,
321, 421, 325, 425 zur Verbindung mit den vorderen Abschnitten 30, 40 und den hinteren
Abschnitten 31, 41 sowie zur Verbindung mit dem Querträger 5 vorgesehen. Die Strukturen
325, 425 zur Verbindung mit dem Querträger 5 können monolithisch mit den übrigen mittleren
Abschnitten 32, 42 verbunden sein. Es ist ebenso möglich, diese an den übrigen Abschnitten
32, 42 anzufügen, um bei der Montage der Fahrgestells Toleranzen ausgleichen zu können.
[0031] Sind als Querträger 5, als vordere Abschnitte 30, 40 und als hintere Abschnitte 31,
41 Rohre vorgesehen, können als Verbindungsstrukturen 321, 421 an dem mittleren Abschnitt
32, 42 der Seitenteile 3, 4 Stutzen vorgesehen sein, die in die Rohre eingesteckt
und dort durch Schrauben 37, 48 oder andere Befestigungselemente fixiert sind.
[0032] Die Abschnitte 30, 31, 40, 41 können Rechteckrohre mit gleichem Querschnittsprofil
sein. Vorzugsweise werden die Abschnitte 30, 31, 40, 41 durch Abtrennen von einem
Rohr hergestellt. Vorzugsweise sind die vorderen Abschnitte 30, 40 identisch und auch
die hinteren Abschnitte 31, 41 identisch. Ebenso sind die Rollenhalter 33, 43 identisch
und die Rollenhalter 35, 45 identisch. Das gleiche gilt für die Rollen 34, 44, die
ebenso identisch sind wie die Rollen 36, 46. Lediglich die mittleren Abschnitte 32,
42 der Seitenteile 3, 4 sind nicht identisch. Dafür sind diese flächensymmetrisch
zu einer Fläche senkrecht zu einer Ebene, die durch Aufstandspunkte der Rollen 34,
44, 36, 46 auf einem Untergrund aufgespannt ist.
[0033] Ein Vorteil des beschriebenen Fahrgestells 2 mit den u. a. aus den Abschnitten 30,
31, 32, 40, 41, 42 der Seitenteile 3, 4 und dem Querträger 5 aufgebauten Fahrgestell
2 ist, dass durch eine Variation der Längen des Querträgers 5 und der Abschnitte 30,
31, 32, 40, 41, 42 der Seitenteile 3, 4 ohne großen technischen Aufwand Fahrgestelle
2 mit anderen Dimensionen geschaffen werden können. Durch die Wahl eines kürzeren
oder längeren Querträgers 5 kann ein schmaleres oder breiteres Fahrgestell 2 geschaffen
werden. Eine Änderung der Seitenteile 3, 4 oder der Masteinheit 1 ist dazu nicht oder
nicht grundsätzlich erforderlich. Durch eine Variation der Länge der Abschnitte 30,
31, 40, 41 der Seitenteile 3, 4 kann ein größerer oder kleinerer Überstand des Fahrgestelles
2 über die Masteinheit 1 nach vorne oder nach hinten erzielt werden. Die mittleren
Abschnitte 32, 42 müssen dazu nicht geändert werden. Ebenso ist es möglich, anstelle
der beschriebenen und in den Figuren dargestellten vorderen oder hinteren Abschnitte
30, 31, 40, 41 zumindest teilweise anders gestaltete Abschnitte für die Seitenteile
3, 4 zu wählen, wenn das zum Beispiel der Einsatzzweck des Hubwagens sinnvoll oder
notwendig macht. Der vordere Abschnitt 30, 40 oder der hintere Abschnitt 31, 41 könnten
beispielsweise Abkröpfungen aufweisen oder ähnliches.
[0034] Oberhalb der beiden Rollen 36, 46 erstreckt sich in Querrichtung des Fahrgestells
2 ein Bremsbetätigungsbügel 9, mittels dessen eine auf die beiden Rollen 36, 46 wirkende
Bremseinrichtung festgestellt beziehungsweise wieder gelöst werden kann. Der Bremsbetätigungsbügel
9 ist an den Rollenträgern 35, 45 für die hinteren Rollen 36, 46 schwenkbar gelagert.
Die Bremse ist auf herkömmliche Art und Weise ausgestaltet.
[0035] Unter dem Querträger 5 ist ein Gehäuse 6 vorgesehen. In diesem Gehäuse 6 ist eine
Antriebseinheit untergebracht, mit welcher ein nicht dargestelltes Hebezeug angehoben
und abgesenkt werden kann. Die Antriebseinheit ist dazu in an sich bekannter Art und
Weise über eine Spindel, die in der Masteinheit 1 angeordnet ist, mit einem Schlitten
gekoppelt, der einerseits in dem Mast 10 verschiebbar angeordnet ist und andererseits
mit dem Hebezeug verbunden ist.
[0036] Die Masteinheit 1 umfasst einen Mast 10 und eine Mastfuß 11.
[0037] Der Mastfuß 11 schafft die Verbindung zwischen dem Mast 10 und dem Querträger 5.
Der Mastfuß 11 umfasst dazu ein erstes Teil 110, vorzugsweise in der Form einer Platte,
insbesondere eines Metallbleches, die auf der Oberseite des Querträgers 5, vorzugsweise
durch Verschrauben befestigt ist. In einem Winkel dazu, der einer Neigung des Mastes
10 entspricht, ist ein zweites Teil 111 vorgesehen, das zum einen mit dem ersten Teil
110 und zum anderen mit dem Mast 10 verbunden ist. Das zweite Teil ist ebenfalls vorzugsweise
eine Platte, insbesondere ein Metallblech, die an die Rückseite des Mastes 10 geschraubt
ist. Die beiden Teile 110, 111 sind vorzugsweise durch Schweißen miteinander verbunden.
Wenigstens ein drittes Teil (nicht dargestellt) kann als Strebe vorgesehen sein, welches
zusätzlich zur Schweißverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Teil 110, 111
eine Verbindung schafft. Dieses dritte Teil ist vorzugsweise dazu vorgesehen Drehmomente,
die auf den Mast 10 wirken, abzufangen und vom ersten Teil 110 in das zweite Teil
111 des Mastfußes 10 abzuleiten. Das dritte Teil seinerseits kann über vierte Teile
(nicht dargestellt), vorzugsweise ebenfalls Streben, gegenüber dem ersten Blech 110
abgestützt sein. Die Verbindung zwischen dem dritten Teil und dem ersten und zweiten
Teil 110, 111 sowie dem oder den vierten Teilen und dem dritten und dem ersten Teil
110 ist ebenfalls durch Schweißen hergestellt.
[0038] Ein Vorteil der Masteinheit 1 mit dem beschriebenen oder einem funktional vergleichbaren
Mastfuß 11 ist, dass die Masteinheit 1 mit diesem Mastfuß 11 an einer im Grunde beliebigen
Basis befestigt werden kann. Die Basis kann im Grunde ein beliebiges Fahrgestell 2
sein und es ist nicht notwendig, dass das Fahrgestell 2 auf die vorbeschriebene Art
und Weise gestaltet ist. Die Basis muss noch nicht einmal ein Fahrgestell 2 sein.
Die Masteinheit 1 mit dem beschriebenen oder einem funktional vergleichbaren Mastfuß
11 kann an einer stationären Basis befestigt werden, zum Beispiel einem Sockel, einem
Balken, einer Wand, einer auskragenden Platte o.a.
[0039] An einer Vorderseite des Mastes 10 ist ein Anschlussmittel 12 zum Anschluss des hier
nicht explizit dargestellten Hebezeugs vorgesehen. Dieses Anschlussmittel 12 ist in
einer Anschlussmittelführung 13, die in diesem Ausführungsbeispiel als sich in Hochrichtung
des Mastes 10 erstreckende Führungskulisse ausgebildet ist, verschiebbar geführt,
so dass ein Heben oder Senken des Anschlussmittels 12 zusammen mit dem daran angebrachten
Hebezeug relativ zum Mast 10 möglich ist.
[0040] Der Schlitten steht mit dem Anschlussmittel 12 zum Anschluss des Hebezeugs in Wirkverbindung
und ermöglicht dadurch eine Aufbeziehungsweise Abwärtsbewegung des Anschlussmittels
12 relativ zum Mast 10.
[0041] An einer Rückseite des Mastes 10 ist oberhalb des Mastfußes 11 ein Gehäuse 15 angebracht,
innerhalb dessen eine Steuerungseinrichtung für den Hubmotor untergebracht ist, die
an die Antriebseinheit angeschlossen ist und zur Steuerung der Funktionen des Hubmotors
vorgesehen ist. Innerhalb des Gehäuses 15 ist ferner zumindest ein aufladbarer Akkumulator
untergebracht, mittels dessen unter anderem die Steuerungseinrichtung für den Hubmotor
sowie die Antriebseinheit gespeist werden können. Es ist auch eine leitungsgebundene
Stromversorgung der Steuerungseinrichtung sowie der Antriebseinheit möglich.
[0042] Oberhalb des Gehäuses 15 für die Steuerungseinrichtung des Hubmotors ist ein Handhabungsmittel
16 vorgesehen. Das Handhabungsmittel 16 weist einen Griffbügel 160 mit einem Basisabschnitt
161 auf, der sich beidseitig quer zum Mast 10 erstreckt und an einem sich in Hochrichtung
des Mastes 10 erstreckenden Haltemittel 17 befestigt ist oder alternativ auch integral
mit diesem ausgebildet sein kann. Das Haltemittel 17 ist in einer Führung 18 auf der
Rückseite des Mastes 10 in Hochrichtung verschiebbar geführt, so dass eine Höhenverstellung
des Haltemittels 17 mit dem daran angebrachten Handhabungsmittel 16 relativ zum Mast
10 möglich ist. Die Führung 18 ist in diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls als Führungskulisse
ausgebildet. Um das Haltemittel 17 mit dem daran angebrachten Handhabungsmittel 16
in der gewünschten Position zu fixieren, sind vorliegend z.B. zwei Halteschrauben
19a, 19b vorgesehen, die sich durch entsprechende Bohrungen des Haltemittels 17, die
in Hochrichtung übereinander vorgesehen sind, hindurch erstrecken und innerhalb der
Führung 18 festgelegt werden können. Nach dem Lösen der Halteschrauben 19a, 19b ist
eine Höhenverstellung des Haltemittels 17 mit dem daran angebrachten Handhabungsmittel
16 möglich. Durch erneutes Festziehen der Halteschrauben 19a, 19b kann die Höhenposition
des Handhabungsmittels 16 fixiert werden.
[0043] Der Griffbügel 160 weist ferner zwei Seitenabschnitte 162, 163 auf, die sich im Wesentlichen
parallel zueinander und orthogonal von dem Basisabschnitt 161 weg erstrecken. Wie
insbesondere in Fig. 1 zu erkennen, ist der Griffbügel 160 so angeordnet, dass die
beiden Seitenabschnitte 162, 163 leicht schräg nach oben angestellt sind, um dadurch
eine verbesserte Ergonomie zu erreichen. Das Handhabungsmittel 16 weist ferner zwei
Griffteile 20, 21 auf, die an den freien Enden der beiden Seitenabschnitte 162, 163
befestigt sind. Alternativ können die beiden Griffteile 20, 21 auch integral mit dem
Griffbügel 160 ausgebildet sein. Die beiden Griffteile 20, 21 erstrecken sich in Bezug
auf die beiden Seitenabschnitte 162, 163 des Griffbügels 160 schräg nach unten und
im Wesentlichen orthogonal zu diesen. Mittels der beiden Griffteile 20, 21 kann ein
Benutzer die Hubvorrichtung H greifen und sie in der gewünschten Weise bewegen.
[0044] Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird deutlich, dass jedes der beiden Griffteile 20, 21
einen zentralen Griffabschnitt 200, 210 aufweist, mittels dessen ein Benutzer das
jeweilige Griffteil 20, 21 greifen kann. An jeden Griffabschnitt 200, 210 jedes der
beiden Griffteile 20, 21 schließt sich seitlich ein äußerer, vorliegend geschlossen
ausgebildeter Bügelabschnitt 201, 211 an. Diese äußeren Bügelabschnitte 201, 211 sind
dazu in der Lage, die Verletzungsgefahr für einen Benutzer, insbesondere die Gefahr
von Handverletzungen, zu verringern, wenn die Hubvorrichtung H im Bereich zumindest
eines der beiden Griffteile 20, 21 zum Beispiel eine Berührung mit einem anderen Gegenstand
oder einer Person erfährt.
[0045] Darüber hinaus weist jedes der beiden Griffteile 20, 21 einen inneren, vorliegend
ebenfalls geschlossen ausgebildeten Bügelabschnitt 202, 212 auf. Jeder der beiden
inneren Bügelabschnitte 202, 212 schließt sich seitlich an den Griffabschnitt 200,
210 des jeweiligen Griffteils 20, 21 an. Zwischen jedem der inneren Bügelabschnitte
202, 212 und dem zugehörigen Griffabschnitt 200, 210 ist jeweils ein Aufnahmeraum
203, 213 ausgebildet, innerhalb dessen zum Beispiel zumindest eine Bedieneinheit,
eine Anzeigeeinheit, eine kombinierte Bedien- und Anzeigeeinheit und/oder zumindest
ein Ablageelement, angeordnet werden können/kann. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel
ist zudem an einer Außenseite des inneren Bügelabschnitts 202 des ersten Griffteils
20 eine Bedieneinheit 24 angebracht, mittels derer zum Beispiel die Hubbewegung des
Anschlussmittels 12 für das Hebezeug gesteuert werden kann. Die Bedieneinheit 24 kann
zum Beispiel berührungssensitiv ausgeführt sein. In einer bevorzugten Ausführungsform
kann die Bedieneinheit 24 ein berührungssensitives Anzeigemittel umfassen, mittels
dessen Bedieneingaben getätigt werden können und beispielsweise Informationen über
ausgewählte Betriebsparameter der Hubvorrichtung H angezeigt werden können.
[0046] Die Hubvorrichtung H kann ferner ein weiteres Gehäuse 22 aufweisen, innerhalb dessen
eine Anzeige- und/oder Steuerungseinrichtung zur Steuerung eines Funktionselements,
wie zum Beispiel einer Greifvorrichtung, des Hebezeugs und eine zugehörige Bedieneinheit
23 untergebracht sind. Ebenso können ggf. Informationen angezeigt werden. Dieses Gehäuse
22 ist an dem Basisabschnitt 161 des Griffbügels 160 des Handhabungsmittels 16 angebracht,
insbesondere an diesen angehängt. Da die Bedieneinheit 23 für die Steuerung des Funktionselements
des Hebezeugs innerhalb des an dem Griffbügel 160 angebrachten Gehäuses 22 untergebracht
ist, kann erschwert werden, dass das Funktionselement des Hebezeugs von einem Benutzer
während der Fahrt der Hubvorrichtung H betätigt werden kann. Daraus ergibt sich eine
höhere Betriebssicherheit der Hubvorrichtung H. Da das Handhabungsmittel 16 mit Hilfe
des Haltemittels 17 relativ zu dem Mast 10 in seiner Höhe verstellt werden kann, wird
zudem in vorteilhafter Weise erreicht, dass das an dem Griffbügel 160 des Handhabungsmittels
16 angebrachte Gehäuse 22 und die darin untergebrachte Bedieneinheit 23 unter ergonomischen
Gesichtspunkten stets auf eine optimale, an die Körpergröße eines Nutzers der Hubvorrichtung
H angepasste Höhe eingestellt werden kann.
[0047] Unter Bezugnahme auf Fig. 9 bis 11 soll nachfolgend eine Hubvorrichtung H näher erläutert
werden, die gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgeführt
ist. Der grundlegende Aufbau dieser Hubvorrichtung H unterscheidet sich vom ersten
Ausführungsbeispiel in erster Linie dadurch, dass die Hubvorrichtung H drei nebeneinander
angeordnete Masteinheiten 1a, 1 b, 1 c mit jeweils einem Mast 10a, 10b, 10c aufweist.
Aus diesem Grund wurden in Fig. 9 bis 11 funktional identische Bauteilkomponenten
der Hubvorrichtung H gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel mit denselben Bezugszeichen
versehen, die bei der Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels verwendet wurden.
Nachfolgend sollen in erster Linie nur die konstruktiven Änderungen gegenüber dem
ersten Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
[0048] Eine erste (mittlere) Masteinheit 1a der Hubvorrichtung H weist einen Mast 10a auf,
der an einer diesem zugeordneten Mastfuß 11a angebracht ist, die ihrerseits an dem
Querträger 5, der sich in Querrichtung zwischen den beiden Seitenteilen 3, 4 erstreckt,
angebracht ist. An einer Rückseite des Mastes 10a der ersten Masteinheit 1a ist wiederum
das Gehäuse 15 angebracht, innerhalb dessen die Steuerungseinrichtung zur Steuerung
des Hubmotors der Hubvorrichtung H sowie ggf. der Akkumulator untergebracht sind.
[0049] Das Handhabungsmittel 16 mit dem Griffbügel 160 ist wiederum oberhalb des Gehäuses
15 für die Steuerungseinrichtung des Hubmotors angeordnet und an dem sich in Hochrichtung
des Mastes 10a erstreckenden Haltemittel 17 befestigt oder integral mit diesem ausgebildet.
Das Haltemittel 17 ist in zwei Führungen 18a, 18b, die sich in Hochrichtung parallel
zueinander erstrecken und vorliegend als Führungskulissen ausgebildet sind, auf der
Rückseite des Mastes 10a der ersten Masteinheit 1a in Hochrichtung verschiebbar geführt.
Dadurch wird eine Höhenverstellung des Haltemittels 17 mit dem daran angebrachten
Handhabungsmittel 16 relativ zum Mast 10a der ersten Masteinheit 1a ermöglicht. Um
das Haltemittel 17 mit dem daran angebrachten Handhabungsmittel 16 in der gewünschten
Position zu fixieren, sind z.B. vorliegend zwei nebeneinander angeordnete Halteschrauben
19a, 19b vorgesehen, die sich durch entsprechende Bohrungen des Haltemittels 17 hindurch
erstrecken und jeweils innerhalb einer der beiden Führungen 18a, 18b festgelegt werden
können. Nach dem Lösen der Halteschrauben 19a, 19b ist eine Höhenverstellung des Haltemittels
17 mit dem daran angebrachten Handhabungsmittel 16 möglich.
[0050] Die Hubvorrichtung H weist ferner eine zweite Masteinheit 1 b mit einem Mast 10b,
der an einer diesem zugeordneten Mastfuß 11 b angebracht ist, sowie eine dritte Masteinheit
1c mit einem Mast 10c, der an einer diesem zugeordneten Mastfuß 11c angebracht ist,
auf. Der Mastfuß 11 b der zweiten Masteinheit 1 b sowie der Mastfuß 11 c der dritten
Masteinheit 1c sind ebenfalls an dem Querträger 5 des Fahrgestells 2 befestigt.
[0051] An einer Vorderseite der Masten 10b, 10c der zweiten und dritten Masteinheit 1 b,
1 c ist jeweils ein Anschlussmittel 12b, 12c zum Anschluss eines hier nicht explizit
dargestellten Hebezeugs vorgesehen. Diese Anschlussmittel 12b, 12c sind jeweils in
einer vorliegend als Führungsschlitz ausgebildeten Anschlussmittelführung 13b, 13c
in Hochrichtung der Masten 10b, 10c verschiebbar geführt, so dass ein Heben und Senken
der Anschlussmittel 12b, 12c zusammen mit dem daran angebrachten Hebezeug relativ
zu den jeweiligen Masten 10b, 10c möglich ist.
[0052] Das Gehäuse 22, innerhalb dessen die Steuerungseinrichtung zur Steuerung zumindest
eines Funktionselements, wie zum Beispiel einer Greifvorrichtung, des Hebezeugs und
eine zugehörige Bedieneinheit 23 untergebracht sind, ist an dem Basisabschnitt 161
des Griffbügels 160 des Handhabungsmittels 16 angebracht, insbesondere an diesen angehängt.
Daraus ergeben sich die oben bereits erläuterten Vorteile.
[0053] An dem Griffbügel 160 sind wiederum zwei Griffteile 20, 21 angebracht, die in der
oben beschriebenen Weise ausgeführt sind.
1. Hubvorrichtung (H), umfassend
- ein Fahrgestell (2), mit zwei Seitenteilen (3, 4) und einem Querträger (5), wobei
der Querträger die beiden Seitenteile (3, 4) miteinander verbindet,
- zumindest eine Masteinheit (1, 1 a, 1 b, 1 c), die einen sich in Hochrichtung der
Hubvorrichtung (H) erstreckenden Mast (10, 10a) aufweist,
- zumindest ein höhenverstellbares Anschlussmittel (12, 12b, 12c) zum Anschluss eines
Hebezeugs,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Fahrgestell (2) modular ausgebildet ist.
2. Hubvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (3, 4) und der Querträger (5) Module des Fahrgestells sind.
3. Hubvorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (5) monolithisch ausgebildet ist.
4. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Seitenteile (3, 4) des Fahrgestells (2) modular ausgebildet sind.
5. Hubvorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Seitenteil (3, 4) mehrere monolithische Abschnitte umfasst, die miteinander
verbunden sind und Module der modularen Seitenteile (3, 4) sind.
6. Hubvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte jedes Seitenteils (3, 4) Verbindungsstrukturen haben, über die sie
mit einem weiteren Abschnitt des Seitenteiles und/oder mit dem Querträger (5) verbunden
sind.
7. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Seitenteil (3, 4) einen ersten Abschnitt (30, 40), einen zweiten Abschnitt
(31 , 41) und einen dritten Abschnitt (32, 42) umfasst, die miteinander verbunden
sind.
8. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (5) mit einem dritten Abschnitt (32, 42) jedes Seitenteils (3, 4)
verbunden ist.
9. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Abschnitte (30, 40), die zweiten Abschnitte (31 , 41) und/oder der Querträger
(5) Hohlprofile mit einem in ihrer Haupterstreckungsrichtung gleichförmigen Querschnittsprofil,
insbesondere Rechteckrohre sind.
10. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Abschnitte (30, 40) die zweiten Abschnitte (31, 41) und/oder der Querträger
(5) zumindest an jeweils einem Ende und/oder der Querträger an beiden Enden je eine
Ausnehmung als Verbindungsstruktur aufweisen.
11. Hubvorrichtung (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Abschnitte (32, 42) hervorstehende Bereiche aufweisen, die jeweils einen
Querschnitt aufweisen, der wenigstens einem lichten Querschnitt einer als Verbindungsstruktur
vorgesehenen Ausnehmung entspricht.
12. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (30, 40), der zweite Abschnitt (31, 41) und/oder der dritte Abschnitt
(32, 42) jedes Seitenteils (3, 4) durch Steckverbindungen miteinander verbunden sind.
13. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die mittleren Abschnitte der Seitenteile und der Querträger durch Steckverbindungen
miteinander verbunden sind.
14. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder dritte Abschnitt (32, 42) ein Gussteil ist.
15. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Abschnitte (30, 40) und die zweiten Abschnitte (31 , 41) der Seitenteile
gleich sind.
16. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Abschnitte (32, 42) der Seitenteile (3, 4) flächensymmetrisch zueinander
sind.
17. Hubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenteilen über Rollenhalter (33, 43, 35, 45) Rollen (34, 44, 36, 46) befestigt
sind.