[0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Wicklung für einen Trockentransformator.
[0002] Trockentransformatoren, insbesondere Gießharztransformatoren sind Leistungstransformatoren,
die in der Energietechnik zur Transformation von Spannungen bis circa 36 kV auf der
Oberspannungsseite eingesetzt werden. Bei solchen Transformatoren sind eine Unterspannungswicklung
und eine Oberspannungswicklung koaxial um einen Schenkel eines Kerns angeordnet. Als
Unterspannungswicklung wird dabei diejenige Wicklung mit der niedrigeren Spannung,
als Oberspannungswicklung diejenige mit der höheren Spannung bezeichnet. Beide Wicklungen
sind in ein festes Isoliermaterial eingebettet, im Fall der Oberspannungswicklung
wird häufig ein Gießharz dafür verwendet. Solch ein Trockentransformator ist aus der
EP 1 133 779 B1 bekannt.
[0003] Soll solch ein Trockentransformator für höhere Spannungen als 36 kV ausgelegt werden,
wird dieser deutlich größer ausfallen, als ein solcher einer niedrigeren Spannungsklasse,
da insbesondere der Abstand zwischen Oberspannungswicklung und Unterspannungswicklung
vergrößert werden muss.
[0004] Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der Erfindung, eine elektrische Wicklung für
einen Trockentransformator, einen Trockentransformator, sowie ein Verfahren zur Herstellung
einer elektrischen Wicklung anzugeben, die eine kompaktere Bauweise eines Trockentransformators
erlauben.
[0005] Dazu ist eine elektrische Wicklung für einen Trockentransformator vorgesehen, insbesondere
eine Oberspannungswicklung, die einen Wicklungsleiter aufweist, der in mehreren Windungen
zu einer Spule gewickelt ist. Der Wicklungsleiter kann dabei ein Folienleiter, ein
Bandleiter oder ein Drahtleiter sein. Die Spule ist in einen Isolierkörper aus einem
festen Isoliermaterial eingebettet. Häufig wird hierfür ein Gießharz verwendet, mit
dem die Spule umgossen wird und das nach dem Verguss ausgehärtet wird. Im Ergebnis
erhält man eine mechanisch stabile Wicklung in Form eines Hohlzylinders, deren Spule
gut vor Umwelteinflüssen geschützt ist. Erfindungsgemäß ist auf einer Oberfläche des
Isolierkörpers eine Beschichtung aus einem elektrisch leitfähigen Material aufgebracht.
In Fachkreisen und im Sinne der Erfindung wird ein Material als elektrisch leitfähig
angesehen, wenn seine spezifische elektrische Leitfähigkeit größer als 10
-8 Siemens pro Meter (S/m) ist. Darunter gilt ein Material als Isolator oder als nicht
leitend. Die Beschichtung sollte zumindest auf der Innenmantelfläche des Isolierkörpers
aufgebracht sein, vorzugsweise auch auf den Stirnflächen. Besonders bevorzugt ist
die Beschichtung auf der gesamten Oberfläche des Isolierkörpers aufgebracht, also
neben der Innenmantelfläche und den Stirnflächen auch auf der Außenmantelfläche. Durch
eine solche Beschichtung wird das elektrische Feld der elektrischen Wicklung weitgehend
im Gießharz abgebaut und wird so außerhalb der Wicklung auf eine Größe reduziert,
die es erlaubt, dass der Abstand zu anderen Bestandteilen des Transformators wie Kern
oder Unterspannungswicklung dadurch geringer ausfallen kann, was eine kompaktere Bauweise
ermöglicht.
[0006] Bevorzugt ist die Beschichtung aus einem halbleitenden Material. Als halbleitend
wird ein Material in Fachkreisen und im Sinne der Erfindung angesehen, wenn sein spezifischer
Widerstand größer als 10
-8 Siemens pro Meter und kleiner als 10
6 Siemens pro Meter ist. Da eine elektrisch leitfähige Beschichtung, insbesondere eine
der gesamten Oberfläche, einer Wicklung eine Kurzschlusswicklung darstellt, wird in
dieser ein Strom fließen, der eine Verlustleistung erzeugt. Mit einer Beschichtung
aus einem halbleitenden Material kann diese Verlustleistung begrenzt werden.
[0007] Geeignete leitende oder halbleitende Beschichtungen sind bekannt unter anderem für
die Beschichtung von Kabeln oder Leitern, beispielsweise aus der
US 2015/0243409 A1 oder der
DE 10 2005 018 615 A1. Sie enthalten meist leitende oder halbleitende Partikel in einem Trägermaterial.
Über Material, Dichte und Größe der Partikel lässt sich die spezifische Leitfähigkeit
der Beschichtung über einen weiten Bereich einstellen.
[0008] Vorzugsweise weist die Beschichtung einen spezifischen Flächenwiderstand, auch Schichtwiderstand
genannt, von 10
2 Ω/□ bis 10
5 Ω/□ bevorzugt 10
3 Ω/□ bis 10
4 Ω/□ auf. Diesen Flächenwiderstand soll die elektrische Wicklung im Neuzustand aufweisen.
Durch Alterung, Umwelteinflüsse oder Verschmutzung kann sich dieser verändern. Ein
Flächenwiderstand dieser Größenordnung begrenzt einerseits die Verlustleistung besonders
effektiv, bietet aber andererseits noch genügend Spielraum bei einer Reduktion des
Flächenwiderstands durch Verschmutzung.
[0009] In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die Beschichtung durch ein Sprühverfahren
aufgebracht. Dies gewährleistet einerseits eine gleichmäßige Schichtdicke und verhindert
andererseits Lufteinschlüsse, die zu Teilentladungen führen würden.
[0010] Er wird als vorteilhaft angesehen, wenn die Beschichtung elektrisch geerdet ist.
Hierdurch wird das elektrische Feld außerhalb der Wicklung besonders effektiv reduziert.
[0011] Die Aufgabe wird auch durch einen Trockentransformator gelöst. Ein solcher weist
eine um einen Schenkel eines Kerns angeordnete Unterspannungswicklung und eine außen
konzentrisch um die Unterspannungswicklung angeordnete Oberspannungswicklung auf.
Hierbei ist zumindest die Oberspannungswicklung eine elektrische Wicklung wie vorher
beschrieben.
[0012] Die Aufgabe wird auch durch ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Wicklung
gelöst. Die Verfahrensschritte dabei sind:
- Zunächst wird ein Wicklungsleiter in mehreren Windungen zu einer Spule gewickelt.
- Die Spule wird anschließend in einen festen Isolierkörper eingebettet, vorzugsweise
wird die Spule mit einem Gießharz umgossen, dass danach ausgehärtet wird.
- Auf die Oberfläche des Isolierkörpers wird danach eine Beschichtung aus einem elektrisch
leitfähigen Material aufgebracht.
[0013] Die Beschichtung kann dabei auf die gesamte Oberfläche oder nur auf Teile der Oberfläche,
wie bereits beschrieben, aufgebracht werden. Durch ein solches Verfahren ist eine
elektrische Wicklung herstellbar, deren elektrisches Feld durch die Beschichtung weitgehend
abgeschirmt wird, und die in einem Trockentransformator eingesetzt dadurch eine kompaktere
Bauweise ermöglicht. Vorzugsweise ist die Beschichtung ein Lack. Das Aufbringen der
Beschichtung kann dabei durch Spritzen, Sprühen, Streichen, Rollen oder als Tauchlackierung
erfolgen.
[0014] Vorzugsweise ist die Beschichtung aus einem halbleitenden Material.
[0015] Besonders bevorzugt ist die Beschichtung in einem Sprühverfahren aufgebracht, wodurch
sich eine besonders gleichmäßige Schichtdicke erreichen lässt.
[0016] Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
- Figur 1
- eine Halbschnittdarstellung eines bekannten Trockentransformators,
- Figur 2
- eine Halbschnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Trockentransformators,
- Figur 3
- ein Ablaufdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens.
[0017] Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0018] Die Figur 1 zeigt einen Halbschnitt durch einen herkömmlichen Trockentransformator
50. Um einen Kernschenkel 30 sind konzentrisch um eine durch den Kernschenkel 30 verlaufende
Längsachse 40 vom Kernschenkel 30 nach außen eine Unterspannungswicklung 20, ein Isolierzylinder
23, eine Oberspannungswicklung 51 und ein Schirm 24 angeordnet. Meist weisen Trockentransformatoren
50 einen Kern mit drei solcher Kernschenkel 30auf.
[0019] Die Unterspannungswicklung 20 ist häufig als Folienwicklung ausgeführt. Dabei wird
eine dünne Leiterfolie 21 auf einen Wicklungskern zu einer Unterspannungsspule aufgewickelt.
Zwischen den einzelnen Wicklungslagen der Leiterfolie ist eine Isolierfolie eingewickelt.
Alternativ könnte die Leiterfolie auch mit einer Isolationsschicht versehen sein.
Die Unterspannungsspule wird entweder nach dem Wickelvorgang mit Gießharz vergossen.
Alternativ kann zwischen die einzelnen Wicklungslagen eine mit Prepreg imprägnierte
Zwischenlage 22 eingewickelt werden, die nach dem Wickelvorgang ausgehärtet wird.
In beiden Fällen erhält man einen stabilen hohlzylindrischen Wicklungskörper.
[0020] Die Oberspannungswicklung 51 ist als Scheibenwicklung ausgeführt. Dafür wird ein
meist bandförmiger Leiter 11 zunächst in einer Ebene spiralartig um eine Wicklungsachse
auf einen Wicklungskern zu einer Scheibenspule gewickelt. Mehrere solcher aufeinander
gestapelter Scheibenspulen sind zueinander in Reihe zur Spule 15 verschaltet. Die
Spule 15 wird dann derart mit einem Gießharz vergossen, dass die gesamte Spule 15
vom Gießharz umschlossen ist. Die Spule 15 ist dann also in dem Gießharz als Isolierkörper
12 eingebettet.
[0021] Die so gebildete hohlzylindrische Oberspannungswicklung 51 hat in der Regel einen
größeren Durchmesser, als die Unterspannungswicklung 20 und ist daher vom Kernschenkel
30 aus gesehen außerhalb der Unterspannungswicklung 20 angeordnet.
[0022] In dem Luftspalt, der als zylindrischen Hohlraum zwischen Unterspannungswicklung
20 und Oberspannungswicklung 51 entsteht, kann ein Isolierzylinder 23 aus einem elektrisch
isolierenden Material angeordnet sein. Er dient einerseits der elektrischen Abschirmung,
andererseits zur thermischen Entkopplung der Oberspannungswicklung 51 von der Unterspannungswicklung
20.
[0023] Das elektrische Feld, das wesentlich durch die an der Oberspannungswicklung 51 anliegende
Spannung entsteht, wird hauptsächlich in dem Luftspalt zwischen Oberspannungswicklung
51 und Unterspannungswicklung 20 abgebaut. Der Luftspalt muss demnach entsprechend
der an der Oberspannungswicklung 51 anliegenden Spannung dimensioniert werden. Bei
höherer Spannung wird auch der Luftspalt entsprechend größer ausfallen. Der Luftspalt
dient außerdem der Kühlung der Oberspannungswicklung und Unterspannungswicklung, indem
ein Luftstrom entweder durch Konvektion oder elektromechanisch angetrieben durch diesen
befördert wird.
[0024] Außerhalb der Oberspannungswicklung 51 kann außerdem ein leitender Schirm 24, meist
aus Metall, angeordnet sein, der geerdet ist und den Trockentransformator 1 berührungssicher
macht, da eine Person in der Nähe dadurch nicht mehr mit den hohen elektrischen Feldern
der Oberspannungswicklung 51 in Berührung kommen kann. Damit der Schirm 24 keine Kurzschlusswicklung
bildet, darf er nicht kreisförmig geschlossen sein, sondern muss einen axialen Spalt
aufweisen.
[0025] Die Figur 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Trockentransformator 1, der sich im Wesentlichen
durch seine Oberspannungswicklung 10 von dem bekannten Trockentransformator 50 unterscheidet.
Der Grundaufbau der Oberspannungswicklung 10 ist ähnlich dem der Figur 1. Die Spule
15 ist dazu gleichartig aufgebaut. Auch ist sie wie vorbeschrieben in einen Isolierkörper
12, beispielsweise aus Gießharz, eingebettet. Im Unterschied ist jedoch auf die Oberfläche
des Isolierkörpers 12 eine leitende oder halbleitende Beschichtung 14 aufgebracht.
Diese umschließt hier die gesamte Oberfläche des Isolierkörpers 12 aus Innenmantelseite
16, Außenmantelseite 17 und Stirnseiten 18. Denkbar ist aber auch, die Beschichtung
14 nur auf der Innenmantelseite 16 oder auf der Innenmantelseite 16 und den Stirnseiten
18 aufzubringen. Die Beschichtung 14 ist vorzugsweise ein Lack und kann in einem gängigen
Sprühverfahren aufgebracht werden.
[0026] Die Beschichtung 14 bewirkt nun, dass das elektrische Feld der Oberspannungswicklung
10 nahezu vollständig im Isolierkörper 12 der Oberspannungswicklung 10 abgebaut wird.
Auf der Oberfläche der Beschichtung 14 wird sich je nach spezifischem Flächenwiderstand
eine Spannung einstellen, die in etwa in der Größenordnung der Spannung der Unterspannungswicklung
20 entspricht. Dadurch kann der Spalt zwischen Oberspannungswicklung 10 und Unterspannungswicklung
20 reduziert werden. Dieser Spalt hat nun praktisch keine elektrische Funktion mehr
und kann fast ausschließlich auf die erforderliche Kühlleistung dimensioniert werden.
[0027] Vorzugsweise ist die Beschichtung 14 an einer Stelle mit Erdpotential verbunden.
Im gezeigten Beispiel der Figur 2 ist die Beschichtung 14 auf der unteren Stirnseite
18 geerdet. Ist die Beschichtung 14 aus einem leitenden Material, liegt praktisch
die gesamte Oberfläche der Beschichtung 14 auf Erdpotential. Ist die Beschichtung
14 aus einem halbleitenden Material, wird sich über die Oberfläche der Beschichtung
14 eine Spannungsverteilung einstellen. An der Stelle der Erdung ist die Spannung
Null, an dem am Weitesten von dieser Stelle entfernten Punkt der Oberfläche wird sich
die höchste Spannung einstellen. Die Höhe dieser Spannung hängt im Wesentlichen von
dem spezifischen Flächenwiderstand der Beschichtung 14 ab.
[0028] Die Figur 3 zeigt ein Ablaufdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung
einer elektrischen Wicklung 10, 20 für einen Trockentransformator 1, bevorzugt die
Herstellung einer Oberspannungswicklung 10 für einen Trockentransformator. Im Verfahrensschritt
101 wird zunächst ein Wicklungsleiter 11 in mehreren Windungen zu einer Spule 15 gewickelt.
Danach wird im Verfahrensschritt 102 die Spule 15 in einen festen Isolierkörper 12
eingebettet, beispielsweise durch Umgießen der Spule 15 mit Gießharz und Aushärten
des Gießharzes. Im anschließenden Verfahrensschritt 103 wird eine Beschichtung 14
aus einem elektrisch leitfähigen Material auf eine Oberfläche 13, bevorzugt auf die
gesamte Oberfläche 13 des Isolierkörpers 12 aufgebracht.
1. Elektrische Wicklung (10, 20), insbesondere Oberspannungswicklung (10), für einen
Trockentransformator (1) mit Wicklungsleiter (11), der in mehreren Windungen zu einer
Spule (15) gewickelt ist, wobei die Spule (15) in einen festen Isolierkörper (12)
eingebettet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf einer Oberfläche (13) des Isolierkörpers (12) eine Beschichtung (14) aus einem
elektrisch leitfähigen Material aufgebracht ist.
2. Elektrische Wicklung (10, 20) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschichtung (14) die Oberfläche (13) des Isolierkörpers (12) vollständig bedeckt.
3. Wicklung (10, 20) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschichtung (14) aus einem halbleitenden Material ist.
4. Elektrische Wicklung (10, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Oberflächenwiderstand der Beschichtung (14) 102 Ω/□ bis 105 Ω/□ bevorzugt 103 Ω/□ bis 104Ω/□ beträgt.
5. Elektrische Wicklung (10, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschichtung (14) durch ein Sprühverfahren aufgebracht ist.
6. Elektrische Wicklung (10, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschichtung (14) geerdet ist.
7. Trockentransformator (1) mit einer um einen Schenkel (30) eines Kerns angeordneten
Unterspannungswicklung (20) und einer konzentrisch um diese angeordnete Oberspannungswicklung
(10), wobei die Oberspannungswicklung (10) eine elektrische Wicklung (10) nach einem
der Ansprüche 1 bis 6 ist.
8. Verfahren zu Herstellung einer elektrischen Wicklung (10, 20) mit den Verfahrensschritten:
- Wickeln eines Wicklungsleiters (11) in mehreren Windungen zu einer Spule (15),
- Einbetten der Spule (15) in einen festen Isolierkörper (12), bevorzugt durch Umgießen
mit einem Gießharz,
- Aufbringen einer Beschichtung (14) aus einem elektrisch leitfähigen Material auf
eine Oberfläche (13) des Isolierkörpers (12).
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschichtung (14) auf die gesamte Oberfläche (13) des Isolierkörpers (12) aufgebracht
wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschichtung (14) aus einem halbleitenden Material ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschichtung (14) in einem Sprühverfahren aufgebracht wird.