| (19) |
 |
|
(11) |
EP 3 145 647 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
01.07.2020 Patentblatt 2020/27 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.05.2015 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/DE2015/000249 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2015/176702 (26.11.2015 Gazette 2015/47) |
|
| (54) |
REINIGUNGSWERKZEUG FÜR EINEN ROBOTERARM ZUR REINIGUNG VON GEWINDEBOHRUNGEN, STIFTBOLZEN
UND FLÄCHEN UNTER ANDEREM AN UNTERBODENKONSTRUKTIONEN
CLEANING TOOL FOR A ROBOT ARM IN ORDER TO CLEAN THREADED HOLES, STUD BOLTS AND SURFACES,
INTER ALIA, ON UNDERBODY STRUCTURES
OUTIL DE NETTOYAGE POUR UN BRAS ROBOTIQUE DESTINÉ À NETTOYER DES TROUS TARAUDÉS, DES
VIS SANS TÊTE ET DES SURFACES, ENTRE AUTRES AU NIVEAU DE SOUBASSEMENTS
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
19.05.2014 DE 102014007205
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
29.03.2017 Patentblatt 2017/13 |
| (73) |
Patentinhaber: Schmitt Prof. Möhlmann & Collegen
Wirtschaftskanzlei -Insolvenzverwalter
Aktiengesellschaft |
|
08056 Zwickau (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- FRIEDENBERGER, André
08427 Fraureuth (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Thiel, Christian |
|
Schneiders & Behrendt PartmbB
Rechts- und Patentanwälte
Huestrasse 23
(Kortumkarree) 44787 Bochum 44787 Bochum (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 4 403 327 DE-U1-202012 008 350
|
DE-A1- 19 853 248 GB-A- 887 099
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Reinigungswerkzeug für einen Roboterarm eines Industrieroboterarm
zur Reinigung von Gewindebohrungen, Stiftbolzen und Flächen, unter anderem an Maschinen-
und Kfz-Unterbodenkonstruktionen, mittels Druckluftdüsentechnik, wobei der Roboterarm
mit einer Pneumatik-Dreheinheit ausgestattet ist und mit Verbindungselementen zum
Roboterarm.
[0002] Vorrichtungen zum Reinigen von Maschinenteilen mittels Robotertechnik sind bereits
bekannt.
[0003] So beschreibt die DE 198 53 248 A1 eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Entfernung von Beschichtungen auf gewindeholzen,
bei der ein hohlring- bzw. hohlzylinderförmiger Reinigungskopf einen Innendurchmesser
aufweist, welcher größer ist als der Außendurchmesser des zu reinigenden Gewindebolzens,
wobei der Reinigungskopf zentral zum Gewindebolzen gerichtete Luftdüsen aufweist,
welche mit einer Druckluftquelle verbunden sind. Weiterhin sieht diese technische
Lösung vor, dass der Reinigungskopf rotierende Bürsten aufweist, welche parallel oder
senkrecht zur Längsachse des zu reinigenden Gewindebolzens ausgerichtet sind. Mit
dieser Lösung ist es vorteilhaft möglich, Gewindebolzen von Beschichtungen zur befreien.
[0004] In der DE 44 03 327 A1 beschreibt eine Lösung zum Reinigen von Bohrungen, wobei an einer mehrachsigen Werkzeugmaschine
wenigstens eine Werkzeugaufnahme mit einer Werkzeugwechselvorrichtung ausgestattet
ist, welche zusätzlich im Bedarfsfall das Reinigungswerkzeug aufnehmen kann. Diese
Lösung hat den Vorteil, dass die Werkzeugmaschine gleichzeitig zum reinigungswerkzeug
umgerüstet werden kann, ohne dabei zusätzlich personal zu benötigen. Der Wechsel erfolgt
durch die Werkzeugmaschine, in dem diese ein Magazin anfährt und das Reinigungswerkzeug
an dem Bearbeitungswerkzeug integriert oder mit diesem ausgetauscht wird.
[0005] Auch in der GB 887 099 A1 wird
eine Lösung zum Entfernen von losen Partikeln, welche sich in einem Bohrloch befinden durch ein dafür geschaffenes Druckluft-Düsen-Werkzeug
aufgezeigt. Dabei wird mittels zentral angeordneter und seitlich angeordneter Druckluftdüsen
am Werkzeugende durch exakte Positionierung dieses Düsenschaftes oberhalb der Bohrung
und Beaufschlagung mit Druckluft, die Verunreinigungspartikel aus dem Bohrloch und
vom Bohrloch weg transportiert.
[0006] In der DE 202012 008 350 U1 wird ein Ausblasdüsenkörper beschrieben, welcher die tiefen und oft verwinkelten Zündkerzen-Einspritzdüsenschächte
von Schmutzpartikeln befreien zu können. Dazu ist ein Ausblasdüsenkörper, welcher
mit Düsenanordnungen und einer Druckluftzufuhr ausgestattet ist an einem Schlauch
befestigt, um in die verwinkelten Einspritzdüsenschächte eingeführt und positioniert
zu werden.
[0007] Auch diese Lösung ist speziell nur für das Reinigen von Löchern bzw. Bohrungen geeignet.
[0008] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin,
die aufgezeigten Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und ein Roboterannwerkzeug zu schaffen, mit dessen Hilfe ohne Umrüstaufwand das Werkzeug
sowohl für die Flächen-, Gewindebohrungs- und auch Bolzenreinigung an Maschinen- und
Fahrwerkskonstruktionen eingesetzt werden kann, um diese Bereiche sicher von vorhandenen
Verschmutzung und Restbeständen von Behandlungsmaterialien, wie beispielsweise Imprägnierungsmaterial,
Gewindeschneidstaub und dergleichen, sicher zu befreien und säubern zu können.
[0009] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wobei
die forteilhaften Ausgestaltungen in den Unteransprüchen beschrieben sind.
[0010] Das Gehäuse der Pneumatik-Spritzdüse ist axial mittels eines Befestigungsflansches
innerhalb der Drehmomenten-Stützkonstruktion so angeordnet, dass die Spritzdüse in
eine um ihre Längsachse ausgerichtete Rotationsbewegung ausfuhren kann. Der Antrieb
erfolgt über die Dreheinheit des Roboterarms. Zwischen der Drehmomenten-Stützkonstruktion
und dem Gehäuse der Pneumatik-Spritzdüse sind zwei separat abgedichtete und von einander
unabhängig ansteuerbare Luftkammern radial um das Gehäuse der Spritzdüse umlaufend
ausgebildet angeordnet. Diese sind mittels Luftkanälen innerhalb des Gehäuses der
Pneumatik-Spritzdüse mit den dort separat verlaufenden Luftführungseinheiten für die
Flächenreinigung und für die Gewindebohrungsreinigung jeweils verbunden und auch jeweils
separat ansteuerbar ausgebildet.
[0011] Die Luftführungseinheit für die Gewindebohrungsreinigung ist als axial angeordnete
separate bewegliche Spritzdüse mit einem Außendurchmesser von ca. 1/3 des Innendurchmessers
des Spritzdüsengehäuses ausgebildet und weist wenigstens eine Luftaustrittsöffnung
zur Reinigung der Gewindebohrungen auf. Diese Luftaustrittsöffnung ist mittels einer
Luftführungskante ausgestattet, so dass der Luftaustritt entgegen der Luftführungsrichtung
ausgerichtet ist. Um auch das Innerste der Gewindebohrung mit der Spritzdüse erreichen
zu können, ist die Spritzdüse so ausgebildet, dass sie wenigstens um das Längenmaß
der zu reinigenden Lochtiefe aus der oberen Abschlussebene des Spritzdüsengehäuses
herausragt.
[0012] Für die Reinigung der Flächenbereiche und auch für die Gewindebohrungen selbst, ist
der obere Teil des Zwischenraums zwischen Innendurchmessers des Spritzdüsengehäuses
und dem Außendurchmesser der Spritzdüse als Luftführungseinheit für die Flächenreinigung
ausgebildet und verjüngt sich bis zum Bereich der oberen Abschlussebene des Spritzdüsengehäuses.
Zwischen oberen Abschlussebene des Spritzdüsengehäuses und dem Außendurchmesser der
Spritzdüse ist der Luftaustritt zur Flächenreinigung ausgebildet.
[0013] Für die angestrebte zusätzlich Möglichkeit der Bolzenreinigung ist die pneumatische
Bolzenreinigungsdüse peripher in einem rechten Winkel zur Achsausrichtung der Spritzdüsenanordnung
an der Drehmomenten-Stützkonstruktion mittels Befestigungselementen angeordnet und
steht mit einer separat an der Drehmomenten-Stützkonstruktion angeordneten und separat
steuerbaren Luftzuführeinheit für die Bolzenreinigung in Verbindung.
[0014] Bereits innerhalb der Drehmomenten-Stützkonstruktion ist eine von der Luftzuführeinheit
für die Bolzenreinigung versorgte separat abgedichtete und als umlaufende Nut ausgebildete,
sich zur Luftaustrittsöffnung verjüngende Luftkammer angeordnet, welche über Verbindungskanäle
mit der innerhalb der Bolzenreinigungsdüse um die zylindrisch ausgebildete axial ausgerichtete
Bolzenaufnahme für die zu reinigenden Bolzen angeordneten weiteren Luftkammer in Verbindung
stehend angeordnet ist. Diese weitere Luftkammer weist an der Abschlussebene der Bolzenreinigungsdüse
eine in die Bolzenaufnahme gerichtete Luftaustrittsöffnung auf. Am unteren Ende der
Bolzenreinigungsdüse ist zusätzlich ein Kanal für die Entfernung der abgetragenen
Verschmutzungspartikel angeordnet, so dass die abgetragenen material- und Schmutzreste
von der Reinigungsluft in den und durch den Kanal bis zum Auffangbehälter gedrückt
werden können.
[0015] Die Bolzenaufnahme ist dabei so dimensioniert, dass sie die Maße des größten an der
Maschinenkonstruktion vorhandenen und zu reinigenden Bolzendurchmesser und das größte
Längenmaß dieser um wenigstens 10% übersteigt.
[0016] Die Ausgestaltung der Dreheinheit des Roboterarmes ist als pneumatisch angetriebene
Dreheinheit ausgebildet.
[0017] Die Luftaustrittsöffnung der zweiten Luftkammer der Bolzenreinigungsdüse kann vorteilhaft
an der Abschlussebene der Bolzenreinigungsdüse als eine in diese Bolzenaufnahme gerichtete
umlaufend angeordnete Luftaustrittnut ausgebildet sein.
[0018] Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass diese Luftaustrittsöffnung an der Abschlussebene
der Bolzenreinigungsdüse umlaufend und als in die Bolzenaufnahme ausgerichtete einzelne
Luftaustrittsöffnungen ausgebildet ist.
[0019] Mit diesem Reinigungswerkzeug wurde eine Lösung geschaffen, mit deren Hilfe es möglich
ist, dass mit einem einzigen Roboterarm-Werkzeug sowohl vorhandene Bolzen, Bohrungen,
Gewindebohrungen und auch Flächenbereichen eines Maschinenbauteils oder einer Unterbodengruppe
von Kraftfahrzeugen sicher gereinigt werden können, da dieses Werkzeug mit mehreren
in verschiedenen Richtungen angeordneten und separat ansteuerbaren Luftaustrittsöffnungen
ausgestattet wurde, deren Luftaustritt in Verbindung mit den Roboterarmgelenken in
nahezu alle notwenigen Bereiche der zu reinigenden Baugruppen ausgerichtet werden
kann. Ein weiterer Vorteil sind dabei die jeweils separat ansteuerbaren Luftaustrittsbereiche,
welche jedoch von einer Luftversorgungseinheit mit Luft versorgt werden, was den Bauaufwand
wesentlich minimiert. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist der gleichzeitig organisierte
Abtragsport des abgetragenen bzw. entfernten Materials bei der Bolzenreinigungsdüse
während des Reinigungsprozesses. Eine Nachbehandlung der Bolzen ist nicht notwendig.
[0020] Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
[0021] In den beigefügten Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht auf das Reinigungswerkzeug;
- Fig. 2
- eine schematische Ansicht von Hinten auf das Reinigungswerkzeug;
- Fig. 3
- eine schematische Seitenansicht um 180 ° versetzt zur Ansicht aus Fig. 1 und
- Fig. 4
- eine schematische Seitenansicht um 90 ° versetzt zur Ansicht aus Fig. 1.
Ausführungsbeispiel 1:
[0022] Gemäß der Figuren 1 bis 4 besteht ein Reinigungswerkzeug für den Einsatz an einem
Roboterarm zur Reinigung von Gewindebohrungen, Stiftbolzen und Flächen mittels Druckluftdüsentechnik
zunächst aus einer Pneumatik-Dreheinheit und Verbindungselementen zum Roboterarm.
An dem Roboterarmende ist dabei eine Drehmomenten-Stützkonstruktion 1 angeordnet,
welche der Aufnahme einer drehbar gelagerten Pneumatik-Spritzdüse 2 und der weiteren
Anordnung einer pneumatischen Bolzenreinigungsdüse 3 dient. Die Pneumatik-Spritzdüse
2 ist vorteilhafter weise axial mittels eines Befestigungsflansches 2.1 an der Dreheinheit
1.1 des Roboterarmes innerhalb der Drehmomenten-Stützkonstruktion 1 fest angeordnet.
Dabei ist die Pneumatik-Spritzdüse so gelagert, dass sie innerhalb der Drehmomenten-Stützkonstruktion
1 eine Rotationsbewegung ausüben kann. Zwischen der Drehmomenten-Stützkonstruktion
1 und der Pneumatik-Spritzdüse 2 sind zwei jeweils separat abgedichtete und jeweils
separat voneinander unabhängig ansteuerbare Luftkammer LK 1 und LK 2 ausgebildet.
Diese stehen zur Luftdruckversorgung mit einer jeweils separat steuerbaren Druckluft-Zuführeinheit
LF 1 bzw. LF 2 in Verbindung.
[0023] Im Gehäuse 2.2 der Pneumatik-Spritzdüse 2 sind jeweils im Bereich der Luftkammeranordnungen
umlaufend angeordnete durchgängige Bohrungen 2.3 angeordnet, welche dazu dienen, die
Verbindung zwischen den Luftkammern LK 1 und LK 2 zu den Luftführungseinheiten LF
1 und LF 2 herzustellen.
[0024] Die Luftführungseinheit LF 1 ist als axial angeordnete separate Spritzdüse 2.4 ausgebildet
ist. Sie weist einen Außendurchmesser von ca. 1/3 des Innendurchmessers des Spritzdüsengehäuses
2.2 auf. An der Peripherie der Spritzdüse 2.4 sind die Luftaustrittsöffnung 2.5 angeordnet,
wobei wenigstens eine der Luftaustrittsöffnungen 2.5 einen, entgegen der Luftführungsrichtung
gerichteten Luftaustritt zur Reinigung der Gewindebohrungen aufweist.
[0025] Die Spritzdüse 2.4 ragt wenigstens um das Längenmaß der zu reinigenden Gewindebohrungstiefe
aus der oberen Abschlussebene 2.6 des Spritzdüsengehäuses 2.2 heraus. Der obere Teil
des Zwischenraums zwischen Innendurchmessers des Spritzdüsengehäuses 2.2 und dem Außendurchmesser
der Spritzdüse 2.4 ist als Luftführungseinheit LF 2 ausgebildet und verjüngt sich
bis zum Bereich der oberen Abschlussebene 2.6 des Spritzdüsengehäuses 2.2, wobei zwischen
diesem Bereich und der äußeren Peripherie der Spritzdüse 2.4 der Luftaustritt 2.7
zur Flächenreinigung ausgebildet ist. Der Luftaustritt ist bereits an der Konstruktion
der Spritzdüse 2.4 und deren Gehäuse 2.2 dadurch so vorteilhaft gestaltet, dass er
in drei verschiedene Richtungen austritt, vertikal in Richtung der Luftführung, entgegengesetzt
zur Luftführung und horizontal durch die Verwirbelung beim Zusammentreffen dieser
beiden vertikalen Luftströme. Eine sehr effiziente Luftführung für den Reinigungsprozess
von Bohrungen, vor allem Gewindebohrungen.
[0026] Die weiterhin an der Peripherie und dort in einem rechten Winkel zur Achsausrichtung
der Spritzdüsenanordnung 2 an der Drehmomenten-Stützkonstruktion 1 mittels Befestigungselementen
3.1 angeordneten pneumatischen Bolzenreinigungsdüse 3 steht mit einer separat an der
Drehmomenten-Stützkonstruktion 1 angeordneten Luftzuführeinheit LF3 in Verbindung.
Innerhalb der Drehmomenten-Stützkonstruktion 1 ist dabei eine von der Luftzuführeinheit
LF3 versorgte, separat abgedichtete und als umlaufende Nut ausgebildete Luftkammer
LK 3/1 angeordnet.
[0027] Diese ist über den Verbindungskanal 3.4 mit der innerhalb der Bolzenreinigungsdüse
3 und um die zylindrisch ausgebildete Bolzenaufnahme 3.5 für die zu reinigenden Bolzen
angeordnete und sich zur Luftaustrittsöffnung 3.3 verjüngende Luftkammer LK 3/2 in
Verbindung stehend angeordnet.
[0028] Die Luftkammer LK 3/2 weist an der Abschlussebene 3.2 der Bolzenreinigungsdüse 3
wenigstens eine in die Bolzenaufnahme 3.5 gerichtete Luftaustrittsöffnung 3.6 auf.
Am unteren Ende der Bolzenreinigungsdüse 3 ist ein Kanal 3.7 für den Abtransport und
die Entfernung der abgetragenen Verschmutzungspartikel angeordnet. Durch die Luftführung
in die Bolzenaufnahme 3.5 wird das abgetragene Material in Richtung Kanal 3.7 transportiert
und durch den Kanal 3.7. entfernt. Dadurch ist eine sehr praktische und effiziente
Lösung geschaffen, wodurch eine Nachbearbeitung des zu reinigenden Bolzens vermieden
wird.
[0029] Um die Drehbewegungen der Dreheinheit 1.1 zu realisieren, ist diese als pneumatisch
angetriebene Dreheinheit 1.1 des Roboterarmes ausgebildet.
[0030] Die Luftaustrittsöffnung 3.6 der Luftkammer LK 3/2 an der Abschlussebene der Bolzenreinigungsdüse
3 ist vorteilhafter weise als eine in die Aufnahme 3.5 gerichtete umlaufend angeordnete
Luftaustrittsnut 3.3 ausgebildet ist.
[0031] Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Luftaustrittsöffnung 3.6 der Luftkammer
LK 3/2 an der Abschlussebene 3.2 als mehrere einzelne, in die Bolzenaufnahme 3.5 ausgerichtete,
partiell umlaufend angeordnete Luftaustrittsöffnungen 3.6 gestaltet ist. Diese können
so ausgebildet sein, dass deren Luftströmungsachse voneinander abweichen, so dass
eine effektive Anströmung des zu reinigenden Bolzens mit Druckluft und somit eine
umfassende Reinigung des Bolzens erfolgt.
[0032] Reinigungswerkzeuge dieser Art werden vor allem für die Reinigung von Maschinenbau-
und Kfz-Unterbodenkonstruktionen zur Entfernung von Imprägnierungsmaterial, Resten
von Spanmaterial zur Vorbereitung auf die weitere Bearbeitung benötigt. Mit dieser
Lösung ist eine platzsparende, kostengünstige Vorrichtung geschaffen worden, die eine
effektive und zeitsparende Reinigung von Baukonstruktionen ermöglicht, ohne dass eine
Umrüstung des Roboterarm-Reinigungswerkzeuges erforderlich wird, obwohl die Reinigungsaufgaben
in unterschiedlichen Richtungen und in unterschiedlicher Art und Weise, wie es die
Bolzen-, Bohrungs- und Flächenreinigung es erfordern, durchgeführt werden müssen.
Diese unterschiedlichen Aufgaben können durch die erfinderische Lösung mit einem einzigen
Reinigungswerkzeug für einen Roboterarm durchgeführt werden.
Bezugszeichenliste
[0033]
- 1
- Drehmomenten-Stützkonstruktion
- 2
- Pneumatik-Spritzdüse
- 3
- Bolzenreinigungsdüse
- 2.1
- Befestigungsflansches
- 1.1
- Dreheinheit des Roboterarmes
- LK 1
- ansteuerbare Luftkammer der Spritzdüse
- LK 2
- ansteuerbare Luftkammer der Spritzdüse
- LF 1
- Druckluft-Zuführeinheit
- LF 2
- Druckluft-Zuführeinheit
- 2.2
- Gehäuse der Spritzdüse
- 2.3
- Bohrungen
- 2.4
- Spritzdüse
- 2.5
- Luftaustrittsöffnung
- 2.6
- Abschlussebene des Spritzdüsengehäuses
- 2.7
- Luftaustritt zur Flächenreinigung
- LF 3
- Luftzuführeinheit
- LK 3/1
- Luftkammer in der Stützkonstruktion
- LK 3/2
- Luftkammer in der Bolzenreinigungsdüse
- 3.1
- Befestigungselementen
- 3.2
- Abschlussebene der Bolzenreinigungsdüse
- 3.3
- Luftaustrittsnut
- 3.4
- Verbindungskanal
- 3.5
- Bolzenaufnahme
- 3.6
- Luftaustrittsöffnung
- 3.7
- Kanal
1. Reinigungswerkzeug für einen Roboterarm zur Reinigung von Gewindebohrungen, Stiftbolzen
und Flächen unter anderem an Maschinen- und Kfz-Unterbodenkonstruktionen mittels Druckluftdüsentechnik,
wobei der Roboterarm mit einer Pneumatik-Dreheinheit und mit Verbindungselementen zum Reinigungswerkzeug ausgestattet ist, umfassend eine am Roboterarmende anordenbarer Drehmomenten-Stützkonstruktion (1), an der eine
drehbar gelagerte Pneumatik-Spritzdüse (2) sowie eine pneumatische Bolzenreinigungsdüse
(3) angeordnet sind und der obere Teil des Zwischenraums zwischen Innendurchmessers eines Spritzdüsengehäuses (2.2) und dem Außendurchmesser einer Spritzdüse (2.4) als Luftführungseinheit für die Flächenreinigung ausgebildet ist und sich verjüngt
bis zum Bereich der oberen Abschlussebene des Spritzdüsengehäuses.
2. Reinigungswerkzeug für einen Roboterarm nach dem Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Pneumatik-Spritzdüse (2) axial mittels eines Befestigungsflansches (2.1) in eine
Rotationsbewegung versetzbar an der Dreheinheit (1.1) des Roboterarmes innerhalb der
Drehmomenten-Stützkonstruktion (1) fest angeordnet ist,
dass zwischen der Drehmomenten-Stützkonstruktion (1) und der Pneumatik-Spritzdüse (2)
zwei separat abgedichtete und voneinander unabhängig ansteuerbare Luftkammer (LK 1)
und (LK 2) ausgebildet sind, welche jeweils zur Luftdruckversorgung mit einer jeweils
separat steuerbaren Druckluft-Zuführeinheit (LF 1) bzw. (LF 2) in Verbindung stehend
angeordnet sind,
dass im Gehäuse (2.2) der Pneumatik-Spritzdüse (2) jeweils im Bereich der Luftkammeranordnung
(LK 1) umlaufend angeordnete durchgängige Bohrungen (2.3) angeordnet sind, wodurch
die Verbindung zwischen den Luftkammern (LK 1) und (LK 2) zu den Luftführungseinheiten
(LF 1) und (LF 2) hergestellt ist,
dass die Luftführungseinheit (LF 1) als axial angeordnete separate Spritzdüse (2.4) mit
einem Außendurchmesser von ca. 1/3 des Innendurchmessers des Spritzdüsengehäuses (2.2)
ausgebildet ist und wenigstens eine, entgegen der Luftführungsrichtung gerichteten
Luftaustrittsöffnung (2.5) zur Reinigung der Gewindebohrungen aufweist und wenigstens
um das Längenmaß der zu reinigenden Gewindebohrungstiefe aus der oberen Abschlussebene
(2.6) des Spritzdüsengehäuses (2.2) herausragt.
3. Reinigungswerkzeug für einen Roboterarm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die pneumatische Bolzenreinigungsdüse (3) peripher in einem rechten Winkel zur Achsausrichtung
der Spritzdüsenanordnung (2) an der Drehmomenten-Stützkonstruktion (1) mittels Befestigungselementen
(3.1) angeordnet ist und mit einer separat an der Drehmomenten-Stützkonstruktion (1)
angeordneten Luftzuführeinheit (LF3) in Verbindung steht,
dass innerhalb der Drehmomenten-Stützkonstruktion (1) eine von der Luftzuführeinheit (LF3)
versorgte, separat abgedichtete, als umlaufende Nut ausgebildete Luftkammer (LK 3/1)
angeordnet ist, welche über Verbindungskanäle (3.4) mit der, innerhalb der Bolzenreinigungsdüse
(3) und um die zylindrisch ausgebildete Bolzenaufnahme (3.5) für die zu reinigenden
Bolzen angeordnete und sich zur Luftaustrittsöffnung (3.3) verjüngende Luftkammer
(LK 3/2) in Verbindung stehend, angeordnet ist,
dass die Luftkammer (LK 3/2) an der Abschlussebene (3.2) der Bolzenreinigungsdüse (3)
eine in die Bolzenaufnahme (3.5) gerichtete Luftaustrittsöffnung (3.6) aufweist und
dass am unteren Ende der Bolzenreinigungsdüse (3) ein Kanal (3.7) für den Abtransport
und die Entfernung der abgetragenen Verschmutzungspartikel angeordnet ist.
4. Reinigungswerkzeug für einen Roboterarm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaustrittsöffnung (3.6) der Luftkammer (LK 3/2) an der Abschlussebene der
Bolzenreinigungsdüse (3) als eine in die Aufnahme (3.5) gerichtete umlaufend angeordnete
Luftaustrittsnut (3.3) ausgebildet ist.
5. Reinigungswerkzeug für einen Roboterarm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaustrittsöffnung (3.6) der Luftkammer (LK 3/2) an der Abschlussebene (3.2)
der Bolzenreinigungsdüse (3) als mehrere in die Bolzenaufnahme (3.5) ausgerichteten
partiell umlaufend angeordneten einzelnen Luftaustrittsöffnungen (3.6) ausgebildet
ist.
1. Cleaning tool for a robot arm for cleaning threaded bores, studs and surfaces, inter
alia on sub-structures of machinery and motor vehicles, by means of pressurized air
nozzle technique, wherein the robot arm is equipped with a pneumatic rotation unit
and with connecting elements to the cleaning tool, including a torque support structure
(1) arrangeable on the end of the robot arm, on which a rotatably-supported pneumatic
spray nozzle (2) and a pneumatic bolt cleaning nozzle (3) are arranged, and the upper
part of the intermediate space between the inner diameter of a spray nozzle housing
(2.2) and the outer diameter of a spray nozzle (2.4) is configured as an air guiding
unit for surface cleaning and tapers as far as to the region of the upper terminating
plane of the spray nozzle housing.
2. Cleaning tool for a robot arm according to claim 1,
characterized in that
the pneumatic spray nozzle (2) is fixedly arranged on the rotation unit (1.1) of the
robot arm within the torque support structure (1) in a manner to be inducible to rotary
movement axially by means of a fastening flange (2.1),
that two separately-sealed and mutually independently controllable air chambers (LK1)
and (LK2) are formed between the torque support structure (1) and the pneumatic spray
nozzle (2), which are in each case arranged in a manner to be communicated with an
in each case separately-controllable pressurized-air supply unit (LF1) or (LF2), respectively,
for the purpose of air supply,
that circumferentially-arranged and continuous bores (2.3) are respectively arranged in
the housing (2.2.) of the spray nozzle (2) in the region of the air chamber arrangement
(LK1), establishing the connection between the air chambers (LK1) and (LK2) to the
air guide units (LF1) and (LF2),
that the air guide unit (LF1) is configured as an axially-arranged separate spray nozzle
(2.4) having an outer diameter of approximately 1/3 of the inner diameter of the spray
nozzle housing (2,2) and comprises at least one air outlet opening (2,5) oriented
counter to the air guiding direction for cleaning the threaded bores and at least
by the longitudinal dimension of the depth of the threaded bore protrudes from the
upper terminating level (2.6) of the spray nozzle housing (2.2).
3. Cleaning tool for a robot arm according to claims 1 and 2,
characterized in that
the pneumatic bolt cleaning nozzle (3) is arranged on the torque support structure
(1) peripherally at a right angle to the axial orientation of the spray nozzle arrangement
(2) by means of fastening elements (3.1) and is communicated with an air supply unit
(LF3) arranged separately on the torque support structure (1),
that a separately sealed air chamber (LK 3/1) supplied by the air supply unit (LF3) and
configured as circumferential groove is arranged within the torque support structure
(1), which chamber is arranged in communication, via connecting channels (3,4), with
the air chamber (LK 3/2) that is arranged within the bolt cleaning nozzle (3) and
around the cylindrically formed bolt receptacle (3.5) for the bolts to be cleaned
and tapers towards the air outlet opening (3.3),
that the air chamber (L/K) comprises an air outlet opening (3.6) directed into the bolt
receptacle (3.5), on the terminating plane (3.2) of the bolt cleaning nozzle (3),
and that a channel (3.7) for the evacuation and removal of the removed dirt particles is arranged
at the lower end of the bolt cleaning nozzle (3).
4. Cleaning tool for the robot arm according to any one of claims 1 to 4, characterized in that the air outlet opening (3.6) of the air chamber (LK 3/2) at the terminating plane
of the bolt cleaning nozzle (3) is formed as a circumferentially-arranged air outlet
groove (3.3) directed into the receptacle (3.5).
5. Cleaning tool for a robot arm according to any one of claims 1 to 5, characterized in that the air outlet opening (3.6) of the air chamber (LK 3/2) at the terminating plane
(3.2) of the bolt cleaning nozzle (3) is formed as multiple, partially circumferentially-arranged
individual air outlet openings (3.6) directed into the bolt receptacle (3.5).
1. Outil de nettoyage pour un bras robotisé servant à nettoyer des alésages filetés,
des goujons et des surfaces entre autres au niveau de soubassements de machines et
de véhicules automobiles au moyen d'une technique de buse à air comprimé, dans lequel
le bras robotisé est équipé d'une unité rotative pneumatique et d'éléments de raccordement
à l'outil de nettoyage,
comprenant une structure de support de couples de rotation (1) pouvant être disposée
au niveau de l'extrémité de bras robotisé, au niveau de laquelle une buse de pulvérisation
pneumatique (2) montée de manière à pouvoir tourner ainsi qu'une buse de nettoyage
de goujon (3) pneumatique sont disposées et la partie supérieure de l'espace intermédiaire
entre le diamètre intérieur d'un boîtier de buse de pulvérisation (2.2) et le diamètre
extérieur d'une buse de pulvérisation (2.4) est réalisée en tant qu'une unité de guidage
d'air pour le nettoyage de surfaces et se rétrécit jusque dans la zone du plan terminal
supérieur du boîtier de buse de pulvérisation.
2. Outil de nettoyage pour un bras robotisé selon la revendication 1,
caractérisé en ce
que la buse de pulvérisation pneumatique (2) est disposée de manière solidaire au niveau
de l'unité rotative (1.1) du bras robotisé à l'intérieur de la structure de support
de couples de rotation (1) de manière à pouvoir être amenée en un mouvement de rotation
axialement au moyen d'une bride de fixation (2.1),
que sont réalisées entre la structure de support de couples de rotation (1) et la buse
de pulvérisation pneumatique (2) deux chambres d'air (LK1) et (LK2) étanchéifiées
séparément et pouvant être pilotées indépendamment l'une de l'autre, lesquelles sont
disposées en étant raccordées à une unité d'amenée d'air comprimé (LF1) ou (LF2) pouvant
être commandée séparément respectivement aux fins de l'alimentation en air comprimé,
que des alésages (2.3) continus disposés en périphérie respectivement dans la zone de
l'ensemble de chambre d'air (LK1) sont disposés dans le boîtier (2.2) de la buse de
pulvérisation pneumatique (2), ce qui permet d'établir le raccordement entre les chambres
d'air (LK1) et (LK2) avec les unités de guidage d'air (LF1) et (LF2), que l'unité de guidage d'air (LF1) est réalisée en tant qu'une buse de pulvérisation
(2.4) séparée disposée de manière axiale avec un diamètre extérieur d'environ 1/3
du diamètre intérieur du boîtier de buse de pulvérisation (2.2) et présente au moins
une ouverture de sortie d'air (2.5) dirigée dans le sens opposé au sens de guidage
d'air aux fins du nettoyage des alésages filetés et dépasse d'au moins la dimension
longitudinale de la profondeur d'alésage fileté à nettoyer du plan terminal (2.6)
supérieur du boîtier de buse de pulvérisation (2.2).
3. Outil de nettoyage pour un bras robotisé selon les revendications 1 et 2,
caractérisé en ce
que la buse de nettoyage de goujon (3) pneumatique est disposée en périphérie selon un
angle droit par rapport à l'orientation axiale de l'ensemble de buse de pulvérisation
(2) au niveau de la structure de support de couples de rotation (1) au moyen d'éléments
de fixation (3.1) et est raccordée à une unité d'amenée d'air (LF3) disposée séparément
au niveau de la structure de support de couples de rotation (1),
qu'est disposée à l'intérieur de la structure de support de couples de rotation (1) une
chambre d'air (LK3/1) alimentée par l'unité d'amenée d'air (LF3), étanchéifiée séparément,
réalisée en tant qu'une rainure périphérique, laquelle est disposée au-dessus de canaux
de raccordement (3.4) de manière à être raccordée à la chambre d'air (LK 3/2) disposée
à l'intérieur de la buse de nettoyage de goujon (3) et autour du logement de goujon
(3.5) réalisé de manière cylindrique pour les goujons à nettoyer et se rétrécissant
en direction de l'ouverture de sortie d'air (3.3),
que la chambre d'air (LK 3/2) présente au niveau du plan terminal (3.2) de la buse de
nettoyage de goujon (3) une ouverture de sortie d'air (3.6) dirigée dans le logement
de goujon (3.5) et
qu'un canal (3.7) pour l'évacuation et l'élimination de particules de souillure enlevées
est disposé au niveau de l'extrémité inférieure de la buse de nettoyage de goujon
(3).
4. Outil de nettoyage pour un bras robotisé selon l'une quelconque des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que l'ouverture de sortie d'air (3.6) de la chambre d'air (LK 3/2) est réalisée au niveau
du plan terminal de la buse de nettoyage de goujon (3) en tant qu'une rainure de sortie
d'air (3.3) disposée en périphérie dirigée dans le logement (3.5).
5. Outil de nettoyage pour un bras robotisé selon l'une quelconque des revendications
1 à 4, caractérisé en ce que l'ouverture de sortie d'air (3.6) de la chambre d'air (LK 3/2) est réalisée au niveau
du plan terminal (3.2) de la buse de nettoyage de goujon (3) en tant que plusieurs
ouvertures de sortie d'air (3.6) individuelles disposées en partie en périphérie,
orientées dans le logement de goujon (3.5).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente