| (19) |
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(11) |
EP 3 153 780 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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16.08.2023 Patentblatt 2023/33 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.01.2020 Patentblatt 2020/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 07.09.2016 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
GARGERÄT
COOKING DEVICE
APPAREIL DE CUISSON
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
08.10.2015 DE 102015117192
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.04.2017 Patentblatt 2017/15 |
| (73) |
Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Blömker, Olaf
48231 Warendorf (DE)
- Pfender, Jörg
45892 Gelsenkirchen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 2 746 674 EP-A2- 0 573 750 US-A- 6 153 866
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EP-A1- 2 746 675 DE-A1-102013 113 160
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gargerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Damit eine Sichtkontrolle durch ein Sichtfenster einer Garraumtür möglich ist, ist
im Garraum vieler Gargeräte eine Garraumbeleuchtung vorgesehen. Solche Garraumbeleuchtungen
können unter anderem durch ein Fenster in der Garraumwand zur Verfügung gestellt werden,
hinter dem ein Gehäuse mit der Garraumbeleuchtung angeordnet ist. Ein Leuchtmittel
der Garraumbeleuchtung strahlt dann Licht durch das Fenster in den Garraum. Solche
Beleuchtungen können aber unter Umständen nicht alle Garebenen ausreichend beleuchten,
z. B. wenn ein in den Garraum eingeführter Gargutträger die Lichtstrahlung in alle
Bereiche des Garraumes verhindert. Es sind daher auch andere Garraumbeleuchtungen
bekannt geworden, bei denen die Garraumbeleuchtung teilweise innerhalb des Garraumes
angeordnet ist. So kann oft eine bessere Ausleuchtung erreicht werden.
[0003] Ein wichtiger Aspekt bei der Konstruktion einer Garraumbeleuchtung ist die Gefahr
der Beschädigung der Beleuchtung beim Beladen des Garraumes bzw. beim Einschieben
eines Gargutträgers. Daher sind viele Beleuchtungen hinter lichtdurchlässigen Abdeckungen
geschützt. Das bringt allerdings Verluste in der Beleuchtungsstärke mit sich. Besonders
bei Beleuchtungen, bei denen die Lichtquelle außerhalb des Garraums liegt und das
Licht über einen Lichtleiter in den Garraum geleitet wird, sind die Verluste durch
solche Abdeckungen oft besonders stark. Zur Kompensation werden dann oft mehrere Lichtquellen
benötigt, sodass der Kostenaufwand erheblich steigt.
[0004] Im Stand der Technik sind daher Garraumbeleuchtungen bekannt geworden, die einen
offen im Garraum verlaufenden Lichtleiter ohne Abdeckung aufweisen, welcher zum Schutz
vor Beschädigungen beispielsweise hinter einem Vorsprung und/oder in einer Rinne geführt
ist. Durch eine solche Aufnahme kann der Lichtleiter beim Einschieben eines Backblechs
in der Regel nicht erreicht und somit nicht beschädigt werden. Allerdings wird durch
die Rinne bzw. den Vorsprung oft ein erheblicher Teil des Lichtleiters verdeckt, sodass
sich auch hier Verluste in der Beleuchtungsstärke auftreten. Eine solche Beleuchtung
ist beispielsweise bei einem Gargerät gemäß
DE 10 2013 113 160 A1 bekannt.
[0005] Die
EP 0 573 750 A2 zeigt einen Mikrowellenofen, bei dem in der Decke eine rechteckige Kavität angeordnet
ist, die zwei Grillelemente aufnimmt. Ein ähnliches Gerät ist aus der
US 6 153 866 A bekannt, allerdings sind dort zwei Grillelemente jeweils einzeln in einer Kavität
angeordnet. Aus der
EP 2 746 675 A1 ist ein Gargerät mit einem Garraum bekannt, dessen Wände mindestens eine Kavität
aufweisen. In einem ersten Ausführungsbeispiel sind in der Kavität zwei Lichtleiter
über die Länge der Kavität geführt, zwei weitere Ausführungsbeispiele zeigen Kavitäten,
in denen jeweils ein Lichtleiter mittig angeordnet ist.
[0006] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gargerät mit einem Garraum
und einer dem Garraum zugeordneten Beleuchtungseinrichtung zur Verfügung zu stellen,
bei dem die Beleuchtungseinrichtung vor Beschädigungen geschützt ist und zudem eine
ausreichende Beleuchtung des Garraums ermöglicht.
[0007] Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Gargerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Bevorzugte
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Weitere Vorteile
und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen.
[0008] Das erfindungsgemäße Gargerät weist einen Garraum auf. Dabei wird der Garraum von
einer Muffel zur Verfügung gestellt. Die Muffel umfasst zwei Seitenwände, eine Bodenwand,
eine Deckenwand, eine Rückwand und eine Garraumöffnung zum Beladen und Entladen des
Garraumes. Dem Garraum ist wenigstens eine Gargutträgeraufnahmeeinrichtung zur Aufnahme
wenigstens eines Gargutträgers zugeordnet. Dem Garraum ist wenigstens eine Beleuchtungseinrichtung
zugeordnet. Die Beleuchtungseinrichtung weist einen Stab als einzigen lichtabgebenden
Teil auf. An wenigstens einer Seitenwand der Muffel ist eine Aufnahmeeinrichtung ausgebildet,
die den einzigen lichtabgebenden Teil der Beleuchtungseinrichtung aufnimmt. Dabei
umfasst die Aufnahmeeinrichtung einen Aufnahmeraum. In dem Aufnahmeraum ist der lichtabgebende
Teil der Beleuchtungseinrichtung im Wesentlichen längs angeordnet. Der Abschnitt des
lichtabgebenden Teils der Beleuchtungseinrichtung ist dabei näher zu einer der Garraumöffnung
zugewandten Längsseite des Aufnahmeraums als zu einer der Garraumöffnung abgewandten
Längsseite des Aufnahmeraums angeordnet.
[0009] Das erfindungsgemäße Gargerät bietet viele weitere Vorteile. Einen erheblichen Vorteil
bietet der Aufnahmeraum, in welchem der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung
näher zu der der Garraumöffnung zugewandten Längsseite als zu der der Garraumöffnung
abgewandten Längsseite angeordnet ist. Dadurch wird eine besonders geschützte Aufnahme
des lichtabgebenden Teils der Beleuchtungseinrichtung erreicht. Auch bei verkanteten
bzw. schief eingeschobenen Gargutträgern kann der lichtabgebende Teil nicht beim Einschieben
des Gargutträgers getroffen werden. Somit wird auch keine Abdeckung benötigt, welche
Lichtstrahlen absorbieren würde und zu Verlusten in der Beleuchtungsstärke führt.
[0010] Ein weiterer erheblicher Vorteil ist, dass durch die erfindungsgemäße Anordnung des
lichtabgebenden Teils im Aufnahmeraum eine deutlich verbesserte Ausleuchtung des Garraums
erreicht wird. Zum Schutz werden Lichtleiter ohne Abdeckung im Stand der Technik oft
so in die Garraumwand eingebettet, dass große Bereiche des lichtabgebenden Teils verdeckt
sind. Bei dem hier beschriebenen Gargerät ist durch die asymmetrische bzw. außermittige
Anordnung im Aufnahmeraum der lichtabgebende Teil zu wesentlichen Teilen frei und
nicht durch die Wände abgeschirmt. Besonders gut kann das Licht dabei zu der der Garraumöffnung
abgewandten Längsseite des Aufnahmeraums abgestrahlt werden. Dadurch wird der Garraum
besonders gut mit indirektem Licht ausgeleuchtet. Somit bietet das erfindungsgemäße
Gargerät nicht nur eine geschützte Anordnung des lichtabgebenden Teils, sondern auch
eine besonders gute Ausleuchtung des Garraums. Es wird dadurch auch eine Beleuchtung
für den Garraum zur Verfügung gestellt, die besonders platzsparend und optisch ansprechend
ausgebildet werden kann.
[0011] Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, dass die Längsseiten des Aufnahmeraums
jeweils durch eine Linie beschreibbar sind, welche entlang einer Grenze zwischen der
Wand der Muffel und des Aufnahmeraums verläuft. Die Linie bzw. die Grenze verläuft
insbesondere entlang einer äußeren Längskante des Aufnahmeraums. Der Aufnahmeraum
wird insbesondere durch zwei äußere Längskanten gegenüber derjenigen Wand der Muffel
abgegrenzt, an welcher der Aufnahmeraum angeordnet ist. Der Aufnahmeraum kann auch
durch weitere Kanten von der Wand der Muffel abgegrenzt werden, z. B. durch quer verlaufende
Kanten. Der Aufnahmeraum ist in Richtung des Garraums insbesondere wenigstens teilweise
offen und vorzugsweise vollständig offen ausgebildet.
[0012] Die Längsachse des lichtabgebenden Teils der Beleuchtungseinrichtung kann parallel
oder geneigt oder windschief entlang der Längsachse des Aufnahmeraums verlaufen. In
betriebsgemäßer Position des Gargeräts verläuft die Längsachse des lichtabgebenden
Teils der Beleuchtungseinrichtung insbesondere vertikal. Die Längsachse des lichtabgebenden
Teils der Beleuchtungseinrichtung ist vorzugsweise außermittig im Aufnahmeraum angeordnet.
[0013] Dabei ist der Aufnahmeraum an einer Seitenwand der Muffel angeordnet. In allen Ausgestaltungen
ist es besonders bevorzugt, dass der Aufnahmeraum in einer der Garraumöffnung zugewandten
Hälfte einer Seitenwand angeordnet ist. Insbesondere ist der Aufnahmeraum in einem
der Garraumöffnung zugewandten Drittel und vorzugsweise Viertel der Seitenwand angeordnet.
Möglich ist auch eine Anordnung des Aufnahmeraums in einem der Garraumöffnung zugewandten
Sechstel oder Achtel der Seitenwand. Der Aufnahmeraum kann auch direkt an die Garraumöffnung
angrenzend vorgesehen sein. Solche Ausgestaltungen, bei denen der Aufnahmeraum weiter
in Richtung der Garraumöffnung vorgelagert ist, bieten in Verbindung mit der asymmetrischen
Ausgestaltung des Aufnahmeraums eine sehr gute Ausleuchtung auch des hinteren Garraums.
[0014] Möglich ist auch, dass solche Anordnungen des Aufnahmeraums an beiden gegenüberliegenden
Seitenwänden vorgesehen sind. Auch möglich ist eine Anordnung des Aufnahmeraums an
nur einer Seitenwand.
[0015] Unter einer Beleuchtungsrichtung sind erfindungsgemäß insbesondere alle Komponenten
zu verstehen, die für die Ausleuchtung eines Garraumes notwenig sind. Unter einer
Beleuchtungseinrichtung können unter anderem die Anschlusskabel, Elektronikkomponenten,
eine oder mehrere Halterungen und ein oder mehrere Leuchtmittel zusammengefasst werden.
Die Beleuchtungseinrichtung umfasst insbesondere wenigstens eine Leuchtdiodeneinrichtung
und vorzugsweise mehrere LEDs. Dabei kann ein integrierter und/oder ein separater
Kühlkörper vorgesehen sein. Bevorzugt ist nur der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung
innerhalb des Garraumes angeordnet, wobei der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung
das durch ein beliebig ausgestaltetes Leuchtmittel produzierte Licht in den Garraum
führt. Die Aufnahmeeinrichtung kann wenigstens einen Reflektor umfassen oder wenigstens
teilweise als ein solcher ausgebildet sein.
[0016] Der lichtabgebende Teil umfasst einen Lichtleiter oder ist als ein solcher ausgebildet.
Der Lichtleiter weist insbesondere keinen Reflektor auf. Es kann aber auch ein Lichtleiter
mit einem Reflektor vorgesehen sein. Der Lichtleiter ist insbesondere aus einem Glaswerkstoff
gefertigt. Neben der Verwendung von Glas können auch Lichtleiter aus anderen Materialien
zweckmäßig für das erfindungsgemäße Gargerät verwendet werden, solange das Material
des Lichtleiters eine ausreichende Hitzebeständigkeit im Garbetrieb aufweist. Dabei
ist es insbesondere vorteilhaft, wenn das für den lichtabgebenden Teil der Beleuchtungseinrichtung
verwendete Material auch sehr hohe Temperaturen verkraften kann, wie sie z. B. bei
einem Pyrolysebetrieb eines Gargerätes auftreten können. Möglich ist z. B. ein Kunststoffmaterial
und/oder ein Verbundmaterial. Wenn der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung
aus berührungs- bzw. aus stoßempfindlichen Materialien gefertigt ist, ist die geschützte
Anordnung besonders vorteilhaft, da der Lichtleiter bei einem versehentlichen schrägen
Einführen des Gargutträgers in den Garraum durch eine Kollision schnell beschädigt
oder sogar zerstört werden könnte.
[0017] Der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung ist insbesondere in einer der
Garraumöffnung zugewandten Hälfte des Aufnahmeraums und vorzugsweise in einem der
Garraumöffnung zugewandten Drittel des Aufnahmeraums angeordnet. Möglich und bevorzugt
ist auch, dass der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung in einem der Garraumöffnung
zugewandten Viertel oder Sechstel oder Achtel des Aufnahmeraums angeordnet ist. Der
lichtabgebende Teil kann auch in einem der Garraumöffnung zugewandten Zehntel des
Aufnahmeraums angeordnet sein. Eine solche Anordnung, bei welcher der lichtabgebende
Teil entsprechend nah an der der Garraumöffnung zugewandten Längsseite des Aufnahmeraums
liegt, bietet eine besonders gut geschützte Unterbringung des lichtabgebenden Teils.
Zudem erfolgt über den frei bleibenden Bereich des Aufnahmeraums so eine besonders
gute Abstrahlung des Lichts.
[0018] In allen Ausgestaltungen ist es bevorzugt, dass der Aufnahmeraum wenigstens zwei
Längswände umfasst. Eine Ausgestaltung des Aufnahmeraums mit Längswänden bietet einen
besonders guten Schutz für den Lichtleiter und ermöglicht den Aufbau einer möglichst
gut isolierten Muffel. Möglich ist aber auch, dass der Aufnahmeraum wenigstens eine
Strebe und/oder wenigstens einen Profilstab umfasst. Die Längswände sind insbesondere
durchgehend ausgestaltet. Möglich ist auch, dass die Längswände Unterbrechungen aufweisen,
wie zum Beispiel Ausnehmungen zur Montage von Garraumkomponenten.
[0019] Es ist auch bevorzugt, dass jeweils eine der Längswände von jeweils einer der Längsseiten
ausgeht. Die Längswände erstrecken sich insbesondere von der Längsseite ausgehend
aufeinander zu. Insbesondere grenzen die Längswände aneinander und bevorzugt entlang
ihrer Längsachse aneinander. Insbesondere grenzen die Längswände unmittelbar aneinander.
Möglich ist auch, dass die Längswände einteilig ineinander übergehen. Es ist bevorzugt,
dass die Längswände entlang wenigstens einer Längskante innerhalb des Aufnahmeraums
aneinandergrenzen. Insbesondere ist der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung
entlang der Längskante und vorzugsweise parallel zur Längskante angeordnet. Die Längskante
innerhalb des Aufnahmeraums verläuft dabei insbesondere parallel zu den Längsseiten
des Aufnahmeraums.
[0020] Die Längswände grenzen insbesondere in einem Winkel kleiner 90° aneinander. Insbesondere
grenzen die Längswände in einem Winkel größer 45° aneinander. Vorzugsweise ist der
Winkel kleiner als 80° und größer als 60°. Beispielsweise ist ein Winkel von 75° vorgesehen.
In solchen Winkeln aneinandergrenzende Längswände ermöglichen einen besonders vorteilhaften
asymmetrischen Aufnahmeraum. Es ist möglich, dass an dem Zusammenstoß der Längswände
eine Abrundung ausgebildet ist. In einem solchen Fall beziehen sich die Winkel insbesondere
auf eine Ebene und/oder eine Flucht der Längswände.
[0021] Es ist bevorzugt, dass die Längswände jeweils in unterschiedlichen Winkeln zur Ebene
der Wand mit der Aufnahmeeinrichtung verlaufen. Insbesondere verläuft die der Garraumöffnung
abgewandte Längswand in einem flacheren Winkel zur Ebene der Wand als die der Garraumöffnung
zugewandte Längswand. Dadurch kann das Licht des lichtabgebenden Teils besonders gut
in den hinteren Teil des Garraums abgestrahlt werden.
[0022] Die der Garraumöffnung zugewandte Längswand verläuft insbesondere in einem Winkel
größer 45° und vorzugsweise größer 65° zur Ebene der Wand mit der Aufnahmeeinrichtung.
Vorzugsweise verläuft die der Garraumöffnung zugewandte Längswand in einem Winkel
von 90° zur Ebene der Wand. Dieser Winkel kann in möglichen Ausgestaltungen um 20°
oder mehr erhöht oder erniedrigt werden. Ein solcher Winkel erlaubt eine möglichst
nahe Anordnung des lichtabgebenden Teils an den der Garraumöffnung zugewandten Teil
des Aufnahmeraums. Insbesondere unterstützt eine solche Längswand eine indirekte Ausleuchtung
des Garraums. Möglich ist auch ein Winkel von mehr als 90°. Beispielsweise kann der
Aufnahmeraum durch eine Längswand, welche in einem Winkel von größer 90° zur Ebene
der Wand angeordnet ist, einen als Hinterschnitt ausgebildeten Bereich aufweisen,
in welchem der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung verläuft.
[0023] Besonders bevorzugt ist die der Garraumöffnung zugewandte Längswand in einem Winkel
zur Ebene der Wand mit der Aufnahmeeinrichtung angeordnet, welcher eine vor Kollisionen
mit dem Gargutträger schützende Anordnung des lichtabgebenden Teils der Beleuchtungseinrichtung
an der Längswand unterstützt. Dabei ist bei der Auswahl des Winkels zu berücksichtigen,
auf welcher Tiefe des Garraums die der Garraumöffnung zugewandte Längswand an der
Seitenwand angeordnet ist. Beispielsweise kann der Gargutträger in einem vorderen
Bereich des Garraums stärker verkantet werden als in einem weiter hinten liegenden
Bereich. In der Regel nimmt der Freiheitsgrad für das Verkanten ab, je weiter der
Gargutträger in die Gargutträgeraufnahmeeinrichtung eingeschoben wird. Auch hängt
der auszuwählende Winkel für die Längswand von dem Spiel ab, welches der Gargutträger
in der Gargutträgeraufnahmeeinrichtung aufweist. Unter Berücksichtigung der vorgenannten
Aspekte ergibt sich für eine vor Kollisionen mit dem Gargutträger geschützten Anordnung
des lichtabgebenden Teils ein bevorzugter Winkel von größer 70° und besonders bevorzugt
von größer 80°.
[0024] Die dem Garraum abgewandte Längswand verläuft insbesondere in einem Winkel kleiner
65° und vorzugsweise in einem Winkel kleiner 45° zur Ebene der Wand mit der Aufnahmeeinrichtung.
Besonders bevorzugt ist ein Winkel von kleiner 25° vorgesehen, z. B. 15°. Möglich
ist auch ein größerer Winkel als 65°. Eine der Garraumöffnung abgewandte Längswand,
welche in einem entsprechend flachen Winkel zur Ebene der Wand verläuft, hat den Vorteil,
dass diese nicht als Hindernis bei der Ausleuchtung des Garraums wirkt. Die Fläche
einer solchen Längswand kann zudem besonders gut zur Abstrahlung in den Garraum bei
einer indirekten Beleuchtung herangezogen werden.
[0025] In allen Ausgestaltungen ist es bevorzugt, dass die Längswände sich in ihrer Breite
unterscheiden. Vorzugsweise ist die der Garraumöffnung abgewandte Längswand um ein
Zweifaches und besonders bevorzugt um ein vierfaches breiter als die der Garraumöffnung
zugewandte Längswand. Insbesondere ist die der Garraumöffnung abgewandte Längswand
um ein Vielfaches breiter als die der Garraumöffnung zugewandte Längswand. Die entsprechend
breite hintere Längswand strahlt das von dem lichtabgebenden Teil stammende Licht
besonders gut in den Garraum. Die Breite bezieht sich insbesondere auf die quer zur
Längsachse des Aufnahmeraums und/oder des lichtabgebenden Teils der Beleuchtungseinrichtung
verlaufende Abmessung der jeweiligen Längswand.
[0026] Es ist möglich, dass der Aufnahmeraum durch wenigstens zwei zu den Längswänden geneigt
verlaufende Querwände begrenzt ist. Dabei weist wenigstens eine der Querwände wenigstens
eine Durchlassöffnung für den lichtabgebenden Teil der Beleuchtungseinrichtung auf.
Es kann auch nur eine Querwand vorgesehen sein. Es ist möglich, dass wenigstens eine
Querwand und vorzugsweise beide Querwände einstückig mit wenigstens einer Längswand
und vorzugsweise mit bei den Längswänden ausgebildet sind. In einer betriebsgemäßen
Position des Gargeräts sind eine Querwand am oberen Ende des Aufnahmeraums und eine
Querwand am unteren Ende des Aufnahmeraums vorgesehen. Dabei verlaufen die Längswände
insbesondere zwischen den Querwänden. Die Längsachse des lichtabgebenden Teils der
Beleuchtungseinrichtung schneidet sich insbesondere mit jeweils einer Ebene der Querwände.
Insbesondere schneidet sich die Längsachse des lichtabgebenden Teils der Beleuchtungseinrichtung
aber nicht mit den Ebenen der Längswände des Aufnahmeraums. Die zum Garraum hin weisende
Seite des Aufnahmeraums ist dabei insbesondere wenigstens teilweise offen und vorzugsweise
vollständig offen.
[0027] Wenigstens eine Wand des Aufnahmeraums ist vorzugsweise einstückig mit der Wand der
Muffel ausgebildet. Besonders bevorzugt sind die Längswände und/oder die Querwände
einstückig mit der Wand der Muffel ausgebildet. Vorzugsweise sind alle Wände des Aufnahmeraums
einstückig mit der Wand der Muffel ausgebildet. Beispielsweise wird der Aufnahmeraum
durch ein Umformverfahren aus der Muffel herausgearbeitet. Insbesondere wird der Aufnahmeraum
durch eine Verprägung der Muffel gebildet. Dadurch ist ein Auftrennen der Muffel zur
Herstellung des Aufnahmeraums nicht nötig, sodass Wärme- und Stabilitätsverluste,
wie sie unter anderem beim Einbringen eines Fensters für die Beleuchtungseinrichtung
in eine Seitenwand entstehen können, vermieden werden.
[0028] Vorzugsweise ist der Aufnahmeraum auf der dem Garraum zugewandten Seite der Wand
der Muffel bündig mit dieser ausgebildet. Eine solche bündige Ausgestaltung hat den
Vorteil, dass das Licht aus dem Aufnahmeraum ungehindert in den Garraum eintreten
kann. Insbesondere weist der Aufnahmeraum keinen Vorsprung auf der dem Garraum zugewandten
Seite der Wand der Muffel auf. Möglich ist aber auch, dass wenigstens ein Vorsprung
vorgesehen ist, welcher sich insbesondere in Richtung des Garraums erstreckt. Der
lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung ist vorzugsweise gegenüber der Ebene
der Wand zurückversetzt angeordnet. Der lichtabgebende Teil kann beispielsweise um
einen bestimmten Teil und vorzugsweise um wenigstens ein Zehntel seines Durchmessers
und/oder seiner Stärke und/oder seiner Breite gegenüber der Ebene der Wand zurückversetzt
angeordnet sein. Möglich ist auch ein größerer Versatz, beispielsweise um ein Viertel
oder um die Hälfte seines Durchmessers bzw. Stärke und/oder Breite. Der lichtabgebende
Teil kann auch um das Eineinhalbfache oder um ein Mehrfaches seines Durchmessers bzw.
Stärke oder Breite zurückversetzt sein.
[0029] Dabei ist der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung stabförmig ausgebildet.
Ein Stab eignet sich besonders gut für die Unterbringung in einem Aufnahmeraum, wie
er zuvor beschrieben wurde. Beispielsweise ist der Stab rund oder oval ausgebildet.
Möglich ist auch ein anderer Profilstab. Dabei ist möglich, dass Abschnitte für den
Lichtaustritt entlang des Glasstabs vorgesehen sind. Vorzugsweise sind die Abschnitte
für den Lichtaustritt in einer zur Garraumöffnung entgegengesetzten Richtung vorgesehen.
[0030] Es ist möglich und bevorzugt, dass die Aufnahmeeinrichtung wenigstens eine Lagereinrichtung
umfasst. Die Lagereinrichtung ist insbesondere dazu geeignet und ausgebildet, den
lichtabgebenden Teil der Beleuchtungseinrichtung beweglich aufzunehmen. Vorzugsweise
ist eine axiale Bewegbarkeit des lichtabgebenden Teils vorgesehen. Es kann auch ein
radiales Spiel des lichtabgebenden Teils in der Lagereinrichtung vorgesehen sein.
Insbesondere umfasst die Aufnahmeeinrichtung wenigstens eine Festlagereinrichtung
und/oder wenigstens eine Federlagereinrichtung. Besonders bevorzugt ist in betriebsgemäßer
Position des Gargeräts an dem oberen Ende des Aufnahmeraums ein Federlager vorgesehen.
Vorzugsweise ist in betriebsgemäßer Position des Gargeräts ein Festlager an dem unteren
Ende des Aufnahmeraums vorgesehen. Möglich ist auch eine umgekehrte Anordnung. Eine
gelagerte Aufnahme des lichtabgebenden Teils bietet einen sicheren Sitz und ermöglicht
zudem eine Beweglichkeit. So ist beispielsweise beim Auswischen der Muffel ein Zurückweichen
des lichtabgebenden Teils möglich, sodass Beschädigungen vermieden werden. Das Federlager
und/oder das Festlager umfasst insbesondere wenigstens eine Verrastung und/oder wenigstens
eine Federspange und/oder wenigstens einen Clip.
[0031] Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen,
welche im Folgenden mit Bezug auf die beiliegenden Figuren erläutert werden.
[0032] In den Figuren zeigen:
- Figur 1
- eine rein schematische Ansicht einer Küchenzeile mit einem erfindungsgemäßen Gargerät
in einer perspektivischen Darstellung;
- Figur 2
- eine schematische und perspektivische Darstellung eines Gargerätes;
- Figur 3
- eine Draufsicht auf das Gargerät der Figur 2 in einer entlang der Linie A-A geschnittenen
schematischen Darstellung;
- Figur 4
- eine Draufsicht auf eine Ausgestaltung des Gargeräts der Figur 2 in einer entlang
der Linie A-A geschnittenen, schematischen Darstellung; und
- Figur 5
- eine Draufsicht auf eine weitere Ausgestaltung des Gargeräts in einer geschnittenen,
schematischen Darstellung.
[0033] In der Figur 1 ist ein erfindungsgemäßes Gargerät 1 rein schematisch in einer perspektivischen
Ansicht dargestellt. Das Gargerät 1 ist dabei in eine Küchenzeile 100 integriert und
als Backofen 101 ausgeführt. Oberhalb des Gargeräts 1 ist in der Arbeitsplatte der
Küchenzeile 100 eine Kochfeldeinrichtung 102 eingelassen, welche über nicht näher
dargestellte Bedienelemente 103 des Gargeräts 1 in Betrieb genommen werden kann.
[0034] Der Garraum 3 des Gargeräts 1 kann über verschiedene Heizquellen beheizt werden.
Möglich ist u.a. das Beheizen mit einer Umluftheizquelle, mit Ober- und Unterhitze,
im Heißluftbetrieb, mit Gas oder auch mit einer integrierten Mikrowellenquelle. Der
Garraum 3 des Gargeräts 1 ist in Fig. 1 von einer Garraumtür 104 verschlossen.
[0035] Die Figur 2 zeigt ein Gargerät 1 in einer perspektivischen Darstellung, bei der zur
besseren Übersichtlichkeit nur bestimmte Komponenten eingezeichnet wurden. In der
Figur 3 ist das Gargerät 1 in einer entlang der Linie A-A geschnittenen Darstellung
gezeigt. Der Garraum 3 wird durch eine Muffel 2 gebildet. Die Muffel 2 umfasst zwei
gegenüberliegende Seitenwände 12, eine Bodenwand 32, eine Deckenwand 42 und eine Rückwand
52. Im vorderen Bereich der Muffel 2 ist eine Garraumöffnung 13 vorgesehen, über die
der Garraum 3 beladen und entladen werden kann. Die der einen Seitenwand 12 gegenüberliegende
Seitenwand ist hier nicht dargestellt. An den Seitenwänden 12 ist vorzugsweise eine
Gargutträgeraufnahmeeinrichtung 23 vorgesehen.
[0036] Zur Ausleuchtung des Garraums 3 ist eine Beleuchtungseinrichtung 4 vorgesehen. Die
Beleuchtungseinrichtung 4 umfasst hier ein außerhalb der Muffel 2 angeordnetes Leuchtmittelmodul
44, welches einen Kühlkörper und wenigstens ein Leuchtmittel aufweist. Das Leuchtmittelmodul
ist zur Energieversorgung und/oder zur Steuerung mit einer ebenfalls außerhalb der
Muffel 2 angeordneten Steuereinrichtung 6 verbunden. An dem Leuchtmittelmodul 44 ist
ein lichtabgebender Teil 14 angebunden, welcher hier als stabförmiger Lichtleiter
34 ausgebildet ist.
[0037] Der Lichtleiter 34 erstreckt sich durch eine hier nicht sichtbare Durchlassöffnung
24 in den Garraum 3. Innerhalb des Garraums 3 verläuft der Lichtleiter 34 in einer
als Aufnahmeraum 15 ausgebildeten Aufnahmeeinrichtung 5. Der Aufnahmeraum 15 ist in
Richtung des Garraums 3 offen ausgebildet. Ein Aufnahmeraum 15 mit einer Beleuchtungseinrichtung
4 kann an beiden Seitenwänden 12 oder auch nur an einer Seitenwand 12 vorgesehen sein..
[0038] Zudem umfasst die Aufnahmeeinrichtung 5 hier eine Festlagereinrichtung 45 und eine
Federlagereinrichtung 55 zur Aufnahme des Lichtleiters 34. Durch das am oberen Abschnitt
des Lichtleiters 34 vorgesehene Federlagereinrichtung 55 ist ein flexibles Zurückweichen
des Lichtleiters 34 möglich, beispielsweise bei einer Berührung beim Auswischen des
Garraums 3. Das Festlager 45 hält den Lichtleiter 34 dabei sicher in seiner Lage.
[0039] Der Aufnahmeraum 15 weist eine der Garraumöffnung 13 zugewandte Längsseite 151 und
eine der Garraumöffnung 13 abgewandte Längsseite 152 auf. Jede Längsseite 151,152
verläuft entlang einer äußeren Längskante 551, 552. Die äußeren Längskanten 551, 552
bilden den Übergang von der Seitenwand 12 zum Aufnahmeraum 15 aus. Der Aufnahmeraum
15 umfasst hier zwei Längswände 153, 154, welche sich in Längsrichtung zwischen dem
oberen und dem unteren Ende des Aufnahmeraums 15 erstrecken. Quer zur Längsrichtung
verlaufen die Längswände 153, 154 jeweils von einer Längsseite 151, 152 ausgehend
aufeinander zu.
[0040] Die Längswände 153, 154 grenzen entlang ihrer Längsachse unmittelbar aneinander und
gehen dabei einteilig ineinander über. Der Übergang ist hier als eine im Inneren des
Aufnahmeraums 15 liegende Längskante 557 ausgebildet. Es kann auch ein anderer Übergang
vorgesehen sein, z. B. kann eine weitere Wandung zwischen den Längswänden 153, 154
liegen. Der Aufnahmeraum 15 ist hier zudem durch zwei Querwände 25, 35 begrenzt, welche
quer zu den Längswänden 153, 154 verlaufen. Die obere Querwand 25 weist die Durchlassöffnung
24 für den Lichtleiter 34 auf.
[0041] Der Aufnahmeraum 15 ist hier asymmetrisch ausgebildet. Die Längswände 153, 154 verlaufen
dazu in unterschiedlichen Winkeln 155, 156 zur Ebene 112 der Seitenwand 12. Entsprechend
weisen die Längswände 153, 154 unterschiedliche Breiten 158, 159 auf. In dem hier
gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt der Winkel 155 90°. Der Winkel 156 beträgt hier
beispielhaft 15°. Die Längswände 153, 154 grenzen dabei in einem Winkel 157 von 75°
aneinander. An dem Zusammenstoß der beiden Längswände 153, 154 bzw. an der Längskante
557 kann eine Abrundung 65 vorgesehen sein, welche hier gestrichelt angedeutet ist.
Der Winkel 157 des Zusammenstoßes der beiden Längswände 153, 154 ergibt sich bei einer
solchen Abrundung 65 dann anhand der jeweiligen Ebenen der Längswände 153, 154.
[0042] Der lichtabgebende Teil der Beleuchtungseinrichtung ist entlang der Längskante und
vorzugsweise parallel zur Längskante angeordnet. Die Längskante innerhalb des Aufnahmeraums
verläuft dabei insbesondere parallel zu den Längsseiten des Aufnahmeraums.
[0043] Durch die asymmetrische Ausbildung des Aufnahmeraums 15 ist eine außermittige Anordnung
des Lichtleiters 34 besonders gut möglich. Durch die stark unterschiedlichen Breiten
158, 159 bzw. Winkel155, 156 der Längswände 153, 154 kann der Lichtleiter zum einen
besonders kollisionssicher untergebracht werden und zum anderen kann der Lichtaustritt
besser gestaltet werden. Dazu ist der Lichtleiter 34 hier wesentlich näher an der
zur Garraumöffnung 13 hinweisenden Längsseite 151 als an der von der Garraumöffnung
13 wegweisenden Längsseite 152 angeordnet. Der Lichtleiter 34 verläuft hier in der
Nähe der Längskante 557 und ist somit in einem vorderen, also zur Garraumöffnung 13
hinweisenden Teil des Aufnahmeraums 15 untergebracht.
[0044] Die nahe Position des Lichtleiters 34 an der vorderen Längswand 153 bewirkt, dass
der Lichtleiter 34 von dieser so verdeckt wird, dass er von einem Gargutträger 33
nicht angestoßen werden kann. Zudem wird ein Benutzer, der von der Garraumöffnung
13 her in den Garraum 3 blickt, nicht geblendet. Die deutlich breitere und in einem
wesentlich flacheren Winkel 156 zur Ebene 112 der Wand 12 verlaufende hintere Längswand
154 bewirkt zudem, dass das Licht möglichst ungehindert und in einem breiten Kegel
aus dem Aufnahmeraum 15 austreten kann. Dabei verstärkt die entsprechend große Fläche
der hinteren Längswand 154 zudem noch den Effekt einer indirekten Beleuchtung.
[0045] Die Figur 4 zeigt eine weitere Ausgestaltung des Gargeräts 1. Der Aufnahmeraum 15
weist am Zusammenstoß der beiden Längswände 153, 154 eine Abrundung 65 auf. Dabei
ist die Abrundung 65 hier dem Querschnitt des Lichtleiters 34 angepasst. So kann der
Lichtleiter 34 besonders nah am Zusammenstoß der beiden Längswände 153, 154 positioniert
werden. Dadurch kann der Lichtleiter 34 auch in einem sehr kompakt gestalteten Aufnahmeraum
15 gegenüber der Ebene 112 der Seitenwandung 12 zurückversetzt angeordnet werden.
Weiterhin kann durch die Abrundung 65 die Reflexion des Lichts verbessert werden.
Zudem ist hier eine weitere Abrundung 65 am Übergang der vorderen Längswand 153 zur
Seitenwand 12 vorgesehen. Eine solche Abrundung 75 verbessert insbesondere die Ausleuchtung
des vorderen Garraums 3. Auch die hintere Längskante 552 ist hier teilweise abgerundet
ausgebildet.
[0046] In der Figur 5 ist ein stark schematisierter Garraum 3 gezeigt, in den ein Gargutträger
33 eingeschoben wird. Der Gargutträger 33 wird hier über eine Gargutträgeraufnahmeeinrichtung
23 aufgenommen, welche an der Seitenwand 12 der Muffel 2 befestigt ist. Dabei ist
der Gargutträger 33 in der hier gezeigten Position maximal in der Gargutträgeraufnahmeeinrichtung
23 verkantet.
[0047] Aufgrund der außermittigen Positionierung des Lichtleiters 34 im asymmetrischen Aufnahmeraum
15 kommt es auch bei einer solchen Verkantung nicht zu einem Kontakt des Gargutträgers
33 mit dem Lichtleiter 34. Zum Schutz des Lichtleiters 34 wird hierbei somit keine
Rinne oder Vorsprung oder dergleichen benötigt. Dadurch ist der Lichtleiter 34 in
Richtung des Garraum 3 nicht durch hervorstehende Bauteile verdeckt, sodass eine besonders
gute Ausleuchtung des Garraums 3 erreicht wird. Trotz der guten Ausleuchtung ist der
Lichtleiter 34 hier zuverlässig vor Kollisionen mit dem Gargutträger 33 geschützt.
Bezugszeichenliste
| 1 |
Gargerät |
55 |
Federlagereinrichtung |
| 2 |
Muffel |
65 |
Abrundung |
| 3 |
Garraum |
75 |
Abrundung |
| 4 |
Beleuchtungseinrichtung |
100 |
Küchenzeile |
| 5 |
Aufnahmeeinrichtung |
101 |
Backofen |
| 6 |
Steuereinrichtung |
102 |
Kochfeldeinrichtung |
| 12 |
Seitenwand |
103 |
Bedienelement |
| 13 |
Garraumöffnung |
112 |
Ebene |
| 14 |
Teil |
151 |
Längsseite |
| 15 |
Aufnahmeraum |
152 |
Längsseite |
| 23 |
Gargutträgeraufnahmeeinrichtung |
153 |
Längswand |
| 24 |
Durchlassöffnung |
154 |
Längswand |
| 25 |
Querwand |
155 |
Winkel |
| 32 |
Bodenwand |
156 |
Winkel |
| 33 |
Gargutträger |
157 |
Winkel |
| 34 |
Lichtleiter |
158 |
Breite |
| 35 |
Querwand |
159 |
Breite |
| 42 |
Deckenwand |
551 |
Längskante |
| 44 |
Leuchtmittelmodul |
552 |
Längskante |
| 45 |
Festlagereinrichtung |
557 |
Längskante |
| 52 |
Rückwand |
|
|
1. Gargerät (1) mit einer einen Garraum (3) zur Verfügung stellenden Muffel (2), wobei
die Muffel (2) zwei Seitenwände (12), eine Bodenwand (32), eine Deckenwand (42), eine
Rückwand (52) und eine Garraumöffnung (13) zum Beladen und Entladen des Garraums (3)
aufweist und wobei dem Garraum (3) wenigstens eine Gargutträgeraufnahmeeinrichtung
(23) zur Aufnahme wenigstens eines Gargutträgers (33) und wenigstens eine Beleuchtungseinrichtung
(4) zugeordnet sind, wobei die Beleuchtungseinrichtung (4) einen Stab als einzigen
lichtabgebenden Teil (14) aufweist, wobei an wenigstens einer Seitenwand (12) der
Muffel (2) eine Aufnahmeeinrichtung (5) ausgebildet ist, die den einzigen lichtabgebenden
Teil (14) der Beleuchtungseinrichtung (4) aufnimmt, wobei die Aufnahmeeinrichtung
(5) einen Aufnahmeraum (15) umfasst, in welchem der lichtabgebende Teil (14) der Beleuchtungseinrichtung
(4) im Wesentlichen längs angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der lichtabgebende Teil (14) der Beleuchtungseinrichtung (4) näher zu einer der Garraumöffnung
(13) zugewandten Längsseite (151) des Aufnahmeraums (15) als zu einer der Garraumöffnung
(13) abgewandten Längsseite (152) des Aufnahmeraums (15) angeordnet ist.
2. Gargerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der lichtabgebende Teil (14) der Beleuchtungseinrichtung (4) in einem der Garraumöffnung
(13) zugewandten Drittel des Aufnahmeraums (15) angeordnet ist.
3. Gargerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (15) zwei Längswände (153, 154) umfasst und dass jeweils eine Längswand
(153, 154) von jeweils einer Längsseite (151, 152) ausgeht und dass die Längswände
(153, 154) aneinander grenzen.
4. Gargerät (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längswände (153, 154) in einem Winkel (157) kleiner 90° und insbesondere größer
45° aneinander grenzen.
5. Gargerät (1) nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längswände (153, 154) zur Ebene (112) der Wand (12) mit der Aufnahmeeinrichtung
(5) in unterschiedlichen Winkeln (155, 156) verlaufen.
6. Gargerät (1) nach einem der drei vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die der Garraumöffnung (13) zugewandte Längswand (153) in einem Winkel (155) größer
45° und insbesondere größer 65° zur Ebene (112) der Wand (12) mit der Aufnahmeeinrichtung
(5) verläuft.
7. Gargerät (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die der Garraumöffnung (13) zugewandte Längswand (153) in einem Winkel (155) zur
Ebene (112) der Wand (12) mit der Aufnahmeeinrichtung (5) verläuft, welcher eine vor
Kollisionen mit dem Gargutträger schützende Anordnung des lichtabgebenden Teils (14)
der Beleuchtungseinrichtung (4) an der Längswand (153) unterstützt.
8. Gargerät (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die der Garraumöffnung (13) abgewandte Längswand (154) in einem Winkel (156) kleiner
65° und insbesondere kleiner 45° zur Ebene (112) der Wand (12) mit der Aufnahmeeinrichtung
(5) verläuft.
9. Gargerät (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längswände (153, 154) sich in ihrer Breite (158, 159) unterscheiden und dass
die der Garraumöffnung (13) abgewandte Längswand (154) um ein Zweifaches und insbesondere
um ein Vierfaches breiter als die der Garraumöffnung (13) zugewandte Längswand (153)
ist.
10. Gargerät (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (15) durch wenigstens zwei zu den Längswänden (153, 154) geneigt
verlaufenden Querwänden (25, 35) begrenzt ist und dass wenigstens eine der Querwände
(25) wenigstens eine Durchlassöffnung (24) für den lichtabgebenden Teil der Beleuchtungseinrichtung
(14) aufweist.
11. Gargerät (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Wand (25, 35, 153, 154) des Aufnahmeraums (15) und insbesondere die
Längswände (153, 154) und/oder die Querwände (25, 35) einstückig mit der Wand (12)
der Muffel (2) ausgebildet sind.
12. Gargerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der lichtabgebende Teil (14) der Beleuchtungseinrichtung (4) gegenüber der Ebene
(112) der Wand (12) zurückversetzt angeordnet ist.
13. Gargerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (5) wenigstens eine Festlagereinrichtung (45) und/oder wenigstens
eine Federlagereinrichtung (55) zur Aufnahme des lichtabgebenden Teils (14) der Beleuchtungseinrichtung
(4) aufweist.
1. Cooking appliance (1), comprising a muffle (2) which provides a cooking chamber (3),
the muffle (2) having two side walls (12), a base wall (32), a cover wall (42), a
rear wall (52) and a cooking chamber opening (13) for loading and unloading the cooking
chamber (3), and at least one food support receiving means (23) for receiving at least
one food support (33) and at least one illumination means (4) being associated with
the cooking chamber (3), the illumination means (4) having a rod as a single light-emitting
part (14), a receiving means (5) being formed on at least one side wall (12) of the
muffle (2) and receiving the single light-emitting part (14) of the illumination means
(4), the receiving means (5) comprising a receiving chamber (15) in which the light-emitting
part (14) of the illumination means (4) is arranged substantially longitudinally,
characterised in that
the light-emitting part (14) of the illumination means (4) is closer to a longitudinal
side (151) of the receiving chamber (15) facing the cooking chamber opening (13) than
to a longitudinal side (152) of the receiving chamber (15) facing away from the cooking
chamber opening (13).
2. Cooking appliance (1) according to claim 1, characterized in that the light-emitting part (14) of the illumination means (4) is arranged in a third
of the receiving chamber (15) facing the cooking chamber opening (13).
3. Cooking appliance (1) according to either of the preceding claims,
characterized in that the receiving chamber (15) comprises two longitudinal walls (153, 154) and in that each longitudinal wall (153, 154) extends from a longitudinal side (151, 152) and
in that the longitudinal walls (153, 154) adjoin one another.
4. Cooking appliance (1) according to the preceding claim,
characterized in that the longitudinal walls (153, 154) adjoin one another at an angle (157) of less than
90° and in particular of more than 45°.
5. Cooking appliance (1) according to either of the two preceding claims,
characterized in that the longitudinal walls (153, 154) extend at different angles (155, 156) with respect
to the plane (112) of the wall (12) having the receiving means (5).
6. Cooking appliance (1) according to any of the three preceding claims,
characterized in that the longitudinal wall (153) facing the cooking chamber opening (13) extends at an
angle (155) of more than 45°, and in particular of more than 65°, with respect to
the plane (112) of the wall (12) having the receiving means (5).
7. Cooking appliance (1) according to any of claims 3 to 6,
characterized in that the longitudinal wall (153) facing the cooking chamber opening (13) extends at an
angle (155) with respect to the plane (112) of the wall (12) having the receiving
means (5) that supports an arrangement of the light-emitting part (14) of the illumination
means (4) on the longitudinal wall (153) that protects against collisions with the
food support.
8. Cooking appliance (1) according to any of claims 3 to 7,
characterized in that the longitudinal wall (154) facing away from the cooking chamber opening (13) extends
at an angle (156) of less than 65°, and in particular of less than 45°, with respect
to the plane (112) of the wall (12) having the receiving means (5).
9. Cooking appliance (1) according to any of claims 3 to 8,
characterized in that the longitudinal walls (153, 154) differ in their width (158, 159) and in that the longitudinal wall (154) facing away from the cooking chamber opening (13) is
twice, and in particular four times, wider than the longitudinal wall (153) facing
the cooking chamber opening (13).
10. Cooking appliance (1) according to any of claims 3 to 9,
characterized in that the receiving chamber (15) is delimited by at least two transverse walls (25, 35)
which extend at an incline with respect to the longitudinal walls (153, 154) and in that at least one of the transverse walls (25) has at least one through-opening (24) for
the light-emitting part of the illumination means (14).
11. Cooking appliance (1) according to any of claims 3 to 10,
characterized in that at least one wall (25, 35, 153, 154) of the receiving chamber (15), and in particular
the longitudinal walls (153, 154) and/or the transverse walls (25, 35), are formed
in one piece with the wall (12) of the muffle (2).
12. Cooking appliance (1) according to any of the preceding claims,
characterized in that the light-emitting part (14) of the illumination means (4) is set back relative to
the plane (112) of the wall (12).
13. Cooking appliance (1) according to any of the preceding claims,
characterized in that the receiving means (5) has at least one fixed bearing means (45) and/or at least
one spring bearing means (55) for receiving the light-emitting part (14) of the illumination
means (4).
1. Appareil de cuisson (1) comportant un moufle (2) fournissant un espace de cuisson
(3), dans lequel le moufle (2) présente deux parois latérales (12), une paroi de fond
(32), une paroi de recouvrement (42), une paroi arrière (52) et une ouverture d'espace
de cuisson (13) permettant de charger et de décharger l'espace de cuisson (3) et dans
lequel au moins un dispositif de réception de support de produit à cuire (23), lequel
permet de recevoir au moins un support de produit à cuire (33), et au moins un dispositif
d'éclairage (4) sont associés à l'espace de cuisson (3), dans lequel le dispositif
d'éclairage (4) présente une tige comme seule partie émettrice de lumière (14), dans
lequel, au niveau d'au moins une paroi latérale (12) du moufle (2), un dispositif
de réception (5) est réalisé, lequel reçoit la seule partie émettrice de lumière (14)
du dispositif d'éclairage (4), dans lequel le dispositif de réception (5) comprend
un espace de réception (15) dans lequel la partie émettrice de lumière (14) du dispositif
d'éclairage (4) est disposée sensiblement longitudinalement,
caractérisé en ce
que la partie émettrice de lumière (14) du dispositif d'éclairage (4) est disposée plus
près d'un côté longitudinal (151) de l'espace de réception (15) faisant face à l'ouverture
d'espace de cuisson (13) que d'un côté longitudinal (152) de l'espace de réception
(15) opposé à l'ouverture d'espace de cuisson (13).
2. Appareil de cuisson (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie émettrice de lumière (14) du dispositif d'éclairage (4) est disposée dans
un tiers de l'espace de réception (15) faisant face à l'ouverture d'espace de cuisson
(13).
3. Appareil de cuisson (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'espace de réception (15) comprend deux parois longitudinales (153, 154) et en ce que respectivement une paroi longitudinale (153, 154) s'étend à partir de respectivement
un côté longitudinal (151, 152) et en ce que les parois longitudinales (153, 154) sont contiguës.
4. Appareil de cuisson (1) selon la revendication précédente, caractérisé en ce que les parois longitudinales (153, 154) sont contiguës selon un angle (157) inférieur
à 90° et en particulier supérieur à 45°.
5. Appareil de cuisson (1) selon l'une des deux revendications précédentes, caractérisé en ce que les parois longitudinales (153, 154) s'étendent selon différents angles (155, 156)
par rapport au plan (112) de la paroi (12) comportant le dispositif de réception (5).
6. Appareil de cuisson (1) selon l'une des trois revendications précédentes, caractérisé en ce que la paroi longitudinale (153) faisant face à l'ouverture d'espace de cuisson (13)
s'étend selon un angle (155) supérieur à 45° et en particulier supérieur à 65° par
rapport au plan (112) de la paroi (12) comportant le dispositif de réception (5).
7. Appareil de cuisson (1) selon l'une des revendications 3 à 6, caractérisé en ce que la paroi longitudinale (153) faisant face à l'ouverture d'espace de cuisson (13)
s'étend selon un angle (155) par rapport au plan (112) de la paroi (12) comportant
le dispositif de réception (5), lequel angle soutient un agencement de la partie émettrice
de lumière (14) du dispositif d'éclairage (4), lequel agencement protège contre les
collisions avec le support de produit à cuire, au niveau de la paroi longitudinale
(153).
8. Appareil de cuisson (1) selon l'une des revendications 3 à 7, caractérisé en ce que la paroi longitudinale (154) opposée à l'ouverture d'espace de cuisson (13) s'étend
selon un angle (156) inférieur à 65° et en particulier inférieur à 45° par rapport
au plan (112) de la paroi (12) comportant le dispositif de réception (5).
9. Appareil de cuisson (1) selon l'une des revendications 3 à 8, caractérisé en ce que les parois longitudinales (153, 154) diffèrent par leur largeur (158, 159) et en ce que la paroi longitudinale (154) opposée à l'ouverture d'espace de cuisson (13) est deux
fois et en particulier quatre fois plus large que la paroi longitudinale (153) faisant
face à l'ouverture d'espace de cuisson (13).
10. Appareil de cuisson (1) selon l'une des revendications 3 à 9, caractérisé en ce que l'espace de réception (15) est délimité par au moins deux parois transversales (25,
35) s'étendant de manière inclinée par rapport aux parois longitudinales (153, 154)
et en ce qu'au moins l'une des parois transversales (25) présente au moins une ouverture de passage
(24) pour la partie émettrice de lumière du dispositif d'éclairage (14).
11. Appareil de cuisson (1) selon l'une des revendications 3 à 10, caractérisé en ce qu'au moins une paroi (25, 35, 153, 154) de l'espace de réception (15) et en particulier
les parois longitudinales (153, 154) et/ou les parois transversales (25, 35) sont
réalisées d'un seul tenant avec la paroi (12) du moufle (2).
12. Appareil de cuisson (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la partie émettrice de lumière (14) du dispositif d'éclairage (4) est disposée en
retrait par rapport au plan (112) de la paroi (12).
13. Appareil de cuisson (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de réception (5) présente au moins un dispositif formant palier fixe
(45) et/ou au moins un dispositif formant palier élastique (55) permettant de recevoir
la partie émettrice de lumière (14) du dispositif d'éclairage (4).
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