(19)
(11) EP 3 157 721 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
01.08.2018  Patentblatt  2018/31

(21) Anmeldenummer: 15732209.0

(22) Anmeldetag:  23.06.2015
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B28C 5/42(2006.01)
E04G 21/04(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2015/064040
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2015/197577 (30.12.2015 Gazette  2015/52)

(54)

FAHRMISCHERPUMPE MIT ABSTÜTZEINRICHTUNG

TRUCK MIXER PUMP COMPRISING A SUPPORTING DEVICE

MALAXEUR-POMPE COMPRENANT UN DISPOSITIF DE SOUTIEN


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 23.06.2014 DE 102014211997

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
26.04.2017  Patentblatt  2017/17

(73) Patentinhaber: Putzmeister Engineering GmbH
72631 Aichtal (DE)

(72) Erfinder:
  • BENZ, Andreas
    73240 Wendlingen (DE)
  • BRAUN, Matthias Sebastian
    70597 Stuttgart (DE)
  • WESTERMANN, Karl
    72574 Bad Urach (DE)
  • HOSS, Guido
    72622 Nürtingen (DE)

(74) Vertreter: Pfiz, Thomas et al
Pfiz/Gauss Patentanwälte PartmbB Tübinger Strasse 26
70178 Stuttgart
70178 Stuttgart (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
CH-A- 391 579
DE-A1-102008 005 009
NL-A- 8 005 736
CN-U- 202 279 032
JP-U- S6 110 816
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Fahrmischerpumpe mit einem Fahrzeugchassis und einem auf dem Fahrzeugchassis angeordneten Fahrzeugaufbau, der einen Aufbaurahmen und darauf angeordnet einen Mastbock für einen Materialverteilermast, eine Mischertrommel mit einem in Fahrtrichtung gesehen vorderen und einem hinteren Trommelauflagerbock sowie eine einen Motor und Getriebe aufweisende Antriebseinheit für die Mischertrommel aufweist.

    [0002] Die Fahrmischerpumpe ist üblicherweise auf einem Fahrgestell mit mehr als zwei Achsen aufgebaut. Um die Last der Mischertrommel und des Mastarmes in den Rahmen des Fahrgestells abzuleiten, wird ein Hilfsrahmen, der sogenannte Aufbaurahmen, verwendet, auf dem dann die verschiedenen Hilfsaufbauten wie vorderer Trommelauflagerbock, hinterer Trommelauflagerbock und Mastbock für den Betonverteilermast aufgesetzt sind. Die Befestigung des Aufbaurahmens am Rahmen des Fahrgestells erfolgt beispielsweise durch Schraubverbindungen oder durch Aufschweißen. Die bekannten Aufbaurahmen bestehen aus einem Rechteckrohr oder aus einem C-Profil mit eingeschweißten Verstärkungsblechen. Hinzu kommt, dass die Fahrmischerpumpe für die Standsicherheit beim Pumpbetrieb eine Abstützung benötigt, damit sie nicht umstürzen kann. Üblicherweise wird dazu im vorderen und hinteren Fahrzeugbereich eine Abstützvorrichtung angeordnet. Bisher sind diese Abstützvorrichtungen eigenständige Komponenten, die mit dem Fahrzeugchassis und dem Aufbaurahmen verbunden werden. Diese Bauweise führt dazu, dass die gesamten Stützkräfte durch den Fahrzeugrahmen und den Aufbaurahmen zum Mastbock geleitet werden müssen. Auf Grund der Trennung zwischen den Rahmen und der Abstützung bedingt dies eine relativ schwere Konstruktion von Rahmen und Verbindungsteilen, wodurch die Nutzlast der Fahrmischerpumpe vermindert wird.

    [0003] Ausgehend hiervon, besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Fahrmischerpumpe der eingangs genannten Art bereitzustellen, die bei reduziertem Gewicht eine sichere Abstützung ermöglicht.

    [0004] Zur Lösung dieser Aufgabe wird die in Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.

    [0005] Die Erfindung geht vor allem von dem Gedanken aus, dass eine Gewichtseinsparung dann erreicht werden kann, wenn bisher separate Baueinheiten integriert werden. Erfindungsgemäß ist daher eine in den hinteren Trommelauflagerbock integrierte Abstützeinrichtung zur Abstützung der Fahrmischerpumpe am Boden vorgesehen. Die Geometrie der Abstützeinrichtung kann dabei verschiedene Varianten aufweisen, beispielsweise senkrecht oder schräg zum Boden ausfahrbare Stützfüße, oder zur Verbreiterung der Abstützbasis seitlich und senkrecht ausfahrbare Stützfüße. Insbesondere kann die Abstützeinrichtung beidseitig zur Längsmittelachse des Fahrzeugs jeweils eine Hülsenpartie und ein aus der Hülsenpartie teleskopierbares Abstützelement als Stützfuß aufweisen, wobei vorteilhaft zwischen den Hülsenpartien eine Querstrebe als Versteifungselement angeordnet sein kann. Weiterhin kann an der Abstützeinrichtung eine Abschleppöse angeordnet sein, da die Abstützeinrichtung eine für ein Abschleppen des gesamten Fahrzeugs hinreichende Stabilität aufweist.

    [0006] In besonders vorteilhafter Weiterentwicklung der Erfindung ist nicht nur eine Abstützeinrichtung in den hinteren Trommelauflagerbock integriert, sondern der gesamte Aufbaurahmen ist als vorgefertigte Baueinheit einschließlich des Mastbocks und der vorderen und hinteren Trommelauflagerböcke ausgebildet ist. Hierdurch wird eine weitere Gewichtsersparnis erreicht und die Herstellung der Fahrmischerpumpe insgesamt vereinfacht, da dann keine aufwändige Montage der verschiedenen Einzelbaugruppen mehr erforderlich ist. Ein besonderer Vorteil dieser Bauart besteht darin, dass hierdurch eine Lackmontage ermöglicht wird, bei der die vormontierte Aufbaurahmeneinheit vor der Montage auf dem Fahrzeugchassis komplett lackiert wird.

    [0007] Bevorzugt weist der Aufbaurahmen ein sich zwischen dem Mastbock und dem hinteren Trommelauflagerbock erstreckendes Blechbiegeteil auf, das zwei in Richtung des Fahrzeugchassis weisende Längsholme zur Befestigung an dem Fahrzeugchassis aufweist. Die Längsholme des Blechbiegeteils können dann mit dem Fahrzeugchassis verschraubt, vernietet oder verschweißt werden. Hierzu können die Längsholme des Blechbiegeteils insbesondere mit einer Vielzahl von in vorbestimmten Abständen angeordneten, ein Lochraster bildenden Durchbrechungen versehen sein. Diese Durchbrechungen ermöglichen dann eine Verschraubung mit entsprechenden Durchbrechungen im Fahrzeugchassis, wobei das Lochraster die Verschraubung mit unterschiedlich gestalteten Fahrzeugchassis erlaubt.

    [0008] In weiter bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung kann der Aufbaurahmen auch eine in den Mastbock integrierte Abstützeinrichtung zur Abstützung der Fahrmischerpumpe am Boden aufweisen, also eine in Fahrtrichtung gesehen am vorderen Ende des Aufbaurahmen angeordnete Abstützeinrichtung. Auch dies führt zu einer Gewichtseinsparung und verbesserter Stabilität der Abstützung.

    [0009] Die Dickstoffpumpe der Fahrmischerpumpe ist zweckmäßig im Heckbereich des Fahrzeugchassis angeordnet und kann als Rotorpumpe oder Kolbenpumpe mit Längs- oder quer zur Fahrzeuglängsachse ausgerichteten Förderzylindern ausgebildet sein. Soweit die Dickstoffpumpe als Kolbenpumpe mit längs zur Fahrzeuglängsachse ausgerichteten Förderzylindern ausgebildet ist, kann der hintere Trommelauflagerbock in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung eine Durchtrittsöffnung für die Förderzylinder der Pumpe aufweisen.

    [0010] In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist der Aufbaurahmen aus einer Mehrzahl von miteinander verschweißten und/oder verschraubten Blechen, Blechbiegeteilen und/oder Metallprofilteilen gebildet. Auf diese Weise kann eine vergleichsweise komplexe Form des Aufbaurahmens mit einer Mindestanzahl von Einzelteilen gefertigt werden.

    [0011] Um den Aufbaurahmen mit Fahrzeugchassis unterschiedlicher Längen verwenden zu können, ist in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Aufbaurahmen eine zwischen dem Mastbock und dem vorderen Trommelauflagerbock angeordnete Trennstelle aufweist. Die zur Aufnahme eines eine Rahmenverlängerung bewirkenden Zwischenstücks vorbestimmter Länge ausgebildet ist. Alternativ kann die Trennstelle auch als teleskopierbare, in vorbestimmten Abständen fixierbare Rahmenpartie ausgebildet sein.

    [0012] Um eine einfache Reinigung der Fahrmischerpumpe nach einem Baustelleneinsatz zu ermöglichen, ist regelmäßig ein druckbeaufschlagter Wassertank vorgesehen, der eine im Wesentlichen tonnenförmige Gestalt aufweist. Dieser Wassertank kann platzsparend an den Aufbaurahmen montiert werden, wenn der Mastbock des Aufbaurahmens eine Ausnehmung zur Aufnahme des Wassertanks aufweist, die diesen ganz oder teilweise umschließt. Vorteilhaft ist der Wassertank in Fahrtrichtung gesehen im hinteren Bereich des Mastbocks angeordnet und die Ausnehmung zu seiner Aufnahme randoffen ausgebildet.

    [0013] Zusätzlich und ergänzend zu den vorstehenden Ausführungen ist anzumerken, dass vorbekannte Fahrmischer als getrennte Einzelkomponenten einen Mastbock, einen vorderen Trommelauflagerbock und einen hinteren Trommelauflagerbock aufweisen. Diese drei Komponenten sind dabei auf einen am Fahrzeugchassis angeordneten Aufbaurahmen aufgeschraubt oder an diesen angeschweißt. Die hintere Abstützung ist nochmals separat am Fahrzeugchassis angebracht. Da es sich um Einzelkomponenten handelt, gibt es zwischen jeder Komponente und einer anderen eine Trennstelle. Jede Trennstelle bedingt zusätzliches Gewicht und Montageaufwand. Der Kraftfluss zwischen den Komponenten wird ebenfalls durch jede Trennstelle behindert, wodurch diese jeweils massiver ausgeführt werden müssen, als aus Gewichtsgründen wünschenswert ist. Bei dem vorliegenden Integralrahmen hingegen sind alle vorstehend genannten Komponenten in eine untrennbar miteinander verbundene Stahlbaugruppe vereint. Die hintere Abstützung wird nicht mehr am Fahrzeugrahmen bzw. -chassis angebracht, sondern ist ebenfalls in den Integralrahmen integriert. Durch den Entfall der Trennstellen können der Kraftfluss und das Gewicht optimiert werden. Alle Komponenten sind unabhängig vom Fahrzeugchassis, also auch von denen unterschiedlicher Hersteller, und das Fahrzeugchassis an sich muss keine Stützkraft zwischen der vorderen und der hinteren Abstützung übertragen, es hängt gleichsam als Ballast unter dem Integralrahmen. Der Integralrahmen kann als Schweißkonstruktion auch dahingehend optimiert werden, dass über die Verbindung mit dem Fahrzeugchassis dessen Verwindungsneigung reduziert und eine bessere Geländegängigkeit des Fahrzeugs erreicht wird. Bei vorbekannten Fahrmischern hat man beobachtet, dass sich das Fahrzeug auf Baustellen so stark verwindet, dass es zu Kollisionen zwischen dem Armpaket (Knickmast) für die Betonförderleitung und der Mischertrommel kommt. Wenn die Verwindungsneigung des Fahrzeugchassis reduziert ist, können eventuell noch auftretende, sehr geringe Verwindungen des Chassis auch nicht schädlich auf den Integralrahmen zurückwirken, so dass eine beispielsweise in der DE 10 2010 051 111 A1 beschriebene, elastisch formschlüssige Trennstelle vermieden werden kann. Der vorliegende Integralrahmen bildet hinsichtlich des Kraftflusses geometrisch eine Kreuzstruktur, mit den vier Bodenaufsetzstellen jeweils am Ende eines Kreuzarms. Soweit oben die Möglichkeit der Längenanpassung des Integralrahmens genannt ist, versteht es sich dabei, dass die Zwischenstücke und/oder Verschraubungen die tragende Funktion des Rahmens weiterhin gewährleisten und nicht lediglich einer Anpassung weiterer anmontierter Baugruppen, beispielsweise an eine Betonpumpe, geschuldet sind. DE 10 2008 005 009 A1 offenbart eine Fahrmischerpumpe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Im Folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
    Fig. 1
    eine perspektivische Ansicht einer Fahrmischerpumpe mit einem Aufbaurahmen, in den die Trommelauflagerböcke, der Mastbock, sowie die vordere und die hintere Abstützeinrichtung integriert sind;
    Fig. 2
    eine perspektivische Ansicht des Aufbaurahmens;
    Fig. 3
    der Aufbaurahmen gemäß Fig. 2 mit einer daran montierten Dickstoffpumpe;
    Fig. 4a bis f
    perspektivische Ansichten eines Ausführungsbeispiels des Aufbaurahmens, bei dem eine Trennstelle vorgesehen ist und eine Rahmenverlängerung durch Einsetzen von Zwischenstücken an der Trennstelle möglich ist;
    Fig. 5a und b
    perspektivische Ansichten eines Ausführungsbeispiels des Aufbaurahmens, bei dem eine teleskopierbare Trennstelle zur Ermöglichung einer Rahmenverlängerung vorgesehen ist;
    Fig. 6
    eine perspektivische Ansicht des Heckbereichs einer Fahrmischerpumpe mit einer in den hinteren Trommelauflagerbock integrierten Abstützeinrichtung;
    Fig. 7 bis 9
    drei Ansichten des Hecks einer Fahrmischerpumpe mit Varianten einer in den hinteren Trommelauflagerbock integrierten Abstützeinrichtung.


    [0014] Die in Fig. 1 dargestellte Fahrmischerpumpe 10 besteht im Wesentlichen aus einem Fahrzeug 12 mit einem Chassis 14, einem auf dem Chassis 14 angeordneten Aufbaurahmen 16 mit vorderen und hinteren Trommelauflagerböcken 18, 20 und einem Mastbock 22, einer Mischertrommel 24 und einem Betonverteilermast 26, vorderen und hinteren Abstützeinrichtungen 28, 30, sowie weiteren für den Betrieb der Fahrmischerpumpe erforderlichen Komponenten.

    [0015] Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels des Aufbaurahmens 16. Der Aufbaurahmen 16 weist ein sich in Fahrzeuglängsrichtung zwischen dem Mastbock 22 und dem hinteren Trommelauflagerbock 20 erstreckendes Mittelteil 32 auf, das beispielsweise als Blechbiegeteil ausgebildet ist und das zwei Längsholme 34, 36 aufweist, die die Verbindungsglieder zum Fahrzeugchassis 14 darstellen. Hierzu weisen die Längsholme 34, 36 eine Vielzahl von ein Lochraster bildenden Durchbrechungen 38 auf. Die Durchbrechungen 38 werden bei der Montage des Aufbaurahmens 16 auf dem Fahrzeugchassis 14 mit entsprechenden Durchbrechungen im Fahrzeugchassis 14 zur Deckung gebracht und ermöglichen so eine Verschraubung der zwei Komponenten aneinander. Je nach Gestaltung des Fahrzeugchassis, beispielsweise hinsichtlich seiner Länge, kommen unterschiedliche Untergruppen der Durchbrechungen 38 zum Einsatz. Das Mittelteil 32 ist im Wesentlichen als nach unten offenes Kastenprofil ausgebildet, wobei die Längsholme 34, 36 durch eine Mehrzahl von Verbindungsstücken oder Querstegen miteinander verbunden sind. Das Mittelteil 32 kann auch überwiegend als einstückiges Blechbiegeteil ausgebildet sein. Im vorderen Bereich des Aufbaurahmens 16 ist der Mastbock 22 für den Betonverteilermast angeordnet und mit dem Mittelteil verschweißt oder verschraubt. Der Mastbock 22 ist wie das Mittelteil 32 aus einer Mehrzahl von Blechen zusammengesetzt. In den unteren Bereich des Mastbocks 22 ist die Abstützvorrichtung 28 integriert. Die vordere Abstützvorrichtung 28 weist ausschiebbare, gegebenenfalls auch teleskopierbare, Stützbeine 40 und sich von diesen aus teleskopierbar zum Boden erstreckende Stützfüße 42 auf. Der Mastbock 22 weist eine nach hinten weisende, randoffene Ausnehmung 44 auf, die zwischen dem Mastbock 22 und der Mischertrommel 24 bzw. dem vorderen Trommellager Raum für die Anordnung eines Wassertanks 45 (Fig.1) schafft.

    [0016] Am rückwärtigen Ende des Aufbaurahmens 16 ist der Trommelauflagerbock 20 angeordnet. Der Trommelauflagerbock 20 trägt das hintere Trommellager 46. Weiterhin ist die hintere Abstützvorrichtung 30 an dem hinteren Trommelauflagerbock 20 angeordnet.

    [0017] Fig. 3 zeigt den Aufbaurahmen 16 gemäß Fig. 2, wobei hier im hinteren Bereich des Rahmens eine Dickstoffpumpe 48 mit einem Materialaufgabebehälter 50 angeordnet ist. Die Pumpe 48 ist als Kolbenpumpe ausgebildet und weist zwei Förderkolben 52, 54 auf, die sich in Längsrichtung zwischen den Seitenholmen 34, 36 des Mittelteils 32 des Aufbaurahmens 16 erstrecken.

    [0018] Fig. 4 ist eine vereinfachte Darstellung eines Ausführungsbeispiels des Aufbaurahmens 16 mit einer Trennstelle 56, die im hinteren Bereich des vorderen Trommelauflagerbocks 18 angeordnet ist. Fig. 4a zeigt die kürzeste Variante dieser Ausführungsform in zusammengebautem Zustand. Fig. 4b zeigt die Trennstelle im geöffneten Zustand. An dem vorderen Trommelauflagerbock 18 ist ein C-Profil 58 befestigt, z. B. angeschweißt. Das C-Profil weist zwei seitliche Schenkel 60, 62 jeweils mit einer Mehrzahl von Durchbrechungen 64 auf. Das Mittelteil 32 des Aufbaurahmens 16 weist im Bereich der Trennstelle 56 eine korrespondierende Anzahl von Durchbrechungen auf, so dass die zwei Teile mit Schraubbolzen 57 miteinander verbunden werden können.

    [0019] Fig. 4c und 4d zeigen den Aufbaurahmen 16 mit einem ersten, in die Trennstelle 56 eingesetzten Verlängerungsstück 66. Das Verlängerungsstück 66 ist im Wesentlichen als Kastenprofil ausgebildet und weist einerseits Durchbrechungen zur Befestigung an dem C-Profil 58 und andererseits Seitenlaschen zur Befestigung mit dem vorderen Ende des Mittelteils 32 des Aufbaurahmens 16 auf. Die Fig. 4e und 4f entsprechen den Fig. 4c und 4d, nur dass hier ein längeres Verlängerungsstück 66' in die Trennstelle 56 eingesetzt ist. Die Verlängerungsstücke 66, 66' und gegebenenfalls weitere sind so gestaltet, dass eine Rahmenverlängerung in einem bestimmten Rastermaß, beispielsweise 10 cm, 20 cm usw. ermöglicht wird. Die entsprechenden Bauteile können dann zur Anpassung des Aufbaurahmens an unterschiedliche Fahrzeugchassis bevorratet werden.

    [0020] Die Fig. 5a und 5b zeigen eine Ausführungsform des Aufbaurahmens mit Trennstelle 56', bei der die Rahmenverlängerung bei Bedarf nicht durch den Einsatz von Zwischenstücken erreicht wird, sondern dadurch, dass die Trennstelle 56' teleskopierbar ausgebildet ist. Hierzu sind auf beiden Seiten der Stirnseite des Mittelteils 32 des Aufbaurahmens 16 jeweils obere und untere Verbindungsstreben 68, 68', 70, 70' angeordnet. Der Mastbock 22 weist eine zur Rückseite hin offene Ausnehmung auf, in der die Verbindungsstreben 68, 68', 70, 70' längs verschiebbar aufgenommen sind und wiederum mit einer Mehrzahl von Schraubbolzen in der gewünschten Längenstellung befestigt werden können.

    [0021] Beide Varianten der Trennstelle 56, 56' sind derart dimensioniert und ausgeführt, dass die Tragfähigkeit und Verwindungssteifigkeit des Aufbaurahmens 16 hierdurch nicht beeinträchtigt wird.

    [0022] Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht des Heckbereichs einer Fahrmischerpumpe 10 mit einer in den hinteren Trommelauflagerbock 20 integrierten Abstützeinrichtung 30. Die Abstützeinrichtung 30 besteht im Wesentlichen aus einer Rahmenpartie, die durch einen Querbalken 72 und zwei endseitig daran angeordneten, sich schräg in Bodenrichtung erstreckenden Hülsenpartien 74, 74', die im Bereich ihres bodenseitigen Endes durch eine Querstrebe 76 miteinander verbunden sind. In den als Vierkantrohr ausgebildeten Hülsenpartien 74, 74' ist jeweils ein als Stützfuß ausgebildetes Abstützelement 78, 78' verschiebbar angeordnet, in Fig. 6 in einer eingezogenen Transportstellung und beispielsweise in Fig. 2 in einer ausgefahrenen Abstützstellung. Der Querbalken 72 bildet hier gleichzeitig den hinteren Querträger des Fahrzeugchassis 14, der anderenfalls die Einbaulage der Förderkolben 52, 54 stören würde. Weiterhin ist an der Querstrebe 76 der Abstützeinrichtung 30 eine Abschleppöse 80 angeordnet, die so besser zugänglich ist als bei einer Anordnung am Fahrzeugchassis 14. Durch den steifen Verbund aus der Abstützeinrichtung 30 und dem hinteren Trommelauflagerbock 20 bzw. dem integrierten Aufbaurahmen 16 ist die erforderliche Belastbarkeit gewährleistet.

    [0023] Die Fig. 7 bis 9 zeigen ausschnittsweise eine Heckansicht der Fahrmischerpumpe 10 mit drei Varianten der in den hinteren Trommelauflagerbock 20 integrierten Abstützeinrichtung, wobei die in Fig. 7 gezeigte Abstützeinrichtung 30 der in Fig. 6 dargestellten entspricht. Die in Fig. 8 dargestellte Abstützeinrichtung 30' ist der in Fig. 7 dargestellten funktionell vergleichbar, mit dem Unterschied, dass die Hülsenpartien 74, 74' hier senkrecht und nicht schräg in Bodenrichtung verlaufen. Die in Fig. 9 gezeigte Abstützeinrichtung 30" ist für größere Abstützbreiten bestimmt. Hierzu sind in dem Querträger 72 verschiebbare Teleskoporgane 82, 82' vergleichbar den vorderen Stützbeinen 40 (Fig. 2) angeordnet, an deren äußeren Enden die Hülsenpartien 74, 74' mit den senkrecht zum Boden ausfahrbaren Abstützelementen 78, 78' angeordnet sind. Eine Querverstrebung zwischen den Hülsenpartien ist hier naturgemäß nicht möglich, was durch eine entsprechend belastbarere Ausbildung des Querbalkens 72 und der Teleskoporgane 82, 82' kompensiert wird. An den Teleskoporganen 82, 82' sind weiterhin im Bereich der äußeren Enden Warn- oder Positionsleuchten 84, 84' angeordnet, die dort vor Beschädigung geschützt aber gut erkennbar sind. Die Leuchten können auch innenliegend angeordnet sein und durch Öffnungen in mehrere Richtungen, beispielsweise nach vorne, seitlich und nach hinten, abstrahlen. Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung betrifft eine Fahrmischerpumpe 10 mit einem Fahrzeugchassis 14 und einem auf dem Fahrzeugchassis angeordneten Fahrzeugaufbau, der einen Aufbaurahmen 16 und darauf angeordnet einen Mastbock 22 für einen Materialverteilermast 26, eine Mischertrommel 24 mit einem in Fahrtrichtung gesehen vorderen und einem hinteren Trommelauflagerbock 18, 20 sowie eine einen Motor und Getriebe aufweisende Antriebseinheit für die Mischertrommel 24 aufweist. Um bei reduziertem Gewicht eine sichere Abstützung zu ermöglichen, wird gemäß der Erfindung eine in den hinteren Trommelauflagerbock 20 integrierte Abstützeinrichtung 30 zur Abstützung der Fahrmischerpumpe 10 am Boden vorgeschlagen.

    Bezugszeichenliste:



    [0024] 
    10
    Fahrmischerpumpe
    12
    Fahrzeug
    14
    Chassis
    16
    Aufbaurahmen
    18,20
    Trommelauflagerböcke
    22
    Mastbock
    24
    Mischertrommel
    26
    Betonverteilermast
    28, 30, 30', 30"
    Abstützeinrichtungen
    32
    Mittelteil
    34, 36
    Längsholme
    38
    Durchbrechung
    40
    Stützbein
    42
    Stützfuß
    44
    Ausnehmung
    45
    Wassertank
    46
    Trommellager
    48
    Dickstoffpumpe
    50
    Materialaufgabebehälter
    52, 54
    Förderkolben
    56
    Trennstelle
    57
    Schraubbolzen
    58
    C-Profil
    60,62
    Schenkel
    64
    Durchbrechung
    66, 66'
    Verlängerungsstück
    68, 68', 70, 70'
    Verbindungsstreben
    72
    Querbalken
    74,74'
    Hülsenpartie
    76
    Querstrebe
    78, 78'
    Abstützelement
    80
    Abschleppöse
    82, 82'
    Teleskoporgan
    84, 84'
    Positionsleuchte



    Ansprüche

    1. Fahrmischerpumpe (10) mit einem Fahrzeugchassis (14) und einem auf dem Fahrzeugchassis angeordneten Fahrzeugaufbau, der einen Aufbaurahmen (16) und darauf angeordnet einen Mastbock (22) für einen Materialverteilermast (26), eine Mischertrommel (24) mit einem in Fahrtrichtung gesehen vorderen und einem hinteren Trommelauflagerbock (18, 20) sowie eine einen Motor und ein Getriebe aufweisende Antriebseinheit für die Mischertrommel (24) aufweist, gekennzeichnet durch eine in den hinteren Trommelauflagerbock (20) integrierte Abstützeinrichtung (30) zur Abstützung der Fahrmischerpumpe (10) am Boden.
     
    2. Fahrmischerpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützeinrichtung (30) beidseitig zur Längsmittelachse des Fahrzeugs (12) jeweils eine Hülsenpartie (74, 74') und ein aus der Hülsenpartie teleskopierbares Abstützelement (78, 78') aufweist.
     
    3. Fahrmischerpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Hülsenpartien (74, 74') eine Querstrebe (76) als Versteifungselement angeordnet ist.
     
    4. Fahrmischerpumpe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsenpartien (74, 74') bezüglich der Längsmittelachse des Fahrzeugs (12) in Bodenrichtung senkrecht oder schräg nach außen weisend angeordnet sind.
     
    5. Fahrmischerpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsenpartien (74, 74') an Teleskoporganen (82, 82') angeordnet sind, die in entgegengesetzten Richtungen seitlich aus der Abstützeinrichtung (30") ausfahrbar sind.
     
    6. Fahrmischerpumpe nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützelemente (78, 78') und/oder die Teleskoporgane (82, 82') mit Hilfe von Hydraulikzylindern zwischen einer eingefahrenen Transportstellung und einer ausgefahrenen Abstützstellung bewegbar sind.
     
    7. Fahrmischerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbaurahmen (16) eine in den Mastbock (22) integrierte Abstützeinrichtung (28) zur Abstützung der Fahrmischerpumpe (10) am Boden aufweist.
     
    8. Fahrmischerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Heckbereich des Fahrzeugchassis (14) eine als Rotorpumpe oder Kolbenpumpe mit längs oder quer zur Fahrzeuglängsachse ausgerichteten Förderzylindern (52, 54) ausgebildete Dickstoffpumpe (48) angeordnet ist.
     
    9. Fahrmischerpumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Trommelauflagerbock (20) eine Durchtrittsöffnung für die Förderzylinder (52, 54) der als Kolbenpumpe ausgebildeten Dickstoffpumpe (48) aufweist.
     
    10. Fahrmischerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbaurahmen (16) aus einer Mehrzahl von miteinander verschweißten und/oder verschraubten Blechen, Blechbiegeteilen und/oder Metallprofilteilen gebildet ist.
     
    11. Fahrmischerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbaurahmen (16) eine zwischen dem Mastbock (22) und dem vorderen Trommelauflagerbock (18) angeordnete Trennstelle (56) aufweist.
     
    12. Fahrmischerpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstelle (56) zur Aufnahme eines eine Rahmenverlängerung bewirkenden Zwischenstücks (66, 66') vorbestimmter Länge ausgebildet ist.
     
    13. Fahrmischerpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstelle (56) als teleskopierbare, in vorbestimmten Abständen fixierbare Rahmenpartie ausgebildet ist.
     
    14. Fahrmischerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, das der Mastbock (22) eine Ausnehmung (44) zur Aufnahme eines Wassertanks (45) aufweist, die diesen ganz oder teilweise umschließt.
     
    15. Fahrmischerpumpe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (44) zur Aufnahme des Wassertanks (45) in Richtung Fahrzeugheck randoffen ausgebildet ist.
     


    Claims

    1. Truck mixer pump (10) comprising a vehicle chassis (14) and a vehicle body that is arranged on the vehicle chassis and comprises a body frame (16) and arranged thereon a boom block (22) for a material distributing boom (26), a mixer drum (24) comprising drum bearing blocks (18, 20) that are at the front and at the rear, respectively, when viewed in the direction of travel, and a drive unit for the mixer drum (24) that comprises a motor and a gear, characterized by a support apparatus (30) that is intended for supporting the truck mixer pump (10) on the ground and is integrated in the rear drum bearing block (20).
     
    2. Truck mixer pump according to claim 1, characterized in that the support apparatus (30) comprises on either side of the longitudinal axis of the vehicle (12) a sleeve part (74, 74') and a support element (78, 78') that can extend from the sleeve part telescopically.
     
    3. Truck mixer pump according to claim 2, characterized in that a crossmember (76) acting as a bracing element is arranged between the sleeve parts (74, 74').
     
    4. Truck mixer pump according to either claim 2 or claim 3, characterized in that the sleeve parts (74, 74') are arranged so as to point perpendicularly or diagonally outward towards the ground in relation to the central longitudinal axis of the vehicle (12).
     
    5. Truck mixer pump according to claim 2, characterized in that the sleeve parts (74, 74') are arranged on telescopic members (82, 82') that can extend laterally from the support apparatus (30") in opposite directions.
     
    6. Truck mixer pump according to any of claims 2 to 5, characterized in that the support elements (78, 78') and/or the telescopic members (82, 82') can be moved by means of hydraulic cylinders between a retracted transport position and an extended support position.
     
    7. Truck mixer pump according to any of claims 1 to 6, characterized in that the body frame (16) comprises a support apparatus (28) that is intended for supporting the truck mixer pump (10) on the ground and is integrated in the boom block (22).
     
    8. Truck mixer pump according to any of claims 1 to 7, characterized in that a thick matter pump (48) designed as a rotor pump or piston pump having delivery cylinders (52, 54) oriented longitudinally or transversely to the vehicle longitudinal axis is arranged in the tail region of the vehicle chassis (14).
     
    9. Truck mixer pump according to claim 8, characterized in that the rear drum bearing block (20) comprises a through-opening for the delivery cylinder (52, 54) of the thick matter pump (48) designed as a piston pump.
     
    10. Truck mixer pump according to any of claims 1 to 9, characterized in that the body frame (16) is formed of a plurality of metal sheets, bent sheet metal parts and/or metal profile parts that are welded and/or screwed together.
     
    11. Truck mixer pump according to any of claims 1 to 10, characterized in that the body frame (16) comprises a separating portion (56) arranged between the boom block (22) and the front drum bearing block (18).
     
    12. Truck mixer pump according to claim 11, characterized in that the separating portion (56) is designed to receive an intermediate piece (66, 66') of a predetermined length that causes the frame to extend.
     
    13. Truck mixer pump according to claim 11, characterized in that the separating portion (56) is designed as a telescopic frame part that can be fastened at predetermined intervals.
     
    14. Truck mixer pump according to any of claims 1 to 13, characterized in that the boom block (22) comprises a recess (44) for receiving a water tank (45), which recess surrounds said water tank completely or partially.
     
    15. Truck mixer pump according to claim 14, characterized in that the recess (44) for receiving the water tank (45) is open at the edge towards the vehicle tail.
     


    Revendications

    1. Malaxeur-pompe (10) comprenant un châssis de véhicule (14) et une structure de véhicule agencée sur ledit châssis de véhicule, qui présente un cadre de structure (16) et, agencé sur celui-ci, un chevalet de mât (22) pour un mât de répartition de matériau (26), un tambour de malaxage (24) comprenant des chevalets de support de tambour avant et arrière (18, 20), vus dans le sens du trajet, ainsi qu'une unité d'entraînement, présentant un moteur et une transmission, destinée au tambour de malaxage (24), caractérisé par un dispositif de béquillage (30) intégré dans le chevalet arrière de support de tambour (20) et destiné à un béquillage du malaxeur-pompe (10) sur le sol.
     
    2. Malaxeur-pompe selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de béquillage (30) présente des deux côtés d'un axe longitudinal médian du véhicule (12) respectivement une partie tube (74, 74') et un élément de béquillage (78, 78') pouvant sortir de manière télescopique de la partie tube.
     
    3. Malaxeur-pompe selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'une entretoise diagonale (76) est agencée en tant qu'élément rigidificateur entre les parties tube (74, 74').
     
    4. Malaxeur-pompe selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que les parties tube (74, 74') sont orientées regardant vers l'extérieur de manière perpendiculaire ou diagonale dans la direction du sol par rapport à l'axe longitudinal médian du véhicule (12).
     
    5. Malaxeur-pompe selon la revendication 2, caractérisé en ce que les parties tube (74, 74') sont agencées au niveau d'organes télescopiques (82, 82') qui peuvent être sortis du dispositif de béquillage (30") de manière latérale dans des directions contraires.
     
    6. Malaxeur-pompe selon l'une quelconque des revendications 2 à 5, caractérisé en ce que les éléments de béquillage (78, 78') et/ou les organes télescopiques (82, 82') sont mobiles à l'aide de vérins hydrauliques entre une position de transport rentrée et une position de béquillage sortie.
     
    7. Malaxeur-pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le cadre de structure (16) présente un dispositif de béquillage (28) intégré dans le chevalet de mât (22) et destiné à un béquillage du malaxeur-pompe (10) sur le sol.
     
    8. Malaxeur-pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'une pompe à liquide visqueux (48), réalisée sous forme de pompe à rotor ou pompe à piston munie de vérins (52, 54) orientés de manière longitudinale ou transversale par rapport à l'axe longitudinal de véhicule, est agencée dans le secteur arrière du châssis de véhicule (14).
     
    9. Malaxeur-pompe selon la revendication 8, caractérisé en ce que le chevalet de support de tambour arrière (20) présente une ouverture traversante pour les vérins (52, 54) de la pompe à liquide visqueux (48) réalisée sous forme de pompe à piston.
     
    10. Malaxeur-pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le cadre de structure (16) est formé d'une pluralité de tôles, pièces de tôle et/ou profilés métalliques soudé(e)s et/ou vissé(e)s les un(e)s aux autres.
     
    11. Malaxeur-pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le cadre de structure (16) présente un poste de sectionnement (56) agencé entre le chevalet de mât (22) et le chevalet de support de tambour (18).
     
    12. Malaxeur-pompe selon la revendication 11, caractérisé en ce que le poste de sectionnement (56) est réalisé de manière à pouvoir accueillir une pièce intercalaire (66, 66') de longueur prédéterminée provoquant un rallongement de cadre.
     
    13. Malaxeur-pompe selon la revendication 11, caractérisé en ce que le poste de sectionnement (56) est réalisé sous forme de partie de cadre télescopique pouvant être immobilisée selon des écartements prédéterminés.
     
    14. Malaxeur-pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que le chevalet de mât (22) présente un évidement (44) destiné à accueillir, en l'entourant complètement ou partiellement, une citerne à eau (45).
     
    15. Malaxeur-pompe selon la revendication 14, caractérisé en ce que l'évidement (44) destiné à accueillir la citerne à eau (45) est réalisé à bord ouvert dans la direction de l'arrière de véhicule.
     




    Zeichnung


















































    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente