[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Scharnier für eine an einem Schrankkorpus
aufschwenkbar gehaltene Tür, bestehend aus einem ersten, mit einem Befestigungsbereich
an einem Rahmenprofil des Schrankkorpus befestigbaren Scharnierbock und einem zweiten,
mit einem Befestigungsbereich an einem Rahmenprofil der Tür befestigbaren Scharnierbock,
wobei der erste Scharnierbock und der zweite Scharnierbock zur Ausbildung einer Drehachse
jeweils eine fluchtend zueinander anzuordnende Lagerbohrung zur Aufnahme eines Scharnierstifts
aufweisen.
[0002] Ein Scharnier mit den vorgenannten Merkmalen ist aus
DE 100 13 221 C1 bekannt, wobei die Scharnierböcke an seitlichen Rändern der Tür beziehungsweise des
Schrankkorpus angeordnet werden müssen, wenn die Tür um eine vertikale Schwenkachse
aufschwenkbar sein soll. Der bekannte Scharnier kann daher nicht verwendet werden,
wenn seitlich von der Tür kein Element des Schrankkorpus ausgebildet ist. Zudem sind
die Scharnierböcke nur aufwendig an einem Rahmenprofil befestigbar.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die mit Bezug zum Stand der Technik
geschilderten Probleme zumindest teilweise zu lösen und insbesondere ein Scharnier
anzugeben, mit welchem ein Rahmenprofil aufweisende Tür in einem Bereich eines ein
Rahmenprofil aufweisenden Schrankkorpus schwenkbar gelagert werden kann, in welchem
seitlich neben der Tür kein Element des Schrankkorpus ausgebildet ist.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Scharnier mit den Merkmalen des unabhängigen
Anspruchs. Vorteilhafte Weiterbildungen des Scharniers sind in den abhängigen Ansprüchen
und in der Beschreibung angegeben, wobei einzelne Merkmale der vorteilhaften Weiterbildungen
in technologisch sinnvoller Weise beliebig miteinander kombinierbar sind.
[0005] Gelöst wird die Aufgabe insbesondere durch ein Scharnier mit den eingangs genannten
Merkmalen, wobei die Befestigungsbereiche der Scharnierböcke jeweils einen Eingriffsabschnitt
aufweisen, der in einem Nutenkanal des jeweiligen Rahmenprofils eingreift und sich
mit einer Erstreckung entlang des Nutenkanals erstreckt, wobei die Erstreckung des
Eingriffsabschnitts des einen Scharnierbocks parallel zur Längsachse von dessen Lagebohrung
ausgerichtet ist und die Erstreckung des Eingriffsabschnitts des anderen Scharnierbocks
quer zu der Längsachse von dessen Lagerbohrung ausgerichtet ist, so dass der erste
Scharnierbock an einem vertikalen oder horizontalen ausgerichteten Rahmenprofil des
Schrankkorpus und der zweite Scharnierbock an einem orthogonal zum Rahmenprofil des
Schrankkorpus ausgerichteten Rahmenprofil der Tür befestigbar ist.
[0006] Es ist also insbesondere vorgesehen, dass durch die Ausbildung eines Eingriffsabschnitts
die Lagerböcke jeweils einfach an einem Rahmenprofil befestigbar sind. Durch die orthogonale
Ausrichtung der Lagerbohrung eines Lagerbocks zu der Erstreckungsrichtung des Nutenkanals
des entsprechenden Rahmenprofils wird erreicht, dass die Tür in einem Bereich des
Schrankkorpus gelagert werden kann, in welchen der Schrankkorpus nur oberhalb und
nicht seitlich der Tür ausgebildet ist.
[0007] Der Nutenkanal eines Rahmenprofils kann einen von der Außenseite in das Innere des
Rahmenprofils sich erweiternden Querschnitt aufweisen. Für die Verwirklichung der
Erfindung ist es allerdings ausreichend, dass der Eingriffsabschnitt des Scharnierbockes
nur abschnittsweise in den Nutenkanal eingreift. Es ist lediglich bevorzugt, dass
der Eingriffsabschnitt des Scharnierbockes im Querschnitt mit dem gesamten Querschnittprofil
des Nutenkanals übereinstimmt. Insbesondere gewährleistet der Eingriffsabschnitt des
Scharnierbockes, dass der Scharnierbock entlang des Nutenkanals einfach verschiebbar
ist, wobei durch den Eingriffsabschnitt eine seitliche Führung gegeben ist. Die Erstreckung
des Eingriffsabschnitts ist also immer parallel zu der Längsrichtung des Nutenkanals.
[0008] Da die Längsachse der Lagerbohrung des einen Scharnierbockes parallel zur Längsrichtung
des Nutenkanals des entsprechenden Rahmenprofils angeordnet ist und die Längsachse
der Lagerbohrung des anderen Scharnierbockes quer zu der Längsrichtung des Nutenkanals
des entsprechenden Rahmenprofils ausgerichtet ist, kann der eine Lagerbock beispielsweise
an einem die Öffnung für die Tür oben oder unten begrenzenden Rahmenprofil befestigt
werden, während der andere Profilbock an einem seitlichen Rahmenprofil der Tür befestigt
ist. Insofern kann die Tür in einer Öffnung des Schrankkorpus schwenkbar gehalten
werden, welche lediglich oben und unten von jeweils einem Rahmenprofil begrenzt ist.
[0009] Der Scharnierbock kann jeweils mit einem geeigneten Befestigungsmittel an dem entsprechenden
Rahmenprofil festgelegt werden. Beispielsweise kann ein in den Nutenkanal eingeführter
Nutenstein verwendet werden, in den eine durch den Befestigungsbereich des Scharnierbockes
durchgreifende Schraube eingreift. Alternativ kann der Befestigungsbereich an dem
Rahmenprofil angeschraubt werden.
[0010] Damit eine stabile Ausrichtung der Scharnierböcke zu den Rahmenprofilen gegeben ist,
kann vorgesehen sein, dass die Scharnierböcke jeweils einen Übergangsbereich zwischen
dem Befestigungsbereich und der Lagerbohrung aufweisen und mit dem Übergangsbereich
eine Kante des jeweiligen Rahmenprofils umgreifen, so dass der Scharnierbock mit zwei
benachbart zu der Kante angeordneten Seitenflächen des jeweiligen Rahmenprofils in
Anlage ist und die Lagerbohrung des Scharnierbocks den Nutenkanal bezüglich der Kante
des jeweiligen Rahmenprofils gegenüberliegend angeordnet ist. Es wird somit insbesondere
erreicht, dass die Drehachse ausbildenden Lagerbohrungen außerhalb der türaufnehmenden
Öffnung des Schrankkorpus angeordnet ist.
[0011] Um eine sichere Führung der Lagerböcke während der Montage entlang der Nutenkanäle
zu gewährleisten, kann vorgesehen sein, dass der Eingriffsabschnitt des Befestigungsbereichs
an zwei gegenüberliegenden Seiten mit seitlichen Begrenzungen des jeweiligen Nutenkanals
in Anlage ist. Die Lagerböcke haben somit kein Spiel quer zu der Längsrichtung der
Nutenkanäle.
[0012] Damit die mit mindestens einem zweiten Scharnierbock bestückte Tür einfach an einem
mit mindestens einem Scharnierbock bestückten Schrankkorpus montiert werden kann,
kann vorgesehen sein, dass der eine der beiden Lagerböcke an seiner Lagerfläche einen
sich erhebenden Vorsprung und der andere Lagerbock an seiner Lagerfläche eine bei
montiertem Scharnier den Vorsprung drehbar aufnehmende Vertiefung aufweist, wobei
die Vertiefung mit einem radialen Einschnitt zum Hindurchführen des Vorsprungs in
einer vorbestimmten Montagestellung vom ersten und zweiten Lagerbock zu einander versehen
ist und in allen Stellungen außerhalb der Montagestellung der erste und der zweite
Lagerbock durch den in der Vertiefung sich fangenden Vorsprung unlösbar miteinander
verbunden sind. Zur konkreten Ausbildung des Vorsprungs und der Vertiefung sei auf
die bereits eingangs erwähnte
DE 100 13 221 C1 verwiesen.
[0013] Der erfindungsgemäße Scharnier findet insbesondere Anwendung in einem Schrank mit
einem Schrankkorpus und einer Tür, wobei der Schrankkorpus ein Rahmenprofil und die
Tür ein Rahmenprofil aufweist und die Tür mittels zweier erfindungsgemäßer Scharniere
an dem Schrankkorpus schwenkbar gehalten ist, wobei die ersten Scharnierböcke an vertikal
oder horizontal ausgerichteten Rahmenprofilen des Schrankkorpus und die zweiten Scharnierböcke
an einem orthogonal zu den Rahmenprofilen des Schrankkorpus ausgerichteten Rahmenprofil
der Tür befestigt ist. Es ist somit möglich, dass bei geschlossener Tür die Tür vollständig
in der durch den Schrankkorpus vorgegebenen Öffnung angeordnet ist, während die durch
die Lagerbohrung der Scharnierböcke definierte Drehachse der Tür außerhalb der Öffnung
angeordnet ist.
[0014] Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden im Folgenden anhand der Figuren
beispielhaft erläutert. Es zeigen schematisch
- Fig. 1:
- einen Schrank mit einem Schrankkorpus und einer daran mittels eines Scharniers drehbar
gehaltenen Tür,
- Fig. 2:
- eine Detailansicht der Figur 1,
- Fig. 3:
- den Schrank vor der Montage der Tür und
- Fig. 4:
- eine Detailansicht der Figur 3.
[0015] Figur 1 zeigt die Vorderseite eines Schrankes 1, bei welchem ein Schrankkorpus 2
horizontal verlaufende Profilrahmen 4 aufweist. Der Schrankkorpus 2 umfasst ferner
drei Türen 3, die jeweils aus Profilrahmen 4 gebildet sind. Die Türen 3 sind jeweils
mittels zweier Scharniere 5 an den Profilrahmen 4 des Schrankkorpus 2 schwenkbar gehalten.
[0016] Wie insbesondere auch aus Figur 2 hervorgeht, weist das Scharnier 5 einen ersten
Lagerbock 6 und einen zweiten Lagerbock 7 auf. Die Lagerböcke 6 und 7 weisen jeweils
eine Lagerbohrung 9 zur Aufnahme eines Lagerstiftes 10 auf (siehe auch Figur 4). Durch
die Lagerbohrungen 9 und den darin aufgenommenen Lagerstift 10 wird eine Drehachse
13 definiert, um welche die Tür 3 aufschwenken kann. Wie insbesondere aus Figur 4
hervorgeht weisen die Lagerböcke 6 und 7 jeweils einen Befestigungsbereich 8 auf,
mit dem die Lagerböcke 6 und 7 jeweils an ein Rahmenprofil 4 befestigt werden. Das
Rahmenprofil 4 weist einen sich in Längsrichtung erstreckenden Nutenkanal 12 auf,
wobei der Befestigungsbereich 8 der Lagerböcke 6 und 7 mit einem Eingriffsabschnitt
11 in den jeweiligen Nutenkanal 12 eingreift. Die Eingriffsbereiche 11 erstrecken
sich in Richtung der Längsrichtung des jeweiligen Nutenkanals 12.
[0017] Zwischen dem Befestigungsbereich 8 und der Lagerbohrung 9 eines jeden Lagerbocks
6 und 7 ist ein Übergangsbereich 14 ausgebildet, der eine Kante 15 des entsprechenden
Rahmenprofils 4 umgreift, so dass jeder Scharnierbock 6, 7 mit zwei benachbart zu
der Kante 15 angeordneten Seitenflächen des jeweiligen Rahmenprofils 4 in Anlage ist.
[0018] Die Lagerbohrung 9 des ersten Scharnierbocks 6 ist orthogonal zu der Erstreckung
seines Eingriffsabschnitts 11 und somit orthogonal zu der Längsrichtung des Nutenkanals
12 ausgerichtet. Die Lagerbohrung 9 des zweiten Lagerbocks 7 ist hingegen parallel
zu der Erstreckung des Eingriffsabschnitts 11 und somit parallel zu dem Nutenkanal
12 des Rahmenprofils 4 der Tür 3 ausgerichtet. Während also die ersten Lagerböcke
6 an den horizontal verlaufenden Rahmenprofilen 4 des Schrankkorpus 7 befestigt sind,
sind die zweiten Lagerböcke 7 an einem vertikal verlaufenden Rahmenprofil 4 der Tür
3 befestigt. Da die Lagerbohrungen 9 außerhalb der von den Rahmenprofilen 4 des Schrankkorpus
2 gebildeten Öffnung für die Tür angeordnet sind, kann der Scharnierstift 10 einfach
in die Lagerbohrungen 9 eingeführt werden.
[0019] Wie aus Figuren 3 und 4 hervorgeht, weisen die zweiten Lagerböcke 7 Vorsprünge 17
auf und die ersten Lagerböcke 6 zu den Vorsprünge 17 korrespondierende Vertiefungen
18. An der Vertiefung 18 ist jeweils ein radialer Einschnitt 19 ausgebildet, durch
welchen der Vorsprung 17 während der Montage in die Vertiefung 18 eingeführt wird.
Der radiale Einschnitt 19 und der Vorsprung 17 sind so geformt, dass die Tür 3 nur
in einer Montageausrichtung mit dem Vorsprung 17 durch den radialen Einschnitt 19
in die Vertiefung 18 eingeführt werden kann. Nach späterem Verschwenken der Tür 3
kann der Vorsprung 17 nicht durch den radialen Einschnitt 19 zurückversetzt werden,
wobei die Lagerböcke 6 und 7 durch Einschieben des Lagerstiftes 10 in die Lagerbohrungen
9 miteinander verbunden werden.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 1
- Schrank
- 2
- Schrankkorpus
- 3
- Tür
- 4
- Rahmenprofil
- 5
- Scharnier
- 6
- Erster Scharnierbock
- 7
- Zweiter Scharnierbock
- 8
- Befestigungsbereich
- 9
- Lagerbohrung
- 10
- Scharnierstift
- 11
- Eingriffsabschnitt
- 12
- Nutenkanal
- 13
- Längsachse
- 14
- Übergangsbereich
- 15
- Kante
- 16
- Seitliche Begrenzung
- 17
- Vorsprung
- 18
- Vertiefung
- 19
- Radialer Einschnitt
1. Scharnier (5) für eine an einem Schrankkorpus (2) aufschwenkbar gehaltene Tür (3),
bestehend aus einem ersten, mit einem Befestigungsbereich (8) an einem Rahmenprofil
(4) des Schrankkorpus (2) befestigbaren Scharnierbock (6) und einem zweiten, mit einem
Befestigungsbereich (8) an einem Rahmenprofil (4) der Tür (3) befestigbaren Scharnierbock
(7), wobei der erste Scharnierbock (6) und der zweite Scharnierbock (7) zur Ausbildung
einer Drehachse jeweils eine fluchtend zueinander anzuordnende Lagerbohrung (9) zur
Aufnahme eines Scharnierstifts (10) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsbereiche (8) der Scharnierböcke (6, 7) jeweils einen Eingriffsabschnitt
(11) aufweisen, der in einen Nutenkanal (12) des jeweiligen Rahmenprofils (4) eingreift
und sich mit einer Erstreckung entlang des Nutenkanals (12) erstreckt, wobei die Erstreckung
des Eingriffsabschnitts (11) des einen Scharnierbocks (7) parallel zur Längsachse
(13) von dessen Lagerbohrung (9) ausgerichtet ist und die Erstreckung des Eingriffsabschnitts
(11) des anderen Scharnierbocks (6) quer zu der Längsachse (13) von dessen Lagerbohrung
(9) ausgerichtet ist, so dass der erste Scharnierbock (6) an einem vertikal oder horizontal
ausgerichteten Rahmenprofil (4) des Schrankkorpus (2) und der zweite Scharnierbock
(7) an einem orthogonal zum Rahmenprofil (4) des Schrankkorpus (2) ausgerichteten
Rahmenprofil (4) der Tür (3) befestigbar ist.
2. Scharnier (5) nach Anspruch 1, wobei die Scharnierböcke (6, 7) jeweils einen Übergangsbereich
(14) zwischen dem Befestigungsbereich (8) und der Lagerbohrung (9) aufweisen und mit
dem Übergangsbereich (14) eine Kante (15) des jeweiligen Rahmenprofils (4) umgreifen,
so dass der Scharnierbock (6), (7) mit zwei benachbart zu der Kante (15) angeordneten
Seitenflächen des jeweiligen Rahmenprofils (4) in Anlage ist und die Lagerbohrung
(9) des Scharnierbocks (6, 7) dem Nutenkanal (12) bezüglich der Kante (15) des jeweiligen
Rahmenprofils (4) gegenüberliegend angeordnet ist.
3. Scharnier (5) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Eingriffsabschnitt (11) an zwei gegenüberliegenden
Seiten mit seitlichen Begrenzungen (16) des Nutenkanals (12) in Anlage ist.
4. Scharnier (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der eine der beiden Lagerböcke
(6, 7) an seiner Lagerfläche einen sich erhebenden Vorsprung (17) und der andere Lagerbock
(6, 7) an seiner Lagerfläche eine bei montiertem Scharnier (5) den Vorsprung (17)
drehbar aufnehmende Vertiefung (18) aufweist, wobei die Vertiefung (18) mit einem
radialen Einschnitt (19) zum Hindurchführen des Vorsprungs (17) in einer vorbestimmten
Montagestellung von erstem und zweiten Lagerbock (6, 7) zueinander versehen ist und
in allen Stellungen außerhalb der Montagestellung der erste und der zweite Lagerbock
(6, 7) durch den in der Vertiefung (18) sich fangenden Vorsprung (17) unlösbar miteinander
verbunden sind.
5. Schrank (1) mit einem Schrankkorpus (2) und einer Tür (3), wobei der Schrankkorpus
(2) ein Rahmenprofil (4) und die Tür (3) ein Rahmenprofil (4) aufweist und die Tür
(3) mittels zweier Scharniere (5) mit den Merkmalen einer der Ansprüche 1 bis 4 an
dem Schrankkorpus (2) schwenkbar gehalten ist, wobei der erste Scharnierbock (6) an
einem vertikal oder horizontal ausgerichteten Rahmenprofil (4) des Schrankkorpus (2)
und der zweite Scharnierbock (7) an einem orthogonal zum Rahmenprofil (4) des Schrankkorpus
(2) ausgerichteten Rahmenprofil (4) der Tür (3) befestigt ist.