[0001] Die Erfindung betrifft ein Getriebeöl.
[0002] Mechanische Getriebe werden im Maschinenbau sowie Kraftfahrzeugbau verwendet zur
Drehzahl- und Drehmomentwandlung. Im Kraftfahrzeugbau dienen sie insbesondere der
Anpassung eines geeigneten Betriebsfensters der verwendeten Antriebsmaschine (in der
Regel ein Verbrennungsmotor) an den Betriebszustand des Fahrzeugs.
[0003] In Kraftfahrzeugen kommen manuelle Getriebe sowie verschiedene Varianten von automatischen
Getrieben zum Einsatz. Gemeinsam ist allen Getrieben, dass ein Getriebeöl sowohl der
Schmierung und damit dem Schutz bewegter Teile vor mechanischem Verschleiß als auch
gegebenenfalls der Kühlung dient.
[0004] Bei automatischen Getrieben übernimmt das Getriebeöl regelmäßig eine Zusatzfunktion
bei denjenigen Bauteilen, die den Kraftschluss zwischen Motor und Getriebe herstellen
bzw. trennen. Es kann sich dabei um einen hydraulischen Drehmomentwandler handeln,
alternativ kommen mechanische Reibkupplungen zum Einsatz, beispielsweise bei den sogenannten
Doppelkupplungsgetrieben. Beim Einsatz eines Drehmomentwandlers im Automatikgetriebe
wird dieser häufig nur zum Zwecke des Anfahren und Wiederherstellen des Kraftschlusses
nach einem Schaltvorgang eingesetzt, im stabilen Betrieb wird der Wandler häufig durch
eine mechanische Reibkupplung überbrückt (Wandlerüberbrückung) um Wirkungsgradverluste
durch den dauernden Betrieb eines hydraulischen Wandlers zu vermeiden.
[0005] In allen diesen Getriebevarianten muss das Getriebeöl neben der Schmierung und Kühlung
der bewegten Teile zusätzlich als Hydrauliköl einsetzbar sein (hydraulischer Drehmomentwandler)
oder aber zur Einstellung definierter Reibwerte bei nasslaufenden (im Getriebeöl laufenden)
mechanischen Kupplungen, beispielsweise in Doppelkupplungsgetrieben oder bei der Wandlerüberbrückung
eines Drehmomentwandlers.
[0006] Getriebeöle weisen regelmäßig ein Grundöl und Zusätze/Additive zur Einstellung der
gewünschten Eigenschaften auf. Es ist aus offenkundiger Vorbenutzung bereits bekannt,
synthetisch hergestellte Grundöle zu verwenden, die eine genauere Definition bzw.
Einstellung der gewünschten Eigenschaften des Öles erlauben.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Getriebeöl zu schaffen, das sich insbesondere
eignet zum Einsatz in Fahrzeuggetrieben und dabei gute Schmiereigenschaften mit hoher
Energieeffizienz verbindet.
[0008] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Getriebeöl als Grundöl
ein Polyalphaolefin (PAO) mit einer Viskosität kV100 von 3 mm
2/s oder weniger und einem Verdampfungsverlust (DIN ISO 51 581 Teil 1, 200°C, 1h; Noack-Test)
von 15 Masse% oder weniger aufweist.
[0009] Zunächst seien einige im Rahmen der Erfindung verwendete Begriffe erläutert.
[0010] Der Begriff Getriebeöl bezeichnet ein zum Einsatz in mechanischen Getrieben geeignetes
Öl, insbesondere zum Einsatz in Getrieben von Fahrzeugen, weiter bevorzugt Straßenfahrzeugen,
weiter bevorzugt PKW und leichte Nutzfahrzeuge.
[0011] Ein erfindungsgemäßes Getriebeöl kann insbesondere ausgebildet sein als DCTF (Double
Clutch Transmission Fluid; Doppelkupplungsgetriebeöl), ATF (Automatic Transmission
Fluid, Öl für Automatikgetriebe mit hydraulischem Drehmomentwandler) und MTF (Manual
Transmission Fluid, Öl für manuelle Schaltgetriebe). Bei der Ausbildung als DCTF kann
es erfindungsgemäß sowohl ausgebildet sein für Doppelkupplungsgetriebe mit nasslaufender
als auch mit trockenlaufender Kupplung. Besonders bevorzugt ist es erfindungsgemäß
ausgebildet als ein Getriebeöl für Getriebe, bei denen das Öl zusätzlich eine Funktion
bei der Herstellung des Kraftschlusses in der Kupplung ausübt, also Doppelkupplungsgetriebe
mit nasslaufender Kupplung, sowie Automatikgetriebe mit hydraulischem Drehmomentwandler
und gegebenenfalls zusätzlich Reibkupplungen zur Wandlerüberbrückung. Ebenfalls in
diese Kategorie fallen (in der Praxis selten vorkommende) Getriebeöle für automatisierte
Schaltgetriebe mit lediglich einer mechanischen Kupplung.
[0012] Das Grundöl ist die Basis des Getriebeöls und in der Regel der Träger für die übrigen
Inhaltsstoffe, die eine Einstellung der gewünschten Eigenschaften ermöglichen. Das
Grundöl nimmt hier selbst an der Einstellung der gewünschten Eigenschaften teil. Das
Grundöl kann, muss aber nicht, den wesentlichen Bestandteil der Inhaltsstoffe ausmachen.
Fachüblich wird das Grundöl auch als Stellöl bezeichnet.
[0013] Als Grundöl wird erfindungsgemäß eine bestimmte Kategorie von Polyalphaolefinen (PAO)
eingesetzt. Diese sind definiert durch eine im Anspruch angegebene Obergrenze der
Viskosität und des Verdampfungsverlustes.
[0014] Die kinematische Viskosität bei 100°C wird im Labor gemäß DIN EN ISO 3104:1999-12
bestimmt. Dabei wird die Durchflusszeit eines bestimmten Flüssigkeitsvolumens unter
dem Einfluss der Schwerkraft durch die Kapillare eines kalibrierten Viskosimeters
gemessen, unter reproduzierbarem Druckgefälle und bei genau geregelter Temperatur.
Die kinematische Viskosität ist das Produkt der gemessenen Durchflusszeit und der
Kalibrierungskonstante des Viskosimeters.
[0015] Der Verdampfungsverlust wird im Labor gemäß DIN ISO 51 581 Teil 1 bestimmt. Bei diesem
so genannten Noack-Test wird der prozentuale Masseverlust eines Öles nach 1h bei 200°C
bestimmt. Eine bevorzugte Obergrenze des Verdampfungsverlusts ist 10 Masse%.
[0016] Die Erfindung hat erkannt, dass ein Grundöl mit der beanspruchten Kombination von
Eigenschaften einen sehr energieeffizienten Betrieb eines Getriebes ermöglicht. Dies
ist insbesondere von Bedeutung bei der Ermittlung der CO2-Emission von Kraftfahrzeugen
in einem Testzyklus wie beispielsweise dem in Europa zur Fahrzeugabnahme vorgeschriebenen
NEDC (New European Driving Cycle). Überraschend ist insbesondere die erfindungsgemäße
Erkenntnis, dass es dabei nicht lediglich auf die Viskosität des gesamten Getriebeöls
ankommt, sondern die Viskosität des verwendeten Grundöls eine wesentliche Rolle spielt.
Ein nicht bindender und die Erfindung nicht beschränkender Erklärungsversuch besteht
darin, dass ein großer Teil der Energie in den schnelllaufenden Lagern der Getriebe
verbraucht wird. Getriebeöle gleicher kV100, aber mit geringerer Grundölviskosität
verbrauchen hier deutlich weniger Energie, da sie regelmäßig hoch polymere VI-Verbesserer
enthalten, die sich bei den hohen Fließgeschwindigkeiten in den modernen Gleit- und
Wälzlagern in Fließrichtung stellen und damit zu einer Absenkung der dynamischen Viskosität
beitragen. Dies ist der bekannte temporäre Scherverlust, der reversibel ist und bei
abnehmender Fließgeschwindigkeit wieder zu einem Anstieg zurück zur ursprünglichen
Viskosität führt.
[0017] Der erfindungsgemäß ebenfalls definierte geringe Verdampfungsverlust führt dazu,
dass ein Getriebeöl auf Basis eines solchen Grundöls eine hohe Langzeitbeständigkeit
auch bei regelmäßig hohen Betriebstemperaturen aufweist. Dies ist insbesondere dann
von Bedeutung, wenn das Getriebeöl ein DCTF oder ATF ist. Es wird dann regelmäßig
einer hohen thermischen Beanspruchung ausgesetzt, da es Reibungswärme aus Kupplungsbelägen
aufnehmen und abführen muss. Andererseits muss es über die gesamte Betriebsdauer im
Wesentlichen konstante und definierte Reibwerte aufweisen, da nur so ein definierter
Betrieb der Kupplung und somit des Fahrzeugs bei Anfahr- und Schaltvorgängen möglich
ist.
[0018] Bevorzugt enthält das Grundöl ein PAO erhältlich durch Dimerisierung und Hydrierung
eines C12- und/oder C14-α-Olefins. Weiter bevorzugt basiert es darauf bzw. besteht
daraus. Während im Stand der Technik bekannte PAOs durch Oligomerisierung von 1-Decen
- Kohlenwasserstoffen hergestellt werden, die anschließend hydriert und dann durch
fraktionierte Destillation in die verschiedenen kV100 - Fraktionen von 2,0; 4,0; 6,0
und 8,0 mm
2/s etc. zerlegt werden, handelt es sich beim erfindungsgemäßen PAO um eine definierte
Spezies, die aus dem Dimeren zweier C12 und/oder C14-α-Olefine aufgebaut ist, so dass
nach anschließender Hydrierung ein gesättigter C24H50- bzw. C26H54-Kohlenwasserstoff
entsteht.
[0019] Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält das Grundöl ein PAO, erhältlich
durch Trimerisierung und Hydrierung eines C8-α-Olefins. Man erhält so ebenfalls einen
gesättigten C24H50-Kohlenwasserstoff.
[0020] Grundöle auf Basis dieser PAOs besitzen die erfindungsgemäße Kombination aus geringer
Viskosität und hoher Beständigkeit gegenüber Verdampfung. Sie erlauben die Herstellung
erfindungsgemäßer Getriebeöle, die hohe Energieeffizienz mit Langzeitbeständigkeit
bei definierten, über die Lebensdauer im Wesentlichen konstanten Eigenschaften, insbesondere
Reibeigenschaften, kombinieren.
[0021] Bevorzugt sind die eingesetzten α-Olefine unverzweigte Olefine. Dies trägt zur Einstellung
definierter, gleichbleibender Eigenschaften des Grundöls bei.
[0022] Bevorzugt beträgt der der PAO-Gehalt eines erfindungsgemäßen Getriebeöls 10 bis 95
Masse%, weiter vorzugsweise 30 bis 95 Masse%, 50 bis 95 Masse%, 70 bis 95 Masse%,
70 bis 90 Masse% und 75 bis 90 Masse%.
[0023] Gemäß einer weiteren bevorzugten Variante der Erfindung weist das Getriebeöl insgesamt
eine Viskosität kV100 von 7 mm
2/s oder weniger und einen Verdampfungsverlust (DIN ISO 51 581 Teil 1, 200°C, 1h; Noack-Test)
von 10 Masse% oder weniger auf. Weitere bevorzugte obere Grenzwerte für die Viskosität
kV 100 sind 7,0; 5,5; 4,0; 3,5 und 3,3 mm
2/s unter den oben angegebenen Messbedingungen. Die Kombination der genannten Viskosität
für das Grundöl einerseits und das gesamte Getriebeöl andererseits führt zu besonders
vorteilhaften Eigenschaften hinsichtlich der Energieeffizienz.
[0024] Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung eines Polyalphaolefins (PAO)
mit einer Viskosität kV100 von 3 mm
2/s oder weniger und einem Verdampfungsverlust (DIN ISO 51 581 Teil 1, 200°C, 1h; Noack-Test)
von 15 Masse% oder weniger als Grundöl bei der Herstellung eines Getriebeöls. Hinsichtlich
vorteilhafter Varianten dieser Verwendung wird auf die Ausführungen oben zum erfindungsgemäßen
Getriebeöl verwiesen.
[0025] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend beschrieben.
Beispiel 1
[0026] In diesem Beispiel wird der Verdampfungsverlust eines erfindungsgemäßen Grundöls
verglichen mit dem Stand der Technik.
[0027] Als erfindungsgemäßes Öl wird ein als PAO 2.5 bezeichnetes PAO eingesetzt, das durch
Dimerisierung und Hydrierung eines C12-α-Olefins erhalten wurde. Es weist eine kV
100 von 2,5 mm
2/s auf.
[0028] PAOs des Standes der Technik werden durch Oligomerisierung von 1-Decen-Kohlenwasserstoffen
hergestellt, die anschließend hydriert und dann durch fraktionierte Destillation in
die verschiedenen kV100-Fraktionen von 2,0; 4,0; 6,0 und 8,0 mm
2/s etc. zerlegt werden.
[0029] Kommerziell erhältliches PAO 2 weist eine kV 100 von 2 mm
2/s auf, also ebenfalls eine geringe Viskosität wie das Grundöl der vorliegenden Erfindung.
[0030] Verdampfungsverlust nach DIN ISO 51 581 Teil 1 bei 200°C / 1h, Noack-Test:
| PAO 2.5 (Erfindung): |
8,7 Masse% |
| PAO 2 (Vergleich): |
34,6 Masse% |
[0031] Man erkennt, dass ein Grundöl mit einer niedrigen Viskosität des Standes der Technik
einen unakzeptabel hohen Verdampfungsverlust aufweist.
Beispiel 2
[0032] In diesem Beispiel werden drei erfindungsgemäße Getriebeöle auf Basis des Grundöls
PAO 2.5 hergestellt.
Tabelle 1
| Name / Code |
WF052-024 |
WF052-025 |
WF052-029 |
| PAO 2.5 (Masse%) |
85, 8 |
89,3 |
77,2 |
| VI-Verbesserer 1) (Masse%) |
3,5 |
0 |
12,1 |
| Additive 2) (Masse%) |
10,7 |
10,7 |
10,7 |
| Dichte 15°C (kg/m3) |
820,5 |
817,5 |
829,3 |
| kV100 (mm2/s) |
3, 997 |
3,258 |
7,024 |
| kV40 (mm2/s) |
14,36 |
11,99 |
24,59 |
| dV -40°C (mPa*s) |
1180 |
1040 |
2180 |
| Verdampfungsverlust 1h/200°C (Masse%) |
7,8 |
8, 3 |
7,4 |
1) Handelsüblichen Polymethacrylat VI-Verbesserer. Hersteller: Firma Rohmax Additives
GmbH, Weiterstadt, Viscoplex - Serie.
2) DCTF - Additivtechnologie der Afton Chemical Corporation, Richmond, USA, aus der
Hitec - Serie. |
Beispiel 3
[0033] In diesem Beispiel wird dargestellt, inwieweit sich mittels eines erfindungsgemäßen
Getriebeöls ein Verbrauchsvorteil in einem Fahrversuch gemäß NEDC erzielen lässt.
Als Testfahrzeug eingesetzt wurde ein VW T5 Multivan 2.0 TSI, 150 kW, 350 Nm, mit
dem VW Doppelkupplungsgetriebe DCT DQ500 mit nasslaufender Kupplung.
Tabelle 2)
| |
Referenz |
Ultra Low Vis-2 |
Ultra Low Vis-3 |
| Name/Code |
1. DCTF Generation |
WF052-024 |
WF052-025 |
| Grundölkonzept |
HC 4/PAO 6 |
PAO 2.5 |
PAO 2.5 |
| kV100 (mm2/s) |
7,2 |
4 |
3,3 |
| VI-Verbesserer |
+ |
+ |
- |
| Grundölviskosität (mm2/s) |
4,46 |
2.5 |
2.5 |
| FZG (A10/16.6R/90) SKS |
6 |
7 |
5 |
| NEDC (l/100 km) |
10,81 / 10,83 = 10,82 |
10,61 |
10,56 |
| Energieeinsparung (%) |
Basis |
1,94 |
2,4 |
1. Getriebeöl, dadurch gekennzeichnet, dass es als Grundöl ein Polyalphaolefin (PAO) mit einer Viskosität kV100 von 3 mm2/s oder
weniger und einem Verdampfungsverlust (DIN ISO 51 581 Teil 1, 200°C, 1h; Noack-Test)
von 15 Masse% oder weniger aufweist.
2. Getriebeöl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdampfungsverlust 10 Masse% oder weniger beträgt.
3. Getriebeöl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundöl ein PAO aufweist erhältlich durch Dimerisierung und Hydrierung eines
C12- und/oder C14-α-Olefins.
4. Getriebeöl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundöl ein PAO aufweist erhältlich durch Trimerisierung und Hydrierung eines
C8-α-Olefins.
5. Getriebeöl nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die eingesetzten α-Olefine unverzweigte Olefine sind.
6. Getriebeöl nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der PAO-Gehalt 10 bis 95 Masse% beträgt.
7. Getriebeöl nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es als DCTF, ATF oder MTF ausgebildet ist.
8. Getriebeöl nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Viskosität kV100 von 7 mm2/s oder weniger und einen Verdampfungsverlust (DIN ISO 51 581 Teil 1, 200°C, 1h; Noack-Test)
von 10 Masse% oder weniger aufweist.
9. Verwendung eines Polyalphaolefins (PAO) mit einer Viskosität kV100 von 3 mm2/s oder weniger und einem Verdampfungsverlust (DIN ISO 51 581 Teil 1, 200°C, 1h; Noack-Test)
von 15 Masse% oder weniger als Grundöl bei der Herstellung eines Getriebeöls.
10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdampfungsverlust 10 Masse% oder weniger beträgt.
11. Verwendung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebeöl ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus DCTF, ATF und MTF.