[0001] Die Erfindung betrifft eine schwimmfähige Halterung für einen Gegenstand mit den
Merkmalen nach Anspruch 1.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Badeinseln und Pontons in unterschiedlichen Größen
bekannt, die in der einfachsten Form als Liegefläche oder Ruheplatz auf einem Gewässer
dienen oder in größeren Ausbauten Rutschanlagen bis hin zu Eventaufbauten tragen können.
Zur Beschattung der Nutzer können diese mit Sonnenschirmen ausgestattet sein.
[0003] Für die private Nutzung sind diese Badeinseln oder Pontons aufgrund ihrer Größe weniger
geeignet. Einerseits sind diese kostspielig, anderseits können diese aufgrund ihrer
Größe und Komplexität auch nicht mit dem PKW oder gar mit dem Fahrrad und zu Fuß transportiert
werden. Bei einem Ausflug an einen Badesee können diese daher von Privatpersonen nicht
mitgebracht werden.
[0004] Eine einfache Badeinsel ist in der
FR 2 786 156 A1 beschrieben, die aus einem Schwimmkörper besteht, in dem eine Öffnung zur Aufnahme
eines Sonnenschirmes eingelassen ist. Nachteilig an dieser Badeinsel ist, dass diese
verankert werden muss.
[0005] Zur Beschattung von Poolanlagen sind aus dem Stand der Technik Halterungen für Ampelschirme
bekannt, die allerdings fest im Boden verankert sind. Beispielsweise ist der
US 2011/0057077 A1 eine derartige Halterung für einen Ampelschirm zu entnehmen.
[0006] Die
US 5,505,645 offenbart eine schwimmfähige Halterung u.a. für Sonnenschirme, bei der der Schwimmkörper
mit einer röhrenförmigen Stange verbunden ist, in die der Stiel des Sonnenschirms
eingesteckt wird und die gewährleistet, dass sich der Schwimmkörper bei Wellen mitbewegen
und neigen kann, während die Stange mit Schirm in aufrechter Position verbleibt. Auf
der Oberseite des Schwimmkörpers ist ein Getränkehalter aufgelegt, der unterhalb eine
halbkugelförmige Auswölbung mit einer Hülse besitzt, durch die die Stange geführt
ist. Oberseitig grenzt die Hülse an einen, den Durchmesser der Hülse überragenden
stegförmigen Ring, der an der Stange befestigt ist und auf der Hülse aufliegt.
[0007] Auf der Unterseite des Schwimmkörpers ist an der Stange eine nach oben konisch zulaufende
Manschette schiebebeweglich gelagert, die bei Bedarf in die konische Öffnung des Schwimmkörpers
eingeschoben werden kann, um die Beweglichkeit zwischen der Stange und dem Schwimmkörper
zu verringern oder ganz zu unterbinden. Unterhalb des Schwimmkörpers befindet sich
unten an der Stange ein Gewicht als Gegengewicht zur Stabilisierung.
[0008] Aus der
DE 29 44 339 A1 ist ein Schwimmkörper mit Verankerungsvorrichtung bekannt.
[0009] Aus der
US 5,299,588 ist eine schwimmfähige Halterung für einen Sonnenschirm bekannt, bei der der Sonnenschirm
in eine Aussparung im Schwimmkörper eingesteckt wird. Alternativ kann eine den Sonnenschirm
tragende Metallplatte mittels Bändern an einen Reifenschlauch angeschnallt werden.
[0010] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Halterung für einen Gegenstand, insbesondere für
einen Sonnenschirm, anzugeben, die schwimmfähig und zudem leicht und transportabel
ist, so dass diese von Jedermann im Gepäck mitgeführt werden kann.
[0011] Zur Lösung der Aufgabe wird eine schwimmfähige Halterung für einen Gegenstand, insbesondere
für einen Sonnenschirm, angegeben, die mindestens als vorrichtungsseitige Bauteile
einen Schwimmkörper, eine Einsteckhülse zur Halterung des Gegenstandes und eine Klemmvorrichtung
mit mindestens einem oberseitigen Klemmteil und mindestens einem unterseitigen Klemmteil
aufweist.
[0012] Diese Klemmteile weisen jeweils mindestens eine Klemmfläche auf, wobei jede Klemmfläche
flächig auf dem Schwimmkörper aufliegt und wobei der Schwimmkörper zwischen der Klemmfläche
des mindestens einen oberseitig am Schwimmkörper angeordneten Klemmteils und der Klemmfläche
des mindestens einen unterseitig am Schwimmkörper angeordneten Klemmteils verklemmt
ist. Die Einsteckhülse ist ausgehend von der Oberseite der Halterung durch die Klemmvorrichtung
hindurch geführt und ragt bodenseitig aus der Klemmvorrichtung heraus. An dem unterseitigen
Klemmteil und/oder am bodenseitig aus der Klemmvorrichtung herausragenden Ende der
Einsteckhülse ist mindestens ein Mittel zum Befestigen eines Senkgewichtes eingerichtet.
Die Halterung zeichnet sich dadurch aus, dass die Bauteile lösbar miteinander verbindbar
sind, so dass die Halterung modular aus den Bauteilen zusammensetzbar und wieder in
deren Bauteile zerlegbar ist.
[0013] Vorteilhaft an der erfindungsgemäßen Halterung ist, dass diese aufgrund des modularen
Aufbaus in ihre Einzelteile zerlegt werden kann, um hierdurch deren Transport zu erleichtern.
Die Bauteile der Halterung sind so bemessen, dass diese leicht in einer Tragetasche
Platz finden und darin verstaut werden können. Zur Gewichtsersparnis können einige
oder alle Bauteile der Klemmvorrichtung aus leichtem, witterungsbeständigem sowie
stabilem Kunststoff gefertigt sein. Der Schwimmkörper ist vorzugsweise ein luftgefüllter
geschlossener Körper, insbesondere aus Kunststoff. Ein solcher luftgefüllter Schwimmkörper
kann beispielsweise ein Luftkissen sein, das in Form und Größe derart ausgelegt ist,
das es eine ausreichende Stabilität des in der Halterung befindlichen Gegenstandes
gewährleistet. Vorzugsweise verfügt ein derartiger luftgefüllter Schwimmkörper über
eine verschließbare Öffnung, über die Luft eingefüllt und wieder abgelassen werden
kann. Alternativ kann der Schwimmkörper aus geschäumten Kunststoffen wie beispielsweise
aus Polystyrolen hergestellt sein.
[0014] Mittels der schwimmfähigen Halterung können die gehaltenen Gegenstände schwimmend
über Wasser gehalten werden. Der Begriff "Gegenstand" umfasst sämtliche Produkte,
bei denen eine Fixierung oberhalb der Wasseroberfläche gefordert ist. Neben Sonnenschirmen
sind mögliche Gegenstände u.a. Angeln, Fahnen oder Maststangen. Diese Aufzählung ist
jedoch nicht abschließend.
[0015] Wird die Halterung als Sonnenschirmständer verwendet, ist es nunmehr möglich, dem
Badenden selbst in großem Abstand zum Ufer oder dem Beckenrand eines Pools ausreichend
Schatten bereitstellen zu können, was in den Zeiten starker Sonnenintensität von Vorteil
ist.
[0016] Vorzugsweise ist die Halterung mit mindestens einem nach oben offenen Gefäß, insbesondere
einem Haltegefäß wie Getränkekühler oder Getränkehalter, ausgestattet, wobei das Gefäß
auf die Klemmvorrichtung oder die Einsteckhülse aufsteckbar oder aufschiebbar ausgestaltet
ist. Insbesondere weist das Gefäß in vertikalem Verlauf zur Einsteckhülse ein durchgehendes
Führungsrohr auf, durch das der Gegenstand, beispielsweise das Standrohr des Sonnenschirms,
hindurch bis in die Einsteckhülse hinein geführt werden kann. Durch Einrichten weiterer
funktionaler Accessoires, wie Haken oder auch Abstellflächen, sind die Nutzungsmöglichkeiten
der erfindungsgemäßen Halterung noch erweiterbar.
[0017] Darüber hinaus können im oberseitigen Bereich des Schwimmkörpers ein oder mehrere
Mulden eingerichtet sein, die zur Aufnahme oder Ablage von Kleingegenständen wie beispielsweise
Getränkedosen oder -flaschen, Gläsern oder Bechern hergerichtet sind.
[0018] Der Grundkörper der Halterung besteht aus einem Schwimmkörper, der vorzugsweise in
Form eines scheibenförmigen Pontons ausgestaltet ist. In einer alternativen Ausführungsform
kann der Schwimmkörper ringförmig, insbesondere in Form eines Kreisringes, ausgestaltet
sein.
[0019] Der Schwimmkörper ist zwischen einer Klemmfläche des mindestens einen oberseitig
am Schwimmkörper angeordneten Klemmteils und einer Klemmfläche des mindestens einen
unterseitig am Schwimmkörper angeordneten Klemmteils lösbar, aber im eingeklemmten
Zustand im Wesentlichen unbeweglich verklemmt, um eine spiel- und wackelfreie Fixierung
des Schwimmkörpers zwischen den Klemmteilen zu erzeugen. Vorzugsweise sind die Klemmteile
plattenförmig oder scheibenförmig ausgestaltet und liegen im montierten Zustand vollflächig
auf der Oberseite und/oder der Unterseite des Schwimmkörpers auf.
[0020] In einer besonderen Ausführungsform sind die Klemmteile der Oberflächenform des Schwimmkörpers
angepasst. Bei ringförmiger Ausgestaltung des Schwimmkörpers übergreifen oder umfassen
die Rand- bzw. Endbereiche der Klemmteile in Funktion einer jeweiligen Klemmfläche
den Schwimmkörperring. Vorzugsweise umfasst eine schwimmfähige Halterung mit einem
ringförmigen Schwimmkörper einen oder mehrere Abstandshalter zur Beabstandung von
oberseitigem und unterseitigem Klemmteil, der entweder zwischen die Klemmteile eingesetzt
wird oder mit einem Klemmteil verbunden ist.
[0021] Die Klemmteile verfügen über ein oder mehrere Mittel zum Verbinden der Klemmteile,
mittels derer diese lösbar, miteinander verbunden werden können und mittels derer
die für eine Fixierung des Schwimmkörpers zwischen den Klemmflächen notwendige Klemmkraft
erzeugt wird. Vorzugsweise erfolgt dies über eine Schraub- oder Steckverbindung. Alternativ
können die Klemmteile mittels eines Spannverschlusses miteinander verbunden sein.
[0022] Die Einsteckhülse dient der Aufnahme des Gegenstandes, insbesondere der Aufnahme
eines Sonnenschirms, wobei dieser in die Einsteckhülse eingeführt wird.
[0023] Die Einsteckhülse ist mit der Klemmvorrichtung lösbar verbunden, wobei die Klemmvorrichtung
und gegebenenfalls der in der Klemmvorrichtung eingeklemmte Schwimmkörper eine von
der Oberseite bis zur Unterseite der Halterung durchgehende Aussparung, Durchführung
oder Bohrung aufweist, durch die die Einsteckhülse geführt wird. Die Aussparung, Durchführung
oder Bohrung ist vorzugsweise passförmig zur Einsteckhülse ausgestaltet.
[0024] Die Einsteckhülse ist mit dem mindestens einen oberseitigen und/oder mit dem mindestens
einen unterseitigen Klemmteil der Klemmvorrichtung verbindbar ausgestaltet und bildet
das Verbindungsmittel zum Verbinden der Klemmteile, wobei die Einsteckhülse und das
mindestens eine Klemmteil jeweils mit einem Verbindungsmittel ausgestattet sind und
die Verbindungsmittel korrespondierend zueinander ausgebildet sind. Das Verbindungsmittel
ist eine Schraubverbindung.
[0025] In einem nicht beanspruchten Beispiel besteht die Klemmvorrichtung aus einem oberseitigen
und einem unterseitigen Klemmteil, die jeweils scheiben- oder plattenförmig ausgestaltet
sind, und einer rohrförmigen Einsteckhülse, wobei die Klemmteile jeweils zentrisch/mittig
eine Öffnung mit einem Innengewinde aufweisen und die Einsteckhülse außenwandig entweder
mit einem durchgehenden Außengewinde oder in dessen Endbereichen jeweils mit separaten
Außengewinden ausgestattet ist.
[0026] Der Schwimmköper weist bei dieser Ausführungsform eine, vorzugsweise zentrisch positionierte,
durchgehende Bohrung auf, in die die Einsteckhülse eingesetzt wird. Anschließend wird
jeweils ein Klemmteil ober- bzw. unterseitig auf die Einsteckhülse aufgeschraubt und
soweit gegen die den Schwimmkörper gedreht, dass dieser zwischen den Klemmteilen eingeklemmt
wird.
[0027] Erfindungsgemäß ist der Kopfbereich (oberseitige Bereich) der Einsteckhülse oder
der Endbereich (unterseitige Bereich) der Einsteckhülse fest mit dem jeweiligen Klemmteil
verbunden. Nach dem Einsetzen der Einsteckhülse wird mit Klemmteil in die Bohrung
des Schwimmkörpers das Gegenklemmteil auf das freie Ende der Einsteckhülse aufgeschraubt
und dadurch der Schwimmkörper zwischen den Klemmteilen verklemmt.
[0028] Der Auftrieb, der Schwerpunkt und die Bemaßung der Halterung sind derart gewählt,
dass die Halterung mit eingesetztem Gegenstand auf der Wasseroberfläche schwimmt.
[0029] In einem nicht beanspruchten Beispiel weist die schwimmfähige Halterung für einen
Gegenstand mindestens einen Schwimmkörper, der mit mindestens einer von dessen Oberseite
zu dessen Unterseite reichende Aussparung ausgestattet ist, und eine durch die Aussparung
geführte Einsteckhülse zur Aufnahme des Gegenstandes auf, wobei die Einsteckhülse
mit dem Schwimmkörper lösbar verbunden ist und bodenseitig aus dem Schwimmkörper herausragt
und wobei an dem bodenseitig aus dem Schwimmkörper herausragenden Ende der Einsteckhülse
mindestens ein Mittel zum Befestigen eines Senkgewichtes eingerichtet ist. Bei dieser
Ausführungsform ist die Einsteckhülse direkt mit dem Schwimmkörper, vorzugsweise über
eine Gewindeverschraubung, verbunden.
[0030] Bei besonders hohen oder sperrigen Gegenständen kann es trotz alledem aufgrund eines
zu hohen Schwerpunktes zum Kippen der Halterung mit samt Gegenstand kommen.
[0031] In einer erweiterten Ausführungsform umfasst die erfindungsgemäße Halterung daher
mindestens ein Senkgewicht, das mit dem an dem unterseitigen Klemmteil und/oder am
bodenseitig aus der Klemmvorrichtung herausragenden Ende der Einsteckhülse eingerichteten
Mittel zum Befestigen eines Senkgewichtes verbunden ist. In der einfachsten Form ist
das Mittel zum Befestigen eines Senkgewichtes eine durchgehende Bohrung oder Öse im
Endbereich der Einsteckhülse. Ebenso kann das Mittel zum Befestigen eines Senkgewichtes
ein Teil eines komplexeren Verbindungssystems wie eine Verschraubung oder ein Klick-
oder Stecksystem sein. Die Verbindung zwischen den Verbindungsmitteln kann starr oder
beweglich ausgestaltet sein.
[0032] Ein Senkgewicht besteht vorzugsweise aus einem an einem Seil oder an einer Kette,
aber auch an einer Stange befestigten massigen Körper, wobei das Ende des Seils, der
Kette oder der Stange oder eines dort befindlichen Verbindungsmittel mit dem Mittel
zum Befestigen eines Senkgewichtes verbunden wird.
[0033] Die zusätzliche Ausstattung der erfindungsgemäßen Halterung mit einem Senkgewicht
dient der Schwerpunktsverlagerung in die Tiefe und damit der Stabilisierung der Halterung
gegen Kippen.
[0034] Die Länge des Seils, der Kette oder Stange ist vorzugsweise so bemessen, dass der
massige Körper nicht auf dem Untergrund des Gewässers oder Pools zum Aufliegen kommt.
Vorzugsweise umfasst die Halterung ein Set aus unterschiedlich langen oder verlängerbaren
Seilen, Ketten, Stangen sowie massigen Körpern mit unterschiedlichen Gewichten, wodurch
das Tarieren der Halterung entsprechend der örtlichen Gegebenheiten und in Abhängigkeit
von der geforderten Schwerpunktsverlagerung vorgenommen werden kann.
[0035] In einer besonderen Ausführungsform kann das Gewicht des massigen Körpers manuell
eingestellt werden. So kann der massige Körper eine feste, vorzugsweise wasserundurchlässige
Hülle aufweisen, in die beispielsweise sandige, kiesförmige oder steinige oder auch
flüssige Materialen eingefüllt werden können. Vorteilhaft an dieser Ausgestaltung
ist, dass die Hülle direkt am Strand mit dort vorhandenen Materialien gefüllt werden
kann, wodurch das Gewicht des Senkgewichts für den Transport von oder zum Wasser deutlich
reduziert ist.
[0036] Eine erweiterte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halterung sieht vor, dass die
Halterung mit einem Bodenanker ausgestattet ist, der lösbar mit der Klemmvorrichtung
oder lösbar mit dem bodenseitig aus der Klemmvorrichtung herausragenden Ende der Einsteckhülse
verbindbar ist. Hierzu weisen die Klemmvorrichtung oder das bodenseitig aus der Klemmvorrichtung
herausragenden Ende der Einsteckhülse sowie der Kopfbereich des Bodenankers entsprechende
Verbindungsmittelmittel wie beispielsweise Schraub- oder Steckverbindungselemente
auf, über die diese Bauteile miteinander verbunden werden können.
[0037] Durch die Bereitstellung eines Bodenankers kann die schwimmfähige Halterung auch
für die Verwendung an Land umgerüstet werden. Hierbei dient der in der Klemmvorrichtung
eingeklemmte Schwimmkörper als Auflageteil auf der Bodenfläche, wodurch die Halterung
gegen Kippen stabilisiert ist.
[0038] Zur Verbindung des Bodenankers mit dem am bodenseitig aus der Klemmvorrichtung herausragenden
Ende der Einsteckhülse weist der Bodenanker vorzugsweise im Kopfbereich eine axiale
Bohrung auf, die innenwandig mit einem Gewinde ausgestattet ist, so dass der Bodenanker
auf ein am Ende der Einsteckhülse befindliches Außengewinde aufgeschraubt werden kann.
[0039] In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Kopfbereich des Bodenankers als unterseitiges
Klemmteil ausgebildet oder das unterseitige Klemmteil fest mit dem Kopfbereich des
Bodenankers verbunden.
[0040] In einer weiteren Ausführungsform weist der Kopfbereich des Bodenankers zusätzlich
ein Außengewinde auf, auf das ein unterseitiges Klemmteil zum Verklemmen des Schwimmkörpers
aufgeschraubt werden kann.
[0041] Desweiteren kann der Auftrieb der schwimmfähigen Halterung einstellbar sein, wobei
im Schwimmkörper mindestens ein Hohlraum eingerichtet ist, der befüllbar oder flutbar
ausgestaltet ist.
[0042] Durch das Befüllen eines oder mehrerer Hohlräume, beispielsweise mit einem sandigen
oder flüssigen Material, ist es möglich, den Schwerpunk der schwimmfähigen Halterung
je nach eingesetztem Gegenstand zu verlagern, um damit eine Lagestabilisierung auf
der Wasseroberfläche zu erzielen.
[0043] Zur Fixierung des Gegenstandes in der Einsteckhülse kann die Einsteckhülse eine Vorrichtung
zur Arretierung des Gegenstandes aufweisen. Nachstehend wir die Erfindung anhand von
sieben Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0044] Die Figuren zeigen:
- Fig. 1:
- Querschnittsansicht einer schwimmfähigen Halterung mit pontonförmigem Schwimmkörper
und eingesetztem Sonnenschirm,
- Fig. 2:
- Querschnittsansicht einer erfindungsgemäßen schwimmfähigen Halterung mit pontonförmigem
Schwimmkörper und Bodenanker,
- Fig. 3:
- Querschnittsansicht einer Ausführungsform der schwimmfähigen Halterung mit kreisringförmigen
Schwimmkörper und Senkgewicht,
- Fig. 4:
- Querschnittsansicht einer schwimmfähigen Halterung mit kreisringförmigen Schwimmkörper
und Senkgewicht,
- Fig. 5.1:
- Draufsicht auf eine schwimmfähige Halterung mit plattenförmigen Klemmteilen und einem
ringförmigen Schwimmkörper,
- Fig. 5.2
- Querschnittsansicht der schwimmfähigen Halterung gemäß Fig. 5.1,
- Fig. 6:
- Querschnittsansicht einer schwimmfähigen Halterung mit pontonförmigem Schwimmkörper
mit Hohlräumen, die befüllbar ausgestaltet sind,
- Fig. 7:
- Draufsicht auf eine schwimmfähige Halterung mit pontonförmigem Schwimmkörper mit Hohlräumen,
die kanalartig ausgestaltet sind, sowie
- Fig. 8:
- Querschnittsansicht schwimmfähigen Halterung mit pontonförmigem Schwimmkörper und
Gefäß.
[0045] Die Figur 1 zeigt eine schwimmfähige Halterung 1, bei der der Schwimmkörper 3 die
Form eines scheibenförmigen Pontons aufweist und die Klemmvorrichtung 4 aus zwei scheibenförmigen
Klemmteilen 5, 6 und einer Einsteckhülse 7 besteht und zur Fixierung eines Sonnenschirms
2 hergerichtet ist. Das Standrohr des Sonnenschirms 2 ist in die Einsteckhülse eingeführt
und mittels eines Federverschlusses 16 in der Einsteckhülse 7 fixiert.
[0046] Durch den scheibenförmigen Schwimmkörper 3 führt mittig eine durchgehende Bohrung,
durch die die Einsteckhülse 7 geführt ist und ober- und unterseitig aus dem Schwimmkörper
3 herausragt. Auf das oberseitige und das unterseitige Ende 8 der Einsteckhülse 7
ist jeweils ein Klemmteil 5, 6 aufgeschraubt, wobei die gegenüberliegenden Enden der
Einsteckhülse 7 jeweils ein Außengewinde 11.1 und 11.2 und die Klemmteile jeweils
in deren zentralen Bohrung ein Innengewinde 12.1 und 12.2 aufweisen. Die Klemmteile
5, 6 sind soweit auf die Enden der Einsteckhülse 7 aufgeschraubt, dass diese auf der
Ober- bzw. Unterseite des Schwimmkörpers 3 aufliegen und dadurch der Schwimmkörper
3 zwischen den Klemmteilen 5, 6 eingeklemmt ist.
[0047] Am bodenseitig aus der Klemmvorrichtung 4 herausragenden Ende 8 der Einsteckhülse
7 ist eine Öse 9 zum Befestigen des Senkgewichtes 10, bestehend aus einem an einem
Seil befestigten massigen Körper, eingerichtet.
[0048] Die Figur 2 zeigt die erfindungsgemäße Halterung 1, bei der das obere Klemmteil 5
und die Einsteckhülse 7 als ein Bauteil ausgebildet sind. Unterseitig weist die Klemmvorrichtung
4 ein Klemmteil 6 auf, das auf das bodenseitig herausragende Ende 8 der Einsteckhülse
7 über die Gewinde 11 und 12 gegen die Unterseite des Schwimmkörpers 3 geschraubt
ist.
[0049] Durch das Anfügen eines Bodenankers 13 am bodenseitigen Ende 8 der Einsteckhülse
7 ist die erfindungsgemäße Halterung 1 für die Verwendung an Land umgerüstet worden.
Hierbei dient der in der Klemmvorrichtung 4 eingeklemmte Schwimmkörper 3 als Auflageteil
auf der Erdbodenoberfläche, wodurch die Halterung 1 gegen Kippen stabilisiert ist.
[0050] Zur Verbindung des Bodenankers 13 mit dem am bodenseitig aus der Klemmvorrichtung
4 herausragenden Ende 8 der Einsteckhülse 7 weist der Bodenanker 13 in dessen Kopfbereich
14 eine axiale Bohrung 18 auf, die innenwandig mit einem Gewinde ausgestattet ist,
so dass der Bodenanker 13 ebenfalls mit dem am Ende 8 der Einsteckhülse 7 befindlichen
Außengewinde 11 verschraubbar ist.
[0051] Die Figur 3 zeigt eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform der schwimmfähigen
Halterung 1 mit einem kreisringförmigen Schwimmkörper 3 und einem Senkgewicht 10.
Bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halterung 1 sind das untere Klemmteil
6 und die Einsteckhülse 7 als ein Bauteil ausgebildet. Oberseitig weist die Klemmvorrichtung
4 zwei Klemmteile 5.1 und 5.2 auf. Die Klemmteile 5.1 und 6 sind in deren Endbereichen
dergestalt ausgeformt, dass der kreisringförmige Schwimmkörper 3 von denen an die
Querschnittsform des Schwimmkörpers 3 angepassten Endbereichen der Klemmteile 5.1
und 6 umgriffen wird. Oberhalb des oberseitigen Klemmteil 5.1, das lediglich über
die Einsteckhülse gesteckt wird, ist ein Klemmteil 5.2 eingerichtet, das mit der Einsteckhülse
7 über die Gewindeverschraubung 11, 12 verschraubbar ist und mittels dessen die Klemmteile
6 und 5.1 sowie der dazwischen befindliche kreisringförmige Schwimmkörper 3 zusammengeklemmt
werden.
[0052] In der Figur 4 ist eine Halterung 1 mit einer Klemmvorrichtung 4 und einem kreisringförmigen
Schwimmkörper 3 sowie einem Senkgewicht 10 abgebildet, bei der die Klemmteile 5.2
und 6.2 in deren Endbereichen dergestalt ausgeformt sind, dass der kreisringförmige
Schwimmkörper 3 im inneren Bereich des Kreisringes von denen an die Querschnittsform
des Schwimmkörpers 3 angepassten Endbereichen der Klemmteile 5.2 und 6.2 eingefasst
wird. Zum Verklemmen der Klemmteile 5.2 und 6.2 und des dazwischen befindlichen kreisringförmigen
Schwimmkörpers 3 wurde auf jeder Seite (oberseitig/unterseitig) jeweils ein Klemmteil
5.1 bzw. 6.1 von außen mit der Einsteckhülse 7 über die Gewindeverschraubung 11.1,
12.1 bzw. 11.2, 12.2 verschraubt. Eine erweiterte Ausführungsform der Halterung 1
gemäß Fig. 4 ist in den Figuren 5.1 und 5.2 dargestellt, bei der zusätzlich ober-
und unterseitig jeweils ein weiteres Klemmteil 5.3 bzw. 6.3 eingerichtet ist, das
rechtwinklig zu dem Klemmteilen 5.2 bzw. 6.3 ausgerichtet ist, um eine zusätzliche
Stabilisierung der Verbindung von Klemmvorrichtung 4 und kreisringförmigem Schwimmkörper
3 zu erzielen.
[0053] Das Senkgewicht 10 ist über Stange mit dem am bodenseitigen Ende 8 der Einsteckhülse
7 befindlichen Verbindungsmittel 9 über eine Steckverbindung verbunden, wobei es sich
um lösbare, jedoch starre Verbindung zwischen den Verbindungsmitteln handelt.
[0054] Die Figuren 6 und 7 zeigen schwimmfähige Halterungen, bei denen zum Einstellen des
Auftriebs der Halterung 1 im Schwimmkörper 3 Hohlräume 15 eingerichtet sind.
[0055] In der Ausführungsvariante gemäß Fig. 6 einer Halterung gemäß Fig. 1 sind im Schwimmkörper
3 gegenüberliegend zwei Hohlräume 15 eingerichtet, die mit einem sandigen oder flüssigen
Material gefüllt werden können. Die Hohlräume sind mittels der Verschlüsse 19 verschließbar.
[0056] In der gemäß Fig. 7 dargestellten Ausführungsform sind die Hohlräume 15 des Schwimmkörpers
3 über Kanäle 20 miteinander verbunden, wobei die Kanäle 20 nach außen offen sind,
so dass die Hohlräume 15 über die Kanäle 20 geflutet werden können.
[0057] Die Fig. 8 zeigt eine Halterung 1 gemäß Fig. 1, die mit einem nach oben offenen Gefäß
17 in Form eines Getränkekühlers ausgestattet ist, wobei das Gefäß 17 auf die Klemmvorrichtung
4 sowie das obere Ende der Einsteckhülse 7 aufgesteckt ist. Insbesondere weist das
Gefäß 17 im vertikalem Verlauf zur Einsteckhülse 7 ein durchgehendes Führungsrohr
auf, durch das das Standrohr des Sonnenschirms 2 hindurch bis in die Einsteckhülse
7 hinein geführt ist.
1. Schwimmfähige Halterung (1) für einen Gegenstand (2) mindestens als vorrichtungsseitige
Bauteile aufweisend einen Schwimmkörper (3), eine Einsteckhülse (7) zur Halterung
des Gegenstandes (2) und eine Klemmvorrichtung (4) mit mindestens einem oberseitigen
Klemmteil (5) und mindestens einem unterseitigen Klemmteil (6), wobei die Klemmteile
(5, 6) jeweils mindestens eine Klemmfläche aufweisen, die flächig auf dem Schwimmkörper
(3) aufliegt, wobei der Schwimmkörper (3) zwischen der Klemmfläche des mindestens
einen oberseitig am Schwimmkörper angeordneten Klemmteils (5) und der Klemmfläche
des mindestens einen unterseitig am Schwimmkörper angeordneten Klemmteils (6) verklemmt
ist, wobei die Einsteckhülse (7) ausgehend von der Oberseite der Halterung (1) durch
die Klemmvorrichtung (4) hindurch geführt ist und bodenseitig aus der Klemmvorrichtung
(4) herausragt, und wobei an dem unterseitigen Klemmteil (6) oder am bodenseitig aus
der Klemmvorrichtung (4) herausragenden Ende (8) der Einsteckhülse (7) mindestens
ein Mittel (9) zum Befestigen eines Senkgewichtes (10) eingerichtet ist,
wobei die vorrichtungsseitigen Bauteile der schwimmfähige Halterung (1) lösbar miteinander
verbindbar sind, so dass die schwimmfähige Halterung (1) modular aus den vorrichtungsseitigen
Bauteilen zusammensetzbar und wieder in deren vorrichtungsseitige Bauteile zerlegbar
ist, wobei die Klemmteile (5, 6) plattenförmig sind, dadurch gekennzeichnet, dass der oberseitige Bereich der Einsteckhülse (7) oder der unterseitige Bereich der Einsteckhülse
(7) fest mit dem jeweiligen Klemmteil (5, 6) verbunden ist, wobei das freie Ende der
Einsteckhülse (7) mit einem Aussengewinde (11.1, 11.2) ausgestattet ist und das nicht
mit der Einsteckhülse (7) fest verbundene Klemmteil (5, 6) mit einem Innengewinde
(12.1, 12.2) ausgestattet ist, so dass durch das Einsetzen der Einsteckhülse (7) mit
dem fest verbundenen Klemmteil (5, 6) in die Bohrung des Schwimmkörpers (3) und das
Aufschrauben des nicht mit der Einsteckhülse (7) fest verbundenen Klemmteils (5, 6)
auf das mit dem Aussengewinde (11.1, 11.2) ausgestattete Ende der Einsteckhülse (7)
der Schwimmkörper (3) zwischen den Klemmteilen (5, 6) verklemmt wird.
2. Schwimmfähige Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (1) mit mindestens einem Senkgewicht (10) ausgestattet ist, wobei mindestens
ein Senkgewicht (10) mit dem an dem unterseitigen Klemmteil (6) und/oder am bodenseitig
aus der Klemmvorrichtung (4) herausragenden Ende (8) der Einsteckhülse (7) eingerichteten
Mittel (9) zum Befestigen des Senkgewichtes (10) verbunden ist.
3. Schwimmfähige Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bodenanker (13) eingerichtet ist, der lösbar mit der Klemmvorrichtung (4) oder
lösbar mit dem bodenseitig aus der Klemmvorrichtung (4) herausragenden Ende (8) der
Einsteckhülse (7) verbindbar ist.
4. Schwimmfähige Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfbereich (14) des Bodenankers (13) als unterseitiges Klemmteil (6) ausgebildet
ist.
5. Schwimmfähige Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftrieb des Schwimmkörpers (3) einstellbar ist, wobei im Schwimmkörper (3) mindestens
ein Hohlraum (15) eingerichtet ist, der befüllbar und/oder flutbar ausgestaltet ist.
6. Schwimmfähige Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsteckhülse (7) eine Vorrichtung zur Arretierung (16) des Gegenstandes (2)
aufweist.
7. Schwimmfähige Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (1) mit mindestens einem nach oben offenen Gefäß (17) ausgestattet
ist, wobei das Gefäß (17) auf die Klemmvorrichtung (4) oder die Einsteckhülse (7)
aufsteckbar oder aufschiebbar ausgestaltet ist.
8. Schwimmfähige Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, das der Gegenstand (2) ein Sonnenschirm ist.
1. A buoyant support (1) for an object (2), having at least as components on the device
side: a float (3), an insertion sleeve (7) for holding the object (2) and a clamping
device (4) with at least one upper-side clamping part (5) and at least one lower-side
clamping part (6), the clamping parts (5, 6) each having at least one clamping surface
which rests flat on the float (3), the float (3) being clamped between the clamping
surface of the at least one clamping part (5) arranged on the upper side of the float
and the clamping surface of the at least one clamping part (6) arranged on the lower
side of the float, the insertion sleeve (7), starting from the upper side of the support
(1), leading through the clamping device (4) and protruding from the bottom of the
clamping device (4), and at least one means (9) for fastening a sink weight (10) being
provided on the lower-side clamping part (6) or on the end (8) of the insertion sleeve
(7) which protrudes from the bottom of the clamping device (4),
the components of the buoyant support (1) on the device side being detachably connectible
to one another so that the buoyant support (1) can be assembled in a modular manner
from the components on the device side and can be dismantled again into the components
thereof on the device side, the clamping parts (5, 6) being planar,
characterised in that
the upper-side region of the insertion sleeve (7) or the lower-side region of the
insertion sleeve (7) is connected fixedly to the respective clamping part (5, 6),
wherein the free end of the insertion sleeve (7) is provided with an outer thread
(11.1, 11.2), and the clamping part (5, 6) which is not fixedly connected to the insertion
sleeve (7) is provided with an inner thread (12.1, 12.2), so that the float (3) is
clamped between the clamping parts (5, 6) by inserting the insertion sleeve (7) with
the fixedly connected clamping part (5, 6) into the bore in the float (3) and screwing
the clamping part (5, 6) which is not fixedly connected to the insertion sleeve (7)
onto the end of the insertion sleeve (7) which is provided with the outer thread (11.1,
11.2).
2. The buoyant support according to Claim 1, characterised in that the support (1) is provided with at least one sink weight (10), wherein at least
one sink weight (10) is connected to the means (9) for fastening the sink weight (10),
said means being provided on the lower-side clamping part (6) and/or on the end (8)
of the insertion sleeve (7) which protrudes from the bottom of the clamping device
(4).
3. The buoyant support according to Claim 1 or 2, characterised in that a ground anchor (13) is provided, which can be connected detachably to the clamping
device (4) or detachably to the end (8) of the insertion sleeve (7) which protrudes
from the bottom of the clamping device (4).
4. The buoyant support according to Claim 3, characterised in that the head region (14) of the ground anchor (13) is designed as the lower-side clamping
part (6).
5. The buoyant support according to any one of Claims 1 to 4, characterised in that the buoyancy of the float (3) can be adjusted, wherein there is in the float (3)
at least one cavity (15) which is designed to be filled and/or flooded.
6. The buoyant support according to any one of Claims 1 to 5, characterised in that the insertion sleeve (7) has a device for locking (16) the object (2).
7. The buoyant support according to any one of Claims 1 to 6, characterised in that the support (1) is provided with at least one upwardly open vessel (17), wherein
the vessel (17) is designed to be placed or pushed onto the clamping device (4) or
the insertion sleeve (7).
8. The buoyant support according to any one of Claims 1 to 7, characterised in that the object (2) is a parasol.
1. Fixation flottante (1) pour un objet (2) au moins sous la forme de composants côté
dispositif comportant un corps flottant (3), un manchon à emboîtement (7) pour la
fixation de l'objet (2) et un dispositif de serrage (4) avec au moins une partie de
serrage supérieure (5) et au moins une partie de serrage inférieure (6), les parties
de serrage (5,6) comportant respectivement au moins une surface de serrage, qui repose
sur toute la surface sur le corps flottant (3), le corps flottant (3) étant serré
entre la surface de serrage d'au moins une partie de serrage (5) disposée au-dessus
sur le corps flottant et la surface de serrage d'au moins une partie de serrage (6)
disposée en dessous sur le corps flottant, le manchon à emboîtement (7) étant passé
à travers le dispositif de serrage (4) en partant de la face supérieure de la fixation
(1) et dépassant au fond du dispositif de serrage (4) et au moins un moyen (9) étant
aménagé sur la partie de serrage inférieure (6) ou sur l'extrémité (8) du manchon
à emboîtement (7) dépassant au fond du dispositif de serrage (4) pour fixer un poids
d'immersion (10),
les composants côté dispositif de la fixation flottante (1) étant reliés l'un à l'autre
de façon amovible de telle sorte que la fixation flottante (1) peut être assemblée
de façon modulaire à partir des composants côté dispositif et peut être à nouveau
décomposée dans les composants côté dispositif de celle-ci, les parties de serrage
(5,6) étant en forme de plaques,
caractérisée en ce que
la zone supérieure du manchon à emboîtement (7) ou la zone inférieure du manchon à
emboîtement (7) est reliée fixement à la partie de serrage (5,6) respective, l'extrémité
libre du manchon à emboîtement (7) étant dotée d'un filetage extérieur (11.1,11.2)
et la partie de serrage (5,6) pas reliée fixement au manchon à emboîtement (7) étant
dotée d'un filetage intérieur (12.1,12.2) de telle sorte que par l'introduction du
manchon à emboîtement (7) avec la partie de serrage reliée fixement (5,6) dans le
trou du corps flottant (3) et le vissage de la partie de serrage (5,6) non reliée
fixement au manchon à emboîtement (7) sur l'extrémité du manchon à emboîtement (7)
dotée du filetage extérieur (11.1,11.2), le corps flottant (3) est serré entre les
parties de serrage (5,6).
2. Fixation flottante selon la revendication 1, caractérisée en ce que la fixation (1) est équipée au moins d'un poids d'immersion (10), au moins un poids
d'immersion (10) étant relié au moyen (9) aménagé à l'extrémité (8) du manchon à emboîtement
(7) sur la partie de serrage inférieure (6) et/ou dépassant au fond du dispositif
de serrage (4) pour fixer le poids d'immersion (10).
3. Fixation flottante selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'un ancrage de fond (13) est aménagé, qui peut être relié de façon amovible au dispositif
de serrage (4) ou de façon amovible à l'extrémité (8) du manchon à emboîtement (7)
dépassant au fond du dispositif de serrage (4).
4. Fixation flottante selon la revendication 3, caractérisée en ce que la zone de tête (14) de l'ancrage de fond (13) est constituée comme partie de serrage
inférieure (6).
5. Fixation flottante selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la force portante du corps flottant (3) peut être réglée, au moins un compartiment
creux (15) étant aménagé dans le corps flottant (3), qui est structuré pouvant être
rempli et/ou envahi.
6. Fixation flottante selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le manchon à emboîtement (7) comporte un dispositif pour le blocage (16) de l'objet
(2).
7. Fixation flottante selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que la fixation (1) est dotée d'au moins un contenant ouvert en haut (17), le contenant
(17) étant structuré pouvant être emboîté ou enfilé sur le dispositif de serrage (4)
ou le manchon à emboîtement (7).
8. Fixation flottante selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que l'objet (2) est un parasol.