[0001] Die Erfindung betrifft eine Bügelmaschine oder Wäschemangel mit einer Steuereinrichtung
zur Steuerung des Bügel- oder Mangelbetriebs, sowie mit einer Bügelmulde und einer
rotierenden Bügelwalze, die während des Bügel- und Mangelvorgangs die zu bügelnden
oder zu mangelnden Wäschestücke vom Eingabebereich bis zum Ausgabebereich des Gerätes
transportiert. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum Betreiben
einer derartigen Bügelmaschine oder Wäschemangel.
[0002] In großen Wäschereibetrieben werden Bügelmaschinen und Wäschemangeln in einer Aufbauform
verwendet, wie sie beispielsweise in der
DE 10 2012 105 674 B4 beschrieben ist. Diese Geräte sind oft mit sehr breiten Bügelwalzen ausgerüstet,
um auch großformatige Textilien oder Wäschestücke bügeln oder mangeln zu können.
[0003] Im täglichen Betrieb ist es dann aber erforderlich, dass Wäschestücke unterschiedlichster
Größe in diesen Geräten behandelt werden müssen. Dabei werden von der jeweiligen Bedienungsperson
- oftmals aus Gründen der Bequemlichkeit - kleinformatige Wäschestücke immer an der
gleichen Eingabeposition der Maschinen zugeführt. Dadurch kommt es im Mangelbetrieb
zu einer unerwünschten Teilbelastung des Bügelaggregats, was im Laufe der Zeit negative
Auswirkungen zur Folge hat. Durch eine derartige Teilbelastung kann an der Oberbewicklung
der Bügelwalze ein erhöhter Verschleiß auftreten, wobei in dieser Hinsicht auch andere
am Mangelbetrieb beteiligte Bauteile in Mitleidenschaft gezogen werden können. Weiterhin
wird durch das sogenannte Kaltmangeln in dem nicht durch ein Wäschestück belegten
Mangelbereich unnötig Heizenergie aufgebracht, wodurch insgesamt ein unwirtschaftlicher
Betrieb in Kauf genommen werden muss. Weiterhin kann durch das häufige und einseitige
Zuführen der Wäsche an gleicher Eingabeposition das Finishergebnis der Wäsche nicht
in gleichbleibend guter Qualität garantiert werden.
[0004] In der Praxis versucht man zwar dem vorskizzierten Problem dadurch zu begegnen, dass
auf entsprechenden Aufklebern den Bedienungspersonen Hinweise dahingehend gegeben
werden, beim Mangeln von Wäsche unterschiedlicher Größe die Eingabeposition möglichst
häufig zu wechseln. Diese Hinweise werden aber oft missachtet und zum anderen können
die Aufkleber im Laufe der Zeit unleserlich werden oder sich sogar von der Klebestelle
lösen.
[0005] Der Erfindung stellt sich somit das Problem, eine Bügelmaschine oder Wäschemangel
der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit der die aufgezeigten Nachteile des
bekannten Standes der Technik vermieden werden und bei der im Betrieb eine gleichmäßige
Belastung des Bügel- und Mangelaggregats erzielt werden kann.
[0006] Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Bügelmaschine oder Wäschemangel mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen. Weiterhin wird in
Patentanspruch 8 ein Verfahren zum Betreiben einer derartigen Bügelmaschine oder Wäschemangel
angegeben.
[0007] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die
Bedienungsperson durch eine optische Anzeige angeleitet wird, die Wäsche gleichmäßig
verteilt über die gesamte Walzenbreite einzugeben. Dadurch wird die Lebensdauer der
Walzenbewicklung verlängert, die Wartungsintervalle können verlängert werden und es
wird insgesamt eine höhere Mangelleistung erzielt, ohne dass darunter die Qualität
des Wäschefinish leidet.
[0008] Die Bügelmaschine oder Wäschemangel ist erfindungsgemäß mit einem Sensorsystem ausgerüstet,
welches derart ausgebildet und an einer geeigneten Stelle im Gerät so angeordnet ist,
dass bei der Durchführung eines Bügel- oder Mangelvorgangs die Eingabeposition eines
Wäschestücks und/oder der vom Wäschestück belegte oder nicht belegten Bügel- oder
Mangelbereich erfasst werden kann. Vorzugsweise wird das Sensorsystem im Zuführungsbereich
für die Wäschestücke vor dem Eingangsbereich in die Bügelmulde angeordnet. Dabei können
die Sensoren zweckmäßigerweise in einem Eingabetisch integriert werden, der ohne oder
auch mit Einlaufgurten ausgerüstet sein kann. Insofern kann das Sensorsystem je nach
Bauform sowohl bei einer Muldenmangel als auch bei einer Zylindermangel zum Einsatz
kommen. Weiterhin besteht bei einer Muldenmangel die Möglichkeit, die Sensoren an
der Bügelmulde selbst, vorzugsweise im Eintrittsbereich der Bügelmulde zu platzieren.
[0009] Das Sensorsystem besteht vorzugsweise aus mehreren, parallel nebeneinander angeordneten
Sensorelementen. Die Abstände zwischen den platzierten Einzelsensoren werden je nach
Breite der verwendeten Bügelwalze festgelegt. In Bezug auf die gesamte Breite der
Bügel- oder Mangelvorrichtung können die einzelnen Sensoren somit eine durch die Breite
des behandelten Wäschestücks verursachte Teilbelastung im Bügel- oder Mangelbetrieb
erfassen.
[0010] Als Sensoren werden in einer zweckmäßigen Ausführungsform Temperatursensoren verwendet,
die im Eingangsbereich der Bügelmulde angeordnet sind. Diese Temperatursensoren erfassen
die Temperaturunterschiede, die sich durch den beim Mangeln eines Wäschestücks belegten
Bereich gegenüber dem freien Bereich ohne Wäschestück ergeben. Die Signale der Temperatursensoren
werden in der Steuereinheit ausgewertet und das Ergebnis dieser Auswertung wird in
einer Anzeigevorrichtung in einer entsprechenden Anzeigeform dargestellt. Die Darstellung
der Anzeige ist so gestaltet, dass die jeweils vom Wäschestück belegte Eingabeposition
und/oder der vom Wäschestück nicht belegte Bügel- oder Mangelbereich erkennbar ist.
Durch eine symbolisiert darstellbare Lageposition des behandelten Wäschestücks, kann
damit in der Anzeigevorrichtung der Bedienungsperson für den folgenden Bügel- oder
Mangelvorgang ein Hinweis gegeben werden, um ein neues Wäschestück aus einer geänderten
Eingabeposition dem Bügel- oder Mangelvorgang zuzuführen.
[0011] Eine zweckmäßige Ausgestaltungsform für die Anzeigevorrichtung kann dadurch realisiert
werden, dass eine Kette nebeneinander angeordneter LEDs quasi die Gesamtbreite der
Bügelwalze simulieren. Die aufleuchtenden LEDs können dann den beim Mangelvorgang
bereits aktiv belegten Bereich anzeigen, so dass der Benutzer einschätzen kann, in
welchem Bereich eine neue Eingabeposition empfehlenswert ist. Bei der Darstellung
der Anzeigeform können natürlich auch andere Hinweismittel in Frage kommen, wie beispielsweise
Ampelfarben oder Richtungspfeile.
[0012] Die Auswahl der Sensorelemente ist natürlich nicht auf den Einsatz von Temperatursensoren
beschränkt. Es ist auch die Verwendung von Sensoren denkbar, die auf Berührungskontakt,
Feuchtigkeitskontakt oder auch auf Basis einer Lichtschranke arbeiten. Weiterhin kann
die visuelle Anzeigeform für die zu wählende Eingabeposition natürlich auch durch
akustische Signale ersetzt oder zusätzlich ergänzt werden.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- perspektivische Ansicht einer Bügelmaschine in der Art einer Wäschemangel,
- Figur 2
- in einem Ausschnitt die Bügelwalze und Bügelmulde in perspektivischer Ansicht, in
einer aus der Wäschemangel ausgelösten Einzeldarstellung.
[0014] In der Figur 1 ist eine Bügelmaschine in Form einer Wäschemangel 1 in der Bauart
einer Muldenmangel dargestellt. Die rotierende Bügelwalze 2 und die hier nur zum Teil
sichtbare Bügelmulde 3 bilden dabei das zentrale Mangelaggregat des Gerätes. Die Zuführung
eines Wäschestücks 8 erfolgt bei der hier gezeigten Ausführungsform der Wäschemangel
1 über die vor der Bügelwalze 2, im Eingabebereich 7 positionierten Konsole 71. Die
zu mangelnden Wäschestücke 8 werden auf dieser Konsole 71 aufgelegt und dann in Richtung
der Bügelwalze 2 bewegt, die dann das Wäschestück 8 in die Bügelmulde 3 einzieht und
durch das Mangelaggregat bis in den Ausgabebereich 10 der Wäschemangel 1 transportiert.
[0015] Der Betrieb der Wäschemangel 1 wird durch die in der Zeichnung gestrichelt dargestellte
Steuereinrichtung 4 gesteuert. Weiterhin ist in Figur 1 noch die Bedienblende 5 des
Gerätes mit den üblichen Bedien- und Anzeigeelementen in symbolischer Form angedeutet.
Auf das erfindungsgemäß in der Wäschemangel vorgesehene Sensorsystem 6 mit den einzelnen
Sensorelementen 61 bis 6n wird nachfolgend anhand der Figuren 1 und 2 näher eingegangen.
Über die Steuereinrichtung 4 steht das Sensorsystem 6 steuerungstechnisch mit einer
Anzeigevorrichtung 8 in Verbindung. Über die Anzeigevorrichtung 8 sollen dem Benutzer
Hinweise und Empfehlungen angeboten werden, damit er eine einseitige Teilbelastung
des Mangelaggregats durch die fortlaufende Eingabe von kleineren Wäschestücken 8 aus
der gleichen Eingabeposition vermeiden kann.
[0016] In der Figur 2 sind die Bügelwalze 2 und die Bügelmulde 3 in einer Einzeldarstellung
gezeigt, wobei bewusst ein im Verhältnis zur Muldenbreite sehr kleines Wäschestück
8 eingezeichnet ist, um das der Erfindung zugrundeliegende Problem und den erfindungsgemäßen
Lösungsgedanken verständlich machen zu können.
[0017] Wenn während des Mangelbetriebes hintereinander mehrere gleichartige Wäschestücke
dieser Art der Mangel aus der gleichen Eingabeposition zugeführt werden, so ist es
offensichtlich, dass die Bügelwalze und die beheizte Bügelmulde nur einseitig belastet
wären. Dies würde die in der Beschreibungseinleitung beschriebenen negativen Auswirkungen
zur Folge haben.
[0018] Hier setzt nun die Erfindung mit ihrer Lösungskonzeption an:
Wie in der Figur 1 und der Figur 2 zu sehen ist, sind im Eingangsbereich zur Bügelmulde
auf der gesamten Breite gleichmäßig verteilte Sensorelemente 61 bis 6n angeordnet.
Diese bilden in der Gesamtheit das erfindungsgemäß vorgesehene Sensorsystem 6. Dieses
Sensorsystem 6 steht steuerungstechnisch mit der Steuereinrichtung 4 des Gerätes in
Verbindung, über die die in der Wäschemangel angebrachte Anzeigevorrichtung 8 steuerbar
ist.
[0019] In der vorliegenden Ausführungsform werden Sensorelemente 61 bis 6n in Form von einzelnen
Temperatursensoren verwendet. Diese Temperatursensoren können auf die Temperaturunterschiede
reagieren, die sich durch den beim Mangeln eines Wäschestücks in der Bügel- und Mangelvorrichtung
belegten Bereich gegenüber dem freien Bereich ohne Wäschestück ergeben. Die Signale
der Temperatursensoren werden in der Steuereinheit 4 ausgewertet und das Ergebnis
dieser Auswertung wird in einer Anzeigevorrichtung 8 an gut sichtbarer Stelle des
Gerätes dargestellt und der Bedienungsperson angezeigt. Wird nun, wie in der Figur
2 gezeigt, ein relativ kleines Wäschestück 9 in dem Gerät behandelt, so werden nur
einige der Sensorelemente 61 bis 6n von dem Wäschestück 9 beeinflusst, wobei dieser
Zustand in der Anzeigevorrichtung 8 entsprechend dargestellt werden kann. Für die
Darstellung sind verschiedene Anzeigeformen denkbar, die dem Benutzer eine entsprechende
Hilfe bei der Entscheidung für eine neue Eingabeposition beim nächsten Mangelvorgang
geben.
[0020] Zum Beispiel können in der Anzeigevorrichtung 8, wie in der Figur 1 gezeigt, mehrere
LEDs 81 nebeneinander angeordnet werden. Diese Kette der LEDs steht bei dieser Ausführungsform
sinnbildlich für die Breite des aktiven Bügel- und Mangelbereiches. Wenn nun zum Beispiel
die Steuerung der Anzeigevorrichtung so konfiguriert ist, dass die LEDs aufleuchten,
die mit dem belasteten Teilbereich im Eingabebereich Bügel- und Mangelvorrichtung
korrespondieren, so kann der Bediener beim nächsten Behandlungsvorgang durch die nicht
aufleuchtenden LEDs auf den empfohlenen neuen Mangelbereich bzw. auf eine neue Eingabeposition
hingewiesen werden.
[0021] Für die Anzeigevorrichtung 8 sind weitere Ausgestaltungsformen denkbar. Zum Beispiel
können die LEDs eine Anzeige mit den entsprechenden Ampelfarben aufweisen. Darüber
kann der Bedienungsperson deutlich gemacht werden, welcher Bereich der Wäschemangel
bereits kurz vorher benutzt wurde (rote LEDs), und welcher sich für einen weiteren
Bügelvorgang anbieten würde (grüne LEDs).
[0022] Die Auswahl der Sensorelemente ist natürlich nicht auf den Einsatz von Temperatursensoren
beschränkt. Es ist auch die Verwendung von Sensoren denkbar, die auf Berührungskontakt,
Feuchtigkeitskontakt oder auch auf Basis einer Lichtschranke arbeiten.
[0023] Weiterhin kann natürlich die visuelle Anzeigeform für die zu wählende Eingabeposition
auch durch akustische Signale ersetzt oder zusätzlich ergänzt werden.
Bezugszeichenliste:
[0024]
- 1.
- Bügelmaschine, Wäschemangel
- 2.
- Bügelwalze
- 3.
- Bügelmulde
- 4.
- Steuereinrichtung
- 5.
- Bedien- und Anzeigevorrichtung
- 6.
- Sensorsystem 61 bis 6n Sensorelemente
- 7.
- Eingabebereich für die Wäschestücke 71 Konsole für die Wäscheeingabe
- 8.
- Anzeigevorrichtung 81 LEDs
- 9.
- Wäschestück
- 10.
- Ausgabebereich
1. Bügelmaschine oder Wäschemangel (1) mit einer Steuereinrichtung (4) zur Steuerung
des Bügel- oder Mangelbetriebs, sowie mit einer Bügelmulde (3) und einer rotierenden
Bügelwalze (2), die während des Bügel- und Mangelvorgangs die zu bügelnden oder zu
mangelnden Wäschestücke (9) vom Eingabebereich (7) bis zum Ausgabebereich (10) des
Gerätes transportiert,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bügelmaschine oder Wäschemangel (1) ein Sensorsystem (6) umfasst, welches im
Eingabebereich (7) für die Wäschestücke (9) angeordnet ist,
dass das Sensorsystem (6) bei der Durchführung eines Bügel- oder Mangelvorgangs die Eingabeposition
eines Wäschestücks (9) und/oder den vom Wäschestück (9) nicht belegten Bügel- oder
Mangelbereich erfasst,
und dass das Sensorsystem (6) steuerungstechnisch mit einer Anzeigevorrichtung (7) in Verbindung
steht, wobei in der Anzeigevorrichtung (7) eine Anzeige darstellbar ist, die sich
auf die jeweils vom Wäschestück (9) belegte Eingabeposition und/oder auf den vom Wäschestück
(9) nicht belegten Bügel- oder Mangelbereich bezieht.
2. Bügelmaschine oder Wäschemangel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Sensorsystem (6) mehrere Sensorelemente (61 bis 6n) aufweist, die parallel nebeneinander
im Eingabebereich der Bügelmaschine oder Wäschemangel (1) oder an der Bügelmulde (3)
angeordnet sind.
3. Bügelmaschine oder Wäschemangel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Sensoren Temperatursensoren verwendet werden, die die Lageposition des jeweils
zu behandelnden Wäschestücks (9) erfassen.
4. Bügelmaschine oder Wäschemangel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass Sensorelemente verwendet werden, die auf Berührungskontakt, Feuchtigkeitskontakt
oder auch auf Basis einer Lichtschranke arbeiten.
5. Bügelmaschine oder Wäschemangel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Anzeigevorrichtung eine Kette nebeneinander angeordneter LEDs (81) vorgesehen
sind, welche die Gesamtbreite der Bügelwalze simulieren und wobei durch das Aufleuchten
einer oder mehrerer LEDs der beim Mangelvorgang durch ein Wäschestück aktiv belegte
Bereich angezeigt wird.
6. Bügelmaschine oder Wäschemangel nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Darstellung der Anzeige durch Hinweismittel in Form von Ampelfarben oder Richtungspfeilen
erfolgt.
7. Bügelmaschine oder Wäschemangel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die visuelle Anzeigeform für die zu wählende Eingabeposition durch akustische Signale
ersetzt oder zusätzlich ergänzt wird.
8. Verfahren zum Betreiben einer Bügelmaschine oder Wäschemangel mit einer Steuereinrichtung
(4) zur Steuerung des Bügel- oder Mangelbetriebs,
sowie mit einer Bügelmulde (3) und einer rotierenden Bügelwalze (2), die während des
Bügel- und Mangelvorgangs die zu bügelnden oder zu mangelnden Wäschestücke (9) vom
Eingabebereich bis zum Ausgabebereich des Gerätes transportiert,
dadurch gekennzeichnet,
dass über ein im Zuführbereich der Bügelmaschine oder Wäschemangel (1) oder an deren Bügelmulde
(3) angeordnetes Sensorsystem (6) die Eingabeposition und/oder der vom Wäschestück
(9) belegte Bügel- oder Mangelbereich erfasst werden kann,
dass von dem Sensorsystem (6) eine Anzeigevorrichtung (7) angesteuert wird,
in der eine Anzeige darstellbar ist, die sich auf die jeweils vom Wäschestück (9)
belegte Eingabeposition und/oder auf den vom Wäschestück (9) nicht belegten Bügel-
oder Mangelbereich bezieht,
und dass über diese Anzeige der Bedienungsperson eine Empfehlung darüber gegeben wird, beim
nächsten Bügel- oder Mangelvorgang das neue Wäschestück (9) aus einer anderen Eingabeposition
der Bügel- oder Mangelvorrichtung zuzuführen.