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EP 3 196 382 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.12.2018 Patentblatt 2018/49 |
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Anmeldetag: 09.12.2016 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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SCHALLDÄMMENDER BODEN, INSBESONDERE FÜR SCHIFFE
ACOUSTIC SOUND DAMPING GROUND, IN PARTICULAR FOR SHIPS
PLANCHER ACOUSTIQUEEN PARTICULIER POUR BATEAUX
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
19.01.2016 DE 102016200584
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.07.2017 Patentblatt 2017/30 |
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Patentinhaber: R&M International GmbH |
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21079 Hamburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Brumm, Dennis
24539 Neumünster (DE)
- Stork, Roland
24161 Altenholz (DE)
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Vertreter: Rau, Schneck & Hübner
Patentanwälte Rechtsanwälte PartGmbB |
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Königstraße 2 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 528 181 DE-U1- 20 206 230
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DE-A1- 2 832 108
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen schalldämmenden Boden, insbesondere für Schiffe, nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Ein Boden der gattungsgemäßen Art, der an sich nur für Brandschutzzwecke ausgebildet
ist, ist aus der
DE 202 06 230 U1 bekannt. Hierbei sind auf einer Grundplatte Abstützrohre mit Innengewinde durch Schweißen
befestigt, in denen jeweils ein Gewindebolzen höhenverstellbar angeordnet ist. Dieser
Gewindebolzen trägt eine Kopfplatte, die mit dem Gewindebolzen höhenverstellbar ist.
Auf dieser Kopfplatte liegt eine Bodenplatte auf, die eine untere Abdeckung in Form
einer Brandschutzplatte aufweist. Der Zweck dieser Ausgestaltung liegt ausschließlich
im Brandschutz.
[0003] Bei Passagierschiffen und Yachten werden die Anforderungen an einzuhaltende Schallpegel
immer höher. Diesem Erfordernis wurde versucht, durch Schwingelemente mit Gummieinlagen
unterhalb des eigentlichen Bodens zu begegnen. Andererseits gilt im Schiffbau generell,
dass hinter Abdeckungen keine brennbaren Materialien verwendet werden dürfen.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen schalldämmenden Boden, insbesondere
für Schiffe, zu schaffen, der einerseits hohen Anforderungen an die Schalldämmung
und andererseits den Anforderungen an die Brandsicherheit genügt.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches
1 gelöst. Einerseits ist eine in sich starre Unterkonstruktion als Aufständerung vorgesehen,
durch die auch Unebenheiten des Decks oder dergleichen ausgeglichen werden. Die eigentliche
Schalldämmung erfolgt dann in den auf der Unterkonstruktion angebrachten Boden-Paneelen.
[0006] Die Unteransprüche beinhalten zahlreiche vorteilhafte und erfinderische Weiterbildungen
der erfindungsgemäßen Lösung.
[0007] Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung. Es zeigt:
- Fig. 1
- einen auf einem Deck befestigten Bolzen mit Kopfhalter als Teil einer Unterkonstruktion
in einer Schnittdarstellung,
- Fig. 2
- eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit auf dem Kopfhalter befestigter Tragschiene,
- Fig. 3
- ein Boden-Paneel mit Nut und Feder im Längsschnitt,
- Fig. 4
- ein Boden-Paneel nur mit Feder im Längsschnitt,
- Fig. 5
- ein Boden-Paneel nur mit Nut im Längsschnitt,
- Fig. 6
- eine Darstellung entsprechend Fig. 2 mit aufgesetztem Boden-Paneel und einer oberen
Abdeckplatte,
- Fig. 7
- eine Darstellung entsprechend Fig. 6 um 90° gedreht, und
- Fig. 8
- eine Draufsicht auf einen noch ohne Abdeckplatte verlegten Boden.
[0008] Auf einem unteren Boden, beispielsweise einem Deck 1 eines Schiffes, werden Bolzen
2 in vertikaler Richtung durch eine Schweißnaht 3 befestigt. Die Bolzen 2 weisen an
ihrem oberen Ende ein Außen-Gewinde 4 auf, auf das ein Kopfhalter 5 aufgeschraubt
wird. Ein solcher Kopfhalter 5 weist eine Hülse 6 mit einem dem Außen-Gewinde 4 angepassten
InnenGewinde 7 und eine senkrecht zur gemeinsamen Achse 8 von Bolzen 2 und Hülse 6
verlaufende obere kreisförmige Kopfplatte 9 auf. Alle für einen Boden eingesetzten
Kopfhalter 5 werden derart auf den jeweiligen Bolzen 2 aufgeschraubt, dass die Oberseiten
der Kopfplatte 9 in einer gemeinsamen Ebene liegen. Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist,
werden jeweils Bolzen 2 in einer gradlinigen Reihe (in Figur 8 waagerecht) angeordnet,
sodass jeweils auf eine Reihe von Kopfhaltern 5 eine Tragschiene 10 aufgesetzt werden
kann. Die in einer Reihe jeweils in gleichem Abstand a voneinander angeordneten Bolzen
2 jeweils benachbarter Reihen sind um den halben Abstand, also a/2, gegeneinander
versetzt, wie ebenfalls aus Fig. 8 ersichtlich ist. Die Tragschienen 10 werden jeweils
mittels einer Klebstoffschicht 11 mit den Kopfhaltern 5 verbunden und außerdem mittels
Nieten 12 mit diesen verbunden. Die Nieten 12 haben den Zweck, während der Montage
der Tragschiene 10 ein Verrutschen gegenüber der Kopfplatte 9 zu verhindern und die
Tragschiene 10 bis zum Abbinden der Klebstoffschicht auf der Kopfplatte 9 zu fixieren.
Die Klebstoffschicht 11 wirkt gleichzeitig als kraftschlüssige Verbindung und chemische
Trennung zwischen den verschiedenen Materialien der Kopfplatte 9, nämlich Stahl, und
der Tragschiene 10, nämlich Aluminium, und soll außerdem ein Knirschen bei geringfügigen
Bewegungen zwischen der Tragschiene 10 und der Kopfplatte 9 verhindern.
[0009] Die Tragschienen 10 haben ein Hut-Profil, das heißt sie haben ein nach unten offenes
C-Profil mit sich seitlich anschließenden Flanschen 14. Hierdurch wird die jeweilige
Tragschiene 10 sehr verwindungssteif. Außerdem können die Flansche 14 als Auflage
für durch im Randbereich angeordnete als Querversteifungen dienende Abschlussschienen
10' zwischen benachbarten Tragschienen 10 dienen, falls eine solche Querversteifung
notwendig sein sollte.
[0010] Auf die durch die Bolzen 2, die Kopfhalter 5, die Tragschienen 10 und die Abschlussschienen
10' gebildete Unterkonstruktion 15 wird der eigentliche schwingungsdämpfende Boden
16 aufgebracht. Dieser besteht aus Boden-Paneelen 17, die eine untere Halbschale 18
und eine obere Halbschale 19 aufweisen, zwischen denen ein schalldämmender Kern 20
aus Mineralwolle angeordnet ist. Die Halbschalen 18, 19 bestehen aus Stahl- oder Aluminiumblech.
Sie sind im Wesentlichen nicht direkt miteinander verbunden, sodass keine Schallbrücken
gebildet werden. Die länglich mit Langseiten 21 und Schmalseiten 22 rechteckig ausgebildeten
Boden-Paneele 17 weisen an einem Ende, also einer Schmalseite 22, eine Feder 23 und
an der gegenüberliegenden Schmalseite 22 eine Nut 24 auf, sodass sie als Steckverbindung
verlegt werden können. In die Nut 24 ist ein C-förmiges Stabilisierungs-Profil 25
eingelegt. Die Schmalseiten 22 der Boden-Paneele 17 sind durch die Halbschalen 18,
19 teilweise abgedeckt, wie Fig. 3 bis 5 entnehmbar ist.
[0011] Die mit einem Rand (in Fig. 8 oben und unten) des Bodens 16 abschließenden Boden-Paneele
17' oder 17" weisen entsprechend der Verlegung nur eine Feder 23 und keine Nut 24
(Fig. 4) oder nur eine Nut 24 und keine Feder 23 (Fig. 5) auf.
[0012] Auf die Oberseite der verlegten Boden-Paneele 17, 17', 17" wird noch eine Abdeckplatte
26 aufgebracht, die aus Aluminium, Stahl oder einem Verbundmaterial bestehen kann.
Eine solche Abdeckplatte 26 wird mittels einer Klebstoffschicht 27 auf den Boden-Paneelen
17, 17' befestigt. Falls eine solche Abdeckplatte 26 durch einen Estrich gebildet
wird, entfällt naturgemäß die Klebstoffschicht. Durch die Abdeckplatte 26 erfolgt
eine bessere Druckverteilung.
1. Schalldämmender Boden, insbesondere für Schiffe
mit einer Unterkonstruktion (15) aus nicht brennbaren und starren Materialien als
nivellierte Aufständerung, die auf einer Grundplatte oder einem Deck (1) vertikal
angebrachte Bolzen (2) aufweist, wobei auf diesen Bolzen (2) Kopfhalter (5) mit einer
oberen Kopfplatte (9) mittels Gewindeverbindung höhenverstellbar angebracht sind,
und
mit einer Auflage aus Boden-Paneelen (17, 17', 17"), die einen schalldämmenden Kern
(20) und eine untere Abdeckung aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf den in einer geradlinigen Reihe angeordneten Bolzen (2) mit Kopfhaltern (5) jeweils
eine Tragschiene (10) befestigt ist, und
dass die untere Abdeckung und eine obere Abdeckung des Kerns (20) durch eine untere Halbschale
(18) und obere Halbschale (19) gebildet sind, die nicht unmittelbar miteinander verbunden
sind,
und dass der schalldämmende Kern (20) aus Mineralwolle besteht.
2. Schalldämmender Boden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Boden-Paneele (17) rechteckig mit jeweils einander gegenüber liegenden Langseiten
(21) und Schmalseiten (22) ausgebildet sind und an ihren Schmalseiten (22) jeweils
mit einer Feder (23) oder einer Nut (24) versehen sind.
3. Schalldämmender Boden nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einen äußeren Rand des Bodens (16) abschließenden Boden-Paneele (17', 17") jeweils
nur eine Feder (23) oder eine Nut (24) aufweisen.
4. Schalldämmender Boden nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragschiene (10) auf den Kopfhaltern (5) mittels Nieten (12) und einer Klebstoffschicht
(11) befestigt ist.
5. Schalldämmender Boden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Boden-Paneele (17, 17', 17") mit ihren Langseiten (21) quer zu den Tragschienen
(10) angeordnet sind.
6. Schalldämmender Boden nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragschienen (10) ein Hut-Profil aufweisen.
7. Schalldämmender Boden nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kopfhalter (5) benachbarter Reihen von Bolzen (2) mit Kopfhaltern (5) gegeneinander
versetzt angeordnet sind.
8. Schalldämmender Boden nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass auf den verlegten Boden-Paneelen (17, 17', 17") eine Abdeckplatte (26) angebracht
ist.
9. Schalldämmender Boden nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abdeckplatte (26) auf die Boden-Paneele (17, 17', 17") aufgeklebt ist.
10. Schalldämmender Boden nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kopfhalter (5) aus Stahl und die Tragschienen (10) aus Aluminium bestehen.
1. Sound-absorbing floor, in particular for ships, comprising
a substructure (15) of non-flammable and rigid materials serving as an even support,
said substructure (15) being provided with bolts (2) arranged vertically on a base
plate or a deck (1), wherein on these bolts (2), head holders (5) with an upper head
plate (9) are arranged in such a way as to be vertically displaceable by means of
a threaded connection, and
a cover of floor panels (17, 17', 17") comprising a sound-absorbing core (20) and
a lower covering,
characterized in
that a support rail (10) is in each case secured to a respective straight row of bolts
(2) with head holders (5), and
that the lower covering and an upper covering of the core (20) are formed by a lower half
shell (18) and an upper half shell (19), which are not connected to each other directly,
and
that the sound-absorbing core (20) consists of mineral wool.
2. Sound-absorbing floor according to claim 1, characterized in
that the floor panels (17) are configured in a rectangular shape with long sides (21)
and short sides (22) that are in each case arranged opposite one another, wherein
the short sides (22) thereof are in each case provided with a tongue (23) or a groove
(24).
3. Sound-absorbing floor according to claim 2, characterized in
that each of the floor panels (17', 17") forming an outer edge of the flooring (16) are
only provided with either a tongue (23) or a groove (24).
4. Sound-absorbing floor according to any one of claims 1 to 3, characterized in
that the support rail (10) is fastened to the head holders (5) by means of rivets (12)
and an adhesive layer (11).
5. Sound-absorbing floor according to any one of claims 1 to 4, characterized in
that the long sides (21) of the floor panels (17, 17', 17") are arranged transversely
to the support rails (10).
6. Sound-absorbing floor according to any one of claims 1 to 5, characterized in
that the support rails (10) have a hat profile.
7. Sound-absorbing floor according to any one of claims 1 to 6, characterized in
that the head holders (5) of adjacent rows of bolts (2) with head holders (5) are arranged
in such a way as to be staggered relative to each other.
8. Sound-absorbing floor according to any one of claims 1 to 7, characterized in
that a cover plate (26) is arranged on the installed floor panels (17, 17', 17").
9. Sound-absorbing floor according claim 8, characterized in
that the cover plate (26) is glued to the floor panels (17, 17', 17").
10. Sound-absorbing floor according to any one of claims 1 to 9, characterized in
that the head holders (5) consist of steel and the support rails (10) consist of aluminum.
1. Plancher acoustiquement isolant, en particulier pour navires comportant une structure
porteuse (15) en matériaux non combustibles et rigides en tant que support nivelé,
qui comporte un axe (2) disposé verticalement sur une plaque de base ou un pont (1),
des supports de tête (5) comportant une plaque de tête (9) supérieure étant mis en
place de façon réglable en hauteur sur cet axe (2) au moyen d'un raccordement fileté,
et comportant une couche de panneaux de plancher (17, 17', 17") qui comportent un
noyau (20) acoustiquement isolant et un recouvrement inférieur,
caractérisé en ce que,
respectivement un rail porteur (10) est fixé sur l'axe (2) doté de supports de tête
(5) et disposé en une rangée rectiligne, et
en ce que le recouvrement inférieur et un recouvrement supérieur du noyau (20) sont formés
par une demi-coque inférieure (18) et une demi-coque supérieure (19) qui ne sont pas
raccordées directement l'une à l'autre,
et en ce que le noyau (20) acoustiquement isolant est composé de laine minérale.
2. Plancher acoustiquement isolant selon la revendication 1, caractérisé en ce que les panneaux de plancher (17) sont constitués de façon rectangulaire avec des grands
côtés (21) et des petits côtés (22) disposés respectivement en regard les uns des
autres et sont munis sur leurs petits côtés (22) de respectivement un ressort (23)
ou d'une rainure (24).
3. Plancher acoustiquement isolant selon la revendication 2, caractérisé en ce que les panneaux de plancher (17', 17") terminant un bord extérieur du plancher (16)
présentent respectivement uniquement un ressort (23) ou une rainure (24).
4. Plancher acoustiquement isolant selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
le rail porteur (10) est fixé sur les supports de tête (5) au moyen de rivets (12)
et d'une couche de colle (11).
5. Plancher acoustiquement isolant selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
les panneaux de plancher (17, 17', 17") sont disposés avec leurs grands côtés (21)
transversalement aux rails porteurs (10).
6. Plancher acoustiquement isolant selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que
les rails porteurs (10) ont un profil en forme de chapeau.
7. Plancher acoustiquement isolant selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
les supports de tête (5) de rangées voisines d'axes (2) qui sont dotés de supports
de tête (5) sont disposés de façon décalée les uns par rapport aux autres.
8. Plancher acoustiquement isolant selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'une plaque de recouvrement (26) est mise en place sur les panneaux de plancher (17,
17', 17") posés.
9. Plancher acoustiquement isolant selon la revendication 8, caractérisé en ce que la plaque de recouvrement (26) est collée sur les panneaux de plancher (17, 17',
17").
10. Plancher acoustiquement isolant selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que
les supports de tête (5) sont composés d'acier et les rails porteurs (10) d'aluminium.
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