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(11) |
EP 3 198 152 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.07.2021 Patentblatt 2021/29 |
| (22) |
Anmeldetag: 10.09.2015 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2015/070701 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2016/045978 (31.03.2016 Gazette 2016/13) |
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AXIALLÜFTER ZUR FÖRDERUNG VON KÜHLLUFT, INSBESONDERE FÜR EINEN VERBRENNUNGSMOTOR EINES
KRAFTFAHRZEUGES
AXIAL FAN FOR CONVEYING COOLING AIR, IN PARTICULAR FOR AN INTERNAL COMBUSTION ENGINE
OF A MOTOR VEHICLE
VENTILATEUR AXIAL POUR VÉHICULER DE L'AIR DE REFROIDISSEMENT, EN PARTICULIER POUR
UN MOTEUR À COMBUSTION INTERNE DE VÉHICULE À MOTEUR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
22.09.2014 DE 102014219023
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.08.2017 Patentblatt 2017/31 |
| (73) |
Patentinhaber: MAHLE International GmbH |
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70376 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- BLAß, Uwe
71696 Möglingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Grauel, Andreas |
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Grauel IP
Patentanwaltskanzlei
Wartbergstrasse 14 70191 Stuttgart 70191 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 026 997 EP-A2- 0 583 091 DE-U1- 8 525 674 JP-A- S51 134 906 US-A- 4 505 641
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EP-A1- 0 536 662 DE-A1- 3 705 689 JP-A- S5 489 304 US-A- 3 937 189
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Axiallüfter zur Förderung von Kühlluft, insbesondere
für einen Verbrennungsmotor eines Kraftfahrzeuges, umfassend eine Nabe, an welcher
eine Mehrzahl von radial nach außen verlaufende Lüfterblätter angeordnet sind, die
jeweils eine Blatthinterkante aufweisen.
Stand der Technik
[0002] Aus der
DE 690 14 630 T2 ist ein axialer Leitringlüfter bekannt, welcher eine zentrale Nabe, einen ringförmigen
Mantel und eine Anzahl von Schaufeln aufweist, wobei die Schaufeln zwischen der Nabe
und dem Mantel radial verlaufen. Die Schaufeln, die im Weiteren auch als Lüfterblätter
bezeichnet werden sollen, sind in Richtung der Lüfterumdrehung vorwärts angestellt
und besitzen eine Vorderkante und eine Hinterkante.
[0003] In der
DE 10 2010 062 301 A1 ist ein Axiallüfter offenbart, welcher eine Nabe umfasst, an der eine Druck- und
eine Saugseite, eine Hinterkante und eine Blatttiefe aufweisende Lüfterblätter angeordnet
sind. Darüber hinaus weist dieser Axiallüfter auf der Druckseite der Lüfterblätter
eine, entgegen der Drehrichtung des Axiallüfters ansteigende Nabenrampe auf, wodurch
die Hinterkante der Lüfterblätter in einen radial außerhalb der Nabenrampe liegenden
äußeren Bereich und einen radial, innerhalb der Nabenrampe liegenden inneren Bereich
aufgeteilt wird. Innerhalb der Nabenrampe sind jeweils Aussparungen oder Auskehlungen
vorhanden, um das Gewicht des Axiallüfters zu verringern.
Darstellung der Erfindung, Aufgabe, Lösung, Vorteile
[0005] Es ist die Aufgabe der Erfindung, den Wirkungsgrad eines solchen Axiallüfters unter
Beibehaltung der Strömungsleistung zu erhöhen.
[0006] Diese Aufgabe wird mit einem Axiallüfter mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft einen Axiallüfter zur Förderung von
Kühlluft, insbesondere für einen Verbrennungsmotor eines Kraftfahrzeuges, mit einer
Nabe, an welcher eine Mehrzahl von radial nach außen verlaufende Lüfterblätter angeordnet
sind, die jeweils eine Blatthinterkante aufweisen, wobei die Blatthinterkante der
Lüfterblätter in Umfangsrichtung gekrümmt verlaufen und bei einem Schnitt des Rotationsprofils
des Axiallüfters mit einer Ebene E, die durch die Rotationsachse des Axiallüfters
und der radialen Erstreckung H des Lüfterblattes aufgespannt ist, sich auf der Ebene
E eine Kontur der Blatthinterkante abzeichnet, die in ihrer radialen Erstreckung in
drei Abschnitte unterteilt ausgebildet ist, wobei der mittlere Abschnitt im Wesentlichen
gerade verläuft, während die sich an den mittleren Abschnitt jeweils anschließenden
ersten und dritten Abschnitte gekrümmt verlaufen. Dies hat den Vorteil, dass der Wirkungsgrad
des Axiallüfters erhöht wird, wobei die Strömungsleistung des Axiallüfters beibehalten
wird.
[0008] Erfindungsgemäß verläuft die Kontur der Blatthinterkante in ihrer radialen Erstreckung
in drei Abschnitten, wobei der mittlere Abschnitt im Wesentlichen gerade bzw. annähernd
gerade ausgebildet ist, während die sich an den mittleren Abschnitt jeweils anschließenden
ersten und dritten Abschnitte gekrümmt verlaufen. Aufgrund der halbradialen Durchströmung
des Lüfterblattes unter den gegebenen Bedingungen ergibt sich ein sehr guter Kompromiss
zwischen Strömungsleistungen und statischem Wirkungsgrad.
[0009] In einer Ausgestaltung ist der erste äußere, der Nabe abgewandte Abschnitt der Blatthinterkante
mit einem ersten Radius und der dritte, sich an die Nabe anschließende Abschnitt der
Blatthinterkante mit einem zweiten Radius gekrümmt. Dies ist besonders deutlich ersichtlich,
wenn die Kontur in eine Ebene, die durch die Rotationsachse des radialen Lüfters und
die radiale Erstreckung des Lüfterblattes aufgespannt wird, projiziert wird, wenn
diese mit dem Rotationsprofil des Axiallüfters geschnitten wird.
[0010] In einer Variante gehen der zweite Radius des dritten Abschnittes und/oder der erste
Radius des ersten Abschnittes der Blatthinterkante tangential in den gerade ausgebildeten
mittleren Abschnitt der Kontur der Blatthinterkante über. Dadurch wird die Leitung
der Strömung im Bereich der Blatthinterkante positiv beeinflusst. Die Blatthinterkante
wird im Bereich überwiegender Strömungsverluste so angepasst, dass sowohl ein guter
Druckaufbau als auch ein guter Wirkungsgrad erzielt werden kann.
[0011] In einer Weiterbildung liegt ein erstes Verhältnis des ersten Radius des dritten
Abschnittes der Kontur der Blatthinterkante zur gesamten radialen Erstreckung des
Lüfterblattes zwischen 0,8 und 1,2. Dadurch wird der Wirkungsgrad des Axiallüfters
weiter optimiert.
[0012] In einer weiteren Ausführungsform liegt ein zweites Verhältnis zwischen dem ersten
Radius des ersten Abschnittes und dem zweiten Radius des dritten Abschnittes der Kontur
der Blatthinterkante zwischen 3 und 4.
[0013] In einer Ausgestaltung dehnen sich der zweite und der dritte Abschnitt der Kontur
der Blatthinterkante annähernd über ein Viertel der radialen Erstreckung des Lüfterblattes
aus, wodurch der Wirkungsgrad des Axiallüfters weiter erhöht wird.
[0014] Darüber hinaus lässt eine weitere Ausführungsform zu, dass sich der erste, der Nabe
abgewandte Abschnitt der Kontur der Blatthinterkante annähernd über die Hälfte der
radialen Erstreckung des Lüfterblattes ausdehnt. Auch diese Ausgestaltung unterstützt
die Einstellung eines optimalen Verhältnisses zwischen Wirkungsgrad und Strömungsleistung
des Axiallüfters.
[0015] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind durch die nachfolgende Figurenbeschreibung
und durch die Unteransprüche beschrieben.
Kurze Beschreibung der Figuren der Zeichnung
[0016] Nachstehend wird die Erfindung auf der Grundlage zumindest eines Ausführungsbeispiels
anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Axiallüfters in einer perspektivischen
Vorderansicht,
- Fig. 2
- das erste Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Axiallüfters in einer perspektivischen
Rückenansicht,
- Fig. 3
- das erste Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Axiallüfters in einer Seitenansicht,
- Fig. 4
- einen Ausschnitt aus einer Vorderansicht des ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen
Axiallüfters, und
- Fig. 5
- eine schematische Darstellung eines Lüfterblattes des Ausführungsbeispieles gemäß
Fig. 1.
Bevorzugte Ausführung der Erfindung
[0017] Die Figuren 1, 2 und 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Axiallüfters 1. Der Axiallüfter 1 besteht aus einer zentralen Nabe 2 und einem ringförmigen
Mantel 3, zwischen welchen mehrere Lüfterblätter 4 angeordnet sind. Auf der Druckseite
der Lüfterblätter 4 ist jeweils eine entgegen der Drehrichtung des Axiallüfters 1
ansteigende Nabenrampe 5 angeordnet, welche über Stege 6 am Lüfterblatt befestigt
ist.
[0018] Jedes Lüfterblatt 4 weist dabei eine, in Drehrichtung unten angeordnete Blattvorderkante
7 und eine obere Blatthinterkante 8 auf. Die Kontur 9 der Blatthinterkante 8 des Lüfterblattes
4 ist in Fig. 4 verdeutlicht, wo eine Ebene E durch die Rotationsachse des Axiallüfters
1 und die radiale Erstreckung H des Lüfterblattes 4 aufgespannt ist. Schneidet man
diese Ebene E mit dem Rotationsprofil des Axiallüfters 1, ergibt sich eine Kontur
9 der Blatthinterkante 8 des Lüfterblattes 4, die in drei Abschnitte eingeteilt ist.
[0019] Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist ein erster äußerer Abschnitt 91 der Kontur 9 der
Blatthinterkante 8 gekrümmt ausgebildet und durch einen ersten Radius R1 beschrieben.
An diesem Radius R1 schließt sich ein mittlerer Abschnitt 92 der Kontur 9 der Blatthinterkante
8 an, der gerade verläuft. Der gerade verlaufende Abschnitt 92 schließt sich an einen
dritten inneren Abschnitt 93 der Kontur 9 der Blatthinterkante 8 an, welcher direkt
an die Nabe 2 angrenzt. Die Kontur 9 im dritten Abschnitt 93 der Blatthinterkante
8 ist gekrümmt ausgebildet und kann durch einen zweiten Radius R2 beschrieben werden.
Der mittlere und der dritte Abschnitt 92, 93 der Kontur 9 der Blatthinterkante 8 erstrecken
sich dabei etwa über ein Viertel der radialen Erstreckung H des Lüfterblattes 4. Der
erste äußere, der Nabe 2 abgewandte Abschnitt 91 der Kontur 9 der Blatthinterkante
8 verläuft etwa in der äußeren Hälfte der radialen Erstreckung H des Lüfterblattes.
An den geraden mittleren Abschnitt 92 der Blatthinterkante 8 schließen sich der gekrümmte
erste bzw. der gekrümmte dritte Abschnitt 91, 93 tangential an die Gerade an.
[0020] Um ein optimales Verhältnis zwischen Strömungsleistung und statischem Wirkungsgrad
des Axiallüfters 1 einzustellen, ist ein erstes Verhältnis aus dem Radius R1 des ersten
äußeren Abschnittes 91 der Kontur 9 der Blatthinterkante 8 und der radialen Erstreckung
H des Lüfterblattes 4 zwischen 0,8 und 1,2 zu wählen. Diese Optimierung wird unterstützt,
wenn das Verhältnis zwischen dem ersten Radius R1 des ersten Abschnittes 91 und dem
zweiten Radius R2 des dritten Abschnittes 93 sich im Bereich zwischen 3 und 4 bewegt.
1. Axiallüfter zur Förderung von Kühlluft, insbesondere für einen Verbrennungsmotor eines
Kraftfahrzeuges, mit einer Nabe (2), an welcher eine Mehrzahl von radial nach außen
verlaufende Lüfterblätter (4) angeordnet sind, die jeweils eine Blatthinterkante (8)
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatthinterkante (8) der Lüfterblätter (4) in Umfangsrichtung gekrümmt verlaufen
und bei einem Schnitt des Rotationsprofils des Axiallüfters mit einer Ebene (E), die
durch die Rotationsachse des Axiallüfters und der radialen Erstreckung H des Lüfterblattes
aufgespannt ist, sich auf der Ebene (E) eine Kontur (9) der Blatthinterkante (8) abzeichnet,
die in ihrer radialen Erstreckung in drei Abschnitte (91, 92, 93) unterteilt ausgebildet
ist, wobei der mittlere Abschnitt (92) im Wesentlichen gerade verläuft, während die
sich an den mittleren Abschnitt (92) jeweils anschließenden ersten und dritten Abschnitte
(91, 93) gekrümmt verlaufen.
2. Axiallüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste äußere, der Nabe (2) abgewandte Abschnitt (91) der Kontur (9) der Blatthinterkante
(8) mit einem ersten Radius (R1) und der dritte, sich an die Nabe (2) anschließende
Abschnitt (93) der Blatthinterkante (8) mit einem zweiten Radius (R2) gekrümmt ist.
3. Axiallüfter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Radius (R2) des dritten Abschnittes (93) und/oder der erste Radius (R1)
des ersten Abschnittes (91) der Kontur (9) der Blatthinterkante (8) tangential in
den gerade ausgebildeten, mittleren Abschnitt (92) der Kontur (9) der Blatthinterkante
(8) übergehen.
4. Axiallüfter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Verhältnis des ersten Radius (R1) des ersten Abschnittes (91) der Kontur
(9) der Blatthinterkante (8) zur gesamten radialen Erstreckung (H) des Lüfterblattes
(4) zwischen 0,8 und 1,2 liegt.
5. Axiallüfter nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Verhältnis zwischen dem ersten Radius (R1) des ersten Abschnittes (91)
und dem zweiten Radius (R2) des dritten Abschnittes (93) der Kontur (9) der Blatthinterkante
(8) zwischen 3 und 4 liegt.
6. Axiallüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zweite und der dritte Abschnitt (92, 93) der Kontur (9) der Blatthinterkante
(8) jeweils annähernd über ein Viertel der radialen Erstreckung (H) des Lüfterblattes
(4) ausdehnen.
7. Axiallüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der erste, der Nabe (2) abgewandte Abschnitt (91) der Kontur (9) der Blatthinterkante
(8) annähernd über die Hälfte der radialen Erstreckung (H) des Lüfterblattes (4) ausdehnt.
1. An axial fan for conveying cooling air, in particular for an internal combustion engine
of a motor vehicle, with a hub (2) on which a plurality of fan blades (4), extending
radially outward, are arranged, each of which has a trailing blade edge (8), characterised in that the trailing blade edge (8) of the fan blades (4) extends curved in the circumferential
direction and, in case of a section of the rotation profile of the axial fan with
a plane (E) which is spanned by the axis of rotation of the axial fan and the radial
extent H of the fan blade, a contour (9) of the trailing blade edge (8) emerges on
the plane (E) which in its radial extent is formed divided into three sections (91,
92, 93), wherein the middle section (92) is substantially straight, whereas the first
and third sections (91, 93), each joining the middle section (92), extend in a curved
manner.
2. The axial fan according to claim 1, characterised in that the first outer section (91) of the contour (9) of the trailing blade edge (8), facing
away from the hub (2), is curved with a first radius (R1) and the third section (93)
of the trailing blade edge (8), joining the hub (2), is curved with a second radius
(R2) .
3. The axial fan according to claim 2, characterised in that the second radius (R2) of the third section (93) and/or the first radius (R1) of
the first section (91) of the contour (9) of the trailing blade edge (8) transition
tangentially into the straight middle section (92) of the contour (9) of the trailing
blade edge (8).
4. The axial fan according to claim 2 or 3, characterised in that a first ratio of the first radius (R1) of the first section (91) of the contour (9)
of the trailing blade edge (8) to the entire radial extent (H) of the fan blade (4)
is between 0.8 and 1.2.
5. The axial fan according to claim 2, 3 or 4, characterised in that a second ratio between the first radius (R1) of the first section (91) and the second
radius (R2) of the third section (93) of the contour (9) of the trailing blade edge
(8) is between 3 and 4.
6. The axial fan according to one of claims 1 to 5, characterised in that the second and third sections (92, 93) of the contour (9) of the trailing blade edge
(8) respectively extend over approximately a fourth of the radial extent (H) of the
fan blade (4).
7. The axial fan according to one of claims 1 to 6, characterised in that the first section (91) of the contour (9) of the trailing blade edge (8), facing
away from the hub (2), extends over approximately half of the radial extent (H) of
the fan blade (4).
1. Ventilateur axial pour le transport d'air de refroidissement, en particulier pour
un moteur à combustion interne d'un véhicule automobile, ledit ventilateur axial comprenant
un moyeu (2) sur lequel est disposée une pluralité de pales de ventilateur (4) s'étendant
vers l'extérieur dans le sens radial, pales qui présentent respectivement un bord
arrière de pale (8), caractérisé en ce que les bords arrière (8) des pales (4) du ventilateur s'étendent de façon courbée dans
la direction circonférentielle et, dans le cas d'une coupe du profil de rotation du
ventilateur axial, avec un plan (E) qui est défini par l'axe de rotation du ventilateur
axial et par l'étendue radiale H de la pale de ventilateur, se profile, sur le plan
(E), un contour (9) du bord arrière (8) de la pale, bord qui est configuré en étant
subdivisé en trois parties (91, 92, 93) dans son étendue radiale, où la partie centrale
(92) s'étend pratiquement de façon rectiligne, tandis que les première et troisième
parties (91, 93), qui se rattachent respectivement à la partie centrale (92), s'étendent
de façon courbée.
2. Ventilateur axial selon la revendication 1, caractérisé en ce que la première partie extérieure (91) du contour (9) du bord arrière (8) de la pale
est courbée, ladite première partie ayant un premier rayon (R1) et étant placée à
l'opposé du moyeu (2), et la troisième partie (93) du bord arrière (8) de la pale
est courbée, ladite troisième partie ayant un deuxième rayon (R2) et se rattachant
au moyeu (2).
3. Ventilateur axial selon la revendication 2, caractérisé en ce que le deuxième rayon (R2) de la troisième partie (93) et/ou le premier rayon (R1) de
la première partie (91) du contour (9) du bord arrière (8) de la pale passent tangentiellement
dans la partie centrale (92) du contour (9) du bord arrière (8) de la pale, ladite
partie centrale étant configurée de façon rectiligne.
4. Ventilateur axial selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce qu'un premier rapport du premier rayon (R1) de la première partie (91) du contour (9)
du bord arrière (8) de la pale, relativement à l'étendue radiale totale (H) de la
pale (4) du ventilateur, est compris entre 0,8 et 1,2.
5. Ventilateur axial selon la revendication 2, 3 ou 4, caractérisé en ce qu'un deuxième rapport entre le premier rayon (R1) de la première partie (91) et le deuxième
rayon (R2) de la troisième partie (93) du contour (9) du bord arrière (8) de la pale
est compris entre 3 et 4.
6. Ventilateur axial selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la deuxième et la troisième partie (92, 93) du contour (9) du bord arrière (8) de
la pale s'étendent respectivement à peu près sur un quart de l'étendue radiale (H)
de la pale (4) du ventilateur.
7. Ventilateur axial selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la première partie (91) du contour (9) du bord arrière (8) de la pale s'étend à peu
près sur la moitié de l'étendue radiale (H) de la pale (4) du ventilateur, ladite
première partie étant placée à l'opposé du moyeu (2).


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