[0001] Die Erfindung betrifft eine Rühranordnung, welche eine Tragsäule, eine dazu parallele
Führungsstange, und einen Elektromotor mit einem Propeller aufweist. Der Elektromotor
ist an der Tragsäule längsverschiebbar gelagert, und an der Führungsstange sind eine
Anzahl von Klemmhaltern für ein Anschlusskabel des Elektromotors längsverschiebbar
gelagert.
[0002] Derartige Rühranordnungen können beispielsweise in Substratbehältern von Biogasanlagen
oder anderen Behältern zum Lagern oder Verwerten landwirtschaftlicher Erzeugnisse
eingesetzt werden, um eine gute Durchmischung zu erreichen. Hierzu kann der Elektromotor
den Propeller antreiben und damit für eine Strömung im Behälter sorgen. Eine beispielhafte
Ausführung ist im Dokument
DE 20 2008 002 576 U1 offenbart.
[0003] Es hat sich allerdings bei Ausführungen gemäß dem Stand der Technik gezeigt, dass
die Tragsäule und die Führungsstange in bestimmten Situationen nicht die notwendige
Stabilität relativ zueinander haben. Beispielsweise kann durch Strömungen der meist
sehr zähflüssigen Behälterinhalte die meist leichter bzw. schwächer ausgeführte Führungsstange
in Schwingungen versetzt werden, was zu Beschädigungen führen kann.
[0004] Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Rühranordnung so weiterzuentwickeln,
dass eine höhere Resistenz gegenüber äußeren Einflüssen erreicht wird.
[0005] Dies wird erfindungsgemäß durch eine Rühranordnung nach Anspruch 1 erreicht. Vorteilhafte
Weiterbildungen können beispielsweise den Unteransprüchen entnommen werden.
[0006] Die Erfindung betrifft eine Rühranordnung, welche eine Tragsäule, eine dazu parallele
Führungsstange, und einen Elektromotor mit einem Propeller aufweist. Der Elektromotor
ist an der Tragsäule längsverschiebbar gelagert, und an der Führungsstange sind eine
Anzahl von Klemmhaltern für ein Anschlusskabel des Elektromotors längsverschiebbar
gelagert.
[0007] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Rühranordnung zumindest eine Manschette
aufweist, welche sowohl an der Tragsäule wie auch an der Führungsstange jeweils längsverschiebbar
gelagert ist.
[0008] Hierdurch wird über die Manschette eine gegenseitige Stabilisierung zwischen Tragsäule
und Führungsstange erreicht. Insbesondere kann die üblicherweise stärker ausgebildete
Tragsäule, welche zum Tragen des Rührwerks vorgesehen ist, die meist leichter ausgeführte
Führungsstange stabilisieren. Dadurch kann verhindert werden, dass sich die Führungsstange
aufgrund eines durch das Rührwerk in Bewegung versetzten zähflüssigen Materials im
Behälter, beispielsweise Gülle oder andere Biomassesubstrate, verbiegt oder dass sie
in Schwingungen versetzt wird. Einer Beschädigung kann damit wirkungsvoll vorgebeugt
werden.
[0009] Gleichzeitig wird über die beiderseitige Verschiebbarkeit der Manschette sichergestellt,
dass sich die Manschette entlang der Tragsäule und der Führungsstange bewegen kann
und somit auf Lageänderungen des Rührwerks reagieren kann.
[0010] Bevorzugt sind die Tragsäule und die Führungsstange vertikal oder schrägverlaufend
angeordnet. Damit wird eine Höhenverstellung oder auch eine andersartige Positionsverstellung
innerhalb des Behälters realisiert.
[0011] Gemäß einer Weiterbildung ist die Manschette zweiteilig ausgeführt. Dies führt dazu,
dass die Manschette einfach angebracht werden kann, beispielsweise indem ein erstes
Teil und ein zweites Teil der Manschette separat gegenüberliegend an Tragsäule und
Führungsstange herangeführt und dann miteinander verbunden werden.
[0012] Geschickter Weise weist die Manschette eine die Tragsäule aufnehmende erste Öffnung
auf. Diese kann insbesondere so ausgestaltet sein, dass die Tragsäule darin spielfrei
oder nur mit geringem Spiel aufgenommen wird.
[0013] Vorteilhaft weist die Manschette eine die Führungsstange aufnehmende zweite Öffnung
auf. Auch diese kann insbesondere so ausgestaltet sein, dass die Führungsstange darin
spielfrei oder nur mit geringem Spiel aufgenommen wird.
[0014] Gemäß einer Weiterbildung ist die Manschette mit einem Klemmhalter derart verbunden,
dass sich dieser Klemmhalter mit der Manschette mitbewegt. Dies erlaubt insbesondere
die Ausübung einer Kraft auf die Manschette durch das Anschlusskabel, welches durch
den Klemmhalter gehalten wird. Ändert sich die Höhe oder Position des Elektromotors,
so wird das Anschlusskabel unweigerlich mitbewegt. Diese Bewegung überträgt sich dann
zumindest teilweise auf den Klemmhalter und auf die Manschette, so dass der Klemmhalter
die Bewegung des Elektromotors zumindest teilweise mit ausführt. Damit erfolgt eine
Anpassung der Position des Klemmhalters entsprechend der Position des Motors.
[0015] Vorteilhaft wird bei Bewegung des Elektromotors längs der Tragsäule eine die Manschette
bewegende Kraft auf die Manschette vermittelt. Dies kann beispielsweise durch die
bereits beschriebene Verbindung eines Klemmhalters mit der Manschette erfolgen. Damit
kann insbesondere eine selbsttätige Anpassung der Position der Manschette erfolgen.
Bewegt sich der Elektromotor beispielsweise tiefer in den Behälter hinein, so bewegt
sich auch die Manschette tiefer, was eine Verbesserung der Stabilisierungswirkung
ermöglicht. In umgekehrter Richtung gilt das gleiche. Die Kraft kann jedoch beispielsweise
auch dadurch vermittelt werden, dass die Manschette unmittelbar an den Elektromotor
angrenzt und von diesem geschoben wird.
[0016] Die die Manschette bewegende Kraft kann insbesondere über die Klemmhalter und/oder
das Anschlusskabel vermittelt werden. Dies erlaubt eine selbsttägige Bewegung. Alternativ
ist es jedoch beispielsweise auch möglich, die Manschette aktiv zu bewegen, beispielsweise
über einen eigenen Antrieb oder eine betätigbare Stange.
[0017] Die Erfindung betrifft des Weiteren die Verwendung einer Manschette zur Stabilisierung
einer Führungsstange gegenüber einer Tragsäule, wobei an der Tragsäule ein Elektromotor
längsverschiebbar gelagert ist und an der Führungsstange eine Anzahl von Klemmhaltern
für ein Anschlusskabel des Elektromotors längsverschiebbar gelagert sind.
[0018] Mittels einer solchen Verwendung können die weiter oben mit Bezug auf das erfindungsgemäße
Rührwerk erwähnten Vorteile erreicht werden. Alle mit Bezug auf das Rührwerk erwähnten
Ausführungen und Varianten können auf die Verwendung entsprechend angewandt werden,
und umgekehrt.
[0019] Die Manschette wird dabei bevorzugt zur Verhinderung von Schwingungen der Führungsstange
verwendet. Dies vermeidet Beschädigungen der Führungsstange, insbesondere bei Verwendung
in zähflüssigen Behälterinhalten wie Gülle oder anderen typische Biogassubstraten.
[0020] Die Manschette verbindet vorteilhaft die Tragsäule mit der Führungsstange. Damit
wird insbesondere eine Stabilisierung der Führungsstange über die Tragsäule erreicht.
[0021] In der Zeichnung ist die Erfindung insbesondere in einem Ausführungsbeispiel schematisch
dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1:
- eine erfindungsgemäße Rühranordnung in einer dreidimensionalen Ansicht,
- Fig. 2:
- die Rühranordnung nach Figur 1 in einem anderen Zustand,
- Fig. 3:
- eine Manschette der erfindungsgemäßen Rühranordnung in einer dreidimensionalen Ansicht,
- Fig. 4:
- die Manschette nach Figur 3 in einem anderen Zustand.
[0022] In den Figuren sind gleiche oder einander entsprechende Elemente jeweils mit den
gleichen Bezugszeichen bezeichnet und werden daher, sofern nicht zweckmäßig, nicht
erneut beschrieben. Die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sind
sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen
übertragbar. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben,
unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen
und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiterhin
können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen
unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder
erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
[0023] Figur 1 zeigt eine Rühranordnung 10 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die Rühranordnung 10 weist eine Tragsäule 20 auf, welche sich vertikal erstreckt.
Die Rühranordnung 10 weist auch eine parallel zur Tragsäule 20 ausgerichtete Führungsstange
30 auf.
[0024] An der Tragsäule 20 ist ein Elektromotor 40 angebracht, welcher entlang der Tragsäule
20 vertikal verschiebbar ist. Hierzu kann beispielsweise ein nicht dargestelltes Seil
verwendet werden. An dem Elektromotor 40 ist ein Propeller 42 angebracht.
[0025] Die Rühranordnung 10 kann insbesondere vorteilhaft in einem Behälter verwendet werden,
um ein in dem Behälter befindliches Substrat, Fluid oder eine andere Substanz zu durchmischen.
Besonders vorteilhaft kann die Rühranordnung 10 in einem Fermenter einer Biogasanlage
verwendet werden. Der Elektromotor 40 kann dabei den Propeller 42 antreiben und somit
eine Strömung verursachen.
[0026] Zum Betrieb benötigt der Elektromotor 40 elektrische Energie. Hierzu kann ein Anschlusskabel
verwendet werden, welches in den Figuren nicht dargestellt ist. Auf die mögliche Führung
eines solchen Anschlusskabels wird nachfolgend näher eingegangen werden.
[0027] An der Führungsstange 30 sind eine Anzahl von Klemmhaltern 50 angebracht. Diese weise
jeweils eine Öffnung zum Durchführen des Anschlusskabels auf. Dadurch kann das Anschlusskabel
insbesondere mäanderförmig durch die Öffnungen der Klemmhalter 50 geführt werden und
kann vorteilhaft gegen seitliche Bewegung stabilisiert werden.
[0028] Die Klemmhalter 50 sind dabei entlang der Führungsstange 30, also vertikal, beweglich.
Bewegt sich der Elektromotor 40 nach oben oder nach unten, wird typischerweise über
das durchgeführte Anschlusskabel eine Kraft auf die Klemmhalter 50 vermittelt, welche
diese mitbewegt.
[0029] Die Führungsstange 30 und die Tragsäule 20 sind über eine Manschette 60 miteinander
verbunden. Die Manschette 60 ist dabei sowohl an der Tragsäule 20 wie auch an der
Führungsstange 30 gleitbar und somit längsverschiebbar gelagert. Sie stabilisiert
die Tragsäule 20 und die Führungsstange 30 gegeneinander in horizontaler Richtung,
indem sie jeweils weitgehend spielfrei anliegt.
[0030] Wie gezeigt ist die Tragsäule 20 wesentlich dicker und damit stabiler ausgeführt
als die Führungsstange 30. Die Stabilität der Tragsäule 20 wird über die Manschette
60 auch auf die Führungsstange 30 vermittelt. Die Führungsstange 30 wird dadurch gegenüber
Schwingungen oder seitlichen Verbiegungen stabilisiert, welche ansonsten auftreten
können, insbesondere wenn ein zähflüssiges Material im Behälter durch den Propeller
42 bewegt wird.
[0031] Ein Klemmhalter 52 ist vertikal spielfrei mit der Manschette 60 verbunden. Dies führt
dazu, dass die weiter oben beschriebene Kraft auf den Klemmhalter 52, welche durch
das Anschlusskabel vermittelt wird, auch auf die Manschette 60 übertragen wird. Dies
führt zu einer entsprechenden Bewegung der Manschette 60, so dass auch die Manschette
60 sich entsprechend der Position des Elektromotors 40 anpasst.
[0032] Unterhalb des Klemmhalters 52 sind weitere Klemmhalter 54 angeordnet, welche zwischen
Elektromotor 40 und Manschette 60 bzw. neben dem Elektromotor 40 angeordnet sind.
[0033] Oberhalb des Klemmhalters 52 sind noch weitere Klemmhalter 56 angeordnet, welche
zwischen Manschette 60 und einem oberen Ende angeordnet sind.
[0034] In dem in Figur 1 dargestellten Zustand befindet sich der Elektromotor 40 in einer
obersten oder zumindest nahe an einer obersten Position. Dementsprechend sind die
Klemmhalter 50 sehr nahe zusammengedrückt.
[0035] Einen anderen Zustand zeigt Figur 2. Dabei wurde im Vergleich zum in Figur 1 dargestellten
Zustand der Elektromotor 40 nach unten gefahren. Dadurch erhöht sich auch der Abstand
zwischen den Klemmhaltern 50 und der Abstand der Manschette 60 vom Elektromotor 40.
[0036] Figur 3 zeigt die Manschette 60 in größerer Detailliertheit. Dabei ist zu erkennen,
dass die Manschette 60 eine erste Öffnung 62 und eine zweite Öffnung 64 aufweist.
Die erste Öffnung 62 ist wesentlich größer und ist dazu ausgebildet, die Tragsäule
20 zu umschließen. Die zweite Öffnung 64 ist dazu ausgebildet, die Führungsstange
30 zu umschließen. Beide Öffnungen 62, 64 sind dazu ausgebildet, vertikal spielfrei
oder zumindest weitgehend spielfrei an der Tragsäule 20 bzw. an der Führungsstange
30 anzuliegen, so dass eine Verkantung verhindert wird und eine möglichst gute Stabilisierung
erreicht wird.
[0037] Figur 4 zeigt die Manschette 60 in einem anderen Zustand. Dabei ist zu erkennen,
dass die Manschette aus einem ersten Teil 60a und einem zweiten Teil 60b zusammengesetzt
ist. Im in Figur 4 dargestellten Zustand sind die beiden Teile 60a, 60b getrennt voneinander.
[0038] Die Teile 60a, 60b können in geeigneter Weise, insbesondere mittels Schrauben, aneinander
befestigt werden. Dies erleichtert die Montage der Manschette 60 an der Tragsäule
20 und der Führungsstange 30, da die beiden Teile 60a, 60b auch nach fertiger Anordnung
der Tragsäule 20 und der Führungsstange 30 angebracht werden können.
[0039] Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind ohne Präjudiz
für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
[0040] Sollte sich hier bei näherer Prüfung, insbesondere auch des einschlägigen Standes
der Technik, ergeben, dass das eine oder andere Merkmal für das Ziel der Erfindung
zwar günstig, nicht aber entscheidend wichtig ist, so wird selbstverständlich schon
jetzt eine Formulierung angestrebt, die ein solches Merkmal, insbesondere im Hauptanspruch,
nicht mehr aufweist. Auch eine solche Unterkombination ist von der Offenbarung dieser
Anmeldung abgedeckt.
[0041] Es ist weiter zu beachten, dass die in den verschiedenen Ausführungsformen beschriebenen
und in den Figuren gezeigten Ausgestaltungen und Varianten der Erfindung beliebig
untereinander kombinierbar sind. Dabei sind einzelne oder mehrere Merkmale beliebig
gegeneinander austauschbar. Diese Merkmalskombinationen sind ebenso mit offenbart.
[0042] Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere
Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen
Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines
selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche
zu verstehen.
[0043] Merkmale, die nur in der Beschreibung offenbart wurden oder auch Einzelmerkmale aus
Ansprüchen, die eine Mehrzahl von Merkmalen umfassen, können jederzeit als von erfindungswesentlicher
Bedeutung zur Abgrenzung vom Stande der Technik in den oder die unabhängigen Anspruch/Ansprüche
übernommen werden, und zwar auch dann, wenn solche Merkmale im Zusammenhang mit anderen
Merkmalen erwähnt wurden beziehungsweise im Zusammenhang mit anderen Merkmalen besonders
günstige Ergebnisse erreichen.
1. Rühranordnung, welche eine Tragsäule (20), eine dazu parallele Führungsstange (30),
und einen Elektromotor (40) mit einem Propeller (42) aufweist, wobei der Elektromotor
(40) an der Tragsäule (20) längsverschiebbar gelagert ist, und an der Führungsstange
(30) eine Anzahl von Klemmhaltern (50) für ein Anschlusskabel des Elektromotors (40)
längsverschiebbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rühranordnung (10) zumindest eine Manschette (60) aufweist, welche sowohl an
der Tragsäule (20) wie auch an der Führungsstange (30) jeweils längsverschiebbar gelagert
ist.
2. Rühranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragsäule (20) und die Führungsstange (30) vertikal oder schrägverlaufend angeordnet
sind.
3. Rühranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (60) zweiteilig ausgeführt ist.
4. Rühranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (60) eine die Tragsäule (20) aufnehmende erste Öffnung (62) aufweist.
5. Rühranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (60) eine die Führungsstange (30) aufnehmende zweite Öffnung (64)
aufweist.
6. Rühranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (60) mit einem Klemmhalter (52) derart verbunden ist, dass sich dieser
Klemmhalter (52) mit der Manschette (60) mitbewegt.
7. Rühranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bewegung des Elektromotors (40) längs der Tragsäule eine die Manschette (60)
bewegende Kraft auf die Manschette (60) vermittelt wird.
8. Rühranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Manschette (60) bewegende Kraft über die Klemmhalter (50) und/oder das Anschlusskabel
vermittelt wird.