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EP 3 204 651 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.05.2020 Patentblatt 2020/20 |
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Anmeldetag: 06.10.2015 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2015/072993 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2016/055444 (14.04.2016 Gazette 2016/15) |
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KREISELPUMPE
CENTRIFUGAL PUMP
POMPE CENTRIFUGE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
08.10.2014 DE 102014220364
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.08.2017 Patentblatt 2017/33 |
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Patentinhaber: KSB SE & Co. KGaA |
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67227 Frankenthal (DE) |
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Erfinder: |
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- WILL, Björn-Christian
67227 Frankenthal (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 447 559 EP-A2- 2 525 050 DE-T2- 69 301 773
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EP-A1- 2 375 109 WO-A1-2014/083374
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kreiselpumpe mit mindestens einem Laufrad, das drehfest
mit einer Welle verbunden ist und einem Gehäuse, das Trennfugen aufweist.
[0002] Kreiselpumpen beruhen auf dem Wirkprinzip der Energieübertragung an ein Fluid durch
Dralländerung infolge eines Drehmoments. Die Energie wird von einem gleichförmig rotierenden
Laufrad auf das strömende Fluid übertragen.
[0003] Die Kreiselpumpe ist nach der Richtung des Energieflusses eine Arbeitsmaschine, nach
der Art der Energieumsetzung eine Strömungsmaschine und nach der Art des Fluids eine
hydraulische Strömungsmaschine. Kreiselpumpen sind in der Lage, auch große Fördermengen
kontinuierlich auf hohe und höchste Drücke zu fördern.
[0004] Das Gehäuse der Kreiselpumpe dient dem flüssigkeitsdichten und druckfesten Abschluss
des Pumpeninnenraumes nach außen. Es umschließt den Pumpenläufer, der dem Fördermedium
durch Laufräder auf der rotierenden Welle Energie zuführt.
[0005] Bei Kreiselpumpen bestimmt der Druckbereich die Gehäuseform. So erfordern Niederdruckpumpen
andere konstruktive Lösungen als Hoch- und Höchstdruckpumpen. Mit einem zunehmenden
Druckniveau müssen die Wandstärken des Gehäuses erhöht werden. Dabei muss die Dimensionierung
des Pumpengehäuses sowohl nationalen als auch internationalen Regelwerken entsprechen.
[0006] Bei Spiralgehäuse- und mehrstufigen Hochdruckpumpen werden die äußeren geometrischen
Formen zugunsten zylindrischer, kegeliger oder kugeliger Pumpengehäuse angepasst.
Diese Konfigurationen ermöglichen trotz des hohen Innendrucks eine niedrige Spannungsbelastung
des Pumpengehäuses und geeignete Herstellmethoden für dickwandige (geschmiedete) Bauteile.
[0007] In der
DE 196 53 936 A1 wird eine Kreiselpumpe mit einem mehrteiligen Außengehäuse und einem davon umgebenen
Innengehäuse beschrieben. Ein Laufrad befindet sich innerhalb des Gehäuses. Mittels
einer Welle wird das Laufrad über einen Antriebsmotor in Rotation versetzt. Zwischen
Welle und Gehäuse ist eine Wellenabdichtung angeordnet.
[0008] Die
DE 35 17 828 C2 zeigt eine Kreiselpumpe mit einem Gehäuse, das einen axialen Saugstutzen, einen radialen
Druckstutzen sowie einen druckseitigen Befestigungsflansch aufweist. Am Saugstutzen
ist ein Anschlussflansch angebracht, der mit kräfteableitenden Elementen versehen
ist.
[0009] Aus Montagegründen ist häufig eine Gehäuseteilung erforderlich. Dabei treten Trennfugen
zwischen den Gehäusesegmenten auf, die eine Abdichtung erforderlich machen. Es handelt
sich dabei um statische Dichtflächen, die zu einander ruhen. Diese werden unter Einbringen
eines Dichtstoffes gegeneinander verspannt. Dazu sind meist hohe Kräfte erforderlich.
[0011] Die
EP 2 375 109 A1 schlägt zur Verbesserung der Abdichtungseigenschaften vor, eine Mikroverzahnung auf
wenigstens einer Verbindungsfläche durch ein spanabhebendes Verfahren zu erzeugen.
[0012] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kreiselpumpe anzugeben, deren Gehäusesegmente
auf einfache und zuverlässige Weise abgedichtet werden, so dass die Kreiselpumpe auch
bei hohen Förderdrücken keine Leckage aufweist. Die Kreiselpumpe soll sich durch eine
kostengünstige Herstellungsweise, eine zuverlässige Betriebsweise, sowie durch eine
lange Lebensdauer auszeichnen.
[0013] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Kreiselpumpe mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
[0014] Die Trennfugen weisen zwischen den einzelnen Gehäuseteilen der Kreiselpumpe Mikroverzahnungen
auf. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kreiselpumpen, bei denen die Flächen zwischen den
einzelnen Segmenten eine glatte Oberfläche aufweisen, werden bei der erfindungsgemäßen
Kreiselpumpe die Oberflächen angrenzender Segmente mit einer Oberflächenstruktur versehen,
die eine Mikroverzahnung aufweisen. Dabei handelt es sich nicht um Makroformen sondern
um Strukturen im Mikrometermaßstab. Die Mikroverzahnung zwischen den Gehäuseteilen
der Kreiselpumpe führt zu einer hohen Querstabilität. Dadurch kann beispielsweise
auf zusätzliche Querfixierungselemente verzichtet werden. Zudem führt die Mikroverzahnung
zu einer unverwechselbaren Zuordnung der einzelnen Gehäusesegmente der Kreiselpumpe
zueinander. Das Mikrogefüge ermöglicht eine exakte Passung.
[0015] Vorzugsweise handelt es sich dabei um eine unregelmäßige Mikroverzahnung. Diese weist
ineinander greifende, korrespondierende Formen auf.
[0016] Die erfindungsgemäße Kreiselpumpe zeichnet sich durch eine hohe Dichtheit auch bei
hohen Förderdrücken aus. Zudem sind nach der Montage die Trennfugen zwischen den einzelnen
Gehäuseteilen, im Gegensatz zu herkömmlichen Kreiselpumpen, nicht mehr sichtbar. Die
Mikroverzahnung ermöglicht einen exakten Sitz, der eine optimale Krafteinleitung zwischen
den einzelnen Gehäuseteilen ermöglicht.
[0017] Die erfindungsgemäße Kreiselpumpe zeichnet sich durch eine sehr hohe Passgenauigkeit
und eine große Belastbarkeit aus. Zudem wird die bei Kreiselpumpen häufig auftretende
Spaltkorrosion verhindert.
[0018] Erfindungsgemäß sind die Trennfugen als Bruchflächen ausgebildet, wobei es sich als
vorteilhaft erweist, wenn es sich dabei um Sprödbruchflächen handelt.
[0019] Vorzugsweise wird ein Werkstoff für das Pumpengehäuse eingesetzt, der eine hohe Sprödigkeit
besitzt. Es hat sich gezeigt, dass dies das Trennen begünstigt.
[0020] Das Pumpengehäuse wird zunächst in einem Stück, beispielsweise als Gussbauteil, gefertigt.
Dann werden Sollbruchstellen eingebracht. Beispielsweise kann es sich dabei um Kerbstellen
handeln, die durch Laser vorgenommen werden. Für das Trennen wird vorzugsweise ein
Dorn in das Pumpengehäuse getrieben. Die Bruchebene wird durch eine gezielte Anordnung
der Kerben ausgerichtet.
[0021] Bei einer besonders günstigen Ausführung der Erfindung werden die Sollbruchstellen
so gewählt, dass die mikroverzahnten Trennfugen quer zur Welle der Kreiselpumpe verlaufen.
Auf diese Weise wird ein Pumpengehäuse mit Querteilung geschaffen.
[0022] Ergänzend oder alternativ können die Sollbruchstellen so angeordnet werden, dass
die Trennfugen in einer Ebene zur Welle der Kreiselpumpe angeordnet sind. Erfindungsgemäß
wird dadurch ein Pumpengehäuse mit einer Längsteilung geschaffen.
[0023] Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn bei dem Vorgang das Pumpengehäuse
abgestützt wird. Dadurch lässt sich eine übermäßige Verformung im Bereich der Bruchebene
vermeiden.
[0024] Bei einer Variante der Erfindung verlaufen die mikroverzahnten Trennfugen durch einen
Saugstutzen und/oder einen Druckstutzen der Kreiselpumpe. Vorzugsweise handelt es
sich dabei um eine Längsteilung.
[0025] Die Trennfugen können auch durch Gehäusebereiche verlaufen, durch welche die Welle
herausgeführt wird. In diesen Bereichen ist zwischen Welle und Gehäuse eine Dichtung
angeordnet.
[0026] Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung der Erfindung unterteilt mindestens
eine Trennfuge das Gehäuse in ein Segment, welches das Laufrad umgibt und ein Segment,
welches die Radial- und/oder Axiallager umgibt und somit das Lagergehäuse bildet.
[0027] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels anhand von Zeichnungen und aus den Zeichnungen selbst.
[0028] Dabei zeigt
- Fig. 1
- einen Schnitt durch ein Kreiselpumpengehäuse,
- Fig. 2
- eine Vergrößerung des Ausschnittes A gemäß Figur 1.
[0029] Fig. 1 zeigt eine Kreiselpumpe mit einem Laufrad 1, das an einer Welle 2 befestigt
ist. Die Kreiselpumpe umfasst ein Gehäuse 3, welches einen mit Flüssigkeit gefüllten
Raum 4 umgibt. Bei dem Gehäuse 3 handelt es sich im Ausführungsbeispiel um ein Spiralgehäuse.
Das Laufrad 1 ist rotierbar in dem Gehäuse 3 angeordnet. Das Gehäuse 3 weist einen
Saugstutzen 5 und einen Druckstutzen 6 auf.
[0030] Die Welle 2 wird von einem Motor angetrieben, der in Figur 1 nicht dargestellt ist.
Die Welle 2 wird von Lageranordnungen 7 geführt. Die Lageranordnungen 7 umfassen Radiallager
und/oder Axiallager.
[0031] Das Gehäuse 3 ist im Ausführungsbeispiel quer zur Welle 2 geteilt. Ein Segment 8
des Gehäuses 3 umgibt das Laufrad 1 samt dem mit Flüssigkeit gefüllten Raum 4. Ein
anderes Segment 9 des Gehäuses 3 umgibt einen Teil der Welle 2. Ein weiteres Segment
13 umgibt die Lageranordnungen 7, die Radial- und/oder Axiallager umfasst. Durch die
Querteilung wird das Gehäuse 3 in die Segmente 8, 9 und 13 unterteilt.
[0032] Figur 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts A gemäß Fig. 1. Zwischen
den Segmenten 8 und 9 des Gehäuses 3 verläuft eine Trennfuge 10. Erfindungsgemäß weist
die Trennfuge 10 unregelmäßige Mikroverzahnungen auf. Die Trennfuge 10 wird von zwei
aneinander grenzenden Oberflächen gebildet. Die Oberflächen weisen Erhebungen 11 und
Vertiefungen 12 auf. Bei den Erhebungen 11 und Vertiefungen 12 handelt es sich um
ineinandergreifende, zu einander korrespondierende Formen im Mikrometermaßstab.
[0033] Im Ausführungsbeispiel wird die Trennfuge 10 von zwei Bruchoberflächen gebildet.
Dabei handelt es sich um Sprödbruchoberflächen. Im Ausführungsbeispiel werden die
Oberflächen durch Bruchtrennen erzeugt. Dabei wird in das Gehäuse 3 eine Sollbruchstelle
als Kerbe eingebracht und dann mittels eines Dorns eine Kraft auf diese Sollbruchstelle
ausgeübt, so dass das Gehäuse 3 bricht. Das Gehäuse 3 wird in ein Segment 8, ein Segment
9 und ein Segment 13 unterteilt. Das Segment 8 umgibt das Laufrad 1 und das Fördermedium.
Das Segment 9 umgibt ein Teil der Welle 2. Das Segment 13 umgibt die Lageranordnung
7, die Radial- und Axiallager umfasst.
1. Kreiselpumpe mit mindestens einem Laufrad (1), das drehfest mit einer Welle (2) verbunden
ist und einem Gehäuse (3), das Trennfugen (10) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Trennfugen (10) Mikroverzahnungen aufweisen, wobei die Trennfugen (10) von Bruchoberflächen
gebildet werden.
2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen (10) unregelmäßig verteilte Mikroverzahnungen aufweisen.
3. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen (10) von Oberflächen gebildet werden, die Erhebungen (11) und Vertiefungen
(12) aufweisen, welche als korrespondierende Formen ausgeführt sind.
4. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen (10) von Sprödbruchoberflächen gebildet werden.
5. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen (10) quer zur Welle (2) angeordnet sind.
6. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen (10) in einer Ebene zur Welle (2) angeordnet sind.
7. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen (10) durch einen Saugstutzen (5) und/oder einen Druckstutzen (6) verlaufen.
8. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Trennfuge (10) das Gehäuse (3) in ein Segment (8) unterteilt, welches
das Laufrad (1) zumindest teilweise umgibt und mindestens ein Segment (9, 13), welches
einen Teil der Welle (2) und/oder mindestens eine Lageranordnung (7) umgibt.
1. Centrifugal pump having at least one impeller (1) which is connected rotationally
conjointly to a shaft (2), and having a casing (3) which has parting joints (10),
characterized in that
the parting joints (10) have micro-toothings, wherein the parting joints (10) are
formed by fracture surfaces.
2. Centrifugal pump according to Claim 1, characterized in that the parting joints (10) have non-uniformly distributed micro-toothings.
3. Centrifugal pump according to Claim 1 or 2, characterized in that the parting joints (10) are formed by surfaces which have elevations (11) and depressions
(12) which are formed as corresponding shapes.
4. Centrifugal pump according to Claim 1, 2 or 3, characterized in that the parting joints (10) are formed by brittle fracture surfaces.
5. Centrifugal pump according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the parting joints (10) are arranged transversely with respect to the shaft (2).
6. Centrifugal pump according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the parting joints (10) are arranged in a plane with respect to the shaft (2).
7. Centrifugal pump according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the parting joints (10) extend through a suction connector (5) and/or a pressure
connector (6).
8. Centrifugal pump according to one of Claims 1 to 7, characterized in that at least one parting joint (10) subdivides the housing (3) into a segment (8) which
at least partially surrounds the impeller (1) and into at least one segment (9, 13)
which surrounds a portion of the shaft (2) and/or at least one bearing arrangement
(7).
1. Pompe centrifuge, comprenant au moins un rotor (1) qui est connecté de manière solidaire
en rotation à un arbre (2) et un boîtier (3) qui présente des joints de séparation
(10),
caractérisée en ce que
les joints de séparation (10) présentent des microdentures, les joints de séparation
(10) étant formés par des surfaces de rupture.
2. Pompe centrifuge selon la revendication 1, caractérisée en ce que les joints de séparation (10) présentent des microdentures réparties de manière irrégulière.
3. Pompe centrifuge selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les joints de séparation (10) sont formés par des surfaces qui présentent des rehaussements
(11) et des renfoncements (12) qui sont réalisés avec des formes correspondantes.
4. Pompe centrifuge selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée en ce que les joints de séparation (10) sont formés par des surfaces de rupture fragiles.
5. Pompe centrifuge selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les joints de séparation (10) sont disposés transversalement à l'arbre (2).
6. Pompe centrifuge selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que les joints de séparation (10) sont disposés dans un plan par rapport à l'arbre (2).
7. Pompe centrifuge selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que les joints de séparation (10) s'étendent à travers une tubulure d'aspiration (5)
et/ou une tubulure de pression (6).
8. Pompe centrifuge selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'au moins un joint de séparation (10) divise le boîtier (3) en un segment (8) qui entoure
au moins en partie le rotor (1) et au moins un segment (9, 13) qui entoure une partie
de l'arbre (2) et/ou au moins un agencement de palier (7).


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