[0001] Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit einer Rückenlehne und einem Sitz, wobei
der Sitz mit der Rücklehne wirkverbunden ist, sodass die Rückenlehne und der Sitz
beim Schwenken der Rückenlehne einander mit einem Öffnungswinkel öffnen, wobei ein
Rückneigeanschlag vorgesehen ist, welcher ausgebildet ist, die Relativbewegung von
Sitz und Rückenlehne zu begrenzen.
[0002] Ein derartiges Sitzmöbel ist beispielsweise aus der
WO 2013/083562 A1 bekannt geworden. Das bekannte Sitzmöbel weist eine Rückenlehne und eine Sitzfläche
auf. Die Sitzfläche ist mit der Rückenlehne wirkverbunden. Das Sitzmöbel weist ein
insbesondere einstückig ausgebildetes Verbindungselement auf. Das Verbindungselement
ist mit der Rückenlehne und der Sitzfläche verbunden und ausgebildet, einer Schwenkbewegung
der Rückenlehne federnd entgegenzuwirken.
[0003] Das Verbindungselement ist ausgebildet, die Sitzfläche mit einem vorbestimmten Verhältnis
zur Schwenkbewegung der Rückenlehne mitzuschwenken, sodass die Rückenlehne und die
Sitzfläche beim Schwenken der Rückenlehne einander mit einem Öffnungswinkel öffnen.
Ein Sitzschenkel stützt im Bereich eines von einem Wendeabschnitt abgewandten Endes
gegen einen Rückneigeanschlag, welcher ausgebildet ist, beim Einfedern gegen ein Federelement,
das gegen einen Basisträger abstützt, den Federweg des Sitzschenkels und des Lehnenschenkels
beim Einfedern - beispielsweise durch ein Besetzen der Sitzfläche mit einer Person
- zu begrenzen.
[0004] Der Rückneigeanschlag ist dabei neben einer vertikalen Stütze eines Fußgestells angeordnet.
Dadurch entstehen ungünstige Hebelverhältnisse.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Sitzmöbel der eingangs genannten Art
derart weiterzubilden, dass die Hebelverhältnisse bei der Begrenzung der Öffnungsbewegung
von Sitzfläche zur Rückenlehne verbessert werden.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch ein Sitzmöbel mit einer Rückenlehne
und einem Sitz, wobei der Sitz mit der Rückenlehne wirkverbunden ist, sodass die Rückenlehne
und der Sitz beim Schwenken der Rückenlehne einander mit einem Öffnungswinkel öffnen,
wobei ein Rückneigeanschlag vorgesehen ist, welcher ausgebildet ist, die Relativbewegung
von Sitz und Rückenlehne zu begrenzen, wobei der Rückneigeanschlag in Verlängerung
der vertikalen Stütze eines Fußgestells angeordnet ist. Durch diese Maßnahme befindet
sich der Rückneigeanschlag mittig über einem Fußgestell. Kräfte, die auf den Sitz
einwirken, können somit besonders gut aufgenommen werden. Die Konstruktion für die
Anordnung des Rückneigeanschlags vereinfacht sich im Vergleich zu der Ausgestaltung
gemäß der
WO 2013/083562 A1.
[0007] Der Rückneigeanschlag kann dabei unmittelbar oder mittelbar, z. B. über einen Basisträger,
mit der vertikalen Stütze des Fußgestells verbunden sein. Außerdem kann der Rückneigeanschlag
mit seinem anderen Ende mittelbar oder unmittelbar mit dem Sitz verbunden sein. Beispielsweise
kann der Rückneigeanschlag mit seinem sitzseitigen Ende mit einem Sitzschenkel einer
Sitzblattfeder verbunden sein. Der Sitzschenkel wiederum kann mit dem Sitz und gegebenenfalls
mit einem Basisträger verbunden sein.
[0008] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann der Rückneigeanschlag blockierbar sein.
Wenn der Rückneigeanschlag blockiert wird, ist keine Relativbewegung von Sitz zu vertikaler
Stütze des Fußgestells möglich. Dies bedeutet jedoch auch, dass keine Relativbewegung
von Rückenlehne zu Sitz möglich ist. Durch die Blockierung des Rückneigeanschlags
kann somit auch die Relativbewegung von Sitz und Rückenlehne blockiert werden.
[0009] Weitere Vorteile ergeben sich, wenn der Rückneigeanschlag einen längenveränderlichen
Abschnitt aufweist. Durch den längenveränderlichen Abschnitt werden Relativbewegungen
von Sitz zu vertikaler Stütze des Fußgestells erlaubt. Somit wird auch eine Schwenkbewegung
zwischen Rückenlehne und Sitz ermöglicht.
[0010] Der Rückneigeanschlag kann einen Anschlagschaft und einen Anschlagkolben aufweisen,
wobei in einer ersten relativen Drehstellung von Anschlagschaft und Anschlagkolben
diese in Längsrichtung relativ zueinander bewegbar sind und in einer zweiten relativen
Drehstellung Anschlagschaft und Anschlagkolben nicht in Längsrichtung zueinander bewegbar
sind. Durch eine Verdrehung von Anschlagschaft und Anschlagkolben relativ zueinander
kann somit der Rückneigeanschlag auf einfache Art und Weise blockiert werden. Insbesondere
kann der Anschlagkolben mit Stegen in Ausnehmungen des Anschlagschafts geführt sein.
Durch eine relative Verdrehung von Anschlagschaft und Anschlagkolben können die Stege
des Anschlagkolbens neben den Ausnehmungen zu liegen kommen, sodass keine gegenseitige
Führung mehr gegeben ist und insbesondere keine Relativbewegung in Längsrichtung mehr
möglich ist.
[0011] Zum Blockieren und Entsperren des Rückneigeanschlags kann eine Betätigungsmechanik
vorgesehen sein. Insbesondere kann über die Betätigungsmechanik die relative Verdrehung
von Anschlagschaft und Anschlagkolben bewirkt werden. Die Betätigungsmechanik kann
eine Auslösetaste an der Unterseite des Sitzes aufweisen. Diese kann beispielsweise
über einen Seilzug mit dem Rückneigeanschlag verbunden sein.
[0012] Weitere Vorteile ergeben sich, wenn der Rückneigeanschlag relativ zum Sitz verschwenkbar
ist, insbesondere über ein kugel- oder halbkugelförmiges Verbindungselement mit dem
Sitz verbunden ist.
[0013] Insbesondere kann der Rückneigeanschlag nicht nur entlang einer Richtung relativ
zum Sitz verschwenkbar sein, sondern allseitig relativ zum Sitz verschwenkbar sein.
Dadurch ist es möglich, eine Vielzahl von Sitzstellungen einzunehmen. Diese Sitzstellungen
werden nicht durch den Rückneigeanschlag beschränkt oder verhindert.
[0014] Weiterhin kann der Rückneigeanschlag relativ zu einem Fußgestell schwenkbar angeordnet
sein. Somit ergibt sich ein weiterer Freiheitsgrad und kann der Rückneigeanschlag
Bewegungen des Sitzes folgen.
[0015] Der Sitz kann über ein Sitzlager mit einem Lehnenschenkel verbunden sein. Somit kann
sich der Sitz an einem Lehnenschenkel abstützen. Dadurch, dass die Verbindung über
ein Sitzlager erfolgt, sind jedoch Relativbewegungen von Sitz und Lehnenschenkel möglich.
[0016] Besondere Vorzüge ergeben sich, wenn das Sitzlager als Kalottenlager ausgebildet
ist. Somit ist eine Vielzahl von Stellungen des Sitzes relativ zu einer horizontalen
Ebene möglich.
[0017] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, anhand der Figuren der Zeichnung,
die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, sowie aus den Ansprüchen. Die dort gezeigten
Merkmale sind nicht notwendig maßstäblich zu verstehen und derart dargestellt, dass
die erfindungsgemäßen Besonderheiten deutlich sichtbar gemacht werden können. Die
verschiedenen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen
bei Varianten der Erfindung verwirklicht sein.
[0018] In der schematischen Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung in verschiedenen
Stadien der Benutzung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
[0019] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Sitzmöbels mit einer ersten Relativstellung
von Sitz und Rückenlehne;
- Fig. 2
- das erfindungsgemäße Sitzmöbel in einer Seitenansicht mit verschwenkter Rückenlehne
und Sitz;
- Fig. 3
- einen Rückneigeanschlag in entriegelter Stellung;
- Fig. 4
- den Rückneigeanschlag in verriegelter bzw. blockierter Stellung;
- Fig. 5
- einen Betätigungsmechanismus;
- Fig. 6
- eine vergrößerte Schnittdarstellung des Rückneigeanschlags bei einer Ausgangsstellung
des Sitzmöbels;
- Fig. 7
- eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung für den Rückneigeanschlag bei verschwenkter
Rückenlehne und Sitz;
- Fig. 8
- eine Schnittdarstellung durch den Sitz im Bereich des Rückneigeanschlags.
[0020] Die Fig. 1 zeigt ein als Bürostuhl ausgebildetes Sitzmöbel 1 mit einem Sitz 2 und
einer Rückenlehne 3. Der Sitz 2 ist an einem flexiblen, im Schnitt im Wesentlichen
U-förmigen Sitzträger 4 angeordnet, der mit einem Basisträger 5 verbunden ist. Die
Rückenlehne 3 weist eine Tragstruktur 6 auf, die einen flexiblen Lehnenschenkel 7
aufweist, der ebenfalls mit dem Basisträger 5 verbunden ist. Der Sitz 2 ist über ein
Sitzlager 8 mit der Tragstruktur 6, also der Rückenlehne 3, verbunden. Zwischen dem
Sitz 2 und der vertikalen Stütze 9 eines Fußgestells 10 ist ein Rückneigeanschlag
11 angeordnet. In der gezeigten Stellung weisen der Sitz 2 und die Rückenlehne 3 eine
Ausgangsstellung zueinander auf, was einem Winkel α1 entspricht.
[0021] Die Fig. 2 zeigt wiederum das Sitzmöbel 1, wobei hier die Rückenlehne 3 und der Sitz
2 verschwenkt wurden. Dadurch hat sich auch der Öffnungswinkel zwischen der Rückenlehne
3 und dem Sitz 2 vergrößert und entspricht nun dem Winkel α2. Der Rückneigeanschlag
11, der sich in Verlängerung der vertikalen Stütze 9 befindet, wurde verschwenkt und
komprimiert, d. h. die Länge wurde verkürzt. In der in der Fig. 2 gezeigten Stellung
ist der Rückneigeanschlag 11 vollständig komprimiert, sodass eine weitere Verschwenkung
sowohl des Sitzes 2 als auch der Rückenlehne 3 nicht mehr möglich ist. Der Rückneigeanschlag
11 begrenzt somit die Bewegung der Rückenlehne 3 und des Sitzes 2.
[0022] Eine Detaildarstellung des Rückneigeanschlags 11 ist in der Fig. 3 gezeigt. Der Rückneigeanschlag
11 umfasst einen Anschlagkolben 12 und einen Anschlagschaft 13. Der Anschlagkolben
12 weist Stege 14 auf, die in der gezeigten Stellung mit nutartigen Vertiefungen bzw.
Ausnehmungen 15 des Anschlagschafts 13 übereinstimmen. Somit können Anschlagkolben
12 und Anschlagschaft 13 relativ zueinander bewegt werden, wobei die Stege 14 durch
die nutartigen Ausnehmungen 15 geführt werden.
[0023] Am oberen Ende weist der Rückneigeanschlag 11 ein halbkugelförmiges Verbindungsstück
16 auf, über das der Rückneigeanschlag 11 schwenkbar mit dem Sitz 2 verbunden werden
kann.
[0024] In der Fig. 3 ist der Rückneigeanschlag 11 in einer entriegelten Stellung gezeigt.
Die Fig. 4 zeigt dagegen die blockierte Stellung. Gegenüber der Stellung der Fig.
3 wurde der Anschlagkolben 12 so weit im Uhrzeigersinn gegenüber dem Anschlagschaft
13 verdreht, dass die Stege 14 neben den nutartigen Vertiefungen 15 liegen. Die Stege
14 stützen sich demnach am Anschlagschaft 13 ab. Eine Relativbewegung in Längsrichtung
20 von Anschlagkolben 12 und Anschlagschaft 13 ist demnach nicht möglich.
[0025] Sowohl der Fig. 3 als auch der Fig. 4 ist zu entnehmen, dass der Rückneigeanschlag
11 an seinem unteren Ende eine Schwenkachse 21 aufweist, die ein Verschwenken des
Rückneigeanschlags 11 relativ zum Fußgestell 10 ermöglicht.
[0026] Die Fig. 5 zeigt einen Betätigungsmechanismus 25 mit einer Betätigungstaste 26, die
am Sitz 2, insbesondere dessen Unterseite, angeordnet werden kann. Von der Betätigungstaste
26 führt ein Seilzug 27, insbesondere ein Auslösedraht, zu einer Befestigungslasche
28 am Anschlagkolben 12. Durch Betätigen der Taste 26 kann somit der Anschlagkolben
12 relativ zum Anschlagschaft 13 verdreht werden. Zu erkennen ist weiterhin eine Lagerplatte
29, mit der der Rückneigeanschlag 11 am Basisträger 5 befestigt werden kann.
[0027] Die Fig. 6 zeigt eine geschnittene Detaildarstellung des Sitzmöbels 1 im Bereich
des Rückneigeanschlags 11. In der gezeigten Stellung ist der Rückneigeanschlag 11
entriegelt, d. h. nicht blockiert. Dies bedeutet, dass der Anschlagkolben 12 relativ
zum Anschlagschaft 13 bewegbar ist, insbesondere im gezeigten Ausführungsbeispiel
nach unten bewegbar ist. Der Rückneigeanschlag 11 weist weiterhin eine Anschlagachse
30 auf, an deren Ende das halbkugelförmige Verbindungsstück 16 angeordnet ist. Das
Verbindungsstück 16 ist im Sitz 2 gelagert. Die in Fig. 6 gezeigte Stellung entspricht
der Ausgangsstellung. Wird nun der Sitz 2 verschwenkt, so entsteht die in der Fig.
7 gezeigte Situation. Hier ist zu erkennen, dass der Rückneigeanschlag 11 um die Achse
21 verschwenkt wurde. Außerdem ist zu erkennen, dass der Rückneigeanschlag 11 komprimiert
wurde, d. h. der Anschlagkolben 12 in den Anschlagschaft 13 verschoben wurde, und
dort eine Endstellung einnimmt. Eine weitere Komprimierung bzw. Längenänderung in
seiner Längsrichtung des Rückneigeanschlags 11 ist nicht möglich. Somit wird die Rückneigebewegung
sowohl des Sitzes 2 als auch der Rückenlehne 3 begrenzt. Weiterhin ist zu erkennen,
dass der Sitz 2 relativ zum Rückneigeanschlag 11 im Vergleich zu der Stellung gemäß
der Fig. 6 verschwenkt wurde. Dies ist möglich, da das halbkugelförmige Verbindungsstück
16 vorgesehen ist.
[0028] Die Fig. 8 zeigt eine teilweise Schnittdarstellung durch den Sitz 2. Hier ist zu
erkennen, dass der Sitz 2 seitlich verschwenkbar ist, sodass er einen Winkel β ≠ 90
° zur Vertikalen einnimmt. Diese Verschwenkbewegung ist zum einen möglich, da das
halbkugelförmige Verbindungsstück 16 vorgesehen ist und somit der Rückneigeanschlag
11 die Bewegung nicht behindert. Zum anderen wird die Bewegung dadurch ermöglicht,
dass der Lehnenschenkel 7 über das Sitzlager 8, das als Kalottenlager ausgebildet
ist, verbunden ist, sodass der Sitz 2 die gezeigte Bewegung ausführen kann. Ein zweites
Sitzlager 8.1 verbindet einen zweiten Lehnenschenkel 7.1 mit dem Sitz 2.
1. Sitzmöbel (1) mit einer Rückenlehne (3) und einem Sitz (2), wobei der Sitz (2) mit
der Rückenlehne (3) wirkverbunden ist, sodass die Rückenlehne (3) und der Sitz (2)
beim Schwenken der Rückenlehne (3) einander mit einem Öffnungswinkel öffnen, wobei
ein Rückneigeanschlag (11) vorgesehen ist, welcher ausgebildet ist, die Relativbewegung
von Sitz (2) und Rückenlehne (3) zu begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückneigeanschlag (11) in Verlängerung der vertikalen Stütze (9) eines Fußgestells
(10) angeordnet ist.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückneigeanschlag (11) blockierbar ist.
3. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückneigeanschlag (11) einen längenveränderlichen Abschnitt aufweist.
4. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückneigeanschlag (11) einen Anschlagschaft (13) und einen Anschlagkolben (12)
aufweist, wobei in einer ersten relativen Drehstellung von Anschlagschaft (13) und
Anschlagkolben (12) diese in Längsrichtung relativ zueinander bewegbar sind und in
einer zweiten relativen Drehstellung Anschlagschaft (13) und Anschlagkolben (12) nicht
in Längsrichtung zueinander bewegbar sind.
5. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Betätigungsmechanik (25) zum Blockieren und Entsperren des Rückneigeanschlags
(11) vorgesehen ist.
6. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückneigeanschlag (11) relativ zum Sitz (2) verschwenkbar ist, insbesondere über
ein kugel- oder halbkugelförmiges Verbindungselement (16) mit dem Sitz (2) verbunden
ist.
7. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückneigeanschlag (11) relativ zu einem Fußgestell (10) schwenkbar angeordnet
ist.
8. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (2) über ein Sitzlager (8) mit einem Lehnenschenkel (7) verbunden ist.
9. Sitzmöbel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzlager (8) als Kalottenlager ausgebildet ist.