[0001] Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine programmgesteuerte
Haushaltsgeschirrspülmaschine, mit einem einen Spülraum bereitstellenden Spülbehälter
zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut und einem Kondensationstrockner zur außenseitigen
Beaufschlagung einer Seitenwand des Spülbehälters mit Außenluft.
[0002] Geschirrspülmaschinen im Allgemeinen sowie programmgesteuerte Haushaltsgeschirrspülmaschinen
im Speziellen sind aus dem Stand der Technik an sich gut bekannt, weshalb es eines
gesonderten druckschriftlichen Nachweises nicht bedarf. Es sei deshalb auch nur exemplarisch
auf die
DE 10 2013 101 861 A1 verwiesen, die eine gattungsgemäße Spülmaschine betrifft.
[0003] Geschirrspülmaschinen der in Rede stehenden Art verfügen über einen Spülbehälter,
der einen Spülraum bereitstellt. Dieser Spülraum ist verwenderseitig über eine Beschickungsöffnung
zugänglich, die mittels einer verschwenkbar gelagerten Spülraumtür fluiddicht verschließbar
ist. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall dient der Spülbehälter der Aufnahme von
zu reinigendem Spülgut, bei dem es sich im Falle einer programmgesteuerten Haushaltsgeschirrspülmaschine
beispielsweise um Geschirr, Besteckteile und/oder dergleichen handeln kann.
[0004] Zur Beaufschlagung von zu reinigendem Spülgut mit Spülflotte verfügt die Geschirrspülmaschine
über eine spülraumseitig ausgebildete Sprüheinrichtung. Diese Sprüheinrichtung stellt
in aller Regel verdrehbar gelagerte Sprüharme zur Verfügung, wobei typischerweise
zwei oder drei solcher Sprüharme vorgesehen sind. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall
erfolgt eine Beaufschlagung des zu reinigenden Spülguts mit Spülflotte mittels sich
drehender Sprüharme. Zwecks Versorgung der Sprüharme mit Spülflotte ist eine Umwälzpumpe
vorgesehen, an die die Sprüharme strömungstechnisch angeschlossen sind.
[0005] Zur Trocknung von Spülgut nach Abschluss einer bestimmungsgemäßen Reinigung verfügen
aus dem Stand der Technik vorbekannte Geschirrspülmaschinen typischerweise über einen
Kondensationstrockner. Dieser dient der außenseitigen Beaufschlagung einer Spülbehälterwand
mit Außenluft, was zu einer Abkühlung der Spülbehälterwand mit der Folge führt, dass
im Inneren des Spülbehälters befindliche feuchte Luft an der von außen abgekühlten
Spülbehälterwand innenseitig auskondensieren kann. Der im Spülbehälter befindlichen
feuchten Luft wird so Feuchtigkeit entzogen, was zur Trocknung des am Ende eines bestimmungsgemäß
durchlaufenen Spülprogramms noch heißen Spülguts führt.
[0006] Für eine außenseitige Beaufschlagung einer Spülbehälterwand verfügen aus dem Stand
der Technik vorbekannte Kondensationstrockner über ein elektrisch betriebenes Gebläse.
Sofern die Geschirrspülmaschine über eine Wärmepumpeneinrichtung verfügt, können der
Kondensationstrockner und die Wärmepumpeneinrichtung ein gemeinsames Gebläse aufweisen,
wie dies mit der
DE 10 2013 101 861 A1 beschrieben ist.
[0007] Geschirrspülmaschinen der vorbeschriebenen Art haben sich im alltäglichen Praxiseinsatz
bewährt. Es besteht gleichwohl das beständige Bestreben, Verbesserungen vorzusehen,
insbesondere mit Blick auf den Energieverbrauch. Es ist deshalb die
Aufgabe der Erfindung, eine Geschirrspülmaschine der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln,
dass im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall ein verringerter Energieverbrauch ermöglicht
ist. Ferner ist eine für den Verwender verbesserte Handhabung der Geschirrspülmaschine
angestrebt.
[0008] Zur
Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Geschirrspülmaschine der eingangs genannten
Art vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, dass der Kondensationstrockner gebläsefrei
ausgebildet ist und einen Luftzuführkanal aufweist, der lufteingangsseitig eine diffusorförmig
ausgebildete Erweiterung des Strömungsquerschnitts bereitstellt.
[0009] Der Kondensationstrockner der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine ist gebläsefrei
ausgebildet. Es wird mithin auf die Verwendung eines elektrisch betriebenen Gebläses
vollends verzichtet. Dies hilft, im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall Energie einzusparen,
denn es wird für den Betrieb des erfindungsgemäßen Kondensationstrockners mangels
Gebläse keine elektrische Energie benötigt.
[0010] Zur gebläsefreien Beaufschlagung einer Spülraumwand mit Außenluft verfügt der Kondensationstrockner
über einen Luftzuführkanal. Dieser Luftzuführkanal stellt lufteingangsseitig eine
diffusorförmig ausgebildete Erweiterung des Strömungsquerschnitts bereit. Hierdurch
wird die freie Konvektion der in den Luftführungskanal einströmenden Außenluft begünstigt,
wodurch infolge des sogenannten Kamineffekts ein Luftstrom ohne die Notwendigkeit
eines Gebläses entsteht.
[0011] Die erfindungsgemäß vorgesehene diffusorförmig ausgebildete Erweiterung des Strömungsquerschnitts
sorgt im Betriebsfall dafür, dass es beim Ansaugen von Außenluft zu keinen oder nur
geringen Druckverlusten kommt. Insoweit strömt durch freie Konvektion angesogene Außenluft
außenseitig der Spülbehälterwand vorbei, was zu einem Abkühlen der Spülbehälterwand
bei einem gleichzeitigen Erwärmen der daran vorbeiströmenden Luft führt. Die erwärmte
Luft steigt weiter auf, infolgedessen es lufteingangsseitig zur Ausbildung eines Unterdrucks
kommt. Außenluft wird hierdurch nachgesaugt, und zwar aufgrund der erfindungsgemäßen
Ausgestaltung ohne nennenswerten Druckverlust. Die so angesogene Außenluft wird ebenfalls
erwärmt, wobei dieser Zyklus aufrechterhalten bleibt, bis es zur Abkühlung der Spülbehälterwand
auf Außenlufttemperatur gekommen ist.
[0012] Die mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung in vorteilhafter Weise erreichte Energieeinsparung
im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall ist dadurch bedingt, dass auf ein Gebläse zum
Ansaugen von Außenluft verzichtet worden ist. Diese gebläsefreie Ausgestaltung ist
aufgrund der Ausgestaltung des Luftzuführkanals möglich, da es die diffusorförmig
ausgebildete Erweiterung des Strömungsquerschnitts gestattet, Außenluft ohne nennenswerten
Druckverlust anzusaugen, sodass die an der Spülbehälterwand stattfindende Erwärmung
der angesogenen Luft ausreichend ist, um kühlere Außenluft in hinreichendem Maße nachzufördern.
[0013] Von Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist ferner, dass die Herstellkosten
sowie die Montagekosten aufgrund des im Unterschied zum Stand der Technik entfallenen
Gebläses verringert sind. Insoweit erbringt die erfindungsgemäße Ausgestaltung eine
Kostenreduktion. Es ist darüber hinaus von Vorteil, dass im bestimmungsgemäßen Betrieb
der Geschirrspülmaschine eine Geräuschreduktion erreicht ist, die dadurch bedingt
ist, dass die durch ein Gebläse bedingten Strömungsgeräusche entfallen. Es kann so
ein geräuscharmerer Betrieb der Geschirrspülmaschine bewerkstelligt werden, was eine
für den Verwender verbesserte Handhabung bedingt. Nicht zuletzt wird durch den Wegfall
des Gebläses auch die Störanfälligkeit der Geschirrspülmaschine reduziert, was ebenfalls
zu einer verwenderseitigen Vereinfachung in der Handhabung beiträgt.
[0014] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zeichnet sich die Geschirrspülmaschine
durch eine lufteingangsseitig des Luftzuführkanals ausgebildete Verschlussklappe aus.
Die Verschlussklappe dient dazu, den Strömungsquerschnitt des Luftzuführkanals wahlweise
zu verschließen oder zu öffnen. In der Verschlussstellung der Verschlussklappe ist
der Luftzuführkanal lufteingangsseitig verschlossen, das heißt ein Eindringen von
Außenluft in den Luftzuführkanal ist nicht möglich. Ein Eintritt von Außenluft in
den Luftzuführkanal ist nur bei geöffneter Verschlussklappe gestattet, wenn sich also
die Verschlussklappe in einer solchen Stellung befindet, dass der Strömungsquerschnitt
des Luftzuführkanals zumindest teilweise freigegeben ist.
[0015] Die Ausgestaltung einer Verschlussklappe hat den Vorteil, den Kondensationstrockner
wahlweise in Gebrauch zu nehmen, das heißt aktiv zu schalten. Dies gestattet es, einen
Luftstrom entlang der Spülbehälterwand dann zu unterbinden, wenn eine Kühlung derselben
nicht erwünscht ist, beispielsweise während eines stattfindenden Spülprozesses. Eine
unerwünschte Abkühlung während eines stattfindenden Spülprozesses kann so mit dem
Vorteil eines vermiedenen Energieverlustes verhindert werden. Eine Aktivierung, das
heißt Ingangsetzung des Kondensationstrockners erfolgt erst mit Öffnen der Verschlussklappe
zu einem Zeitpunkt, zu dem prozesstechnisch eine Trocknung durchzuführen ist, beispielsweise
nach Durchlaufen eines Klarspülvorgangs. Es ist deshalb gemäß einem weiteren Merkmal
der Erfindung bevorzugt, dass die Stellung der Verschlussklappe programmgesteuert
einstellbar ist. Die Stellung der Verschlussklappe wird mithin in Abhängigkeit des
von der Geschirrspülmaschine durchgeführten Spülprogramms eingestellt. Dabei ist während
aller Spülphasen, in denen eine Trocknung nicht erwünscht ist, die Verschlussklappe
in ihrer Verschlussstellung, so dass der Kondensationstrockner deaktiviert ist. Erst
dann, wenn eine prozesstechnische Trocknung gewünscht ist, wird der Kondensationstrockner
durch Überführen der Verschlussklappe aus der Verschlussstellung in die Offenstellung
aktiviert.
[0016] Es ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass der Luftzuführkanal
luftausgangsseitig eine sich in Längsrichtung des Luftzuführkanals erstreckende, schlitzförmige
Öffnung aufweist. Im Betriebsfall wird also Außenluft eingangsseitig in den Luftzuführkanal
eingesogen und ausgangsseitig über eine sich in Längsrichtung des Luftzuführkanals
erstreckende Öffnung abgegeben. Diese Öffnung ist schlitzförmig ausgebildet, sodass
in vorteilhafter Weise eine flächenhafte Beaufschlagung der zugehörigen Spülbehälterwand
erfolgt, was eine optimierte Abkühlung der Spülbehälterwand bewirkt. Dabei ist die
Erstreckung der schlitzförmigen Öffnung bevorzugter Weise derart optimiert ausgelegt,
dass bei möglichst geringem Druckverlust der über den Luftzuführkanal zugeführten
Außenluft eine möglichst breite Abdeckung der abzukühlenden Spülbehälterwand erfolgt.
[0017] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass sich der Strömungsquerschnitt
des Luftführungskanals ausgehend von der lufteingangsseitigen Erweiterung in Längsrichtung
verjüngt. Der Strömungsraum des Luftführungskanals weist mithin eingangsseitig eine
diffusorförmige Erweiterung auf, gefolgt von einer Verjüngung in Längsrichtung. Die
Ausbildung der Verjüngung erbringt den Vorteil, dass über die Längserstreckung der
schlitzförmigen Ausgabeöffnung im Wesentlichen gleiche Druckverhältnisse anliegen,
sodass eine gleichmäßige Beaufschlagung der ausgangsseitigen Öffnung und damit der
zugehörigen Spülbehälterwand mit Außenluft erfolgt.
[0018] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kondensationstrockner
einen luftausgangsseitig an den Luftführungskanal strömungstechnisch angeschlossenen
Kühlkanal aufweist. Der Kühlkanal erstreckt sich entlang einer Seitenwand des Spülbehälters
sowie der Deckenwand des Spülbehälters. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall wird
mithin Außenluft angesaugt, die über den Luftzuführungskanal einströmt und aufgrund
der konstruktiven Ausgestaltung des Luftzuführungskanals ohne wesentlichen Druckverlust
zum Kühlkanal gefördert wird. Infolge einer Durchströmung des Kühlkanals wird die
Seitenwand des Spülbehälters gekühlt. In schon vorbeschriebener Weise wird dabei der
Kamineffekt genutzt, infolgedessen erwärmte Außenluft im Kühlkanal aufsteigt, ausgangsseitig
abströmt und infolgedessen im Luftzuführungskanal ein Unterdruck entsteht, sodass
weitere Außenluft nachgesogen wird.
[0019] Der Kühlkanal mündet gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung maschinenvorderseitig
in eine Austrittsöffnung. Über diese Austrittsöffnung wird im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall
die durch den Kühlkanal hindurchgeführte Außenluft abgegeben. Sie gelangt von dort
aus in die die Geschirrspülmaschine umgebende Atmosphäre.
[0020] Es ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass der Kühlkanal
einen in Strömungsrichtung gleichbleibend groß ausgebildeten Strömungsquerschnitt
bereitstellt. Durch diese Ausgestaltung wird in vorteilhafter Weise sichergestellt,
dass es zu keinen nennenswerten Druckverlusten in der durch den Kühlkanal hindurchgeführten
Außenluft kommt.
[0021] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kühlkanal im
Wesentlichen luftdicht an den Luftzuführungskanal angeschlossen ist. Durch diese Maßnahme
wird in vorteilhafter Weise sichergestellt, dass es zu keiner Durchmischung der aus
dem Luftzuführungskanal in den Kühlkanal überströmenden Außenluft mit Umgebungsluft
kommt. Eine gleichförmige und dem Grunde nach druckverlustfreie Überführung der angesogenen
Außenluft aus dem Luftzuführungskanal in den Kühlkanal wird so begünstigt.
[0022] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kühlkanal im
Wesentlichen fluiddicht zur Umgebungsatmosphäre ausgebildet ist. Gemäß diesem Merkmal
findet nicht nur eine im Wesentlichen fluiddichte Anbindung des Luftzuführungskanals
an den Kühlkanal, sondern auch eine im Wesentlichen fluiddichte Ausgestaltung des
Kühlkanals statt. Auch durch diese Maßnahme wird eine gleichförmige und dem Grunde
nach druckverlustfreie Durchströmung des Kühlkanals mit Außenluft begünstigt.
[0023] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kühlkanal als
eine in eine Dämmung des Spülbehälters eingebrachte Prägung ausgebildet ist. Der Spülbehälter
ist typischerweise aus Wärmeschutzgründen isoliert ausgebildet. Typischerweise kommt
zu diesem Zweck eine Dämmung zum Einsatz, die außenseitig am Spülbehälter angebracht
ist. Zur Ausbildung des erfindungsgemäß vorgesehenen Kühlkanals wird diese ohnehin
vorgesehene Dämmung des Spülbehälters mit einer Prägung ausgerüstet, wodurch der erfindungsgemäße
Kühlkanal entsteht. Diese Ausgestaltung ist in der Herstellung besonders einfach und
darüber hinaus von Kostenvorteil. Zudem erbringt das Dämmmaterial eine hinreichende
fluiddichte Ausgestaltung des Kühlkanals. Oberseitig ist der Kühlkanal durch das Außengehäuse
beziehungsweise eine Abdeckplatte der Geschirrspülmaschine begrenzt.
[0024] Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird insgesamt ein Kondensationstrockner
vorgeschlagen, der aufgrund der vorbeschriebenen konstruktiven Merkmale eine gebläsefreie
Ausgestaltung ermöglicht, sodass im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall ein verringerter
Energieverbrauch in vorteilhafter Weise die Folge ist.
[0025] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
anhand der Figuren. Dabei zeigen:
- Figur 1
- in schematischer Seitendarstellung eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine;
- Figur 2
- in schematischer Perspektivansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine;
- Figur 3
- in schematischer Perspektivansicht einen nach der Erfindung vorgeschlagenen Kondensationstrockner
im Detail;
- Figur 4
- in schematischer Perspektivansicht einen Luftzuführungskanal nach der Erfindung;
- Figur 5
- in schematischer Draufsicht den Luftzuführungskanal nach Figur 4;
- Figur 6
- in schematischer Seitenansicht den Luftzuführungskanal nach Figur 4;
- Figur 7
- in schematischer Rückansicht den Luftzuführungskanal nach Figur 4;
- Figur 8
- in schematischer Perspektivansicht einen Luftzuführkanal gemäß einer zweiten Ausführungsform
mit einer Verschlussklappe in Offenstellung und
- Figur 9
- in schematischer Perspektivansicht einen Luftzuführkanal gemäß einer zweiten Ausführungsform
mit einer Verschlussklappe in Verschlussstellung.
[0026] Figur 1 lässt in rein schematischer Darstellung eine Geschirrspülmaschine in der
Ausgestaltung einer programmgesteuerten Haushaltsgeschirrspülmaschine erkennen.
[0027] Die Geschirrspülmaschine 1 verfügt in an sich bekannter Weise über ein Gehäuse 2,
das oberseitig mittels einer Abdeckplatte 3 abschließt. Das Gehäuse 2 nimmt einen
Spülbehälter 5 auf, der seinerseits einen Spülraum 6 bereitstellt. Der Spülraum 6
dient der Aufnahme von zu reinigendem Spülgut.
[0028] Zur Beschickung des Spülraums 6 mit zu reinigendem Spülgut verfügt der Spülbehälter
5 über eine Beschickungsöffnung 7. Diese ist mittels einer Spülraumtür 8 fluiddicht
verschließbar, wobei die Spülraumtür 8 um eine horizontal verlaufende Schwenkachse
drehverschwenkbar gelagert ist.
[0029] Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erfolgt eine Beaufschlagung des zu reinigenden
Spülguts mit Spülflotte, zu welchem Zweck die Geschirrspülmaschine 1 über eine in
den Figuren nicht näher dargestellte Sprüheinrichtung verfügt.
[0030] Wie sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 1 und 2 ergibt, verfügt
die Spülraumtür 8 mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Figur 2 oberseitig über eine
Blende 9. Diese stellt insbesondere verwenderseitig zu betätigende Bedienknöpfe bereit.
Unterseitig der Spülraumtür 8 ist ein Sockelbereich 13 vorgesehen, der einen Lufteinlass
14 für Außen-, das heißt Raumluft 10 bereitstellt.
[0031] Die Geschirrspülmaschine 1 verfügt des Weiteren über einen Kondensationstrockner
26. Dieser sorgt im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall dafür, dass über den Lufteinlass
14 Außenluft 10 angesaugt wird. Die angesogene Außenluft 10 wird als Luftstrom 11
zunächst außenseitig der Seitenwand 15 und alsdann außenseitig der Deckenwand 16 des
Spülbehälters 5 vorbeigeführt. Dabei gelangt der Luftstrom 11 nach einem Passieren
der Seitenwand 15 in einen Spaltraum 4 unterhalb der Abdeckplatte 3, von wo aus er
als Abluft 12 an die die Geschirrspülmaschine 1 umgebende Atmosphäre wieder abgegeben
wird.
[0032] Im bestimmungsgemäßen Einsatzfall erfolgt zum Abschluss eines Reinigungsprogramms
ein Klarspülen. Die Spülflotte und damit auch das vom Spülbehälter 5 aufgenommene
Spülgut werden dabei auf beispielsweise 55 Grad Celsius aufgewärmt. Durch Zugabe eines
Klarspülmittels wird die Oberflächenspannung der Spülflotte herabgesetzt. Zum Ende
des Klarspülens wird die Spülflotte abgepumpt. In einer Abtropfphase kann Restfeuchtigkeit
vom Spülgut und den im Spülbehälter befindlichen Körben zur Aufnahme von Spülgut abtropfen
beziehungsweise ablaufen, was durch die niedrige Oberflächenspannung begünstigt wird.
Die Eigenwärme des Spülguts lässt den noch zurückbleibenden Wasserfilm verdunsten.
Die Spülraumluft sättigt sich folglich allmählich mit Wasserdampf an. Ist die Spülraumluft
gesättigt, kann kein weiteres Wasser vom Spülgut und den Körben abtrocknen. Um die
Feuchtigkeit in der Spülraumluft zu senken und somit wieder aufnahmefähig zu machen,
wird die Spülbehälterwand 15 des Spülbehälters 5 in der schon vorbeschriebenen Weise
gekühlt. Die Temperatur der Spülraumwand 15 sinkt infolgedessen ab, was zu einer Unterschreitung
des Taupunkts der feuchten Spülraumluft führt. Der Wasserdampf in der gesättigten
Spülraumluft kann an der Spülraumwand 15 kondensieren. Die Spülraumluft ist nicht
mehr gesättigt und kann somit wieder Feuchtigkeit aufnehmen.
[0033] Die vorbeschriebene Luftführung wird durch den erfindungsgemäß vorgesehenen Kondensationstrockner
26 besorgt, der erfindungsgemäß gebläsefrei ausgestaltet ist.
[0034] Der konstruktive Aufbau des Kondensationstrockners 26 ergibt sich insbesondere aus
der Darstellung nach Figur 3. Wie dieser zu entnehmen ist, weist der Kondensationstrockner
26 einen Luftzuführungskanal 17 auf. Hierbei handelt es sich bevorzugter Weise um
ein Kunststoffbauteil, das der Luftzuführung dient.
[0035] Der Luftzuführungskanal 17 verfügt eingangsseitig über einen Stutzen 18, mit welchem
der Luftzuführungskanal an den in dem Sockelbereich 13 der Geschirrspülmaschine 1
ausgebildeten Lufteinlass 14 angeschlossen ist. Der Luftzuführungskanal 17 stellt
lufteingangsseitig eine diffusorförmig ausgebildete Erweiterung 19 des Strömungsquerschnitts
bereit. Aufgrund dieser Erweiterung 19 ist sichergestellt, dass einströmende Außenluft
10 in ihrer Einströmgeschwindigkeit verlangsamt wird, sodass Druckverluste in der
eingesogenen Außenluft weitestgehend verhindert sind. In Durchströmungsrichtung schließt
sich an die diffusorförmig ausgebildete Erweiterung 19 ein Kanalabschnitt 25 an, dessen
Strömungsquerschnitt ausgehend von der lufteingangsseitigen Erweiterung 19 in Längsrichtung
24 verjüngt ausgebildet ist. Mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Figur 3 trägt
dieser Kanalabschnitt 25 oberseitig eine sich in Längsrichtung 24 erstreckende, schlitzförmige
Öffnung 20, über die im Betriebsfall die eingesogene Ausgangsluft 10 als Luftstrom
11 abgegeben wird.
[0036] An den Luftzuführungskanal 17 schließt sich strömungstechnisch ein Kühlkanal 21 an.
[0037] Dieser ist lufteingangsseitig an die Öffnung 20 des Luftzuführungskanals 17 angeschlossen,
sodass im Betriebsfall über den Luftzuführungskanal 17 angesogene Außenluft 10 als
Luftstrom 11 in den Kühlkanal 21 übergeben wird.
[0038] Wie insbesondere die Darstellung nach Figur 3 erkennen lässt, erstreckt sich der
Kühlkanal 21 außenseitig über eine Seitenwand 15 sowie die Deckenwand 16 des Spülbehälters
5. Dabei ist der Kühlkanal 21 als Einprägung in eine den Spülbehälter 5 abdeckende
Dämmung 22 eingebracht oder die Dämmung 22 ist so geformt, dass sich zwischen Spülbehälter
5 und Dämmung 22 der Kühlkanal 21 ausbildet. Oberseitig ist der Kühlkanal 21 durch
das Gehäuse 2 beziehungsweise die Abdeckplatte 3 verschlossen. Hier weist die Dämmung
22 insbesondere eine Form oder Prägung auf, durch die sich zwischen Spülbehälter 5
und Dämmung 22 der der weitere oberseitige Verlauf des Kühlkanals 21 ausbildet.
[0039] Der Kühlkanal 21 mündet ausgangsseitig in eine Austrittsöffnung 23, die insbesondere
vorderseitig zwischen Abdeckplatte 3 und Spülbehälter 5 angeordnet ist, und über die
der den Kühlkanal 21 passierte Luftstrom 11 als Abluft 12 abgegeben wird.
[0040] Die Funktionsweise des Kondensationstrockners 26 ist die Folgende: Über den Luftführungskanal
17 wird Außenluft 10 angesogen und in den Kühlkanal 21 überführt. Dies geschieht aufgrund
der konstruktiven Ausgestaltung des Luftführungskanals 17 dem Grunde nach druckverlustfrei.
An der warmen Seitenwand 15 des Spülbehälters 5 erwärmt sich der Luftstrom 11, was
zu einer Abkühlung der Seitenwand 15 führt. Der erwärmte Luftstrom 11 steigt thermisch
bedingt (Kamineffekt) im Kühlkanal 21 auf, wodurch lufteingangsseitig ein Unterdruck
entsteht, was zu einem stetigen Nachsaugen von Außenluft 10 führt. Der erwärmte und
im Kühlkanal 21 aufgestiegene Luftstrom 11 wird als erwärmte Abluft 12 über die Austrittsöffnung
23 abgegeben.
[0041] Der Luftzuführungskanal 17 ist im Detail in den Figuren 4 bis 7 in unterschiedlichen
Ansichten dargestellt. Für einen geringen Druckverlust ist die Ausgestaltung des Luftzuführungskanals
17 von besonderer Wichtigkeit. Folgende konstruktive Merkmale gewährleisten dies:
- Die Breite der Öffnung 20 (Maß x1) ist so gestaltet, dass der gesamte Spaltraum zwischen
der Seitenwand 15 des Spülbehälters 5 und der zugehörigen Außenwand des Gehäuses 2
ausgefüllt ist. Ungewünschte Verwirbelungen mit der die Geschirrspülmaschine umgebenden
Raumluft sind so vermieden. Die Breite der Öffnung 20 sollte im Übrigen 10 Millimeter
nicht unterschreiten.
- Die Länge der Öffnung 20 (Maß x2) ist bevorzugter Weise so gestaltet, dass möglichst
die gesamte Tiefe der Seitenwand 15 des Spülbehälters 5 abgedeckt ist. Sollte dies
aufgrund von Bauraumbegrenzungen nicht möglich sein, ist die Länge der Öffnung 20
so groß wie möglich zu wählen, sie sollte in jedem Fall aber mindestens 50 Prozent
der Tiefe der Geschirrspülmaschine 1 entsprechen.
- Der Radius des Kanalabschnitts 25 am hinteren Ende (Maß r1) ist so gewählt, dass er
der Breite der Öffnung 20 (Maß x1) entspricht. Je nach Einbaubedingungen kann dies
gegebenenfalls auch variieren, wobei der Radius r1 im Bereich von 0,5 * x1 bis 4 *
x1 liegen sollte. Die zugehörige Querschnittsfläche liegt deshalb in diesem Bereich
zwischen 0,5 *π* x12 ≤ Querschnittsfläche ≤ 4 * π * x12.
- Der Kanalabschnitt 25 erweitert sich ausgehend von der hinteren Querschnittsfläche
bis zum strömungstechnischen Anfang der Öffnung 20 auf sein Maximum. Der Radius an
dieser Stelle beträgt r2 und ist bevorzugter Weise so gewählt, dass er 2,5 * x1 entspricht.
Hierdurch ergibt sich für den Winkel w2 ein Winkelmaß von circa 15 Grad. Dieser Öffnungswinkel
sollte je nach Einbaubedingungen im Bereich zwischen 10 Grad und 20 Grad liegen.
- Der Öffnungswinkel w1 sollte ein Winkelmaß von 30 Grad nicht unterschreiten.
[0042] Neben der Luftführung durch den Luftzuführkanal 17 hindurch ist von Bedeutung, dass
die angesogene Außenluft ausschließlich die Spülraumwand 15 kühlt und nicht andere
Bauteile der Geschirrspülmaschine 1. Zudem ist eine Vermischung der von der Spülraumwand
15 aufgewärmten Luft mit der die Geschirrspülmaschine 1 umgebenden Raumluft zu vermeiden,
die sich insbesondere zwischen Spülraum 5 und Gehäuse 2 befindet. Um dies zu erreichen,
wird der durch Prägung in die Dämmung 22 eingebrachte Kühlkanal 21 so ausgebildet,
dass eine Trennung des Kühlkanals 21 zum Spaltraum zwischen Spülbehälter 5 und Gehäuse
2 sichergestellt ist. Es können in diesem Zusammenhang auch zusätzliche Dämmdichtstreifen
vorgesehen sein, die für einen im Wesentlichen fluiddichten Anschluss des Luftführungskanals
14 an den Kühlkanal 21 Sorge tragen.
[0043] Die Luftführung ist insgesamt so gestaltet, dass eine Verbindung zur Raumluft nur
lufteingangsseitig des Luftzuführungskanals 17 sowie luftabgabeseitig des Kühlkanals
21 über die Austrittsöffnung 23 stattfindet. Hierdurch steigt die durch die Abwärme
vom Spülraum 4 erwärmte Luft auf und strömt oberhalb des Spülbehälters 5 über die
Austrittsöffnung 23 ab. Aufgrund des hierdurch entstehenden Unterdrucks wird kühlere
Raumluft nachgesaugt, die sich erneut erwärmt, wodurch ein Kamineffekt entsteht.
[0044] Die Figuren 8 und 9 zeigen eine alternative und bevorzugte Ausführungsform des Luftzuführkanals
17. Gemäß dieser Ausführungsform ist lufteingangsseitig des Luftzuführkanals 17 eine
Verschlussklappe 27 vorgesehen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Verschlussklappe
verdrehbar innerhalb des Stutzens 18 angeordnet. Eine Verstellung der Verschlussklappe
27 erfolgt über einen außenseitig des Luftzuführkanals 17 ausgebildeten Stelltrieb
28. Der Stelltrieb 28 verfügt bevorzugterweise über einen in den Figuren nicht näher
dargestellten Elektromotor, der an die Prozesssteuerung der Geschirrspülmaschine 1
angeschlossen ist. Dies gestattet eine programmabhängige Steuerung der Verschlussklappe
27 durch die geschirrspülmaschinenseitige Steuereinrichtung.
[0045] Figur 8 zeigt die Verschlussklappe 27 in Offenstellung. In dieser Stellung ist der
Strömungsquerschnitt des Luftzuführkanals 17 freigegeben. Im Unterschied hierzu zeigt
Figur 9 die Verschlussklappe 27 in Verschlussstellung, in welcher Stellung der Strömungsquerschnitt
des Luftzuführkanals 17 verschlossn ist.
[0046] Sofern sich die Verschlussklappe in Offenstellung gemäß Figur 8 befindet, ist ein
Einströmen von Außenluft in den Luftzuführkanal 17 gestattet. In dieser Stellung der
Verschlussklappe 17 kann mittels des Kondensationstrockners 26 eine bestimmungsgemäße
Trocknung durchgeführt werden. Der Kondensationstrockner 26 ist mithin in Offenstellung
der Verschlussklappe 27 akitiviert.
[0047] Sobald die Verschlussklappe 27 aus ihrer Offenstellung nach Figur 8 in ihre Verschlussstellung
nach Figur 9 überführt ist, ist der Strömungsquerschnitt des Luftzuführkanals 17 verschlossen.
Außenluft kann in dieser Stellung der Verschlussklappe 27 nicht in den Luftzuführkanal
27 einströmen, was zu einer Deaktivierung des Kondensationstrockners 26 führ.
Bezugszeichen
[0048]
- 1 Geschirrspülmaschine
- 2 Gehäuse
- 3 Abdeckplatte
- 4 Spaltraum
- 5 Spülbehälter
- 6 Spülraum
- 7 Beschickungsöffnung
- 8 Spülraumtür
- 9 Blende
- 10 Außenluft
- 11 Luftstrom
- 12 Abluft
- 13 Sockelbereich
- 14 Lufteinlass
- 15 Seitenwand
- 16 Deckenwand
- 17 Luftführungskanal
- 18 Stutzen
- 19 Erweiterung
- 20 Öffnung
- 21 Kühlkanal
- 22 Dämmung
- 23 Austrittsöffnung
- 24 Längsrichtung
- 25 Kanalabschnitt
- 26 Kondensationstrockner
- 27 Verschlussklappe
- 28 Stelltrieb
1. Geschirrspülmaschine, insbesondere programmgesteuerte Haushaltsgeschirrspülmaschine,
mit einem einen Spülraum (4) bereitstellenden Spülbehälter (5) zur Aufnahme von zu
reinigendem Spülgut und einem Kondensationstrockner (26) zur außenseitigen Beaufschlagung
einer Seitenwand (15) des Spülbehälters (5) mit Außenluft (10), dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensationstrockner (26) gebläsefrei ausgebildet ist und einen Luftzuführkanal
(17) aufweist, der lufteingangsseitig eine diffusorförmig ausgebildete Erweiterung
(19) des Strömungsquerschnitts bereitstellt.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine lufteingangsseitig des Luftführungskanals (17) vorgesehene Verschlussklappe
(27).
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe (27) aus einer den Strömungsquerschnitt des Luftführungskanals
(17) verschließenden Verschlussstellung in eine den Strömungsquerschnitt des Luftführungskanals
(17) freigebenden Offenstellung und umgekehrt verschwenkbar ist.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung der Verschlussklappe (27) programmgesteuert einstellbar ist.
5. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftführungskanal (17) luftausgangsseitig eine sich in Längsrichtung (24) des
Luftführungskanals (17) erstreckende, schlitzförmige Öffnung (20) aufweist.
6. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Strömungsquerschnitt des Luftführungskanals (17) ausgehend von der lufteingangsseitigen
Erweiterung (19) in Längsrichtung (24) verjüngt.
7. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensationstrockner (26) einen luftausgangsseitig an den Luftführungskanal
(17) strömungstechnisch angeschlossenen Kühlkanal (21) aufweist.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Kühlkanal (21) entlang einer Seitenwand (15) sowie einer Deckenwand (16)
des Spülbehälters (5) erstreckt.
9. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkanal (21) maschinenvorderseitig in eine Austrittsöffnung (23) mündet.
10. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkanal (21) einen in Strömungsrichtung gleichbleibend groß ausgebildeten Strömungsquerschnitt
bereitstellt.
11. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkanal (21) im Wesentlichen luftdicht an den Luftzuführkanal (17) angeschlossen
ist.
12. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkanal (21) im Wesentlichen luftdicht zur Umgebungsatmosphäre ausgebildet
ist.
13. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkanal (21) als eine in eine Dämmung (22) des Spülbehälters (5) eingebrachte
Prägung ausgebildet ist.