[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung, Massage und/oder Pflege der
unteren Extremitäten, insbesondere der Füße, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Die Reinigung und/oder Pflege des eigenen Körpers ist ein grundlegendes Bedürfnis,
welches allerdings für Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit und/oder Mobilität,
wie beispielsweise älteren, erkrankten, schwangeren, übergewichtigen und/oder körperlich
benachteiligten Personen, nicht oder lediglich unter erheblicher körperlicher Anstrengung
alleine durchführbar ist. Besonders beschwerlich gestaltet sich dabei die Reinigung
und/oder Pflege der unteren Extremitäten, wie beispielsweise der Beine und Füße. So
sind sie für die Durchführung der Fußhygiene oftmals auf äußere Hilfe angewiesen,
welche neben der finanziellen auch eine psychische Belastung darstellt.
[0003] Zur Erleichterung der Reinigung und/oder Pflege der unteren Extremitäten einer in
der Beweglichkeit und/oder Mobilität eingeschränkten Person ist aus der Praxis eine
Vielzahl an Vorrichtungen bekannt, wie beispielsweise in der
DE 10 2011 010 766 B4 beschrieben. Nachteilig bei diesem Hilfsmittel sind jedoch dessen erhöhter Platzbedarf
und dessen Gewicht, so dass eine Änderung der Position der Vorrichtung oft nur schwerlich
möglich ist.
[0004] Für eine gründliche Reinigung und/oder Pflege ist regelmäßig die Anwendung von Wasser
unumgänglich. So ist es verständlich, dass in der Praxis spezielle Fußbäder vorgesehen
sind, wie beispielsweise in der
US 4,620,529 beschrieben. Vorteilhafterweise dient ein derartiges Fußbad nicht nur der Reinigung
der Füße einer Person, sondern massiert diese gleichzeitig. Eine Fußmassage ist nicht
nur besonders angenehm, sondern auch aus medizinischer Sicht, insbesondere bei geschwollenen
Füßen, oftmals notwendig. Nachteilig bei dem bekannten Fußbad ist es jedoch, dass
dieses groß, sperrig und schwer ist und daher in der Regel außerhalb eines Nassbereichs,
wie beispielsweise einer Dusche oder einer Badewanne, zur Anwendung kommt. Zudem erweist
sich die Befüllung bzw. Reinigung dieser Vorrichtung als schwierig.
[0005] Aus dem Stand der Technik sind zudem Vorrichtungen zur Reinigung der unteren Extremitäten
bekannt, welche speziell für die Anwendung im Nassbereich geeignet sind. So ist beispielsweise
die Vorrichtung der
DE 10 2008 063 041 B4 zu nennen. Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist es jedoch, dass diese trotz anforderungsgemäßer
Anbringung an einer Duschtasse oder Badewanne verrutschen kann.
[0006] Auf aktuellem Stand der Technik ist auch eine Duschwanne vorgesehen, welche im Bereich
ihrer Wand eine oder mehrere Düsen aufweist. Mit dem Einbau von Düsen in die Wand
der Duschwanne erweitert sich vorteilhafterweise der Einsatzbereich dieser, da diese
nun zusätzlich zum Duschen auch für ein Fußwechselbad verwendet werden kann. Eine
derartige Duschwanne ist beispielsweise in der
DE 44 42 698 A1 beschrieben. Nachteilig bei einer derartigen Duschwanne ist es jedoch, dass die in
der Wand angeordneten Düsen für ein Fußwechselbad, nicht jedoch für eine gründliche
Reinigung und/oder Massage der Füße, insbesondere der Fußsohle, geeignet ist.
[0007] Es besteht daher ein großer Bedarf an einer Vorrichtung zur zuverlässigen, schnellen
und gründlichen Reinigung, Massage und/oder Pflege der unteren Extremitäten einer
Person, insbesondere einer Person mit eingeschränkter Beweglichkeit und/oder Mobilität,
welcher es oftmals nicht oder lediglich unter starker körperlicher Anstrengung möglich
ist, den unteren Extremitäten, insbesondere den Füßen, eine angemessene Pflege zukommen
zu lassen. Zudem sollte die Vorrichtung langlebig, platzsparend und leicht reinigbar,
sowie an die Fußform einer Person anpassbar sein. Die Erfindung hat sich daher die
Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zur Reinigung, Massage und/oder Pflege der unteren
Extremitäten, insbesondere der Füße, bereitzustellen, um die oben genannten Schwierigkeiten
zu überwinden und um vor allem die Handhabbarkeit für eine Person mit eingeschränkter
Beweglichkeit und/oder Mobilität zu erleichtern und zu verbessern.
[0008] Diese Aufgabe wird auf überraschend einfache, aber wirkungsvolle Weise durch eine
Vorrichtung zur Reinigung, Massage und/oder Pflege der unteren Extremitäten, insbesondere
der Füße, nach der Lehre des unabhängigen Hauptanspruchs 1 gelöst.
[0009] Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung zur Reinigung, Massage und/oder Pflege der unteren
Extremitäten, insbesondere der Füße, vorgesehen, welche eine Duschtasse mit einem
Boden, eine Düseneinheit mit mindestens einer Düse, welche eine Vorderseite und eine
Rückseite umfasst, und eine Leitung für die Einleitung einer Flüssigkeit aus einer
Hauptzuleitung umfasst. Dabei ist die Leitung direkt oder indirekt, insbesondere über
einen Verteiler, mit der Rückseite der Düse verbunden. Die Vorrichtung ist dadurch
gekennzeichnet, dass die Düse im Boden der Duschtasse anordenbar ist und dass die
über die Leitung eingeleitete Flüssigkeit aus der Vorderseite der Düse in die Duschtasse
strömbar ist.
[0010] Die erfindungsgemäße Vorrichtung beruht auf dem Grundgedanken, dass die gründliche
Reinigung, die Massage und/oder die Pflege der unteren Extremitäten, insbesondere
der Füße, einer Person ohne körperliche Anstrengung realisierbar sind. Das heißt,
dass die Person zur Durchführung der Reinigung und/oder Pflege, sowie während der
Massage keine gebeugte und/oder gekrümmte Haltung einzunehmen braucht. Daher ist die
erfindungsgemäße Vorrichtung für alle Personen geeignet, insbesondere auch für Personen
mit eingeschränkter Beweglichkeit und/oder Mobilität, wie beispielsweise ältere, erkrankte,
schwangere, übergewichtige und/oder körperlich benachteiligte Personen.
[0011] Im Rahmen der Erfindung ist es vorgesehen, dass die Person eine oder beide unteren
Extremitäten, wie beispielsweise die Füße, in Abhängigkeit des zu reinigenden, zu
massierenden und/oder zu pflegenden Bereichs dieser, diese direkt über und/oder seitlich
versetzt zu der Düseneinheit bzw. der Düse positioniert. Die Rückseite der Düse ist
direkt oder indirekt, beispielsweise über einen Verteiler, mit der Leitung verbunden,
welche die Flüssigkeit aus einer Hauptzuleitung, beispielsweise für Frischwasser,
in die Vorrichtung einleitet. Dabei ist eine beliebige Anordnung des Verteilers in
Bezug auf die Duschtasse umfasst. So kann der Verteiler beispielsweise unterhalb der
Duschtasse oder seitlich von dieser, beispielsweise in einer die Duschtasse begrenzenden
Wand, angeordnet sein. Für die Einleitung der Flüssigkeit ist die Leitung einerseits
mit der Hauptzuleitung und andererseits mit der Rückseite der Düse verbunden. Aus
der Vorderseite der Düse strömt die Flüssigkeit in die Duschtasse ein und trifft auf
den ausgewählten Bereich der unteren Extremitäten auf, so dass dieser gereinigt, massiert
und/oder gepflegt wird. Die Haltung des Fußes ist während des Reinigungs-, Massage-
und/oder Pflegevorgangs sehr leicht änderbar, um auf diese Weise den zu reinigenden,
zu massierenden und/oder zu pflegenden Bereich zu verändern und/oder auszudehnen.
Zudem ist es denkbar, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung Teil einer Dusche ist.
[0012] Im Rahmen der Erfindung ist es dabei als wesentlich erkannt worden, dass die Reinigungs-,
Massage- und/oder Pflegewirkung der unteren Extremitäten bei im Boden der Duschtasse
angeordneten Düsen deutlich verbessert ist. Diese Verbesserung beruht darauf, dass
die über die Leitung eingeleitete Flüssigkeit aus der Vorderseite der Düse in die
Duschtasse strömt und auf den direkt über und/oder seitlich versetzt zu der Düseneinheit
bzw. der Düse positionierten Bereich der unteren Extremitäten auftrifft. Dabei sind
die unteren Extremitäten, insbesondere die Füße, von allen Seiten mit der Flüssigkeit
benetzbar, so dass dadurch die gründliche Reinigung und/oder Pflege des ausgewählten
Bereichs realisierbar ist. Gleichzeitig zu der verbesserten Reinigungs- und/oder Pflegewirkung
ist eine Massagewirkung erreichbar, deren Wirkung bzw. Kraft aus dem Impuls der auf
den Bereich der unteren Extremität auftreffenden Flüssigkeit resultiert. Die Massagewirkung
ist beispielsweise durch Pulsieren der aus den Düsen ausströmenden Flüssigkeit verstärkbar.
Aufgrund der problemlosen Veränderbarkeit des Bereichs, beispielsweise durch eine
Veränderung der Haltung der Füße, ist dieser Bereich leicht verschiebbar und/oder
ausdehnbar.
[0013] Die unteren Extremitäten einer Person sind einem Fachmann bekannt und umfassen beispielsweise,
jedoch keinesfalls ausschließlich, alle Bereiche des Fußes, wie die Zehen, den Mittelfuß,
die Ferse und/oder die Fußwurzel, den Unterschenkel und/oder den Oberschenkel. Bevorzugt
ist der Fuß. Der ausgewählte Bereich ist daher der Bereich der unteren Extremität,
welcher einer Reinigung, Massage und/oder Pflege bedarf. Verständlicherweise können
somit alle zuvor genannten Bereiche der unteren Extremitäten einer Person gemeinsam
oder nur ein bestimmter Bereich gemeint sein.
[0014] Im Rahmen der Erfindung ist es unerheblich, ob die Person auf der Duschtasse steht
oder sitzt. Eine sitzende Position ist beispielsweise denkbar, indem die Person direkt
auf der Duschtasse, einem auf oder seitlich der Duschtasse positionierten Sitzhocker
oder einer zusätzlichen Sitzvorrichtung sitzt, welche beispielsweise als erhöhte Sitzfläche
im Wannenrand einer Duschwanne ausgebildet sein kann oder als ein getrennter Sitz
hochklappbar und/oder abnehmbar an einer Wand anbringbar ist.
[0015] Grundsätzlich ist die Form, Bauart und/oder Ausgestaltung der Duschtasse beliebig.
So ist es beispielsweise denkbar, dass die Duschtasse einen Wannenrand aufweist oder
bodengleich ausgestaltet ist. Zudem ist grundsätzlich eine beliebige Düse denkbar,
welche zur Ausleitung der über die Leitung eingeleiteten Flüssigkeit in die Duschwanne
geeignet ist. Dabei ist jede Anordnung der Düse in der Duschtasse denkbar.
[0016] Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird vorteilhafterweise die zuverlässige,
schnelle und gründliche Reinigung, Massage und/oder Pflege der unteren Extremitäten,
insbesondere der Füße, einer Person ohne körperliche Anstrengung erreicht. Somit kommt
diese Vorrichtung im häuslichen Gebrauch, wie auch in öffentlichen oder privaten Einrichtungen,
wie beispielsweise einem Krankenhaus, einer Rehabilitationseinrichtung und/oder einem
Altersheim, zur Anwendung. Zudem bietet die erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil,
dass eine aus dem Stand der Technik bekannte Duschtasse nach- und/oder umrüstbar ist.
[0017] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung, welche einzeln oder in Kombination realisierbar
sind, sind in den Unteransprüchen dargestellt.
[0018] In einer Weiterbildung der Erfindung ist es denkbar, dass die Düseneinheit mindestens
zwei parallel oder versetzt zueinander angeordnete Düsen umfasst. Im Rahmen der Erfindung
ist dabei jede Geometrie der Anordnung der Düsen denkbar. Dies bietet den Vorteil,
dass die Reinigungs-, Massage- und/oder Pflegewirkung erheblich verbessert ist. Aufgrund
der Ausleitung der Flüssigkeit aus mehreren Düsen kommt es sehr schnell zu einer großflächigen
und gleichmäßigen Benetzung, sowie Reinigung, Massage und/oder Pflege, des ausgewählten
Bereiches.
[0019] Alternativ ist es denkbar, dass eine erste Düseneinheit und eine zweite Düseneinheit
umfasst sind, wobei die Anordnung der Düsen der ersten Düseneinheit spiegelbildlich
oder gleichsinnig zu der Anordnung der Düsen der zweiten Düseneinheit ist. Im Rahmen
der Erfindung ist dabei jede Geometrie der Anordnung der Düsen denkbar. Diese Ausgestaltung
der Vorrichtung bietet den Vorteil, dass gleichzeitig beide unteren Extremitäten,
insbesondere die Füße, einer Person reinigbar, massierbar und/oder pflegebar sind.
Dabei ist es vorgesehen, dass die Person jeweils eine untere Extremität direkt über
und/oder seitlich versetzt zu einer Düseneinheit hält. Dies führt nicht nur zu einer
erheblichen Zeitersparnis, sondern auch zu einer Einsparung an der verwendeten Flüssigkeit.
Bevorzugt ist die Anordnung der Düsen der ersten Düseneinheit spiegelbildlich zu der
Anordnung der Düsen der zweiten Düseneinheit, um beispielsweise eine Anpassung der
Vorrichtung an die menschliche Fußform und somit eine weitere Verbesserung der Reinigungs-,
Massage- und/oder Pflegewirkung zu erzielen.
[0020] In einer weiteren Ausgestaltung ist es denkbar, dass die Düseneinheit acht Düsen
in einer im Wesentlichen T-förmigen Anordnung mit einem T-Schenkel und einem Steg
umfasst, wobei der T-Schenkel aus fünf nebeneinander angeordneten Düsen und der im
Wesentlichen quer zum T-Schenkel verlaufende Steg aus drei unter- und/oder übereinander
angeordneten Düsen bildbar ist. Bevorzugt folgt die T-förmige Anordnung der Düsen
der Form des menschlichen Fußes, so dass die Düsen im Wesentlichen entlang der Mittellinie
des Fußes bzw. entlang der Mittellinie des Zehenbereiches angeordnet sind. Dabei bedeutet
der Begriff "im Wesentlichen", dass die Anordnung entlang einer Krümmung erfolgen
kann, welche der natürlichen Krümmung des menschlichen Fußes entspricht.
[0021] Im Rahmen der Erfindung ist es erkannt worden, dass bei der T-förmigen Anordnung
der Düsen besonders gut der Form des menschlichen Fußes gefolgt werden kann, so dass
gleichzeitig zur Reinigung, Massage und/oder Pflege eine gezielte Ansteuerung der
Fußreflexzonen realisierbar ist. Diesbezüglich ist der Fuß direkt über der Düseneinheit
zu positionieren. Die gezielte Ansteuerung der Fußreflexzonen führt vorteilhafterweise
zu einer Fußreflexzonenmassage, welche als alternativmedizinische Behandlungsform
anerkannt ist und darüber hinaus ergänzend zu medizinischen Verfahren und/oder physiotherapeutischen
Anwendungen in der Schmerztherapie und/oder bei Durchblutungsstörungen Anwendung findet.
Zudem unterstützt eine Fußreflexzonenmassage eine Verbesserung des Wohlgefühls.
[0022] In einer alternativen Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es denkbar,
dass die Düse einen flachen Aufbau hat. Dies bietet den Vorteil, dass Unebenheiten
in der Duschtasse vermieden werden, so dass die Antirutsch-Eigenschaften dieser kaum
beeinträchtigt werden. Zudem führt ein flacher Aufbau der Düse dazu, dass diese beim
Stehen auf der Duschtasse nicht auftragen bzw. ein darauf positionierter Sitzhocker
sicher steht.
[0023] Es ist weiterhin denkbar, dass die Düse eine Massagedüse ist. Mittels dieser vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung ist eine Unterwassermassage, insbesondere der Füße, möglich.
[0024] In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist es denkbar, dass der Verteiler
eine Steuer- und/oder Regeleinheit ist. Auf diese Weise ist eine manuelle und/oder
automatische Steuerung und/oder Regelung des Ausstroms der Flüssigkeit in die Duschtasse
denkbar, um beispielsweise den Druck, die Dauer und/oder die Temperatur der Flüssigkeit
einzustellen und daher die Vorrichtung an die individuellen Bedürfnisse einer Person
anzupassen. Einem Fachmann ist eine derartige Steuer- und/oder Regeleinheit bekannt.
Beispielsweise kann eine manuelle Steuerung und/oder Regelung mittels eines betätigbaren
Ventils erfolgen. Eine automatische Steuerung und/oder Regelung kann beispielsweise
elektronisch, elektrisch, hydraulisch und/oder pneumatisch erfolgen. So ist es beispielsweise
denkbar, dass der Druck, die Dauer und/oder die Temperatur der Flüssigkeit per Knopfdruck,
mittels einer Fernbedienung und/oder über eine Duscharmatur einstellbar sind.
[0025] Alternativ ist es denkbar, dass der Verteiler eine Duscharmatur mit einem Mehrwege-Umsteller
ist. Mittels einer Duscharmatur lässt sich vorteilhafterweise nicht nur die Temperatur
der aus den Düsen und in die Duschtasse strömenden Flüssigkeit, sondern auch deren
Druck regeln und individuell auf die Bedürfnisse der Person einstellen. Dabei ist
es mit dem Mehrwege-Umsteller möglich, gezielt die erste und/oder die zweite Düseneinheit
anzusteuern. Es ist zudem denkbar, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung als Teil
einer Dusche gezielt ansteuerbar ist.
[0026] In einer alternativen Ausgestaltung ist es denkbar, dass die Leitung eine Versorgungseinrichtung
zur Einleitung eines Mittels, insbesondere eines Desinfektionsmittels, Reinigungsmittels,
eines Pflegemittels und/oder eines Duschzusatzes, in die Leitung umfasst. Somit kann
in die Leitung ein Mittel eingegeben werden, welches zusammen mit der Flüssigkeit
aus der Düse ausströmt. Beispielsweise ist es möglich, in die Leitung ein Desinfektionsmittel
zur Reinigung und/oder Desinfektion dieser einzugeben, um unerwünschte Beläge, Rückstände
und/oder Ablagerung in der Leitung und/oder in bzw. an der Düse zu lösen und zu beseitigen.
Dies gewährleistet die einwandfreie Hygiene der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Des
Weiteren ist es möglich, dass beispielsweise ein Reinigungsmittel und/oder Pflegemittel
eingegeben wird, welches die Reinigungs- und/oder Pflegewirkung der unteren Extremitäten
nochmals verbessert. Zudem ist es denkbar, dass das Mittel ein Duschzusatz, beispielsweise
ein Duft, zur Steigerung des Wohlbefindens der Person ist. Einem Fachmann sind derartige
Mittel bekannt.
[0027] In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist es denkbar, dass die Versorgungseinrichtung
einen Grundkörper und ein Absperrmittel umfasst. Im einfachsten Fall ist das Absperrmittel
ein Deckel, ein Absperrhahn und/oder ein Absperrventil. Verständlicherweise ist es
auch denkbar, dass der Absperrhahn und/oder das Absperrventil an dem Deckel angebracht
sind. Dabei ist es wichtig, dass die Versorgungseinrichtung abdichtbar ausgestaltet
ist. Beispielsweise indem der Grundkörper mit einer Dichtung und/oder das Absperrmittel,
beispielsweise ein Schraubdeckel, mit einer Dichtung versehen ist. Wichtig dabei ist,
dass das Mittel aus einer der Person bequem zugänglichen Position, beispielsweise
im Stehen und/oder im Sitzen, in der gewünschten Menge in den Grundkörper eingebbar
ist, wobei nachfolgend die Versorgungseinrichtung mit dem Absperrmittel wieder verschließbar
ist.
[0028] Es ist weiterhin denkbar, dass die Flüssigkeit Wasser oder ein Gemisch aus Wasser
und einem Gas, insbesondere Umgebungsluft, ist. Damit ist die Vorrichtung leicht an
die in einem Gebäude befindliche Hauptzuleitung des Versorgungsnetzes anschließbar.
[0029] Es ist zudem denkbar, dass die Duschtasse aus Acryl, insbesondere Sanitär-Acryl,
einem Glasfaserwerkstoff, einem Mineralwerkstoff, einem Metall und/oder einem gefliesten
Bereich gebildet ist. Im Rahmen der Erfindung ist es vorteilhafterweise erkannt worden,
dass die Düsen in den Boden einer aus dem Stand der Technik bekannten Duschtasse einsetzbar
sind. Somit ist eine aus dem Stand der Technik bekannte Duschtasse nach- und/oder
umrüstbar.
[0030] Es wird davon ausgegangen, dass die Definitionen und Ausführungen der oben genannten
Begriffe für alle in dieser Beschreibung im Folgenden beschriebenen Aspekte gelten,
sofern nichts anderes angegeben ist.
[0031] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Unteransprüchen.
Hierbei können die jeweiligen Merkmale für sich alleine oder zu mehreren in Kombination
miteinander verwirklicht sein. Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt. Die Ausführungsbeispiele sind in den Figuren schematisch dargestellt.
Gleiche Bezugsziffern in den einzelnen Figuren bezeichnen dabei gleiche oder funktionsgleiche
bzw. hinsichtlich ihrer Funktion einander entsprechende Elemente.
[0032] Im Einzelnen zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
- Fig. 2
- eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Versorgungseinrichtung und der Leitung; und
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung.
[0033] In der
Fig. 1 ist in einer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Vorrichtung (01) mit einer Duschtasse
(02) gezeigt. Dabei kann die Duschtasse aus den aus dem Stand der Technik bekannten
Materialien bestehen, wie beispielsweise Sanitär-Acryl, einem Glasfaserwerkstoff,
einem Mineralwerkstoff und/oder einem Metall. Die Duschtasse (02) kann gleichfalls
aus einem gefliesten Bereich gebildet sein.
[0034] Wie in Fig. 1 deutlich zu erkennen ist, sind im Boden der Duschtasse (02) Düsen (04)
angeordnet, welche eine Vorderseite (04a) und eine Rückseite (04b) aufweisen. Dabei
weist die erfindungsgemäße Duschtasse (02) zwei Düseneinheiten (03a, 03b) mit jeweils
zwei Düsen (04) auf. Die Rückseite der Düsen (04b) ist indirekt, das heißt über einen
unterhalb der Duschtasse (02) angeordneten Verteiler (05), mit einer Leitung (06)
verbunden. Die Leitung (06) ist, für die Einleitung einer Flüssigkeit, zudem mit einer
nicht dargestellten Hauptzuleitung verbunden.
[0035] Die Flüssigkeit, beispielsweise Wasser oder ein Gemisch aus Wasser und Gas, strömt
aus der Vorderseite der Düse (04a) in die Duschtasse (02) ein und trifft auf die direkt
über und/oder seitlich der Düseneinheiten (03a, 03b) positionierten und nicht dargestellten
unteren Extremitäten einer Person, so dass diese benetzt, sowie gereinigt, massiert
und/oder gepflegt werden. Wesentlich dabei ist es, dass dafür keine körperliche Anstrengung
notwendig ist. Damit eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung insbesondere für
Person mit eingeschränkter Beweglichkeit und/oder Mobilität.
[0036] Der Verteiler (05) kann dabei eine Steuer- und/oder Regeleinheit sein. Auf diese
Weise ist eine manuelle und/oder automatische Steuerung und/oder Regelung des Ausstroms
der Flüssigkeit in die Duschtasse denkbar, um beispielsweise den Druck, die Dauer
und/oder die Temperatur der Flüssigkeit einzustellen und daher die Vorrichtung an
die individuellen Bedürfnisse einer Person anzupassen.
[0037] In der
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Versorgungseinrichtung (07) zur Einleitung
eines Mittels in die Leitung (06) gezeigt. Mittels dieser Versorgungseinrichtung (07)
besteht die Möglichkeit, beispielsweise ein Desinfektionsmittel, ein Reinigungsmittel,
ein Pflegemittel und/oder einen Duschzusatz in die Leitung (06) einzugeben, welches
zusammen mit der Flüssigkeit aus der Vorderseite der Düse (04a) ausströmt.
[0038] Beispielsweise führt ein Desinfektionsmittel zur Reinigung und/oder Desinfektion
der Leitung (06) und/oder der Düsen (04), um unerwünschte Beläge, Rückstände und/oder
Ablagerung in der Leitung (06) und/oder in bzw. an den Düsen (04) zu lösen. Dies gewährleistet
eine einwandfreie Hygiene. Des Weiteren ist es möglich, dass beispielsweise ein Reinigungsmittel
und/oder Pflegemittel eingegeben wird, welches die Reinigungs- und/oder Pflegewirkung
der unteren Extremitäten nochmals verbessert. Zudem ist es denkbar, dass das Mittel
ein Duschzusatz, beispielsweise ein Duft, zur Steigerung des Wohlbefindens der Person
ist.
[0039] Wie in Fig. 2 deutlich zu erkennen ist, weist die Versorgungseinrichtung (07) einen
Grundkörper (08) und einen Deckel als Absperrmittel (09) auf. Dabei ist die Versorgungseinrichtung
(07) abdichtbar ausgestaltet, beispielsweise indem der Grundkörper (08) mit einer
Dichtung und/oder der Deckel (09), beispielsweise ein Schraubdeckel, mit einer Dichtung
versehen ist. Nach Eingabe der gewünschten Menge des Mittels in den Grundkörper (08)
ist dieser mittels des Deckels (09) wieder fest verschließbar.
[0040] In
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung (01) gezeigt, welche eine
Duschtasse (02), eine erste und eine zweite Düseneinheit (03a, 03b) und Düsen (04)
umfasst. In der Draufsicht ist die Vorderseite der Düsen (04a) sichtbar.
[0041] Wie in Fig. 3 deutlich zu erkennen ist, umfasst jede Düseneinheit (03a, 03b) acht
Düsen (04) in einer im Wesentlichen T-förmigen Anordnung mit einem T-Schenkel (10)
und einem Steg (11). Dabei ist der T-Schenkel (10) aus fünf nebeneinander angeordneten
Düsen (04) und der im Wesentlichen quer zum T-Schenkel (10) verlaufende Steg (11)
aus drei unter- und/oder übereinander angeordneten Düsen (04) bildbar.
[0042] Es ist weiterhin gut in Fig. 3 zu erkennen, dass die Anordnung der Düsen (04) der
ersten Düseneinheit (03a) spiegelbildlich zu der Anordnung der Düsen (04) der zweiten
Düseneinheit (03b) ist. Auf diese Weise folgt die T-förmige Anordnung der Düsen (04)
besonders gut der Form eines nicht dargestellten menschlichen Fußes, insbesondere
des linken und des rechten Fußes. So ist es möglich, dass gleichzeitig zur Reinigung,
Massage und/oder Pflege eine gezielte Ansteuerung der Fußreflexzonen realisierbar
ist. Diesbezüglich ist der linke Fuß direkt über der ersten Düseneinheit (03a) und
der rechte Fuß direkt über der zweiten Düseneinheit (03b) zu positionieren. Die gezielte
Ansteuerung der Fußreflexzonen führt vorteilhafterweise zu einer Fußreflexzonenmassage.
1. Vorrichtung (01) zur Reinigung, Massage und/oder Pflege der unteren Extremitäten,
insbesondere der Füße, umfassend eine Duschtasse (02) mit einem Boden, eine Düseneinheit
(03) mit mindestens einer Düse (04), welche eine Vorderseite (04a) und eine Rückseite
(04b) umfasst, und eine Leitung (06) für die Einleitung einer Flüssigkeit, wobei die
Leitung (06) direkt oder indirekt, insbesondere über einen Verteiler (05), mit der
Rückseite (04b) der Düse (04) verbunden ist, wobei die Düseneinheit (03) im Boden
der Duschtasse (02) angeordnet ist und wobei die über die Leitung (06) eingeleitete
Flüssigkeit aus der Vorderseite (04a) der Düse (04) in die Duschtasse (02) strömbar
ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Düseneinheit (03a, 03b) acht Düsen (04) in einer im Wesentlichen T-förmigen Anordnung
mit einem T-Schenkel (10) und einem Steg (11) umfasst, wobei der T-Schenkel (10) aus
fünf nebeneinander angeordneten Düsen (04) und der im Wesentlichen quer zum T-Schenkel
(10) verlaufende Steg (11) aus drei unter- und/oder übereinander angeordneten Düsen
(04) gebildet ist.
2. Vorrichtung (01) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Düseneinheit (03) mindestens zwei parallel oder versetzt zueinander angeordnete
Düsen (04) umfasst.
3. Vorrichtung (01) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine erste Düseneinheit (03a) und eine zweite Düseneinheit (03b) umfasst sind, wobei
die Anordnung der Düsen (04) der ersten Düseneinheit (03a) spiegelbildlich oder gleichsinnig
zu der Anordnung der Düsen (04) der zweiten Düseneinheit (03b) ist.
4. Vorrichtung (01) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Düse (04) einen flachen Aufbau hat.
5. Vorrichtung (01) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Düse (04) eine Massagedüse ist.
6. Vorrichtung (01) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verteiler (05) eine Steuer- und/oder Regeleinheit ist.
7. Vorrichtung (01) nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verteiler (05) eine Duscharmatur mit einem Mehrwege-Umsteller ist.
8. Vorrichtung (01) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitung (06) eine Versorgungseinrichtung (07) zur Einleitung eines Mittels, insbesondere
eines Desinfektionsmittels, eines Reinigungsmittels, eines Pflegemittels und/oder
eines Duschzusatzes, in die Leitung (06) umfasst.
9. Vorrichtung (01) nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Versorgungseinrichtung (07) einen Grundkörper (08) und ein Absperrmittel (09)
umfasst.
10. Vorrichtung (01) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Flüssigkeit Wasser oder ein Gemisch aus Wasser und einem Gas, insbesondere Umgebungsluft,
ist.
11. Vorrichtung (01) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Duschtasse (02) aus Acryl, insbesondere Sanitär-Acryl, einem Glasfaserwerkstoff,
einem Mineralwerkstoff, einem Metall und/oder einem gefliesten Bereich gebildet ist.
1. A device (01) for cleaning, massaging and/or care of the lower extremities, in particular
of the feet, comprising a shower tray (02) having a bottom, comprising a nozzle unit
(03) having at least one nozzle (04) that comprises a front end (04a) and a rear end
(04b), and comprising a conduit (06) for introducing a liquid, said conduit (06) directly
or indirectly, in particular via a distributor (05), being connected to the rear end
(04b) of the nozzle (04), said nozzle unit (03) being disposed in the bottom of the
shower tray (02) and said liquid introduced via the conduit (06) being allowed to
flow into the shower tray (02) from the front end (04a) of the nozzle (04),
characterised in that
the nozzle unit (03a, 03b) comprises eight nozzles (04) substantially disposed in
a T-shape, having a T-leg (10) and a web (11), said T-leg (10) being formed from five
nozzles (04) disposed one next to the other and said web (11), which runs in a substantially
transverse manner with respect to the T-leg (10), being formed from three nozzles
(04) disposed one below and/or above the other.
2. The device (01) according to claim 1,
characterised in that
the nozzle unit (03) comprises at least two nozzles (04) disposed so as to be parallel
or offset with respect to each other.
3. The device (01) according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the device (01) comprises a first nozzle unit (03a) and a second nozzle unit (03b),
the nozzles (04) of the first nozzle unit (03a) being disposed so as to be the mirror
image of or have the same direction as the nozzles (04) of the second nozzle unit
(03b).
4. The device (01) according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the nozzle (04) is structured so as to be flat.
5. The device (01) according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the nozzle (04) is a massage jet.
6. The device (01) according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the distributor (05) is an open loop and/or closed loop control unit.
7. The device (01) according to claim 6,
characterised in that
the distributor (05) is a shower fitting having a multiway diverter.
8. The device (01) according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the conduit (06) comprises a supply means (07) for introducing an agent, in particular
a disinfecting agent, a cleansing agent, a body care product and/or a shower preparation,
into the conduit (06).
9. The device (01) according to claim 8,
characterised in that
the supply means (07) comprises a base body (08) and a shut-off means (09).
10. The device (01) according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the liquid is water or a mixture of water and a gas, in particular ambient air.
11. The device (01) according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the shower tray (02) is made of acrylic, in particular sanitary acrylic, a fibre glass
material, a solid surface material, a metal and/or a tiled area.
1. Dispositif (01) de nettoyage, de massage et/ou de soin des extrémités inférieures,
en particulier des pieds, comprenant un bac de douche (02) ayant un fond, comprenant
une unité de buse (03) ayant au moins une buse (04) qui comprend une extrémité avant
(04a) et une extrémité arrière (04b), et comprenant une conduite (06) pour introduire
un liquide, ladite conduite (06) étant reliée, directement ou indirectement, en particulier
à travers un distributeur (05), avec l'extrémité arrière (04b) de la buse (04), ladite
unité de buse (03) étant disposée dans le fond du bac de douche (02) et ledit liquide
introduit à travers la conduite (06) étant permis de couler à partir de l'extrémité
avant (04a) de la buse (04) dans le bac de douche (02),
caractérisé en ce que
l'unité de buse (03a, 03b) comprend huit buses (04) disposées essentiellement en forme
de T, ayant une branche de T (10) et une traverse (11), ladite branche de T (10) étant
formée de cinq buses (04) qui sont disposées côté à côté et la traverse (11) qui s'étend
essentiellement en travers par rapport à la branche de T (10) étant formée de trois
buses (04) qui sont disposées l'une au-dessous et/ou au-dessus de l'autre.
2. Dispositif (01) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'unité de buse (03) comprend au moins deux buses (04) disposées en parallèle ou en
décalé l'une par rapport à l'autre.
3. Dispositif (01) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
ledit dispositif (01) comprend une première unité de buse (03a) et une deuxième unité
de buse (03b), les buses (04) de la première unité de buse (03a) étant disposées en
miroir ou de même sens par rapport aux buses (04) de la deuxième unité de buse (03b).
4. Dispositif (01) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la buse (04) a une structure plate.
5. Dispositif (01) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la buse (04) est une buse de massage.
6. Dispositif (01) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le distributeur (05) est une unité de commande et/ou de régulation.
7. Dispositif (01) selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
le distributeur (05) est une robinetterie de douche ayant un inverseur à plusieurs
voies.
8. Dispositif (01) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la conduite (06) comprend un équipement d'approvisionnement (07) pour introduire un
produit, en particulier un désinfectant, un produit de nettoyage, un produit de soin
et/ou une préparation pour douches, dans la conduite (06).
9. Dispositif (01) selon la revendication 8,
caractérisé en ce que
l'équipement d'approvisionnement (07) comprend un corps de base (08) et un moyen d'arrêt
(09).
10. Dispositif (01) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le liquide est de l'eau ou un mélange d'eau et d'un gaz, en particulier d'air de l'environnement.
11. Dispositif (01) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le bac de douche (02) est formé d'acrylique, en particulier d'acrylique sanitaire,
d'un matériau de fibres de verre, d'un matériau minéral, d'un métal et/ou d'une région
carrelée.