[0001] Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Aufhängevorrichtung insbesondere für
eine Beleuchtungseinheit, die aber auch für andere Zwecke wie höhenverstellbar aufgehängte
Geräte verwendet werden kann.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kompakte Aufhängevorrichtung vorzusehen,
die ein minimalistisches Design zulässt.
[0003] Erfindungsgemäß wird eine Aufhängevorrichtung insbesondere für eine Beleuchtungseinheit
vorgesehen, umfassend ein Gehäuse mit einer zylindrischen Ausnehmung um eine senkrechte
Achse, eine in der unten offenen Ausnehmung in dem Gehäuse verdrehbar angeordnete
zylindrische Spindel, ein auf dem Umfang der Spindel von oben nach unten aufgewickeltes
stromführendes Kabel, dessen oberes Ende an der Spindel befestigt ist, wobei das Kabel
vom Umfang der Spindel am unteren Ende der Wicklung quer zu den Wicklungslagen schräg
nach oben zu einer vorzugsweise gekrümmten Führungsbahn im Gehäuse geführt ist, die
in einer Austrittsöffnung am Gehäuse mündet.
[0004] Die im Gehäuse verdrehbare Spindel ist im Wesentlichen zylindrisch, wobei die Ausnehmung
im Gehäuse so ausgebildet ist, dass die Innenflächen der Ausnehmung die Wicklungslagen
auf der Spindel in ihrer Lage halten. Die Innenumfangsfläche der Ausnehmung im Gehäuse
bildet somit eine Führungs- oder Anlagefläche für die Wicklung auf der Spindel bzw.
ist der Spalt zwischen Außenumfang der Spindel und Innenumfang der Gehäuseausnehmung
ein Führungsspalt für das Kabel.
[0005] Der Spindelumfang ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet, er kann aber auch kegelig
gestaltet sein.
[0006] Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist im Gehäuse eine Führungsbahn für das
Kabel vorgesehen, die sich von einer mittigen Austrittsöffnung, die auf der Achse
der Ausnehmung liegt, auf der Oberseite des Gehäuses in wenigstens einem Bogen zum
Umfangsbereich des Gehäuses und schräg über die Gehäusehöhe im Umfangsbereich nach
unten erstreckt.
[0007] Hierbei ist die Führungsbahn in dem dem Spindelumfang gegenüberliegenden Endbereich
in Richtung der Spindelhöhe verbreitet ausgebildet entsprechend der Wicklungshöhe
des Kabels auf dem Umfang der Spindel, so dass beginnend von dem unteren Ende der
Wicklung das Kabel bis zur obersten Wicklungslage auf diesem verbreiteten Endbereich
in die Führungsbahn eingeführt werden kann, wenn das Kabel z.B. beim Absenken der
Beleuchtungseinheit von der Spindel abgewickelt wird.
[0008] Hierbei bildet der verbreitete Endbereich anschließend an die Führungsbahn ein radiales
Fenster im Gehäuseumfang, durch das hindurch das Kabel vom Spindelumfang auf den Außenumfang
des Gehäuses geführt wird. Dieses Fenster im Gehäuseumfang ist nach unten offen, um
die Montage der Spindel mit Kabel im Gehäuse zu erleichtern.
[0009] Vorzugsweise wird in der Spindel eine Triebfeder angeordnet, die sich mit einem Ende
am Gehäuse abstützt und mit dem gegenüberliegenden Ende mit der Spindel verbunden
ist, so dass nach dem Absenken der Beleuchtungseinheit diese durch Aufwickeln des
Kabels auf dem Spindelumfang wieder angehoben werden kann.
Ohne Triebfeder kann die Beleuchtungseinheit abgesenkt werden, wobei die Reibungsfläche
auf der Führungsbahn die Beleuchtungseinheit auf einer vorgegebenen Höhe hält, für
die Aufwicklung des Kabels auf der Spindel beim Anheben der Beleuchtungseinheit ist
die Triebfeder erforderlich, wobei das Kabel durch den trichterförmigen Endbereich
der Führungsbahn und durch die Führung des Kabels zwischen Spindelumfang und Innenumfang
der Gehäuseausnehmung von unten nach oben auf der Spindel aufgewickelt wird.
[0010] Die Reibung des Kabels in der Führungsbahn bildet eine Bremsbahn für die Bewegung
des Kabels relativ zum Gehäuse und in Verbindung mit der Triebfeder ermöglicht diese
Bremsbahn eine breitere Auslegung der Bremskraft bei unterschiedlich schweren Beleuchtungseinrichtungen.
Mit anderen Worten kann hierdurch eine Triebfeder mit vorgegebener Federkraft für
unterschiedlich schwere Beleuchtungseinrichtungen vorgesehen werden.
[0011] Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist in der nach unten offenen Ausnehmung
im Gehäuse ein Achskörper mit einer Durchtrittsbohrung im Anschluss an die mittige
Austrittsöffnung am Gehäuse angebracht bzw. mit dem Gehäuse verbunden. Dieser in der
Mitte der Spindel angeordnete Achskörper kann zur Befestigung der in der Spindel angeordneten
Triebfeder und auch zur drehbaren Lagerung der Spindel im Gehäuse verwendet werden.
Hierbei greift der Achskörper in eine mittige Bohrung in einer Querwand der Spindel
ein.
[0012] Die Verbindung des Achskörpers mit dem Gehäuse ist eine drehbare Lagerung, beispielsweise
in Form einer Steckverbindung. Nach der Montage der Spindel im Gehäuse kann der Achskörper
auch fest mit dem Gehäuse verbunden werden.
[0013] Zur Stromzuführung des auf der Spindel aufgewickelten Kabels wird vorteilhafterweise
auf der Spindel eine Platine mit kreisförmigen Leiterbahnen befestigt, die mit den
Litzen des an der Spindel befestigten Kabels elektrisch verbunden sind, wobei am Gehäuse
eine stationäre Platine mit Kontaktfedern vorgesehen wird, die mit den Leiterbahnen
der Platine in Verbindung stehen.
[0014] Das stromführende Kabel wird vorteilhafterweise zur Erhöhung der Zugfestigkeit mit
Verstärkungsfasern oder einem Geflecht von Verstärkungsfasern in einer Isolierschicht
versehen, damit das stromführende Kabel das Gewicht der Beleuchtungseinheit aufnehmen
kann, ohne dass dadurch die stromführenden Leitungen im Kabel beaufschlagt werden.
[0015] Nach einer weiteren Ausführungsform kann die Spindel auf dem Umfang durch einen Absatz
oder einen Ringwulst in wenigstens zwei Wickelabschnitte unterteilt werden, um eine
Aufhängung der Beleuchtungseinheit über zwei voneinander getrennte Kabel oder ein
Kabel und ein Seil zu ermöglichen. Hierbei kann das eine Kabel über die mittige Austrittsöffnung
auf der Unterseite des Gehäuses austreten, während das andere Kabel in einer im Umfangsbereich
des Gehäuses verlaufenden Führungsbahn nach unten austritt, wobei das Kabel aus der
horizontalen Wicklungslage um etwa 90° in den senkrechten Verlauf geführt wird. In
gleicher Weise können an diametral gegenüberliegenden Stellen des Gehäuseumfangs Führungsbahnen
nach unten austreten, so dass die beiden Kabel jeweils am Umfang des Gehäuses aus
der horizontalen Wicklungslage um etwa 90° nach unten zu einer z.B. schwereren Beleuchtungseinheit
führen.
[0016] Nach einer weiteren Abwandlung können die Wickelabschnitte auf einer unterteilten
Spindel unterschiedlich breit ausgebildet werden, wenn beispielsweise ein Seil von
dünnerem Durchmesser als das Kabel verwendet wird, wobei das dünnere Seil auf dem
schmäleren Wickelabschnitt aufgewickelt wird.
[0017] Um ein dünneres Seil in gleichmäßigen Lagen auf dem Spindelumfang zu führen, wird
vorzugsweise eine verdrehbare Andrückrolle vorgesehen, die im Gehäuse verdrehbar gelagert
ist und die Wicklungslagen des dünnen Seils auf den Spindelumfang führt.
[0018] Auf der Oberseite des Gehäuses wird über der nach unten offenen Ausnehmung für die
Aufnahme der Spindel vorteilhafterweise eine Aussparung vorgesehen, die für den Anschlussbereich
des Kabel vorgesehen ist, wobei zweckmäßigerweise die stationäre Platine mit Kontaktfedern
in dieser Aussparung angeordnet wird, von der aus über eine Durchtrittsöffnung eine
Verbindung zur Oberseite der Spindel vorgesehen wird, damit die Kontaktfedern der
stationären Platine mit den Leiterbahnen auf der Oberseite der Spindel in Verbindung
treten können.
[0019] Nach einer weiteren Ausführungsform können auf diametral gegenüberliegenden Seiten
des Gehäuses Ansätze ausgebildet sein, die radial vom Gehäuse bzw. von dessen senkrechter
Achse abstehen, um den Austritt der Führungsbahnen für die Kabel bzw. ein Kabel und
ein Seil radial weiter außen von der mittigen Achse des Gehäuses anzuordnen.
Hierbei werden die in den Ansätzen ausgebildeten Führungsbahnen von einer auf einem
Radius liegenden äußeren Austrittsöffnung nach innen in Umfangsrichtung zur Spindel
bogenförmig geführt, so dass auf diesem Bogenabschnitt eine zusätzliche Haltekraft
durch Reibung auf die Kabel ausgeübt wird.
Die Mündungsöffnungen dieser Führungsbahnen in den Ansätzen am Gehäuse münden jeweils
im oberen Bereich der Wicklung des jeweiligen Kabels auf der Spindel.
[0020] Es ist auch möglich, insbesondere bei einem vergrößerten Gehäusedurchmesser das Kabel
bzw. das zugeordnete Seil tangential vom Spindelumfang aus geradlinig zum Gehäuseumfang
in einer Führungsbahn zu führen, wobei die bogenförmige Führungsbahn mit ihrer Bremswirkung
durch eine längere geradlinige Führungsbahn ersetzt wird.
[0021] Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht des Gehäuses einer ersten Ausführungsform der Aufhängevorrichtung,
- Fig. 1a
- eine Ansicht von oben auf das Gehäuse in Fig. 1,
- Fig. 1b
- einen Schnitt längs der Linie I-I in Fig. 1 a,
- Fig. 1c
- eine Seitenansicht des Gehäuses in Richtung des Pfeils in Fig. 1 a,
- Fig. 1d
- eine Ansicht entsprechend Fig. 1c mit schräg liegendem Kabelstrang zu den horizontal
liegenden Wicklungssträngen auf der Spindel 3,
- Fig. 2
- einen Schnitt des Gehäuses mit eingesetzter Spindel,
- Fig. 2a
- eine Seitenansicht der Spindel mit teilweise aufgewickeltem Kabel,
- Fig. 2b
- einen Querschnitt durch die Spindel,
- Fig. 3
- schematisch den Verlauf des Kabels um die Spindel und im Gehäuse in einer perspektivischen
Ansicht,
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf eine Federdose mit Triebfeder,
- Fig. 5-5b
- die Stromzuführung,
- Fig. 6
- eine auseinandergezogene Ansicht der Einzelteile der Aufhängevorrichtung,
- Fig. 7
- eine Draufsicht auf eine abgewandelte Bauform des Gehäuses, und
- Fig. 8
- schematische Seitenansichten von Aufhängungen,
- Fig. 9
- eine Seitenansicht (Ansicht A) des Gehäuses einer zweiten Ausführungsform entsprechend
der Ansicht in Fig. 1,
- Fig. 10
- eine Seitenansicht der Spindel der zweiten Ausführungsform,
- Fig. 11
- eine Ansicht B des Gehäuses von rechts in Fig. 9,
- Fig. 12
- eine Ansicht C von der in Fig. 9 gegenüberliegenden Seite des Gehäuses,
- Fig. 13
- eine Seitenansicht D des Gehäuses von links in Fig. 9,
- Fig. 14
- eine Schnittansicht des Gehäuses längs der Linie I-I in Fig. 11,
- Fig. 15
- eine Schnittansicht des Gehäuses nach einer dritten Ausführungsform entsprechend Fig.
14,
- Fig. 16
- eine Seitenansicht A des Gehäuses,
- Fig. 17
- eine Seitenansicht der Spindel,
- Fig. 18
- eine Seitenansicht B des Gehäuses von rechts in Fig. 16,
- Fig. 19
- eine Ansicht C des Gehäuses von der in Fig. 16 gegenüberliegenden Seite,
- Fig. 20
- eine Seitenansicht D von links in Fig. 16,
- Fig. 21
- eine Schnittansicht des Gehäuses einer dritten Ausführungsform,
- Fig. 22
- eine Seitenansicht A des Gehäuses entsprechend Fig. 1,
- Fig. 23
- eine Seitenansicht der Spindel entsprechend Fig. 17,
- Fig. 24
- eine Seitenansicht B des Gehäuses von rechts in Fig. 22,
- Fig. 25
- eine Seitenansicht C des Gehäuses von der der Ansicht in Fig. 22 gegenüberliegenden
Seite,
- Fig. 26
- eine Seitenansicht D des Gehäuses von links in Fig. 22,
- Fig. 27
- eine Draufsicht auf ein Gehäuse einer vierten Ausführungsform
- Fig. 28
- eine Seitenansicht einer Aufhängung nach Fig. 27 und
- Fig. 29
- eine Schnittansicht des Gehäuses in Fig. 27.
[0022] Fig. 1 bis 7 zeigen ein erstes Ausführungsform mit einem zylindrischen oder etwa
scheibenförmigen Gehäuse 1, auf dessen mittiger senkrecht liegender Achse A eine Austrittsöffnung
1.1 für ein Kabel 2 an einem mittigen Ansatz 1.2 in einer Ausnehmung 1 a auf der Gehäuseunterseite
ausgebildet ist, wie die Schnittansicht in Fig. 1b zeigt, die eine unten offene Topfform
des Gehäuses 1 wiedergibt.
Ausgehend von der Austrittsöffnung 1.1 in Fig. 1b verläuft in dem scheibenförmigen
Gehäuse 1 eine Führungsbahn 10 in einem Bogen 10.1 schräg nach oben und in der Draufsicht
in Fig. 1 a in einem etwa horizontal liegenden Bogen 10.2 zum Umfangsbereich des Gehäuses
1, wobei dieser Bogen 10.2 im radial innenliegenden Bereich vorzugsweise um etwa 20°
zur Horizontalen geneigt ist, um den Radius der Führungsbahn 10 aus dem horizontal
liegenden Bereich zur senkrecht liegenden Austrittsöffnung 1.1 hin zu vergrößern.
[0023] In Fig. 1a liegt das radial äußere Ende des Bogens 10.2 angrenzend an den Umfang
des zylindrischen Gehäuses 1.
Fig. 1c zeigt in einer Ansicht in Richtung des Pfeils P in Fig. 1a die Fortsetzung
der Führungsbahn 10, die bei diesem Ausführungsbeispiel in einem Ausschnitt 10a des
Umfangs des Gehäuses 1 verläuft, der sich von der Oberseite in Fig. 1c schräg nach
unten erstreckt und derart trichterförmig erweitert ist, dass die erweiterte Trichteröffnung
10a sich über die Höhe der Kabelwicklung auf einer in dem Gehäuse 1 eingesetzten Spindel
3 erstreckt, die in Fig. 2a in einer Seitenansicht wiedergegeben ist.
[0024] Die Führungsbahn 10 im Gehäuse 1 verläuft in Fig. 1c im Bereich des schräg nach unten
verlaufenden Abschnitts 10.3 ebenfalls bogenförmig längs eines exzentrisch angeordneten,
abgerundeten Körpers 1.3 des Gehäuses (Fig. 1). Der Kabelverlauf ist in Fig. 1a durch
eine gestrichelte Linie angedeutet.
[0025] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Endabschnitt 10.3 (Fig. 2) der
Führungsbahn 10 in Fig. 1c im Bereich des Umfangs des Gehäuses 1 nach außen offen
ausgebildet, die äußere Umfangsfläche des Gehäuses 1 kann aber mit einer Abdeckung
versehen sein, z.B. in Form einer bandförmigen Abdeckung, die sich um den Gehäuseumfang
erstreckt. Nach innen ist der Ausschnitt 10a im Gehäuse 1 offen, wie Fig. 2 zeigt,
damit das Kabel 2 von der Spindel 3 zum Außenumfang des Gehäuses 1 geführt werden
kann.
[0026] Fig. 1c zeigt die Anlagefläche des Kabels 2 in der Führungsbahn bis zu einer Kante
10.4, von der aus im Bereich des Ausschnitts 10a der Gehäuseumfang eine Durchbrechung
aufweist, durch die hindurch das Kabel 2 zum Spindelumfang verläuft, wie dies Fig.
2 in dem horizontalen Schnitt zeigt. Mit anderen Worten ist in Fig. 1c im Bereich
10a ein radiales Fenster im Gehäuseumfang ausgebildet im Bereich der Gehäuseausnehmung
1 a. Dieses Fenster im Gehäuseumfang ist nach unten offen, wie dies Fig. 1 zeigt,
damit die Spindel mit dem Kabel leicht montiert werden kann.
[0027] Fig. 2 zeigt einen Schnitt des Gehäuses 1 mit verdrehbar eingesetzter Spindel 3,
wobei das Kabel 2 vom Umfang der Spindel 3 aus längs des Bogens 10.3 des exzentrisch
angeordneten Rundkörpers 1.3 (Fig. 1) der Führungsbahn 10 wie in den Fig. 1a und 1c
wiedergegeben zur mittigen Austrittsöffnung 1.1 des Gehäuses 1 verläuft.
[0028] Fig. 2a zeigt eine Seitenansicht der zylindrischen Spindel 3 mit einem Abschnitt
der Wicklung des Kabels 2, das in schraubenlinienförmig ausgebildeten Rillen 3a um
den Umfang der Spindel 3 verläuft. Vorzugsweise wird der Außenumfang der Spindel glatt
ausgebildet.
Der obere Rand 3b der Spindel 3 weist einen Ringabsatz auf, der in der Dickenabmessung
dem schraubenlinienförmigen Verlauf der Wicklung angepasst ist, so dass in der Ansicht
der Fig. 2a der Ringabsatz 3b auf der linken Seite dünner ist als auf der rechten
Seite. Entsprechend ist ein untere Ringabsatz 3c an der Spindel 3 die schraubenlinienförmige
Wicklung angepasst, so dass der Ringabsatz 3c der linken Seite dicker und auf der
rechten Seite dünner ausgebildet ist.
[0029] Fig. 2b zeigt einen Querschnitt durch die Spindel 3 mit einer mittigen Öffnung 3.1
für den Durchtritt des Kabels 2. In dem hohlen Spindelkörper 3 ist eine Querwand 3.2
ausgebildet, sodass sich auf der Unterseite der Spindel 3 ein Hohlraum 3.4 ergibt,
in den eine in Fig. 4 und 4a wiedergegebene Federdose 5 eingesetzt wird. Mit 3.5 ist
eine Ausnehmung bezeichnet, in der das Kabelende festgelegt wird, wie dies nachfolgend
anhand der Fig. 2 näher erläutert wird.
[0030] Fig. 3 zeigt schematisch den Außenumfang des Gehäuses 1 mit der darin angeordneten,
durch gestrichelte Linien wiedergegebenen Spindel 3. Das Kabel 2 ist auf dem Abschnitt
2.1 um den Umfang der Spindel 3 gewickelt, verläuft auf dem Abschnitt 2.2 schräg nach
oben in die Führungsbahn 10 des Gehäuses 1 auf dem bogenförmigen Abschnitt 10.3 (Fig.
1c) und weiter auf dem Bogen 2.3 um den bogenförmigen Körper 1.3 des Gehäuses 1 zur
mittigen Austrittsöffnung 1.1.
[0031] Das Ende 2a des Kabels 2 in Fig. 3 ist an der Spindel 3 in derem oberen Bereich befestigt.
Von der nachfolgend näher erläuterten Befestigungsstelle aus ist das Kabel 2 in mehreren
Windungen nach unten um den Umfang der Spindel 3 geführt, wie Fig. 2a zeigt. Durch
Verdrehen der Spindel 3 relativ zum stationären Gehäuse 1 kann die am unteren Ende
2b des Kabels 2 befestigte Beleuchtungseinheit B relativ zum Gehäuse 1 angehoben oder
abgesenkt werden, wobei das Kabel vom unteren Ende der Wicklung (Fig. 2a) schräg nach
oben und quer zu den Wicklungslagen im Gehäuseausschnitt 10a zur Austrittsöffnung
1.1 verläuft, wie Fig. 1c zeigt.
[0032] Bevorzugt wird die Spindel 3 durch eine Triebfeder 6 beaufschlagt, die bei diesem
Ausführungsbeispiel spiralförmig in einer runden Federdose 5 angeordnet ist, die in
die hohle Spindel 3 eingesetzt und mit dieser verbunden ist, wie dies aus Fig. 4 und
6 hervorgeht.
[0033] Fig. 4 zeigt eine Ansicht der Triebfeder 6 in der Federdose 5 von unten.
Fig. 4a zeigt einen Querschnitt durch die Federdose mit einem Querschnitt durch einen
Achskörper 7, der in Fig. 4b in einer Seitenansicht wiedergegeben ist.
[0034] Das innere Ende 6a der Triebfeder 6 ist beispielsweise mittels einer Schraube 8 auf
dem Umfang des Achskörpers 7 befestigt, der mit dem Gehäuse 1 fest verbunden ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel übergreift das obere abgesetzte Ende des
Achskörpers 7 (Fig. 4a) den Ansatz 1.2 am Gehäuse 1 (Fig. 3), während das untere Ende
des Achskörpers 7 beispielsweise in eine Gewindebohrung 9.1 einer scheibenförmigen
Gehäuseabdeckung 9 (Fig. 6) eingeschraubt ist, die das im Querschnitt der Fig. 1 etwa
topfförmige Gehäuse 1 bzw. die Gehäuseausnehmung 1 a auf der Unterseite abdeckt und
mit dem Gehäuse beispielsweise durch Schrauben verbunden ist. Bei 9.2 sind Bohrungen
angedeutet für den Einsatz von Schrauben, die in Bohrungen 1.4 am Gehäuse 1 eingreifen
(Fig. 6).
[0035] Die Gehäuseabdeckung, die mit dem Achskörper in fester Verbindung steht, an dem ein
Federende befestigt ist, wird zum Spannen der Triebfeder relativ zum Gehäuse 1 bei
der Montage verdreht, worauf die Gehäuseabdeckung 9 mittels der Schrauben mit dem
Gehäuseumfang fest verbunden wird
[0036] Das äußere Ende 6b der Triebfeder 6 ist mit dem Umfang der Federdose 5 fest verbunden.
Wie Fig. 4 zeigt, ist beispielsweise ein umgebogenes Ende 6b in einer Aussparung der
Federdose 5 eingehakt. Die Federdose 5 mit der darin angeordneten Triebfeder 6 wird
in der Spindel 3 eingesetzt und mit dieser fest verbunden, sodass die Triebfeder 6
ein Drehmoment auf die Spindel 3 unter Abstützung am Gehäuse 1 über den Achskörper
7 ausübt.
[0037] In Fig. 3 ist auf den Abschnitten 2.2 und 2.3 durch einen Bereich W, der durch Striche
quer zum Kabel 2 angedeutet ist, der Anlagebereich des Kabels 2 in der Führungsbahn
10 im Gehäuse 1 angedeutet.
An dem in Fig. 3 mit 2a bezeichneten Ende des Kabels 2 wirkt durch die Federbeaufschlagung
eine Drehkraft in Umfangsrichtung der Spindel 3, wie durch einen Pfeil angedeutet,
während am gegenüberliegenden Ende 2b des Kabels 2 eine schematisch angedeutete Beleuchtungseinheit
B angebracht ist, deren Gewicht das Kabel 2 nach unten zieht, wie durch einen Pfeil
angedeutet.
[0038] Die Führungsbahn 10 mit dem Anlagebereich W im Gehäuse 1 bildet einen Brems- oder
Haltebereich für das Kabel 2 und das daran hängende Gewicht der Beleuchtungseinheit
B, wobei die Länge und die Rauigkeit der Oberfläche der Führungsbahn 10 so ausgelegt
ist, dass bei einer vorgegebenen Kraft der Triebfeder 6 die Beleuchtungseinheit B
in verschiedenen Höhen relativ zum Gehäuse 1 aufgrund der Bremswirkung des Kabels
2 im Gehäuse 1 gehalten wird (Fig. 3).
[0039] Für unterschiedlich schwere Beleuchtungseinheiten B werden unterschiedlich ausgelegte
Triebfedern 6 verwendet.
Bei einer vorgegebenen Kraft der Triebfeder 6, die auf das Gewicht einer Beleuchtungseinheit
B abgestimmt ist, kann der Abstand zwischen Beleuchtungseinheit B und Gehäuse 1 von
0 bis etwa 1,7 m in der Höhe verstellt werden, indem die Beleuchtungseinheit B von
Hand angehoben oder abgesenkt wird. In diesem Verstellbereich bleibt aufgrund der
Bremswirkung im Bereich W die Beleuchtungseinheit B in der eingestellten Höhenposition.
[0040] Mit anderen Worten bildet erfindungsgemäß ein Abschnitt W des Gehäuses 1 einen Bremskörper
zwischen Drehmoment an der Spindel 3 und Gewicht der Beleuchtungseinheit B derart,
dass durch die Reibungskraft des Kabels 2 an der Führungsbahn 10 im Bereich W ein
Gleichgewichtszustand ausgebildet wird zwischen horizontal wirkendem Drehmoment an
der Spindel 3 und senkrecht dazu wirkendes Gewicht der Beleuchtungseinheit B.
Hierbei vergrößert der Anlage- bzw. Reibungsbereich W des Kabels 2 am Gehäuse 1 den
Balancebereich zwischen Federkraft an der Spindel 3 und Gewicht der Beleuchtungseinheit
B.
[0041] Wenn bei einer abgewandelten Ausführungsform keine Federkraft an der Spindel 3 vorgesehen
wird, kann bei der Montage durch eine Verdrehung der Spindel 3 relativ zum Gehäuse
1 die Länge des Kabels 2 zwischen Gehäuse 1 und Beleuchtungseinheit B festgelegt werden,
worauf durch Arretieren der Spindel 3 am Gehäuse 1 die eingestellte Kabellänge festgelegt
werden kann.
[0042] Die Ausführungsform der Fig. 1 bis 6 zeigt keine Arretierungseinrichtung zwischen
Spindel 3 und Gehäuse 1, sie kann in verschiedener Weise vorzugsweise lösbar ausgebildet
werden, sodass die Kabellänge zur Beleuchtungseinheit B auch verstellt werden kann.
[0043] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das obere Ende 2a des Kabels 2 über
einen Klemmkörper 12 in Form eines Exzenters in der Aussparung 3.5 der Spindel 3 eingeklemmt,
wie Fig. 2 zeigt, wobei schematisch die drei Litzen des Kabels 2 angedeutet sind für
den Anschluss an die Stromzuführung.
[0044] Nach einer abgewandelten Ausführungsform können am Gehäuse 1 Führungsbahnen 10 bzw.
Bremsbahnen unterschiedlicher Länge ausgebildet werden, um die Bremskraft durch Reibung
an unterschiedlich schwere Beleuchtungseinheiten anpassen zu können. Beispielsweise
kann in der Draufsicht in Fig. 1 a zusätzlich zu dem halbkreisförmigen Bogen des Kabels
2 bei 10.2 der Führungsbahn 10 ein größerer bzw. längerer Bogen im Gehäuse 1 ausgebildet
werden, um eine längere Reibungsstrecke für eine schwerere Beleuchtungseinheit vorzusehen.
Eine solche zusätzliche Führungsbahn kann in die wiedergegebene Führungsbahn 10 am
Anfang und am Ende einmünden, sodass die Kabelposition im Bereich der Austrittsöffnung
1.1 am Gehäuse 1 und im Außenbereich des Gehäuses 1 an der Übergangsstelle zum Umfang
der Spule 3 gleichbleibt.
[0045] Es kann auch eine kürzere Führungsbahn 10 im Gehäuse 1 zwischen mittiger Austrittsöffnung
1.1 und Gehäuseumfang bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen werden,
die in einem flachen Bogen in Form einer Abkürzung des wiedergegebenen Bogens der
Führungsbahn verläuft, jedoch werden vorzugsweise größere Radien der Führungsbahn
10 vorgesehen, um eine schonende Bewegung des Kabels 2 relativ zum Gehäuse 1 bei der
Höhenverstellung zu erreichen.
[0046] Fig. 7 zeigt die Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform des Gehäuses 1,
wobei das Kabel 2 von der Mitte des Gehäuses 1 auf dem Umfang eines Rundkörpers 14
geführt ist, der stationär im Gehäuse 1 angeordnet sein kann, wobei das Kabel 2 auch
auf einem größeren Umschlingungswinkel um den Rundkörper 14 geführt werden kann.
[0047] Nach einer Abwandlung kann der Rundkörper 14 verdrehbar im Gehäuse angebracht sein
und entgegen der Zugrichtung am Kabel 2 mit einer Federkraft beaufschlagt sein, um
die Haltekraft am Kabel 2 durch Reibung zu erhöhen.
[0048] Vorzugsweise ist die Achse des Rundkörpers 14 in Fig. 7 schräggestellt zur Achse
A des Gehäuses 1, sodass die Führungsbahn 10 in einem in der Seitenansicht schrägliegenden
Bogen von der Mitte des Gehäuses 1 aus zum Umfang geführt wird.
[0049] Das Kabel 2 dient sowohl für die Aufhängung der Beleuchtungseinheit B als auch für
deren Stromzuführung. Um die stromführenden Litzen des Kabels 2 mechanisch zu stabilisieren,
werden in das Kabel vorzugsweise reißfeste Gewebefasern, beispielsweise aus Aramid,
eingewoben. Aufgrund des geringen Leistungsbedarfs für den Betrieb von LED-Leuchtmitteln
können Kabel 2 mit geringem Leitungsquerschnitt verwendet werden. Durch den geringen
Leitungsquerschnitt des Kabels 2 ergibt sich eine hohe Flexibilität zum Aufwickeln
des Kabels 2 auf der Spule 3, die einen kleinen Durchmesser haben kann.
[0050] Das 3-polige Kabel 2 ist von einer Isolierung umgeben, beispielsweise aus Teflon.
Der eine Reibung erzeugende Umlenkbereich W im Gehäuse 1 besteht wie das Gehäuse 1
vorzugsweise aus Polyoxymethylen (POM), sodass sich für den gesamten Verstellbereich
der Beleuchtungseinheit B ein gleichbleibender Reibungswiderstand ergibt.
[0051] Für die Stromzuführung ist auf der Spule 3 eine in Fig. 5 wiedergegebene Platine
11 mit drei konzentrischen Schleifbahnen 11.1 durch Schrauben befestigt, wobei jede
der Schleifbahnen 11.1 mit den drei Litzen des in Fig. 2 schematisch wiedergegebenen
Kabelendes verbunden werden.
[0052] Fig. 5a zeigt eine Seitenansicht der verdrehbaren Platine 11 mit einer darüber stationär
angeordneten Platine 13 und Fig. 5b zeigt eine Schnittansicht mit dem durch die mittige
Öffnung 11.2 der Platine 11 geführten Kabel 2.
[0053] Über der mit der Spindel 3 rotierenden Platine 11 ist im Gehäuse 1 die kleinere Platine
13 mit drei federnden Schleifkontakten 13.1 mittels Schrauben befestigt, an der das
nichtdargestellte Stromzuführungskabel angeschlossen wird. Die Schleifkontakte 13.1
stehen in Kontakt mit den Schleifbahnen 11.1 auf der Platine 11.
[0054] Fig. 1 a zeigt die Anordnung der stationären Platine 13 in einer Aussparung 13a auf
der Oberseite des Gehäuses 1 (Fig. 1 b). Wie die Draufsicht in Fig. 1 a und die Ansicht
in Fig. 1 zeigen, erstreckt sich die Aussparung 13a über einen größeren Teil der Oberseite
des Gehäuses 1, sodass ausreichend Platz für die Unterbringung des Anschlusskabels
vorhanden ist.
[0055] Fig. 6 zeigt die Einzelteile der beschriebenen Aufhängevorrichtung, wobei bei diesem
Ausführungsbeispiel das Kabel 2 von der Beleuchtungseinheit B zunächst durch den mittig
in der Spindel 3 angeordneten Achskörper 7 und durch die Austrittsöffnung 1.1 im Gehäuse
1 verläuft. Von der Mitte des Gehäuses 1 verläuft das Kabel 2 zum Umfang des Gehäuses
in einen Bereich, der dem Umfang der Spindel 3 gegenüberliegt, auf dem das Kabel 2
aufgewickelt ist. Auf diese Weise wird eine sehr kompakte Bauform erreicht, wobei
das Gehäuse 1 mit der darin angeordneten Spindel 3 abhängig vom Durchmesser flach
gehalten werden kann.
[0056] Es sind verschiedene Abwandlungen der beschriebenen Bauform möglich.
So kann der Außenumfang des Gehäuses 1, der zylindrisch wiedergegeben ist, auch quadratisch
oder rechteckig ausgebildet sein.
Die Austrittsöffnung 1.1 am Gehäuse 1 kann auch außermittig im Gehäuse positioniert
werden.
[0057] Nach einer weiteren Ausgestaltung kann in der Aussparung 13a des Gehäuses 1 ein Elektromotor
positioniert werden, mittels dem durch drahtlose Signalübertragung die Spindel 3 im
Gehäuse 1 verdreht werden kann. Bei einer solchen Ausgestaltung kann eine Triebfeder
6 entfallen, weil die Drehposition der Spindel 3 relativ zum Gehäuse 1 durch den Elektromotor
gehalten wird.
[0058] Bevorzugt liegt die Austrittsöffnung 1.1 für das Kabel 2 auf der Achse der Spindel
3, die mit der Achse A des Gehäuses 1 zusammenfällt, wenn die Beleuchtungseinheit
B nur durch das Kabel 2 gehalten wird, wobei sich eine kompakte Bauform ergibt.
[0059] Nach einer weiteren Abwandlung kann die Austrittsöffnung 1.1 am Gehäuse 1 auch außerhalb
des Umfangs der Spindel 3 positioniert werden, sodass sich der Anlagebereich W im
Gehäuse 1 zwischen der relativ zur Spindelachse außermittigen Austrittsöffnung 1.1
und Umfang der Spindel 3 erstreckt. Hierbei ergeben sich verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten
der Aufhängevorrichtung und insbesondere auch der Gehäuseform.
[0060] Beispielsweise kann auch ein langgestrecktes, etwa leistenförmiges Gehäuse vorgesehen
werden, an dem eine langgestreckte Beleuchtungseinheit über zwei oder mehrere Kabel
aufgehängt ist, wobei jedes Kabel einzeln über eine Spindel 3 im Gehäuse aufgewickelt
ist und an jedem Kabel eine Höhenverstellung vorgenommen werden kann, sodass z.B.
eine Schrägstellung einer langgestreckten Beleuchtungseinheit eingestellt werden kann.
[0061] Fig. 8 zeigt schematisch eine Seitenansicht eines an einer Decke D befestigten Gehäuses
100 nach einer zweiten Ausführungsform, wobei auf diametral gegenüberliegenden Seiten
eines im Querschnitt runden bzw. zylindrischen Gehäuses auf einer Seite das stromführende
Kabel 2 und auf der gegenüberliegende Seite ein Seil 20 gleicher Dicke zur Aufhängung
einer größeren Beleuchtungseinheit B vorgesehen ist. Fig. 8a zeigt eine längere Leuchte
B, bei Kabel 2 und Seil 20 schräg zur Leuchte B geführt sind.
Fig. 9 (Ansicht A) zeigt in einer Seitenansicht entsprechend Fig. 1 das in Achsrichtung
höher ausgebildete Gehäuse 100, in das die in Fig. 10 wiedergegebene Spindel 30 eingesetzt
wird, deren Umfang in Achsrichtung in zwei Wickelabschnitte 30a und 30b unterteilt
ist, wobei beispielsweise auf dem oberen Wickelabschnitt 30a das stromführende Kabel
2 und auf dem unteren Wickelabschnitt 30b ein entsprechendes Seil 20 aufgewickelt
wird.
[0062] Die Draufsicht auf das Gehäuse 100 entspricht der der ersten Ausführungsform in Fig.
1 bzw. Fig. 1a mit der etwa C-förmigen Ausnehmung 13a um die Achse A, wie die Schnittansicht
in Fig. 14 zeigt.
[0063] Die Ausnehmung 10a auf dem Gehäuseumfang erstreckt sich im verbreiterten Endbereich
in Fig. 9 über die Höhe des oberen Wickelabschnitts 30a, auf dem das Kabel 2 aufgewickelt
ist und von dem aus das Kabel 2 auf der Führungsbahn im Gehäuseumfang nach oben in
Fig. 9 geführt wird. Im Wesentlichen entspricht der obere Teil des Gehäuses 100 in
Fig. 9 der Ausnehmung 10a in Fig. 1. Nach unten ist der Fensterbereich des Gehäuses
verlängert, so daß die Kabelmontage erleichtert wird.
Vom oberen Bereich der Ausnehmung 10a zweigt, wie Fig. 11 (Ansicht B) zeigt, eine
bogenförmig um etwa 90° nach unten gekrümmte Führungsbahn 10b im Umfangsbereich des
Gehäuses 100 ab, die von einem Bogenabschnitt 10b1 in einem parallel zur Achse A verlaufenden
Abschnitt 10b2 übergeht, dessen unteres Ende eine Austrittsöffnung auf der Unterseite
des Gehäuses am Gehäuseumfang bildet, wie Fig. 8 zeigt.
In Fig. 1 ist diese abzweigende Führungsbahn 10b wiedergegeben, die aus der Horizontalen
in einem Winkel von etwa 90° in die Senkrechte übergeht.
[0064] Auf der der Ansicht in Fig. 9 (Ansicht B) diametral gegenüberliegenden Seite, die
in Fig. 12 (Ansicht C) wiedergegeben ist, ist eine der Ausnehmung 10a entsprechende
Ausnehmung 10a' im unteren Höhenbereich des Gehäuses 100 entsprechend dem unteren
Höhenbereich des Wickelabschnitts 30b der Spindel 30 ausgebildet. Vom oberen Bereich
dieser Ausnehmung 10a' erstreckt sich, wie Fig. 13 zeigt, ein Bogenabschnitt 10c1,
der wiederum in einem parallel zur Achse A verlaufenden Abschnitt 10c2 übergeht, dessen
unteres Ende die Austrittsöffnung des Seils 20 auf dem Gehäuseumfang (Fig. 8) bildet.
[0065] Das Gehäuse 100 der zweiten Ausführungsform weist zwar die Ausnehmung 13a auf der
Oberseite des Gehäuses wie in Fig. 1 auf, sie benötigt aber nicht die in einem Bogen
von der Ausnehmung 10a zur Achse A geführte Führungsbahn 10, weil bei der zweiten
Ausführungsform das Kabel 2 auf dem Außenumfang an der Unterseite des Gehäuses austritt,
wie Fig. 8 zeigt.
Vorteilhafterweise wird aber auch bei einem Gehäuse 100 der zweiten Ausführungsform
die bogenförmige Führungsbahn 10 auf der Oberseite des Gehäuses vorgesehen, damit
das Gehäuse sowohl für die erste Ausführungsform mit in der Mitte auf der Achse A
austretendem Kabel 2 als auch für die zweite Ausführungsform verwendet werden kann,
bei der zwei Kabel oder ein Kabel 2 und ein Seil 20 an diametral gegenüberliegenden
Stellen des Umfangs nach unten austreten.
[0066] Fig. 8b zeigt zum Vergleich die Kabelführung bei der ersten Ausführungsform und Fig.
8c eine Kabelführung, bei der z.B. das stromführende Kabel 2 in der Mitte und ein
Seil 20 am Umfang des Gehäuses 100 austritt.
[0067] Das Gehäuse 1 bzw. 100 wird vorzugsweise durch Spritzgießen aus Kunststoff gefertigt.
[0068] Die Spindel 30 in Fig. 10 weist glatte Abschnitte für die Wicklung von Stromkabel
2 und Seil 20 auf, wobei der obere Ringabsatz 30a1 eine schraubenlinienförmige untere
Fläche aufweist, so dass in der Ansicht der Fig. 10 die Dicke des oberen Ringabsatzes
30a1 rechts größer ist als links, wie dies auch in der Ausführungsform einer Spindel
nach Fig. 2a der Fall ist.
Der mittlere Ringabsatz 30c in Fig. 10 ist ebenfalls an das Ende der schraubenlinienförmigen
Wicklung in der Dickenabmessung angepasst und der untere Ringabsatz 30b1 entsprechend
der Ausgestaltung in Fig. 2a ausgebildet.
[0069] Anstelle eines Seils 20 mit gleichem Durchmesser wie das Kabel 2 kann auf der Spindel
30 auch ein zweites stromführendes Kabel 20 vorgesehen werden.
[0070] Die Bogenabschnitte 10b1 in Fig. 11 und 10c1 in Fig. 13 liegen auf gleicher Höhe
relativ zur Unter- bzw. Oberseite des Gehäuses, so dass der Anlagebereich des Kabels
2 bzw. des Seils 20 auf den beiden Seiten des Gehäuses im Wesentlichen gleich ist.
[0071] Die Fig. 15 bis 20 zeigen eine dritte Ausführungsform mit einem Gehäuse 101, bei
der die Spindel 31 in Fig. 17 in einen Wickelabschnitt 31a für das stromführende Kabel
2 und einen in der Höhenabmessung kleineren Wickelabschnitt 31 b für ein dünneres
Seil ausgebildet ist, wie die Seitenansicht der Spindel in Fig. 17 zeigt.
[0072] Die Führung des stromführenden Kabels 2 auf der rechten Seite in Fig. 18 (Ansicht
B) entspricht der in Fig. 11 der zweiten Ausführungsform, weswegen die gleichen Bezugszeichen
wie in Fig. 11 verwendet sind.
[0073] Das dünnere Seil 21 wird durch eine Andrückrolle 22 (Fig. 17) auf dem Spindelumfang
in Wickellagen anliegend halten. Die Andrückrolle 22 ist durch eine Achse 23 im Gehäuse
101 drehbar gelagert, das in Fig. 15 in einer Schnittansicht längs der Linie I-I in
Fig. 18 wiedergegeben ist.
[0074] Das in den Figuren nicht wiedergegebene Seil 21 von geringem Durchmesser benötigt
weniger Platz auf der Spindel 31, so dass das Gehäuse 101 in Fig. 16 flacher ausgebildet
werden kann als das Gehäuse 100 der zweiten Ausführungsform.
[0075] Das innen liegende Ende des dünnen Seils 21 ist an der Spindel 31 befestigt und in
Wickellagen auf dem Wickelabschnitt 31 b in Fig. 17 geführt, wobei die Andrückrolle
22 drehbar an den Wickellagen anliegt. In der Ansicht der Fig. 16 ist angrenzend an
die Ausnehmung 10a für das Stromkabel 2 eine Führungsfläche 40 auf dem Gehäuseumfang
ausgebildet, die trichterförmig in eine Führungsbahn 41 längs des Umfangs des Gehäuses
101 verläuft, wie Fig. 16 und 18 zeigen. In der Ansicht der Fig. 18 kreuzt die Führungsbahn
41 die Führungsbahn 10b für das Stromkabel, wobei in der Ansicht der Fig. 18 die Führungsbahn
41 für das dünne Seil über der Führungsbahn 10b für das Stromkabel 2 liegt. Die Führungsbahn
41 für das dünne Seil verläuft um den Umfang des Gehäuses 101, wie die Ansichten in
Fig. 18 und Fig. 19 zeigen, wobei ausgehend von dem Umfangsbereich in Fig. 19 (Ansicht
C des Gehäuses 101) die Führungsbahn 41 nach oben in Richtung auf die Oberseite des
Gehäuses bogenförmig ansteigt und in einem Bogen 41a (Ansicht D in Fig. 20) in einen
Endabschnitt 41 b parallel zur Achse A des Gehäuses übergeht, dessen Ende die Austrittsöffnung
des dünnen Seils auf der Unterseite des Gehäuses 101 bildet.
[0076] Eine abgewandelte Ausführungsform der Aufhängung einer Leuchte B mit einem stromführenden
Kabel 2 und einem dünnen Seil ist in den Figuren 21 bis 26 wiedergegeben, wobei der
Wickelabschnitt 30b für das dünne Seil 21 im oberen Bereich der Spindel 32 liegt,
wie Fig. 23 zeigt, und der untere Wickelbereich 32a für das Stromkabel 2 vorgesehen
ist. Entsprechend ist die Andrückrolle 22 drehbar im oberen Bereich des Gehäuses 102
gelagert wie die Schnittansicht in Fig. 21 zeigt.
Fig. 25 (Ansicht C) zeigt den Ausschnitt im Gehäuseumfang, durch den das dünne Seil
in Umfangsrichtung nur über ein Viertel des Gehäuseumfangs zu einem bogenförmigen
Abschnitt 41a in Fig. 26 (Ansicht D) geführt wird, der zu einer auf der Unterseite
des Gehäuses 102 ausgebildeten Austrittsöffnung führt.
Die Andrückrolle 22 kann auch an einer anderen Stelle des Umfangs des Gehäuses 102
ausgebildet werden als in Fig. 21 und 25 wiedergegeben.
[0077] Die Ausnehmungen 10a und 10b in den Ansichten A und B der Fig. 22 und 24 entsprechen
im Wesentlichen der Ausgestaltung in Fig. 16 und 18, wobei in Fig. 24 and 22 die keilförmige
Führungsfläche 40 der Fig. 16 und 18 entfällt.
[0078] Eine vierte Ausführungsform ist schematisch in einer Draufsicht in Fig. 27 wiedergegeben,
bei der auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses 103 radial abstehende
Ansätze 104 ausgebildet sind, in denen jeweils eine Führungsbahn 42 bogenformig vom
Umfang des Gehäuses 103 in radiale Richtung führt. Diese bogenförmigen Führungsbahnen
42 auf diametral gegenüberliegenden Ansätzen 104 münden in seitlichen Austrittsöffnungen
entsprechend der Ansicht in Fig. 28, die eine Seitenansicht dieser Art der Aufhängung
einer Leuchte B wiedergibt. Die beiden stromführenden Kabel 2 (Fig. 28) oder das stromführende
Kabel und ein dünnes Seil 21 (Fig. 27) auf der gegenüberliegenden Seite sind um Rollen
200 geführt, die an der Decke D drehbar aufgehängt sind. Bei dieser Ausgestaltung
kann sich die Leuchte B über eine größere Länge erstrecken.
[0079] Das Gehäuse 103 hat in der Draufsicht die gleiche Ausgestaltung wie in Fig. 1, wobei
die zur Achse A führende bogenförmige Führungsbahn 10 auch entfallen kann. Wegen der
verschiedenen Varianten der Aufhängung wird aber vorzugsweise auch bei dieser Ausführungsform
die Führungsbahn 10 beibehalten. Die seitlich abzweigenden Führungsbahnen 42 auf diametral
gegenüberliegenden Seiten münden in die Ausnehmungen 10a bzw. 10a' der vorher beschriebenen
Ausführungsformen.
[0080] Bei der Ausführungsform nach Fig. 27 und 28 münden die Führungsbahnen 42 im Bereich
des Spindelumfangs jeweils im Bereich der oberen Lage der zugeordneten Kabelwicklung,
so dass auch bei diesen Ausführungsformen das Kabel von der unteren Wicklungslage
schräg nach oben in die Führungsbahnen 42 geführt wird.
Beispielsweise kann ein Gehäuse nach Fig. 9 bis 14 vorgesehen werden, wobei die Führungsbahnen
42 jeweils vom höchsten Punkt des Bogenabschnitts 10b bzw. 10c in Fig. 11 und 13 abzweigen.
Mit anderen Worten wird bei der Ausführungsform nach Fig. 11 und 13 der senkrecht
verlaufende Abschnitt der Führungsbahnen 10b2 und 10c2 nach oben in die Horizontale
in den Ansätzen 104 verlegt, so dass die Abschnitte 10b2 und 10c2 der Führungsbahnen
den Abschnitten 42 in Fig. 27 entsprechen.
[0081] Anstelle der an diametral gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses angeordneten Ansätzen
104 kann auch der Durchmesser des Gehäuses selbst so vergrößert werden, dass die Ansätze
104 einen Teil des scheibenförmigen Gehäuses bilden.
[0082] Die Bauformen nach der ersten bis dritten Ausführungsform weisen vorzugsweise ein
nicht dargestelltes Außengehäuse auf, das die Ausnehmung 10a und die Führungsbahnen
10, 10b sowie 41 auf dem Gehäuseumfang abdeckt, so dass sich ein nicht dargestellter
geschlossener Aufbau des Gehäuses ergibt.
[0083] Bevorzugt wird ein verschiedene Aufhängungsarten ermöglichendes Gehäuse vorgesehen
mit einer innenliegenden und wenigstens einer außen am Gehäuseumfang liegenden Austrittsöffnung.
1. Aufhängevorrichtung insbesondere für eine Beleuchtungseinheit (B), umfassend
- ein Gehäuse (1, 100, 101, 102, 103) mit einer zylindrischen Ausnehmung (1a) um eine
senkrechte Achse (A),
- eine in dem Gehäuse (1) in der Ausnehmung (1a) verdrehbar angeordnete Spindel (3,
30, 31, 32),
- ein auf dem Umfang der Spindel (3, 30, 31, 32) von oben nach unten aufgewickeltes
stromführendes Kabel (2), dessen oberes Ende an der Spindel (3, 30, 31, 32) befestigt
ist,
- wobei das Kabel (2) vom Umfang der Spindel (3, 30, 31, 32) am unteren Ende der Wicklung
quer zu den Wicklungslagen schräg nach oben zu einer gekrümmten Führungsbahn (10,
10b) im Gehäuse (1, 100, 101, 102) geführt ist, die in einer Austrittsöffnung am Gehäuse
mündet.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Führungsbahn (10) im Gehäuse (1) sich
von einer mittigen Austrittsöffnung (1.1) in wenigstens einem Bogen (10.2) zum Umfangsbereich
des Gehäuses (1) und schräg über die Gehäusehöhe nach unten erstreckt.
3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der dem Spindelumfang gegenüberliegende
Endbereich (10a) der Führungsbahn (10) in Richtung der Gehäusehöhe verbreitert ausgebildet
ist entsprechend der Wickelungshöhe des Kabels (2) auf dem Umfang der Spindel (3).
4. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Triebfeder
(6) vorgesehen ist, die sich mit einem Ende am Gehäuse (1) abstützt und mit dem gegenüberliegenden
Ende mit der Spindel (3) verbunden ist.
5. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei an dem Gehäuse
(1) mit mittiger Austrittsöffnung (1.1) ein Achskörper (7) mit einer Durchtrittsbohrung
auf der Achse (A) des Gehäuses (1) angeordnet ist.
6. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zur Stromzuführung
auf der Spindel (3) eine Platine (11) mit kreisförmigen Leiterbahnen (11.1) befestigt
ist, die mit den Litzen des an der Spindel (3) befestigten Kabels (2) verbunden sind,
und
am Gehäuse (1) eine stationäre Platine (13) mit Kontaktfedern (13.1) angebracht ist,
die mit den Leiterbahnen (11.1) in Verbindung stehen.
7. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das stromführende
Kabel (2) zur Erhöhung der Zugfestigkeit Verstärkungsfasern oder ein Geflecht von
Verstärkungsfasern in einer Isolierschicht zur Gewichtsaufnahme der Beleuchtungseinheit
(B) aufweist.
8. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Spindel (30,
31, 32) auf dem Umfang in wenigstens zwei Wickelabschnitte (30a, 30b; 31a, 31 b) durch
einen Absatz oder einen radialen Vorsprung (30c) unterteilt ist und auf dem Gehäuseumfang
eine weitere Führungsbahn (10c, 41) ausgebildet ist, auf der ein zweites Kabel (20)
oder ein Seil (21) von der Wicklung auf der Spindel zu einer auf dem Gehäuseumfang
liegenden Austrittsöffnung geführt ist.
9. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 8, wobei auf dem Spindelumfang Wickelabschnitte
(31 a, 31 b; 32a, 32b) von unterschiedlicher Breite ausgebildet sind, wobei der Wickelabschnitt
mit geringerer Breite für ein Seil (21) von geringerer Dicke als das Kabel (2) vorgesehen
ist.
10. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 9, wobei das auf dem schmäleren Wickelabschnitt
aufgewickelte Seil in einer um den Umfang des Gehäuses verlaufende Führungsbahn (41)
geführt ist, die von der Gehäuseöffnung (10a) für das Kabel (2) ausgehend zur diametral
gegenüberliegenden Seite verläuft.
11. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10, wobei eine Andrückrolle (22) auf
dem schmäleren Wickelabschnitt (31b, 32b) angeordnet ist, die im Gehäuse verdrehbar
gelagert ist und am Wicklungsumfang anliegt.
12. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei auf der Oberseite
des Gehäuses (1, 100, 101, 102, 103) über der nach unten offenen Ausnehmung (1a) eine
Aussparung (13a) zur Aufnahme des Kabels (2) ausgebildet ist.
13. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 12, wobei in der Aussparung (13a) auf der Oberseite
des Gehäuses eine Platine (13) angeordnet ist, die über Federkontakte mit einer Platine
auf der Oberseite der Spindel (3) elektrisch in Verbindung steht.
14. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei auf dem Gehäuseumfang
radial abstehende Ansätze (104) bzw. Gehäuseerweiterungen an diametral gegenüberliegenden
Stellen ausgebildet sind, die Führungsbahnen (42) für das Kabel (2) und ein weiteres
Kabel bzw. ein Seil (20, 21) aufweisen, deren Austrittsöffnungen in radialer Richtung
an den Ansätzen (104) münden.
15. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Führungsbahnen (42) an den Ansätzen
(104) aus der radialen Richtung von außen nach innen in einem Bogen verlaufen, der
tangential in den Spindelumfang übergeht.