[0001] Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Staubaufnahme für einen Saugroboter, mit
einem Behälterkörper und einem mit dem Behälterkörper verrastbaren Behälterdeckel.
[0002] Saugroboter als solche, auch Robotersauger genannt, sind aus dem Stand der Technik
an sich gut bekannt. Eines gesonderten druckschriftlichen Nachweises bedarf es an
dieser Stelle deshalb nicht. Es sei insofern auch nur beispielhaft die
DE 10 2014 105 756 A1 genannt.
[0003] Ein gattungsgemäßer Saugroboter verfügt über einen Grundkörper, der eine Aufnahme
aufweist, in die im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall ein Behälter zur Staubaufnahme
eingesetzt ist. Dieser Behälter, auch Staubbox genannt, ist in der zugehörigen Aufnahme
des Grundkörpers herausnehmbar angeordnet, so dass er für eine Entleerung verwenderseitig
entnommen und alsdann für einen bestimmungsgemäßen Betrieb des Saugroboters in die
Behälteraufnahme wiedereingesetzt werden kann.
[0004] Die im bestimmungsgemäßen Betrieb des Saugroboters aufgenommenen Feststoffe, wie
insbesondere Staub, Schmutzpartikel und/oder dergleichen Verunreinigungen gelangen
für eine spätere verwenderseitige Entsorgung in den Behälter zur Staubaufnahme, wo
sie bis zur Behälterentleerung bevorratet werden. Um ein optimiertes Reinigungsergebnis
erzielen zu können, ist ein korrekter Sitz des Behälters in der zugehörigen Behälteraufnahme
des Grundkörpers erforderlich. Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, einen Behälter
zur Staubaufnahme für einen Saugroboter vorzuschlagen, der konstruktionsbedingt eine
einfache Handhabung bei gleichzeitig sicherer Positionierung in der zugehörigen Behälteraufnahme
ermöglicht.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein Behälter der eingangs genannten
Art vorgeschlagen, der sich auszeichnet durch Mittel zur verrastbaren Anordnung des
Behälters in einer vom Saugroboter bereitgestellten Behälteraufnahme.
[0006] Zusätzlich zur Verrastung des Behälterdeckels gegenüber dem Behälterkörper sieht
die erfindungsgemäße Ausgestaltung vor, dass auch eine Verrastung des Behälters gegenüber
dem Grundkörper des Saugroboters stattfindet. Erfindungsgemäß ist deshalb vorgesehen,
dass der Behälter über Mittel zur verrastbaren Anordnung verfügt. Diese Rastmittel
wirken mit entsprechenden Widerlagern zusammen, die vom Grundkörper des Saugroboters
bereitgestellt sind. Im Ergebnis kann so eine positionsgenaue und im Betriebsfall
lagesichere Anordnung des Behälters relativ gegenüber dem Grundkörper des Saugroboters
sichergestellt werden.
[0007] Die nach der Erfindung mögliche positionssichere Lagefixierung des Behälters relativ
gegenüber dem Grundkörper des Saugroboters stellt insbesondere sicher, dass es im
bestimmungsgemäßen Verwendungsfall nicht zu einer Verschiebebewegung des Behälters
relativ zum Grundkörper des Saugroboters kommt. Dies ist insbesondere für solche Saugroboterkonstruktionen
von Vorteil, die über eine mit einem Saugmund ausgerüstete Staubbox verfügen. Denn
gemäß diesem Konstruktionsprinzip ist die Einschleusungsöffnung der Staubbox, der
sogenannte Saugmund integraler Bestandteil der Staubbox und ein optimiertes Reinigungsergebnis
kann nur dann erreicht werden, wenn die Einschleusungsöffnung einen vorgegebenen Abstand
zum Sauguntergrund einhält. Dieser Saugabstand ist bei bestimmungsgemäß in den Grundkörper
eingesetzter Staubbox eingehalten. Kommt es nun zu einer ungewollten Relativbewegung
zwischen Staubbox und Grundkörper, so kann dies eine Verschiebebewegung der Staubbox
mit dem Nachteil zur Folge haben, dass sich der Saugabstand zwischen Saugmund und
Sauguntergrund insofern verändert, als dass der wunschgemäße Abstand zum Sauguntergrund
nicht mehr gegeben ist. Die mit der Erfindung vorgesehene Verrastung der Staubbox
relativ gegenüber dem Grundkörper des Saugroboters verhindert eine solche unerwünschte
Fehlstellung. Denn die erfindungsgemäß von der Staubbox bereitgestellten Rastmittel
sorgen dafür, dass die Staubbox nach einem ordnungsgemäßen Einsetzen in die dafür
vom Grundkörper des Saugroboters vorgesehene Aufnahme relativ gegenüber dem Grundkörper
lagefixiert und gesichert ist.
[0008] Die Mittel zur verrastbaren Anordnung des Behälters sind gemäß einem besonderen Merkmal
der Erfindung verschwenkbar ausgebildete Rasthaken. Diese können aus einer Gebrauchsstellung,
in der sie eine Verrastung bewirken, in eine Nicht-Gebrauchsstellung und umgekehrt
verschwenken.
[0009] Die Rasthaken sind bevorzugterweise am Behälterdeckel angeordnet. Es findet mithin
eine Zweifach-Verrastung insofern statt, als dass der Behälterdeckel einerseits gegenüber
dem Behälterkörper und andererseits gegenüber dem Grundkörper des Saugroboters verrastet.
Insgesamt wird so eine sichere Lagefixierung des gesamten Behälters relativ gegenüber
dem Grundkörper des Saugroboters bewerkstelligt.
[0010] Alternativ können die Rasthaken auch am Behälterkörper oder auch am Grundkörper des
Saugroboters angeordnet sein.
[0011] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Rasthaken jeweils
einen Fortsatz bereitstellen, der mit einer saugroboterseitig vorgesehenen Öffnung
zusammenwirkt. Die saugroboterseitig vorgesehene Öffnung dient als Widerlager für
den Rasthaken. Zur Ausbildung einer Rastverbindung greift der Rasthaken in diese Öffnung
ein, zu welchem Zweck der Rasthaken über einen entsprechenden Fortsatz verfügt. In
der Gebrauchs-, das heißt Raststellung greift der Rasthaken mithin mit seinem Fortsatz
in eine vom Grundkörper des Saugroboters vorgesehene Öffnung ein.
[0012] Der Rasthaken wirkt gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung mit einer Feder zusammen.
Diese Feder stellt den Rasthaken in seiner Raststellung unter Federvorspannung. Ein
Überführen des Rasthakens aus seiner Rast-, das heißt Gebrauchsstellung in seine Nicht-Gebrauchsstellung
erfolgt mithin federinduziert. In vorteilhafter Weise wird so sichergestellt, dass
sich die Rasthaken bei aus dem Saugroboter entnommener Staubbox in Nicht-Gebrauchsstellung
befinden, so dass ein erneutes Einsetzen der Staubbox in die zugehörige Aufnahme nicht
durch etwaig in Gebrauchsstellung vorstehende Rasthaken behindert wird. Eine vereinfachte
Handhabung ist so gewährleistet.
[0013] Die Rasthaken stellen gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung jeweils einen Nocken
bereit, der mit einem Betätigungselement zusammenwirkt. Im Betätigungsfall wirkt das
dafür vorgesehene Betätigungselement auf den Nocken des zugehörigen Rasthakens ein,
infolge dessen eine Verschwenkbewegung des Rasthakens in die Gebrauchsstellung bewerkstelligt
wird. Solange das Betätigungselement am Nocken des Rasthakens anliegt, ist ein Zurückverschwenken
des Rasthakens in die Nicht-Gebrauchsstellung verhindert. Sobald das Betätigungselement
in seine Ausgangsstellung zurücküberführt wird, ist eine Verdrehbewegung des Rasthakens
zurück in seine Nicht-Gebrauchsstellung nicht weiter blockiert, da der Nocken vom
Betätigungselement nicht mehr zurückgehalten wird.
[0014] Federkraftinduziert kann also dann ein automatisches Zurückverschwenken des Rasthakens
in die Nicht-Gebrauchsstellung erfolgen.
[0015] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass das Betätigungselement
an einer verschwenkbar am Behälterdeckel angeordneten Handhabe angeordnet ist.
[0016] Die Handhabe des Behälters dient einem Verwender dazu, den Behälter ergreifen und
insbesondere aus der Behälteraufnahme entnehmen beziehungsweise ihn in diese einsetzen
zu können. Die Handhabe ist bevorzugterweise verschwenkbar am Behälterdeckel angeordnet,
so dass sie in Gebrauchsstellung des Behälters in eine platzsparende Nicht-Gebrauchsstellung
verbracht werden kann.
[0017] Das mit dem Nocken eines Rasthakens zusammenwirkende Betätigungselement ist an der
verschwenkbar ausgebildeten Handhabe angeordnet. Sofern sich die Handhabe in Nicht-Gebrauchsstellung
befindet, wirkt das darin angeordnete Betätigungselement mit dem rasthakenseitigen
Nocken zusammen, so dass der Rasthaken in Gebrauchsstellung gehalten ist. Wird nun
die Handhabe verwenderseitig zwecks Entnahme des Behälters in seine Gebrauchsstellung
verschwenkt, geraten das daran angeordnete Betätigungselement und der rasthakenseitige
Nocken außer Eingriff, so dass in schon vorbeschriebener Weise eine automatische Rücküberführung
des Rasthakens aus seiner Gebrauchsstellung in seine Nicht-Gebrauchsstellung aufgrund
der auf ihn einwirkenden Federvorspannung stattfinden kann.
[0018] Mit der Erfindung wird ferner ein Saugroboter vorgeschlagen mit einem Grundkörper,
der eine Aufnahme zur Anordnung eines Behälters der vorbeschriebenen Art aufweist.
Dabei ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Grundkörper Öffnungen bereitstellt,
die mit den behälterseitigen Rasthaken zusammenwirken. Eine solche Anordnung erbringt
die bereits vorstehend beschriebenen Vorteile.
[0019] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
anhand der Figuren. Dabei zeigen
- Fig. 1
- in rein schematischer Darstellung einen Saugroboter nach der Erfindung mit eingesetzter
Staubbox;
- Fig. 2
- in rein schematischer Darstellung einen Saugroboter nach der Erfindung mit entnommener
Staubbox;
- Fig. 3
- in schematischer Darstellung eine Staubbox nach der Erfindung;
- Fig. 4
- in schematisch perspektivischer Darstellung den Deckel einer erfindungsgemäßen Staubbox
mit einer Handhabe in Nicht-Gebrauchsstellung;
- Fig. 5
- in schematisch perspektivischer Darstellung den Deckel einer erfindungsgemäßen Staubbox
mit einer Handhabe in Gebrauchsstellung;
- Fig. 6
- in schematischer Schnittdarstellung ein Rasthaken in Nicht-Gebrauchsstellung und
- Fig. 7
- in schematischer Schnittdarstellung ein Rasthaken in Gebrauchsstellung.
[0020] Fig. 1 lässt in rein schematischer Darstellung einen Saugroboter 1 erkennen. Dieser
verfügt über einen Grundkörper 2, der eine Aufnahme 3 bereitstellt, die dazu dient,
im bestimmungsgemäßen Fall einen Behälter 4 zur Staubaufnahme zu beherbergen. Der
Behälter 4, auch Staubbox genannt, dient im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall der
Aufbewahrung von im Saugbetrieb aufgenommenen Feststoffen, typischerweise Staub. Im
bestimmungsgemäßen Verwendungsfall ist der Behälter 4 in die Behälteraufnahme 3 eingesetzt,
wie Figur 1 zeigt. Für eine verwenderseitige Entleerung des Behälters 4 ist dieser
der Behälteraufnahme 3 zu entnehmen, wie dies in Figur 2 dargestellt ist. Für eine
verwenderseitige Handhabung verfügt der Behälter 4 über eine Handhabe 7 in Form eines
bügelförmigen Griffes, wie sich dies insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren
3, 4 und 5 ergibt.
[0021] Figur 3 lässt den Behälter 4 genauer erkennen. Er verfügt über einen Behälterkörper
5, der den eigentlichen Volumenraum zur Aufnahme von aufgenommenen Feststoffen bereitstellt.
Für einen Zugriff auf den Volumenraum insbesondere zwecks Entleerung ist der Behälterkörper
5 einseitig offen ausgebildet, welche offene Seite mittels eines Behälterdeckels 6
verschließbar ist.
[0022] Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall ist der Behälterdeckel 6 relativ gegenüber
dem Behälterkörper 5 positionssicher durch Verrastung gehalten, zu welchem Zweck der
Behälterdeckel 6 über Rastschieber 8 verfügt.
[0023] Ein jeder der Rastschieber 8 verfügt über einen Bedienabschnitt 9 sowie über ein
damit verbundenes Riegelelement 10. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erfolgt
eine Bedienung der Rastschieber 8 verwenderseitig durch Ergreifen der Bedienabschnitte
9, was ein lineares Verschieben der Rastschieber 8 ermöglicht.
[0024] Ein jedes Riegelelement 10 stellt Fortsätze 12 bereit, die mit vom Behälterkörper
5 bereitgestellten Öffnungen 13 zusammenwirken. In Verschlussstellung greifen die
Fortsätze 12 in ihre jeweils zugehörigen Öffnungen 13 ein, womit die Verrastung zwischen
Behälterdeckel 6 und Behälterkörper 5 ausgebildet ist. Zur Auflösung dieser Verrastung
sind die Rastschieber 8 verwenderseitig zu verfahren, so dass sich die Fortsätze 12
aus ihren zugehörigen Öffnungen 13 herausbewegen.
[0025] Erfindungsgemäß verfügt der Behälter 4 über Mittel zur verrastbaren Anordnung des
Behälters 4 in der vom Saugroboter bereitgestellten Behälteraufnahme 3. Diese Mittel
sind im gezeigten Ausführungsbeispiel als Rasthaken 14 ausgebildet, die verschwenkbar
am Behälterdeckel 6 angeordnet sind, wie sich dies insbesondere aus den Darstellungen
nach den Figuren 4 und 5 ergibt.
[0026] Der Behälterdeckel 6 verfügt im gezeigten Ausführungsbeispiel über insgesamt zwei
Rasthaken 14, und zwar mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach den Figuren 4 und 5
an seiner linken Schmalseite einerseits und an seiner rechten Schmalseite andererseits.
Dabei ist aufgrund der perspektivischen Darstellung nach den Figuren 4 und 5 nur der
an der rechten Schmalseite ausgebildete Rasthaken 14 zu erkennen.
[0027] Die Rasthaken 14 sind verschwenkbar am Gehäusedeckel 6 angeordnet und können aus
einer Gebrauchsstellung in eine Nicht-Gebrauchsstellung überführt werden und umgekehrt.
Figur 4 zeigt die Gebrauchsstellung, wohingegen Figur 5 die Nicht-Gebrauchsstellung
zu entnehmen ist.
[0028] In der Gebrauchsstellung ist der Rasthaken 14 in seiner Raststellung, das heißt in
dieser Stellung ist ein positionssicheres Halten des Behälters 4 gegenüber dem Grundkörper
2 des Saugroboters 1 gewährleistet.
[0029] Die Figuren 6 und 7 zeigen jeweils in einer Schnittdarstellung die Gebrauchsstellung
einerseits (Fig. 7) und in Nicht-Gebrauchsstellung andererseits (Fig. 6).
[0030] Wie sich aus einer Zusammenschau der Figuren 6 und 7 ergibt, verfügt ein Rasthaken
14 über einen Fortsatz 15. Dieser Fortsatz 15 wirkt mit einer als Widerlager dienenden
Öffnung 16 zusammen, die vom Grundkörper 2 des Saugroboters 1 bereitgestellt ist.
In der Gebrauchsstellung des Rasthakens 14 taucht der Fortsatz 15 in diese Öffnung
16 ein, womit die verrastete Anordnung des Behälters 4 relativ gegenüber dem Grundkörper
2 gegeben ist.
[0031] In der Nicht-Gebrauchsstellung ist der Rasthaken 14 mit seinem Fortsatz 15 aus der
Öffnung 16 herausverschwenkt, womit keine Verrastung mehr zwischen Behälter 4 und
Grundkörper 2 gegeben ist, was eine verwenderseitige Entnahme des Behälters 4 gestattet.
[0032] Zur Überführung des Rasthakens 14 aus der Nicht-Gebrauchsstellung in die Gebrauchsstellung
verfügt der Rasthaken 14 über einen Nocken 17, der mit einem Betätigungselement 18
zusammenwirkt. Das Betätigungselement 18 ist an der verschwenkbar ausgebildeten Handhabe
17 des Gehäusedeckels 6 angeordnet.
[0033] Sofern sich die Handhabe 7 in ihrer Gebrauchsstellung befindet (Fig. 5), sind die
daran angeordneten Betätigungselemente 18 hinsichtlich ihrer zugeordneten Nocken 17
außer Eingriff gebracht. In dieser Stellung der Handhabe 7 befinden sich die Rasthaken
14 mithin in ihrer Nicht-Gebrauchsstellung gemäß Figur 6.
[0034] Ist der Behälter 4 in die Behälteraufnahme 3 eingesetzt und die Handhabe 7 wird in
ihre Nicht-Gebrauchsstellung gemäß Figur 4 überführt, so kommen die an der Handhabe
7 angeordneten Betätigungselemente 18 in einen Eingriff mit den zugehörigen Nocken
17, was zu einer Verschwenkbewegung der Rasthaken 14 in ihre Gebrauchsstellung gemäß
Figur 7 führt.
[0035] Um bei einem Überführen der Handhabe 7 aus ihrer Nicht-Gebrauchsstellung in ihre
Gebrauchsstellung ein automatisches Zurückfahren auch der Rasthaken zu bewirken, wirkt
ein jeder Rasthaken 14 mit einer Feder zusammen, die in federinduziertes Verschwenken
des zugehörigen Rasthakens 14 aus der Gebrauchsstellung nach Figur 7 in die Nicht-Gebrauchsstellung
nach Fig. 6 bewerkstelligt.
Bezugszeichen
[0036]
- 1
- Saugroboter
- 2
- Grundkörper
- 3
- Aufnahme
- 4
- Behälter (Staubbox)
- 5
- Behälterkörper
- 6
- Behälterdeckel
- 7
- Handhabe
- 8
- Rastschieber
- 9
- Bedienabschnitt
- 10
- Riegelelement
- 12
- Fortsatz
- 13
- Öffnung
- 14
- Rasthaken
- 15
- Fortsatz
- 16
- Öffnung
- 17
- Nocken
- 18
- Betätigungselement
1. Behälter zur Staubaufnahme für einen Saugroboter, mit einem Behälterkörper (5) und
einem mit dem Behälterkörper (5) verrastbaren Behälterdeckel (6), gekennzeichnet durch Mittel zur verrastbaren Anordnung des Behälters (4) in einer vom Saugroboter (1)
bereitgestellten Behälteraufnahme (3).
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel verschwenkbar ausgebildete Rasthaken (14) sind.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Resthaken (14) am Behälterdeckel (6) angeordnet sind.
4. Behälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasthaken (14) jeweils einen Fortsatz bereitstellen, der mit einer saugroboterseitig
vorgesehenen Öffnung (16) zusammenwirkt.
5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasthaken (14) mit einer Feder zusammenwirkt, die ihn in seiner Raststellung
unter Federvorspannung stellt.
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasthaken (14) jeweils einen Nocken (17) bereitstellen, der mit einem Betätigungselement
(18) zusammenwirkt.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (18) an einer verschwenkbar am Behälterdeckel (6) angeordneten
Handhabe (7) angeordnet ist.
8. Saugroboter mit einem Grundkörper (2), der eine Aufnahme (3) zur Anordnung eines Behälters
nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7 aufweist, wobei der Grundkörper zwei
Öffnungen (13) bereitstellt, die mit behälterseitigen Rasthaken (14) zusammenwirken.