[0001] Die Erfindung betrifft eine Kochfeldvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Aus dem Dokument
DE 202009000990U U1 ist eine Kochplatte bekannt, die als Unterbaugruppe eine Kochfeldvorrichtung enthält.
ist bereits eine Kochfeldvorrichtung bekannt, welche eine Gehäuseeinheit und eine
stegartige Verstärkungseinheit aufweist. Die Verstärkungseinheit ist in einem montierten
Zustand an einem Boden der Gehäuseeinheit befestigt und zu einer Verstärkung der Gehäuseeinheit
vorgesehen. Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemäße
Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer hohen Stabilität bereitzustellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst,
während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen
entnommen werden können.
[0003] Die Erfindung geht aus von einer Kochfeldvorrichtung, insbesondere von einer Induktionskochfeldvorrichtung,
mit einer Gehäuseeinheit und mit zumindest einer stegartigen Verstärkungseinheit,
welche zu einer Verstärkung der Gehäuseeinheit vorgesehen ist und wenigstens in einem
montierten Zustand an der Gehäuseeinheit werkzeuglos unlösbar befestigt ist.
[0004] Es ist vorgesehen, dass die Verstärkungseinheit zumindest ein Befestigungselement
aufweist, das in dem montierten Zustand zu einer Befestigung zumindest an einer Seitenwand
der Gehäuseeinheit vorgesehen ist, wobei die Verstärkungseinheit zumindest ein weiteres
Befestigungseiement aufweist, das in dem montierten Zustand zu einer Befestigung zumindest
an einer weiteren Seitenwand der Gehäuseeinheit vorgesehen ist. Unter einer "Kochfeldvorrichtung"
soll insbesondere zumindest ein Teil, insbesondere eine Unterbaugruppe, eines Kochfelds,
insbesondere eines Induktionskochfelds, verstanden werden, wobei insbesondere zusätzlich
auch Zubehöreinheiten für das Kochfeld umfasst sein können. Insbesondere kann die
Kochfeldvorrichtung auch das gesamte Kochfeld, insbesondere das gesamte Induktionskochfeld,
umfassen. Unter einer "Gehäuseeinheit" soll insbesondere eine Einheit verstanden werden,
die dazu vorgesehen ist, in dem montierten Zustand zumindest einen, insbesondere als
Hohlraum ausgebildeten Aufnahmeraum zu einer Aufnahme und/oder zu einer Lagerung wenigstens
eines Bauteils wenigstens teilweise zu begrenzen und/oder zu definieren. Das Bauteil
könnte beispielsweise zumindest eine Heizeinheit und/oder eine Steuereinheit und/oder
eine Versorgungseinheit und/oder eine Bedienerschnittstelle sein. Insbesondere begrenzen
die Gehäuseeinheit und eine Kochfeldplatte insbesondere gemeinsam den Aufnahmeraum
wenigstens im Wesentlichen. Der Aufnahmeraum ist insbesondere als ein Hohlraum ausgebildet.
Die Gehäuseeinheit nimmt in dem montierten Zustand insbesondere eine Gewichtskraft
von Bauteilen wenigstens zu einem Großteil auf und/oder überträgt die Gewichtskraft
an zumindest eine weitere Einheit, wie beispielsweise an die Kochfeldplatte. Die Kochfeldvorrichtung
weist insbesondere die Kochfeldplatte auf. Vorteilhaft ist die Gehäuseeinheit als
eine Außengehäuseeinheit ausgebildet und definiert insbesondere gemeinsam mit der
Kochfeldplatte ein Kochfeldaußengehäuse wenigstens im Wesentlichen. Unter einer "stegartigen"
Verstärkungseinheit soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche eine
Längserstreckung aufweist, die mindestens 4 Mal, insbesondere mindestens 5 Mal, vorteilhaft
mindestens 7 mal, besonders vorteilhaft mindestens 10 Mal und vorzugsweise mindestens
20 Mal so groß ist wie eine kleinste Quererstreckung der Verstärkungseinheit und insbesondere
zusätzlich wie eine zweitkleinste Quererstreckung der Verstärkungseinheit. Die stegartige
Verstärkungseinheit weist in dem montierten Zustand bei Betrachtung einer Projektion
in eine Ebene, welche insbesondere parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit
ausgerichtet ist, zumindest eine Quererstreckung auf, welche maximal 25%, insbesondere
maximal 20 %, vorteilhaft maximal 15 %, besonders vorteilhaft maximal 10 % und vorzugsweise
maximal 5 % einer Längserstreckung der Verstärkungseinheit beträgt. Unter einer "Längserstreckung"
eines Objekts soll insbesondere eine Erstreckung des Objekts in einer Längserstreckungsrichtung
des Objekts verstanden werden. Unter einer "Längserstreckungsrichtung" eines Objekts
soll insbesondere eine Richtung verstanden werden, welche parallel zu einer längsten
Seite eines kleinsten gedachten geometrischen Quaders ausgerichtet ist, welcher das
Objekt gerade noch vollständig umschließt. Unter einer "Erstreckung" eines Objekts
soll insbesondere ein maximaler Abstand zweier Punkte einer senkrechten Projektion
des Objekts auf eine Ebene verstanden werden. Die kleinste Quererstreckung der Verstärkungseinheit
und die zweitkleinste Quererstreckung der Verstärkungseinheit sind insbesondere senkrecht
zu der Längserstreckung der Verstärkungseinheit ausgerichtet. Insbesondere sind die
kleinste Quererstreckung der Verstärkungseinheit und die zweitkleinste Quererstreckung
der Verstärkungseinheit senkrecht zueinander ausgerichtet. Unter einer "Haupterstreckungsebene"
eines Objekts soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer
größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten geometrischen Quaders ist, welcher
das Objekt gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt
des Quaders verläuft. Die Verstärkungseinheit ist insbesondere von der Gehäuseeinheit
verschieden ausgebildet und insbesondere in wenigstens einem demontierten Zustand
relativ zu der Gehäuseeinheit bewegbar. Insbesondere ist die Verstärkungseinheit dazu
vorgesehen, den von der Gehäuseeinheit wenigstens teilweise begrenzten Aufnahmeraum
in zumindest zwei Teilräume zu unterteilen, welche insbesondere in einer Horizontalrichtung
nebeneinander angeordnet sind. Die Horizontalrichtung ist insbesondere parallel zu
einer Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit und/oder senkrecht zu einer Schwerkraftrichtung
ausgerichtet. Vorzugsweise ist die Verstärkungseinheit dazu vorgesehen, bei Einwirken
einer äußeren Kraft auf die Gehäuseeinheit eine Verformung der Gehäuseeinheit wenigstens
im Wesentlichen zu verhindern. Die äußere Kraft könnte insbesondere einen Wert von
mindestens 50 N, insbesondere von mindestens 75 N, vorteilhaft von mindestens 100
N, besonders vorteilhaft von mindestens 125 N, vorzugsweise von mindestens 150 N und
besonders bevorzugt von mindestens 175 N aufweisen. Beispielsweise könnte die äußere
Kraft durch eine Abzugseinheit hervorgerufen und/oder verursacht sein. In dem montierten
Zustand ist die Verstärkungseinheit mittels einer nur durch einen Einsatz von Werkzeug
lösbaren Verbindung an der Gehäuseeinheit befestigt. Unter einem "Befestigungselement"
soll ein Element verstanden werden, welches dazu vorgesehen ist, die Verstärkungseinheit
mittels einer ausschließlich durch Werkzeug lösbaren Verbindung zumindest an der Seitenwand
der Gehäuseeinheit zu befestigen. Es unterscheidet sich die von dem Befestigungselement
bewirkte Befestigung der Verstärkungseinheit an der Seitenwand der Gehäuseeinheit
von einer werkzeuglos lösbaren Verbindung. Das Befestigungselement ist insbesondere
dazu vorgesehen, die Verstärkungseinheit in dem montierten Zustand mittels einer kraftschlüssigen
und/oder mittels einer formschlüssigen und/oder mittels einer stoffschlüssigen Verbindung
an der Seitenwand der Gehäuseeinheit zu befestigen. Unter einer "Seitenwand" der Gehäuseeinheit
soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche dazu vorgesehen ist, in dem
montierten Zustand die Gehäuseeinheit zumindest in einer parallel zu der Haupterstreckungsebene
der Gehäuseeinheit ausgerichteten Horizontalrichtung wenigstens im Wesentlichen zu
begrenzen und/oder welche dazu vorgesehen ist, in dem montierten Zustand eine Hauptbegrenzung
der Gehäuseeinheit in der Horizontalrichtung auszubilden. Beispielsweise könnte die
Seitenwand dazu vorgesehen sein, die Gehäuseeinheit zusätzlich zu einer Begrenzung
in der Horizontalrichtung wenigstens teilweise in einer wenigstens im Wesentlichen
senkrecht zu der Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit ausgerichteten Vertikalrichtung
zu begrenzen. Die Seitenwand der Gehäuseeinheit ist insbesondere eine seitliche Begrenzung
der Gehäuseeinheit und weist insbesondere eine Haupterstreckungsebene auf, die wenigstens
im Wesentlichen senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit ausgerichtet
ist. Ein Normalenvektor auf die Haupterstreckungsebene der Seitenwand ist in einer
Einbaulage insbesondere wenigstens im Wesentlichen senkrecht zu einer Schwerkraftrichtung
ausgerichtet. Die Vertikalrichtung ist insbesondere senkrecht zu der Haupterstreckungsebene
der Gehäuseeinheit und/oder parallel zu einer Schwerkraftrichtung ausgerichtet. Unter
"vorgesehen" soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden
werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll
insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest
einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
[0005] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann insbesondere eine hohe Stabilität erreicht
werden. Insbesondere kann die Gehäuseeinheit im Fall schwerer auf die Gehäuseeinheit
einwirkenden Lasten eine ursprüngliche Form beibehalten. Durch die zumindest an der
Seitenwand befestigte Verstärkungseinheit kann insbesondere eine Längserstreckung
der Gehäuseeinheit in kleinere Teilbereiche aufgeteilt werden. Hierdurch kann insbesondere
eine Verformung der Gehäuseeinheit vermieden werden, wodurch insbesondere Wechselwirkungen
mit angrenzenden Küchenbauteilen, welche beispielsweise durch eine Verformung der
Gehäuseeinheit hervorgerufen werden könnten, vermieden werden können. Zudem kann insbesondere
eine ordnungsgemäße Positionierung von Bauteilen der Kochfeldvorrichtung, wie beispielsweise
zumindest einer Heizeinheit und/oder einer Bedienerschnittstelle, insbesondere relativ
zu der Kochfeldplatte sichergestellt und deren ordnungsgemäße Funktion gewährleistet
werden.
[0006] Beispielsweise könnte das Befestigungselement in dem montierten Zustand an der Seitenwand
der Gehäuseeinheit mittels einer Schraubverbindung befestigt sein. Vorteilhaft ist
das Befestigungselement in dem montierten Zustand an der Seitenwand der Gehäuseeinheit
mittels einer von einer stoffschlüssigen Verbindung abweichenden Verbindung befestigt.
Vorzugsweise ist das Befestigungselement in dem montierten Zustand an der Seitenwand
der Gehäuseeinheit mittels zumindest einer Nietverbindung befestigt. Dadurch kann
insbesondere eine besonders stabile Ausgestaltung erreicht werden.
[0007] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Verstärkungseinheit zumindest ein weiteres
Befestigungselement aufweist, das in dem montierten Zustand zu einer Befestigung zumindest
an einer weiteren Seitenwand der Gehäuseeinheit vorgesehen ist. Beispielsweise könnte
das weitere Befestigungselement zu einer Befestigung an einer zu der Seitenwand benachbarten
weiteren Seitenwand vorgesehen sein, welche insbesondere wenigstens im Wesentlichen
senkrecht zu der Seitenwand ausgerichtet sein könnte. Das weitere Befestigungselement
könnte insbesondere gemeinsam mit der Seitenwand und mit der weiteren Seitenwand bei
Betrachtung einer Projektion in eine Ebene, welche insbesondere parallel zu einer
Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit ausgerichtet ist, eine wenigstens im Wesentlichen
dreieckige Gestalt ausbilden. Vorzugsweise weist die Verstärkungseinheit zumindest
ein weiteres Befestigungselement auf, das in dem montierten Zustand zu einer Befestigung
zumindest an einer der Seitenwand gegenüberliegenden weiteren Seitenwand der Gehäuseeinheit
vorgesehen ist. Beispielsweise könnte das weitere Befestigungselement in dem montierten
Zustand an der weiteren Seitenwand der Gehäuseeinheit mittels einer Schraubverbindung
befestigt sein. Vorteilhaft ist das weitere Befestigungselement in dem montierten
Zustand an der weiteren Seitenwand der Gehäuseeinheit mittels einer von einer stoffschlüssigen
Verbindung abweichenden Verbindung befestigt. Vorzugsweise ist das weitere Befestigungselement
in dem montierten Zustand an der weiteren Seitenwand der Gehäuseeinheit mittels zumindest
einer Nietverbindung befestigt. Eine Längserstreckungsrichtung der Verstärkungseinheit
ist insbesondere wenigstens im Wesentlichen senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene
der Seitenwand und/oder, insbesondere und, zu einer Haupterstreckungsebene der weiteren
Seitenwand ausgerichtet. Insbesondere bildet die Verstärkungseinheit zumindest eine
Verstärkungsstrebe aus, welche zu einer Verstärkung der Gehäuseeinheit vorgesehen
ist. Dadurch kann die Gehäuseeinheit insbesondere in mehrere Teilabschnitte aufgeteilt
und dadurch insbesondere optimal stabilisiert werden.
[0008] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Verstärkungseinheit zumindest ein Abstützelement
aufweist, das in dem montierten Zustand zu einer Befestigung zumindest an einem Boden
der Gehäuseeinheit vorgesehen ist. Beispielsweise könnte das Abstützelement in dem
montierten Zustand an dem Boden der Gehäuseeinheit mittels einer Schraubverbindung
befestigt sein. Vorteilhaft ist das Abstützelement in dem montierten Zustand an dem
Boden der Gehäuseeinheit mittels einer von einer stoffschlüssigen Verbindung abweichenden
Verbindung befestigt. Vorzugsweise ist das Abstützelement in dem montierten Zustand
an dem Boden der Gehäuseeinheit mittels zumindest einer Nietverbindung befestigt.
Das Abstützelement weist insbesondere eine Haupterstreckungsebene auf, welche insbesondere
wenigstens im Wesentlichen senkrecht zu einer Längserstreckungsrichtung der Verstärkungseinheit
und/oder wenigstens im Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit
ausgerichtet ist. Unter einem "Boden" der Gehäuseeinheit soll insbesondere eine Einheit
verstanden werden, welche dazu vorgesehen ist, in dem montierten Zustand die Gehäuseeinheit
zumindest in der Vertikalrichtung wenigstens im Wesentlichen zu begrenzen und/oder
in dem montierten Zustand eine Hauptbegrenzung der Gehäuseeinheit in der Vertikalrichtung
auszubilden. Insbesondere bildet der Boden in einer Einbaulage eine einem Untergrund
zugewandte Wandung und/oder eine die Gehäuseeinheit, insbesondere den von der Gehäuseeinheit
begrenzten Aufnahmeraum, begrenzende Wandung der Gehäuseeinheit aus. Der Boden ist
insbesondere zu einem Aufstellen wenigstens eines Bauteils vorgesehen. Der Boden weist
insbesondere eine Haupterstreckungsebene auf, welche insbesondere wenigstens im Wesentlichen
parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Kochfeldplatte und/oder wenigstens im
Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit ausgerichtet
ist. Dadurch kann insbesondere eine Verstärkung der Gehäuseeinheit in einer zu der
Seitenwand wenigstens im Wesentlichen senkrecht ausgerichteten Ebene ermöglicht werden.
[0009] Ferner wird vorgeschlagen, dass die Verstärkungseinheit zumindest ein Auflageelement
aufweist, das dazu vorgesehen ist, in dem montierten Zustand zumindest eine Auflagefläche
für zumindest ein Raumteilerelement bereitzustellen. Insbesondere weist die Kochfeldvorrichtung
das Raumteilerelement auf. Unter einem "Raumteilerelement" soll insbesondere ein Element
verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, in dem montierten Zustand zumindest einen
Raum, insbesondere zumindest den Aufnahmeraum, in zumindest zwei Teilräume zu unterteilen.
Insbesondere ist das Raumteilerelement als Platte ausgebildet. Vorzugsweise ist das
Raumteilerelement in dem montierten Zustand zwischen zumindest einer Heizeinheit und
zumindest einer Elektronikeinheit, wie beispielsweise einer Steuereinheit und/oder
einer Versorgungseinheit und/oder einer Kochfeldelektronik, angeordnet. Vorteilhaft
ist das Raumteilerelement dazu vorgesehen, den Raum, insbesondere den Aufnahmeraum,
großräumig zu unterteilen. Das Raumteilerelement weist insbesondere eine Flächenerstreckung
von mindestens 0,1 m
2, insbesondere von mindestens 0,2 m
2, vorteilhaft von mindestens 0,3 m
2, besonders vorteilhaft von mindestens 0,35 m
2 und vorzugsweise von mindestens 0,4 m
2 auf. Insbesondere weist das Raumteilerelement eine Längserstreckung von mindestens
30 cm, insbesondere von mindestens 40 cm, vorteilhaft von mindestens 50 cm, besonders
vorteilhaft von mindestens 60 cm und vorzugsweise von mindestens 80 cm auf. Das Raumteilerelement
weist insbesondere eine Quererstreckung von mindestens 30 cm, insbesondere von mindestens
40 cm, vorteilhaft von mindestens 50 cm, besonders vorteilhaft von mindestens 55 cm
und vorzugsweise von mindestens 60 cm auf. Das Raumteilerelement ist insbesondere
als ein Abschirmelement ausgebildet, welches insbesondere dazu vorgesehen ist, zumindest
eine Elektronikeinheit, wie beispielsweise eine Steuereinheit, gegenüber von zumindest
einer Heizeinheit verursachter elektromagnetischer Strahlung, insbesondere Wärmestrahlung
und/oder Magnetfeldern und/oder elektrischen Feldern, abzuschirmen. Vorzugsweise besteht
das Raumteilerelement wenigstens zu einem Großteil aus einem unmagnetischen und elektrisch
leitenden Material, insbesondere aus Metall und vorteilhaft aus Aluminium. Unter "wenigstens
zu einem Großteil" soll insbesondere zu einem Anteil von mindestens 70 %, insbesondere
von mindestens 80 %, vorteilhaft von mindestens 90 % und vorzugsweise von mindestens
95 % verstanden werden. Dadurch kann insbesondere auf zusätzliche Bauteile zu einer
Auflage des Raumteilerelements verzichtet werden und/oder eine kostengünstige Ausgestaltung
erzielt werden. Insbesondere kann eine vollumfängliche Stabilisierung der Gehäuseeinheit
erreicht werden. Besonders vorteilhaft kann eine Position zumindest einer oberhalb
des Raumteilerelements angeordneten Heizeinheit stabilisiert werden und/oder die Heizeinheit
in einer vorgesehenen Position gehalten werden, wodurch insbesondere eine optimale
Beheizung von aufgestelltem Gargeschirr gewährleistet werden kann.
[0010] Zudem wird vorgeschlagen, dass die Verstärkungseinheit zumindest ein Positionssicherungselement
aufweist, das dazu vorgesehen ist, in dem montierten Zustand eine Position einer Innengehäuseeinheit
relativ zu der Gehäuseeinheit zu sichern. Das Positionssicherungselement ist insbesondere
dazu vorgesehen, in dem montierten Zustand eine Bewegung der Innengehäuseeinheit relativ
zu der Gehäuseeinheit zumindest in der Vertikalrichtung zu vermeiden. Insbesondere
ist die Verstärkungseinheit dazu vorgesehen, in dem montierten Zustand zumindest einen
Teil der Innengehäuseeinheit zwischen dem Positionssicherungselement und der Gehäuseeinheit
einzuklemmen. Insbesondere weist die Kochfeldvorrichtung die Innengehäuseeinheit auf.
Unter einer "Innengehäuseeinheit" soll insbesondere eine Einheit verstanden werden,
welche in dem montierten Zustand wenigstens zu einem Großteil einem Bediener verborgen
und/oder unzugänglich angeordnet ist und welche insbesondere zu einer Ergänzung und/oder
Unterstützung der Gehäuseeinheit vorgesehen ist. Die Innengehäuseeinheit könnte beispielsweise
dazu vorgesehen sein, elektrische und/oder elektronische Kochfeldkomponenten gegenüber
der Gehäuseeinheit, welche insbesondere elektrisch leitend ausgebildet sein könnte,
wenigstens im Wesentlichen elektrisch zu isolieren, wobei die Innengehäuseeinheit
insbesondere aus wenigstens einem elektrisch isolierenden Material ausgebildet sein
könnte. In dem montierten Zustand ist die Innengehäuseeinheit insbesondere wenigstens
zu einem Großteil von der Gehäuseeinheit umgeben. Dadurch kann insbesondere eine Bewegung
der Innengehäuseeinheit relativ zu der Gehäuseeinheit insbesondere bei einem Transport
der Kochfeldvorrichtung vermieden werden. Insbesondere kann die Verstärkungseinheit
mehrere Funktionen gleichzeitig übernehmen, wodurch insbesondere auf zusätzliche Bauteile
und/oder Maßnahmen zu einer Sicherung einer Position der Innengehäuseeinheit verzichtet
werden kann.
[0011] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Verstärkungseinheit einstückig ausgebildet
ist. Insbesondere weist die Verstärkungseinheit zumindest ein metallisches Material
auf und ist vorteilhaft wenigstens zu einem Großteil aus zumindest einem metallischen
Material ausgebildet. Das metallische Material könnte beispielsweise ein Blech, insbesondere
ein Stanzbiegeblech, und/oder ein Stahl, insbesondere ein galvanisierter Stahl, sein.
Unter "einstückig" soll insbesondere zumindest stoffschlüssig verbunden verstanden
werden, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess
und/oder einen anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess, und/oder
vorteilhaft in einem Stück geformt verstanden werden, wie beispielsweise durch eine
Herstellung aus einem Guss und/oder durch eine Herstellung in einem Ein- oder Mehrkomponentenspritzverfahren
und vorteilhaft aus einem einzelnen Rohling. Dadurch kann insbesondere eine hohe Stabilität
erreicht werden.
[0012] Ferner wird vorgeschlagen, dass die Verstärkungseinheit in dem montierten Zustand
insbesondere in einem Nahbereich und vorteilhaft in einem Randbereich einer Gehäuseausnehmung
der Gehäuseeinheit angeordnet und zu einer Verstärkung der Gehäuseeinheit in einem
Bereich einer Gehäuseausnehmung der Gehäuseeinheit vorgesehen ist. Insbesondere ist
die Gehäuseausnehmung in einem Bereich um einen Mittelpunkt und/oder Schwerpunkt des
Bodens der Gehäuseeinheit herum angeordnet. Ein geometrischer Schwerpunkt der Gehäuseausnehmung
und ein Schwerpunkt des Bodens der Gehäuseeinheit sind insbesondere wenigstens im
Wesentlichen identisch. Der Bereich der Gehäuseausnehmung umfasst insbesondere die
Gehäuseausnehmung sowie einen Nahbereich der Gehäuseausnehmung. Der Bereich der Gehäuseausnehmung
ist insbesondere durch eine gedachte Linie begrenzt, welche zu einem geometrischen
Schwerpunkt der Gehäuseausnehmung einen Abstand von maximal 85 %, insbesondere von
maximal 80 %, vorteilhaft von maximal 75 %, besonders vorteilhaft von maximal 70 %
und vorzugsweise von maximal 60 % einer Längserstreckung und/oder einer Quererstreckung
der Gehäuseausnehmung aufweist. Die Verstärkungseinheit könnte beispielsweise die
Gehäuseausnehmung wenigstens teilweise überbrücken. Alternativ oder zusätzlich könnte
die Verstärkungseinheit wenigstens teilweise in einem Randbereich der Gehäuseausnehmung
angeordnet sein. Insbesondere weist die Verstärkungseinheit einen Abstand von maximal
50 mm, insbesondere von maximal 30 mm, vorteilhaft von maximal 20 mm, besonders vorteilhaft
von maximal 10 mm und vorzugsweise von maximal 5 mm zu einer die Gehäuseausnehmung
begrenzenden seitlichen Berandung auf. Unter einer "Gehäuseausnehmung" der Gehäuseeinheit
soll insbesondere ein Loch und/oder eine Öffnung der Gehäuseeinheit, insbesondere
zumindest in dem Boden der Gehäuseeinheit, verstanden werden. Insbesondere begrenzt
zumindest eine Wandung der Gehäuseeinheit die Gehäuseausnehmung von mindestens zwei,
insbesondere von mindestens drei und vorteilhaft von mindestens vier Seiten. Insbesondere
begrenzt zumindest eine Wandung der Gehäuseeinheit die Gehäuseausnehmung bezüglich
eines geometrischen Schwerpunkts der Gehäuseausnehmung um einen Winkelbereich von
mindestens 180°, insbesondere von mindestens 270°, vorteilhaft von mindestens 300°
und vorzugsweise von mindestens 330°. Die die Gehäuseausnehmung begrenzende Wandung
der Gehäuseeinheit ist insbesondere wenigstens zu einem Großteil von dem Boden der
Gehäuseeinheit gebildet. Die Gehäuseausnehmung weist insbesondere eine Längserstreckung
von mindestens 50 mm, insbesondere von mindestens 100 mm, vorteilhaft von mindestens
150 mm, besonders vorteilhaft von mindestens 200 mm, vorzugsweise von mindestens 250
mm und besonders bevorzugt von mindestens 300 mm auf. Die Gehäuseausnehmung weist
insbesondere eine Quererstreckung von mindestens 100 mm, insbesondere von mindestens
150 mm, vorteilhaft von mindestens 200 mm, besonders vorteilhaft von mindestens 250
mm, vorzugsweise von mindestens 300 mm und besonders bevorzugt von mindestens 450
mm auf. Insbesondere weist die Kochfeldplatte zumindest eine Plattenausnehmung auf,
welche insbesondere korrespondierend zu der Gehäuseausnehmung angeordnet und/oder
ausgebildet ist. Insbesondere ist die Gehäuseeinheit, insbesondere ein geometrischer
Schwerpunkt der Gehäuseausnehmung, in einer Einbaulage unterhalb von der Plattenausnehmung,
insbesondere unterhalb von einem geometrischen Schwerpunkt der Plattenausnehmung,
angeordnet. Dadurch können insbesondere gezielt instabile Teilbereiche der Gehäuseeinheit
und/oder Schwachstellen der Gehäuseeinheit mittels der Verstärkungseinheit verstärkt
werden.
[0013] Zudem wird vorgeschlagen, dass die Kochfeldvorrichtung eine Abzugseinheit aufweist,
welche in einer Einbaulage und insbesondere in dem montierten Zustand unterhalb der
Gehäuseeinheit, insbesondere unterhalb der Gehäuseausnehmung der Gehäuseeinheit, angeordnet,
insbesondere befestigt, ist. Die Abzugseinheit ist in dem montierten Zustand insbesondere
an dem Boden der Gehäuseeinheit befestigt. Insbesondere ist die Abzugseinheit zentral
unterhalb der Gehäuseeinheit angeordnet. Bei Betrachtung einer Projektion in eine
Ebene, welche insbesondere parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit
ausgerichtet ist, ist die Abzugseinheit insbesondere in einem Mittelpunkt und/oder
Schwerpunkt der Gehäuseeinheit angeordnet, wobei die Gehäuseeinheit insbesondere die
Abzugseinheit umgibt. Unter einer "Abzugseinheit" soll insbesondere eine Einheit verstanden
werden, welche dazu vorgesehen ist, in wenigstens einem Betriebszustand entstehende
Dämpfe aus zumindest einem Kochbereich abzusaugen und/oder zu filtern, und welche
insbesondere dazu vorgesehen ist, diese Dämpfe aus dem Kochbereich zumindest wegzutransportieren.
Die Abzugseinheit weist insbesondere zumindest einen Fettfilter auf, welcher dazu
vorgesehen ist, in den in wenigstens einem Betriebszustand entstehenden Dämpfen gelöste
Fettpartikel wenigstens im Wesentlichen aufzunehmen und/oder aus den Dämpfen wenigstens
im Wesentlichen zu entfernen. Insbesondere weist die Abzugseinheit zumindest ein Lüftungselement
auf, das dazu vorgesehen ist, in wenigstens einem Betriebszustand zumindest einen
Ansaugstrom für in dem Betriebszustand entstehende Dämpfe bereitzustellen und insbesondere
die insbesondere mittels des Ansaugstroms abgesaugten Dämpfe aus dem Kochbereich zumindest
wegzutransportieren. Beispielsweise könnte die Abzugseinheit dazu vorgesehen sein,
die in dem Betriebszustand entstehenden Dämpfe aus dem Kochbereich und zusätzlich
aus einem Kochraum abzuleiten und beispielsweise zumindest einer Abluftleitung zuzuführen.
Alternativ oder zusätzlich könnte die Abzugseinheit insbesondere dazu vorgesehen sein,
die in dem Betriebszustand entstehenden Dämpfe aus dem Kochbereich in zumindest einen
weiteren Teilbereich des Kochraums zu transportieren. Unter einem "Kochbereich" soll
insbesondere ein Teilbereich eines Kochraums verstanden werden, in welchem in dem
Betriebszustand ein Garvorgang erfolgt und in welchen insbesondere bei dem Garvorgang
entstehende Dämpfe aus einem beheizten Gargeschirr entweichen und welcher sich vorteilhaft
in einer Einbaulage wenigstens zu einem Großteil oberhalb der Kochfeldplatte erstreckt,
auf der das beheizte Gargeschirr insbesondere aufgestellt ist. Unter einem "Kochraum"
soll insbesondere ein Raum verstanden werden, in welchem ein die Kochfeldvorrichtung
umfassendes Kochfeld aufgestellt und/oder angeordnet ist. Die Abzugseinheit weist
in einer Einbaulage insbesondere einen geringeren Abstand zu einem Untergrund auf
als die Gehäuseeinheit, insbesondere als der Boden der Gehäuseeinheit. In dem montierten
Zustand ist die Gehäuseeinheit wenigstens zu einem Großteil insbesondere zwischen
der Abzugseinheit und der Kochfeldplatte angeordnet, welche insbesondere zu einem
Aufstellen von Gargeschirr vorgesehen und/oder einem Bediener zugewandt angeordnet
ist. Dadurch kann insbesondere auf eine oberhalb einer Kochfeldplatte angeordnete
Dunstabzugshaube verzichtet und/oder eine platzsparende Ausgestaltung erzielt werden.
Durch die Verstärkungseinheit kann die Abzugseinheit insbesondere unterhalb der Gehäuseeinheit
angeordnet werden und insbesondere zeitgleich eine hohe Stabilität der Gehäuseeinheit
erreicht werden.
[0014] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Gehäuseausnehmung als eine Luftzufuhröffnung
für die Abzugseinheit ausgebildet ist. Die Abzugseinheit ist insbesondere dazu vorgesehen,
in wenigstens einem Betriebszustand Dämpfe und/oder Luft durch die Gehäuseausnehmung
und insbesondere zusätzlich durch die Plattenausnehmung anzusaugen und/oder abzugeben.
Dadurch kann insbesondere eine kompakte Ausgestaltung erzielt werden.
[0015] Eine besonders hohe Stabilität kann erreicht werden durch ein Kochfeld, insbesondere
durch ein Induktionskochfeld, mit zumindest einer erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung,
insbesondere mit zumindest einer erfindungsgemäßen Induktionskochfeldvorrichtung.
[0016] Die Stabilität kann weiter erhöht werden durch ein Verfahren zu einer Montage zumindest
einer erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung, insbesondere einer erfindungsgemäßen
Induktionskochfeldvorrichtung, mit einer Gehäuseeinheit und mit zumindest einer stegartigen
Verstärkungseinheit, welche zu einer Verstärkung der Gehäuseeinheit vorgesehen ist
und in wenigstens einem montierten Zustand insbesondere werkzeuglos unlösbar zumindest
an einer Seitenwand der Gehäuseeinheit befestigt wird.
[0017] Die Kochfeldvorrichtung soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und
Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die Kochfeldvorrichtung zu einer
Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten
Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abweichende Anzahl aufweisen.
[0018] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird
die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren
Kombinationen zusammenfassen.
[0019] Es zeigen:
- Fig. 1
- ein Kochfeld mit einer Kochfeldvorrichtung in einer schematischen Draufsicht,
- Fig. 2
- das Kochfeld mit der Kochfeldvorrichtung in einer schematischen perspektivischen Darstellung,
- Fig. 3
- das Kochfeld mit der Kochfeldvorrichtung in einer schematischen Seitenansicht,
- Fig. 4
- eine Gehäuseeinheit der Kochfeldvorrichtung und zwei Verstärkungseinheiten der Kochfeldvorrichtung
in einer schematischen perspektivischen Darstellung,
- Fig. 5
- eine Verstärkungseinheit der Verstärkungseinheiten in einer perspektivischen Darstellung,
- Fig. 6
- einen Ausschnitt der Gehäuseeinheit, der Verstärkungseinheit und eines Raumteilerelements
der Kochfeldvorrichtung in einer schematischen Schnittdarstellung, wobei auf eine
Darstellung einer Abzugseinheit der Kochfeldvorrichtung verzichtet wurde,
- Fig. 7
- einen Ausschnitt der Gehäuseeinheit, der Verstärkungseinheit und einer Innengehäuseeinheit
der Kochfeldvorrichtung in einer schematischen teilweisen Schnittdarstellung, wobei
auf eine Darstellung der Abzugseinheit verzichtet wurde, und
- Fig. 8
- eine Verstärkungseinheit einer alternativen Kochfeldvorrichtung in einer perspektivischen
Darstellung.
[0020] Fig. 1 zeigt ein Kochfeld 40a, das als ein Induktionskochfeld ausgebildet ist, mit
einer Kochfeldvorrichtung 10a, die als eine Induktionskochfeldvorrichtung ausgebildet
ist. Die Kochfeldvorrichtung 10a weist eine Kochfeldplatte 48a auf. In einem montierten
Zustand bildet die Kochfeldplatte 48a einen Teil eines Kochfeldaußengehäuses aus.
Die Kochfeldplatte 48a ist zu einem Aufstellen von Gargeschirr (nicht dargestellt)
vorgesehen.
[0021] Die Kochfeldvorrichtung 10a weist mehrere Heizeinheiten 42a auf. Von mehrfach vorhandenen
Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen.
Die Heizeinheiten 42a sind als Induktionsheizeinheiten ausgebildet. Die Heizeinheiten
42a sind in Form einer Matrix angeordnet.
[0022] Alternativ könnten die Heizeinheiten insbesondere Teil eines klassischen Kochfelds
sein, bei welchem insbesondere durch eine Position der Heizeinheiten definierte, fest
vorgegebene Heizzonen existieren könnten, welche insbesondere auf der Kochfeldplatte
markiert sein könnten.
[0023] Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist die Kochfeldvorrichtung 10a acht Heizeinheiten
42a auf. Jeweils vier der Heizeinheiten 42a definieren einen variablen Kochflächenbereich.
Die einen variablen Kochflächenbereich definierenden Heizeinheiten 42a sind in einer
einzelnen Reihe angeordnet. Die Heizeinheiten 42a sind dazu vorgesehen, auf der Kochfeldplatte
48a oberhalb der Heizeinheiten 42a aufgestelltes Gargeschirr zu erhitzen.
[0024] Die Kochfeldvorrichtung 10a weist eine Bedienerschnittstelle 44a zu einer Eingabe
und/oder Auswahl von Betriebsparametern auf, beispielsweise einer Heizleistung und/oder
einer Heizleistungsdichte und/oder einer Heizzone. Die Bedienerschnittstelle 44a ist
zu einer Ausgabe eines Werts eines Betriebsparameters an einen Bediener vorgesehen.
[0025] Die Kochfeldvorrichtung 10a weist eine Steuereinheit 46a auf. Die Steuereinheit 46
ist dazu vorgesehen, in Abhängigkeit von mittels der Bedienerschnittstelle 44a eingegebenen
Betriebsparametern Aktionen auszuführen und/oder Einstellungen zu verändern. Die Steuereinheit
46a regelt in einem Betriebszustand eine Energiezufuhr zu den Heizeinheiten 42a.
[0026] Die Kochfeldvorrichtung 10a weist eine Gehäuseeinheit 12a auf (vgl. Fig. 2 bis 4,
6 und 7). In einer Einbaulage ist die Gehäuseeinheit 12a unterhalb der Kochfeldplatte
48a angeordnet. Die Gehäuseeinheit 12a ist in dem montierten Zustand an der Kochfeldplatte
48a befestigt. In dem montierten Zustand definiert die Gehäuseeinheit 12a teilweise
einen Aufnahmeraum 50a (vgl. Fig. 4, 6 und 7).
[0027] Zu einer Verstärkung der Gehäuseeinheit 12a weist die Kochfeldvorrichtung 10a zwei
stegartige Verstärkungseinheiten 14a auf (vgl. Fig. 4 bis 7). Die Verstärkungseinheiten
14a sind in dem montierten Zustand parallel zueinander angeordnet. Eine erste der
Verstärkungseinheiten 14a weist eine Längserstreckungsrichtung auf, welche parallel
zu einer Längserstreckungsrichtung einer zweiten der Verstärkungseinheiten 14a ausgerichtet
ist.
[0028] Die Gehäuseeinheit 12a weist eine Gehäuseausnehmung 36 auf (vgl. Fig. 1, 2 und 4).
Die Kochfeldplatte 48a weist eine Plattenausnehmung 52a auf (vgl. Fig. 1 und 2). In
der Einbaulage ist die Gehäuseausnehmung 36 im Wesentlichen unterhalb der Plattenausnehmung
52a angeordnet. Die Gehäuseausnehmung 36a und die Plattenausnehmung 52a sind korrespondierend
zueinander angeordnet.
[0029] Die Verstärkungseinheiten 14a sind beidseits der Gehäuseausnehmung 36a der Gehäuseeinheit
12a angeordnet. Von den Verstärkungseinheiten 14a wird im Folgenden lediglich eine
beschrieben.
[0030] In dem montierten Zustand ist die Verstärkungseinheit 14a, welche zu einer Verstärkung
der Gehäuseeinheit 12a vorgesehen ist, an der Gehäuseeinheit 12a befestigt (vgl. Fig.
4, 6 und 7). Die Verstärkungseinheit 14a ist an mehreren Stellen an der Gehäuseeinheit
12a befestigt.
[0031] Die Verstärkungseinheit 14a weist ein Befestigungselement 16a auf (vgl. Fig. 5).
Das Befestigungselement 16a weist eine Haupterstreckungsebene auf, die im Wesentlichen
senkrecht zu einer Längserstreckungsrichtung der Verstärkungseinheit 14a ausgerichtet
ist. In dem montierten Zustand ist das Befestigungselement 16a zu einer Befestigung
an einer Seitenwand 18a der Gehäuseeinheit 12a vorgesehen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist das Befestigungselement 16a in dem montierten Zustand an der Seitenwand 18a der
Gehäuseeinheit 12a mittels einer Nietverbindung befestigt.
[0032] Die Verstärkungseinheit 14a weist ein weiteres Befestigungselement 20a auf (vgl.
Fig. 4 bis 7). Das weitere Befestigungselement 20a weist eine Haupterstreckungsebene
auf, die im Wesentlichen senkrecht zu einer Längserstreckungsrichtung der Verstärkungseinheit
14a ausgerichtet ist. In dem montierten Zustand ist das weitere Befestigungselement
20a zu einer Befestigung an einer weiteren Seitenwand 22a der Gehäuseeinheit 12a vorgesehen.
[0033] Die weitere Seitenwand 22a und die Seitenwand 20a sind einander gegenüberliegende
Wandungen der Gehäuseeinheit 12a. Die Verstärkungseinheit 14a verbindet in dem montierten
Zustand die weitere Seitenwand 22a und die Seitenwand 20a miteinander. In dem montierten
Zustand unterteilt die Verstärkungseinheit 14a den Aufnahmeraum 50a in Teilräume.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das weitere Befestigungselement 20a in dem
montierten Zustand an der weiteren Seitenwand 22a der Gehäuseeinheit 12a mittels einer
Nietverbindung befestigt.
[0034] Die Verstärkungseinheit 14a weist zwei Abstützelemente 24a auf (vgl. Fig. 4 bis 7).
Von den Abstützelementen 24a wird im Folgenden lediglich eines beschrieben. Das Abstützelement
24a ist in dem montierten Zustand zu einer Abstützung der Verstärkungseinheit 14a
auf einem Boden 26a der Gehäuseeinheit 12a vorgesehen. In dem montierten Zustand ist
das Abstützelement 24a zu einer Befestigung an dem Boden 26a der Gehäuseeinheit 12a
vorgesehen. Das Abstützelement 24a weist eine Haupterstreckungsebene auf, welche in
dem montierten Zustand im Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene der
Gehäuseeinheit 12a ausgerichtet ist.
[0035] Die Verstärkungseinheit 14a weist zwei Auflageelemente 28a auf (vgl. Fig. 4 bis 6).
Von den Auflageelementen 28a wird im Folgenden lediglich eines beschrieben. Das Auflageelement
28a stellt in dem montierten Zustand eine Auflagefläche für ein Raumteilerelement
30a bereit.
[0036] Die Kochfeldvorrichtung 10a weist das Raumteilerelement 30a auf (vgl. Fig. 6). Das
Raumteilerelement 30a ist in dem montierten Zustand auf einer dem Boden 26a der Gehäuseeinheit
12a gegenüberliegenden Seite der Verstärkungseinheit 14a angeordnet. In dem montierten
Zustand ist das Raumteilerelement 30a zwischen der Kochfeldplatte 48a und der Gehäuseeinheit
12a angeordnet. Das Raumteilerelement 30a weist eine Haupterstreckungsebene auf, welche
in dem montierten Zustand im Wesentlichen parallel zu der Haupterstreckungsebene der
Gehäuseeinheit 12a ausgerichtet ist.
[0037] In dem montierten Zustand ist das Auflageelement 28a zu einer Befestigung an dem
Raumteilerelement 30a vorgesehen. Das Auflageelement 28a weist eine Haupterstreckungsebene
auf, welche in dem montierten Zustand im Wesentlichen parallel zu der Haupterstreckungsebene
der Gehäuseeinheit 12a ausgerichtet ist.
[0038] Die Kochfeldvorrichtung 10a weist zwei Innengehäuseeinheiten 34a auf (vgl. Fig. 7).
Von den Innengehäuseeinheiten 34a ist lediglich eine dargestellt. Von den Innengehäuseeinheiten
34a wird im Folgenden lediglich eine beschrieben. In der Einbaulage und in dem montierten
Zustand ist die Innengehäuseeinheit 34a oberhalb des Bodens 26a der Gehäuseeinheit
12a angeordnet. Die Innengehäuseeinheit 34a ist in der Einbaulage und in dem montierten
Zustand auf dem Boden 26a der Gehäuseeinheit 12a aufgelegt.
[0039] Die Verstärkungseinheit 14a weist drei Positionssicherungselemente 32a auf (vgl.
Fig. 4 bis 6). Von den Positionssicherungselementen 32a wird im Folgenden lediglich
eines beschrieben. Das Positionssicherungselement 32a sichert in dem montierten Zustand
eine Position der Innengehäuseeinheit 34a relativ zu der Gehäuseeinheit 12a.
[0040] In dem montierten Zustand drückt das Positionssicherungselement 32a einen Teilbereich
der Innengehäuseeinheit 34a auf den Boden 26a der Gehäuseeinheit 12a. Das Positionssicherungselement
32a klemmt in dem montierten Zustand den Teilbereich der Innengehäuseeinheit 34a zwischen
dem Positionssicherungselement 32a und dem Boden 26a der Gehäuseeinheit 12a ein (vgl.
Fig. 7).
[0041] Das Positionssicherungselement 32a ist als eine Ausprägung der Verstärkungseinheit
14a ausgebildet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Positionssicherungselement
32a als eine Stanzung der Verstärkungseinheit 14a ausgebildet. Die Verstärkungseinheit
14a ist einstückig ausgebildet.
[0042] In dem montierten Zustand ist die Verstärkungseinheit 14a zu einer Verstärkung der
Gehäuseeinheit 12a in einem Bereich der Gehäuseausnehmung 36a der Gehäuseeinheit 12a
vorgesehen. Die Verstärkungseinheit 14a grenzt in dem montierten Zustand an die Gehäuseausnehmung
36a der Gehäuseeinheit 12a an.
[0043] Die Kochfeldvorrichtung 10a weist eine Abzugseinheit 38a auf (vgl. Fig. 2 und 3).
In dem montierten Zustand ist die Abzugseinheit 38a an der Gehäuseeinheit 12a befestigt.
Die Abzugseinheit 38a ist in der Einbaulage unterhalb der Gehäuseeinheit 12a angeordnet.
In der Einbaulage ist die Abzugseinheit 38a unterhalb der Gehäuseausnehmung 36a angeordnet.
[0044] Die Gehäuseausnehmung 36a ist als eine Luftzufuhröffnung für die Abzugseinheit 38a
ausgebildet. Die Plattenausnehmung 52a ist als eine Luftzufuhröffnung für die Abzugseinheit
38a ausgebildet. In einem Betriebszustand saugt die Abzugseinheit 38a durch die Plattenausnehmung
52a und durch die Gehäuseausnehmung 36a Dämpfe aus einem Kochbereich, welcher sich
insbesondere in der Einbaulage oberhalb der Kochfeldplatte 48a befindet.
[0045] In einem Verfahren zu einer Montage der Kochfeldvorrichtung 10a wird die Verstärkungseinheit
14a an der Seitenwand 18a der Gehäuseeinheit 12a befestigt. Die Verstärkungseinheit
14a wird an der weiteren Seitenwand 22a der Gehäuseeinheit 12a befestigt. Die Verstärkungseinheit
14a wird an dem Boden 26a der Gehäuseeinheit 12a befestigt. Das Raumteilerelement
30a wird auf die von der Verstärkungseinheit 14a, insbesondere von dem Auflageelement
28a der Verstärkungseinheit 14a, bereitgestellte Auflagefläche aufgelegt und an der
Verstärkungseinheit 14a befestigt. Die Gehäuseeinheit 12a wird an der Kochfeldplatte
48a befestigt.
[0046] In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden
Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den
Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen
auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Fig. 1 bis 7 verwiesen werden kann.
Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen
des Ausführungsbeispiels in den Fig. 1 bis 7 durch den Buchstaben b in den Bezugszeichen
des Ausführungsbeispiels der Fig. 8 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile,
insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich
auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Fig.
1 bis 7 verwiesen werden.
[0047] Fig. 8 zeigt eine Verstärkungseinheit 14b einer alternativen Kochfeldvorrichtung
10b. Die Verstärkungseinheit 14b weist ein einziges Auflageelement 28b auf. Das Auflageelement
28b stellt in einem montierten Zustand eine Auflagefläche für ein Raumteilerelement
30b bereit. Das Auflageelement 28b erstreckt sich über einen wesentlichen Anteil einer
Längserstreckung der Verstärkungseinheit 14b.
Bezugszeichen
[0048]
- 10
- Kochfeldvorrichtung
- 12
- Gehäuseeinheit
- 14
- Verstärkungseinheit
- 16
- Befestigungselement
- 18
- Seitenwand
- 20
- Weiteres Befestigungselement
- 22
- Weitere Seitenwand
- 24
- Abstützelement
- 26
- Boden
- 28
- Auflageelement
- 30
- Raumteilerelement
- 32
- Positionssicherungselement
- 34
- Innengehäuseeinheit
- 36
- Gehäuseausnehmung
- 38
- Abzugseinheit
- 40
- Kochfeld
- 42
- Heizeinheit
- 44
- Bedienerschnittstelle
- 46
- Steuereinheit
- 48
- Kochfeldplatte
- 50
- Aufnahmeraum
- 52
- Plattenausnehmung
1. Kochfeldvorrichtung mit einer Gehäuseeinheit (12a-b) und mit zumindest einer stegartigen
Verstärkungseinheit (14a-b), welche zu einer Verstärkung der Gehäuseeinheit (12a-b)
vorgesehen ist und wenigstens in einem montierten Zustand an der Gehäuseeinheit (12a-b)
befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (14a-b) zumindest ein Befestigungselement (16a-b) aufweist,
das in dem montierten Zustand zu einer werkzeuglos unlösbaren Befestigung zumindest
an einer Seitenwand (18a-b) der Gehäuseeinheit (12a-b) vorgesehen ist, wobei die Verstärkungseinheit
(14a-b) zumindest ein weiteres Befestigungselement (20a-b) aufweist, das in dem montierten
Zustand zu einer Befestigung zumindest an einer weiteren Seitenwand (22a-b) der Gehäuseeinheit
(12a-b) vorgesehen ist.
2. Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (16a-b) in dem montierten Zustand an der Seitenwand (18a-b)
der Gehäuseeinheit (12a-b) mittels zumindest einer Nietverbindung befestigt ist.
3. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (14a-b) zumindest ein Abstützelement (24a-b) aufweist, das
in dem montierten Zustand zu einer Befestigung zumindest an einem Boden (26a-b) der
Gehäuseeinheit (12a-b) vorgesehen ist.
4. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (14a-b) zumindest ein Auflageelement (28a-b) aufweist, das
dazu vorgesehen ist, in dem montierten Zustand zumindest eine Auflagefläche für zumindest
ein Raumteilerelement (30a-b) bereitzustellen.
5. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (14a-b) zumindest ein Positionssicherungselement (32a-b)
aufweist, das dazu vorgesehen ist, in dem montierten Zustand eine Position einer Innengehäuseeinheit
(34a-b) relativ zu der Gehäuseeinheit (12a-b) zu sichern.
6. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (14a-b) einstückig ausgebildet ist.
7. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (14a-b) in dem montierten Zustand zu einer Verstärkung der
Gehäuseeinheit (12a-b) in einem Bereich einer Gehäuseausnehmung (36a-b) der Gehäuseeinheit
(12a-b) vorgesehen ist.
8. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Abzugseinheit (38a-b), welche in einer Einbaulage unterhalb der Gehäuseeinheit
(12a-b) angeordnet ist.
9. Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseausnehmung (36a-b) als eine Luftzufuhröffnung für die Abzugseinheit (38a-b)
ausgebildet ist.
10. Kochfeld mit zumindest einer Kochfeldvorrichtung (10a-b) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche.
1. Hob apparatus with a housing unit (12a-b) and with at least one web-like reinforcing
unit (14a-b), which is provided for reinforcing the housing unit (12a-b) and is fastened
to the housing unit (12a-b), at least in an assembled state, characterised in that the reinforcing unit (14a-b) has at least one fastening element (16a-b), which, in
the assembled state, is provided for fastening at least to a side wall (18a-b) of
the housing unit (12a-b) in a manner which cannot be released without tools, wherein
the reinforcing unit (14a-b) has at least one further fastening element (20a-b), which,
in the assembled state, is provided for fastening at least to a further side wall
(22a-b) of the housing unit (12a-b).
2. Hob apparatus according to claim 1, characterised in that the fastening element (16a-b), in the assembled state, is fastened to the side wall
(18a-b) of the housing unit (12a-b) by means of at least one rivet connection.
3. Hob apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the reinforcing unit (14a-b) has at least one bracing element (24a-b), which, in
the assembled state, is provided for fastening at least to a base (26a-b) of the housing
unit (12a-b).
4. Hob apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the reinforcing unit (14a-b) has at least one contact element (28a-b), which is provided
for supplying at least one contact area for at least one partition element (30a-b)
in the assembled state.
5. Hob apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the reinforcing unit (14a-b) has at least one position-securing element (32a-b),
which is provided for securing a position of an inner housing unit (34a-b) relative
to the housing unit (12a-b) in the assembled state.
6. Hob apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the reinforcing unit (14a-b) is embodied in one piece.
7. Hob apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the reinforcing unit (14a-b), in the assembled state, is provided for reinforcing
the housing unit (12a-b) in a region of a housing recess (36a-b) of the housing unit
(12a-b).
8. Hob apparatus according to one of the preceding claims, characterised by an exhaust unit (38a-b), which is arranged below the housing unit (12a-b) in an installed
state.
9. Hob apparatus according to claim 7 and 8, characterised in that the housing recess (36a-b) is embodied as an air supply opening for the exhaust unit
(38a-b).
10. Hob with at least one hob apparatus (lOa-b) according to one of the preceding claims.
1. Dispositif de champ de cuisson avec une unité de carcasse (12a-b) et avec au moins
une unité de renforcement en forme d'âme (14a-b), prévue pour un renforcement de l'unité
de carcasse (12a-b) et fixée au moins dans un état monté à l'unité de carcasse (12a-b),
caractérisé en ce que l'unité de renforcement (14a-b) présente au moins un élément de fixation (16a-b)
prévu, à l'état monté, pour une fixation inamovible sans outil au moins à une paroi
latérale (18a-b) de l'unité de carcasse (12a-b), dans lequel l'unité de renforcement
(14a-b) présente au moins un élément de fixation supplémentaire (20a-b) prévu, à l'état
monté, pour une fixation au moins à une paroi latérale supplémentaire (22a-b) de l'unité
de carcasse (12a-b).
2. Dispositif de champ de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de fixation (16a-b) est, à l'état monté, fixé à la paroi latérale (18a-b)
de l'unité de carcasse (12a-b) au moyen d'au moins une liaison rivetée.
3. Dispositif de champ de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'unité de renforcement (14a-b) présente au moins un élément de support (24a-b) prévu,
à l'état monté, pour une fixation au moins à un fond (26a-b) de l'unité de carcasse
(12a-b).
4. Dispositif de champ de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'unité de renforcement (14a-b) présente au moins un élément d'appui (28a-b) prévu,
à l'état monté, pour fournir au moins une surface d'appui pour au moins un élément
séparateur d'espace (30a-b).
5. Dispositif de champ de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'unité de renforcement (14a-b) présente au moins un élément de sécurisation de position
(32a-b) prévu, à l'état monté, afin de sécuriser une position d'une unité de carcasse
intérieure (34a-b) par rapport à l'unité de carcasse (12a-b).
6. Dispositif de champ de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'unité de renforcement (14a-b) est formée en une seule pièce.
7. Dispositif de champ de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'unité de renforcement (14a-b) est prévue, à l'état monté, pour un renforcement
de l'unité de carcasse (12a-b) dans une zone d'un évidement de carcasse (36a-b) de
l'unité de carcasse (12a-b).
8. Dispositif de champ de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par une unité de tirage (38a-b) disposée, dans un état monté, sous l'unité de carcasse
(12a-b).
9. Dispositif de champ de cuisson selon la revendication 7 et 8, caractérisé en ce que l'évidement de carcasse (36a-b) est formé sous la forme d'un orifice d'admission
d'air pour l'unité de tirage (38a-b).
10. Champ de cuisson avec au moins un dispositif de champ de cuisson (10a-b) selon l'une
des revendications précédentes.