[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein Feuerschutzabschluss bestehend aus vielen Schichten
eines elastischen feuerfesten Materials zum Schließen von Öffnungen in Gebäudewänden
und zum Schutz der Räume vor der Ausbreitung von Feuer.
[0002] Bekannt ist ein feuerfester Tormantel, eigentlich ein Rollvorhang der in der Beschreibung
der polnischen Patentanmeldung P - 402658 vorgestellt wurde. Dieser bereits bekannte
Rollvorhang besteht aus zwei grundsätzlich senkrechten und zueinander parallelen elastischen
Schichten zwischen denen Querverbindungen, eine über der anderen, in Form von Paneelen
aus elastischem Material angebracht sind. Sowohl Schichten als auch Verbindungen sind
aus nicht brennbarem Gewebe. Eine der waagerechten Kanten jeder Verbindung ist an
einer Schicht befestigt, während die andere waagerechte Kante der Verbindung darunter
an der gegenüberliegenden Schicht befestigt ist. Die durchgehenden Kammern zwischen
zwei benachbarten Verbindungen sind mit Paneelen aus elastischer Isoliermatte aus
nicht brennbarer Mineralfaser gefüllt. Mindestens eine der Seitenflächen eines jeden
Paneels aus Isoliermatte hat einen Belag aus Alufolie, der Wärmestrahlung reflektiert.
Aus der polnischen Patentschrift Nr 206404 ist ein Brandschutzrolltor mit einem einzigen
Vorhang mit zwei mehrschichtigen Panzern bekannt. Jeder Panzer des Vorhangs hat zwei
Außenmäntel aus gelenkig miteinander verbundenen steifen Profilleisten, zwischen denen
schichtweise Keramikfasermatten eingesetzt sind. Darüber hinaus ist aus der polnischen
Patentanmeldung P - 380783 ein rollbarer Feuerschutzabschluss aus zwei elastischen
feuerfesten Vorhängen bekannt. Jeder Vorhang hat einen zweischichtigen Mantel bestehend
aus einer Tragschicht aus feuerfestem Gewebe und einer Wärmedämmschicht in Form einer
Matte aus Mineralwolle. Die beiden Vorhänge sind durch einen Luftraum getrennt, während
die beiden Mantelschichten eines jeden Vorhangs unten und oben waagerecht miteinander
verbunden sind. Die Patentschrift
EP 2384792 beschreibt ihrerseits einen bekannten Feuerschutzabschluss in Form zweier mehrschichtiger
Rollvorhänge. Zwischen diesen Vorhängen befindet sich ein Isolationsraum, in den Kühlungsluft
geblasen wird. Der innere Vorhang besteht aus kettenartig verbundenen mehrschichtigen
Segmenten, die jeweils aus zwei Außenschichten aus feuerfestem Gewebe und einer Zwischenlage
aus wärmedämmendem Material bestehen. Ähnlich besteht aus der äußere Vorhang aus zwei
Schichten feuerfesten Gewebes und einer Zwischenlage aus wärmedämmendem Material,
wobei diese Schichten auf verschiedenen Höhen miteinander vernietet sind. Der bekannte,
mehrschichtige Vorhang mit einer Stärke von 10 bis 30 mm erreicht nicht die Mindestfeuerbeständigkeit
von 30 Minuten. Daher müssen Tore aus zwei Vorhängen eingesetzt werden, bei denen
die Vorhänge je nach der geforderten Feuerbeständigkeit in einem bestimmten Abstand
voneinander befestigt sind. Zur Gewährleistung einer 120-minütigen Feuerbeständigkeit
wird ein aus der oben erwähnten Patentanmeldung P.380783 bekanntes Tor aus zwei Vorhängen
verwendet, bei dem die beiden Vorhänge durch einen Luftraum mit einer Spannweite von
rund 800 mm voneinander getrennt sind. Diese Art Feuerschutzabschluss nimmt viel Platz
ein und die Anwendung ist mit beachtlichen Inspektions- und Instandhaltungskosten
verbunden.
[0003] Der aus mehreren Schichten eines elastischen feuerfesten Materials bestehende Feuerschutzabschuss
zeichnet sich gemäß der ersten Lösung der Erfindung dadurch aus, dass er mindestens
eine Tragschicht aus feuerfestem Material hat, an der leistenförmige Laschen aus feuerfestem
Material befestigt sind. Jede dieser Laschen ist an einer Längskanten befestigt. Mindestens
eine der Flächen der Lasche hat eine Quellbeschichtung aus einem Material, dass bei
Erhitzung dicker wird. Wenn diese Beschichtung aufgequollen ist, ist jede Lasche von
der Fläche der Tragschicht abgeschwenkt und ruht mit der freien Kante auf der Fläche
der angrenzenden Ober- und/oder Zwischenschicht. So entstehen zwischen den voneinander
entfernten und Schichten und den gekippten Laschen isolierende Luftkanäle. Von Vorteil
ist es, wenn die Tragschicht des Abschlusses aus Keramikfasergewebe, Glasfasergewebe
oder Keramikfaserwolle ist. Die isolierenden Eigenschaften der Tragschicht verbessern
sich erheblich, wenn sie mit einer Schicht aus Alufolie verkleidet ist, die Wärmestrahlung
reflektiert. Dieser Effekt verstärkt sich noch, wenn die Tragschicht auf beiden Seiten
mit einer Schicht Alufolie bedeckt ist. Je nach der erforderlichen Feuerbeständigkeit
kann der betreffende Abschluss aus einer oder zwei Tragschichten bestehen. Ein Feuerschutzabschluss
mit einer Tragschicht verfügt über eine Oberschicht, die auf der Seite mit den Laschen
an die Tragschicht anschließt. Die Oberschicht des Abschlusses sollte am besten aus
Keramikfasergewebe oder Glasfasergewebe sein. Die isolierenden Eigenschaften der Oberschicht
verbessern sich erheblich, wenn sie mit einer Schicht aus Alufolie bedeckt ist. Besonders
gut ist, wenn diese Schicht Alufolie außen mit einer Quellbeschichtung bedeckt ist.
Eine andere Lösung der Erfindung besteht in einem Feuerschutzabschluss mit zwei Tragschichten,
zwischen denen sich eine Zwischenlage befindet und die von außen von zwei Oberschichten
bedeckt sind. Von Vorteil ist es, wenn die Zwischenlage aus Keramikfasergewebe, aus
Glasfasergewebe oder aus Keramikfaserwolle ist. Je nach Bedarf kann die Fläche der
Tragschicht auf der Seite der Laschen glatt oder mit einer Quellbeschichtung bedeckt
sein. Die Laschen der Tragschicht liegen nebeneinander und sind mit ihren auf derselben
Seite befindlichen Längskanten an der Tragschicht befestigt, wenn aber ihre Beschichtungen
quellen, neigen sie sich in derselben Richtung. Eine andere Lösung besteht darin,
dass die Laschen zwar auch nebeneinander platziert sind, benachbarte Laschen jedoch
mit den ihren gegenüberliegenden Längskanten an der Tragschicht befestigt sind, so
dass sich die Laschen beim Quellen der Beschichtungen in verschiedene Richtungen neigen.
Je nach der erforderlichen Feuerbeständigkeit des Feuerschutzabschlusses sind die
Laschen auf einer Seite oder auf beiden Seiten der Tragschicht befestigt. Bei der
zweiten Lösung sind die Laschen einander gegenüber oder überlappend auf beiden Seiten
der Tragschicht angeordnet. Wenn der Feuerschutzabschluss die Form eines Rollvorhangs
hat, sind die Laschen der Tragschicht waagerecht ausgerichtet. Bei einer stationären
Anwendung des Abschlusses, wenn dieser in einem Stützrahmen befestigt ist und eine
Trennwand bildet, sind die Laschen der Tragschicht senkrecht ausgerichtet, wobei sie
jedoch bei Bedarf auch waagerecht ausgerichtet sein können. Zur Wahrung der Elastizität
des Abschlusses, werden die Laschen mit Hilfe von genieteten Nähten oder Metallklammern
an der Tragschicht befestigt.
[0004] Gemäß der zweiten Lösung der Erfindung zeichnet sich der Feuerschutzabschluss, insbesondere
der Rollvorhang mit Schichtaufbau, dadurch aus, dass er über eine Tragschicht aus
einem elastischen feuerfesten Material verfügt, an der mit ihren Oberkanten leistenförmige
Laschen aus einem elastischen feuerfesten Material befestigt sind, wobei die Laschen
eine über der anderen angeordnet sind und sich überlappen und wobei jede der leistenförmigen
Laschen die darunter liegende leistenförmige Lasche mit mindestens ihrer halben Höhe
überlappt. Die Innenflächen aller leistenförmigen Laschen haben eine Quellbeschichtung
aus einem feuerfesten Material, dass bei Erhitzung dicker wird. Bei aufgequollenem
Zustand der Beschichtung neigt sich jede leistenförmige Lasche quer von der Tragschicht
weg, so dass die leistenförmigen Laschen mit ihren Quellbeschichtungen gemeinsam die
Isolierschicht des Feuerschutzabschlusses bilden. Die Tragschicht hat die Form eines
Mantels aus Keramikfasergewebe, Glasfasergewebe oder Keramikfaserwolle. Die isolierenden
Eigenschaften der Tragschicht verbessern sich erheblich, wenn sie mit einer Schicht
aus Alufolie verkleidet ist, die Wärmestrahlung reflektiert. Dieser günstige Effekt
verstärkt sich noch, wenn die Tragschicht auf beiden Seiten mit einer Schicht Alufolie
bedeckt ist. Je nach der erforderlichen Feuerbeständigkeit des Feuerschutzabschlusses
sind die leistenförmigen Laschen auf einer oder auf beiden Seiten der Tragschicht
angebracht. Zur Wahrung der Elastizität des Abschlusses, werden die Laschen mit Hilfe
von genieteten Nähten oder Metallklammern an der Tragschicht befestigt.
[0005] Dank dieser Lösungen zeichnet sich der Feuerschutzabschluss durch geringen Materialverbrauch
und niedrige Herstellungskosten, sowie eine hohe Feuerbeständigkeit. Im Fall der ersten
Lösung der Erfindung hat der Feuerschutzabschluss eine Feuerbeständigkeit von bis
zu 120 Minuten und im Fall der zweiten Lösung von bis zu 240 Minuten. Je nach Anzahl
der Tragschichten und der Breite der leistenförmigen Laschen beträgt die Stärke des
Feuerschutzabschlusses in kaltem Zustand von 12 bis 30 mm. Bei Erhitzung während eines
Brandes auf eine Temperatur von rund 1100 °C verdickt sich der Feuerschutzabschluss
im Fall der ersten Lösung der Erfindung auf bis zu etwa 80 mm und im Fall der zweiten
Lösung auf bis zu etwa 300 mm.
[0006] Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei die einzelnen Figuren
folgendes darstellen:
Fig.1 - senkrechter Längsschnitt durch einen Feuerschutzabschluss mit einer Tragschicht
und waagerechten Laschen mit unterschiedlicher Neigung;
Fig.2 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss nach Fig.1;
Fig.3 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss nach Fig.1 mit Quellbeschichtung
der Tragschicht;
Fig.4 - senkrechter Längsschnitt durch einen Feuerschutzabschluss mit einer Tragschicht
und senkrechten Laschen mit unterschiedlicher Neigung;
Fig.5 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss nach Fig.4,
Fig.6 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss nach Fig.4 mit Quellbeschichtung
der Tragschicht;
Fig.7 - senkrechter Längsschnitt durch einen Feuerschutzabschluss mit einer Tragschicht
und einheitlich geneigten Laschen;
Fig.8 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss nach Fig.7 mit einem
Satz Laschen;
Fig.9 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss mit einem Satz Laschen
und Quellbeschichtung der Tragschicht;
Fig.10 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss mit einem doppelten,
symmetrischen Satz Laschen mit beidseitiger Quellbeschichtung;
Fig.11 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss miteinem doppelten,
symmetrischen Satz Laschen und Quellbeschichtungen der Tragschicht;
Fig.12 - senkrechter Längsschnitt durch einen Feuerschutzabschluss mit einer Tragschicht
und einem doppelten, überlappenden Satz Laschen;
Fig.13 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss nach Fig. 12 mit
Laschen mit beidseitiger Quellbeschichtung;
Fig.14 - senkrechter Querschnitt durch einen Feuerschutzabschluss mit Quellbeschichtungen
der Tragschicht;
Fig.15 - Querschnitt eines vergrößerten Ausschnitts eines Feuerschutzabschlusses mit
einer Tragschicht, zwei Zwischenlagen und zwei Oberschichten;
Fig.16 - Querschnitt eines Ausschnitts eines Feuerschutzabschlusses mit zwei Tragschichten
und einer dichten Zwischenlage;
Fig.17 - Querschnitt eines Ausschnitts eines Feuerschutzabschlusses mit zwei Tragschichten
und einer geschäumten Zwischenlage
Fig.18 - Querschnitt eines Ausschnitts eines Feuerschutzabschlusses mit zwei Tragschichten
und einer beidseitig mit Alufolie beschichteten geschäumten Zwischenlage;
Fig.19 - Querschnitt eines Ausschnitts eines Feuerschutzabschlusses mit einer Lasche
mit Quellbeschichtung in kaltem Zustand;
Fig.20-Schnitt durch einen Ausschnitt eines Feuerschutzabschlusses nach Fig.19 mit
geneigter Lasche;
Fig.21 - Schnitt durch einen Ausschnitt eines Feuerschutzabschlusses, bei dem sowohl
die Tragschicht als auch die Laschen eine Quellbeschichtung haben, in kaltem Zustand;
Fig.22 - Schnitt durch einen Ausschnitt eines Feuerschutzabschlusses nach Fig.21 mit
geneigter Lasche;
Fig.23 - Schnitt durch einen Ausschnitt eines Feuerschutzabschlusses mit einer Lasche
mit beidseitiger Quellbeschichtung in kaltem Zustand;
Fig.24 - Schnitt durch einen Ausschnitt eines Feuerschutzabschlusses nach Fig.23 mit
geneigter Lasche;
Fig.25 - waagerechter Schnitt durch einen Türflügel mit einem innen eingesetzten Feuerschutzabschluss;
Fig.26 - Frontansicht des Feuerschutzabschlusses in Form eines Rollvorhangs in ausgerolltem
Zustand;
Fig.27 - senkrechter Querschnitt des Vorhangs nach Fig. 26;
Fig.28 - vergrößerter senkrechter Querschnitt des Vorhangs mit einem Mantel mit einem
Satz leistenförmiger Laschen auf einer Seite in kaltem Zustand;
Fig.29 - senkrechter Querschnitt eines Mantels mit einem Satz Laschen mit Quellbeschichtungen
auf einer Seite;
Fig.30 - perspektivische Ansicht eines Mantels nach Fig. 29;
Fig.31 - senkrechter Querschnitt eines Mantels mit einem Satz Laschen auf beiden Seiten
in kaltem Zustand;
Fig.32 - senkrechter Querschnitt eines Mantel mit einem Satz Laschen mit Quellbeschichtungen
auf beiden Seiten;
Fig.33 - perspektivische Ansicht eines Mantels nach Fig. 32;
Fig.34 - vergrößerter Ausschnitt des senkrechten Querschnitts eines Mantels mit einem
Satz Laschen auf einer Seite;
Fig.35 - vergrößerter Ausschnitt des senkrechten Querschnitts eines Mantels mit einer
Schicht Aluminiumfolie und einem Satz Laschen auf einer Seite;
Fig.36 - vergrößerter Ausschnitt des senkrechten Querschnitts eines Mantels mit einem
Satz Laschen auf beiden Seiten;
Fig.37 - vergrößerter Ausschnitt des senkrechten Querschnitts eines Mantels mit zwei
Schichten Aluminiumfolie und einem Satz Laschen auf beiden Seiten.
[0007] Der Feuerschutzabschluss gemäß der ersten Lösung der Erfindung besteht aus mehreren
Schichten eines elastischen, feuerfesten Materials, von denen die einzelne Tragschicht
1 oder die zwei Tragschichten
1 aus Keramikfasergewebe
1A, Glasfasergewebe
1B oder aus Keramikfaserwolle
1C die wichtigste Rolle spielen. An jeder Tragschicht
1 sind elastische, leistenförmige Laschen
2 aus feuerfestem Material befestigt und parallel nebeneinander angeordnet. Jede Lasche
2 ist mit einer ihrer Längskanten
3 an der Tragschicht
1 befestigt. Mindestens einer der Flächen
4, 4A der Lasche
2 hat eine Quellbeschichtung
5 aus einem Material, dass bei Erhitzung dicker wird. Nach dem Quellen der Beschichtung
5 während eines Brandes neigt sich jede Lasche
2 von der Tragschicht
1 weg und ruht mit ihrer freien Kante
6 auf der Fläche der anliegenden Oberschicht
7 und/oder Zwischenlage
8. Wie in der Abbildung von Fig.1- 6 gezeigt, verfügt der Feuerschutzabschluss über
eine Tragschicht
1 und eine Oberschicht
7, die mit der Seite der Laschen
2 an der Tragschicht
1 anliegt. Fig.15 - 17 hingegen zeigen einen Abschluss mit zwei Tragschichten
1, zwischen denen sich eine Zwischenlage
8 befindet und an die von außen zwei Oberschichten
7 anliegen. Jede Oberschicht
7 besteht aus Keramikfasergewebe
7A oder aus Glasfasergewebe
7B. Zur Verbesserung der isolierenden Eigenschaften der Oberschicht
7 ist diese mit einer Schicht
9 Alufolie verkleidet. Bei Bedarf kann die Folienschicht
9 von außen mit einer Quellbeschichtung
5 verkleidet werden. Die Zwischenlage
8 besteht aus Keramikfasergewebe
8A, Glasfasergewebe
8B oder Keramikfaserwolle
8C. Gemäß Fig.7- 9 sind die Laschen
2 mit ihren auf derselben Seite befindlichen Kanten
3 an der Tragschicht
1 befestigt, so dass sich die Laschen
2 nach dem Aufquellen ihrer Beschichtungen
5 in derselben Richtung neigen. Gemäß Fig.1 - 6 sind benachbarte Laschen
2 mit ihren gegenüberliegenden Kanten
3 an der Tragschicht 1 befestigt, so dass sich benachbarte Laschen
2 nach dem Aufquellen ihrer Beschichtungen
5 in verschiedenen Richtungen neigen. Je nach Art des verwendeten Materials ist die
Oberfläche der Tragschicht
1 auf der Seite der Laschen
2 entweder glatt oder mit einer Quellbeschichtung
5 verkleidet. Zur Verbesserung der isolierenden Eigenschaften der Tragschicht
1 ist diese auf einer Seite mit einer Schicht
9 aus Alufolie oder auf beiden Seiten mit zwei Folienschichten
9 bedeckt. Wie in Fig.1 - 9 und Fig.10 - 14 gezeigt, sind die Laschen
2 auf einer Seite oder auf beiden Seiten der Tragschicht
1 befestigt, wobei gemäß Fig. 10 und 11 sowie Fig.13 und 14 die auf beidseitig befindlichen
Laschen
2 einander gegenüber oder überlappend angebracht sind. Je nach Bedarf sind die Laschen
2 waagerecht oder senkrecht ausgerichtet und mit Hilfe von genieteten Nähten
10 oder Metallklammern
10A an der Tragschicht
1 befestigt. Die Tragschicht
1 des Feuerschutzabschlusses kann auch, wie in der Zeichnung nicht dargestellt ist,
mit schräg ausgerichteten Laschen
2 versehen werden. Fig.15 zeigt einen Feuerschutzabschluss mit einer Tragschicht
1 aus Keramikfaserwolle
1C, an die auf beiden Seiten zwei Zwischenlagen
8 aus Keramikfaserwolle
8C anschließen, die außen mit zwei Oberschichten
7 aus Keramikfasergewebe
7A verkleidet sind. An der Tragschicht
1 sind auf beiden Seiten Laschen
2 mit einfachen Quellbeschichtungen befestigt
5. Jede der Oberschichten
7 hat auf der Innenseite eine Schicht
9 Alufolie mit Quellbeschichtung
5. Fig.16 zeigt einen Feuerschutzabschluss mit zwei Tragschichten
1 aus Keramikfasergewebe
1A, die durch eine Zwischenlage
8 aus Keramikfasergewebe
8A oder aus Glasfasergewebe
8B voneinander getrennt sind. An jeder der Tragschichten
1 sind auf beiden Seiten Laschen
2 mit einfachen Quellbeschichtungen
5 befestigt. Die Tragschichten
1 sind außen mit zwei Oberschichten
7 aus Glasfasergewebe
7B verkleidet, an die auf Innenseite eine Schicht
9 aus Alufolie anliegt. Gemäß Fig.17 hat der Abschluss zwei Tragschichten
1 aus Glasfasergewebe
1B, die durch eine Zwischenlage
8 aus Keramikfaserwolle
8C voneinander getrennt sind. An jeder Tragschicht
1 sind auf beiden Seiten Laschen
2 mit einfachen Quellbeschichtungen
5 befestigt. Die Tragschichten
1 haben außen zwei Oberschichten
7 aus Keramikfasergewebe
7A. Gemäß Fig.18 hat der Abschluss zwei Tragschichten
1 aus Keramikfasergewebe
1A, getrennt durch eine Zwischenlage
8 aus Keramikfaserwolle
8C, die auf beiden Seiten mit einer Schicht
9 aus Alufolie bedeckt ist. An jeder Tragschicht
1 sind auf beiden Seiten Laschen
2 mit einfachen Quellbeschichtungen
5 befestigt. Die Tragschichten
1 haben außen zwei Oberschichten
7 aus Keramikfasergewebe
7A. Fig.19 bis Fig.24 zeigen einen Ausschnitt aus einem Feuerschutzabschluss mit einer
Lasche
2 mit einer Quellbeschichtung
5, dann einen Ausschnitt aus einem Feuerschutzabschluss mit einer Tragschicht
1 und einer Lasche
2, die jeweils eine Quellbeschichtung haben
5, sowie einen Ausschnitt aus einem Feuerschutzabschluss, dessen Tragschicht
1 mit einer Schicht
9 Alufolie verkleidet ist, und wo die Lasche
2 auf beiden Seiten Quellbeschichtungen
5 hat. Fig.19, 21 und 23 zeigen die Abschlussausschnitte jeweils in kaltem Zustand,
während Fig. 20, 22 und 24 die Abschlussausschnitte mit den nach der Erhitzung geneigten
Laschen
5 zeigen. Fig.25 zeigt darüber hinaus einen Feuerschutzabschluss, der in einen Türflügel
11 eingesetzt ist und über eine Tragschicht
1 mit überlappend angeordneten, beidseitigen Laschen
5 verfügt.
[0008] Der Feuerschutzabschluss in Form eines Rollvorhangs gemäß der zweiten Lösung der
Erfindung dient zum Schließen einer Fensteröffnung
12 in einer Gebäudewand
13 und verfügt über eine Tragschicht in Form eines Mantels
1 aus einem elastischen feuerfesten Material, inbesondere aus Keramikfasergewebe, Glasfasergewebe
oder Keramikfaserwolle. Der obere Rand
14 des Mantels
1 ist an einer waagerechten, rotierenden Wickelwelle
15 befestigt, die in einem am Fenstersturz
17 der Fensteröffnung
12 befestigten Gehäuse
16 untergebracht ist. Die seitlichen Ränder
18 des Mantels
1 sitzen verschiebbar in unbeweglichen senkrechten Führungsschienen
19, welche sich an den Seiten der Fensteröffnung
12 befinden. Am unteren Rand des Mantels
1 ist ein Gewicht
20 befestigt, dass das Abrollen des Mantels
1 von der Wickelwelle
15 unterstützt. Am Mantel
1 sind mit ihren oberen Längskanten
3 leistenförmige Laschen
2 aus einem elastischen, feuerfesten Material, insbesondere Keramikfasergewebe, Glasfasergewebe
oder Keramikfaserwolle befestigt. Die leistenförmigen Laschen
2 sind eine über der anderen und einander überlappend angebracht. Jede der leistenförmigen
Laschen
2 überlappt die darunter liegende Lasche
2 um mindestens ihre halbe Höhe
W. Darüber hinaus haben die Innenflächen
4 aller leistenförmigen Laschen
2 eine Quellbeschichtung
5 aus einem feuerfesten Material, die unter Temperaturanstieg dicker wird. Wenn die
Beschichtung
5 bei einem Brand aufquillt, neigt sich jede leistenförmige Lasche
2 quer vom der Oberfläche des Mantels
1 weg und die leistenförmigen Laschen
2 bilden mit ihren Quellbeschichtungen
5 eine senkrechte Isolierschicht
21. Wie in Fig.4 und Fig.6 gezeigt, sind die leistenförmigen Laschen
2 je nach Bedarf auf einer Seite oder beiden Seiten des Mantels 1 angebracht. Zur Verbesserung
der isolierenden Eigenschaften des Mantels
1 ist dieser mindestens auf einer Seite mit einer Schicht
9 Aluminiumfolie bedeckt. Wenn sich die leistenförmigen Laschen
2 nur auf einer Seite des Mantels 1 befinden, ist die Schicht
9 Aluminiumfolie auf derselben Seite angebracht. Wenn sich die leistenförmigen Laschen
2 auf beiden Seiten des Mantels
1 befinden, sind auf seinen beiden Seiten zwei Schichten
9 Aluminiumfolie angebracht. Die leistenförmigen Laschen
2 sind mit Hilfe von genieteten Nähten
10 oder Metallklammern
10A am Mantel
1 befestigt. Wenn die Fensteröffnung
12 in der Wand
13 offen bleiben soll, wird die Wickelwelle
15 mit dem aufgewickelten Mantel
1 mit Hilfe eines in der Zeichnung nicht gezeigten Antriebs oder elektromagnetischen,
durch nicht gezeigte Rauchsensoren gesteuerten Haltern arretiert. Bei Auslösen des
Antriebs oder der Sensoren entrollt sich der Mantel
1 und schließt die Fensteröffnung
12. Unter Einwirkung einer erhöhten Umgebungstemperatur quellen die Beschichtungen
5 der leistenförmigen Laschen
2, so dass sich alle Laschen
2 quer von der Oberfläche des Mantels
1 weg neigen. Dadurch bilden die leistenförmigen Laschen
2 mit den Quellbeschichtungen
5 eine senkrechte Isolierschicht
21 des Vorhangs mit höherer Feuerbeständigkeit. Bei einem Mantel
1 mit Laschen auf beiden Seiten
2 bilden sich zwei senkrechte Isolierschichten
21, wodurch eine fast doppelt so hohe Feuerbeständigkeit des Vorhangs erzielt wird.
[0009] Die Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung sind nicht auf das vorgestellte Beispiel
begrenzt. Falls notwendig, kann der Feuerschutzabschluss gemäß der ersten Lösung der
Erfindung über eine größere Anzahl von Tragschichten
1 mit Laschen
2 verfügen, und die einzelnen Schichten des Abschlusses können anders, wechselseitig
konfiguriert sein und aus anderen feuerfesten Stoffen bestehen. Der Feuerschutzabschluss
gemäß der zweiten Lösung der Erfindung kann aus zwei parallelen Mänteln
1 bestehen, die durch eine Luftspalte voneinander getrennt und ein - oder beidseitig
mit leistenförmigen Laschen
2 bestückt sind.
Bezeichnungen
[0010]
- 1 - Tragschicht
- 1A - Keramikfaserstoff
- 1B - Glasfaserstoff
- 1C - Keramikfaserwolle
- 2 - Lasche
- 3 - Laschenkante
- 4 - Laschenoberfläche
- 4A - Laschenoberfläche
- 5 - Beschichtung
- 6 - Laschenkante
- 7 - Oberschicht
- 7A - Keramikfaserstoff
- 7B - Glasfaserstoff
- 8 - Zwischenlage
- 8A - Keramikfaserstoff
- 8B - Glasfaserstoff
- 8C - Keramikfaserwolle
- 9 - Folienschicht
- 10- Naht
- 10A - Klammer
- 11 - Türflügel
- 12 - Fensteröffnung
- 13 - Gebäudewand
- 14 - oberer Rand des Mantels
- 15 - Wickelwelle
- 16 - Gehäuse
- 17 - Fenstersturz
- 18 - seitlicher Rand des Mantels
- 19 - Führungsschiene
- 20 - Gewicht
- 21 - Isolierschicht
- W - Höhe der Lasche
1. Feuerschutzabschluss aus mehreren Schichten eines elastischen feuerfesten Materials,
dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine Tragschicht (1) aus feuerfestem Material besitzt, an der leistenförmige Laschen (2) aus feuerfestem Material befestigt sind, und von denen jede mit einer ihrer Längskanten
(3) befestigt ist, wobei mindestens eine Oberfläche (4, 4A) der Lasche (2) eine Quellbeschichtung (5) aus einem Material besitzt, dass bei Erhitzung dicker wird und wo sich jede Lasche
(2) nach dem Aufquellen dieser Beschichtung von der Oberfläche der Tragschicht (1) weg neigt und mit dem freien Rand (6) auf der Oberfläche der anliegenden Oberschicht und/oder Zwischenlage (7, 8) aufliegt.
2. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Tragschicht (1) aus Keramikfasergewebe (1A) besteht.
3. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Tragschicht (1) aus Glasfasergewebe (1B) besteht.
4. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Tragschicht (1) aus Keramikfaserwolle (1C) besteht.
5. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht (1) mit einer Schicht (9) Alufolie bedeckt ist.
6. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht (1) beidseitig mit zwei Schichten (9) aus Alufolie bedeckt ist.
7. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Tragschicht (1) und eine Oberschicht (7) besitzt, wobei die Oberschicht auf der Seite mit den Laschen (2) an der Tragschicht (1) anliegt.
8. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberschicht (7) aus Keramikfasergewebe (7A) besteht.
9. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberschicht (7) aus Glasfasergewebe (7B) besteht.
10. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberschicht (7) mit einer Schicht (9) Alufolie bedeckt ist.
11. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Oberschicht (7) anliegende Schicht (9) aus Alufolie außen eine Quellbeschichtung (5) besitzt.
12. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zwei Tragschichten (1) besitzt, zwischen denen sich keine Zwischenlage befindet (8) und an die zwei Oberschichten (7) anliegen.
13. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage (8) aus Keramikfasergewebe (8A) besteht.
14. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage (8) aus Glasfasergewebe (8B) besteht.
15. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage (8) aus Keramikfaserwolle (8C) besteht.
16. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Tragschicht (1) auf der Seite mit den Laschen (2) glatt ist.
17. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Tragschicht (1) auf der Seite mit den Laschen (2) eine Quellbeschichtung (5) hat.
18. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) nebeneinander platziert sind und auf derselben Seite mit ihren Längskanten (3) an der Tragschicht (1) befestigt sind und sich die Laschen (2) nach dem Aufquellen ihrer Beschichtungen (5) in dieselbe Richtung neigen.
19. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) nebeneinander platziert sind, wobei benachbarte Laschen (2) mit den gegenüberliegenden Längskanten (3) an der Tragschicht (1) befestigt sind und sich benachbarte Laschen (2) nach dem Aufquellen ihrer Beschichtungen (5) in verschiedenen Richtungen neigen.
20. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) auf einer Seite der Tragschicht (1) befestigt sind.
21. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) auf beiden Seiten der Tragschicht (1) befestigt sind.
22. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) einander gegenüber auf beiden Seiten der Tragschicht (1) angeordnet sind.
23. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) überlappend auf beiden Seiten der Tragschicht (1) angeordnet sind.
24. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 18 oder 19 oder 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) waagerecht ausgerichtet sind.
25. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 18 oder 19 oder 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) senkrecht angeordnet sind.
26. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 18 oder 19 oder 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) mit genieteten Nähten (10) an der Tragschicht (1) befestigt sind.
27. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 1 oder 18 oder 19 oder 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) mit Hilfe von Metallklammern (10A) an der Tragschicht (1) befestigt sind.
28. Feuerschutzabschluss, insbesondere Rollvorhang mit Schichtaufbau, dadurch gekennzeichnet, dass er über eine Tragschicht (1) aus einem elastischen feuerfesten Material verfügt, an der mit ihren Oberkanten (3) leistenförmige Laschen (2) aus einem elastischen, feuerfesten Material befestigt sind, die eine über der anderen
und einander überlappend angeordnet sind, wobei jede leistenförmige Lasche (2) die darunter liegende Lasche (2) um mindestens ihre halbe Höhe (W) überlappt, während die Innenflächen (4) der leistenförmigen Laschen (2) eine Quellbeschichtung (5) aus einem feuerfesten Material haben, die bei Erhitzung dicker wird, so dass sich
die leistenförmigen Laschen (2) bei Aufquellen der Beschichtung quer von der Tragschicht (1) weg neigen, so dass die leistenförmigen Laschen (2) mit ihrer Quellbeschichtung (5) die Isolierschicht (21) des Feuerschutzabschlusses bilden.
29. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht ein Mantel (1) aus Keramikfasergewebe ist.
30. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht ein Mantel (1) aus Glasfasergewebe ist.
31. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht ein Mantel (1) aus Keramikfaserwolle ist.
32. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28 oder 29 oder 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht (1) mindestens auf einer Seite mit einer Schicht (9) Aluminiumfolie bedeckt ist.
33. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28 oder 29 oder 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht (1) auf beiden Seiten mit zwei Schichten (9) Aluminiumfolie bedeckt ist.
34. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die leistenförmigen Laschen (2) auf einer Seite der Tragschicht (1) angebracht sind.
35. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die leistenförmigen Laschen (2) auf beiden Seiten der Tragschicht (1) angebracht sind.
36. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28 oder 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, dass die leistenförmigen Laschen (2) mit Hilfe von genieteten Nähten (10) an der Tragschicht (1) befestigt sind.
37. Feuerschutzabschluss gemäß Anspruch 28 oder 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, dass die leistenförmigen Laschen (2) mit Hilfe von Metallklammern (10A) an der Tragschicht (1) befestigt sind.