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(11) |
EP 3 228 765 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.03.2020 Patentblatt 2020/11 |
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Anmeldetag: 07.04.2016 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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LEITUNGSSTÜCKANORDNUNG
CONDUIT PIECE ASSEMBLY
SYSTÈME DE SEGMENT DE CONDUITE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.10.2017 Patentblatt 2017/41 |
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Patentinhaber: Geberit International AG |
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8645 Jona (CH) |
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Erfinder: |
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- KUZEL, Daniel
8045 Zürich (CH)
- INGLIN, Urs
8853 Lachen (CH)
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| (74) |
Vertreter: Frischknecht, Harry Ralph |
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Isler & Pedrazzini AG
Giesshübelstrasse 45
Postfach 1772 8027 Zürich 8027 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-98/21419 DE-U1-202011 108 603 US-A1- 2005 257 315
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DE-A1-102007 010 618 US-A- 5 204 999 US-A1- 2012 167 295
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leitungsstückanordnung für einen Sanitärartikel
nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
STAND DER TECHNIK
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Wasserklosettbecken mit Spülstromdrosseln bekannt.
[0003] Die
DE 31 28 525 zeigt ein Wasserklosettbecken mit einem Einsatz. Der Einsatz weist einen Kanal mit
einer Eintrittsöffnung und mehrere Austrittsöffnungen auf. Der Querschnitt der Austrittsöffnungen
kann durch ein in den Einsatz einschiebbaren Innenteil dem Spülwasserdruck angepasst
werden.
[0004] Nachteilig an der in
DE 31 28 525 offenbarten technischer Lehre ist die Tatsache, dass eine Feineinstellung des Spülwasserstromes
nicht möglich ist.
[0005] Eine Anordnung gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1 ist der
US5204999A1 zu entnehmen.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung insbesondere eine Aufgabe
zugrunde, eine Leitungsstückanordnung, insbesondere für einen Sanitärartikel, anzugeben,
die die Nachteile des Standes der Technik überwindet. Insbesondere soll eine verfeinerte
Drosselung des durch die Leitungsstückanordnung hindurchfliessenden Wassers erreicht
werden.
[0007] Diese Aufgabe löst der Gegenstand von Anspruch 1. Demgemäss umfasst eine Leitungsstückanordnung
für einen Sanitärartikel, ein sich entlang einer Mittelachse erstreckendes Leitungsstück
mit einer Wandung sowie mit einem Einlass und einem Auslass, und ein im Leitungsstück
angeordnetes Drosselelement, mit welchem der Querschnitt des Leitungsstücks verändert
werden kann. Über den Einlass wird dem Leitungsstück Wasser zugeführt. Der Auslass
mündet in Richtung des Sanitärartikels. Die Wandung erstreckt sich im Wesentlichen
vollständig um die Mittelachse. Das Drosselelement umfasst mindestens einen fest im
Leitungsstück angeordneten Drosselsteg, wobei der mindestens eine Drosselsteg in den
Querschnitt des Leitungsstücks einragt. Das Drosselelement umfasst weiterhin mindestens
ein Verschlusselement, welches in Kontakt mit dem mindestens einen Drosselsteg im
Leitungsstück zur Erhöhung der Drosselung anordbar ist.
[0008] Der mindestens eine Drosselsteg stellt einen entsprechenden Drosselwiderstand bereit.
Durch die Anordnung des mindestens einen Verschlusselementes kann der Drosselwiderstand
weiter, insbesondere in kleinen Schritten, erhöht werden.
[0009] Das Verschlusselement ist vorzugsweise als separates Teil vom Drosselsteg und vom
Leitungsstück ausgebildet und ist in das Leitungsstück einsetzbar.
[0010] Das mindestens eine Verschlusselement erstreckt sich über eine Kreissektor-Fläche,
welche Kreissektor-Fläche kleiner ist als der Querschnitt des Leitungsstücks. Dabei
stehen mindestens zwei der Verschlusselemente miteinander über eine Sollbruchstelle
in Verbindung. Hierdurch kann ein Set bereitgestellt werden und der Installateur kann
entsprechend der gewünschten Drosselung die entsprechende Zahl der Verschlusselemente
abbrechen.
[0011] Besonders bevorzugt sind mindestens zwei Drosselstege angeordnet, wobei das Verschlusselement
nach der ersten Ausführungsform mindestens teilweise in den Zwischenraum von zwei
benachbart zueinander liegenden Drosselstegen einsetzbar ist.
[0012] Die Kreissektor-Fläche entspricht in ihren Ausmassen vorzugsweise im Wesentlichen
dem Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Drosselstegen, so dass dieser Zwischenraum
durch das Verschlusselement verschlossen werden kann.
[0013] Vorzugsweise umfasst das mindestens eine Verschlusselement Rastmittel, mit welchen
das mindestens eine Verschlusselement zu den Drosselstegen geklemmt wird. Hierdurch
kann das Verschlusselement besonders gut in den Zwischenraum eingesetzt werden. Die
Rastmittel gehen vorzugsweise im Zwischenraum eine Rast- oder Klemmverbindung mit
dem Drosselsteg ein.
[0014] Alternativ oder zusätzlich zu den Rastmitteln umfasst das Verschlusselement Führungszapfen,
welche das Verschlusselement bezüglich der Drosselstege fuhren.
[0015] Vorzugsweise steht in einer zweiten Ausführungsform vom mindestens einen Drosselsteg
eine Lagerstange in Richtung der Mittelachse weg, an welcher das mindestens eine Verschlusselement
gemäss der zweiten Ausführungsform gelagert ist. Mit der Lagerstange wird das Verschlusselement
in Querrichtung zur Mittelachse gelagert. In Längsrichtung wird das Verschlusselement
vorzugsweise durch den Drosselsteg gelagert.
[0016] Nach der zweiten Ausführungsform erstreckt sich das mindestens eine Verschlusselement
im Wesentlichen über eine Fläche, insbesondere eine Kreisfläche. Die Fläche bzw. Kreisfläche
ist kleiner als der Querschnitt des Leitungsstücks. Weiter umfasst das Verschlusselement
mittig eine Lageröffnung zur Lagerung des Verschlusselementes an der Lagerstange.
Das Verschlusselement kann dann über die Lagerstange hinweg geschoben werden.
[0017] Vorzugsweise ist die gegen die Fliessrichtung orientierte Oberfläche des Verschlusselementes
nach der zweiten Ausführungsform rechtwinklig oder winklig geneigt zur Mittelachse
orientiert. Besonders bevorzugt ist das Verschlusselement kegelstumpfförmig ausgebildet.
[0018] Besonders bevorzugt sind mehrere Verschlusselemente nach der zweiten Ausführungsform
auf der Lagerstange in Richtung der Mittelachse beabstandet zueinander angeordnet.
Die Verschlusselemente können aber auch in Kontakt miteinander stehen.
[0019] Besonders bevorzugt weisen die besagten mehreren Verschlusselemente unterschiedliche
Durchmesser auf.
[0020] In einer zweiten Ausführungsform umfasst das Drosselelement den mindestens einen
fest im Leitungsstück angeordneten Drosselsteg und die vom mindestens einen Drosselsteg
in Richtung der Mittelachse abstehende Lagerstange. Am mindestens einen Drosselsteg
wird das Verschlusselement nach der ersten Ausführungsform und an der Lagerstange
wird das Verschlusselement nach der zweiten Ausführungsform gelagert. Es wird auf
die obige Beschreibung bezüglich der Einzelmerkmale der Verschlusselemente verwiesen.
[0021] In allen Ausführungsformen ist das mindestens eine Verschlusselement bezüglich der
Fliessrichtung des Wassers vorzugsweise vor den Drosselstegen angeordnet, so dass
das mindestens eine Verschlusselement durch das Wasser an die Drosselstege gedrückt
wird.
[0022] Vorzugsweise erstreckt sich der mindestens eine Drosselsteg im Wesentlichen von der
Mitte des Leitungsstücks rechtwinklig zur Mittelachse des Leitungsstücks bis hin zur
Wandung des Leitungsstücks.
[0023] Vorzugsweise sind mehrere Drosselstege im gleichen Winkelabstand zueinander angeordnet,
wobei die Drosselstege vorzugsweise gleichmässig über den gesamten Querschnitt des
Leitungsstückes verteilt angeordnet sind.
[0024] In einer ersten Variante ist der mindestens eine Drosselsteg dem Leitungsstück fest
angeformt. Der mindestens eine Drosselsteg und das Leitungsstück stehen also einstückig
miteinander in Verbindung.
[0025] In einer zweiten Variante ist das Leitungsstück als Einsatz ausgebildet ist, an welchem
der mindestens eine Drosselsteg angeformt ist, wobei der Einsatz in eine Leitung einsetzbar
ist.
[0026] Eine Sanitärartikelanordnung umfasst eine Leitungsstückanordnung nach obiger Beschreibung
und einen Sanitärartikel, insbesondere eine Toilette oder ein Urinal, mit einer Zuleitung,
wobei die Leitungsstückanordnung einen Teil der Zuleitung bildet.
[0027] Vorzugsweise umfasst der Sanitärartikel ein Auffangbecken, in welches der Auslass
mündet, wobei das Auffangbecken des Sanitärartikels spülrandlos ausgebildet ist. Das
heisst, dass das Auffangbecken im Randbereich keinen übergreifenden Rand aufweist.
[0028] Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0029] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen
beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen
sind. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Leitungsstückanordnung mit einem Verschlusselement
nach einer ersten Ausführungsform;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht der Leitungsstückanordnung nach Figur 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht einer Leitungsstückanordnung mit einem Verschlusselement
nach einer zweiten Ausführungsform;
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht der Leitungsstückanordnung nach Figur 2; und
- Fig. 5
- eine Variante der zweiten Ausführungsform.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0030] In den Figuren wird eine Leitungsstückanordnung 1 gezeigt. Die Leitungsstückanordnung
1 umfasst ein sich entlang einer Mittelachse M erstreckendes Leitungsstück 2 mit einer
Wandung 3 sowie mit einem Einlass 4 und einem Auslass 5. Weiter ist im Leitungsstück
2 ein Drosselelement 6, welches ebenfalls zur Leitungsstückanordnung 1 führt, angeordnet.
Mit dem Drosselelement 6 kann der Querschnitt des Leitungsstückes 2 verändert werden.
[0031] Das Leitungsstück 2 kann Teil einer Leitung sein oder es kann als Einsatz ausgebildet
sein, der in eine Leitung einsetzbar ist. Mit anderen Worten ist in einer ersten Variante
das Leitungsstück integraler Teil einer Leitung. In einer zweiten Variante ist das
Leitungsstück ein Einsatz, welcher in einen Leitung einsetzbar ist. Dabei wird das
Leitungsstück beispielsweise über die Aussenseite der Wandung 3 in der Leitung gelagert.
Der Einsatz wird mit seiner Wandung 3 in ein entsprechendes Gegenstück in einer Leitung
eingesetzt. Bevorzugt wird das Leitungsstück 2 im Zusammenhang mit Sanitärartikeln
eingesetzt. Beispielsweise in der Spülwasserleitung eines Urinals oder einer Toilette.
[0032] Über den Einlass 4 strömt Wasser in das Leitungsstück 2. Im bzw. durch das Leitungsstück
2 wird durch das Drosselelement 6 ein Widerstand gegen das durchströmende Wasser bereitgestellt.
Über den Auslass 5 verlässt das Wasser dann das Leitungsstück 2. Der Auslass 5 mündet
in Richtung eines Sanitärartikels, wie beispielsweise eine Klosettschüssel oder ein
Urinal.
[0033] Das Drosselelement 6, welches in der Figur 1 in einer perspektivischen Explosionsansicht
dargestellt ist und welches in der Figur 2 in der montierten Lage dargestellt ist,
umfasst mindestens einen fest im Leitungsstück 2 angeordneten Drosselsteg 7. In der
gezeigten Ausführungsform sind acht feste Drosselsteg 7 angeordnet. Der mindestens
eine feste Drosselsteg 7 steht fest im Leitungsstück 2. Hier ist der mindestens eine
feste Drosselsteg 7 fest an der Wandung 3 des Leitungsstücks 2 angeformt. Der feste
Drosselsteg 7 erstreckt sich von der Wandung 3 in Richtung des Innenraums des Leitungsstückes
2 im Wesentlichen bis hin zur Mittelachse M. Der feste Drosselsteg 7 ist im Wesentlichen
rechtwinklig zur Mittelachse M des Leitungsstücks 2 orientiert.
[0034] Im Endpunkt des mindestens einen festen Drosselsteges 7 bzw. im Schnittpunkt von
mehreren festen Drosselstegen 7 kann ein festes Lagerauge 16 angeordnet sein. Vorzugsweise
ist das feste Lagerauge 16 mittig im Leitungsstück 2 angeordnet. Die durch das Lagerauge
16 bereitgestellte Lageröffnung 19 ist mit ihrer Mittelachse in Richtung der Mittelachse
M orientiert. Je nach Ausbildung kann auch auf das Lagerauge verzichtet werden.
[0035] Weiter umfasst das Drosselelement 6 mindestens ein Verschlusselement 8, 9, welches
in Kontakt mit dem mindestens einem Drosselsteg 7 im Leitungsstück 2 zur Erhöhung
der Drosselung anordbar ist. Das Verschlusselement 8, 9 kann verschiedenartig ausgebildet
sein und dient im Wesentlichen der Erhöhung des Querschnittes des Drosselelementes
6 in seiner Gesamtheit.
[0036] In den Figuren 1 und 2 wird eine erste Ausführungsform des Drosselelementes 8 gezeigt.
In den Figuren 3 bis 5 wird eine zweite Ausführungsform des Drosselelementes 9 gezeigt.
Die beiden Ausführungsformen können auch miteinander in einer dritten Ausführungsform
kombiniert werden.
[0037] In den Figuren 1 und 2 wird eine erste Ausführungsform des Verschlusselementes 8
gezeigt. Das Verschlusselement 8 erstreckt sich hier über eine Kreissektor-Fläche.
Die Kreissektor-Fläche ist dabei kleiner als der Querschnitt des Leitungsstückes 2.
Von oben betrachtet hat das Verschlusselement 8 die Form eines Tortenstückes.
[0038] In der gezeigten Ausführungsform sind acht feste Drosselstege 7 angeordnet, welche
jeweils im gleichen Winkelabstand α zueinander stehen. Es können auch mehr oder weniger
Drosselstege 7 angeordnet sein. Die Drosselstege 7 erstrecken sich in der gezeigten
Ausführungsform von einem Mittelpunkt M radial zur Mittelachse M zur Wandung 3 hin.
Der Winkelabstand der Drosselstege 7 definiert auch den Zwischenraum 10 zwischen den
Drosselstegen 7, welcher durch das Verschlusselement 8 verschlossen werden soll. Insofern
ist es bevorzugt, dass der Winkel der Kreissegment-Fläche im Wesentlichen dem Winkelabstand
α zwischen zwei Drosselstegen 7 entspricht.
[0039] Unterseitig umfasst das Verschlusselement 8 gemäss den Figuren 1 und 2 Rastmittel
11. Über diese Rastmittel 11 wird das Verschlusselement 8 zu den Drosselstegen 7 geklemmt.
Die Rastmittel 11 liegen hier im Wesentlichen an den Drosselstegen 7 an. Alternativ
könnte in einer zusätzlichen Ausführungsform auch ein entsprechendes Gegenstück an
die Drosselstege 7 angeformt sein.
[0040] Unterseitig umfasst das Verschlusselement 8 nebst den oder alternativ zu den Rastmittel
11 Führungszapfen 18 auf, welche das Verschlusselement 8 bezüglich der Drosselstege
7 führen.
[0041] Die Verschlusselemente 8 werden bezüglich der Fliessrichtung F vor den Drosselstegen
7 angeordnet, so dass die Verschlusselemente 8 durch das durch das Leitungsstück hindurchfliessende
Wasser gegen den Drosselsteg 7 gedrückt werden.
[0042] Die gezeigten Verschlusselemente 8 stehen vorzugsweise über eine Sollbruchstelle
12 miteinander in Verbindung, so wie dies in der Figur 1 symbolisiert wird. Der Installateur
kann dann die gewünschte Anzahl von Verschlusselementen 8 an der Sollbruchstelle 12
entsprechend abbrechen. Nach dem Abbrechen der gewünschten Anzahl kann dann der Installateur
die Verschlusselemente 8 in den Zwischenraum 10 zwischen den zwei benachbarten Drosselstegen
7 einsetzen.
[0043] Oberseitig umfasst das Verschlusselement 8 eine Lasche 17. Die Lasche 17 dient im
Wesentlichen als Grifflasche, so dass das Verschlusselement durch den Installateur
gut ergriffen werden kann.
[0044] In den Figuren 3 bis 5 wird eine weitere Ausführungsform des Verschlusselementes
9 gezeigt. Hier erstreckt sich vom Lagerauge 16 der Drosselstege 7 eine Lagerstange
13 in Richtung der Mittelachse M weg. An dieser Lagerstange 13 ist das mindestens
eine Verschlusselement 9 gelagert. Das Verschlusselement 9 hat in der gezeigten Ausführungsform
die Aussenform einer Kreisfläche, welche kleiner ist als der Querschnitt des Leitungsstückes
2. Mittig umfasst das mindestens eine Verschlusselement 9 eine Lageröffnung 14, welche
der Lagerung des Verschlusselementes 9 an der Lagerstange 13 dient. Das Verschlusselement
9 kann daher entlang der Lagerstange 13 bis hin zu den Drosselstegen 7 geschoben werden,
wo es entsprechend auf den Drosselstegen 7 aufliegt.
[0045] In der gezeigten Ausführungsform sind drei feste Drosselstege 7 vorhanden. Die Zahl
der festen Drosselsteg 7 kann aber auch grösser oder kleiner als drei sein.
[0046] Die Oberfläche 15 des Verschlusselementes 9 kann rechtwinklig zur Mittelachse M orientiert
sein. Alternativ kann die Oberfläche 15, so wie in den Figuren gezeigt, im Querschnitt
gesehen winklig geneigt zur Mittelachse M orientiert sein, sodass eine Art Kegelstumpf
resultiert. Durch die Ausbildung der Oberfläche 15 kann der Drosselwiderstand beeinflusst
werden.
[0047] In den Figuren 3 und 4 ist ein einziges Verschlusselement 9 angeordnet. Die Drosselwirkung
kann dadurch verändert werden, indem das Verschlusselement 9 mit unterschiedlichen
Durchmessern eingesetzt wird. Folglich ist es vorteilhaft, wenn in einem Set mehrere
Verschlusselemente 9 vorhanden sind und der Installateur dann das Verschlusselement
9 mit dem gewünschten Durchmesser aussucht.
[0048] Wie in der Figur 5 gezeigt können mehrere Verschlusselemente 9 unterschiedlichen
Durchmessers übereinander angeordnet sein. Hierdurch kann eine weitere Drosselung
erzielt werden.
[0049] In einer dritten Ausführungsform, welche in den Figuren nicht gezeigt wird, werden
die Verschlusselemente 8 gemäss den Figuren 1 und 2 und die Verschlusselemente 9 gemäss
den Figuren 3 bis 5 eingesetzt. Es handelt sich hierbei um eine kombinierte Anordnung.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0050]
- 1
- Leitungsstückanordnung
- 2
- Leitungsstück
- 3
- Wandung
- 4
- Einlass
- 5
- Auslass
- 6
- Drosselelement
- 7
- Drosselsteg
- 8
- Verschlusselement
- 9
- Verschlusselement
- 10
- Zwischenraum
- 11
- Rastmittel
- 12
- Sollbruchstelle
- 13
- Lagerstange
- 14
- Lageröffnung
- 15
- Oberfläche
- 16
- Lagerauge
- 17
- Lasche
- 18
- Führungszapfen
- 19
- Lageröffnung
- M
- Mittelachse
- F
- Fliessrichtung
1. Leitungsstückanordnung (1) für einen Sanitärartikel, umfassend
ein sich entlang einer Mittelachse (M) erstreckendes Leitungsstück (2) mit einer Wandung
(3) sowie mit einem Einlass (4) und einem Auslass (5), und
ein im Leitungsstück (2) angeordnetes Drosselelement (6), mit welchem der Querschnitt
des Leitungsstücks (2) verändert werden kann,
wobei
das Drosselelement (6) mindestens einen fest im Leitungsstück (2) angeordneten Drosselsteg
(7) umfasst, wobei der mindestens eine Drosselsteg (7) in den Querschnitt des Leitungsstücks
(2) einragt und
wobei das Drosselelement (6) weiterhin mindestens ein Verschlusselement (8, 9) umfasst,
welches in Kontakt mit dem mindestens einem Drosselsteg (7) im Leitungsstück zur Erhöhung
der Drosselung anordbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Verschlusselement (8) sich über eine Kreissektor-Fläche erstreckt,
welche Kreissektor-Fläche kleiner ist als der Querschnitt des Leitungsstücks (2),
und dass mindestens zwei der Verschlusselemente (8) miteinander über eine Sollbruchstelle
(12) in Verbindung stehen.
2. Leitungsstückanordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Drosselstege (7) angeordnet sind, und dass das Verschlusselement
(8) mindestens teilweise in den Zwischenraum (10) von zwei benachbart zueinander liegenden
Drosselstegen (7) einsetzbar ist.
3. Leitungsstückanordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Verschlusselement (8) Rastmittel (11) umfasst, mit welchen das
mindestens eine Verschlusselement (8) zu den Drosselstegen (7) geklemmt wird und/oder
das Verschlusselement (8) Führungszapfen (18) umfasst, welche das Verschlusselement
(8) bezüglich der Drosselstege (7) führen.
4. Leitungsstückanordnung mit mindestens einem Verschlusselement nach einem der Ansprüche
1 bis 3, wobei vom mindestens einen Drosselsteg (7) eine Lagerstange (13) in Richtung
der Mittelachse (M) wegsteht, an welcher mindestens ein weiteres Verschlusselement
(9) gelagert ist.
5. Leitungsstückanordnung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine weitere Verschlusselement (9) sich über eine Fläche, insbesondere
eine Kreisfläche erstreckt, welche Fläche bzw. Kreisfläche kleiner ist als der Querschnitt
des Leitungsstücks, und dass das mindestens eine weitere Verschlusselement (9) mittig
eine Lageröffnung (14) zur Lagerung des weiteren Verschlusselements (9) an der Lagerstange
(13) umfasst.
6. Leitungsstückanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen die Fliessrichtung (F) orientierte Oberfläche (15) des weiteren Verschlusselementes
(9) rechtwinklig zur Mittelachse (M) orientiert ist; oder dass die gegen die Fliessrichtung
(F) orientierte Oberfläche (15) des weiteren Verschlusselementes (9) winklig geneigt
zur Mittelachse (M) orientiert ist.
7. Leitungsstückanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere weitere Verschlusselemente (9) auf der Lagerstange (13) in Richtung der Mittelachse
(M) beabstandet zueinander angeordnet sind.
8. Leitungsstückanordnung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die besagten weiteren Verschlusselemente (9) unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
9. Leitungsstückanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der mindestens eine Drosselsteg (7) im Wesentlichen von der Mitte des Leitungsstücks
(2) rechtwinklig zur Mittelachse (M) des Leitungsstücks (2) bis hin zur Wandung des
Leitungsstücks (2) erstrecken.
10. Leitungsstückanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Drosselstege (7) im gleichen Winkelabstand zueinander angeordnet sind, wobei
die Drosselstege vorzugsweise gleichmässig über den gesamten Querschnitt des Leitungsstückes
verteilt angeordnet sind.
11. Leitungsstückanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Drosselsteg (7) dem Leitungsstück (2) angeformt ist; oder dass
das Leitungsstück als Einsatz ausgebildet ist, an welchem der mindestens eine Drosselsteg
(7) angeformt ist, wobei der Einsatz in eine Leitung einsetzbar ist.
12. Sanitärartikelanordnung umfassend ein Leitungsstückanordnung (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche und einen Sanitärartikel, insbesondere eine Toilette oder ein Urinal, mit
einer Zuleitung, wobei in der Zuleitung die Leitungsstückanordnung angeordnet ist,
oder wobei die Leitungsstückanordnung einen integralen Teil der Zuleitung bildet.
1. Pipe section arrangement (1) for a sanitary article,
comprising
a pipe section (2), which extends along a central axis (M) and has a wall (3) and
also has an inlet (4) and an outlet (5), and
a throttle element (6), which is arranged in the pipe section (2) and by which the
cross section of the pipe section (2) can be varied,
wherein
the throttle element (6) has at least one throttle web (7), which is arranged fixedly
in the pipe section (2), wherein the at least one throttle web (7) projects into the
cross section of the pipe section (2), and
wherein the throttle element (6) furthermore comprises at least one closure element
(8, 9), which is able to be arranged in contact with the at least one throttle web
(7) in the pipe section for the purpose of increasing the throttling, characterized in that the at least one closure element (8) extends over a circle sector surface, which
circle sector surface is smaller than the cross section of the pipe section (2), and
in that at least two of the closure elements (8) are connected to one another via a predetermined
breaking point (12).
2. Pipe section arrangement (1) according to Claim 1, characterized in that at least two throttle webs (7) are arranged, and in that the closure element (8) is able to be inserted at least partially into the intermediate
space (10) of two throttle webs (7) situated adjacent to one another.
3. Pipe section arrangement (1) according to Claim 1 or 2, characterized in that the at least one closure element (8) comprises latching means (11), by which the
at least one closure element (8) is clamped to the throttle webs (7), and/or the closure
element (8) comprises guide pins (18), which guide the closure element (8) in relation
to the throttle webs (7).
4. Pipe section arrangement having at least one closure element according to one of Claims
1 to 3, wherein a bearing rod (13) projects in the direction of the central axis (M)
away from the at least one throttle web (7), on which bearing rod at least one further
closure element (9) is mounted.
5. Pipe section arrangement (1) according to Claim 4, characterized in that the at least one further closure element (9) extends over a surface, in particular
a circular surface, which surface or circular surface is smaller than the cross section
of the pipe section, and in that, centrally, the at least one further closure element (9) comprises a bearing opening
(14) for mounting the further closure element (9) on the bearing rod (13).
6. Pipe section arrangement (1) according to either of the preceding Claims 4 and 5,
characterized in that the surface (15), oriented counter to the flow direction (F), of the further closure
element (9) is oriented so as to be at right angles to the central axis (M); or in that the surface (15), oriented counter to the flow direction (F), of the further closure
element (9) is oriented so as to be inclined at an angle to the central axis (M).
7. Pipe section arrangement (1) according to one of the preceding Claims 4 to 6, characterized in that multiple further closure elements (9) are arranged on the bearing rod (13) so as
to be spaced apart from another in the direction of the central axis (M).
8. Pipe section arrangement (1) according to Claim 7, characterized in that said further closure elements (9) have different diameters.
9. Pipe section arrangement (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the at least one throttle web (7) extends substantially from the centre of the pipe
section (2) as far as the wall of the pipe section (2) and at right angles to the
central axis (M) of the pipe section (2).
10. Pipe section arrangement (1) according to one of the preceding claims, characterized in that multiple throttle webs (7) are arranged with an equal angular spacing to one another,
wherein the throttle webs are arranged preferably distributed uniformly over the entire
cross section of the pipe section.
11. Pipe section arrangement (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the at least one throttle web (7) is formed integrally on the pipe section (2), or
in that the pipe section is in the form of an insert on which the at least one throttle web
(7) is formed integrally, wherein the insert is able to be inserted into a line.
12. Sanitary article arrangement comprising a pipe section arrangement (1) according to
one of the preceding claims and comprising a sanitary article, in particular a toilet
or a urinal, having a supply line, wherein the pipe section arrangement is arranged
in the supply line, or wherein the pipe section arrangement forms an integral part
of the supply line.
1. Ensemble de pièce de conduite (1) pour un article sanitaire, comportant
une pièce de conduite (2) s'étendant le long d'un axe médian (M) et dotée d'une paroi
(3) ainsi que d'une entrée (4) et d'une sortie (5), et
un élément d'étranglement (6) disposé dans la pièce de conduite (2), à l'aide duquel
la section transversale de la pièce de conduite (2) peut être modifiée,
dans lequel l'élément d'étranglement (6) comporte au moins une nervure d'étranglement
(7) disposée fixement dans la pièce de conduite (2), dans lequel ladite au moins une
nervure d'étranglement (7) fait saillie dans la section transversale de la pièce de
conduite (2) et
dans lequel l'élément d'étranglement (6) comporte en outre au moins un élément de
fermeture (8, 9), lequel peut être disposé en contact avec ladite au moins une nervure
d'étranglement (7) dans la pièce de conduite pour l'augmentation de l'étranglement,
caractérisé en ce que ledit au moins un élément de fermeture (8) s'étend sur une aire de secteur circulaire,
laquelle aire de secteur circulaire est inférieure à la section transversale de la
pièce de conduite (2), et en ce qu'au moins deux des éléments de fermeture (8) sont en liaison les uns avec les autres
par le biais d'un point destiné à la rupture (12).
2. Ensemble de pièce de conduite (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins deux nervures d'étranglement (7) sont disposées, et en ce que l'élément de fermeture (8) peut être inséré au moins partiellement dans l'espace
intermédiaire (10) entre deux nervures d'étranglement (7) situées de manière adjacente
l'une à l'autre.
3. Ensemble de pièce de conduite (1) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que ledit au moins un élément de fermeture (8) comporte des moyens d'encliquetage (11)
à l'aide desquels ledit au moins un élément de fermeture (8) est serré par rapport
aux nervures d'étranglement (7) et/ou l'élément de fermeture (8) comporte des ergots
de guidage (18), lesquels guident l'élément de fermeture (8) par rapport aux nervures
d'étranglement (7).
4. Ensemble de pièce de conduite comprenant au moins un élément de fermeture selon l'une
des revendications 1 à 3, dans lequel une tige de montage (13) fait saillie à partir
de ladite au moins une nervure d'étranglement (7) dans la direction de l'axe médian
(M), tige sur laquelle est monté au moins un autre élément de fermeture (9).
5. Ensemble de pièce de conduite (1) selon la revendication 4, caractérisé en ce que ledit au moins un autre élément de fermeture (9) s'étend sur une aire, en particulier
une aire circulaire, laquelle aire ou aire circulaire est inférieure à la section
transversale de la pièce de conduite, et en ce que ledit au moins un autre élément de fermeture (9) comporte centralement une ouverture
de montage (14) pour le montage de l'autre élément de fermeture (9) sur la tige de
montage (13).
6. Ensemble de pièce de conduite (1) selon l'une des revendications précédentes 4 et
5, caractérisé en ce que la surface (15), orientée en sens inverse au sens d'écoulement (F), de l'autre élément
de fermeture (9) est orientée perpendiculairement à l'axe médian (M) ; ou en ce que la surface (15), orientée en sens inverse au sens d'écoulement (F), de l'autre élément
de fermeture (9) est orientée de manière inclinée de façon angulaire par rapport à
l'axe médian (M).
7. Ensemble de pièce de conduite (1) selon l'une des revendications précédentes 4 à 6,
caractérisé en ce que plusieurs autres éléments de fermeture (9) sont disposés sur la tige de montage (13)
de manière espacée les uns des autres dans la direction de l'axe médian (M).
8. Ensemble de pièce de conduite (1) selon la revendication 7, caractérisé en ce que lesdits autres éléments de fermeture (9) présentent des diamètres différents.
9. Ensemble de pièce de conduite (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que ladite au moins une nervure d'étranglement (7) s'étend sensiblement à partir du centre
de la pièce de conduite (2) perpendiculairement à l'axe médian (M) de la pièce de
conduite (2) jusqu'à la paroi de la pièce de conduite (2) .
10. Ensemble de pièce de conduite (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que plusieurs nervures d'étranglement (7) sont disposées à la même distance angulaire
les unes des autres, les nervures d'étranglement étant disposées de préférence de
manière répartie uniformément sur toute la section transversale de la pièce de conduite.
11. Ensemble de pièce de conduite (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que ladite au moins une nervure d'étranglement (7) est formée sur la pièce de conduite
(2) ; ou en ce que la pièce de conduite est réalisée en tant qu'insert sur lequel ladite au moins une
nervure d'étranglement (7) est formée, l'insert pouvant être inséré dans une conduite.
12. Ensemble d'article sanitaire comportant un ensemble de pièce de conduite (1) selon
l'une des revendications précédentes et un article sanitaire, en particulier des toilettes
ou un urinoir, comprenant une conduite d'alimentation, dans lequel l'ensemble de pièce
de conduite est disposé dans la conduite d'alimentation, ou dans lequel l'ensemble
de pièce de conduite forme une partie intégrante de la conduite d'alimentation.
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