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EP 3 235 547 A1 |
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EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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Veröffentlichungstag: |
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25.10.2017 Patentblatt 2017/43 |
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Anmeldetag: 20.04.2016 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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BA ME |
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Benannte Validierungsstaaten: |
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MA MD |
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Anmelder: |
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- Bänfer, Jörn
34549 Edertal (DE)
- Wiemers, Albert
35216 Biedenkopf (DE)
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Erfinder: |
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- Bänfer, Jörn
34549 Edertal (DE)
- Wiemers, Albert
35216 Biedenkopf (DE)
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Vertreter: Patentanwälte Walther Hinz Bayer PartGmbB |
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Heimradstrasse 2 34130 Kassel 34130 Kassel (DE) |
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Bemerkungen: |
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Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ. |
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AUF EINEN UNTERGRUND AUFLEGBARE ODER MONTIERBARE SPORTUNTERLAGE, Z. B. EIN ABSPRUNGBRETT
ODER EIN SPORTBODEN |
(57) Gegenstand der Erfindung ist eine auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare
Sportunterlage (1), z. B. ein Sprungtisch oder ein Sportboden, wobei die Sportunterlage
(1) mindestens eine Platte (30) umfasst, wobei die mindestens eine Platte (30) federnd
nachgiebig auf einem Träger (5) gelagert ist, wobei die mindestens eine Platte (30)
einen plattenförmigen Obergurt (30a) und einen beabstandet dazu darunter befindlichen
Untergurt (30b) aufweist, wobei Ober- und Untergurt (30a, 30b) durch mindestens einen
Abstandshalter (7) verbunden sind.
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[0001] Die Erfindung betrifft eine auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage,
z. B. ein Absprungbrett oder auch einen Sportboden, wobei die Sportunterlage mindestens
eine Platte umfasst, wobei die mindestens eine Platte federnd nachgiebig auf einem
Träger gelagert ist.
[0002] Auf einen Untergrund auflegbare Sportunterlagen sind aus dem Stand der Technik hinreichend
bekannt. Unter Sportunterlagen werden im Sinne der Erfindung beispielsweise Absprungbretter,
Bodenturnflächen, Niedersprungmatten, Sportböden im Innen- und Außenbereich oder auch
ein Sprungtisch verstanden. Das heißt, unter einer Sportunterlage wird all das an
Gerätschaften verstanden, bei denen beim Aufprall eines Körperteiles, beispielsweise
des Fußes oder auch der Hand, bei einem Sprung auf die Sportunterlage Energie eingebracht
und auch wieder abgegeben wird. Bekannt sind in diesem Zusammenhang insbesondere Absprungbretter,
wie sie beispielsweise bei einem Sprung über ein Pferd bekannt sind. Hierbei wird
das Absprungbrett durch die kinetische Energie des Sportlers zunächst zusammengedrückt,
um dann im nächsten Moment die gespeicherte Energie abzugeben, mit dem Ziel, dem Sportler
eine gewisse Menge an kinetischer Energie zu vermitteln, um die entsprechende Übung
ausführen zu können.
[0003] Derartige Sportunterlagen weisen üblicherweise eine 4 bis 5 cm starke aus einem Holzwerkstoff
hergestellte Platte auf, wobei auf der Platte auf der Oberseite eine Matte aus Schaumstoff
in der Stärke von etwa 35 mm aufliegt, wobei unter der Platte aus einem Holzwerkstoff
Federelemente, insbesondere Spiraldruckfedern angeordnet sind. Der Einsatz einer solchermaßen
ausgebildeten Sportunterlage hat zur Folge, dass die Sportler aufgrund der Einfederung
der Absprungfläche relativ zum Träger eine geringere Absprung- oder Landekraft aufbringen
müssen, oder aber höhere und/oder weitere Sprünge realisieren können. Der Einsatz
derartig ausgebildeter Sportunterlagen ist nicht nur bei Absprungbrettern bekannt,
wie sie eingesetzt werden, beispielsweise beim Pferdsprung, sondern derartige Sportunterlagen
finden auch ihren Einsatz im Bodenturnen, der rhythmischen Sportgymnastik oder auch
der Sportakrobatik.
[0004] Die Belastung auf den Sportler, und hier insbesondere auf das Knochengerüst des Sportlers
bei Absprüngen und Landungen, gilt es so gering wie möglich zu halten. Daher muss
einerseits eine geeignete Federkennlinie bei einer solchen Sportunterlage realisiert
werden können, damit die Konstruktion sich während des Ein- und Ausfedervorganges
nahezu synchron mit dem Sportler und seiner Absprung- und Landebewegung verhält. Dies
ist relativ kompliziert, da bei Absprungbewegungen und Landevorgängen verschiedene
Eigenschaften von der Sportunterlage verlangt werden. Beim Absprungvorgang wird eine
möglichst große Beschleunigung verlangt, wohingegen bei der Landung die Beschleunigung
so klein wie möglich sein soll, um die Belastung auf das Knochengerüst des Sportlers,
und hier insbesondere auf die Gelenke, so klein wie möglich zu halten. Oft liegt der
Fokus von Sportlern und Trainern in erster Linie auf der erreichbaren Sprunghöhe,
den erzielten Rotationen und dem daraus erhöhten Schwierigkeitsindex oder den erreichbaren
Zeiten und Weiten für die sportliche Übung. Daher scheidet eine Verringerung der Beschleunigung,
das heißt, eine eher dämpfende Charakteristik der Kennlinie der Sportunterlage aus.
Da auch die Masse des Sportlers nur bedingt beeinflusst werden kann, bleibt als einzige
Möglichkeit die bewegte Masse der Sportunterlage selbst zu verringern, denn die Sportunterlage,
und hier insbesondere die auf dem Träger federnd nachgiebig gelagerte Platte wird
beim Absprung und der Landung in Richtung des Trägers bewegt und federt zurück. Das
heißt, wenn insbesondere die Masse der federnd nachgiebig gelagerten Platte vermindert
werden kann, also schlussendlich Gewicht gespart werden kann, dann können die Kräfte
bei Absprung und Landung gleichfalls reduziert werden. Dies, ohne dass die Federkennlinie
der Sportunterlage als solche negativ beeinflusst würde, also beispielsweise in diesem
Zusammenhang eine dämpfende Charakteristik erhielte.
[0005] Eine auf einen Untergrund, z. B. den Boden eines Gebäudes, auflegbare oder montierbare
Sportunterlage der eingangs genannten Art, die eine geringere bewegte Masse ohne Veränderung
der Federkennlinie aufweist, zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, dass die Platte
einen plattenförmigen Obergurt und einen beabstandet dazu darunter befindlichen plattenförmigen
Untergurt aufweist, wobei Ober- und Untergurt durch mindestens einen Abstandshalter
verbunden sind. Hieraus wird deutlich, dass durch das Prinzip des Leichtbaus einer
Platte eine vom Grundsatz her, bei einer verhältnismäßig schweren Platte, also einer
Platte mit einer hohen Masse, durch eine Aufteilung einer solchen Platte in zwei Platten,
die beabstandet zueinander übereinander angeordnet sind, und durch mindestens einen
Abstandshalter in einem vorgesehenen Abstand gehalten werden, die Masse reduziert
werden kann. Durch die Aufteilung einer einzigen Platte in zwei plattenförmige Ober-
und Untergurte mit steifen und leichten Abstandshaltern, das heißt, mit Abstandshaltern
geringer Dichte, kann eine Sportunterlage bereitgestellt werden, die vom Grundsatz
her die gleichen Eigenschaften wie eine herkömmliche Sportunterlage, insbesondere
hinsichtlich der Beschleunigungswerte aufweist, die aber dennoch über ein geringeres
Gewicht verfügt. Das heißt, die bewegten Massen beim Absprung und bei der Landung
sind geringer, mit der weiteren Folge, dass die Belastung auf das Knochengerüst des
Sportlers wesentlich vermindert wird. Erklärbar ist dies dadurch, dass die inneren
Biegemomente durch den Abstand des Obergurtes, der auf Druck beansprucht wird, von
dem Untergurt, der auf Zug beansprucht wird, leichter abgefangen werden können. Dies
ergibt sich aufgrund der Biegehauptgleichung der Festigkeitslehre, wonach je weiter
der Flächenschwerpunkt des Zug- oder Druckgurtes, also des Ober- und des Untergurtes,
von der neutralen Faser entfernt ist, desto größere innere Biegemomente können durch
das biegebelastete Bauteil, im vorliegenden Fall also die "Zwei-Platten-Konstruktion"
mit dazwischen liegenden Abstandshaltern aufgenommen werden. Denkbar sind aber auch
Mehrplatten-Konstruktionen mit entsprechend mehreren Unter- und Obergurten.
[0006] Vorteilhafte Merkmale und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0007] So ist insbesondere vorgesehen, dass der plattenförmige Ober- und/oder der Untergurt
aus einem Holzwerkstoff, Kunststoff, Faserverbundwerkstoff oder Metall ausgebildet
ist, vorteilhaft als Siebdruckplatte ausgebildet sind. Siebdruckplatten sind verhältnismäßig
leicht und sehr widerstandsfähig gegenüber Biegeeinflüssen.
[0008] Der mindestens eine Abstandshalter ist fest, das heißt, scherstabil an dem plattenförmigen
Ober- und Untergurt angeordnet. Somit können bei einem in Richtung des plattenförmigen
Ober- und Untergurtes ausgebildeten Abstandshalter, wobei der Abstandshalter zudem
aus einem Material geringer Dichte besteht, verhältnismäßig große innere Biegemomente
durch ein solchermaßen biegebelastetes Bauteil aufgenommen werden.
[0009] In diesem Zusammenhang hat sich herausgestellt, dass die Stärke des plattenförmigen
Ober- und/oder Untergurtes zwischen 5 und 10 mm, vorzugsweise etwa 7 bis 8 mm beträgt.
Auf dem plattenförmigen Obergurt befindet sich eine dämpfende Schicht, z. B. aus Schaumstoff,
in der Stärke von etwa 35 mm.
[0010] Zur federnd nachgiebigen Lagerung des Untergurts auf dem Träger sind Spiralfedern
vorgesehen. Derartige Spiraldruckfedern können vorteilhaft ein Kopf- und/oder ein
Fußteil aufweisen, um die Spiraldruckfeder einerseits mit der Unterseite des Untergurtes
zu verbinden und andererseits für eine Aufstandsfläche auf dem Boden zu sorgen oder
dienen zur Befestigung auf einer Unterlage. Die Kopf- und Fußteile können hierbei
mit dem Untergurt und/oder dem Träger z. B. verschraubt sein. Von der Erfindung umfasst
ist auch eine Ausführungsform, bei der die Spiraldruckfedern unter Weglassen des Trägers
auf dem Untergrund entstehen. Das heißt, der Träger wird in diesem Fall durch den
Untergrund gebildet.
[0011] Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls ein Untergrund, gekennzeichnet durch mehrere,
nebeneinander angeordnete Sportunterlagen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10.
[0012] Sportunterlagen können in den unterschiedlichsten Anordnungen zur Bildung eines Sportbodens,
z. B. auf einem Hallenboden aufgelegt sein; wesentlich hierbei ist, dass sich keine
Spalte zwischen den einzelnen Sportunterlagen bilden. Insofern ist vorteilhaft vorgesehen,
dass die einzelnen Sportunterlagen untereinander lösbar verbindbar, insbesondere miteinander
verrastbar sind.
[0013] Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt eine Sportunterlage nach dem Stand der Technik;
- Fig. 2
- zeigt eine Sportunterlage nach der Erfindung;
- Fig. 3
- zeigt eine Sportunterlage gemäß Fig. 2 bei Biegebeanspruchung.
[0014] Die dem Stand der Technik bekannte Sportunterlage 1 gemäß Fig. 1 zeichnet sich durch
eine Platte 3 aus einem Holzwerkstoff aus, auf dessen Oberseite eine Matte 4 aus dämpfendem
Material, z. B. Schaumstoff, angeordnet ist. Auf der Unterseite der Platte 3 befinden
sich eine Reihe von Spiraldruckfedern 6, die auf dem Träger 5 aufstehen.
[0015] Der Unterschied zwischen der Sportunterlage gemäß Fig. 1 und der erfindungsgemäßen
Sportunterlage gemäß Fig. 2 besteht in der Ausgestaltung der Platte 30. Die Platte
30 umfasst den plattenförmigen Obergurt 30a und den plattenförmigen Untergurt 30b,
die durch Abstandshalter 7 miteinander verbunden sind. Die Abstandshalter 7 sind fest
sowohl an dem plattenförmigen Obergurt 30a als auch an dem plattenförmigen Untergurt
30b angeordnet. Erkennbar sind der plattenförmige Obergurt und der plattenförmige
Untergurt in der Summe ihrer Stärken geringer als die Gesamtstärke der Platte 3 aus
Fig. 1. In Verbindung mit der Verwendung von leichten Abstandshaltern, das heißt,
Abstandshaltern, die ein geringes Gewicht aufweisen, aber die dennoch in Richtung
sowohl des plattenförmigen Obergurts als auch des plattenförmigen Untergurts steif
ausgebildet sind, kann eine gegenüber der Platte 3 aus Fig. 1 leichtere Platte 30
bereitgestellt werden, sodass die bewegten Massen wesentlich geringer sind, als bei
der Platte 3 gemäß Fig. 1.
[0016] Die Federn 6 verfügen hierbei über jeweils ein Kopfteil 6a und ein Fußteil 6b, wobei
durch das Kopfteil 6a die Federn mit der Unterseite des plattenförmigen Untergurts
und mit dem Fußteil 6b auf dem Träger 5 aufstehen.
[0017] Unter Belastung, wie in Fig. 3 dargestellt, wird der plattenförmige Obergurt 30a
auf Druck beansprucht, wohingegen der plattenförmige Untergurt 30b auf Zug beansprucht
wird. Je größer der Abstand des plattenförmigen Obergurts zum plattenförmigen Untergurt
ist, umso höhere Biegemomente können von der Platte 30 insgesamt aufgenommen werden,
wobei allerdings mit zunehmendem Abstand von Ober- und Untergurt auch die Beschleunigungen
geringer werden, eben weil die Platte versteift.
[0018] Hieraus wird deutlich, dass bei entsprechender Leichtbaukonstruktion der Platte grundsätzlich
ohne Verminderung der Beschleunigungswerte die Belastungen auf den Körper und hier
insbesondere auf das Knochengerüst des Sportlers erheblich vermindert werden können.
Bezugszeichenliste:
[0019]
- 1
- Sportunterlage
- 3
- Platte
- 3a
- Obergurt
- 3b
- Untergurt
- 4
- Matte
- 5
- Träger
- 6
- Spiraldruckfeder
- 6a
- Kopfteil
- 6b
- Fußteil
- 7
- Abstandshalter
- 30
- Platte
- 30a
- Obergurt
- 30b
- Untergurt
1. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1), z. B. ein Sprungtisch
oder ein Sportboden, wobei die Sportunterlage (1) mindestens eine Platte (30) umfasst,
wobei die mindestens eine Platte (30) federnd nachgiebig auf einem Träger (5) gelagert
ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die mindestens eine Platte (30) einen plattenförmigen Obergurt (30a) und einen beabstandet
dazu darunter befindlichen Untergurt (30b) aufweist, wobei Ober- und Untergurt (30a,
30b) durch mindestens einen Abstandshalter (7) verbunden sind.
2. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der plattenförmige Obergurt (30a) und/oder der plattenförmige Untergurt (30b) aus
einem Holzwerkstoff, Kunststoff, Faserverbundwerkstoff oder Metall ausgebildet sind.
3. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach Anspruch
2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der plattenförmige Ober- und/oder Untergurt (30a, 30b) als Siebdruckplatte ausgebildet
ist.
4. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der mindestens eine Abstandshalter (7) fest an dem plattenförmigen Ober- und Untergurt
(3a, 3b) angeordnet ist.
5. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stärke des plattenförmigen Ober- und/oder Untergurts (30a, 30b) zwischen 5 und
10 mm, vorzugsweise 7 bis 8 mm beträgt.
6. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf dem plattenförmigen Obergurt (30a) eine dämpfende Matte (4), z. B. aus Schaumstoff
angeordnet ist.
7. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur federnd nachgiebigen Lagerung des Untergurts (30b) auf dem Boden (5) Spiraldruckfedern
(6) vorgesehen sind.
8. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlagen (1) nach Anspruch
7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spiraldruckfeder (6) ein Kopf- und/oder ein Fußteil (6a, 6b) aufweist.
9. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstandshalter (7) aus einem Material geringer Dichte ausgebildet ist.
10. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstandshalter (7) in Richtung des plattenförmigen Ober- und Untergurts (30a,
30b) steif ist.
11. Untergrund
gekennzeichnet durch
mehrere, nebeneinander angeordnete Sportunterlagen (1) gemäß einem oder mehreren der
voranstehenden Ansprüche.
12. Untergrund nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Sportunterlagen (1) miteinander lösbar verbindbar, insbesondere verrastbar, sind.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1), z. B. ein Sprungtisch
oder ein Sportboden, wobei die Sportunterlage (1) mindestens eine Platte (30) umfasst,
wobei die mindestens eine Platte (30) federnd nachgiebig auf einem Träger (5) gelagert
ist, wobei die mindestens eine Platte (30) einen plattenförmigen Obergurt (30a) und
einen beabstandet dazu darunter befindlichen Untergurt (30b) aufweist, wobei Ober-
und Untergurt (30a, 30b) durch mindestens einen Abstandshalter (7) verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur federnd nachgiebigen Lagerung des Untergurts (30b) auf dem Boden (5) Spiraldruckfedern
(6) vorgesehen sind.
2. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der plattenförmige Obergurt (30a) und/oder der plattenförmige Untergurt (30b) aus
einem Holzwerkstoff, Kunststoff, Faserverbundwerkstoff oder Metall ausgebildet sind.
3. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach Anspruch
2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der plattenförmige Ober- und/oder Untergurt (30a, 30b) als Siebdruckplatte ausgebildet
ist.
4. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der mindestens eine Abstandshalter (7) fest an dem plattenförmigen Ober- und Untergurt
(3a, 3b) angeordnet ist.
5. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stärke des plattenförmigen Ober- und/oder Untergurts (30a, 30b) zwischen 5 und
10 mm, vorzugsweise 7 bis 8 mm beträgt.
6. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf dem plattenförmigen Obergurt (30a) eine dämpfende Matte (4), z. B. aus Schaumstoff
angeordnet ist.
7. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spiraldruckfeder (6) ein Kopf- und/oder ein Fußteil (6a, 6b) aufweist.
8. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstandshalter (7) aus einem Material geringer Dichte ausgebildet ist.
9. Auf einen Untergrund auflegbare oder montierbare Sportunterlage (1) nach einem der
voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstandshalter (7) in Richtung des plattenförmigen Ober- und Untergurts (30a,
30b) steif ist.
10. Untergrund
gekennzeichnet durch
mehrere, nebeneinander angeordnete Sportunterlagen (1) gemäß einem oder mehreren der
voranstehenden Ansprüche.
11. Untergrund nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Sportunterlagen (1) miteinander lösbar verbindbar, insbesondere verrastbar, sind.
