[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff auf
vorwiegend flächige Materialzuschnitte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Zur automatisierten Herstellung formfester Schachteln aus genuteten Pappenzuschnitten
ist aus der Offenlegung
WO 2013/110 986 A1 eine Maschine mit einer Beleimeinrichtung bekannt, wobei der Pappenzuschnitt ein
den Boden der Schachtel bildendes Grundsegment und mehrere Seitenwände der Schachtel
bildende Seitenelemente aufweist. Die freien Seiten der Seitenelemente sind derart
über die Dicke des Materials angeschrägt, dass sie nach dem Aufrichten geschlossene
Seitenkanten der Schachtel bilden.
[0003] Die Maschine umfasst eine Beleimvorrichtung zum Auftragen flüssigen Klebstoffes auf
diese angeschrägten Seiten der Seitenelemente mit einer Einrichtung zum Transport
des Pappenzuschnittes in die Beleimstation entlang eines linearen Förderpfades. Ein
Paar Führungsschienen begrenzt den Förderpfad seitlich und verhindert unbeabsichtigtes
Verschieben des Pappenzuschnittes quer zur Transportrichtung, indem die jeweils äußersten
Kanten des Pappenzuschnittes entlang der Führungsschienen gleiten. Darüber hinaus
sind Anschläge vorgesehen, welche die Position des Pappenzuschnittes innerhalb der
Beleimstation entlang des Förderpfades festlegen. Ein Verrutschen des Pappenzuschnittes
während des Klebstoffauftrags wird durch Klemmelemente verhindert, welche den Pappenzuschnitt
in der gewünschten Position festsetzen.
[0004] Ein Paar Auftragsdüsen, welche in Transportrichtung hintereinander angeordnet sind,
fährt quer zu dem Förderpfad den Pappenzuschnitt ab und trägt den flüssigen Klebstoff
auf die quer zur Transportrichtung verlaufenden angeschrägten Seiten der Seitenelemente
auf. Zum Anpassen der Vorrichtung auf unterschiedliche Abmessungen von Pappenzuschnitten
sind sowohl die Anschläge als auch die Auftragsdüsen in Transportrichtung positionierbar.
[0005] Für den Vorschub der Düsen während des Klebstoffauftrags ist eine Vorschubeinrichtung
vorgesehen mit einer Linearführung als Lagerung und einer zur Linearführung parallelen
Zahnstange als Antriebsmittel der Düse. Als Antrieb dient ein gesteuerter Elektromotor.
Der Abstand der Auftragsdüse zu der Transportebene der Pappenzuschnitte ist durch
die Linearführung vorgegeben.
[0006] Ein präziser Klebstoffauftrag erfordert einen geringen und vor allem konstanten Abstand
der Auftragsdüse zu der Klebefläche. Bei der Verarbeitung unterschiedlich dicker Pappenzuschnitte,
muss der Abstand der Düse zur Transportebene auf die größte zu verarbeitende Dicke
angepasst sein. Bei dem Klebstoffauftrag auf dünnere Pappen ergibt sich zwangsläufig
ein größerer Abstand zwischen Düse und Pappe, was wiederum zu einem schlechteren Auftragsbild
führt.
[0007] Darüber hinaus muss der Abstand der Auftragsdüse zu dem Pappenzuschnitt unnötig groß
gewählt werden, um Fehler der Planlage des Pappenzuschnitts, wie er insbesondere bei
einseitig kaschierten Pappen vorkommt, tolerieren zu können und einen unerwünschten
Kontakt der Auftragsdüse mit dem Pappenzuschnitt zu vermeiden. Zum einen wird dadurch
die erreichbare Qualität des Klebstoffauftrags insgesamt reduziert. Zum anderen kommt
es bei Planlagefehlern zu einem ungleichmäßigen Klebstoffauftrag, da der Abstand der
Auftragsdüse zu dem Pappenzuschnitt während des Beleimens nicht konstant ist.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum linienförmigen Auftragen von Klebstoff
auf Pappenzuschnitte zur Verfügung zu stellen, welche ohne zusätzlichen Bedienaufwand
die Konstanz der Beleimqualität bei Änderungen der Dicke und bei Planlagefehlern der
Pappenzuschnitte verbessert.
[0009] Die Erfindung löst die Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in den Unteransprüchen
angegebenen Merkmale gekennzeichnet.
[0010] Eine beispielhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird anhand
der Figur detailliert beschrieben. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ausschnittdarstellung einer Beleimvorrichtung einer Schachtelmaschine
mit einem genuteten Pappenzuschnitt.
[0011] Die in Fig. 1 ausschnittweise dargestellte Maschine zur Herstellung formfester Schachteln
aus Pappenzuschnitten 2 umfasst mehrere in einem gemeinsamen Gestell 11 angeordnete
Einrichtungen 12, 20, 50, zum Bearbeiten der Pappenzuschnitte 2. Diese Pappenzuschnitte
2 weisen einen rechteckigen Boden 5, sowie an jeder dessen Seiten jeweils ein durch
eine v-förmige Nut 3 mit dem Boden 5 verbundenes Wandsegment 6 auf.
[0012] Die Transporteinrichtung 12 verbringt jeweils einen einzelnen Pappenzuschnitt 2 in
einer gegenüber der Horizontalen aufsteigenden Transportrichtung in die Beleimeinrichtung
50 und transportiert den Pappenzuschnitt 2 nach dem Aufbringen des Klebstoffs in derselben
Richtung aus der Beleimeinrichtung 50 in eine nicht gezeigte Einrichtung zum Aufrichten
der Wände 6 zu einer Schachtel. Dabei liegt der Pappenzuschnitt 2 auf mehreren zur
Transportrichtung parallele Stützschienen 18 auf, welche gemeinsam die Transportebene
101 bilden. Oberhalb dieser Transportebene 101 weist die Transporteinrichtung 12 Niederhalteschienen
14 auf, um unbeabsichtigte Bewegungen der Pappenzuschnitte 2 aus der Transportebene
101 heraus zu vermeiden.
[0013] Für den Vorschub der Pappenzuschnitte 2 sind mehrere Schieber 15 vorgesehen, welche
sich taktweise und zueinander synchron entlang der Transportrichtung vor und zurück
bewegen. Jeder Schieber 15 ist derart schwenkbar gelagert, dass er bei seinem Rückhub
unter die Transportebene 101 abtaucht. Auf diese Weise wechseln sich Transportphasen
der Pappenzuschnitte 2 mit Ruhephasen ab, wobei die Bearbeitung jeweils in einer Ruhephase
erfolgt. Durch den Einsatz von zwei oder mehr gemeinsam einen Pappenzuschnitt 2 bewegenden
Schiebern 15 kann auf seitliche Führungsschienen während des Transportes verzichtet
werden.
[0014] Im Bereich der Beleimeinrichtung 50 sind zwei gleichartige Ausrichteinrichtungen
20 mit jeweils einer parallel zur Transportrichtung und oberhalb der Transportebene
101 angeordneten Ausrichtschiene 21 vorgesehen, von denen in Fig. 1 nur die bzgl.
des Förderstromes linksseitige dargestellt ist. Die nachfolgenden Erläuterungen zu
der gezeigten Ausrichteinrichtung 20 gelten in gleicher Weise für die nicht gezeigte,
spiegelbildlich ausgeführte Ausrichteinrichtung.
[0015] Die Ausrichtschiene 21 ist sowohl parallel zur Transportebene 101 verschiebbar als
auch um eine zur Transportrichtung parallele Achse schwenkbar ein einem gestellfesten
Halter gelagert. Für das Schwenken der Ausrichtschiene 21 ist diese an einem um eine
zur Transportrichtung parallele Achse drehbarer Hebel befestigt, welcher durch einen
beidseitig wirkenden Pneumatikzylinder betätigt wird. Die Schwenkachse ist derart
geringfügig oberhalb der Transportebene 101 angeordnet und der Hebel derart lang ausgeführt,
dass das Schwenken der Ausrichtschiene 21 in einem ersten, oberhalb der Transportebene
101 beginnenden Bewegungsabschnitt in etwa einer zu der Transportebene 101 vertikalen
Bewegung der Ausrichtschiene entspricht.
[0016] Das Ausrichten wird durch den keilförmigen Querschnitt der in die v-förmige Nut 3
eintauchenden Ausrichtschiene 21 erreicht. Aufgrund der bekannten Winkel von Ausrichtschiene
21 und Nut 3 sowie der festgelegten Endlage der Ausrichtschiene 21 ist die Lage des
Pappenzuschnitts 2 nach dem Ausrichtvorgang vorbestimmt.
[0017] Das beschriebene Schwenklager ist wiederum über eine Linearführung an dem ortsfesten
Halter der Ausrichteinrichtung 20 angeordnet. Diese Linearführung ist parallel zu
der Transportebene 101 und senkrecht zu der Transportrichtung orientiert und ermöglicht
so eine von dem beschriebenen Schwenken 108 unabhängige Bewegung der Ausrichtschiene
21 quer zur Transportrichtung. Dazu ist ein kompakter, einseitig wirkender Pneumatikzylinder
vorgesehen, welcher die Ausrichtschiene 21 in einer Richtung 107 aus der Produktmitte
zur Außenkante antreibt. Die Rückstellung in entgegengesetzter Richtung erfolgt durch
horizontal wirkende Druckfedern. Damit wird nach dem Ausrichtvorgang und dem Ausschwenken
der Ausrichtschiene 21 aus der Nut 3 heraus die Ausrichtschiene ausreichend weit zurück
gezogen, um die Auftragsdüse 51 der Beleimeinrichtung 50 passieren zu lassen.
[0018] Aufgrund der gegenüberliegenden Anordnung zweier gleichartiger Ausrichteinrichtungen
20 erfährt der Bodenbereich 5 des Pappenzuschnittes 2 eine Zugbelastung, wodurch selbst
bei weichen Materialien eine gestreckte Lage sichergestellt ist.
[0019] Die Beleimeinrichtung 50 umfasst eine Auftragsdüse 51, welche entlang einer zu der
Transportrichtung der Pappenzuschnitte 2 parallel orientierten Linearführung 52 in
einer Verschieberichtung 600 verschiebbar ist. Als Antrieb 53 für diese Verschiebung
dient ein von einem steuerbaren Motor 62 alternierend angetriebener Riemen 54 an welchem
die Auftragsdüse 51 angeordnet ist.
[0020] Um den Abstand der Auftragsdüse zu der Transportebene 101 einstellen zu können, ist
diese gegenüber der genannten Linearführung 52 mittels einer Zustelleinrichtung 70
angeordnet. Insbesondere kann die Zustellbewegung das An- und Absetzen der von der
Auftragsdüse aufgebrachten Klebstoffraupe unterstützen.
[0021] Diese Zustelleinrichtung 70 ermöglicht durch eine aus schwenkbaren Hebeln gebildete
Führung 71 eine Zustellbewegung der Düsenaufnahme 61 mit der Auftragsdüse 51 in einer
etwa zu der Transportebene 101 der Pappenzuschnitte 2 senkrechten Richtung 700. Als
Antrieb der Zustellbewegung dient ein auf die Hebel wirkender Pneumatikzylinder 72.
Als Endanschlag für die Zustellbewegung ist eine an der Düsenaufnahme 61 angebrachte
Stützrolle 73 vorgesehen, welche im angeschwenkten Zustand der Auftragsdüse 51 auf
einer Stützschiene 74 rollt.
[0022] Diese Stützschiene 74 verläuft parallel zu der Verschieberichtung 600 der Auftragsdüse
51. Sie ist ihrerseits durch zueinander parallel angeordnete Hebel 75 in etwa senkrecht
zu der Transportebene 101 bewegbar gelagert. Auf diese Hebel 75 wirkende Pneumatikzylinder
76 dienen als Antriebe der Zustellbewegung. Abgesenkt liegt die Stützschiene 74 auf
dem Pappenzuschnitt 2 auf, wobei die Endlage des Pneumatikzylinders 76 nicht erreicht
ist.
[0023] Damit drückt die Stützschiene 74 unabhängig von der Pappendicke mit derselben Kraft
den Pappenzuschnitt auf die Auflageschiene 18 der Pappentransporteinrichtung 12 und
sorgt zuverlässig für eine Planlage des Pappenzuschnittes 2 im Bereich der Beleimung.
Die Auftragsdüse 51 wird bei ihrem Vorschub durch das Rollen der Stützrolle 73 auf
dieser auf dem Pappenzuschnitt 2 aufliegenden Stützschiene 74 sehr präzise in einem
konstanten Abstand zu der Oberfläche des Pappenzuschnitts 2 gehalten.
[0024] Indem die Stützrolle 73 nicht unmittelbar auf dem Pappenzuschnitt 2 aufliegt, werden
unerwünschte elastische und insbesondere plastische Verformungen der Pappe durch die
Stützrolle 73 vermieden. Des weiteren werden Störungen des Klebstoffauftrags durch
die Vorschubrichtung 600 kreuzende Nuten 3 oder ähnliche Vertiefungen des Pappenzuschnittes
2 vermieden.
[0025] Um den Abstand der Auftragsdüse 51 zu dem Pappenzuschnitt 2 auf den verwendeten Klebstoff
anpassen zu können, ist die Stützrolle 73 in ihrer Position relativ zu der Düsenöffnung
durch Langlöcher verstellbar angebracht.
[0026] Der Pneumatikzylinder 72 der Düsenzustelleinrichtung 70 sowie die beiderseits der
Stützschiene 74 angeordneten Zylinder 76 werden von der Steuerung 30 der Vorrichtung
angesteuert, welche auch die Auftragsdüse 51 selbst, sowie den Antrieb 62 des Düsenvorschubs
und den Antrieb der Transporteinrichtung 12 steuert, so dass die einzelnen Bewegungen
präzise und widerholgenau aufeinander abgestimmt sind.
[0027] Bezüglich der Bearbeitungsposition 100 gegenüberliegend der beschriebenen Beleimeinrichtung
50 ist eine weitere zu der beschriebenen spiegelbildlich aufgebaute Beleimeinrichtung
vorgesehen, um beide zueinander parallele zur Herstellung einer quaderförmigen Schachtel
erforderlichen Klebstoffaufträge in einem einzigen gemeinsamen Arbeitsschritt durchführen
zu können.
[0028] Selbstverständlich ist es auch möglich, in gleicher Weise eine nicht dargestellte
erfindungsgemäße Beleimeinrichtung zu schaffen, deren Verschieberichtung der Auftragsdüse
quer oder in einem beliebigen vorbestimmten Winkel zur Transportrichtung der Pappenzuschnitte
2 verläuft.
1. Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff auf vorwiegend flächige Materialzuschnitte
(1), wobei diese Materialzuschnitte (1) jeweils wenigstens eine linienförmige Vertiefung
(3) jeweils als Vorbereitung einer Biegestelle aufweisen, wenigstens umfassend
• eine Transporteinrichtung (12) mit wenigstens einem Transportmittel (13) zum Überführen
wenigstens eines Materialzuschnittes (1) in einer Transportebene (101) in die Bearbeitungsposition
(100) der Vorrichtung, wobei das Transportmittel (13) mit einem steuerbaren Antrieb
(19) antriebsverbunden ist,
• eine oberhalb der Transportebene (101) angeordnete Beleimvorrichtung (50), aufweisend
• eine steuerbare Auftragsdüse (51) zum linienförmigen Auftragen von Klebstoff auf
den in der Bearbeitungsposition (100) befindlichen Materialzuschnitt (1) und
• eine Verschiebeeinrichtung (60) mit einer parallel zu der Transportebene (101) des
Materialzuschnittes (1) angeordneten Linearführung (52), an welcher die Auftragsdüse
(51) entlang einer Verschieberichtung (600) verbschiebbar angeordnet ist, und mit
einem über Antriebsmittel (xx) mit der Aufnahme (61) der Auftragsdüse (51) antriebsverbundenen
steuerbaren Antrieb (62) zum Verschieben der Auftragsdüse (51) und
• eine Steuerung (30) der Vorrichtung, welche mit dem Antrieb (19) der Transporteinrichtung
(12), mit der Auftragsdüse (51) und/oder mit dem Antrieb (62) der Verschiebeeinrichtung
(60) zur Übertragung von Steuerungssignalen verbunden ist,
gekennzeichnet durch eine Zustelleinrichtung (70) der Düsenaufnahme (61) mit
• einer Führung (71) der Auftragsdüse (51), wobei die Auftragsdüse (51) entlang dieser
Führung (71) in einer Zustellrichtung (700) im wesentlichen senkrecht zu der Transportebene
(101) des Materialzuschnitts (1) zustellbar ist,
• einem Mittel (72) zum Bewegen der Auftragsdüse (51) entlang dieser Führung (71)
und
• einer an der der Aufnahme (61) der Auftragsdüse (51) derart angeordneten Stützrolle
(73), dass die Zustellbewegung der Auftragsdüse (51) entlang der Zustellführung (71)
durch diese Stützrolle (73) begrenzt ist, wobei die Drehachse der Stützrolle (73)
im wesentlichen parallel zu der Transportebene (101) des Materialzuschnitts (1) und
im wesentlichen senkrecht zu der Verschieberichtung (600) der Düsenaufnahme (61) orientiert
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zwischen dem Materialzuschnitt (1) und der Stützrolle (73) angeordnete Stützschiene
(74), wobei sich die Stützschiene (74) über den gesamten Verfahrweg der Stützrolle
(73) entlang der zu der Transportebene (101) parallelen Verschieberichtung (600) erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine in etwa senkrecht zu der Transportebene (101) des Materialzuschnitts (1) bewegbare
Anordnung der Stützschiene (74).
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen steuerbaren Antrieb (76) zum Betätigen der Stützschiene (74), wobei die Stützschiene
(74) und der steuerbare Antrieb (76) durch Antriebsmittel (75) antriebsverbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Verbindung des steuerbaren Antriebs (76) der Stützschiene (74) mit der Steuerung
(30) der Vorrichtung zur Übertragung von Steuerungssignalen.