[0001] Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Leuchtmittel, insbesondere
eine LED, beinhaltend ein Betriebsgerät für das Leuchtmittel und einen Sensor, welcher
Umgebungsdaten an eine mobile Robotereinheit überträgt gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1 und einem entsprechendem Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
[0002] Beleuchtungsvorrichtung für Leuchtmittel welche Sensoren, wie Temperatursensoren,
Rauchsensoren etc. beinhalten sind allgemein bekannt. Ebenso bekannt sind mobile Robotereinheiten,
wie z.B. Drohnen, autonome Transportwagen (Essenswagen, Medikamentenwagen), Mähroboter
für das Rasenmähen oder Reinigungsroboter, welche beispielsweise den Boden absaugen
oder wischen.
[0003] Bei Verwendung einer solchen mobile Robotereinheit stellt sich jedoch das Problem,
dass das Sichtfeld der in der mobilen Robotereinheit integrierten Sensoren wie Abstandssensor,
optischer Sensor etc. stark eingeschränkt ist. Das heißt, sie erkennt Problemzonen
wie beispielsweise Treppen oder bewegliche Objekte wie Tiere, Menschen oder andere
mobile Robotereinheiten erst, wenn diese im Sichtfeld der Sensoren der mobilen Robotereinheit
erscheinen. Dadurch ist nicht gewährleistet, dass die mobile Robotereinheit nicht
die Treppenstufen hinunterfährt oder den beweglichen Objekten im weg ist.
[0004] Aus dem Stand der Technik ist das Dokument
DE 112010002823 bekannt. In diesem Dokument wird ein Reinigungsroboter mit einem integrierten Bilderfassungsmodul
beschrieben, welches die Bilder der nahen Umgebung des Reinigungsroboters erfasst
und verarbeitet. Abhängig vom Verschmutzungsgrad wird der Reinigungsroboter in die
entsprechende Richtung gesteuert. Dadurch, dass die Sensoren im Reinigungsroboter
angeordnet sind und deshalb ein begrenztes Sichtfeld haben, wird nicht das anfangs
beschriebene Problem gelöst.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt daher darin, das Sichtfeld der mobilen
Robotereinheit zu erweitern und zu optimieren.
[0006] Die Erfindung schlägt nunmehr vor, eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Leuchtmittel,
insbesondere eine LED, beinhaltend ein Betriebsgerät für das Leuchtmittel und einen
Sensor zu schaffen, welche mit der mobilen Robotereinheit kommuniziert um die oben
genannte Aufgabe zu lösen. Die Beleuchtungsvorrichtung und das Verfahren sind dabei
als unabhängige Ansprüche aufgeführt. Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind
Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0007] Die Erfindung stellt eine Beleuchtungseinrichtung mit einem Sensor bereit, welche
dazu ausgebildet ist, Umgebungsdaten zu sammeln und diese an die mobile Robotereinheit
weiterzugeben. Die Beleuchtungseinrichtung weist auf:
- einen Sensor, insbesondere einen optischen Sensor
- eine Einrichtung, um die Umgebungsdaten an die mobile Robotereinheit zu übertragen
(kabelgebunden oder kabellos)
[0008] Dies wird dadurch realisiert, dass der Sensor die Umgebungsdaten empfängt, an eine
Verarbeitungseinrichtung überträgt, welche die Daten auswertet und daraufhin an die
mobile Robotereinheit übergibt. Dieser kann dann seine Route oder sein Reinigungsprogramm
entsprechend den Daten anpassen.
[0009] Der in der Beleuchtungsvorrichtung angebrachte Sensor kann als optischer Sensor wie
beispielsweise ein PIR-Sensor oder eine Kamera ausgebildet sein. Die Verarbeitungseinrichtung
weist eine Bilderkennung auf, die die durch die Kamera empfangenen Bilder auswertet.
[0010] Der Sensor kann aber auch als ein akustischer Sensor ausgebildet sein, beispielsweise
ein Ultraschallsensor, welcher die Umgebung in kurzen Abständen den Raum scannt und
diese Daten an die Verarbeitungseinrichtung überträgt, welche daraus beispielsweise
ein 2D oder 3D-Abbild des Raumes berechnet.
[0011] Durch die zuvor berechneten Daten wird die Route der mobilen Robotereinheit optimiert.
So kann die mobile Robotereinheit temporär abgestellte Gegenstände umfahren/umfliegen
wie beispielswiese Kinderspielzeug, Einkaufstüten etc. Aber auch neue Einrichtungsgegenstände
oder Dekorationsartikel werden direkt umfahren/umflogen.
[0012] Ebenfalls kann beispielsweise festgelegt sein, dass die mobile Robotereinheit sich
eine bestimmte Anzahl von Metern von beweglichen Objekten fern hält, um diesen nicht
im Weg zu sein oder diese zu verletzen. Oder es kann festgelegt sein, dass die mobile
Robotereinheit Räume mit beweglichen Objekten meidet und diese zu einem späteren Zeitpunkt
anfährt/anfliegt.
[0013] Die Verarbeitungseinrichtung, welche die Daten des Sensors auswertet und an die mobile
Robotereinheit übergibt, kann sich direkt in der Beleuchtungseinrichtung befinden.
In weiteren Ausführungen der Erfindung wäre es denkbar die Verarbeitungseinrichtung
auch in der Ladestation oder Dockingstation der mobilen Robotereinheit oder in der
mobilen Robotereinheit selbst anzuordnen.
[0014] Beispielsweise können Umgebungsdaten so berechnet werden, dass die Bewegungsfläche
(der Untergrund auf der sich die mobile Robotereinheit bewegt) des zu befahrenden
Raumes in Quadrate unterteilt wird, welche einzelnen Koordinaten zugeteilt werden.
So können bestimmte Quadrate auf eine "Blacklist" gesetzt werden, die die mobile Robotereinheit
meidet. Beispielsweise können Quadrate, welche innerhalb einem Türrahmen zugeordnet
sind, auf die "Blacklist" gesetzt werden, wenn die mobile Robotereinheit das angrenzende
Zimmer vorerst meiden soll, und diese wieder von der Liste entfernt werden, wenn das
Zimmer freigegeben ist.
[0015] Bedingt durch die Einrichtung des Raumes, sieht eine weitere Ausführung der Erfindung
vor, mehrere Sensoren an verschiedenen Positionen im Raum anzuordnen. Dies kann sinnvoll
sein, wenn große Hindernisse wie Schränke, Raumteiler etc. die Sicht des einen Sensors
einschränken würden. Durch mehrere Sensoren kann der Raum lückenlos analysiert werden.
[0016] Die Sensoren können kabellos oder kabelgebunden miteinander kommunizieren und die
Daten an die Verarbeitungseinrichtung weitergeben. Als kabellosen Kommunikationsstandard
sind W-LAN, VLC (Visible Light Communication), Bluetooth, Infrarot, etc. denkbar.
Kabelgebunde Standards können Ethernet, PLC (Powerline Communication), etc. sein.
[0017] In einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung ein Verfahren zum Steuern/Regeln einer
mobilen Robotereinheit bereit mit folgenden Schritten:
- Erkennen von Hindernissen oder beweglichen Objekten im Bewegungsbereich
- Verarbeitung und Übertragung der Daten an die mobile Robotereinheit
- Umfahren des Hindernisses oder beweglichen Objektes durch die mobile Robotereinheit
[0018] Die Erfindung sowie weitere Aspekte der Erfindung werden nunmehr auch mit Blick auf
die Figuren gezeigt.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht eines Raumes mit einer Beleuchtungseinrichtung, eine
mobile Robotereinheit (in diesem Ausführungsbeispiel ein Reinigungsroboter), einer
Dockingstation für die mobile Robotereinheit, eines Hindernisses/beweglichen Objekts
und weiteren Sensoren,
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht einer Bewegungsfläche aufgeteilt in einzelne Quadrate
und mit kartesischen Koordinaten beschriftet.
Fig. 3 zeigt ein mobiles Gerät (beispielsweise Smartphone).
[0019] Fig. 1 zeigt eine beispielhafte Raumanordnung mit einer Beleuchtungseinrichtung 1,
einem Betriebsgerät 10 für das Leuchtmittel, eine mobile Robotereinheit (in diesem
Beispiel ein Reinigungsroboter) 2, eine Dockingstation 3 für die mobile Robotereinheit
2 und einem Hindernis/beweglichen Objekt 4. Der Sensor 5 in der Beleuchtungseinrichtung
1 überwacht jederzeit, oder nur während die mobile Robotereinheit aktiv ist, den Raum,
übergibt diese Daten an eine Verarbeitungseinrichtung 7. Ebenfalls ist hier eine zweidimensionale
Bewegungsfläche 6 (in diesem Beispiel der Boden eines Raumes) gezeigt.
[0020] Der Sensor 5 in der Beleuchtungsvorrichtung 1 kann als optischer Sensor, beispielsweise
Kamera oder PIR-Sensor, ausgebildet sein. Die Verarbeitungseinrichtung 7 kann über
eine Bilderkennung, welche das empfangene Bildmaterial auswertet, verfügen.
[0021] Die Verarbeitungseinrichtung 7 kann mittels der Bilderkennung feststellen, aus welchem
Material die Bewegungsfläche 6 besteht und entsprechend die mobile Robotereinheit
2 konfigurieren. Die mobile Robotereinheit 2 kann, sollte es sich um ein Reinigungsroboter
handeln, beispielsweise verschiedene Reinigungsmethoden anwenden, welche in Abhängigkeit
des Materials der Bewegungsfläche 6 angewendet werden können.
[0022] Die verschiedenen Reinigungsmethoden der mobilen Robotereinheit 2 können unterschiedliche
Saugkräfte und verschiedene Bürstenarten aufweisen.
[0023] So kann für eine Teppichfläche eine andere Reinigungsmethode mit höherer Saugkraft
als bei einer Holzfläche angewendet werden. Es kann bei einer Holzfläche eine geringere
Saugkraft und eine feiner Bürste verwendet werden.
[0024] Ein Benutzer kann mit einem mobilen Gerät 8 auf den Sensor 5, der mobilen Robotereinheit
2 oder der Dockingstation zugreifen und in die Sensordaten einsehen. Dadurch kann
der Benutzer beispielsweise Informationen über den Reinigungszustand der Bewegungsfläche
6 erhalten, den Fortschritt der aktuellen Tätigkeit oder den Standort erfahren, selbst
wenn sich der Benutzer nicht in unmittelbarer Nähe der Bewegungsfläche 6 befindet.
Das mobile Gerät 8 kann ein mobiles Kommunikationsendgerät, z.B. ein Handy (Mobiltelefon)
oder Smartphone, welches in Figur 3 gezeigt wird, sein.
Die mobile Robotereinheit 2 kann auch als Alarmanlage verwendet werden. Das mobile
Gerät 8 kann eine Benutzerschnittstelle aufweisen, die dazu ausgestaltet ist, Konfigurationsparameter
zu verändern und/oder zu übermitteln. Der Benutzer kann die mobile Robotereinheit
2 mittels des mobilen Gerätes 8 in einen Alarmmodus versetzen und bei feststellen
eines beweglichen Objektes kann die mobile Robotereinheit 2 mit einer Sendeeinheit
und/oder der Sensor 5 eine Alarmierung an das mobile Gerät 8 senden und/oder einen
Blinkmodus der Beleuchtungsvorrichtung 1 veranlassen.
[0025] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Sensor 5 in der Beleuchtungsvorrichtung
1 als akustischer Sensor ausgebildet. Dieser kann beispielsweise mittels Radar die
Umgebung aufnehmen und die Informationen an die Verarbeitungseinrichtung 7 übertragen,
welche wiederum die Informationen für die mobile Robotereinheit 2 bereitstellen kann.
[0026] Die Verarbeitungseinrichtung 7 kann derart konfiguriert sein, dass sie Hindernisse
und/oder bewegliche Objekte 4, beispielsweise zerbrechliche oder kurz abgestellte
Gegenstände, erkennen kann und Bewegungsanweisungen an die mobile Robotereinheit 2
übergeben kann.
[0027] Sie kann ebenfalls derart konfiguriert sein, dass sie Hindernisse und/oder bewegliche
Objekte 4 erkennt und diese in Echtzeit die mobile Robotereinheit 1 übermittelt, welcher
die Hindernisse und/oder bewegliche Objekte 4 daraufhin ausweicht oder einen bestimmten
Abstand zu ihnen hält. Beispielsweise kann der Saugroboter sich unter Möbel "verstecken"
wenn ein bewegliches Objekt den Raum durchquert. Dadurch wird beispielsweise versehentliches
Zertreten der mobilen Robotereinheit 2 verhindert.
[0028] Die Umgebungsdaten können auf verschiedensten Möglichkeiten vom Sensor 5 in der Beleuchtungseinrichtung
(1) zur Verarbeitungseinrichtung 7 und von der Verarbeitungseinrichtung 7 zur mobilen
Robotereinheit 2 übertragen werden. Es sind kabellose Standards wie W-LAN, Bluetooth,
Zigbee, VLC, Infrarot, IPv6 etc. möglich. Aber auch kabelgebundene wie Ethernet, PLC
etc. sind denkbar. Vorzugsweise werden kabellose Standards verwendet, welche keinen
direkten Sichtkontakt benötigen.
[0029] Die mobile Robotereinheit 2 kann auch beispielsweise der Verarbeitungseinrichtung
7 mitteilen, wenn sein Füllbehälter voll ist. Die Verarbeitungseinrichtung 7 kann
diese Information dem Betriebsgerät der Beleuchtungseinrichtung 1 mitteilen und das
Betriebsgerät 9 kann daraufhin einen Blinkmodus einleiten, bei dem das Leuchtmittel
zu blinken anfängt und dem Benutzer somit einen vollen Füllbehälter mitteilen kann.
In einer vereinfachten Ausführung kann die mobile Robotereinheit 2 direkt den Füllstand
an das mobile Gerät 8 des Benutzers übermitteln.
[0030] Die Verarbeitungsvorrichtung 7 kann in der Beleuchtungseinrichtung 1 angebracht sein.
Es ist auch denkbar, dass sie in der Dockingstation 3 der mobilen Robotereinheit 2
oder in der mobilen Robotereinheit 2 selbst untergebracht ist.
[0031] Dieses Anwendungsbeispiel ist von einem Reinigungsroboter entsprechend auf jede mobile
Robotereinheit (fliegende Drohne, autonomer Essenswagen etc.) übertragbar.
[0032] Es ist denkbar dass die vom Sensor 5 in der Beleuchtungseinrichtung 1 aufgenommene
Bewegungsfläche 6 grafisch in einzelne Quadrate 11, Dreiecke oder sonstige Vielecke
zerlegt werden kann und diese Unterteilungen mit Koordinaten versehen werden kann.
Dadurch können einzelne Flächen auf eine "Blacklist" gesetzt werden, welche die mobile
Robotereinheit 2 meiden soll und einen gewissen Abstand dazu halten soll. In Fig.
2 ist beispielhaft eine "zu meidende Fläche" 12 gezeigt.
[0033] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden neben dem Sensor 5 in der
Beleuchtungseinrichtung 1 weitere Sensoren 5a/b im Raum verteilt, um die Genauigkeit
zu erhöhen. So können Hindernisse/bewegliche Objekte 4 durch stationäre Gegenstände
außerhalb des Sichtbereichs des Sensors 5 in der Beleuchtungseinrichtung 1 sein und
nicht davon erfasst werden. Durch Anbringen weiterer Sensoren 5a/b können so tote
Winkel eliminiert werden, diese Hindernisse und/oder bewegliche Objekte 4 erfasst
und an die mobile Robotereinheit 2 übertragen werden. Die zusätzlichen Sensoren 5a/b
können auch in unterschiedlichen Räumen positioniert werden.
[0034] Des Weiteren wird ein Verfahren beansprucht, welches das Erkennen von Hindernissen
und/oder beweglichen Objekten 4 im Bewegungsbereich 6, die Verarbeitung und Übertragung
der Daten an die mobile Robotereinheit 2 und das meiden/Abstand halten der mobilen
Robotereinheit 2 zum Hindernis und/oder beweglichen Objekts 4 umfasst.
1. Beleuchtungsvorrichtung (1) für ein Leuchtmittel, insbesondere eine LED, beinhaltend
ein Betriebsgerät (10) und einen Sensor (5),
dadurch gekennzeichnet dass,
der Sensor (5) Umgebungsdaten für eine mobile Robotereinheit (2) bereitstellt.
2. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet dass,
der Sensor (5) als optischer Sensor ausgebildet ist.
3. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet dass,
der Sensor (5) als akustischer Sensor ausgebildet ist.
4. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet dass,
aus den vom Sensor (5) bereitgestellten Umgebungsdaten Bewegungen von beweglichen
Objekten (4) erkannt werden und an mobile Robotereinheit (2) übertragen werden.
5. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet dass,
aus den vom Sensor (5) bereitgestellten Umgebungsdaten Hindernisse und/oder bewegliche
Objekte (4) erkannt werden und an die mobile Robotereinheit (2) übertragen werden.
6. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet dass,
der Sensor (5) und/oder eine Verarbeitungseinrichtung (7), welche eine Bilderkennung
aufweist, die Umgebungsdaten über kabellose oder über kabelgebundene Kommunikation
überträgt.
7. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet dass,
die Beleuchtungseinrichtung (1) die Umgebungsdaten verarbeitet.
8. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet dass,
die Dockingstation (3) der mobile Robotereinheit (2) die Umgebungsdaten verarbeitet.
9. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet dass,
die mobilen Robotereinheit (2) die Umgebungsdaten verarbeitet.
10. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet dass,
der vom Sensor (5) aufgenommene Bewegungsbereich (6) in ein Koordinatensystem konvertiert
wird, welches die mobile Robotereinheit (2) interpretiert und seine Bewegung anpasst.
11. Beleuchtungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet dass,
zusätzliche Sensoren (5a/b), welche mit der Beleuchtungsvorrichtung (1) oder Verarbeitungseinrichtung
(7) kommunizieren um die Genauigkeit der Bewegung der mobilen Robotereinheit (2) zu
optimieren, verteilt sind.
12. Verfahren zum Steuern/Regeln einer mobile Robotereinheit (2) mit folgenden Schritten:
- Erkennen von Hindernissen und/oder beweglichen Objekten (4) im Bewegungsbereich
(6),
- Verarbeitung und Übertragung der Daten an die mobile Robotereinheit (2),
- Meiden des Hindernisses und/oder beweglichen Objekts (4) oder Abstand halten zum
Hindernis/beweglichen Objekts (4) durch die mobile Robotereinheit (2).