[0001] Die vorliegende Anmeldung betrifft eine Vorrichtung zur Führung eines Türelements,
insbesondere einer Schiebetür für ein Personenbeförderungsfahrzeug beispielsweise
für Busse oder Schienenfahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Derartige Vorrichtungen
sind aus dem Stand der Technik bekannt.
[0002] Bei dieser Art von Fahrzeugen wird aufgrund der vorliegenden Einbaugegebenheiten
die Führung der Türelemente einachsig ausgeführt. Hierzu werden beispielsweise Laufrollen,
welche mittels geeigneter Lagerelemente an dem Türelement befestigt sind, in einachsigen
Führungsprofilen geführt. Im täglichen Fahrbetrieb sind die Türelemente aufgrund von
Straßenunebenheit oder den Unebenheiten bei den Schienenanlagen ständigen Bewegungen
ausgesetzt. Da die Bewegungen sich auf die Führungsprofile übertragen, sind diese
im Fahrbetrieb hohen Kräften ausgesetzt. Um dem entgegenzuwirken, müssen diese kompensiert
werden. Zudem ist bei einer starren Verbindung zwischen dem Türelement und der Laufrolle
eine hohe Genauigkeit des Führungsprofils erforderlich, da die Laufrollen auf dauerhafte
Anlage bei der Montage eingestellt werden.
[0003] Weiterhin sind Vorrichtungen bekannt, bei denen die Lagerung bei größeren auftretenden
Bewegungen in einer Richtung elastisch ausgeführt wird. Bei einer Umsetzung mit zwei
Rollen dient beispielsweise die elastisch gelagerte Rolle als sogenannte Anpressrolle
und die fest gelagerte Rolle als Führungsrolle.
[0004] Weitere Führungseinrichtungen sind beispielsweise aus den Druckschriften
JP 2009 155792 A,
DE 199 54 111 A1 und
DE 10 2007 038842 A1 bekannt. Diese beschreiben unterschiedliche Konstruktionen, die aber allesamt relativ
aufwändig konstruiert sind und deren Wartungsaufwand verhältnismäßig hoch ist.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte
Vorrichtung zur Führung eines Türelements, insbesondere einer Schiebetür für ein Personenbeförderungsfahrzeug
bereitzustellen. Insbesondere hat sich die Erfindung zum Ziel gemacht, eine Vorrichtung
zur Führung eines Türelements bereitzustellen, die zuverlässig funktioniert und einen
relativ geringen Wartungsaufwand aufweist.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Varianten der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass
die Vorrichtung zur Führung eines Türelements, insbesondere einer Schiebetür für ein
Personenbeförderungsfahrzeug ein Führungsprofil zur Führung des Türelements enthält,
wobei das Türelement über mindestens ein elastisches Lagerelement elastisch mit mindestens
einem Laufrollenpaar verbunden ist, so dass das Türelement bei einer Krafteinwirkung
quer zur seiner Längsachse bewegbar ist.
[0007] Hierdurch wird eine elastische Führung des Türelements, insbesondere einer Schiebetür
für ein Personenbeförderungsfahrzeug erreicht. Durch die elastische Ausführung werden
die Kräfte, denen die Türelemente im täglichen Fahrbetrieb ausgesetzt sind besser
absorbiert. Ferner können die Führungsprofile größere Fehlertoleranzen aufweisen,
da eventuell vorhandene Unebenheiten durch die elastische Ausgestaltung ausgeglichen
werden.
[0008] Dadurch, dass das Türelement bei einer Krafteinwirkung, beispielsweise einer von
außen auftretenden Kraft, quer zur seiner Längsachse bewegbar ist, wird ermöglicht,
dass das Türelement außerhalb eines durch das Führungsprofil begrenzten Bereichs gebracht
werden kann. So ist beispielsweise möglich ein gewünschtes Anliegen des Türelements
außerhalb des Führungsprofils zu bewirken. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante
ist eine erste Laufrolle des Laufrollenpaars über ein erstes elastisches Lagerelement
und eine zweite Laufrolle des Laufrollenpaars über ein zweites elastisches Lagerelement
mit dem Türelement elastisch verbunden. Bei dieser Ausführung ist das Türelement über
mindestens zwei elastische Lagerelemente elastisch mit mindestens einem Laufrollenpaar
verbunden.
[0009] Vorzugsweise handelt es sich bei dem Lagerelement um eine Feder, die das Türelement
mit der jeweiligen Laufrolle verbindet und diese jeweils an das Führungsprofil drückt.
Die Federsteifigkeiten mit welcher die beiden Laufrollen an das Führungsprofil gedrückt
werden, bestimmen dabei die Führungslinien. Beispielsweise entspricht eine gleiche
Federkennlinie einer mittigen Führung des Türelements innerhalb des Führungsprofils.
[0010] Erfindungsgemäß sind beide Laufrollen des Laufrollenpaars über ein drehbares Verbindungselement
miteinander verbunden, wobei das drehbare Verbindungselement wiederum über mindestens
eins, mehr bevorzugt zwei elastische Lagerelemente, elastisch mit dem Türelement verbunden
ist. Die elastischen Lagerelemente können vorzugsweise aus einem Metall und/oder einem
elastischen Kunststoff ausgebildet sein. So können die elastischen Lagerelemente beispielsweise
als Metallfedern ausgeführt sein. Vorzugsweise ist der elastische Kunststoff ausgewählt
aus der Gruppe der Elastomere, Thermoplaste oder thermoelastischen Elastomere. Weiterhin
können die elastischen Lagerelemente vorzugsweise aus einem Verbundmaterial ausgebildet
sein.
[0011] Dabei sind die Laufrollen vorzugsweise im Bereich der jeweiligen Enden des Verbindungselements
angeordnet und mittels geeigneter Mittel, beispielsweise Drehbolzen, mit dem Verbindungselement
drehbar verbunden.
[0012] Je nach Ausführungsform gilt, dass sofern ein Laufrollenpaar vorgesehen ist, dieses
vorzugsweise mittig auf einer, vorzugsweise unteren Stirnseite des Türelements angeordnet
ist. Vorzugsweise weist das Türelement zwei, mehr bevorzugt drei Laufrollenpaare auf.
Bei einer Ausführung mit zwei Laufrollenpaaren sind diese jeweils im Bereich der distalen
Enden der Stirnseite des Türelements, bei einer Ausführung mit drei Laufrollenpaaren
ist zudem eines mittig angeordnet.
[0013] Das Verbindungselement ist vorzugsweise als Wippe ausgeführt.
[0014] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsvariante weist das Verbindungselement mittig
zwischen der ersten und der zweiten Laufrolle einen Drehpunkt auf, über den die Führung
des Laufrollenpaars gesteuert werden kann.
[0015] Sofern der Drehpunkt mittig zwischen den beiden Laufrollen liegt, resultiert hierdurch
eine zentrische Führung des Laufrollenpaars. Bei einer zentrischen Führung des Laufrollenpaars
werden die Laufrollen jeweils an die sich gegenüberliegenden Anlageflächen des Führungsprofils
gedrückt und entlang dieser längs zur Längsachse des Führungsprofils geführt. Der
Drehpunkt folgt somit einer zentralen Verlaufslinie innerhalb des Führungsprofils.
Bei einer zentralen Führung werden die Laufrollen somit versetzt zueinander geführt.
Durch Verändern des Drehpunktes zwischen den beiden Laufrollen kann die Führung auch
außerzentrisch an einer definieren Linie liegen. Beispielsweise können bei einer derartigen
außerzentrischen Führung beide Laufrollen an eine der beiden Anlageflächen gedrückt
und entlang dieser geführt werden. In diesem Fall werden die Laufrollen nicht zueinander
versetzt, sondern in einer Linie geführt.
[0016] In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Laufrollen des Laufrollenpaars innerhalb
des Führungsprofils zueinander versetzt angeordnet. Die Verlaufslinien der beiden
Laufrollen sind demnach parallel zueinander im außerzentrischen Bereich des Führungsprofils.
[0017] Vorzugsweise weist das Führungsprofil einen ersten und einen zweiten Schenkel auf,
so dass es im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist. Hierdurch entsteht innerhalb
des Führungsprofils ein Führungskanal, in dem das Laufrollenpaar geführt werden kann.
[0018] Vorzugsweise ist das Führungsprofil einläufig ausgeführt, so dass wenig Bauraum für
die erfindungsgemäße Vorrichtung verbraucht wird.
[0019] In einer besonders bevorzugten Ausführungsvariante ist der Abstand zwischen der ersten
und der zweiten Anlagefläche größer als der Durchmesser der Laufrollen, so dass hierdurch
in Kombination mit dem jeweiligen Drehpunkt des Verbindungselements unterschiedliche
Führungen des Laufrollenpaars realisiert werden können.
[0020] In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsvariante weist das Führungsprofil
an einem seiner Schenkel ein Dichtungselement auf. Durch die Möglichkeit einer Querbewegung
des Türelements kann das elastische Lagerelement mit dem Dichtungselement eine dichtende
Verbindung, beispielsweise im geschlossenen Zustand erzeugen.
[0021] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Im Einzelnen
zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Teils der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, und
Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
[0022] Fig. 1 zeigt eine Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Teils der erfindungsgemäßen
Vorrichtung. Gezeigt ist ein einläufiges Führungsprofil 10 mit einem ersten und einem
zweiten Schenkel 11, 12. Die Schenkel 11, 12 bilden innenseitig eine erste und eine
zweite Anlagefläche 13, 14 an die eine erste und eine zweite Laufrolle 21, 22 eines
Laufrollenpaars 20 gedrückt und entlang dieser längs zur Längsachse des Führungsprofils
10 geführt werden. Der zwischen der ersten und der zweiten Anlagefläche 13, 14 gebildete
Abstand ist hierbei größer als der Durchmesser der jeweiligen Laufrollen 21, 22.
[0023] Die Laufrollen 21, 22 des Laufrollenpaars 20 sind über ein drehbares Verbindungselement
23, beispielsweise eine Wippe, miteinander verbunden. Wie der Darstellung zu entnehmen
ist, sind die Laufrollen 21, 22 im Bereich der jeweiligen Enden des Verbindungselements
23 bzw. der Wippe angeordnet und mittels geeigneter Drehelemente 24, 25, beispielsweise
Drehbolzen, mit dem Verbindungselement 23 bzw. der Wippe drehbar verbunden. Weiterhin
weist das Verbindungselement 23 bzw. die Wippe, einen Drehpunkt 26 auf. In der in
Fig. 1 gezeigter Darstellung liegt der Drehpunkt 26 mittig zwischen den beiden Laufrollen
21, 22, so dass hierdurch eine zentrische Führung des Laufrollenpaars 20 resultiert.
Bei einer zentrischen Führung des Laufrollenpaars 20 werden die Laufrollen 21, 22
jeweils an die sich gegenüberliegenden Anlageflächen 13, 14 gedrückt und entlang dieser
längs zur Längsachse des Führungsprofils geführt. Der Drehpunkt 26 der Wippe 23 folgt
somit einer zentralen Verlaufslinie innerhalb des Führungsprofils 10. Dadurch werden
die Laufrollen 21, 22 des Laufrollenpaars 20 nicht auf einer Linie sondern versetzt
zueinander geführt. Durch Verändern des Drehpunktes 26 zwischen den beiden Laufrollen
21, 22 kann die Führung auch außerzentrisch an einer definieren Linie liegen. Beispielsweise
können bei einer derartigen außerzentrischen Führung beide Laufrollen 21, 22 an eine
der beiden Anlageflächen 13, 14 gedrückt und entlang dieser geführt werden. In diesem
Fall werden die Laufrollen 21, 22 nicht zueinander versetzt sondern in einer Linie
geführt.
[0024] Weiterhin ist an dem Verbindungselement 23 ein elastisches Lagerelement 27 mittig
angeordnet, das mit dem Türelement 30 elastisch verbunden ist.
[0025] Fig. 2 zeigt eine Querschnittsdarstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung. Das Türelement 30, insbesondere eine Schiebetür für ein Personenbeförderungsfahrzeug
ist über ein elastisches Lagerelement 27 mit dem Verbindungselement 23 verbunden.
Das elastische Lagerelement 27 kann beispielsweise als Feder ausgeführt sein. Durch
die elastische Lagerung des Verbindungselements 23 bzw. der Wippe kann das Türelement
30 außerhalb des durch das Führungsprofil 10 begrenzten Bereichs gebracht werden,
um beispielsweise ein bewusstes Anliegen des Türelements 30 außerhalb des Führungsprofils
10 hervorzurufen. Durch die elastische Lagerung der Wippe 23 kann das Türelement 30
somit quer zum Führungsprofil 10 bewegt werden, wenn es einer von außen eingebrachten
Kraft ausgesetzt wird. Infolge der Querbewegung kann das elastische Lagerelement 27
mit einem in einem Schenkel 11 des Führungsprofils 10 angeordnetem Dichtungselement
15 eine dichtende Verbindung, beispielsweise im geschlossenen Zustand des Türelements
erzeugen.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 10
- Führungsprofil
- 11
- erster Schenkel
- 12
- zweiter Schenkel
- 13
- erste Anlagefläche
- 14
- zweite Anlagefläche
- 15
- Dichtungselement
- 20
- Laufrollenpaar
- 21
- erste Laufrolle
- 22
- zweite Laufrolle
- 23
- Verbindungselement
- 24
- erstes Drehelement
- 25
- zweites Drehelement
- 26
- Drehpunkt
- 27
- elastisches Lagerelement
- 30
- Türelement
1. Vorrichtung umfassend ein Türelement (30), insbesondere eine Schiebetür für ein Personenbeförderungsfahrzeug,
und ein Führungsprofil (10) zur Führung des Türelements (30), wobei das Türelement
(30) über mindestens ein elastisches Lagerelement (27) elastisch mit einem drehbaren
Verbindungselement (23) mit mindestens einem Laufrollenpaar (20) verbunden wobei beide
Laufrollen (21, 22) des Laufrollenpaars (20) über das drehbare Verbindungselement
(23) verbunden sind, so dass
- das Türelement (30) bei einer Krafteinwirkung quer zur seiner Längsachse aufgrund
des elastischen Lagerelements (27) bewegbar ist und durch die elastische Lagerung
des Verbindungselements (23) das Türelement (30) außerhalb des durch das Führungsprofil
(10) begrenzten Bereichs gebracht werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Verbindungselement (27) als Wippe ausgeführt
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Verbindungselement (27) mittig zwischen
der ersten und der zweiten Laufrolle (21, 22) einen Drehpunkt (26) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, wobei die Laufrollen
(21, 22) des Laufrollenpaars (20) zueinander versetzt angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, wobei das Führungsprofil
(10) einen ersten und einen zweiten Schenkel (11, 12) aufweist, so dass es U-förmig
ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, wobei das Führungsprofil
(10) einläufig ausgeführt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, wobei der Abstand zwischen
einer ersten und einer zweiten Anlagefläche 13, 14 des Führungsprofils (10) größer
ist als der Durchmesser der Laufrollen (21, 22).
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, wobei das Führungsprofil
(10) an einem seiner Schenkel (11) ein Dichtungselement (15) aufweist.
1. A device comprising a door element (30), in particular a sliding door for a passenger
transport vehicle, and a guide profile (10) for guiding the door element (30), wherein
the door element (30) is elastically connected by at least one elastic supporting
element (27) with a rotatable connecting element (23) having at least one pair of
track rollers (20), wherein both track rollers (21, 22) of the pair of track rollers
(20) are connected via the rotatable connecting element (23), so that
- the door element (30) can be moved when exposed to a force transverse to its longitudinal
axis exerted by the elastic storage element (27), and the door element (30) can be
brought outside of the area bordered by the guide profile (10) by the elastic mounting
of the connecting element (23).
2. The device according to claim 1, wherein the connecting element (27) is designed as
a rocker.
3. The device according to claim 1 or 2, wherein the connecting element (27) has a pivot
point (26) centrally between the first and the second track roller (21, 22).
4. The device according to one of the preceding claims 1 to 3, wherein the track rollers
(21, 22) of the pair of track rollers (20) are offset relative to each other.
5. The device according to one of the preceding claims 1 to 4, wherein the guide profile
(10) has a first and a second leg (11, 12), thus giving it a U-shaped design.
6. The device according to one of the preceding claims 1 to 5, wherein the guide profile
(10) has a single-track design.
7. The device according to one of the preceding claims 1 to 6, wherein the distance between
a first and a second contact surface (13, 14) of the guide profile (10) is larger
than the diameter of the track rollers (21, 22).
8. The device according to one of the preceding claims 1 to 7, wherein the guide profile
(10) has a sealing element (15) on one of its legs (11).
1. Dispositif comprenant un élément de porte (30), en particulier une porte coulissante
pour un véhicule de transport de personnes, et un profilé de guidage (10) pour guider
l'élément de porte (30), sachant que l'élément de porte (30) est relié par au moins
un élément de support (27) élastique de façon élastique avec un élément de liaison
(23) pouvant tourner avec au moins une paire de galets (20), sachant que les deux
galets de roulement (21, 22) de la paire de galets (20) sont reliés par l'élément
de liaison (23) pouvant tourner de telle sorte que
- l'élément de porte (30) peut être déplacé sous l'effet d'une force transversalement
à son axe longitudinal sur la base de l'élément de support élastique (27) et l'élément
de porte (30) peut être placé en dehors de la zone limitée par le profilé de guidage
(10) à travers le logement élastique de l'élément de liaison (23).
2. Dispositif selon la revendication 1, sachant que l'élément de liaison (27) est exécuté
comme une bascule.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, sachant que l'élément de liaison (27) comporte
un point de rotation (26) au centre entre le premier et le deuxième galet de roulement
(21, 22).
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, sachant que les galets
de roulement (21, 22) de la paire de galets (20) sont disposés décalés les uns par
rapport aux autres.
5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, sachant que le profilé
de guidage (10) comporte une première et une deuxième branche (11, 12) de telle manière
qu'il est constitué en forme de U.
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, sachant que le profilé
de guidage (10) est exécuté avec une seule piste de roulement.
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, sachant que la distance
entre une première et une deuxième surface d'appui (13, 14) du profilé de guidage
(10) est plus grande que le diamètre des galets de roulement (21, 22).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, sachant que le profilé
de guidage (10) comporte un élément d'étanchéité (15) sur une de ses branches (11).