[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Moppbezug mit nur einer Wischseite.
[0002] Im gewerblichen Reinigungswesen müssen große Flächen in kurzer Zeit gereinigt werden.
Da die Schmutzaufnahmefähigkeit eines Mopptuches begrenzt ist, ist dieses von der
Reinigungskraft regelmäßig gegen ein neues auszutauschen und später zu reinigen. Während
der für den Austausch benötigten Zeit ruht die Reinigung, so dass es für einen effizienten
Reinigungsvorgang sowohl auf schnelle Wechselbarkeit des Mopptuchs als auch auf dessen
einfache und gründliche Reinigung ankommt. Die Reinigungsfachkraft führt daher auf
einem Reinigungswagen trockene oder vorbefeuchtete Moppbezüge in offenen oder geschlossenen
Vorratsbehältern mit und entnimmt diese mittels eines Mopphalters, vorzugsweise, ohne
die Moppbezüge dabei mit der Hand zu berühren.
[0003] Seit langem bekannt sind flächige Moppbezüge mit einer Wischseite und einer Führungsseite,
wobei auf der Führungsseite zwei Eingriffstaschen für einen Mopphalter vorgesehen
sind. Die Wisch- oder Arbeitsseite der Moppbezüge kann aus auch zueinander unterschiedlichen
Materialien gefertigt sein, insbesondere aus Mikrofasern, die zu Schlaufen, einem
Flor oder als Gewebe ausgebildet sind. Die Führungs- oder Halteseite dient dazu, die
lösbare Verbindung des Moppbezuges zu einem Mopphalter herzustellen. Derartige Moppbezüge
sind üblicherweise rechteckig ausgebildet mit zwei Schmal- und zwei Längsseiten, wobei
die Längsseiten üblicherweise Längen von 30 cm, 40 cm, 50 cm oder 60 cm aufweisen.
Die Eingriffstaschen bestehen in der Regel aus einer flächigen Stofflage, deren Hauptfläche
in etwa parallel zur Fläche des Moppbezuges verläuft und die an einer Seite offen
und an den restlichen drei Seiten am Moppbezug angenäht oder allgemeiner festgelegt
ist. Diese Taschen weisen mit ihren Öffnungen aufeinander zu und sind am Moppbezug
mit größtmöglichem Abstand zueinander angeordnet, um ein optimales Spannen des Moppbezuges
auf dem Mopphalter zu erreichen, bei den üblichen rechteckigen Moppbezügen also im
Bereich von deren Schmalseiten. Durch das Spannen über die gesamte Länge wird eine
optimale, in Einsatzlage parallele Ebene zur zu wischenden Oberfläche erreicht.
[0004] Gerade in der gewerblichen Anwendung werden derartige Moppbezüge häufig gereinigt
und sterilisiert, wobei oftmals eher geringe Flottenverhältnisse eingesetzt werden,
also mit wenig Waschflotte eine große Anzahl an Moppbezügen gereinigt werden. Trotz
erfolgreicher Reinigung sammeln sich mit der Zeit oftmals Fasern, Faserreste und Flusen
in den Eingriffstaschen, die, obwohl sie die Reinigung der Räume ganz überwiegend
nicht gefährden, von den Anwendern zu Recht als potentielle Eintragsquelle von Verunreinigungen
angesehen werden. Es ist daher bekannt, die Ecken der Eingriffstaschen zu öffnen,
um so ein effektiveres Durchspülen zu ermöglichen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass
diese Maßnahme vor allem dazu führt, dass die Ecken des Mopphalters nicht mehr ausreichend
vom Moppbezug umschlossen sind und so leicht gegen Wände, Fußleisten und Gegenstände
stoßen, was zu Beschädigungen am Mopphalter oder schlimmer am zu reinigenden Raum
und dessen Einrichtung führen kann.
[0005] Ebenfalls bekannt ist, bei derartigen Mopptüchern auf der der Eingriffsöffnung gegenüberliegenden
Seite der Eingriffstasche zwar die Eckbereiche zu vernähen, jedoch mindestens eine
Öffnung außerhalb ihrer Eckbereiche vorzusehen oder die Eingreiftasche gleich aus
miteinander verbundenen Stoff- oder Gewebestreifen aufzubauen, die ebenfalls flächig
sind und in etwa parallel zum Moppbezug verlaufen. Hierdurch wird der Ein- und Austritt
der Waschflotte und damit das Abführen von Verunreinigungen wie Fasern, Faserstücken
oder dergleichen mehr deutlich erleichtert, es bilden sich keine oder kaum nicht durchströmte
Totvolumina in der Eingriffstasche, insbesondere wird der Waschflotte ermöglicht,
einen vom Einströmweg unterschiedlichen Abströmweg zu verwenden, so dass eine deutlich
bessere Durchspülung gewährleistet ist. Nachteilig ist jedoch, dass diese Bänder nur
schwer mit dem Mopphalter greifbar sind, so dass eine Reinigungsfachkraft ihre Hände
zuhilfe nehmen muss, was aus Gründen einer möglichen Kontamination unerwünscht ist.
Ein solcher Moppbezug ist aus der
DE 20 2014 103 407 U1 bekannt.
[0006] Die
DE 20 104 103 006 U1 offenbart einen doppelseitig einsetzbaren Moppbezug, bei dem zwei Materiallagen miteinander
an deren Randbereichen vernäht sind, so dass sich zwei zum Wischen geeignete Oberflächen
ergeben. Zwischen diese beiden Materiallagen sind Eingriffelemente aus schmalen, schräg
verlaufenden Bänder eingenäht, und zwar jeweils an Schmal- und Längsseite. Diese sollen
zu der jeweils zum Reinigen benutzten Moppseite geklappt werden und dort von einem
Mopphalter untergriffen werden. Sie weisen hierzu einen Bausch auf, sind also etwas
länger ausgelegt.
[0007] Es ist nun Aufgabe der Erfindung, einen Moppbezug mit nur einer Wischseite anzugeben,
das einen schnellen Wechsel bei vorzugsweise gleichzeitig hoher Reinigbarkeit erlaubt
sowie ein Verfahren zur Herstellung dieses Moppbezuges anzugeben.
[0008] Die Vorrichtungsaufgabe wird bei einem Moppbezug, aufweisend eine Wischseite und
eine Halteseite, wobei der Moppbezug auf seiner Halteseite zwei Eingriffstaschen für
einen Mopphalter aufweist, wobei die beiden Eingriffstaschen auf einander gegenüberliegenden
Seiten der Halteseite angeordnet sind, wobei die jeweilige Eingriffsöffnung einer
Eingriffstasche auf die jeweils andere zuweisend ist und wobei eine Eingriffstasche
eine zur Halteseite weisende Innenseite und eine von der Halteseite wegweisende Außenseite
aufweist, dadurch gelöst, dass mindestens eine Eingriffstasche eine erste Verbindung
zur Halteseite aufweist, die dauerhaft von der Außenseite überdeckt ausgebildet ist,
eine zweite Verbindung zur Halteseite aufweist, die nicht dauerhaft von der Außenseite
überdeckt ausgebildet ist und eine dritte Verbindung zur Halteseite aufweist, die
zwischen erster und zweiter Verbindung ausgeführt ist.
[0009] Überraschenderweise ist ein Moppbezug mit einer derart ausgestalteten Eingriffstasche
in der Lage, einen sehr schnellen Wechsel zu ermöglichen. Die erfindungsgemäße Ausführung
von erster und zweiter Verbindung zum Material des Halteseite führt dazu, dass die
Kante der Eingriffsöffnung stets beabstandet von dem Material der Halteseite verläuft,
sodass ein Benutzer die Flügel seines Mopphalters ohne Zuhilfenahme von Händen stets
in den erfindungsgemäßen Moppbezug einführen kann. Dadurch, dass die dritte Verbindung
zur Halteseite zwischen erster und zweiter Verbindung ausgeführt ist, wird ein Durchrutschen
eines Mopphalter aus der Eingrifftasche in Richtung auf die Schmalseite eines Moppbezuges
und damit ein Anschlagen an Kanten, Geräten, Möbeln, etc. verhindert. Diese dritte
Verbindung befindet sich erfindungsgemäß zwischen erster und zweiter Verbindung und
weist dabei erfindungsgemäß eine Orientierung auf, die von orthogonal zu diesen beiden
über parallel zu diesen beiden bis hin zu punktförmig sein kann. In ihrem Verlauf
ist diese dritte Verbindungen erfindungsgemäß lininförmig, bogenförmig, punktförmig,
ein- oder mehrteilig oder in Mischform daraus ausgebildet sein. In ihrer Anordnung
auf der Eingriffstasche ist sie zwischen erster und zweiter Verbindung frei positionierbar,
insbesondere von im Bereich der Eintrittsöffnung bis hin zu im Bereich der gegenüberliegenden
Seite, wobei letzere Anordnung bevorzugt ist. Mit anderen Worten kann die Ausgestaltung
der dritten Verbindung in Orientierung, Verlauf und räumlicher Anordnung variieren,
solange sie überhaupt vorhanden ist. Unter Verbindung versteht die Erfindung dabei
eine auf Dauer angelegte Verbindung der Materialien von Eingriffstasche und Halteseite,
insbesondere und bevorzugt eine Naht. Ebenfalls erfindungsgemäß sind jedoch auch andere
Formen der dauerhaften Verbindung, insbesondere eine Klebung oder eine Verschweißung,
letztere bevorzugt als Ultraschallverschweißung der Materialien des Moppbezuges. Wenn
im weiteren jeweils spezifisch von einer Naht gesprochen wird, ist damit jeweils auch
immer eine der alternativen Verbindungen oder eine Verbindung allgemein gemeint.
[0010] Der erfindungsgemäße Moppbezug ist ein einseitiger Mopp, der nur eine Wischseite
aufweist, die aus einem ersten Material gefertigt ist. Dieser Wischseite liegt eine
Halteseite gegenüber, wobei der Moppbezug aus einer oder mehreren Materiallagen besteht.
Erfindungsgemäß bevorzugt ist das Material der Halteseite ein anderes als das der
Wischseite, da die jeweiligen Anforderungen an mechanische Belastbarkeit, Wasser-
und Schmutzaufnahmefähigkeit der beiden Seiten ebenfalls unterschiedlich sind. Im
einfachsten Fall ist der Moppbezug jedoch einlagig, so dass die Halteseite schlicht
die der Wischseite gegenüberliegende Seite einer einzigen Materiallage ist. Die Eingriffstaschen
weisen eine Innenseite und eine Außenseite auf, wobei die Außenseite von der Halteseite
weg weist und die Innenseite zur Halteseite hin weist. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen,
dass eine erste Verbindung, die die Eingriffstasche mit an dem Moppbezug befestigt,
dauerhaft von der Außenseite überdeckt ausbildet ist. Das bedeutet, dass die Naht
stets zur Innenseite der Eingriffstasche hinweist. Hierdurch wird mit Vorteil erreicht,
dass die vordere Kante der Eingriffsöffnung von der anderen Eingriffstasche aus gesehen
im Bereich der ersten Verbindung U-förmig verläuft. Diese erste Naht ist damit dauerhaft
von der Außenseite überdeckt, mithin nicht sichtbar, wenn man von oben auf die Halteseite
des Moppbezuges blickt. Eine zweite Verbindung ist erfindungsgemäß vorgesehen, die
nicht dauerhaft von der Außenseite überdeckt ausgebildet ist. Hierunter wird erfindungsgemäß
verstanden, dass diese Verbindung nicht zur Innenseite sondern allenfalls zur Aussenseite
der Eingriffstasche zeigt, falls diese aufgrund der frei wählbaren Länge der Materialbahn
der Eingriffstasche diese Verbindung temporär überdeckt. Die vordere Kante der Eingriffsöffnung
von der anderen Eingriffstasche aus gesehen weist im Bereich der zweiten Naht einen
Z-förmigen Verlauf auf.
[0011] In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die dritte Verbindung derart
ausgeführt ist, dass sich zu erster Verbindung und/oder zu zweiter Verbindung jeweils
nicht verbundene Bereiche ergeben, insbesondere im Bereich einer der Eingriffsöffnung
gegenüberliegenden Seite. Die dritte Verbindung verschließt damit die Eingriffstasche
nicht vollständig sondern erlaubt vielmehr, dass eine Waschflotte aus der Eingriffstasche
auf einem anderen Wege hinausgelangen kann als sie hineingelangt ist und somit diese
wirkungsvoll durchspült. Nicht verbunden bedeutet hierbei, dass das Material der Eingriffstasche
nicht mit dem Material der Halteseite verbunden ist. Diese dritte Verbindung ist demnach
nicht so ausgebildet, dass sie von erster zu zweiter Verbindung durchläuft und so
die Eingriffstasche auf einer dritten Seite verschließt. Jede andere Ausbildung der
dritten Verbindung, die zu einem oder mehreren nicht verschlossenen Bereichen zwischen
erster und dritter Verbindung führt, ist damit erfindungsgemäß. Die dritte Verbindung
ist insbesondere orthogonal zu erster und zweiter Naht angeordnet und verläuft linienartig
im Bereich der gegenüberliegenden Seite oder sie verläuft parallel zu den beiden Verbindungen
in einem Mittenbereich der Eingriffstasche. Im ersteren Fall kann sie erfindungsgemäß
auch an eine der ersten beiden Verbindungen anschließen, beispielsweise ein kurzes
Stück lang, bevor ein nicht verbundenener Bereich vorgesehen ist. Sie kann damit erfindungsgemäß
als punktförmige, einfach oder mehrfach unterbrochene Naht ausgebildet sein, sie kann
aus punktförmigen Vernähungen bestehen, wobei ein, zwei, drei oder auch mehr punktförmige
Vernähungen vorgesehen sein können. Sie kann auch als einfach oder mehrfach unterbrochene
Naht ausgebildet sein, d. h. dass an dieser Seite der Eingriffstasche eine einzelne
durchgehende Nahtbahn oder mehrere kürzere Nahtbahnen vorhanden sein können.
[0012] In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verbindungen als Nähte ausgebildet
sind. Eine Nahtverbindung ist kostengünstig herzustellen und vielfach bewährt hinsichtlich
Dauerhaftigkeit, Festigkeit der Verbindung und günstiger Herstellungskosten.
[0013] Besonders vorteilhaft ist die Weiterbildung der Erfindung, wonach die Eingriffstasche
als Gewebe, insbesondere rechteckiges Gewebe ausgebildet ist wobei die Länge der Langseiten
des rechteckigen Gewebes in etwa der Länge der Schmalseiten des Moppbezuges entsprechen,
jedoch vorzugsweise länger ausgebildet sind, um ein ausreichendes Aufwölben oberhalb
der Ebene der Halteseite zu ermöglichen. Anstelle von rechteckigen wären jedoch auch
quadratische Gewebe oder Gewebe in gerundeter Form erfindungsgemäß, sofern die Gestaltung
der Eingriffstasche zum einen in den Mopphalter sicher führt und zum anderen dass
Hindurchtreten von Flotte erlaubt.
[0014] In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Eingriffstasche in einem
Randbereich des Moppbezuges angeordnet ist. Unter Randbereich versteht die Erfindung
dabei, dass die Tasche etwas zurückgesetzt von einer Schmalseite angeordnet sein kann,
insbesondere soweit zurückgesetzt, wie ein ggf. vorhandener Umschlag der Materiallage
der Wischseite auf die Halteseite reicht. Durch die Anordnung in diesem Randbereich
wird eine optimale Spannung des Moppbezuges erreicht.
[0015] In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass eine oder mehrere der Nähte versiegelt
ausgebildet sind. Die Versiegelung der Nähte erhöht die Haltbarkeit des Moppbezuges
und kann auf jede, dem Fachmann bekannte, Art durchgeführt werden.
[0016] Besonders vorteilhaft ist die Weiterbildung der Erfindung, wonach eine oder mehrere
der Nähte mit einer Befestigungsnaht der zuvor erwähnten umgeschlagenen Kante der
Wischseite zusammenfallend ist. Im Idealfall stellen die erfindungsgemäßen Nähte schlichtweg
Fortsetzungen der Befestigungsnaht der beiden Materiallagen von Wisch- und Halteseite
dar.
[0017] Schließlich ist vorgesehen, dass die an der Eingriffsöffnung liegende Kante der Eingriffstasche
einen abgewandelten Omega-förmigen Verlauf aufweist, bei dem die freien Enden der
Eingriffstasche in dieselbe Richtung weisend sind.
[0018] Die Verfahrensaufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung eines Moppbezuges
aufweisend eine Wischseite und eine Halteseite sowie zwei Eingriffstaschen mit den
Schritten: a) Anlegen einer Eingriffstaschenmateriallage auf einer Halteseite eines
Moppbezugrohlings derart, dass eine erste Seite der Eingriffstaschenmateriallage überdeckend
parallel zu einem Endbereich einer Längskante des Moppbezugrohlings verläuft und eine
der ersten gegenüberliegende zweite Seite der Eingriffstaschenmateriallage von der
Längskante des Moppbezugrohlings wegweisend ist, b) Verbinden der ersten Seite mit
dem Moppbezugrohling, c) Umschlagen der Eingriffstaschenmateriallage über die Halteseite
des Moppbezugrohlings und Verbinden der zweiten Seite mit dem Moppbezugrohling,d)
Anbringen einer dritten Verbindung zwischen erster und zweiter Verbindung. Die Vorteile
dieser Ausführung wurden bereits geschildert. Insbesondere ist so mit großem Vorteil
ein einfaches vorgefertigtes Materialstück als Eingriffstasche verwendbar und auch
noch in einfachster Weise anbringbar.
[0019] Ein Moppbezugrohling im Sinne der Erfindung ist ein Moppbezug, dem zur Fertigstellung
mindestens noch die Eingriffstaschen fehlen. Ein solcher Moppbezugrohling ist im einfachsten
Fall einlagig aufgebaut, so dass sich das Material von Wisch- und Halteseite nicht
unterscheiden. Üblicherweise ist er jedoch zwei- oder mehrlagig aufgebaut, mit unterschiedlichen
Materiallagen auf Wisch- und Halteseite. Der ein- oder mehrlagige Rohling ist entweder
bereits vernäht, insbesondere sind seine Kanten entweder eingekettelt oder mittels
eines Einfassbandes eingefasst, oder umgeschlagen und auf der Halteseite befestigt,
er kann in jedem dieser Fälle Fransen aufweisen. Der ein- oder mehrlagige Rohling
kann erfindungsgemäß jedoch auch unverbunden verwendet werden, so dass die Fertigstellung
des Moppbezuges nicht nur das Verbinden der Materiallage der Eingriffstaschen mit
dem bereits verbundenen Moppbezugrohling umfasst, sondern das Verbinden der Materiallagen
von Wisch- und Halteseite miteinander und mit der Eingriffstaschenmateriallage. Unter
Verbinden wird dabei in erster Linie vernähen verstanden, jedoch sind auch die zuvor
genannten Verbindungsarten erfindungsgemäß, insbesondere Verkleben und (Ultraschall)Verschweissen.
[0020] In Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, dass die dritte
Verbindung derart angebracht wird, dass sich unverbundene Bereiche auf einer dritten
Seite zwischen erster und dritter und/oder zwischen erster und zweiter Verbindung
ergeben. Auch die diesbezüglichen Vorteile wurden bereits erläutert.
[0021] In Weiterbildung des Verfahrens ist vorgesehen, dass der Moppbezugrohling vor Schritt
a) in einem Schritt 0) hergestellt wird, indem eine erste Materiallage und mindestens
eine zweite Materiallage übereinandergelegt und miteinander im Bereich ihrer Kanten
verbunden werden oder indem in Schritt 0) eine erste Materiallage und mindestens eine
zweite Materiallage übereinandergelegt und nicht miteinander verbunden werden. Dies
ist besonders dann vorteilhaft, wenn die Fertigung des Moppbezuges automatisch erfolgt,
also nicht von Hand.
[0022] Wie geschildert, ist weiter vorgesehen, dass in Schritt 0) bezüglich der übereinanderliegenden
Kanten erfolgt: ein Einketteln oder ein Einfassen mit einem Einfaßband oder ein Umschlagen
der Materiallagen in ihrem Kantenbereich auf die Halteseite und Verbinden der umgeschlagenen
Kante mit den Materiallagen, sowie hierzu jeweils optional ein Annähen von Fransen.
[0023] In Ausgestaltung des Verfahrens ist vorgesehen, dass die Verbindungen der Schritte
b), c) und d) jeweils auf einer Verbindung des Moppbezugrohlings erfolgen.
[0024] Durch dieses erfindungsgemäße Verfahren ist die Fertigung des erfindungsgemäßen Moppbezuges
besonders einfach und schnell. In einer Alternative werden vorgeschnittene, insbesondere
randverbördelte, Materialstreifen aus Gewebe beim Herstellen des Moppbezuges auf einfachste
Weise von der Fachkraft aufgelegt, vernäht, umgeschlagen, zum zweiten Mal vernäht
und, nachdem beide Eingriffstaschen auf diese Weise am Moppbezug befestigt wurden,
schließlich noch rechts außen und links außen an der der Eingriffsöffnung gegenüberliegenden
Seite mit einer Mittennaht versehen. Dies ist in kürzester Zeit durchführbar, garantiert
eine stets offenstehende Eingriffstasche und gleichzeitig eine optimale Durchspülbarkeit
während der Reinigung.
[0025] In Abwandlung des Verfahrens ist vorgesehen, dass die letzen beiden Schritte vertauscht
ablaufen und das zusätzlich eine oder mehrere der Nähte versiegelt werden.
[0026] Die Erfindung wird in einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf eine
Zeichnung beispielhaft beschrieben, wobei weitere vorteilhafte Einzelheiten den Figuren
der Zeichnung zu entnehmen sind.
[0027] Funktionsmäßig gleiche Teile sind dabei mit denselben Bezugszeichen versehen.
[0028] Die Figuren der Zeichnung zeigen im Einzelnen:
- Fig. 1:
- zeigt eine Aufsicht auf ein Ende eines erfindungsgemäßen Moppbezuges und
- Fig. 2:
- zeigt eine schematische Schnittansicht entlang der Linie AA aus Figur 1 und
- Fig. 3:
- zeigt Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens.
[0029] Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Moppbezug 1, und zwar in Aufsicht auf die Halteseite
3 mit eingezeichneter Symmetrie- und Querachse. Zu erkennen ist, dass das Material
der Wischseite 2 so auf die Halteseite 3 umgeschlagen wurde, dass sich eine umgeschlagene
Kante 17 ergibt, es handelt sich also um einen zweilagigen Moppbezug. Zu erkennen
ist ebenfalls eine Befestigungsnaht 16 im Randbereich der umgeschlagenen Kante 17.
Auf dieser Befestigungsnaht 16 verlaufen die drei Nähte der Eingriffstasche 4, von
denen eine nicht sichtbar ist, da sie von dem Material der Eingriffstasche 4 überdeckt
ist. Die Eingriffstasche 4 mit einer Eingriffsöffnung 6 ist im Randbereich 15 des
Moppbezuges 1 angeordnet, insbesondere im Bereich der umgeschlagenen Kante 17. Das
Material der Eingriffstasche 4 ist ein robustes, mechanisch belastbares Gewebe, insbesondere
in Bandform. Aufgrund der Darstellung in Aufsicht ist lediglich die Außenseite 8 der
Eingriffstasche 4 zu erkennen. Beide Eingriffsöffnungen 6 der gegenüberliegenden Eingriffstaschen
4 weisen aufeinander zu. Der Eingriffsöffnung 6 liegt eine Seite 13 der Eingriffstasche
4 gegenüber. In dieser Darstellung sind zweite Verbindung 10 und dritte Verbindung
11 erkennbar, letztere angeordnet in einem Mittenbereich 12 der gegenüberliegenden
Seite 13 und beide als Nähte ausgeführt. Hierdurch werden offene Bereiche 14 gebildet.
Die nur auf einer Seite mit Bezugszeichen bezeichneten Merkmale sind identisch auf
der gegenüberliegenden Seite der Symmetrieachse. Die dritte Verbindung 11, hier eine
Naht, ist bei diesem Ausführungsbeispiel als eine längliche Naht im Mittenbereich
angeordnet. Das Verhältnis ihrer Länge zur Länge der Schmalseite des Moppbezuges ist
erfindungsgemäß nicht auf den in
Fig. 1 skizzierten Wert festgelegt. Dritte Verbindung 11 kann auch als zwei, drei oder mehr
kürzere, zueinander beabstandete oder aneinander folgende Nähte ausgebildet sein,
bis hin zu einem oder mehreren eher punktförmigen Nahtbereichen. Diese kann sowohl
wie bislang beschrieben im Bereich der gegenüberliegenden Seite 13 angeordnet sein
als auch wie in Fig. 1 dargestellt alternativ oder ergänzend in anderen Bereichen
der Eingrifftasche 4. Diese alternativen oder zu einer Verbindung entlang der gegenüberliegenden
Seite 13 ergänzenden Verläufe der dritten Verbindung 11 sind als 11' und 11" in
Fig. 1 skizziert.
[0030] Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Moppbezug 1 entlang der Linie
A-A aus Fig. 1. Zu erkennen ist die Materiallage der Wischseite 2, die auf die Halteseite
3 umgeschlagen und dort mittels einer Befestigungsnaht 16 befestigt ist. Zu erkennen
ist, dass die Kante 18 der Eingriffsöffnung 6 einen abgewandelt Omega-förmigen Verlauf
aufweist, indem die beiden freien Enden 19 der Materiallage in die selbe Richtung
weisend sind, hier nach rechts. Die erste Verbindung 9 - hier eine Naht - liegt zum
einen auf der Befestigungsnaht 16, mit der die beiden Materiallagen von Wisch- und
Halteseite miteinander verbunden sind und ist zum anderen dauerhaft von der Außenseite
8 überdeckt. Mit anderen Worten, weist diese Naht zur Innenseite 7 der Eingriffstasche
4. Die Kante 18 der Eingrifföffnung 6 hat in diesem Bereich einen U-förmigen Verlauf,
mit nach rechts geöffneten U. In der Darstellung rechts angeordnet befindet sich die
zweite Naht 10, die der ersten Naht 9 gegenüberliegt und die nicht dauerhaft von der
Außenseite 8 überdeckt ausgebildet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind Befestigungsnaht
16 und zweite Naht 10 nicht deckungsgleich, wie es bei nachträglicher Befestigung
der Eingriffstasche 4 am Moppbezug 1 vorkommen kann. Die Kante 18 der Eingriffsöffnung
6 hat in dem Bereich der zweiten Naht 10 einen in etwa Z-förmigen Verlauf. Zu erkennen
ist, dass die Materiallage der Eingriffstasche 4 so groß gewählt ist, dass sie temporär
diese zweite Naht überdecken kann, jedoch nicht dauerhaft. Strichpunktiert dargestellt
ist die hinter der Zeichenebene verlaufende gegenüberliegende Seite 13 mit ebenfalls
hinter der Zeichenenbe verlaufender dritter Naht 11 im Mittenbereich 12 sowie die
sich ergebenden beiden offenen Bereiche 14 zwischen dritter und erster bzw. zwischen
dritter und zweiter Naht.
[0031] Fig. 3 zeigt in mehreren Teilschritten von links nach rechts den Ablauf des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
[0032] Ein Moppbezugrohling 21 weist eine erste Materiallage 25 auf der Wischseite 2 und
eine zweite Materiallage 26 auf der Halteseite 3 auf. Die erste ist auf die zweite
Materiallage so umgeschlagen, dass sich eine umgeschlagene Kante 17 ergibt, die mittels
einer Befestigungsnaht 16 auf der Halteseite 3 festgelegt ist. Eine Eingriffstaschenmateriallage
20 ist mit einer ersten Seite 22 überdeckend parallel zu der umgeschlagenen Kante
17 angelegt, die zweite Seite 23, parallel verlaufend zur ersten Seite 22, weist von
dieser weg, hier nach links dargestellt. In einem ersten Verbindungsschritt - hier
einem Vernähen - wird diese erste Seite 22 im Bereich der Befestigungsnaht 16 über
diese genäht, vorzugsweise deckungsgleich.
[0033] In einem nachfolgenden Schritt wird die Materiallage 20 der späteren Eingriffstasche
4 über die Schmalseite des Moppbezugrohlings 21 geschlagen, so dass diese die erste
Naht 9 überdeckt. Die zweite Seite 23 wird dann auf der gegenüberliegenden Seite mit
dem Moppbezugrohling 21 verbunden, hier wiederum vernäht. Die so gebildete zweite
Verbindung 10 ist nicht dauerhaft von der Materiallage 20 überdeckt. Zusammen mit
der ersten Naht 9 führt die zweite Naht 10 dazu, dass die Eingriffsöffnung 6 der Eingriffstasche
4 stets ein wenig offen steht, mit anderen Worten, die Kante 18 beabstandet von der
Ebene der Materiallage 26 der Halteseite 3 verläuft.
[0034] In einem nachfolgenden dritten Schritt wird die Materiallage 20 nun auf der der Eingriffsöffnung
gegenüberligenden Seite 13 mit dem Moppbezugrohling 21 verbunden, hier wiederum vernäht.
Dies geschieht jedoch nicht kontinuierlich über die gesamte Länge der Seite 13, vielmehr
so, dass sich offene Bereiche 14 ergeben, in denen die Materiallage 20 nicht mit erster
und zweiter Materiallage 25, 26 verbunden ausgebildet ist. Bevorzugt erfolgt die dritte
Verbindung 11 in einem Mittenbereich 12, insbesondere als kurze, gerade Naht.
[0035] Wie bereits zu Fig. 1 geschildert, sind in
Fig. 3 alternative oder ergänzende Formen und Anordnungen der dritten Verbindung 11 als
11' und 11", etc. eingezeichnet.
[0036] Die Reihenfolge von zweitem und dritten Fertigungsschritt können erfindungsgemäß
vertauscht sein.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0037]
- 1
- Moppbezug
- 2
- Wischseite
- 3
- Halteseite
- 4
- Eingriffstasche
- 5
- Gegenüberliegende Seiten
- 6
- Eingriffsöffnung
- 7
- Innenseite
- 8
- Außenseite
- 9
- erste Verbindung
- 10
- zweite Verbindung
- 11
- dritte Verbindung
- 12
- Mittenbereich
- 13
- Eingriffsöffnung gegenüberliegende Seite
- 14
- Offener Bereich
- 15
- Randbereich
- 16
- Befestigungsnaht
- 17
- Umgeschlagene Kante
- 18
- Kante
- 19
- Freies Ende
- 20
- Eingriffstaschenmateriallage
- 21
- Moppbezugrohling
- 22
- Erste Seite
- 23
- Zweite Seite
- 24
- Dritte Seite
- 25
- Erste Materiallage
- 26
- Zweite Materiallage
1. Moppbezug (1), aufweisend eine Wischseite (2) und eine Halteseite (3), wobei der Moppbezug
(1) auf seiner Halteseite (3) zwei Eingriffstaschen (4) für einen Mopphalter aufweist,
wobei die beiden Eingriffstaschen (4) auf einander gegenüberliegenden Seiten (5) der
Halteseite (3) angeordnet sind, wobei Eingriffsöffnungen (6) der Eingriffstaschen
(4) aufeinander zuweisend sind und wobei eine Eingriffstasche (4) eine zur Halteseite
(3) weisende Innenseite (7) und eine von der Halteseite (3) wegweisende Außensite
(8) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Eingriffstasche (4):
eine erste Verbindung (9) zur Halteseite aufweist, die dauerhaft von der Außenseite
(8) überdeckt ausgebildet ist,
eine zweite Verbindung (10) zur Halteseite aufweist, die nicht dauerhaft von der Außenseite
(8) überdeckt ausgebildet ist
und
eine dritte Verbindung (11) zur Halteseite aufweist, die zwischen erster und zweiter
Verbindung (9, 10) ausgeführt ist.
2. Moppbezug (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Verbindung (11) derart ausgeführt ist, dass sich zu erster Verbindung
(9) und/oder zu zweiter Verbindung (10) jeweils nicht verbundene Bereiche (14) im
Bereich einer der Eingriffsöffnung (6) gegenüberliegenden Seite (13) ergeben.
3. Moppbezug (1) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen (9, 10, 11) als Nähte ausgebildet sind und die dritte Verbindung
(11) als punktförmige, einfach oder mehrfach unterbrochene Naht ausgebildet ist.
4. Moppbezug (1) gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffstasche (4) als rechteckiges Gewebe ausgebildet ist.
5. Moppbezug (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffstasche (4) in einem Randbereich (15) des, vorzugsweise rechteckigen,
Moppbezuges (1) angeordnet ist.
6. Moppbezug (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der als Nähte ausgebildeten Verbindungen (9, 10, 11) versiegelt
ausgebildet ist.
7. Moppbezug (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Nähte (9, 10, 11) mit einer Befestigungsnaht (16) einer umgeschlagenen
Kante (17) der Wischseite (2) zusammenfallend ist.
8. Moppbezug (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Eingriffsöffnung (6) liegende Kante (18) der Eingriffstasche (4) einen
abgewandelt Ω-förmigen Verlauf aufweist, bei dem die freien Enden (19) der Eingriffstasche
(4) in dieselbe Richtung weisend sind.
9. Verfahren zur Herstellung eines Moppbezuges (1) aufweisend eine Wischseite (2) und
eine Halteseite (3) sowie zwei Eingriffstaschen (4) mit den Schritten:
a) Anlegen einer Eingriffstaschenmateriallage (20) auf einer Halteseite (3) eines
Moppbezugrohlings (21) derart, dass eine erste Seite (22) der Eingriffstaschenmateriallage
(20) überdeckend parallel zu einem Endbereich einer Längskante (25) des Moppbezugrohlings
(21) verläuft und eine der ersten gegenüberliegende zweite Seite (23) der Eingriffstaschenmateriallage
(20) von der Längskante (25) des Moppbezugrohlings (21) wegweisend ist,
b) Verbinden der ersten Seite (21) mit dem Moppbezugrohling (21),
c) Umschlagen der Eingriffstaschenmateriallage (20) über die Halteseite (3) des Moppbezugrohlings
(21) und Verbinden der zweiten Seite (22) mit dem Moppbezugrohling (21),
d) Anbringen einer dritten Verbindung (11) zwischen erster und zweiter Verbindung.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei die dritte Verbindung (11) derart angebracht wird,
dass sich unverbundene Bereiche auf einer dritten Seite (24) zwischen erster und dritter
und zwischen erster und zweiter Verbindung ergeben.
11. Verfahren gemäß Anspruch 9 oder 10, bei dem der Moppbezugrohling (21) vor Schritt
a) in einem Schritt 0) hergestellt wird, indem eine erste Materiallage (25) und mindestens
eine zweite Materiallage (26) übereinandergelegt und miteinander im Bereich ihrer
Kanten verbunden werden.
12. Verfahren gemäß Anspruch 9, 10 oder 11, bei dem in Schritt 0) bezüglich der übereinanderliegenden
Kanten erfolgt: ein Einketteln oder ein Einfassen mit einem Einfaßband oder ein Umschlagen
der Materiallagen in ihrem Kantenbereich auf die Halteseite (3) und Verbinden der
umgeschlagenen Kante (17) mit den Materiallagen, sowie hierzu jeweils optional ein
Annähen von Fransen.
13. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche, bei dem die Verbindungen der Schritte
b), c) und d) jeweils auf einer Verbindung des Moppbezugrohlings (21) erfolgt.
14. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche, bei dem der Moppbezugrohling (21)
in Schritt 0) hergestellt wird, indem eine erste Materiallage (25) und mindestens
eine zweite Materiallage (26) übereinandergelegt und nicht miteinander verbunden werden.