[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abflussabdeckung mit einem Haarfänger für
eine Ablauföffnung eines Ablaufkanals eines Beckens oder einer Wanne oder dergleichen
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Eine derartige Abflussabdeckung ist aus
CN 103 215 993 A bekannt.
[0002] KR 2013 0006507 U,
WO 02/18719 A1,
US 3 959 831 A und
JP 2009 052353 A offenbaren jeweils eine Abflussabdeckung mit einem Borstenteil, das um eine Längsachse
zylindrisch mit einer Vielzahl radial nach außen abstehenden Borsten ausgebildet ist,
wobei die Borsten schräg oder im Wesentlichen senkrecht nach außen bis zu einem äußeren
Durchmesser des Borstenteils abstehen, der kleiner als ein anderer äußerer Durchmesser
eines Abdeckkappenrandes ist. Die Borsten dienen dazu, Haare aus dem Abflusswasser
aufzufangen und daher das Abflussrohr vor vorzeitiger Verstopfung zu schützen.
[0003] Für Ablauföffnungen von Beckens oder Wannen oder dergleichen, wie sie beispielsweise
in Duschen, Badewannen und Waschbecken anzutreffen sind, sind Abflussabdeckungen bekannt,
die die Ablauföffnung kosmetisch überdecken. Solche Abflussabdeckungen haben einen
größeren Durchmesser als die Ablauföffnung.
[0004] Andererseits ist aus
DE102014103654A1 ein Verschlussstopfen für die Ablauföffnung bekannt, die in der Ablauföffnung entlang
einer Längsachse bewegt werden kann von einer geöffneten Position, die den Ablaufkanal
für Wasser freigibt, zu einer Schließposition, die den Ablaufkanal für Wasser verschließt.
Dabei weist der Verschlussstopfen einen Verschlussrand auf, um mit der Ablauföffnung
in der Schließposition dicht abschließen zu können. Der Verschlussstopfen wird von
einem damit verbundenen Bewegungsmechanismus der mit dem Becken verbunden ist, hoch
in die geöffnete Position und runter in die Schließposition bewegt. Der Verschlussstopfen
weist eine sich in Wasser allmählich auflösende Substanz wie beispielsweise eine Reinigungs-
und/oder Duftsubstanz auf, die sich mit dem Wasser beim Ablaufen austauscht. Solche
Verschlussstopfen sind beispielsweise zu finden in Wasser- oder Waschbecken, in Spülbecken,
in Badewannen, in Duschwannen oder in sonstigen Becken oder Wannen, kurz als das Becken
oder die Wanne bezeichnet. Nachteilig ist dabei, dass der Verschlussstopfen an den
Bewegungsmechanismus angepasst werden muss und dass Haare den Ablaufkanal verstopfen
können. Auch wackelt der Verschlussstopfen im Ablaufkanal.
[0005] EP 1 580 337 A1 offenbart einen Verschlussstopfen mit einem Behälter für die sich in Wasser allmählich
verbrauchende Substanz. Dabei weist ein unterer Teil des Behälters unterhalb des Bodens
in Längsrichtung des Verschlussstopfen eine Schraube auf, mit der die Länge des Verschlussstopfens
verstellt werden kann, um so an verschiedene Abflüsse oder Ablaufkanäle mit unterschiedlich
hoch angeordneten Verschließ- und Öffnungsarmen anpassbar zu sein,
[0006] FR 2 837 224 offenbart einen anderen Verschlussstopfen mit einem eine Dichtfläche aufweisenden
und am Rand der Ablauföffnung unmittelbar anliegenden Verschlussteil, an dem ablaufseitig
ein von Wasser umströmter, teilweise offener Träger vorgesehen ist, wobei der Träger
die sich allmählich in Wasser verbrauchende Substanz aufnehmen kann. Im Bereich der
Ablauföffnung ist für einen Austausch des Wassers und der sich allmählich in Wasser
verbrauchende Substanz eine Gitterstruktur mit einer Vielzahl von Durchtrittsöffnungen
vorgesehen. Oftmals verschließt sich die Gitterstruktur duch sich anlagernde Haare.
[0007] DE 102 20 996 offenbart einen weiteren Verschlussstopfen mit einem stopfenartigen und einem siebartigen
Ende, wobei das stopfenartige Ende ein mit dem siebartigen Ende fest verbundenes Dichtungsteil
zur umfangsdichten Festlegung in dem Abflussrohr und ein Deckelteil oder Verschlussteil
aufweist, das an dem Dichtungsteil lösbar verbunden ist. In einem Grundkörper des
siebartigen Endes ist eine Einlassöffnung für das Wasser vorgesehen, wobei das Wasser
durch das siebartige Ende abläuft. Das siebartige Ende ist dabei nicht geeignet, die
sich in Wasser allmählich verbrauchende Substanz aufzunehmen, sondern es dient nur
zum Auffangen von Haaren.
[0008] Die unterhalb der Ablauföffnung befindlichen Teile des Beckens bzw. Ablaufrohres
oder der darüber angeordneten Abflussabdeckung sind schwer zugänglich und lassen sich
daher grundsätzlich kaum reinigen. Es bilden sich dort Ablagerungen beispielsweise
auch durch Haare, die häufig unangenehme Gerüche zur Folge haben. Deshalb sollte die
Abflussabdeckung die sich in Wasser allmählich verbrauchende Substanz aufnehmen können.
Dabei sollte die Substanz an das Wasser oder die Luft beispielsweise ein Desodorant,
eine antibakterielle und/oder eine fungizide Substanz abgeben. Dabei sollte die Abflussabdeckung
oder ein Sichtverschlussstopfen auch so viel, wie möglich, der Substanz aufnehmen
können, um nur in möglichst großen Zeitabständen nachfüllen zu brauchen. Auch sollte
die Substanz einfach einfüllbar sein. Unterschiedliche Höhen des Verschließ- und Öffnungsarms
im Ablaufkanal sind manchmal problematisch, da die Verschlussstopfen oft nicht richtig
daran anpassbar sind, da sie entweder zu kurz oder zu lange ausgeführt sind.
[0009] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, um Nachteile aus dem Stand der Technik
zu beseitigen, eine Abflussabdeckung für eine Ablauföffnung in einem Becken bereitzustellen,
die möglichst einfach über der Ablauföffnung am Becken befestigbar ist, die eine in
Wasser lösliche Substanz mit Duft- oder Reinigungsstoffen aufweist und die möglichst
unempfindlich ist gegen Haare ist und durch die sich die Haare möglichst einfach entfernen
lassen.
[0010] Die vorstehenden Aufgaben sowie weitere der Beschreibung zu entnehmende Aufgaben
werden von einer Vorrichtung gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
angegeben.
[0011] Erfindungsgemäß wird eine Abflussabdeckung für eine Ablauföffnung 6 eines Ablaufkanals
eines Beckens, einer Wanne oder dergleichen präsentiert, die um eine zentrische Längsachse
herum ausgebildet ist und von oben nach unten Folgendes umfasst:
eine Abdeckkappe 1, die tellerförmig ist, mit einer Oberseite, die über der Ablauföffnung
6 sichtbar ist, und einer gegenüberliegenden Unterseite mit einem um die Längsachse
ringförmig ausgebildeten Verbindungselement 1d, das der Ablauföffnung 6 zugewandt
ist;
einen Behälter 2 mit einem oberen und einem unteren Behälterabschnitt, der um die
Längsachse zylindrisch ausgebildet ist, wobei der obere Behälterabschnitt mit dem
Verbindungselement 1d der Abdeckkappe 1 verbunden und der Behälter 2 dadurch zur Abdeckkappe
1 hin zumindest teilweise verschlossen ist, und der untere Behälterabschnitt zumindest
soweit verschlossen ist, dass in einem Behälterinnenraum eine sich in Wasser allmählich
verbrauchende Substanz 5 darin gehalten wird, wobei der Behälter 2 mindestens eine
erste Durchtrittsöffnung 2a aufweist, die für Wasser durchlässig ist, um Wasser und
aus der Substanz 5 gelöste Stoffe über die Durchtrittsöffnung 2a mit dem Ablaufkanal
auszutauschen;
mindestens drei Abstandshalter 1c, die an der Unterseite der Abdeckkappe 1 um das
Verbindungselement 1d herum und außerhalb eines Bereichs der Ablauföffnung 6 angeordnet
sind, die mit der Abdeckkappe 1 verbunden und ausgebildet sind, einen äußeren Rand
1e der Abdeckkappe 1 zu einem Beckenboden um die Ablauföffnung 6 herum soweit beabstandet
zu halten, dass das Wasser im Becken zur Ablauföffnung 6 hin und durch diese abfließen
kann; und
ein Borstenteil 3, das um den Behälter 2 herum angeordnet ist, das um die Längsachse
zylindrisch mit einer Vielzahl radial nach außen abstehenden Borsten 3b ausgebildet
ist, wobei die Borsten 3b im Wesentlichen senkrecht nach außen bis zu einem äußeren
Durchmesser des Borstenteils 3 abstehen, der kleiner als ein anderer äußerer Durchmesser
des Rands 1e der Abdeckkappe 1 ist.
[0012] Vorteilhafterweise wird durch die mindestens drei Abstandshalter die Abflussabdeckung
sicher zum Becken hin gehalten und ist dabei unabhängig von einem vertikalen Bewegungsmechanismus
für einen Stopfen, so dass Wasser in vorbestimmter weise abfließen kann. Dabei wird
durch die mindestens eine erste Durchtrittsöffnung ein Teil der Substanz, die sich
im Behälter befindet, ausgetauscht. Somit lassen sich chemische oder biologische Duftstoffe
und/oder Reinigungs- und/oder Desinfektionsmittel an das Becken abgeben und Gerüche
vermeiden.
[0013] Das Borstenteil fängt durch die radial nach außen abstehenden Borsten Haare, die
vom Wasser mitgeschwemmt werden, ab, so dass die ersten Öffnungen oder weitere Öffnungen,
die sich bevorzugt direkt am Behälter befinden, von Haaren frei bleiben können. Indem
die Abflussabdeckung abgenommen wird, lässt sich das Borstenteil leicht säubern oder
auch bevorzugt austauschen.
[0014] Der gesamte Aufbau ist sehr einfach und kostengünstig. Insgesamt trägt die Abflussabdeckung
zu einer besseren Hygiene im Haushalt bei. Eine einfache Montage und Anpassung an
das jeweilige Becken oder die Wanne ist auch durch die bevorzugt an verschiedenen
Stellen montierbaren oder einklickbaren Abstandshalter möglich.
[0015] Indem der Behälter bevorzugt so lang gestaltet wird, dass er zumindest teilweise
in den Ablaufkanal eindringt, kann besonders viel der Substanz im Behälter bevorratet
werden.
[0016] Bevorzugt ist sind das Borstenteil so lang und mit einem so breiten Durchmesser gestaltet,
dass es sich im Ablaufkanal nach einem Eindrücken festklemmen kann und darin gehalten
bleibt. Für eine Montage ist dies besonders vorteilhaft. Zugleich wird der Behälter
dabei bevorzugt entsprechend lang gestaltet, um den Vorrat an der Substanz möglichst
groß zu machen.
[0017] Indem das Borstenteil auf dem Behälter und/oder dem Verbindungselement bevorzugt
aufsteckbar und abnehmbar ausgebildet ist, kann es einfach ausgetauscht werden, ohne
es reinigen zu brauchen. Dies ist besonders bei einer Reinigung fremder Bäder oder
im Krankenhaus vorteilhaft aus Hygienesicht und um einer Keimausbreitung und/oder
Ansteckung vorzubeugen.
[0018] Weiterhin wird Erfindungsgemäß auch eine Abflussabdeckung für eine Ablauföffnung
6 eines Ablaufkanals eines Beckens, einer Wanne oder dergleichen präsentiert, die
um eine zentrische Längsachse herum ausgebildet ist und von oben nach unten Folgendes
umfasst:
eine Abdeckkappe 1, die tellerförmig ist, mit einer Oberseite, die über der Ablauföffnung
6 sichtbar ist, und einer gegenüberliegenden Unterseite, die der Ablauföffnung 6 zugewandt
ist;
einen Behälter 2 mit einem oberen und einem unteren Behälterabschnitt, der um die
Längsachse zylindrisch ausgebildet ist, wobei der obere Behälterabschnitt mit der
Abdeckkappe 1 verbunden und der Behälter 2 dadurch zur Abdeckkappe 1 hin zumindest
teilweise verschlossen ist, und der untere Behälterabschnitt zumindest soweit verschlossen
ist, dass in einem Behälterinnenraum eine sich im Wasser allmählich verbrauchende
Substanz 5 darin gehalten wird, wobei der Behälter 2 mindestens eine erste Durchtrittsöffnung
2a aufweist, die für Wasser durchlässig ist, um Wasser und aus der Substanz 5 gelöste
Stoffe über die Durchtrittsöffnung 2a mit dem Ablaufkanal auszutauschen;
mindestens drei Abstandshalter 1c, die an der Unterseite der Abdeckkappe 1 um das
Verbindungselement 1d herum und außerhalb eines Bereichs der Ablauföffnung 6 angeordnet
sind, die mit der Abdeckkappe 1 verbunden und ausgebildet sind, einen äußeren Rand
1e der Abdeckkappe 1 zu einem Beckenboden um die Ablauföffnung 6 herum soweit beabstandet
zu halten, dass das Wasser im Becken zur Ablauföffnung 6 hin und durch diese abfließen
kann; und
ein Borstenteil 3, das um den Behälter 2 herum angeordnet ist, das um die Längsachse
zylindrisch mit einer Vielzahl radial nach außen abstehenden Borsten 3b ausgebildet
ist, wobei die Borsten 3b im Wesentlichen senkrecht nach außen bis zu einem äußeren
Durchmesser des Borstenteils 3 abstehen, der kleiner als ein anderer äußerer Durchmesser
des Rands 1e der Abdeckkappe 1 ist.
[0019] Bevorzugte Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung sind in nachfolgenden
Zeichnungen und in einer detaillierten Beschreibung dargestellt, sie sollen aber die
vorliegende Erfindung nicht ausschließlich darauf begrenzen.
[0020] Es zeigen
- Fig. 1
- eine Abflussabdeckung in perspektivischer und explosionsartiger Ansicht von unten
mit einer Abdeckkappe mit drei Abstandshaltern und einem Verbindungselement, darunter
einer in Wasser löslichen Substanz, weiter darunter einem Behälter und weiter darunter
einem Borstenteil;
- Fig. 2
- die Abflussabdeckung in perspektivischer Ansicht von unten aus Fig. 1, mit zusätzlich
je einer Abdeckkappe pro Abstandshalter, wobei der Behälter im Verbindungselement
sitzt und einen Pfeil als Markierung aufzeigt;
- Fig. 3
- eine zu Fig1 und 2 abgeänderte Abflussabdeckung in perspektivischer Ansicht von unten,
wobei die Abdeckkappe vier Abstandshalter mit je einem Saugnapf aufweist und um das
Verbindungselement ein Borstenteil angeordnet und damit verbunden ist.
- Fig. 4
- die Abflussabdeckung aus Fig. 3 in perspektivischer Ansicht von oben, wobei oben zentrisch
eine Abdeckkappenöffnung gezeigt ist;
- Fig. 5
- eine weitere Ausbildungsform der Abflussabdeckung in perspektivischer Ansicht und
als Schnittbild von oben, wobei der Behälter mit der Abdeckkappe fest verbunden ist
und die Substanz dabei von oben durch die Abdeckkappenöffnung eingefüllt werden kann.
- Fig. 6
- eine weitere Ausbildungsform der Abflussabdeckung in perspektivischer Ansicht oben
im Bild von unten und unten im Bild von oben, wobei das Verbindungselement der Abdeckkappe,
der Behälter und das Borstenteil mit einer Überlänge ausgeführt sind, so dass sie
sich über eine Höhe der Abstandshalter hinaus erstrecken und also länger sind, so
dass sie in eine Abflussöffnung eines Beckens hineinragen.
Detaillierte Beschreibung von Ausführunasbeispielen
[0021] Die vorliegende Erfindung umfasst eine Abflussabdeckung für eine Ablauföffnung 6
eines Ablaufkanals eines Beckens, einer Wanne oder dergleichen, wie beispielsweise
in Fig. 1 als Explosionszeichnung und in Fig. 5 als Schnittbild -6 über der Ablauföffnung
dargestellt. Dabei ist die Abflussabdeckung um eine zentrische Längsachse herum ausgebildet
und umfasst im Wesentlichen eine Abdeckkappe 1, einen Behälter 2 für eine in Wasser
lösliche Substanz 5 und ein Borstenteil 3.
[0022] Die Abdeckkappe 1 ist tellerförmig und weist eine Oberseite auf, die von oben über
der Ablauföffnung 6 sichtbar ist und diese verdeckt, und eine gegenüberliegende Unterseite
auf, die mit einem um die Längsachse ringförmig ausgebildeten Verbindungselement 1d
ausgebildet ist, das einer Verbindung mit dem Behälter 2 dient und der Ablauföffnung
6 zugewandt ist. Obwohl in der Fig. 1 das Verbindungselement 1d mit einer zylindrischen
Ausbildung gezeigt ist, kann erfindungsgemäß das Verbindungselement 1d auch lediglich
als integraler ringförmiger Teil der Abdeckkappe 1 ausgebildet sein, der von der Unterseite
der Abdeckkappe 1 nicht hinausragt. Dies ist insbesondere der Fall in der Ausführungsformer
der Erfindung, in denen der Behälter 2 einteilig mit der Abdeckkappe 1 ausgebildet
ist, worin der Behälter 2 (sofern wiederausfüllbar ausgebildet) durch eine Öffnung
in der Abdeckkappe 1 wiederauffüllbar ist. An der Unterseite sind zudem mindestens
drei Abstandshalter 1c um das Verbindungselement 1d herum entlang einem ringförmigen
Umfang angeordnet, die ausgebildet sind und den Zweck haben, um die Abdeckkappe 1
von einem Becken- oder Wannenboden vorbestimmt beabstandet zu halten, wenn die Abflussabdeckung
über die Ablauföffnung aufgesetzt ist. Dabei hat die Abdeckkappe 1 mit ihrem äußeren
Rand 1e sinnvollerweise einen größeren äußeren Durchmesser als die Ablauföffnung 6,
um letzere ästhetisch abzudecken. Dabei wird die Abdeckkappe 1 durch die Abstandshalter
zum Beckenboden hin soweit beabstandet gehalten, dass das Wasser im Becken zur Ablauföffnung
6 hin und durch diese gut abfließen kann.
[0023] Der Behälter 2 weist einen oberen und einen unteren Behälterabschnitt auf und ist
um die Längsachse zylindrisch ausgebildet. Eine andere Querschnittsform des Behälters
2 wie beispielsweise eine rechteckige, quadratische oder vieleckige Querschnittsform
ist prinzipiell auch möglich. Zur leichteren Erklärbarkeit wird eine zylindrische
Querschnittsform des Behälters 2 beschrieben, da dies eine naheliegende Form für den
in der Regel runden Abflusskanal 6 ist. Der obere Behälterabschnitt ist über das Verbindungselement
1d mit der Abdeckkappe 1 verbunden, wodurch der Behälter 2 zur Abdeckkappe 1 hin zumindest
teilweise verschlossen ist. Der untere Behälterabschnitt ist nach unten hin zumindest
soweit verschlossen, dass eine sich im Wasser allmählich verbrauchende Substanz 5,
die sich in einem Behälterinnenraum befindet, darin gehalten wird, ohne herauszufallen.
Der Behälter 2 weist mindestens eine erste Durchtrittsöffnung 2a auf, die für Wasser
durchlässig ist, um Wasser und aus der Substanz 5 gelöste Stoffe über die mindestens
eine erste Durchtrittsöffnung 2a mit dem Ablaufkanal auszutauschen. Dabei kann der
Behälter (2) eine Vielzahl von ersten Durchtrittsöffnungen 2a enthalten, um den Austausch
des Wassers und der gelösten Stoffe zu erhöhen. Angrenzende Teile zum Behälter 2 wie
beispielsweise das Verbindungselement 1d oder das Borstenteil 3 können ebenfalls eine
oder eine Vielzahl von zweiten 3a Durchtrittsöffnungen am Borstenteil 3 oder dritte
Durchtrittsöffnungen (1a) am Verbindungselement 1d aufweisen, die mit den ersten Durchtrittsöffnungen
fluchten oder bevorzugt diese auch durch ein Verdrehen verdecken können.
[0024] Das Borstenteil 3 ist um den Behälter 2 und/oder um das Verbindungselement 1d herum
angeordnet und ist um die Längsachse im Wesentlichen zylindrisch. Dabei weist das
Borstenteil 3 eine Vielzahl radial nach außen abstehender Borsten 3b auf, die im Wesentlichen
senkrecht nach außen abstehen und einen äußeren Durchmesser des Borstenteils 3 bilden.
Dabei ist ausästhetischen Gründen der äußere Durchmesser des Rands 1e der Abdeckkappe
1 größer als der äußere Durchmesser des Borstenteils 3.
[0025] Fig. 1 zeigt dabei als Explosionszeichnung eine bevorzugte Ausführungsform der oben
beschriebenen Abflussabdeckung auf. Darin weist der untere Behälterabschnitt die ersten
Durchtrittsöffnungen und das Verbindungselement 1d die dritten Durchtrittsöffnungen
auf, die durch ein Verdrehen des Behälters 2 in Bezug zur Abdeckkappe 1 zu einem Fluchten
oder zu einem Verschließen gegeneinander verdreht werden können; dies gilt bevorzugt
auch für alle anderen Ausbildungsformen. Der Behälter weist dabei bevorzugt ein Anzeigemittel
2c auf, welches in Fig. 1 als Pfeil dargestellt ist, andere Symbole oder Striche sind
ebenso denkbar. Das Borstenteil 3 weist darin zweite Durchtrittsöffnungen 3a auf,
die für alle Ausführungsformen des Borstenteils 3 möglich sind. Bevorzugt sind die
ersten 2a, die zweiten 3a und die dritten Durchtrittsöffnungen 1a so ausgebildet,
dass sich durch Verdrehen eines der Teile des Behälters 2 oder des Borstenteils 3
ein Öffnen oder Verschließen der Durchtrittsöffnungen erreichen lässt; dies gilt bevorzugt
auch für alle anderen Ausführungsformen.
[0026] Bevorzugt weisen die mindestens drei Abstandshalter 1c an der Unterseite der Abdeckkappe
1 jeweils einen Saugnapf 4 zur Befestigung am Becken auf, wie beispielsweise in Fig.
2 dargestellt. Dadurch kann die Abflussabdeckung vorteilhafterweise einfach kurz auf
den Beckenboden aufgepresst werden und hält durch die Saugnäpfe 4. Bevorzugt sind
die Saugnäpfe 4 manuell mit verschiedenen Abstandshaltern 1c verbindbar oder darin
einsteckbar oder überstülpbar, um sich mit dem jeweiligen Abstandshalter 1c zu verbinden.
Ebenso können die Saugnäpfe 4 auch angeklebt oder angeschraubt werden oder durch andere
bekannte Weise mit dem jeweiligen Abstandshalter 1c befestigt werden.
[0027] Bevorzugt sind die mindestens drei Abstandshalter 1c um die Längsachse herum in verschiedenen
dazu senkrechten Winkellagen und/oder in verschiedenen Abständen zur Längsachse mit
der Abdeckkappe 1 verbindbar. Dazu weist die Abdeckkappe bevorzugt eine Vielzahl entsprechender
Verbindungsstellen auf, die so ausgebildet sind, dass ein jeweiliger Abstandshalter
1c damit verbunden werden kann, wie beispielsweise durch eine Schraube eine Steckverbindung,
eine Klemmverbindung, eine Rastverbindung, eine Klebeverbindung oder ähnliches. Bevorzugt
weist die Abdeckkappe 1 an der Unterseite mehr als drei Verbindungsstellen zum Verbinden
der mindestens drei Abstandshalter 1c auf, wodurch die jeweilige Position der mindestens
drei Abstandshalter 1c einstellbar ist. Dadurch können die Abstandshalter 1c vorteilhafterweise
an Gegebenheiten des Beckenbodens angepasst werden, wo beispielsweise glatte Stellen
sind oder Stellen mit Schrauben darunter sind. Bevorzugt umfasst die Abflussabdeckung
drei oder vier oder mehr Abstandshalter 1c und möglicherweise Saugnäpfe 4, siehe Fig.
4 mit vier Abstandshaltern 1c und Saugnäpfen 4.
[0028] Ebenso ist auch vorstellbar, dass anstelle von den Saugnäpfen 4 Stifte oder andere
Verbindungselemente einsetzbar sind, die mit darunter liegenden Schrauben fluchten
und eine Verbindung eingehen können.
[0029] Bevorzugt ist mindestens einer der Abstandshalter 1c mit der Unterseite der Abdeckkappe
1 durch eine Klick- oder Einrast-Verbindung mit der Abdeckkappe 1 verbindbar, um sich
den Gegebenheiten des Beckenbodens anzupassen.
[0030] Bevorzugt ist das Borstenteil 3 aufsteckbar und manuell lösbar mit dem Behälter 2
oder der Abdeckkappe 1 verbunden, wodurch das Bostenteil 3 auch einfach austauschbar
ist, beispielsweise wenn es mit Haaren voll, verklebt, verunreinigt und/oder kontaminiert
ist. Dabei kann das Borstenteil 3 direkt mit dem Behälter 2 beispielsweise durch aufstecken
oder aufschieben verbunden sein. Alternativ kann das Borstenteil 3 auch mit der Abdeckkappe
1, beispielsweise durch das Verbindungselement 1d verbunden sein. Alternativ kann
das Borstenteil 3 auch über mindestens ein weiteres Zwischenteil mit dem Behälter
2 oder der Abdeckkappe 1 verbunden sein. Die Verbindung kann jeweils beispielsweise
eine Aufsteckverbindung sein, indem das Borstenteil 3 eine im Wesentlichen zylindrische
Innenwand aufweist, in die der Behälter 2 oder das Verbindungselement 1d unter Druck
hineingesteckt werden kann, so dass es drauf haften bleibt. Bevorzugt ist das Borstenelement
elastisch und aus einem Kunststoff wie beispielsweise einem Gummi, einem Silikon,
einem Polymer, einem Polyurethan, einem anderen Kunststoff oder aus einem Gemisch
mit mindestens einem der Materialien. Ebenso können auch Silberstoffe oder andere
desinfizierende Stoffe darin enthalten sein.
[0031] Bevorzugt weist das Borstenteil 3 in einem mit dem Behälter 2 verbundenen Zustand
nach unten zur Abflussöffnung 6 hin eine Länge auf, die nach unten über die Abstandshalter
1c mit einer Überlänge hinausgehen. Dadurch wird die Abdeckkappe 1 vom Beckenboden
beabstandet gehalten. Bevorzugt ist die Länge der Abstandshalter 1c einstellbar. Dabei
liegt die Überlänge vorzugsweise in einem Bereich von 0,5 - 3 cm oder in einem Bereich
von 3 - 5 cm, um in die Ablauföffnung 6 hineinzuragen. Bevorzugt kann die Abdeckkappe
1 auch seitliche Öffnungen aufweisen, die für einen Wassereinlass und -durchlass geeignet
sind.
[0032] Fig. 6 zeigt in perspektivischer Ansicht oben im Bild von unten und unten im Bild
von oben eine solche Ausführungsform der Abflussabdeckung mit dem Borstenteil 3 mit
der Überlänge. Bevorzugt weist der Behälter 2 dabei auch eine gleiche oder andere
Überlänge auf, wie in Fig. 6 dargestellt. Bevorzugt weist auch das Verbindungsteil
1d eine gleiche oder andere Überlänge auf, wie auch in Fig. 6 dargestellt ist.
[0033] Bei dem Borstenteil 3 mit der Überlänge sind der äußere Durchmesser des Borstenteils
3 und die Borsten 3b bevorzugt so bemessen und ausgebildet, dass der äußere Durchmesser
des Borstenteils 3 größer als die Abflussöffnung 6 ist und die Borsten eine Länge
und Elastizität aufweisen, um in die Abflussöffnung 6 hineinsteckbar zu sein und in
einem eingesteckten Zustand einen Widerhalt gegen ein Zurückziehen zu bilden. Dabei
ist das Borstenteil 3 mit Abmaßen und Material bevorzugt so ausgebildet, dass es beim
Einführen in den Abflusskanal nicht wesentlich beschädigt wird und manuell wieder
herausgezogen werden kann.
[0034] In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Borstenteil 3 einteilig mit dem Verbindungselement
1d oder mit der Abdeckkappe 1 verbunden. In einer alternativen Ausführungsform ist
das Borstenteil 3 einteilig mit dem Behälter 2 verbunden.
[0035] Eine mögliche Ausführungsform des Behälters 2 wird beispielsweise gebildet durch
ein erstes Behälterteil, das durch das Verbindungselement 1d der Abdeckkappe 1 gebildet
wird, zusammen mit einem zweiten Behälterteil gebildet wird, das den unteren Behälterabschnitt
umfasst und das mit dem ersten Behälterteil ineinandergesteckt und mit diesem manuell
lösbar verbunden ist.
[0036] Bevorzugt ist der Behälter 2 in Längsrichtung gegen die Abdeckkappe 1 und das Verbindungselement
1d, mit dem der Behälter 2 verbunden ist, ineinander verschiebbar. Bevorzugt sind
der Behälter 2 und das Verbindungselement 1d dabei mit einer mehrstufigen Raster-Verbindung
ausgebildet, um in einer jeweiligen Höhe entlang der Längsachse einstellbar zu sein
und dabei gehalten zu werden. Bevorzugt ist das Verbindungselement 1d und/oder der
Behälter 2 zylindrisch ausgebildet.
[0037] Bevorzugt weist das Verbindungselement 1d der Abdeckkappe 1 senkrecht zur Längsachse
und zum Behälter 2 hin mindestens die eine dritte Durchtrittsöffnung 1a auf, die für
Wasser und die gelösten Stoffe durchlässig ist, und mit der ersten Durchtrittsöffnung
2a des Behälters 2 fluchtet. Dies zeigt beispielsweise Fig. 1.
[0038] Bevorzugt ist der Behälter 2 um die Längsachse und gegen die Abdeckkappe 1 verdrehbar
ausgebildet, so dass die mindestens eine erste Durchtrittsöffnung 2a gegen die mindestens
eine zweite Durchtrittsöffnung 3a verschiebbar oder verdrehbar ist, um einen Wasserdurchfluss
zu regulieren.
[0039] Bevorzugt weist das Borstenteil 3 eine innere zylindrische Wand auf, die mindestens
eine zweite Durchtrittsöffnung 3a aufweist, die mit der ersten 2a oder der dritten
Durchtrittsöffnung 1a fluchtet.
[0040] Die mindestens eine erste 2a, zweite 3a und dritte Durchtrittsöffnung 1a kann jeweils
eine beliebige Form haben, wie beispielsweise eine lochartige, schlitzartige, dreiecksförmige,
ovale oder eine andere Form.
[0041] Bevorzugt weist die Abdeckkappe 1 von der Oberseite zum Behälter 2 hin eine Abdeckkappenöffnung
1b auf, die bis zum Behälterinnenraum reicht, wie beispielsweise in Fig. 4 und Fig.
5 dargestellt. Dabei kann die Abdeckkappenöffnung 1b ein Sichtfenster aufweisen, das
offen oder durch eine Scheibe zumindest teilweise geschlossen ist. Dabei kann die
Abdeckkappenöffnung 1b einen Deckel oder einen Sichtfensterdeckel aufweisen, der zumindest
so weit geöffnet werden kann, dass die Substanz 5 in einer zu verwendenden Form hindurch
passt. Somit kann der Behälter 2 einteilig mit der Abdeckkappe ausgebildet werden
und seine Wiederauffüllfähigkeit behalten.
[0042] Die Abdeckkappenöffnung 1b ist bevorzugt zumindest teilweise offen, um Wasser einzulassen
und Stoffe und/oder einen Geruch der Substanz 5 mit der Umgebung auszutauschen.
[0043] Beispielsweise kann durch die Abdeckkappenöffnung 1 b die Substanz einfach ausgetauscht
werden. Beispielsweise kann durch die Abdeckkappenöffnung 1b vorteilhafterweise ein
Füllstand der Substanz erkannt werden. Bevorzugt weist die Abdeckkappenöffnung 1b
eine Lupe auf, um die Substanz in der Tiefe besser erkennen zu können. Bevorzugt ist
die Lupe oder die Scheibe aus Glas oder Acrylglas oder einem anderen transparenten
Kunststoff. Bevorzugt ist die Substanz farbig, um sie besser durch die Abdeckkappenöffnung
1b erkennen zu können.
[0044] Bevorzugt umfasst die Abdeckkappenöffnung 1b mindestens einen Lichtleiter, der von
der Oberseite der Abdeckkappe 1 bis zum Behälterinnenraum reicht, um die Substanz
zu beleuchten du durch die Abdeckkappenöffnung 1b besser sichtbar zu machen.
[0045] Bevorzugt ist der untere Behälterabschnitt zumindest teilweise offen, um Wasser und
Stoffe der Substanz 5 auszutauschen. Bevorzugt weist der untere Behälteranschnitt
einen Deckel auf, um dadurch die Substanz austauschen zu können und/oder durch ein
mehr oder weniger Aufdrehen/Schließen einer zusätzlichen Öffnung einen Wasserdurchfluss
einstellen zu können.
[0046] Bevorzugt weist die Abdeckkappe 1 seitliche Aussparungen zur Längsachse und/oder
zum Beckenboden hin auf, um die Abdeckkappe 1 manuell besser untergreifen und vom
Beckenboden abheben zu können.
[0047] Es ist auch denkbar, dass die Abdeckkappe 1 einen oder weitere Durchbrüche von der
Ober- zur Unterseite aufweist, um Wasser besser ablaufen lassen zu können.
[0048] Als Materialien für die Abdeckkappe 1 kommen bevorzugt Kunststoffe, Silikone und
Metalle oder Gemische davon in Betracht und möglicherweise eine Verchromung.
[0049] Als Materialien für den Behälter 2 Abdeckkappe 1 kommen bevorzugt Kunststoffe und
Metalle oder Gemische davon in Betracht und möglicherweise eine Verchromung.
[0050] Bevorzugt umfasst die Abflussabdeckung die Substanz 5 als eine Einheit oder ein Set.
Die Substanz ist bevorzugt ein Reinigungsstein, ein Duftstein, ein Antiseptikum ein
keimabtötendes Mittel, eine antibakterielle und/oder fungizide Substanz, ein Desodorant,
ein Duftstoff, ein Parfüm, oder eine andere wasserlösliche Substanz ist, die einen
Bestandteil oder ein Gemisch der vorgenannten Substanzen enthält.
[0051] Zur Klarheit werden unter den Merkmalen "oben" und "unten" relative Ortsangaben in
senkrechter Richtung verstanden, so wie in den Figuren dargestellt. Unter den Abstandshaltern
1c sind vorsorglich auch Stege vorstellbar, die an einem einzigen zylindrischen Teil
beispielsweise zwischen seitlichen Aussparungen zu erkennen sind, die den Zweck das
zylindrische Teil an den Aussparungen für Wasser durchlässig z machen.
[0052] Weitere mögliche Ausbildungsformen sind in den folgenden Ansprüchen beschrieben.
Insbesondere können auch die verschiedenen Merkmale der oben beschriebenen Ausführungsformen
miteinander kombiniert werden, soweit sie sich nicht technisch ausschließen.
[0053] Die In den Ansprüchen genannten Bezugszeichen dienen nur der besseren Verständlichkeit
und beschränken die Ansprüche in keiner Weise auf die in den Figuren dargestellten
Formen.
Bezugszeichenliste
[0054]
- 1
- Abdeckkappe
- 1a
- dritte Durchtrittsöffnung
- 1b
- Abdeckkappenöffnung
- 1c
- Abstandshalter
- 1d
- Verbindungselement
- 1e
- äußerer Rand zum Becken hin gesehen
- 2
- Behälter
- 2a
- erste Durchtrittsöffnung
- 2b
- weitere Durchtrittsöffnung
- 2c
- Anzeigemittel z.B. Pfeil
- 21
- erstes Behälterteil
- 22
- zweites Behälterteil
- 3
- Borstenteil
- 3a
- zweite Durchtrittsöffnung
- 3b
- Borsten
- 4
- Saugnapf
- 4b
- Saugnapf
- 5
- Substanz
- 6
- Ablauföffnung
1. Abflussabdeckung für eine Ablauföffnung (6) eines Ablaufkanals eines Beckens, einer
Wanne oder dergleichen, wobei die Abflussabdeckung um eine zentrische Längsachse herum
ausgebildet ist und von oben nach unten Folgendes umfasst:
eine Abdeckkappe (1), die tellerförmig ist, mit einer Oberseite, die über der Ablauföffnung
(6) sichtbar ist, und einer gegenüberliegenden Unterseite mit einem um die Längsachse
ringförmig ausgebildeten Verbindungselement (1d), das der Ablauföffnung (6) zugewandt
ist;
einen Behälter (2) mit einem oberen und einem unteren Behälterabschnitt, der um die
Längsachse zylindrisch ausgebildet ist, wobei der obere Behälterabschnitt mit dem
Verbindungselement (1d) der Abdeckkappe (1) verbunden und der Behälter (2) dadurch
zur Abdeckkappe (1) hin zumindest teilweise verschlossen ist, und der untere Behälterabschnitt
zumindest soweit verschlossen ist, dass in einem Behälterinnenraum eine sich in Wasser
allmählich verbrauchende Substanz (5) darin gehalten wird, wobei der Behälter (2)
mindestens eine erste Durchtrittsöffnung (2a) aufweist, die für Wasser durchlässig
ist, um Wasser und aus der Substanz (5) gelöste Stoffe über die mindestens eine erste
Durchtrittsöffnung (2a) mit dem Ablaufkanal auszutauschen;
wobei mindestens drei Abstandshalter (1c) an der Unterseite der Abdeckkappe (1) um
das Verbindungselement (1d) herum und im eingebauten Zustand außerhalb eines Bereichs
der Ablauföffnung (6) angeordnet sind, die mit der Abdeckkappe (1) verbunden und ausgebildet
sind, einen äußeren Rand (1e) der Abdeckkappe (1) zu einem Beckenboden um die Ablauföffnung
(6) herum soweit beabstandet zu halten, dass das Wasser im Becken zur Ablauföffnung
(6) hin und durch diese abfließen kann;
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Borstenteil (3) um den Behälter (2) herum angeordnet ist, das um die Längsachse
zylindrisch mit einer Vielzahl radial nach außen abstehenden Borsten (3b) ausgebildet
ist, wobei die Borsten (3b) im Wesentlichen senkrecht nach außen bis zu einem äußeren
Durchmesser des Borstenteils (3) abstehen, der kleiner als ein anderer äußerer Durchmesser
des Rands (1e) der Abdeckkappe (1) ist.
2. Abflussabdeckung gemäß Anspruch 1, wobei die mindestens drei Abstandshalter (1c) an
der Unterseite der Abdeckkappe (1) jeweils einen Saugnapf (4) zur Befestigung am Becken
aufweisen.
3. Abflussabdeckung gemäß Anspruch 2, wobei die mindestens drei Abstandshalter (1c) um
die Längsachse herum in verschiedenen dazu senkrechten Winkellagen und/oder in verschiedenen
Abständen zur Längsachse mit der Abdeckkappe (1) verbindbar sind; und/oder
wobei die Saugnäpfe (4) manuell mit verschiedenen Abstandshaltern (1c) verbindbar,
einsteckbar oder überstülpbar sind; und/oder
wobei die Abdeckkappe (1) an der Unterseite mehr als drei Verbindungsstellen zum Verbinden
der mindestens drei Abstandshalter (1c) aufweist, und die Position der mindestens
drei Abstandshalter (1c) dadurch einstellbar ist; und/oder
wobei mindestens einer der Abstandshalter (1c) mit der Unterseite der Abdeckkappe
(1) durch eine Klick- oder Einrast-Verbindung verbindbar ist.
4. Abflussabdeckung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei das Borstenteil
(3) aufsteckbar und manuell lösbar mit dem Behälter (2) oder der Abdeckkappe (1) verbunden
und austauschbar ist; und/oder
wobei das Borstenteil (3) in einem mit dem Behälter (2) verbundenen Zustand nach unten
zur Abflussöffnung (6) hin eine Länge aufweist, die nach unten über die Abstandshalter
(1c) mit einer Überlänge hinausgehen, wobei die Überlänge vorzugsweise zwischen 0,5
- 3 cm oder zwischen 3 - 5 cm beträgt, um in die Ablauföffnung (6) hineinzuragen;
und/oder
wobei das Borstenteil (3) direkt mit dem Verbindungselement (1d) der Abdeckkappe (1)
oder dem Behälter (2) verbunden ist.
5. Abflussabdeckung gemäß einem der Ansprüche 1-3, wobei der äußere Durchmesser des Borstenteils
(3) und die Borsten (3b) so bemessen und ausgebildet sind, dass der äußere Durchmesser
des Borstenteils (3) größer als die Abflussöffnung (6) ist und die Borsten eine Länge
und Elastizität aufweisen, um in die Abflussöffnung (6) hineinsteckbar zu sein und
in einem eingesteckten Zustand einen Widerhalt gegen ein Zurückziehen zu bilden; und/oder
wobei das Borstenteil (3) einteilig mit dem Verbindungselement (1d) der Abdeckkappe
(1) oder dem Behälter (2) verbunden ist.
6. Abflussabdeckung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei der Behälter
(2) durch ein erstes Behälterteil, das durch das Verbindungselement (1d) der Abdeckkappe
(1) gebildet wird, zusammen mit einem zweiten Behälterteil gebildet wird, das den
unteren Behälterabschnitt umfasst und das mit dem ersten Behälterteil ineinandergesteckt
und mit diesem manuell lösbar verbunden ist.
7. Abflussabdeckung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei der Behälter
(2) in Längsrichtung gegen die Abdeckkappe (1) und das Verbindungselement (1d) ineinander
verschiebbar ist und durch eine mehrstufige Raster-Verbindung in einer jeweiligen
Höhe entlang der Längsachse einstellbar ist und gehalten wird; und/oder
wobei das Verbindungselement (1d) zylindrisch ausgebildet ist.
8. Abflussabdeckung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei das Verbindungselement
(1d) der Abdeckkappe (1) senkrecht zur Längsachse zum Behälter (2) mindestens eine
dritte Durchtrittsöffnung (1a) aufweist, die für Wasser und die gelösten Stoffe durchlässig
ist, und mit der ersten Durchtrittsöffnung (2a) des Behälters (2) fluchtet.
9. Abflussabdeckung gemäß Anspruch 8, wobei der Behälter (2) um die Längsachse und gegen
die Abdeckkappe (1) verdrehbar ausgebildet ist, so dass die mindestens eine erste
Durchtrittsöffnung (2a) gegen die mindestens eine zweite Durchtrittsöffnung (3a) verschiebbar
oder verdrehbar ist, um einen Wasserdurchfluss zu regulieren.
10. Abflussabdeckung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei das Borstenteil
(3) eine innere zylindrische Wand aufweist, die mindestens eine zweite Durchtrittsöffnung
(3a) aufweist, die mit der ersten (2a) oder der dritten Durchtrittsöffnung (1a) fluchtet.
11. Abflussabdeckung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei die Abdeckkappe
(1) von der Oberseite zum Behälter (2) hin eine Abdeckkappenöffnung (1b) aufweist,
die bis zum Behälterinnenraum reicht.
12. Abflussabdeckung gemäß Anspruch 11, wobei die Abdeckkappenöffnung (1b) ein Sichtfenster
aufweist, das offen oder durch eine Scheibe zumindest teilweise geschlossen ist; und/oder
wobei die Abdeckkappenöffnung (1b) einen Deckel oder einen Sichtfensterdeckel aufweist,
der zumindest so weit geöffnet werden kann, dass die Substanz (5) in einer zu verwendenden
Form hindurch passt; und/oder
wobei die Abdeckkappenöffnung (1b) zumindest teilweise offen ist, um Wasser einzulassen
und Stoffe und/oder einen Geruch der Substanz (5) auszutauschen; und/oder
wobei die Abdeckkappenöffnung (1b) eine Lupe aufweist, um die Substanz besser erkennen
zu können; und/oder
wobei die Abdeckkappenöffnung (1b) mindestens einen Lichtleiter umfasst, der von der
Oberseite der Abdeckkappe 1 bis zum Behälterinnenraum reicht, um die Substanz zu beleuchten.
13. Abflussabdeckung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei der untere
Behälterabschnitt zumindest teilweise offen ist, um Wasser und Stoffe der Substanz
(5) auszutauschen.
14. Abflussabdeckung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, zudem die Substanz
(5) umfassend, die ein Reinigungsstein, ein Duftstein, ein Antiseptikum ein keimabtötendes
Mittel, eine antibakterielle und/oder fungizide Substanz, ein Desodorant, ein Duftstoff,
ein Parfüm, oder eine andere wasserlösliche Substanz ist, die einen Bestandteil oder
ein Gemisch der vorgenannten Substanzen enthält.
1. Drain cover for a drain opening (6) of a drain channel of a sink, a tub or the like,
the drain cover being formed around a centric longitudinal axis and comprising, from
top to bottom:
a plate-shaped covering cap (1) with an upper face visible above the drain opening
(6) and an opposite lower face with a connecting element (1d) which is shaped annular
around the longitudinal axis and which faces the drain opening (6);
a container (2) with an upper and a lower container portion, formed cylindrical about
the longitudinal axis; the upper container portion being connected to the connecting
element (1d) of the covering cap (1) and the container (2) therefore being at least
partially sealed towards the covering cap (1), and the lower container portion being
sealed at least to the point that it retains, in a container interior, a substance
(5) which is gradually consumed in water; the container (2) having at least one passage
opening (2a) permeable to water in order to exchange water and materials dissolved
out of the substance (5) with the drain channel via the at least one first passage
opening (2a);
at least three spacers (1c) being arranged on the lower face of the covering cap (1)
around the connecting element (1d) and outside an area of the drain opening (6) in
the assembled state; which are connected to the covering cap (1) and adapted to keep
an outer edge (1e) of the covering cap (1) spaced from a sink bottom around the drain
opening (6) to the extent that the water in the sink can flow towards and through
the drain opening (6);
characterized in that
a bristle portion (3) is arranged around the container (2) which is formed cylindrical
about the longitudinal axis with a plurality of bristles (3b) extending radially to
the outside; the bristles (3b) extending substantially perpendicularly outwards up
to an outer diameter of the bristle portion (3) which is smaller than a different
outer diameter of the edge (1e) of the covering cap (1).
2. Drain cover according to Claim 1, where the at least three spacers (1c) on the lower
face of the covering cap (1) each have a suction cup (4) for fixation to the sink.
3. Drain cover according to Claim 2, where the at least three spacers (1c) are connectable
to the covering cap (1) around the longitudinal axis in various angular positions
perpendicular thereto and/or at various distances from the longitudinal axis;
and/or
where the suction caps (4) can be manually connected, plugged in or put on with various
spacers (1c); and/or
where the covering cap (1) has more than three connecting points at its lower face
for connecting the at least three spacers (1c), and the position of the at least three
spacers (1c) can be adjusted in this manner; and/or
where at least one of the spacers (1c) is connectable to the lower face of the covering
cap (1) by means of a click-stop or plug-in connection.
4. Drain cover according to one or more of the above Claims, where the bristle portion
(3) is connected to the container (2) or the covering cap (1) so that it can be plugged
on and released manually, and is replaceable; and/or
where the bristle portion (3), in a state connected to the container (2), has a length
downward towards the drain opening (6) which passes beyond the spacers (1c) with an
overlength, the overlength being preferably between 0.5-3 cm or between 3-5cm, so
as to protrude into the drain opening (6); and/or
where the bristle portion (3) is directly connected to the connecting element (1d)
of the covering cap (1) or the container (2).
5. Drain cover according to one of Claims 1-3, where the outer diameter of the bristle
portion (3) and the bristles (3b) are dimensioned and formed so that the outer diameter
of the bristle portion (3) is larger than the drain opening (6) and so that the bristles
have a length and elasticity suitable to be plugged into the drain opening (6) and
to form a retention against withdrawal in an inserted state; and/or
where the bristle portion (3) is connected in one piece with the connecting element
(1d) of the covering cap (1) or the container (2).
6. Drain cover according to one or more of the above Claims, where the container (2)
is formed by a first container part consisting of the connecting element (1d) of the
covering cap (1) together with a second container part which comprises the lower container
part and which is engaged with the first container part and connected to it so as
to be manually releasable.
7. Drain cover according to one or more of the above Claims, where the container (2)
is slidable in the longitudinal direction with respect to the covering cap (1) and
the connecting element (1d) and is adjustable and retained along the longitudinal
axis at a respective height by means of a multi-stage snap-in connection; and/or
where the connecting element (1d) is cylindrical.
8. Drain cover according to one or more of the above Claims, where the connecting element
(1d) of the covering cap (1) has at least one third passage opening (1a) perpendicular
to the longitudinal axis of the container (2), which opening is permeable to water
and the dissolved substances and is aligned with the first passage opening (2a) of
the container (2) .
9. Drain cover according to Claim 8, where the container (2) is rotatable about the longitudinal
axis and with respect to the covering cap (1) so that the at least one first passage
opening (2a) is slidable or rotatable with respect to the at least one second passage
opening (3a) so as to regulate a water passage.
10. Drain cover according to one or more of the above Claims, where the bristle portion
(3) has a cylindrical interior wall with at least one second passage opening (3a)
which is aligned with the first (2a) or the third passage opening (1a).
11. Drain cover according to one or more of the above Claims, where the covering cap (1)
has a covering cap opening (1b) from the upper face towards the container (2), which
opening leads up to the container interior.
12. Drain cover according to Claim 11, where the covering cap opening (1b) has a window
which is open or at least partially closed by a pane; and/or
where the covering cap opening (1b) has a lid or a window lid which can be opened
at least far enough so that the substance (5) fits through it in a usable form; and/or
where the covering cap opening (1b) is at least partially open to let in water and
to replace materials and/or a smell of the substance (5);
and/or
where the covering cap opening (1b) has a magnifying glass so that the substance can
be seen more clearly; and/or
where the covering cap opening (1b) comprises at least one optical guide leading from
the upper face of the covering cap (1) to the container interior in order to illuminate
the substance.
13. Drain cover according to one or more of the above Claims, where the lower container
portion is at least partly open for replacement of water and materials of the substance
(5).
14. Drain cover according to one or more of the above Claims, additionally comprising
the substance (5) which is a cleaning block, a scented block, an antiseptic, a germicidal
means, an antibacterial and/or fungicidal substance, a deodorant, a fragrance, a perfume
or a different water-soluble substance which contains a component or a mixture of
the substances mentioned above.
1. Recouvrement d'écoulement pour une ouverture d'évacuation (6) d'un conduit d'évacuation
d'un bassin, d'une baignoire ou d'un élément analogue, sachant que le recouvrement
d'écoulement est constitué autour d'un axe longitudinal central et comprend de haut
en bas les éléments suivants :
un capuchon de couverture (1), qui est en forme d'assiette, avec une face supérieure,
qui est visible par l'ouverture d'évacuation (6) et une face inférieure opposée avec
un élément de liaison (1d) constitué en forme d'anneau autour de l'axe longitudinal,
qui est tourné vers l'ouverture d'évacuation (6),
un conteneur (2) avec une section de conteneur supérieure et une section de conteneur
inférieure, qui est constituée de façon cylindrique autour de l'axe longitudinal,
sachant que la section de conteneur supérieure est reliée à l'élément de liaison (1d)
du capuchon de couverture (1) et le conteneur (2) est fermé de ce fait au moins en
partie vers le capuchon de couverture (1) et la section de conteneur inférieure est
fermée au moins au point que dans un espace intérieur de conteneur une substance (5)
se consommant peu à peu dans l'eau est contenue dedans, sachant que le conteneur (2)
comporte au moins une première ouverture de passage (2a), qui est perméable pour l'eau
pour échanger l'eau et les matières libérées de la substance (5) par le biais d'au
moins une première ouverture de passage (2a) avec le conduit d'évacuation,
sachant que qu'au moins trois supports d'écartement (1c) sont disposés sur la face
inférieure du capuchon de couverture (1) autour de l'élément de liaison (1d) et à
l'état monté en dehors d'une zone de l'ouverture d'évacuation (6), qui sont reliés
et constitués avec le capuchon de couverture (1) pour maintenir un bord extérieur
(1e) du capuchon de couverture (1) au fond du bassin autour de l'ouverture d'écoulement
(6) à distance au point que l'eau peut s'écouler dans le bassin vers l'ouverture d'évacuation
(6) et à travers celle-ci,
caractérisé en ce qu'
une partie avec des poils (3) est disposée autour du conteneur (2), qui est constitué
de façon cylindrique autour de l'axe longitudinal avec une pluralité de poils (3b)
faisant saillie radialement vers l'extérieur, sachant que les poils (3b) font saillie
pour l'essentiel perpendiculairement vers l'extérieur jusqu'à un diamètre extérieur
de la partie avec des poils (3), qui est plus petit qu'un autre diamètre extérieur
du bord (1e) du capuchon de couverture (1).
2. Recouvrement d'écoulement selon la revendication 1, sachant qu'au moins trois supports
d'écartement (1c) sur la face inférieure du capuchon de couverture (1) comportent
respectivement une ventouse (4) pour fixer au bassin.
3. Recouvrement d'écoulement selon la revendication 2, sachant qu'au moins trois supports
d'écartement (1c) peuvent être reliés autour de l'axe longitudinal dans différentes
positions angulaires perpendiculaires à celui-ci et/ou à différentes distances par
rapport à l'axe longitudinal avec le capuchon de couverture (1), et/ou
sachant que les ventouses (4) peuvent être reliées, emboîtées ou enfilées manuellement
avec différents supports d'écartement (1c), et/ou
sachant que le capuchon de couverture(1) comporte sur la face inférieure plus de trois
emplacements de liaison pour relier au moins trois supports d'écartement (1c), et
la position d'au moins trois supports d'écartement (1c) peut être de ce fait réglée,
et/ou
sachant qu'au moins un des supports d'écartement (1c) peut être relié à la face inférieure
du capuchon de couverture (1) par une liaison d'encliquetage ou à crans.
4. Recouvrement d'écoulement selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
sachant que la partie avec des poils (3) est reliée et peut être échangée de façon
emboîtable et manuellement amovible avec le conteneur (2) ou le capuchon de couverture
(1), et/ou sachant que la partie avec des poils (3) comporte dans un état relié avec
le conteneur (2) vers le bas vers l'ouverture d'évacuation (6) une longueur qui dépasse
vers le bas sur les supports d'écartement (1c) d'une surlongueur, sachant que la surlongueur
est de préférence entre 0,5 - 3 cm ou entre 3 - 5 cm pour faire saillie à l'intérieur
de l'ouverture d'évacuation (6), et/ou
sachant que la partie avec des poils (3) est directement reliée à l'élément de liaison
(1d) du capuchon de couverture (1) ou au conteneur (2).
5. Recouvrement d'écoulement selon l'une quelconque des revendications 1 - 3, sachant
que le diamètre extérieur de la partie avec des poils (3) et les poils (3b) sont dimensionnées
et constituées de telle sorte que le diamètre extérieur de la partie avec des poils
(3) est plus grand que l'ouverture d'évacuation (6) et les poils comportent une longueur
et une élasticité pour pouvoir être emboîtés dans l'ouverture d'évacuation (6) et
former à l'état emboîté une retenue envers un reflux, et/ou
sachant que la partie avec des poils (3) est reliée en une pièce à l'élément de liaison
(1d) du capuchon de couverture (1) ou au conteneur (2).
6. Recouvrement d'écoulement selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications précédentes,
sachant que le conteneur (2) est formé par une première partie de conteneur, formée
par l'élément de liaison (1d) du capuchon de couverture (1), ensemble avec une deuxième
partie de conteneur, qui comprend la section de conteneur inférieure et qui est emboîtée
avec la première partie de conteneur et est reliée avec celle-ci de façon manuellement
amovible.
7. Recouvrement d'écoulement selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications précédentes,
sachant que le conteneur (2) dans la direction longitudinale vers le capuchon de couverture
(1) et l'élément de liaison (1) peuvent être déplacés l'un dans l'autre et peuvent
être réglés et maintenus par une liaison encliquetable multiétagée à une hauteur respective
le long de l'axe longitudinale, et/ou
sachant que l'élément de liaison (1d) est constitué de façon cylindrique.
8. Recouvrement d'écoulement selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications précédentes,
sachant que l'élément de liaison (1d) du capuchon de couverture (1) comporte perpendiculairement
à l'axe longitudinal par rapport au conteneur (2), au moins une troisième ouverture
de passage (1a), qui est perméable pour l'eau et les matières dissoutes et est alignée
avec la première ouverture de passage (2a) du conteneur (2).
9. Recouvrement d'écoulement selon la revendication 8, sachant que le conteneur (2) est
constitué pouvant tourner autour de l'axe longitudinal et vers le capuchon de couverture
(1) de telle manière qu'au moins une première ouverture de passage (2a) peut être
déplacée ou tournée vers au moins une deuxième ouverture de passage (3a) pour réguler
un débit d'eau.
10. Recouvrement d'écoulement selon l'une quelconque ou plusieurs revendications précédentes,
sachant que la partie avec des poils (3) comporte une paroi intérieure cylindrique
qui comporte au moins une deuxième ouverture de passage (3a), qui est alignée avec
la première (2a) ou la troisième ouverture de passage (1a).
11. Recouvrement d'écoulement selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications précédentes,
sachant que le capuchon de couverture (1) comporte de la face supérieure jusqu'au
conteneur (2) une ouverture de capuchon de couverture (1b) qui va jusqu'à l'espace
intérieur de conteneur.
12. Recouvrement d'écoulement selon la revendication 11, sachant que l'ouverture de capuchon
de couverture (1b) comporte un regard de contrôle, qui est ouvert ou est fermé au
moins en partie par une plaque, et/ou sachant que l'ouverture de capuchon de couverture
(1b) comporte un couvercle ou un couvercle à regard de contrôle, qui peut être ouvert
de manière à ce que la substance (5) passe à travers dans une forme à utiliser, et/ou
sachant que l'ouverture de capuchon de couverture (1b) est au moins en partie ouverte
pour laisser entrer l'eau et échanger les matières et/ou une odeur de la substance
(5), et/ou
sachant que l'ouverture de capuchon de couverture (1b) comporte une loupe pour pouvoir
mieux identifier la substance, et/ou
sachant que l'ouverture de capuchon de couverture (1b) comprend au moins un guide
de lumière, qui va de la face supérieure du capuchon de couverture (1) jusqu'à l'espace
intérieur de conteneur pour éclairer la substance.
13. Recouvrement d'écoulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, sachant
que la section de conteneur inférieure est au moins en partie ouverte pour échanger
l'eau et les matières de la substance (5) .
14. Recouvrement d'écoulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, comprenant
en outre la substance (5), qui est une pierre de nettoyage, une pierre odoriférante,
un antiseptique, un moyen stérilisant, une substance antibactérienne et/ou fongicide,
un désodorisant, une substance odoriférante, un parfum ou une autre substance hydrosoluble,
qui contient un composant ou un mélange des substances précitées.