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EP 3 315 051 A1 |
(12) |
EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
(43) |
Veröffentlichungstag: |
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02.05.2018 Patentblatt 2018/18 |
(22) |
Anmeldetag: 25.01.2017 |
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(51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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(84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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BA ME |
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Benannte Validierungsstaaten: |
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MA MD |
(30) |
Priorität: |
27.10.2016 DE 202016106059 U
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Anmelder: Panther Packaging GmbH & Co. KG |
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25436 Tornesch (DE) |
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Erfinder: |
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- Winkler, Oliver
14641 Wustermark (DE)
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(74) |
Vertreter: Kossak, Sabine et al |
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Harmsen Utescher
Rechtsanwalts- und Patentanwaltspartnerschaft mbB
Neuer Wall 80 20354 Hamburg 20354 Hamburg (DE) |
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Bemerkungen: |
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Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ. |
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SCHNELL AUFSTELLBARES DISPLAY MIT REGALFÄCHERN |
(57) Gegenstand der Erfindung ist ein schnell aufstellbares Display mit Regalfächern.
Das Display weist einen Mantel (2) und mindestens ein Regalfach (8) auf, wobei der
Mantel (2) eine Rückwand (5) und zwei daran angelenkte Mantelseitenwände (3,4) aufweist
und das Regalfach (8) mindestens einen Regalfachboden (10) und zwei am Regalfachboden
(10) angelenkte Befestigungslaschen (28) aufweist und über die Befestigungslaschen
(28) mit den beiden Mantelseitenwänden (3,4) verbunden ist. Das Display (1) weist
zusätzliche Regalfächer (11) auf, die sich automatisch von alleine auffalten. In den
zusätzlichen Regalfächern (11) können nun entweder Waren aus dem Mantel (2) aufgelockert
platziert werden, oder zusätzliche Waren können hier angeboten werden.
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[0001] Die Erfindung betrifft ein schnell aufstellbares Display mit Regalfächern. Das Display
weist einen Mantel und mindestens ein Regalfach auf, wobei der Mantel eine Rückwand
und zwei daran angelenkte Mantelseitenwände aufweist und das Regalfach mindestens
einen Regalfachboden und zwei am Regalfachboden angelenkte Befestigungslaschen aufweist
und über die Befestigungslaschen mit den beiden Mantelseitenwänden verbunden ist.
[0002] Für die Präsentation von Waren im Handel oder auf Messen werden häufig Displays mit
Regalböden eingesetzt. Diese Displays bestehen üblicherweise aus Pappe, Wellpappe,
Karton oder Kunststoff und haben daher ein geringes Eigengewicht. Bedingt durch ihre
Form sind sie im aufgebauten Zustand jedoch groß und sperrig, so dass sie in diesem
Zustand nicht transportiert werden können, da hohe Transportkosten entstehen würden.
Üblicherweise werden die Displays deshalb in Einzelteilen flach liegend transportiert
und müssen am Ausstellungsort aufgebaut werden. Gleichzeitig müssen die Displays eine
ausreichende Stabilität bieten, damit die Waren sicher auf den Regalböden platziert
werden können. Um eine ausreichende Stabilität bieten zu können, haben viele Displays
einen komplexen Aufbau. Es kommt daher beim Aufbau zu Fehlern, die zu einer Beschädigung
des Displays führen, so dass dieses nicht benutzt wird. Bei weniger komplex aufgebauten
Displays besteht dafür die Gefahr, dass für die Stabilität relevante Teile beim Aufbau
Verknicken oder beschädigt werden, so dass das Display ebenfalls nicht benutzt wird.
[0003] Aus der
DE 20 2014 103 727 U1 ein Display mit Regalfächer zur Aufnahme von Waren bekannt, dass eine hohe Stabilität
besitzt, im zusammengefalteten Zustand ein geringes Volumen aufweist und daher leicht
und mit geringen Kosten zu transportieren ist und sich einfach, in kurzer Zeit und
ohne aufwändige Montageschritte aufbauen lässt.
[0004] Nachteilig ist aber, dass selbst nach einem einfachen Aufbau, die Ware manuell in
das Display eingeräumt werden muss, um für einen Verkauf im Handel bereit zu stehen.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt vor diesem Hintergrund die Aufgabe zugrunde, ein
Display bereitzustellen, das die vorgenannten Nachteile überwindet und weniger Handlungen
im Handel benötigt, um die Verkaufsware zu präsentieren.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Display mit den Merkmalen gemäß Anspruch
1 gelöst. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ist den jeweiligen, abhängigen Unteransprüchen
zu entnehmen.
[0007] Bei dem eingangs beschriebenen Display ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass an mindestens
einer der beiden Mantelseitenwände eine Nebenseitenwand und zwischen dieser und der
Mantelseitenwand zumindest ein Nebenregalfach mit einem Regalfachboden vorgesehen
sind, der über eine erste Befestigungslasche mit der Mantelseitenwand und über eine
zweite Befestigungslasche mit der Nebenseitenwand verbunden ist. Das erfindungsgemäße
Display kann mit Waren bestückt in den Regalfächern des Mantels in den Handel transportiert
werden. Mit Entfernung einer Versandhaube klappen die Nebenseitenwände herunter und
das Display steht zur Präsentation zur Verfügung. In den zusätzlichen Regalfächern
können nun entweder Waren aus dem Mantel aufgelockert platziert werden, oder zusätzliche
Waren können hier angeboten werden.
[0008] Bevorzugt ist bei einer Ausführungsform der Erfindung an beiden Mantelseitenwänden
jeweils eine Nebenseitenwand vorgesehen, wodurch eine symmetrische und dadurch ansprechendere
Gestaltung bewirkt wird.
[0009] Das erfindungsgemäße Display ist bevorzugt einteilig ausgebildet. Einteilig bedeutet,
dass Mantelseitenwände und Nebenseitenwände auch im angelegten, transportbereiten
Zustand miteinander verbunden sind und nicht erst beim Aufbau aneinander montiert
werden. Wenn das Display als POS-Display ausgeführt ist, hat der Mantel bevorzugt
eine Höhe von max. 1,60 m über einem einteiligen Display. Das Display weist bevorzugt
2-6, besonders bevorzugt 3-5 Regalfächer auf.
[0010] Um die Standstabilität zu erhöhen, ist in vorteilhafter Weise vorgesehen, dass die
Mantelseitenwände und/oder die Nebenseitenwände doppelwandig ausgebildet sind.
[0011] Um im aufgestellten Zustand den Mantel und die Regalfächer miteinander zu fixieren,
weisen die Regalfachböden bevorzugt mindestens ein Fixierelement auf, über das der
Regalfachboden mit der Mantelseitenwand und/oder der Nebenseitenwand verbunden ist.
Bevorzugt ist das Fixierelement ein Klettverschluss, ein Selbstklebestreifen, ein
Plastikelement, ein Magnet, ein Metallverbindungen, eine Einstecklasche, eine umgreifende
Lasche oder eine Kombination hiervon ist, wobei das eine Teil des Fixierelements an
der Seitenwand und des damit zusammen wirkende Teil des Fixierelement an der Halteabschnitt
des Regalfachboden befestigt ist.
[0012] Das erfindungsgemäße Display kann in einer Ausführungsform ein Topschild aufweisen,
das mit der Rückwand und/oder der Seitenwand des Mantels verbunden ist. Das Topschild
wird z.B. in Schlitze, die sich an der Oberkante der Rückwand befinden, gesteckt.
Das Topschild kann auch Teil des Zuschnitts des Mantels sein. In einer weiteren Ausführungsform
ist das erfindungsgemäße Display zudem auf einem Sockelangeordnet.
[0013] Das erfindungsgemäße Display kann aus allen papierbasierten Materialien wie Pappe,
Wellpappe, Karton oder Papier bestehen. Es kann aber auch aus Kunststoffen oder Holz
bestehen. Ebenfalls sind auch Kombinationen dieser Materialien, auch beispielsweise
aus Kunststoff mit papierbasierten Materialien möglich. Bevorzugt besteht das Display
aus Pappe, Wellpappe oder Karton. Das erfindungsgemäße Display kann zusätzlich bedruckt,
beklebt, mit Folie kaschiert und/oder auf andere übliche Weise dekoriert sein.
[0014] Wenn das erfindungsgemäße Display aus Pappe, Wellpappe oder Karton besteht, haben
die Seitenwände und die Rückwand des Mantels sowie die Nebenseitenwände bevorzugt
eine Materialstärke von 5 mm bis zu 10 mm. Dieses führt zu einer besonders hohen Stabilität
des aufgestellten Displays.
[0015] Bei dem erfindungsgemäßen Display handelt es sich bevorzugt um ein Point-of-Sale(POS)-Display.
Das Display kann sowohl als Thekendisplay, Bodendisplay oder Palettendisplay verwendet
werden. Bei einem Palettendisplay ist die Größe optimaler Weise derart gewählt, dass
das aufgestellte Display genau auf eine ¼-Chep-Palette oder eine ½-Chep-Palette passt.
[0016] Nachfolgend wird eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Displays unter Bezug
auf die beigefügten Zeichnungen beispielhaft detaillierter beschrieben, in denen
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Displays 1 in einem aufgestellten
Zustand zeigt;
- Fig. 2
- das Display 1 aus Figur 1 mit angelegter Nebenseitenwand zeigt;
- Fig. 3a und 3b
- die Zuschnitte der Mantelseitenwände 3 und 4 zeigen;
- Fig. 4a und 4b
- die Zuschnitte der Nebenseitenwände 12 und 13 zeigen;
- Fig. 5
- den Zuschnitt der Rückwand 5 zeigt;
- Fig. 6
- den Zuschnitt des Topschildes 6 zeigt;
- Fig. 7
- den Zuschnitt der Bodenfläche 7 zeigt; und
- Fig. 8a und 8b
- die Zuschnitte der Regalfachböden 10 bzw. 14 zeigen.
[0017] Die Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Display
1 in einer benutzungsbereiten Situation. Das Display weist im mittigen Bereich einen
Mantel 2 auf, der zwei Mantelseitenwände 3, 4 und eine Rückwand 5 aufweist. Am oberen
Abschnitt der Rückwand 5 ist ein Topschild 6 vorgesehen. Die Mantelseitenflächen 3,
4 und die Rückwand stehen auf einer Bodenfläche 7.
[0018] In dem durch die beiden Mantelseitenwänden 3, 4 und der Rückwand 5 definierten Raum
sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel vier Regalfächer 8, 9 vorgesehen, von denen
die Regalfächer 8 jeweils einen Regalfachboden 10 als Ablagefläche für Waren aufweisen.
Das untere Regalfach 9 verwendet die Bodenfläche 7 als Ablagefläche für Waren.
[0019] An den Außenseiten der Mantelseitenwände 3, 4 sind weitere Regalfächer 11 vorgesehen,
die durch Nebenseitenwände 12, 13 begrenzt werden und die jeweils einen Regalfachboden
14 aufweisen. Zwischen der Nebenseitenwand 12 und der Mantelseitenwand 3 sind zwei
Regalfachböden 14 vorgesehen, während zwischen der Nebenseitenwand 13 und der Mantelseitenwand
4 drei Regalfachböden 14 vorgesehen sind. In dem gezeigten aufgestellten Zustand des
Displays 1 sind die Regalfachböden 14 orthogonal zu den Mantelseitenwänden 3, 4 bzw.
den Nebenseitenwänden 12, 13 ausgerichtet. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind
die Nebenregalfächer nach hinten offen, d. h. hier ist keine Rückwand vorgesehen.
Ferner steht der Mantel 2 mit der Bodenfläche 7 auf einem Sockel 15, der hier als
Palette ausgebildet ist. Die Nebenseitenwände 12, 13 stehen auf dem Fußboden, d.h.
die unteren Kanten der Nebenseitenfläche 12, 13 enden geodätisch tiefer als Bodenfläche
7.
[0020] Figur 2 zeigt das Display 1 nun nicht in einem aufgestellten Zustand, sondern in
einer transportbereiten Situation. Hierbei ist die Nebenseitenwand 12 an die Mantelseitenwand
3 angelegt, wodurch die Regalfachböden 14 parallel zu den Mantelseitenwänden 3, 4
bzw. den Nebenseitenwänden 12, 13 ausgerichtet sind. Mit angelegten Nebenseitenwänden
12, 13 und bestückt mit Waren in den Regalfächern 8, 9 kann das Display 1 von einer
Versandhaube (nicht dargestellt) umschlossen bzw. umhüllt werden. Am vorgesehenen
Verkaufsort im Handel kann zunächst das Display 1 an seinen Standortverbracht werden,
anschließend wird die Versandhaube nach oben von dem Display gezogen. In diesem Moment
klappen dann die Nebenseitenwände 12, 13 aus dem angelegten Zustand herunter und bilden
eine zusätzliche Präsentationsfläche für Waren.
[0021] Anhand der Figuren 3 bis 8 werden die Zuschnitte für das erfindungsgemäße Display
1 näher erläutert.
[0022] Die Figur 3a zeigt den Zuschnitt für die Mantelseitenfläche 3 und die Figur 3b zeigt
den Zuschnitt für die Mantelseitenfläche 4. An den Faltlinien 16 wird der Zuschnitt
zur Erzeugung der Doppelwandigkeit umgeklappt. An der Faltlinie 17 ist jeweils eine
Befestigungslasche 18 für die Anbringung der Rückwand 5 vorgesehen. Im unteren Bereich
ist jeweils eine weitere Befestigungslasche 19 zur Anbringung an der Bodenfläche 7
vorgesehen. Ferner sind Schlitze 20 zur Aufnahme der Regalfachböden 10 sowie Schlitze
21 zur Aufnahme der Regalfachböden 14 in dem Zuschnitt eingebracht.
[0023] In der Figur 4a ist der Zuschnitt für die Nebenseitenwand 12 und in der Figur 4b
ist der Zuschnitt für die Nebenseitenwand 13 gezeigt. Zur Erzeugung der Doppelwandigkeit
wird der Zuschnitt an einer Faltlinie 22 umgeklappt. Dabei kann die Lasche 23 nach
dem Umklappen weiter umgeklappt werden, um in die Ausnahme 24 einzugreifen. Schließlich
sind Schlitze 21 zur Aufnahme der Regalfachböden 14 in den Zuschnitten eingebracht.
[0024] Figur 5 zeigt den Zuschnitt der Rückwand 5 mit einer Befestigungslasche 19 für die
Bodenfläche 7. Im oberen Bereich sind Öffnungen 25 zur Aufnahme des Topschildes 6
vorgesehen. Figur 6 zeigt den Zuschnitt des Topschildes 6 mit Einstecklaschen 26 zur
Einbringung in die Öffnungen 25.
[0025] Figur 7 zeigt den Zuschnitt der Bodenfläche 7 mit Verbindungselementen 27, die zusammen
mit den Befestigungslaschen 19 die Mantelseitenflächen 3, 4 sowie die Rückwand 5 mit
der Bodenfläche 7 verbinden.
[0026] Schließlich zeigt die Figur 8a den Zuschnitt des Regalfachbodens 10 mit Befestigungslaschen
28, die in die Schlitze 20 der Mantelseitenflächen 3, 4 eingebracht werden, und die
Figur 8b zeigt den Zuschnitt des Regalfachbodens 14 mit Befestigungslaschen 29, die
in die Schlitze 21 in den Mantelseitenflächen 3, 4 und Nebenseitenflächen 12, 13 eingebracht
werden.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 1
- Display
- 2
- Mantel
- 3
- Mantelseitenwand
- 4
- Mantelseitenwand
- 5
- Rückwand
- 6
- Topschild
- 7
- Bodenfläche
- 8
- Regalfächer
- 9
- Regalfach
- 10
- Regalfachboden
- 11
- Nebenregalfächer
- 12
- Nebenseitenwand
- 13
- Nebenseitenwand
- 14
- Regalfachboden
- 15
- Sockel
- 16
- Faltlinie
- 17
- Faltlinie
- 18
- Befestigungslasche
- 19
- Befestigungslasche
- 20
- Schlitze
- 21
- Schlitze
- 22
- Faltlinie
- 23
- Lasche
- 24
- Ausnahme
- 25
- Öffnungen
- 26
- Einstecklaschen
- 27
- Verbindungselementen
- 28
- Befestigungslaschen
- 29
- Befestigungslaschen
1. Display (1) aufweisend einen Mantel (2) und mindestens ein Regalfach (8), wobei der
Mantel (2) eine Rückwand (5) und zwei daran angelenkte Mantelseitenwände (3, 4) aufweist
und das Regalfach (8) mindestens einen Regalfachboden (10) und zwei am Regalfachboden
(10) angelenkte Befestigungslaschen (28) aufweist und über die Befestigungslaschen
(28) mit den beiden Mantelseitenwänden (3, 4) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der beiden Mantelseitenwände (3, 4) eine Nebenseitenwand (12,
13) und zwischen dieser und der Mantelseitenwand (3, 4) zumindest ein Nebenregalfach
(11) mit einem Regalfachboden (14) vorgesehen sind, der über eine erste Befestigungslasche
(29) mit der Mantelseitenwand (3, 4) und über eine zweite Befestigungslasche (29)
mit der Nebenseitenwand (12, 13) verbunden ist.
2. Display (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Mantelseitenwänden (3, 4) jeweils eine Nebenseitenwand (12, 13) vorgesehen
ist.
3. Display (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (1) einteilig ist.
4. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelseitenwände (3, 4) und/oder die Nebenseitenwände (12, 13) doppelwandig
ausgebildet sind.
5. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungslaschen (28, 29) der Regalfachböden (10, 14) mindestens ein Fixierelement
aufweisen, über das der Regalfachboden (10, 14) mit der Mantelseitenwand (3, 4) und/oder
der Nebenseitenwand (12, 13) verbunden ist, wobei das Fixierelement bevorzugt ein
Klettverschluss, ein Selbstklebestreifen, ein Kunststoffelement, ein Magnet, eine
Metallverbindung, eine Einstecklasche, eine umgreifende Lasche oder eine Kombination
hiervon ist.
6. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (1) ein Topschild (6) aufweist, welches mit der Rückwand (5) des Mantels
(2) verbunden ist.
7. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (2) auf einem Sockel (15) angeordnet ist.
8. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (1) aus Pappe, Wellpappe, Karton, Holz, Papier oder einer Kombination
dieser Materialien besteht, bevorzugt aus Wellpappe, Pappe oder Karton.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. Display (1) aufweisend einen Mantel (2) und mindestens ein Regalfach (8), wobei der
Mantel (2) eine Rückwand (5) und zwei daran angelenkte Mantelseitenwände (3, 4) aufweist
und das Regalfach (8) mindestens einen Regalfachboden (10) und zwei am Regalfachboden
(10) angelenkte Befestigungslaschen (28) aufweist und über die Befestigungslaschen
(28) mit den beiden Mantelseitenwänden (3, 4) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der beiden Mantelseitenwände (3, 4) eine Nebenseitenwand (12,
13) und zwischen dieser und der Mantelseitenwand (3, 4) zumindest ein Nebenregalfach
(11) mit einem Regalfachboden (14) vorgesehen sind, der über eine erste Befestigungslasche
(29) mit der Mantelseitenwand (3, 4) und über eine zweite Befestigungslasche (29)
mit der Nebenseitenwand (12, 13) verbunden ist und das Display (1) aus Wellpappe,
Pappe oder Karton oder einer Kombination dieser Materialien besteht.
2. Display (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Mantelseitenwänden (3, 4) jeweils eine Nebenseitenwand (12, 13) vorgesehen
ist.
3. Display (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (1) einteilig ist.
4. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelseitenwände (3, 4) und/oder die Nebenseitenwände (12, 13) doppelwandig
ausgebildet sind.
5. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungslaschen (28, 29) der Regalfachböden (10, 14) mindestens ein Fixierelement
aufweisen, über das der Regalfachboden (10, 14) mit der Mantelseitenwand (3, 4) und/oder
der Nebenseitenwand (12, 13) verbunden ist, wobei das Fixierelement bevorzugt ein
Klettverschluss, ein Selbstklebestreifen, ein Kunststoffelement, ein Magnet, eine
Metallverbindung, eine Einstecklasche, eine umgreifende Lasche oder eine Kombination
hiervon ist.
6. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (1) ein Topschild (6) aufweist, welches mit der Rückwand (5) des Mantels
(2) verbunden ist.
7. Display (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (2) auf einem Sockel (15) angeordnet ist.
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