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(11) |
EP 3 321 039 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.02.2023 Patentblatt 2023/08 |
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Anmeldetag: 26.10.2017 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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AKKUBETRIEBENE ELEKTROWERKZEUGMASCHINE
BATTERY OPERATED ELECTRIC MACHINE TOOL
MACHINE-OUTIL ÉLECTRIQUE FONCTIONNANT SUR BATTERIES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
02.11.2016 DE 102016120832
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.05.2018 Patentblatt 2018/20 |
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Patentinhaber: Metabowerke GmbH |
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72622 Nürtingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Scherl, Thomas
89160 Dornstadt-Tomerdingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Markfort, Iris-Anne Lucie |
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Lorenz & Kollegen
Patentanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
Alte Ulmer Straße 2 89522 Heidenheim 89522 Heidenheim (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 039 777 US-B1- 7 077 179
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DE-A1-102004 049 085
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine akkubetriebene, insbesondere stationäre oder halbstationäre,
Elektrowerkzeugmaschine umfassend eine elektrische Antriebseinheit, eine Akkuschnittstelle
zur elektrischen Kopplung von wenigstens einem Akkupack, sowie eine Gehäuseanordnung,
mit der die Antriebseinheit zumindest teilweise verbunden ist, wobei die Akkuschnittstelle
im montierten Zustand unverlierbar mit der Gehäuseanordnung verbunden ist.
[0002] Akkubetriebene Elektrowerkzeugmaschinen aller Art sind im Stand der Technik wohlbekannt
und weisen in der Regel eine Schnittstelle auf, über die ein Akkupack angeschlossen
werden kann, um die Antriebseinheit der Elektrowerkzeugmaschine mit elektrischem Strom
zu versorgen.
[0003] So ist beispielsweise aus der Druckschrift
DE 199 31 368 A1 eine akkubetriebene Tischsäge bekannt. Der Vorteil von akkubetriebenen Elektrowerkzeugmaschinen,
seien sie portabel oder stationär, liegt in der Unabhängigkeit von einem Stromnetz,
so dass diese bevorzugt auf Außenbaustellen zum Einsatz kommen. Zur Aufnahme eines
oder mehrerer Akkupacks ist bei der aus dem Stand der Technik bekannten Tischsäge
eine Batteriehalteeinrichtung vorgesehen deren Position so gewählt ist, dass zusätzlich
nützliche Funktionen bereitgestellt werden können, beispielsweise wird die Batteriehalteeinrichtung
in der Nähe eines Schalters zum Starten der Antriebseinheit positioniert, so dass
die Verdrahtung zwischen dem Akkupack und dem Schalter verkürzt und vereinfacht werden
kann. Alternativ kann die Batteriehalteeinrichtung derart positioniert werden, dass
die Batterie als Gegengewicht zu dem Gewicht der Antriebseinheit oder der Sägeeinheit
dient oder dass ein angeschlossenes Akkupack als Ausgleichsgewicht für die gesamte
Tischsägeeinheit dienen kann.
[0004] In der Praxis hat sich bei dieser Lösung jedoch als nachteilig erwiesen, dass selbst
bei einer wie vorstehend beschrieben günstigen Positionierung der Batteriehalteeinrichtung
diese insbesondere mit einem daran aufgenommenen Akkupack zusätzlichen Bauraum in
Anspruch nimmt, wodurch die Elektrowerkzeugmaschine gegenüber Netzmaschinen größer
und unhandlicher wird.
[0005] Die erhöhten Anforderungen der Anwender an die Akkuspannung führt weiterhin dazu,
dass immer mehr akkubetriebene Elektrowerkzeugmaschinen nicht nur ein einziges Akkupack,
sondern mehrere Akkupacks aufnehmen können sollen, um die abrufbare Gesamtspannung
und die Betriebsdauer zu erhöhen. Insbesondere beim Vorsehen von mehreren Akkupacks
an einer Akkuschnittstelle erweist sich damit die aus dem Stand der Technik bekannte
Anordnung der Akkuschnittstelle als unhandlich und damit nachteilig.
[0006] Eine weitere Lösung ist aus der Druckschrift
DE 100 39 777 A1 bekannt. Diese beschreibt ein batteriegespeistes Elektrowerkzeug, wie einen Winkelschleifer,
Geradschleifer, eine Feinschnittsäge od. dgl., mit einem Maschinengehäuse, das einen
länglichen, etwa stabförmigen Gehäuseteil mit enthaltenem elektrischen Antriebsmotor
und mit einem Endteil aufweist, an dem eine endseitige Anschlussfläche mit Einsteckaufnahme
für die auswechselbare Anbringung eines Akkumulatorpakets vorgesehen ist. Gemäß einer
spezifischen Ausgestaltung lässt sich der Endteil in Bezug auf das Gehäuseteil um
eine quer zu dessen Längserstreckung gerichtete Achse verschwenken. Hierdurch wird
eine an die Geometrie des Arbeitsraums angepasste Orientierung eines angeschlossenen
Akkupacks ermöglicht, so dass letzteres beim Arbeiten so wenig hinderlich wie möglich
ist. Dennoch kann bei einem vergleichsweise großen angeschlossenen Akkupack eine Behinderung
des Anwenders insbesondere bei beengten Arbeitsplatzverhältnissen nicht ausgeschlossen
werden.
[0007] Die
DE 10 2004 049 085 A1 offenbart eine eine Vorrichtung zum Verriegeln eines Batteriepacks in einer Führung
eines Elektrowerkzeugs. Dabei ist der Batteriepack zunächst in eine vorderen Verriegelungsposition
bewegbar, in der er ohne einen elektrischen Kontakt zwischen dem Elektrowerkzeug und
dem Batteriepack mit dem Elektrowerkzeug verriegelt wird, und dann weiter in eine
hintere Verriegelungsposition bewegbar ist, in der er mit dem Elektrowerkzeug verriegelt
und ein elektrischer Kontakt zwischen dem Batteriepack und dem Elektrowerkzeug hergestellt
wird. Der Batteriepack ist entsprechend zur Entnahme manuell entriegelbar und aus
der hinteren über die vordere Verriegelungsposition aus der Führung heraus bewegbar.
Es ist vorgesehen, dass das Elektrowerkzeug einen Riegel aufweist, der bei einer Bewegung
des Batteriepacks zwischen den beiden Verriegelungspositionen mit dem Batteriepack
im Verriegelungseingriff bleibt und zusammen mit dem Batteriepack in Bezug zum Elektrowerkzeug
bewegbar ist. Es sind die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 gezeigt.
[0008] Demgegenüber besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die aus dem Stand
der Technik bekannten Nachteile zumindest zu verringern.
[0009] Hierzu schlägt die vorliegende Erfindung eine Elektrowerkzeugmaschine nach Anspruch
1 vor.
[0010] Auf diese Weise können die elektrischen Kontakte und die elektrischen Gegenkontakte
in jeder Position der Akkuschnittstelle in elektrischer Verbindung miteinander gehalten
werden und die Werkzeugmaschine auch in der ersten Position der Akkuschnittstelle
betrieben werden. Hierzu ist es beispielswiese denkbar, die Verschiebemittel und korrespondierenden
Verschiebemittel elektrisch leitend auszubilden oder eine elektrisch leitende Verbindung
in Form von Kabeln oder dergleichen bereitzustellen.
[0011] Zusätzlich kann vorgesehen sein, dass die Akkuschnittstelle elektrische Kontakte
aufweist, die in ihrer zweiten Position mit elektrischen Gegenkontakten an der Gehäuseanordnung
in elektrische Verbindung treten und die in Folge einer Bewegung in die erste Position
der Akkuschnittstelle von den elektrischen Gegenkontakten gelöst werden. Hierdurch
wird eine zusätzliche Möglichkeit der Absicherung eines gewünschten Betriebszustands
mit der Akkuschnittstelle in ihrer zweiten Position relativ zu der Gehäuseanordnung
geschaffen.
[0012] Zusätzlich kann die Akkuschnittstelle auch eine mechanische Kopplung von wenigstens
einem Akkupack bereitstellen.
[0013] Durch die vorliegende Erfindung wird somit ein besonders platzsparender Aufbau ermöglicht,
bei dem das mit der Akkuschnittstelle gekoppelte wenigstens eine Akkupack in einer
Position einfach an der Akkuschnittstelle angebracht werden kann und in einer zweiten
Position geschützt durch Bauteile der Gehäuseanordnung untergebracht ist, wodurch
die Handhabung der Elektrowerkzeugmaschine vereinfacht wird und zugleich unerwünschte
Kollisionen mit dem wenigstens einen gekoppelten Ackupack verhindert werden können.
[0014] Erfindungsgemäß ist zudem vorgesehen, dass die Akkuschnittstelle translatorisch bewegbar
ist, wobei die Akkuschnittstelle insbesondere in der Art einer Schublade oder eines
Schlittens aus der Gehäuseanordnung ausziehbar und in diese zumindest abschnittsweise
einschiebbar ausgestaltet ist. Dabei kann sie in der eingeschobenen zweiten Position
zwischen Bauteilen der Gehäuseanordnung aufgenommen sein. Es kann jedoch auch vorgesehen
sein, dass die Gehäuseanordnung eine vorgegebene Ausnehmung aufweist, in die die Akkuschnittstelle
zusammen mit wenigstens einem damit verbundenen Akkupack bewegt werden kann.
[0015] So ist es je nach Ausgestaltung der Elektrowerkzeugmaschine bzw. ihrer Gehäuseanordnung
möglicherweise besonders vorteilhaft, ohnehin zwischen einzelnen Bauteilen der Gehäuseanordnung
vorhandene, mangels guter Zugänglichkeit bislang ungenutzte Bauräume zur Aufnahme
der Akkuschnittstelle zu nutzen. Sind diese möglicherweise durch Bauteile der Gehäuseanordnung
versperrt, beispielsweise durch eine Gehäusewandung, kann an der Gehäuseanordnung
eine zusätzliche Ausnehmung vorgesehen sein, in welche die Akkuschnittstelle bewegt
werden kann. Dabei ist insbesondere eine Ausgestaltung, bei der die Akkuschnittstelle
zusammen mit dem wenigstens einen damit verbundenen Akkupack in die Ausnehmung bewegt
werden kann, von Vorteil. Alternativ ist es jedoch ebenfalls denkbar, dass nur die
Akkuschnittstelle, ohne damit verbundene Akkupacks, in die Ausnehmung bewegt werden
kann. In diesem Fall wird insbesondere für den Transport der Elektrowerkzeugmaschine
ein besonders kompakter Aufbau bereitgestellt, während bei einer Lösung, bei der auch
der bzw. die damit verbundenen Akkupacks in die Ausnehmung hineinbewegt werden können,
eine besonders kompakte Ausgestaltung im Betrieb der Elektrowerkzeugmaschine ermöglicht.
[0016] Die Art der Bewegung kann dabei eine translatorische Bewegung oder eine Mischung
einer translatorischen mit einer Schwenkbewegung umfassen.
[0017] Es ist weiterhin möglich, dass die Akkuschnittstelle eine Akkuaufnahme zur mechanischen
Aufnahme von wenigstens einem Akkupack umfasst.
[0018] Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Akkuschnittstelle wenigstens ein Verschiebemittel,
insbesondere wenigstens eine Laufschiene, umfasst, die mit einem oder mehreren korrespondierenden
Verschiebemitteln an der Gehäuseanordnung, insbesondere mit korrespondierenden Führungsschienen,
in der Weise zusammenwirkt oder wirken, dass die Akkuaufnahme eine definierte Verschiebebewegung
ausführt. So kann beispielsweise eine einzige Laufschiene angeordnet sein, die mit
zwei seitlichen Führungsschienen oder mit einem Führungsschlitz zur geführten Verschiebung
zusammenwirkt. Auch können zwei Laufschienen zwei korrespondierende Führungsschienen
zur geführten Verschiebebewegung hintergreifen. Alternativ oder zusätzlich kann selbstverständlich
bei der Ausgestaltung, bei der eine Verschwenkbewegung Teil der Bewegung von der ersten
Position in die zweite Position und zurück darstellt, ein zusätzliches Gelenk vorgesehen
sein, dass die Gehäuseanordnung direkt oder indirekt mit der Akkuschnittstelle koppelt.
[0019] Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Gehäuseanordnung ein Maschinengehäuse der
Elektrowerkzeugmaschine und/oder einen Unterbau, insbesondere einen Bearbeitungstisch
der Elektrowerkzeugmaschine umfassen kann. So ist die vorliegende Erfindung für unterschiedlichste
Arten von Elektrowerkzeugmaschinen anwendbar, sowohl im Zusammenhang mit stationären
Maschinen, als auch mit halbstationären oder portablen Elektrowerkzeugmaschinen. Insbesondere
im Bereich von halbstationären und portablen Elektrowerkzeugmaschinen ist der Akkubetrieb
jedoch von besonderem Vorteil. Bei portablen Elektrowerkzeugmaschinen können sowohl
solche Elektrowerkzeugmaschinen die vorliegende Erfindung nutzen, die in ihrer Gesamtheit
von einem Anwender bewegt werden, beispielsweise Winkelschleifer, Geradschleifer,
Bohrmaschinen und dergleichen. Weiterhin können diese jedoch auch einen Bearbeitungstisch
oder dergleichen umfassen, der vorliegend als Teil der Gehäuseanordnung definiert
ist. Insbesondere Tischsägen bzw. Tischkreissägen, Bandsägen und dergleichen umfassen
einen Unterbau in Form eines tischförmigen Untergestells, das ebenfalls die Gehäuseanordnung
im Sinne der vorliegenden Erfindung bilden kann.
[0020] Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Akkuschnittstelle und/oder die Gehäuseanordnung
wenigstens einen ersten Endanschlag, insbesondere einen Vorsprung, aufweist bzw. aufweisen,
der die Relativbewegung der Akkuschnittstelle in Richtung von der Gehäuseanordnung
weg in der ersten Position begrenzt und damit ein unerwünschtes Lösen der Akkuschnittstelle
von der Gehäuseanordnung verhindert. Weiterhin oder alternativ hierzu kann vorgesehen
sein, dass die Akkuschnittstelle und/oder die Gehäuseanordnung wenigstens einen zweiten
Endanschlag, insbesondere ein Vorsprung, aufweist bzw. aufweisen, der die Relativbewegung
der Akkuschnittstelle in Richtung zu der Gehäuseanordnung hin in der zweiten Position
begrenzt, und damit eine definierte Betriebsposition und/oder Transportposition der
Ackuschnittstelle relativ zu der Gehäuseanordnung vorgibt.
[0021] Unabhängig von den vorstehend beschriebenen Ausgestaltungen kann weiter vorgesehen
sein, dass die Elektrowerkzeugmaschine ferner einen Sicherungsmechanismus zur Sicherung
der Akkuschnittstelle in ihrer zweiten Position relativ zu der Gehäuseanordnung aufweist.
[0022] Insbesondere kann der Sicherungsmechanismus eine federnd vorgespannte Klinke umfassen,
die an der Gehäuseanordnung oder an der Akkuschnittstelle vorgesehen ist, sowie einen
damit zur Sicherung der Akkuschnittstelle in ihrer zweiten Position zusammenwirkenden
Rastvorsprung der korrespondierend an der Akkuschnittstelle oder an der Gehäuseanordnung
vorgesehen ist. Somit weist entweder die Gehäuseanordnung oder die Akkuschnittstelle
eine vorgespannte Klinke auf, die mit einem Rastvorsprung zusammenwirkt, der an dem
jeweils anderen Bauteil d.h. der Akkuschnittstelle oder der Gehäuseanordnung vorgesehen
ist, so dass diese gemeinsam zur Sicherung der Akkuschnittstelle in ihrer zweiten
Position beitragen.
[0023] Der Sicherungsmechanismus kann ferner eine Löseanordnung umfassen, mittels derer
die federnd vorgespannte Klinke entgegen der Federvorspannung in eine Lösestellung
bewegt werden kann. Dies ermöglicht eine werkzeuglose Lösung des Sicherungsmechanismus.
Bei einer solchen Löseanordnung kann es sich beispielsweise um einen über ein Betätigungselement
betätigbaren Hebel, Druckschalter oder dergleichen handeln, der eine Bewegung der
federnd vorgespannten Klinke in eine Lösestellung bewirkt. Alternative Ausgestaltungen
sind jedoch selbstverständlich ebenfalls denkbar.
[0024] Schließlich betrifft die vorliegende Erfindung auch einen Bearbeitungstisch für eine
akkubetriebene Elektrowerkzeugmaschinemit den Merkmalen des Anspruchs 13. Weitere
Merkmale der Erfindung und damit verbundene Vorteile sind nachfolgend unter Bezugnahme
auf die beigefügten Figuren oder in den Ansprüchen beschrieben.
[0025] Die Figuren zeigen eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei
der einzelne voneinander unabhängige Merkmale in Kombination miteinander dargestellt
sind. Der Fachmann erkennt jedoch, dass diese nicht notwendigerweise miteinander kombiniert
sein müssen, sondern auch losgelöst voneinander beispielsweise in sinnvollen Unterkombinationen
genutzt werden können.
[0026] Die Figuren zeigen schematisch:
- Fig. 1.
- eine isometrische Ansicht einer erfindungsgemäßen Elektrowerkzeugmaschine;
- Figs. 2A und 2B
- eine Frontalansicht auf einen Teil der Elektrowerkzeugmaschine gemäß Figur 1 mit der
Akkuschnittstelle in der ersten Position (Fig. 2A) und der zweiten Position (Fig.
2B);
- Fig. 3
- eine Seitenansicht auf die Elektrowerkzeugmaschine gemäß Figuren 2A und 2B;
- Fig. 4
- eine geschnittene Ansicht entlang der Linie A-A der Figur 3; und
- Fig. 5
- eine Detailansicht gemäß dem angedeuteten Detail B der Figur 4.
[0027] In der Figur 1 ist in isometrischer Darstellung eine Tischkreissäge schematisch dargestellt.
Die als Tischkreissäge ausgebildete Elektrowerkzeugmaschine ist allgemein mit dem
Bezugszeichen 10 bezeichnet.
[0028] Sie umfasst in der dargestellten Ausführungsform der Figuren 1 bis 5 einen Bearbeitungstisch
12 mit einer Bearbeitungsfläche 12a und einer Anschlagsanordnung 12b sowie ein Untergestell
12c. Weiterhin ist eine Sägeeinheit 14 der als Tischkreissäge ausgebildeten Elektrowerkzeugmaschine
in der dargestellten Ausführungsform innerhalb einer Gehäuseanordnung 16 aufgenommen
und umfasst neben einem als Sägeblatt S ausgebildeten Bearbeitungswerkzeug eine Antriebseinheit
(nicht bezeichnet). Die Gehäuseanordnung 16 ist in bekannter Weise mit Transportrollen
16a und verstellbaren Beinen 16b und 16c des Untergestells 12c verbunden. In den nachfolgenden
Figuren 2A bis 3 ist nur noch ein Gehäuseteil der Gehäuseanordnung 16 gezeigt, um
die Figuren weiter zu vereinfachen.
[0029] Erfindungsgemäß weist die Elektrowerkzeugmaschine 10 weiter eine Akkuschnittstelle
20 auf, die in der dargestellten Ausführungsform zur elektrischen und mechanischen
Kopplung von zwei Akkupacks A dient. Alternativ ist es jedoch selbstverständlich ebenfalls
denkbar, dass nur ein Akkupack oder mehr als zwei Akkupacks hierüber gekoppelt werden
können. Weiterhin kann die Akkuschnittstelle auch nur eine elektrische oder eine mechanische
Kopplung bereitstellen.
[0030] Die Akkupacks A sind an zugehörigen Aufnahmen (nicht bezeichnet) der Akkuschnittstelle
20 aufgenommen und können in bekannter Weise an dieser verriegelt und elektrisch kontaktiert
sein. Dabei sind die Aufnahmen der Akkuschnittstelle 20 insbesondere so ausgestaltet,
dass sie eine mechanische Struktur aufweisen, die mit der Kontur des Akkupacks A zur
mechanischen Sicherung zusammenwirkt.
[0031] Wie anhand der Figuren 2A und 2B erkennbar ist, kann die Akkuschnittstelle 20 relativ
zu der Gehäuseanordnung 16 in Richtung S zwischen einer ersten Position (vgl. Figur
2A) und einer zweiten Position (vgl. Figur 2B) hin und her bewegt werden. Hierzu ist
die Akkuschnittstelle 20 in der Art einer Schublade oder eines Schlittens translatorisch
verschiebbar an einem Haltebalken 18 des Bearbeitungstischs 12 angebracht. In ihrer
zweiten Position ist sie wenigstens abschnittsweise in eine an der Gehäuseanordnung
16 vorgesehene Ausnehmung 28 (vgl. Figuren 1 und 3) eingeschoben bzw. durchdringt
diese und ragt in das Innere der Gehäuseanordnung 16.
[0032] Die Akkuschnittstelle 20 weist in der dargestellten Ausführungsform zwei Laufschienen
22 auf, die an gegenüberliegenden Seiten der Akkuschnittstelle 24 ausgebildet sind
und als Verschiebemittel mit korrespondierenden Verschiebemitteln, vorliegend mit
Führungsschienen 18a (angedeutet in Fig. 2A strichliert, in Fig. 4 dargestellt) zusammenwirken.
Dabei untergreifen im eingebauten Zustand die Führungsschienen 18a die Laufschienen
22 der Akkuschnittstelle 20.
[0033] Die Akkuschnittstelle 20 weist einen Vorsprung 24 auf, der zur Sicherung der Akkuschnittstelle
20 in ihrer zweiten Position relativ zu der Gehäuseanordnung 16 mittels einer federnd
vorgespannten Klinke als Sicherungsmechanismus (angedeutet durch das Bezugszeichen
18c, vgl. auch Figuren 4 und 5) gegen ein Herausziehen in Richtung zu der ersten Position
gesichert wird. Weiterhin ist eine Löseanordnung umfassend einen Betätigungsschalter
18d vorgesehen, welcher dann, wenn er von einem Anwender nach innen gedrückt wird,
die federnd vorgespannte Klinke 18c entgegen der Federvorspannung in eine Lösestellung
bewegt, in der sie den Vorsprung 24 freigibt.
[0034] Weiterhin sind ein erster Endanschlag 26a (vgl. Figur 5) und ein zweiter Endanschlag
26b (vgl. Figur 2A) vorgesehen, die die Verschiebebewegung der Akkuschnittstelle 20
in ihrer ersten Position und ihrer zweiten Position relativ zu der Gehäuseanordnung
16 begrenzen.
[0035] Insgesamt wird durch die vorliegende Erfindung ein besonders platzsparender Aufbau
für eine akkubetriebene Elektrowerkzeugmaschine bereitgestellt, bei dem eine Akkuschnittstelle
zur Kopplung von wenigstens einem Akkupack aus einer ersten Position, in der der wenigstens
eine Akkupack bequem eingesetzt werden kann, in eine zweite platzsparende Position
bewegt werden kann, in der der bzw. die gekoppelten Akkupacks wenig Bauraum einnehmen
und vor Kollisionen mit externen Gegenständen geschützt werden.
1. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) umfassend
eine elektrische Antriebseinheit,
eine Akkuschnittstelle (20) zur elektrischen Kopplung von wenigstens einem Akkupack
(A) sowie
eine Gehäuseanordnung (16), mit der die Antriebseinheit zumindest teilweise verbunden
ist, wobei die Akkuschnittstelle (20) im montierten Zustand unverlierbar mit der Gehäuseanordnung
(16) verbunden ist,
wobei die Akkuschnittstelle (20) zwischen einer ersten Position und einer zweiten
Position relativ zu der Gehäuseanordnung (16) bewegbar an dieser angebracht ist,
wobei die Akkuschnittstelle (20) translatorisch bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Akkuschnittstelle (20) in jeder Position elektrisch mit der Antriebseinheit verbunden
ist.
2. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Akkuschnittstelle (20) aus der Gehäuseanordnung (16) ausziehbar und in diese
zumindest abschnittsweise einschiebbar ausgestaltet ist, wobei die Akkuschnittstelle
(20) insbesondere in der Art einer Schublade oder eines Schlittens aus der Gehäuseanordnung
(16) ausziehbar und in diese zumindest abschnittsweise einschiebbar ausgestaltet ist.
3. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach Anspruch
1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Akkuschnittstelle (20) zur mechanischen Kopplung von wenigstens einem Akkupack
(A) ausgebildet ist und insbesondere eine Akkuaufnahme zur mechanischen Aufnahme von
wenigstens einem Ackupack (A) umfasst.
4. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach Anspruch
3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Akkuschnittstelle (20) wenigstens ein Verschiebemittel, insbesondere wenigstens
eine Laufschiene (22), umfasst, die mit einem oder mehreren korrespondierenden Verschiebemitteln
an der Gehäuseanordnung (16), insbesondere korrespondierenden Führungsschienen (18a),
in der Weise zusammenwirken, dass die Akkuaufnahme eine definierte Verschiebebewegung
ausführt.
5. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach einem
der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseanordnung (16) eine vorgegebene Ausnehmung (28) aufweist, in die die Akkuschnittstelle
(20) insbesondere zusammen mit wenigstens einem damit verbundenen Akkupack (A) bewegt
werden kann.
6. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach einem
der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseanordnung (16) ein Maschinengehäuse der Elektrowerkzeugmaschine und/oder
einen Unterbau, insbesondere einen Bearbeitungstisch (12) der Elektrowerkzeugmaschine
(10) umfassen kann.
7. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach einem
der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Akkuschnittstelle (20) und/oder die Gehäuseanordnung (16) wenigstens einen ersten
Endanschlag (26a), insbesondere einen Vorsprung, aufweist bzw. aufweisen, der die
Relativbewegung der Akkuschnittstelle (20) in Richtung von der Gehäuseanordnung (16)
weg in der ersten Position begrenzt.
8. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach einem
der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Akkuschnittstelle (20) und/oder die Gehäuseanordnung (16) wenigstens einen zweiten
Endanschlag (26b), insbesondere einen Vorsprung, aufweist bzw. aufweisen, der die
Relativbewegung der Akkuschnittstelle (20) in Richtung zu der Gehäuseanordnung (16)
hin in der zweiten Position begrenzt.
9. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach einem
der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrowerkzeugmaschine (10) ferner einen Sicherungsmechanismus zur Sicherung
der Akkuschnittstelle (20) in ihrer zweiten Position relativ zu der Gehäuseanordnung
(16) aufweist.
10. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach Anspruch
9,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsmechanismus eine federnd vorgespannte Klinke (18c) umfasst, die an
der Gehäuseanordnung (16) oder an der Akkuschnittstelle (20) vorgesehen ist, sowie
einen damit zur Sicherung der Akkuschnittstelle (20) in ihrer zweiten Position zusammenwirkenden
Rastvorsprung (24), der korrespondierend an der Akkuschnittstelle (20) oder an der
Gehäuseanordnung (16) vorgesehen ist.
11. Akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine (10) nach Anspruch
10,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsmechanismus eine Löseanordnung umfasst, mittels derer die federnd vorgespannte
Klinke (18c) entgegen der Federvorspannung in eine Lösestellung bewegt werden kann.
12. Bearbeitungstisch (12) für eine akkubetriebene stationäre oder halbstationäre Elektrowerkzeugmaschine
(10, wobei der Bearbeitungstisch (12) eine Akkuschnittstelle (20) zur elektrischen
und/oder mechanischen Kopplung von wenigstens einem Akkupack (A) aufweist, sowie
eine Gehäuseanordnung (16), mit der die Antriebseinheit der akkubetriebene Elektrowerkzeugmaschine
zumindest teilweise verbindbar ist, wobei die Akkuschnittstelle (20) im montierten
Zustand unverlierbar mit der Gehäuseanordnung (16) verbunden ist,
wobei die Akkuschnittstelle (20) zwischen einer ersten Position und einer zweiten
Position relativ zu der Gehäuseanordnung (16) bewegbar an dieser angebracht ist und
wobei die Akkuschnittstelle (20) translatorisch bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Akkuschnittstelle (20) in jeder Position elektrisch mit der Antriebseinheit einer
mit dem Bearbeitungstisch (12) verbundenen Elektrowerkzeugmaschine verbunden ist.
13. Bearbeitungstisch nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, dass die Akkuschnittstelle (20 aus der Gehäuseanordnung (16) ausziehbar und in diese zumindest
abschnittsweise einschiebbar ausgestaltet ist, wobei die Akkuschnittstelle (20) insbesondere
in der Art einer Schublade oder eines Schlittens aus der Gehäuseanordnung (16) ausziehbar
und in diese zumindest abschnittsweise einschiebbar ausgestaltet ist
1. A battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) comprising
an electric drive unit,
a battery interface (20) for electrically coupling at least one battery pack (A),
and
a housing arrangement (16) to which the drive unit is at least partially connected,
wherein the battery interface (20) in the assembled state is non-interchangeably connected
to the housing arrangement (16),
wherein the battery interface (20) is movably attached to the housing arrangement
(16) between a first position and a second position relative thereto,
wherein the battery interface (20) is translationally movable,
characterized in that the battery interface (20) is electrically connected to the drive unit in each position.
2. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to claim
1,
characterized in that the battery interface (20) is designed such that it can be pulled out of the housing
arrangement (16) and inserted therein at least in sections, the battery interface
(20) being designed in particular in the manner of a drawer or a slide such that it
can be pulled out of the housing arrangement (16) and inserted therein at least in
sections.
3. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to claim
1 or 2,
characterized in that the battery interface (20) is designed for mechanical coupling of at least one battery
pack (A) and in particular comprises a battery receptacle for mechanically receiving
at least one battery pack (A).
4. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to claim
3,
characterized in that the battery interface (20) comprises at least one displacement means, in particular
at least one running rail (22), which cooperate with one or more corresponding displacement
means on the housing arrangement (16), in particular corresponding guide rails (18a),
in such a way that the battery receptacle executes a defined displacement movement.
5. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to one
of the preceding claims,
characterized in that the housing arrangement (16) has a predetermined recess (28) into which the battery
interface (20) can be moved, in particular together with at least one battery pack
(A) connected thereto.
6. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to one
of the preceding claims,
characterized in that the housing arrangement (16) can comprise a machine housing of the power tool machine
and/or a substructure, in particular a machining table (12) of the power tool machine
(10).
7. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to one
of the preceding claims,
characterized in that the battery interface (20) and/or the housing arrangement (16) has or have at least
one first end stop (26a), in particular a projection, which limits the relative movement
of the battery interface (20) in the direction away from the housing arrangement (16)
in the first position.
8. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to any
one of the preceding claims,
characterized in that the battery interface (20) and/or the housing arrangement (16) has or have at least
one second end stop (26b), in particular a protrusion, which limits the relative movement
of the battery interface (20) towards the housing arrangement (16) in the second position.
9. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to one
of the preceding claims,
characterized in that the power tool (10) further comprises a securing mechanism for securing the battery
interface (20) in its second position relative to the housing assembly (16).
10. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to claim
9,
characterized in that the securing mechanism comprises a resiliently biased latch (18c) provided on the
housing assembly (16) or on the battery interface (20), and a latching projection
(24) cooperating therewith to secure the battery interface (20) in its second position,
the latching projection (24) being correspondingly provided on the battery interface
(20) or on the housing assembly (16).
11. The battery-powered stationary or semi-stationary power tool (10) according to claim
10,
characterized in that the safety mechanism comprises a release arrangement by means of which the spring-biased
pawl (18c) can be moved into a release position against the spring bias.
12. A machining table (12) for a battery-powered stationary or semi-stationary power tool
(10), the machining table (12) having a battery interface (20) for electrically and/or
mechanically coupling at least one battery pack (A), as well as
a housing arrangement (16) to which the drive unit of the battery-powered electric
machine tool can be at least partially connected, the battery interface (20) being
captively connected to the housing arrangement (16) in the assembled state,
wherein the battery interface (20) is mounted on the housing arrangement (16) so as
to be movable relative thereto between a first position and a second position, and
wherein the battery interface (20) is movable in translation,
characterized in that the battery interface (20) in each position is electrically connected to the drive
unit of a power tool connected to the machining table (12).
13. The machining table according to claim 12,
characterised in that the battery interface (20) can be pulled out of the housing arrangement (16) and
inserted therein at least in sections, wherein the battery interface (20) can be pulled
out of the housing arrangement (16) in particular in the manner of a drawer or a slide
and inserted therein at least in sections.
1. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie,
comprenant
une unité d'entraînement électrique,
une interface de batterie (20) pour le couplage électrique d'au moins un bloc de batterie
(A) ainsi que
un agencement de boîtier (16) auquel l'unité d'entraînement est reliée au moins partiellement,
l'interface d'accumulateur (20) étant reliée de manière inamovible à l'agencement
de boîtier (16) à l'état monté,
l'interface de batterie (20) étant montée sur l'agencement de boîtier (16) de manière
mobile entre une première position et une deuxième position par rapport à celui-ci,
l'interface de batterie (20) étant mobile en translation,
caractérisé en ce que l'interface de batterie (20) est connectée électriquement à l'unité d'entraînement
dans chaque position.
2. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon la revendication 1,
caractérisé en ce que l'interface de batterie (20) est conçue de manière à pouvoir être extraite de l'agencement
de boîtier (16) et à pouvoir être insérée dans celui-ci au moins par sections, l'interface
de batterie (20) étant conçue en particulier à la manière d'un tiroir ou d'un chariot
hors de l'agencement de boîtier (16) et pouvant être insérée dans celui-ci au moins
par sections.
3. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que l'interface de batterie (20) est conçue pour le couplage mécanique d'au moins un
bloc de batterie (A) et comprend en particulier un logement de batterie pour la réception
mécanique d'au moins un bloc de batterie (A).
4. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon la revendication 3,
caractérisé en ce que l'interface de batterie (20) comprend au moins un moyen de déplacement, en particulier
au moins un rail de roulement (22), qui coopère avec un ou plusieurs moyens de déplacement
correspondants sur l'agencement de boîtier (16), en particulier des rails de guidage
(18a) correspondants, de telle sorte que le logement de batterie exécute un mouvement
de déplacement défini.
5. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'agencement de boîtier (16) présente un évidement prédéfini (28) dans lequel l'interface
de batterie (20) peut être déplacée, en particulier avec au moins un bloc de batterie
(A) relié à celle-ci.
6. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'agencement de boîtier (16) peut comprendre un boîtier de machine de la machine-outil
électrique et/ou une structure inférieure, en particulier une table d'usinage (12)
de la machine-outil électrique (10).
7. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'interface de batterie (20) et/ou l'ensemble de boîtier (16) comportent) au moins
une première butée d'extrémité (26a), en particulier une saillie, qui limite le mouvement
relatif de l'interface de batterie (20) en direction de l'ensemble de boîtier (16)
dans la première position.
8. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'interface de batterie (20) et/ou l'ensemble de boîtier (16) comportent) au moins
une deuxième butée d'extrémité (26b), en particulier une saillie, qui limite le mouvement
relatif de l'interface de batterie (20) en direction de l'ensemble de boîtier (16)
dans la deuxième position.
9. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la machine-outil électrique (10) comprend en outre un mécanisme de sécurité pour
fixer l'interface de batterie (20) dans sa deuxième position par rapport à l'ensemble
de boîtier (16).
10. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire alimentée par batterie
(10) selon la revendication 9,
caractérisé en ce que le mécanisme de sécurité comprend un cliquet (18c) sollicité élastiquement, qui est
prévu sur l'ensemble de boîtier (16) ou sur l'interface de batterie (20), ainsi qu'une
saillie d'encliquetage (24) coopérant avec celui-ci pour fixer l'interface de batterie
(20) dans sa deuxième position, qui est prévue en correspondance sur l'interface de
batterie (20) ou sur l'ensemble de boîtier (16).
11. Machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire (10) fonctionnant sur batterie
selon la revendication 10,
caractérisé en ce que le mécanisme de sécurité comprend un dispositif de libération au moyen duquel le
cliquet (18c) précontraint par ressort peut être déplacé dans une position de libération
à l'encontre de la précontrainte du ressort.
12. Table d'usinage (12) pour une machine-outil électrique stationnaire ou semi-stationnaire
(10) fonctionnant sur batterie, la table d'usinage (12) présentant une interface de
batterie (20) pour le couplage électrique et/ou mécanique d'au moins un bloc de batterie
(A), ainsi que
un agencement de boîtier (16) auquel l'unité d'entraînement de la machine-outil électrique
à accumulateur peut être reliée au moins partiellement, l'interface d'accumulateur
(20) étant reliée de manière imperdable à l'agencement de boîtier (16) à l'état monté,
l'interface de batterie (20) étant montée sur l'agencement de boîtier (16) de manière
mobile entre une première position et une deuxième position par rapport à celui-ci,
et l'interface de batterie (20) étant mobile en translation,
caractérisé en ce que l'interface de batterie (20) est reliée électriquement dans chaque position à l'unité
d'entraînement d'une machine-outil électrique reliée à la table d'usinage (12).
13. Table d'usinage selon la revendication 12,
caractérisé en ce que l'interface de batterie (20) est conçue de manière à pouvoir être extraite de l'agencement
de boîtier (16) et à pouvoir être insérée dans celui-ci au moins par sections, l'interface
de batterie (20) étant conçue en particulier à la manière d'un tiroir ou d'un chariot
hors de l'agencement de boîtier (16) et pouvant être insérée dans celui-ci au moins
par sections.
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