Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Längsspannungsregler, insbesondere zur Verwendung in
einem ein- oder mehrphasigen Stromverteilungsnetz, beispielsweise einem Mittelspannungsnetz
oder einem Niederspannungsnetz.
Hintergrund
[0002] In den letzten Jahren ist der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung
stark angestiegen. Zu diesen erneuerbaren Energien gehören mittels Photovoltaikanlagen
oder mittels anderer alternativer Energiequellen erzeugte Energien. Es gibt Regionen,
in denen die erzeugte Energiemenge wesentlich größer ist als der Energiebedarf, sodass
überschüssige Energie in das bestehende Energienetz eingespeist und über vergleichsweise
große Strecken an Orte weitergeleitet werden muss, an denen der Energiebedarf größer
ist als die dort erzeugte Energiemenge.
[0003] Diese Einspeisung von Energie in das bestehende Energieverteilungsnetz bringt viele
herkömmliche Energieverteilungsnetze an ihre Grenzen und erfordert zusätzliche Eingriffe
in diese herkömmlichen Energieverteilungsnetze, wobei diese zusätzlichen Eingriffe
mit hohen Kosten und hohem Aufwand verbunden sind.
[0004] Insbesondere im Hinblick auf die beabsichtigte Abschaltung weiterer Atomkraftwerke
ist zu erwarten, dass der Anteil erneuerbarer Energien weiter ansteigt, so dass abzusehen
ist, dass das genannte Verteilproblem ebenfalls größer wird.
[0005] Der europäische Standard EN 50160 definiert die Anforderungen an die Spannung in
Verteilnetzen und schreibt unter anderem vor, dass die Spannung innerhalb von +/-10%
der Nominalspannung verbleiben muss.
[0006] Im Allgemeinen treten in den Versorgungsleitungen von Mittelspannungsnetzen gegenwärtig
Spannungserhöhungen von lediglich 2% auf. Der exakte Wert dieser Spannungserhöhungen
ist von den Einstellungen seitens der jeweiligen Netzoperatoren und von der momentanen
Last- und/oder Einspeisesituation in der jeweiligen Versorgungsleitung abhängig.
[0007] Auf längeren Versorgungsleitungen, bei denen in unterschiedlichen Abständen bzw.
Leitungspositionen Einspeisungen vorgenommen werden, kann der jeweils vorgegebene
Planungswert für die Spannungstoleranz ohne weiteres in unerwünschter Weise überschritten
werden und es besteht die Notwendigkeit, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, beispielsweise
einige der Generatoren vom Netz zu trennen. Dies kann an Tagen, an denen nur ein vergleichsweise
geringer Energiebedarf vorliegt, verstärkt auftreten. Dies bedeutet, dass in vielen
Fällen Versorgungsleitungen von Mittelspannungsnetzen nicht aufgrund ihrer Kapazität,
sondern aufgrund von unerwünschten Spannungserhöhungen limitiert sind. Diese Problematik
kann durch einen Umbau der Netzarchitektur reduziert werden. Dies ist jedoch kostenaufwändig
und auch zeitaufwändig.
[0008] Alternativ zu einem Umbau der Netzarchitektur besteht die Möglichkeit, im Bereich
der Versorgungsleitungen der Mittelspannungsnetze Längsspannungsregler einzusetzen.
[0009] Bei gegenwärtigen Stromverteilungsnetzen erfolgt eine Spannungsregelung durch einen
HV-MV-Transformator, der eine angelieferte Hochspannung in eine Mittelspannung umsetzt.
Diese Spannungsregelung kann sicherstellen, dass die bei angeschlossenen Verbrauchern
ankommende Spannung im Bereich von +/- 10% der Nominalspannung liegt.
[0010] Wird im Bereich der Versorgungsleitungen des Mittelspannungsnetzes zwischen dem genannten
HV-MV-Transformator und den angeschlossenen Verbrauchern ein Längsspannungsregler
eingesetzt, dann kann dadurch eine bessere Stabilisierung der Spannung im Bereich
der Versorgungsleitungen erreicht werden und des Weiteren die Möglichkeit einer Einspeisung
von mittels alternativer Energiequellen bereitgestellter Energie in die Versorgungsleitungen
des Mittelspannungsnetzes verbessert werden.
[0011] Die optimale Positionierung eines Längsspannungsreglers hängt vom jeweils vorliegenden
speziellen Mittelspannungsnetz und von den Einspeisestellen der Energie, die insbesondere
von großen Photovoltaik-Anlagen oder anderen alternativen Energiequellen geliefert
wird, ab.
[0012] Bei der Positionierung eines Längsspannungsreglers ist unter anderem auch zu beachten,
dass in dem Falle, dass mehrere Versorgungsleitungen des Mittelspannungsnetzes an
den HV-MV-Transformator angeschlossen sind, ein Wechsel des verwendeten Transformatorabgriffspunktes
alle Versorgungsleitungen des Mittelspannungsnetzes beeinflusst, wohingegen ein Längsspannungsregler
nur die Spannung auf derjenigen Versorgungsleitung regelt, auf welcher Probleme auftreten.
Dies ist insbesondere wichtig im Hinblick darauf, dass die auf den verschiedenen Versorgungsleitungen
auftretenden Einspeisungen und die Lasten der verschiedenen Versorgungsleitungen stark
voneinander abweichen können.
[0013] Ein Längsspannungsregler ist üblicherweise in ein für eine Außenaufstellung geeignetes
Gehäuse, beispielsweise in ein Betongehäuse, eingebaut und muss aufgrund seiner Dimensionen
und seines Gewichtes mittels eines Tiefladers an den gewünschten Einsatzort gefahren
werden. Ist eine Umpositionierung des Längsspannungsreglers im Bereich des Mittelspannungsnetzes
notwendig oder sollen zusätzliche Längsspannungsregler in das Mittelspannungsnetz
eingesetzt werden, dann ist dies mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden,
da dazu wiederum Tieflader notwendig sind, die den jeweiligen Längsspannungsregler
an den jeweils gewünschten Einsatzort transportieren. Dort wird er dann mittels eines
Kranes auf eine vorbereitete Betonplattform aufgesetzt.
Zusammenfassung der Erfindung
[0014] Die Erfindung stellt einen Längsspannungsregler bereit, welcher eine Spannungsquelle
zur Erzeugung einer Zusatzspannung und einen Transformator zur Einkopplung der Zusatzspannung
in eine Eingangsspannung aufweist, wobei der Transformator sowohl zur Erzeugung der
Zusatzspannung als auch zur Einkopplung der Zusatzspannung in die Eingangsspannung
ausgebildet ist.
[0015] Ein derartiger Längsspannungsregler hat einen wesentlich kompakteren Aufbau als bekannte
Längsspannungsregler, da er nur einen Transformator aufweist, der zur Generierung
der Zusatzspannung und zur Einkopplung dieser Zusatzspannung in die Versorgungsleitung
ausgebildet ist. Dieser kompaktere Aufbau ermöglicht eine Verkleinerung der Abmessungen
des Längsspannungsreglers und eine Verringerung von dessen Gewicht. Durch diese Verringerung
des Gewichtes und der Abmessungen des Längsspannungsreglers werden auch die Abmessungen
und das Gewicht des Gehäuses, in welches der Längsspannungsregler eingebaut ist, reduziert.
Dadurch ist die Transportierbarkeit des Längsspannungsreglers verbessert. So kann
ein derartiger Längsspannungsregler zum gewünschten Aufstellungsort beispielsweise
auch auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens transportiert werden, was mit erheblich
weniger Aufwand verbunden ist als der Transport eines Längsspannungsreglers mittels
eines Tiefladers. Am Aufstellungsort selbst wird das Gehäuse des Längsspannungsreglers
inklusive dem darin eingebauten Längsspannungsregler mittels eines Kranes auf ein
vorbereitetes Fundament aufgesetzt. Weitere Vorteile eines Längsspannungsreglers gemäß
der Erfindung bestehen darin, dass dessen Anschaffungskosten niedriger sind als die
Anschaffungskosten bekannter Längsspannungsregler und dass seine Energieeffizienz
signifikant erhöht ist.
[0016] In vorteilhafter Weise weist der Transformator eine Eingangswicklung und eine Ausgangswicklung
auf, wobei die Ausgangswicklung in einer Versorgungsleitung angeordnet ist. Bei dieser
Versorgungsleitung kann es sich um eine in einem Mittelspannungsnetz vorgesehene Versorgungsleitung
oder um eine in einem Niederspannungsnetz vorgesehene Versorgungsleitung handeln.
Eine derartige Versorgungsleitung kann beispielsweise einem einphasigen Stromverteilungsnetz
oder einer Phase eines dreiphasigen Stromverteilungsnetzes zugeordnet sein. Ein dreiphasiges
Stromverteilungsnetz benötigt drei derartige Stromversorgungsleitungen.
[0017] Vorzugsweise ist die Polarität der Zusatzspannung veränderbar. Dadurch kann die gewünschte
Spannungsregelung positiv wie negativ erfolgen. Im erstgenannten Fall erfolgt eine
gleichphasige Überlagerung der Eingangsspannung mit der Zusatzspannung, so dass die
Zusatzspannung zur Eingangsspannung addiert wird. Im zweitgenannten Fall erfolgt eine
gegenphasige Überlagerung der Eingangsspannung mit der Zusatzspannung, so dass die
Zusatzspannung von der Eingangsspannung subtrahiert wird.
[0018] Die Änderung der Polarität der Zusatzspannung kann in vorteilhafter Weise durch eine
Änderung der Stromrichtung vorgenommen werden.
[0019] Gemäß einer Ausführungsform kann ein Anschluss der Eingangswicklung des Transformators
mit einem Bezugspotential und der andere Anschluss der Eingangswicklung mit einem
Ausgangsanschluss des Längsspannungsreglers verbunden und ein Anschluss der Ausgangswicklung
des Transformators mit einem Eingangsanschluss des Längsspannungsreglers und der andere
Anschluss der Ausgangswicklung mit dem Ausgangsanschluss des Längsspannungsreglers
verbunden sein. Bei dieser Ausführungsform erfolgt eine gleichphasige Überlagerung
der Zusatzspannung mit der Eingangsspannung.
[0020] Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann ein Anschluss der Eingangswicklung des
Transformators mit dem Bezugspotential und der andere Anschluss der Eingangswicklung
mit dem Eingangsanschluss des Längsspannungsreglers verbunden und ein Anschluss der
Ausgangswicklung des Transformators mit dem Eingangsanschluss des Längsspannungsreglers
und der andere Anschluss der Ausgangswicklung mit dem Ausgangsanschluss des Längsspannungsreglers
verbunden sein.
[0021] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung kann die Eingangswicklung des Transformators
mehrere Anzapfungen aufweisen, die mit Ausgangsanschlüssen eines Stufenschalters verbunden
sind, wobei der Eingangsanschluss des Stufenschalters mit einem Bezugspotential verbunden
ist. Dies erlaubt eine stufenweise Veränderung der bereitgestellten Zusatzspannung.
Diese Möglichkeit einer stufenweisen Zuschaltung der Zusatzspannung erlaubt eine Anpassung
der Zusatzspannung an die Schwankungsbreite der angelieferten Eingangsspannung.
[0022] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann die Eingangswicklung des Transformators
fünf Anzapfungen aufweisen. Diese Anzahl von Anzapfungen hat sich in der Praxis als
sinnvoll und ausreichend erwiesen und bietet einen guten Kompromiss zwischen Aufwand
und Wirkung. Alternativ kann die Anzahl der Anzapfungen beispielsweise auch sieben
betragen.
[0023] Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Positionen der Anzapfungen über die Anzahl
der Windungen der Primärwicklung des Transformators derart nichtlinear zu verteilen,
dass eine fortlaufende Veränderung der Auswahl der Anzapfung eine lineare Veränderung
der Zusatzspannung ermöglicht.
[0024] Alternativ dazu kann die Eingangswicklung des Transformators gemäß einer anderen
Ausführungsform, bei welcher kein Stufenschalter verwendet wird, auch anzapfungsfrei
ausgebildet sein.
[0025] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus deren nachfolgender beispielhafter
Erläuterung anhand der Zeichnungen.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0026]
Die Figur 1 zeigt eine Skizze zur Erläuterung des grundsätzlichen Aufbaus eines Längsspannungsreglers.
Die Figur 2 zeigt eine Skizze eines Längsspannungsreglers, bei welchem die in der
Figur 1 gezeigte Spannungsquelle mittels eines Versorgungstransformators realisiert
ist.
Die Figur 3 zeigt eine Skizze eines Längsspannungsreglers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
für die Erfindung.
Die Figur 4 zeigt eine Skizze eines Längsspannungsreglers gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
für die Erfindung.
Detaillierte Beschreibung
[0027] Das Funktionsprinzip eines Längsspannungsreglers besteht darin, eine Zusatzspannung
zu einer Eingangsspannung zu addieren oder von ihr zu subtrahieren. Die Zusatzspannung
wird unter Verwendung einer variablen Spannungsquelle bereitgestellt, die von der
Versorgungsleitung energieversorgt wird. Die von der Spannungsquelle bereitgestellte
Zusatzspannung wird unter Verwendung eines Booster-Transformators in die Versorgungsleitung
eingekoppelt. Mittels eines derartigen Längsspannungsreglers erfolgt demnach eine
Regelung der Eingangsspannung und ein Einkoppeln einer von einer Spannungsquelle bereitgestellten
Zusatzspannung in die Eingangsspannung.
[0028] Die Figur 1 zeigt eine Skizze zur Erläuterung des vorstehend beschriebenen grundsätzlichen
Aufbaus eines Längsspannungsreglers. Dieser Längsspannungsregler 1 ist in eine Versorgungsleitung
3 eines Mittelspannungsnetzes eingesetzt, die beispielsweise zwischen einem nicht
gezeichneten Hochspannungs-Mittelspannungs-Transformator (HV-MV-Transformator) und
einem ebenfalls nicht gezeichneten Niederspannungsnetz, in welchem Verbraucher angeordnet
sind, vorgesehen ist. Am Eingangsanschluss 2 des Längsspannungsreglers 1 liegt eine
Spannungsschwankungen unterworfene Eingangsspannung bzw. Systemspannung U
L vor. Am Ausgangsanschluss 4 des Längsspannungsreglers 1 wird eine geregelte Ausgangsspannung
bzw. eine geregelte Systemspannung U
R bereitgestellt. Es gilt:

[0029] Bei U
B handelt es sich dabei um eine Spannung, die über der in die Versorgungsleitung 3
eingesetzten Ausgangswicklung 5b eines Booster-Transformators 5 abfällt. Diese Spannung
U
B ist eine in die Versorgungsleitung 3 eingekoppelte Zusatzspannung. Zur Erzeugung
dieser Zusatzspannung weist der Längsspannungsregler 1 eine variable Spannungsquelle
6 und den bereits genannten Booster-Transistor 3 auf. Die Spannungsquelle 6, die von
der Versorgungsleitung 3 energieversorgt wird, ist eine veränderliche Spannungsquelle,
mittels welcher eine Zusatzspannung U
RB generiert wird, die an der Eingangswicklung 5a des Booster-Transformators 5 anliegt
und mittels des Booster-Transformators in die Versorgungsleitung 3 eingekoppelt wird.
[0030] Als variable Spannungsquelle 6 kann ein weiterer Transformator verwendet werden,
der nachfolgend als Versorgungstransformator bezeichnet wird. Dies ist in der Figur
2 veranschaulicht. Diese zeigt eine Skizze eines Längsspannungsreglers, bei dem die
in der Figur 1 gezeigte Spannungsquelle 6 von einem derartigen Versorgungstransformator
7 gebildet ist.
[0031] Auch bei dem in der Figur 2 gezeigten Längsspannungsregler 1 liegt am Eingangsanschluss
2 des Booster-Transformators 5 auf einer Versorgungsleitung 3 eine Schwankungen unterworfene
Eingangs- bzw. Systemspannung U
L vor. Am Ausgangsanschluss 4 des Längsspannungsreglers 1 wird eine geregelte Ausgangsspannung
bzw. eine geregelte Systemspannung U
R bereitgestellt. Für diese gilt ebenso wie in der Figur 1 die folgende Beziehung:

[0032] Der Längsspannungsregler 1 weist eine variable Spannungsquelle 6 und einen Booster-Transformator
5 auf. Über die mit der variablen Spannungsquelle 6 verbundene Eingangswicklung 5a
des Booster-Transformators 5 fällt eine Zusatzspannung U
RB ab. Diese wird mittels des Booster-Transformators 5 in die in die Versorgungsleitung
3 eingesetzte Sekundärwicklung 5b des Booster-Transformators 5 eingekoppelt, an welcher
eine Spannung U
B abfällt, bei der es sich um die auf die Sekundärseite des Booster-Transformators
5 gekoppelte Zusatzspannung U
RB handelt.
[0033] Die variable Spannungsquelle 6 des Längsspannungsreglers 1 wird von einem Versorgungstransformator
7 gebildet. Dieser weist eine Primärwicklung 7a und eine Sekundärwicklung 7b auf.
Die Primärwicklung 7a des Versorgungstransformators 7 ist mit einem ihrer Anschlüsse
mit der Versorgungsleitung 3 verbunden. Der andere Anschluss der Primärwicklung 7a
ist mit einem Bezugspotenzial N verbunden. Die Sekundärwicklung 7b des Versorgungstransformators
7 ist mit einem Anschluss der Primärwicklung 5a des Booster-Transformators 5 und mit
ihrem zweiten Anschluss mit dem anderen Anschluss der Primärwicklung 5a des Booster-Transformators
5 verbunden. Dieser zweite Anschluss der Sekundärwicklung 7b des Versorgungstransformators
wirkt mit einem unterbrechungsfreien Stufenschalter 8 mit fünf Anschlüssen derart
zusammen, dass der an der Sekundärwicklung 7b verwendete Anzapfungspunkt unterbrechungsfrei
umschaltbar ist.
[0034] Nachteilig bei dem anhand der Figur 2 erläuterten Längsspannungsregler 1 ist, dass
er aufgrund des Umstandes, dass er zwei Transformatoren benötigt, zusammen mit dem
Gehäuse, in das er eingesetzt ist, vergleichsweise große Abmessungen und ein vergleichsweise
hohes Gewicht aufweist.
[0035] Die Figur 3 zeigt eine Skizze eines Längsspannungsreglers 1 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
für die Erfindung. Bei diesem Längsspannungsregler sind im Vergleich zu dem in der
Figur 2 gezeigten Längsspannungsregler die Abmessungen und das Gewicht verringert.
[0036] Dieser Längsspannungsregler 1 kann in eine Versorgungsleitung 3 eines Mittelspannungsnetzes
eingesetzt sein, die beispielsweise zwischen einem nicht gezeichneten Hochspannungs-Mittelspannungs-Transformator
(HV-MV-Transformator) und einem ebenfalls nicht gezeichneten Niederspannungsnetz,
in welchem Verbraucher angeordnet sind, vorgesehen ist. Am Eingangsanschluss 2 des
Längsspannungsreglers 1 liegt eine Spannungsschwankungen unterworfene Eingangsspannung
bzw. die Schwankungen unterworfene Systemspannung U
L vor. Am Ausgangsanschluss 4 des Längsspannungsreglers 1 wird eine geregelte Ausgangsspannung
bzw. eine geregelte Systemspannung U
R bereitgestellt. Es gilt:

[0037] Bei U
B handelt es sich dabei um eine Spannung, die über der in die Versorgungsleitung 3
eingesetzten Ausgangswicklung 5b eines Booster-Transformators 5 abfällt. Diese Spannung
U
B ist eine in die Versorgungsleitung 3 eingekoppelte bzw. in die Versorgungsleitung
3 transformierte Zusatzspannung. Zur Erzeugung dieser Zusatzspannung weist der Längsspannungsregler
1 eine variable Spannungsquelle 6 auf, die vom bereits genannten Booster-Transistor
5 gebildet wird, der mit einem Stufenschalter 8 zusammenwirkt. Die Spannungsquelle
6, die von der Versorgungsleitung 3 energieversorgt wird, ist eine variable Spannungsquelle,
mittels welcher eine Zusatzspannung U
RB generiert wird, die an der Eingangswicklung 5a des Booster-Transformators 5 anliegt
und mittels des Booster-Transformators 5 in die Versorgungsleitung 3 eingekoppelt
bzw. in die Versorgungsleitung 3 transformiert wird.
[0038] Der Booster-Transformator 5 ist folglich derart ausgebildet, dass er sowohl die Erzeugung
der Zusatzspannung als auch deren Einkopplung in die Versorgungsleitung 3 vornimmt.
[0039] Zu diesem Zweck ist beim gezeigten ersten Ausführungsbeispiel ein Anschluss der Eingangswicklung
5a des Booster-Transformators 5 über den Stufenschalter 8 mit dem Bezugspotential
N und der andere Anschluss der Eingangswicklung 5a des Booster-Transformators 5 mit
einem Ausgangsanschluss 4 des Längsspannungsreglers 1 verbunden. Des Weiteren ist
ein Anschluss der Ausgangswicklung 5b des Booster-Transformators 5 mit einem Eingangsanschluss
2 des Längsspannungsreglers 1 und der andere Anschluss der Ausgangswicklung 5b mit
dem Ausgangsanschluss 4 des Längsspannungsreglers 1 verbunden. Über der Ausgangswicklung
5b des Booster-Transformators 5 fällt die in die Versorgungsleitung 3 eingekoppelte
bzw. in die Versorgungsleitung 3 transformierte Zusatzspannung U
B ab.
[0040] Die variable Spannungsquelle 6 des Längsspannungsreglers 1 wird von der Primärwicklung
5a des Booster-Transformators 5 gebildet, die mit dem Stufenschalter 8 zusammenwirkt.
Die Primärwicklung 5a hat beim gezeigten Ausführungsbeispiel fünf Anzapfungen, die
an Ausgangsanschlüsse des Stufenschalters 8 angeschlossen sind. Der Eingang des Stufenschalters
8 ist mit dem Bezugspotential N verbunden. Der Stufenschalter 8 ist derart umschaltbar,
dass einer seiner insgesamt 5 Ausgangsanschlüsse über die zwischen dem Bezugspotential
N und dem Ausgangsanschluss 4 verbleibenden Windungen der Primärwicklung 5a mit dem
Ausgangsanschluss 4 verbunden ist. Durch eine Umschaltung des Stufenschalters 8 ist
die mittels der variablen Spannungsquelle generierte Zusatzspannung veränderbar, beispielsweise
von Anzapfung zu Anzapfung der Primärwicklung 5a um 2%. Zu diesem Zweck sind die Anzapfungen
der Primärwicklung 5a des Booster-Transformators 5 bzw. die zugehörigen Ausgangsanschlüsse
des Stufenschalters 8 über die Anzahl der Windungen der Primärwicklung 5a derart nichtlinear
verteilt, dass eine Veränderung der Auswahl der jeweils verwendeten Anzapfung von
Anzapfung zu Anzapfung eine lineare Veränderung der bereitgestellten Zusatzspannung
U
RB ermöglicht. Diese Möglichkeit, die Zusatzspannung zu verändern, erlaubt in vorteilhafter
Weise eine Anpassung der Zusatzspannung an die auf der Versorgungsleitung 3 auftretenden
Spannungsschwankungen.
[0041] Die Figur 4 zeigt eine Skizze eines Längsspannungsreglers 1 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
für die Erfindung. Auch bei diesem Längsspannungsregler sind im Vergleich zu dem in
der Figur 2 gezeigten Längsspannungsregler die Abmessungen und das Gewicht verringert.
[0042] Auch dieser Längsspannungsregler 1 kann in eine Versorgungsleitung 3 eines Mittelspannungsnetzes
eingesetzt sein, die beispielsweise zwischen einem nicht gezeichneten Hochspannungs-Mittelspannungs-Transformator
(HV-MV-Transformator) und einem ebenfalls nicht gezeichneten Niederspannungsnetz,
in welchem Verbraucher angeordnet sind, vorgesehen ist. Am Eingangsanschluss 2 des
Längsspannungsreglers 1 liegt eine Spannungsschwankungen unterworfene Eingangsspannung
bzw. die Schwankungen unterworfene Systemspannung U
L vor. Am Ausgangsanschluss 4 des Längsspannungsreglers 1 wird eine geregelte Ausgangsspannung
bzw. eine geregelte Systemspannung U
R bereitgestellt. Es gilt:

[0043] Bei U
B handelt es sich dabei um eine Spannung, die über der in die Versorgungsleitung 3
eingesetzten Ausgangswicklung 5b eines Booster-Transformators 5 abfällt. Diese Spannung
U
B ist eine in die Versorgungsleitung 3 eingekoppelte bzw. in die Versorgungsleitung
3 transformierte Zusatzspannung. Zur Erzeugung dieser Zusatzspannung weist der Längsspannungsregler
1 eine variable Spannungsquelle 6 auf, die vom bereits genannten Booster-Transistor
5 gebildet wird, der mit einem Stufenschalter 8 zusammenwirkt. Die Spannungsquelle
6, die von der Versorgungsleitung 3 energieversorgt wird, ist eine variable Spannungsquelle,
mittels welcher eine Zusatzspannung U
RB generiert, die an der Eingangswicklung 5a des Booster-Transformators 5 anliegt und
mittels des Booster-Transformators 5 in die Versorgungsleitung 3 eingekoppelt bzw.
in die Versorgungsleitung 3 transformiert wird.
[0044] Der Booster-Transformator 5 ist folglich derart ausgebildet, dass er sowohl die Erzeugung
der Zusatzspannung als auch deren Einkopplung in die Versorgungsleitung 3 vornimmt.
[0045] Zu diesem Zweck ist beim gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel ein Anschluss der
Eingangswicklung 5a des Booster-Transformators 5 über den Stufenschalter 8 mit dem
Bezugspotential N und der andere Anschluss der Eingangswicklung 5a des Booster-Transformators
5 mit dem Eingangsanschluss 2 des Längsspannungsreglers 1 verbunden. Des Weiteren
ist ein Anschluss der Ausgangswicklung 5b des Booster-Transformators 5 mit dem Eingangsanschluss
2 des Längsspannungsreglers 1 und der andere Anschluss der Ausgangswicklung 5b mit
dem Ausgangsanschluss 4 des Längsspannungsreglers 1 verbunden. Über der Ausgangswicklung
5b des Booster-Transformators 5 fällt die in die Versorgungsleitung 3 eingekoppelte
bzw. in die Versorgungsleitung 3 transformierte Zusatzspannung U
B ab.
[0046] Die variable Spannungsquelle 6 des Längsspannungsreglers 1 wird von der Primärwicklung
5a des Booster-Transformators 5 gebildet, der mit dem Stufenschalter 8 zusammenwirkt.
Die Primärwicklung 5a hat beim gezeigten Ausführungsbeispiel fünf Anzapfungen, die
an Ausgangsanschlüsse des Stufenschalters 8 angeschlossen sind. Der Eingang des Stufenschalters
8 ist mit dem Bezugspotential N verbunden. Der Stufenschalter 8 ist derart umschaltbar,
dass einer seiner insgesamt 5 Ausgangsanschlüsse über die zwischen dem Bezugspotential
N und dem Eingangsanschluss 2 verbleibenden Windungen der Primärwicklung 5a mit dem
Eingangsanschluss 2 verbunden ist. Durch eine Umschaltung des Stufenschalters 8 ist
die mittels der variablen Spannungsquelle generierte Zusatzspannung veränderbar, beispielsweise
von Anzapfung zu Anzapfung der Primärwicklung 5a um 2%. Zu diesem Zweck sind die Anzapfungen
der Primärwicklung 5a des Booster-Transformators 5 bzw. die zugehörigen Ausgangsanschlüsse
des Stufenschalters 8 über die Anzahl der Windungen der Primärwicklung 5a derart nichtlinear
verteilt, dass eine Veränderung der Auswahl der jeweils verwendeten Anzapfung von
Anzapfung zu Anzapfung eine lineare Veränderung der bereitgestellten Zusatzspannung
U
RB ermöglicht. Diese Möglichkeit, die Zusatzspannung zu verändern, erlaubt in vorteilhafter
Weise eine Anpassung der Zusatzspannung an die auf der Versorgungsleitung 3 auftretenden
Spannungsschwankungen.
[0047] Die anhand der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschriebene Erfindung
weist mehrere Vorteile auf.
[0048] Ein wesentlicher Vorteil eines Längsspannungsreglers gemäß der Erfindung besteht
darin, dass er nur einen Transformator benötigt. Dieser ist sowohl zur Generierung
der Zusatzspannung als auch zur Einkopplung dieser Zusatzspannung in die Versorgungsleitung
ausgebildet. Dies ermöglicht einen im Vergleich zu bekannten Längsspannungsreglern
kompakteren Aufbau. Dieser kompaktere Aufbau wiederum geht mit einer Verkleinerung
der Abmessungen des Längsspannungsreglers und einer Verringerung von dessen Gewicht
einher. Durch diese Verringerung des Gewichtes und der Abmessungen des Längsspannungsreglers
werden auch die Abmessungen und das Gewicht des Gehäuses, in welches der Längsspannungsregler
eingebaut ist, reduziert. Beispielsweise hat ein Betongehäuse mit eingebautem Längsspannungsregler
nach dem Stand der Technik eine Länge von 2,50 m, eine Breite von 6,00 m und eine
Höhe von 3,20 m. Ein Betongehäuse mit eingebautem Längsspannungsregler gemäß der Erfindung
hat demgegenüber bei gleichbleibender Länge und Höhe eine reduzierte Breite, die beispielsweise
4,00 m beträgt.
[0049] Aufgrund der genannten Verringerung seines Gewichts und seiner Abmessungen ist die
Transportierbarkeit eines in ein Gehäuse eingebauten Längsspannungsreglers verbessert.
So kann ein derartiger Längsspannungsregler zum gewünschten Aufstellungsort beispielsweise
auch auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens transportiert werden, was mit erheblich
weniger Aufwand verbunden ist als der Transport eines Längsspannungsreglers mittels
eines Tiefladers, wie er bei bekannten Längsspannungsreglern notwendig war. Am Aufstellungsort
selbst wird das Gehäuse des Längsspannungsreglers inklusive dem darin eingebauten
Längsspannungsregler mittels eines Kranes auf ein vorbereitetes Fundament aufgesetzt.
[0050] Die verbesserte Transportierbarkeit eines Längsspannungsreglers ist insbesondere
dann vorteilhaft, wenn beim Vorliegen einer Notwendigkeit einer Erweiterung eines
Stromverteilungsnetzes zusätzliche Energiequellen, insbesondere alternative Energiequellen,
an das Stromverteilungsnetz angeschlossen werden sollen. Dies bedeutet oftmals, dass
im Bereich der Versorgungsleitungen nicht mehr tolerierbare Spannungsschwankungen
auftreten, die durch eine geeignete Spannungsregelung reduziert werden müssen. Zu
einer derartigen Spannungsregelung bietet sich an, einen oder mehrere Längsspannungsregler,
die die erfindungsgemäßen Merkmale aufweisen, an geeigneten Positionen innerhalb des
Stromverteilungsnetzes zu platzieren.
[0051] Weitere Vorteile eines Längsspannungsreglers gemäß der Erfindung bestehen darin,
dass dessen Anschaffungskosten niedriger sind als die Anschaffungskosten bekannter
Längsspannungsregler, da er weniger Bauteile aufweist als herkömmliche Längsspannungsregler.
Insbesondere werden die Kosten für den bei herkömmlichen Längsspannungsreglern verwendeten
Versorgungstransformator eingespart, welcher bei bekannten Längsspannungsreglern zusätzlich
zum Booster-Transformator verwendet wird.
[0052] Des Weiteren ist die Energieeffizienz eines Längsspannungsreglers gemäß der Erfindung
im Vergleich zur Energieeffizienz herkömmlicher Längsspannungsregler signifikant erhöht.
Ein Längsspannungsregler gemäß der Erfindung erzeugt weniger Abwärme als ein bekannter
Längsspannungsregler, da er weniger Transformatoren benötigt, und hat deshalb weniger
Verluste.
[0053] Des Weiteren ist aufgrund der Reduzierung der Anzahl der verwendeten Bauteile auch
die Wahrscheinlichkeit eines Auftretens von Defekten reduziert.
[0054] Ferner ist der Aufbau eines Längsspannungsreglers gemäß der Erfindung im Vergleich
zu einem Aufbau bekannter Längsspannungsregler vereinfacht.
[0055] Längsspannungsregler mit den erfindungsgemäßen Merkmalen sind insbesondere in ein-
oder mehrphasigen Stromverteilungsnetzen wie Mittelspannungsnetzen oder Niederspannungsnetzen
verwendbar.
Bezugszeichenliste
[0056]
- 1
- Längsspannungsregler, Strangregler
- 2
- Eingangsanschluss des Längsspannungsreglers
- 3
- Versorgungsleitung
- 4
- Ausgangsanschluss des Längsspannungsreglers
- 5
- Booster-Transformator
- 5a
- Eingangswicklung des Booster-Transformators
- 5b
- Ausgangswicklung des Booster-Transformators
- 6
- Variable Spannungsquelle
- 7
- Versorgungstransformator
- 7a
- Eingangswicklung des Versorgungstransformators
- 7b
- Ausgangswicklung des Versorgungstransformators
- 8
- Stufenschalter
- N
- Bezugspotential
- UB
- transformierte Zusatzspannung auf der Versorgungsleitung
- UL
- Eingangsspannung, Systemspannung
- UR
- Ausgangsspannung, geregelte Systemspannung
- URB
- Zusatzspannung
1. Längsspannungsregler, welcher eine Spannungsquelle zur Erzeugung einer Zusatzspannung
und einen Transformator zur Einkopplung der Zusatzspannung in eine Eingangsspannung
aufweist, wobei der Transformator (5) sowohl zur Erzeugung der Zusatzspannung als
auch zur Einkopplung der Zusatzspannung in die Eingangsspannung ausgebildet ist.
2. Längsspannungsregler nach Anspruch 1, wobei der Transformator (5) eine Eingangswicklung
(5a) und eine Ausgangswicklung (5b) aufweist und wobei die Ausgangswicklung (5b) in
einer Versorgungsleitung (3) angeordnet ist.
3. Längsspannungsregler nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Polarität der Zusatzspannung
veränderbar ist.
4. Längsspannungsregler nach Anspruch 3, wobei die Polarität der Zusatzspannung durch
eine Änderung der Stromrichtung veränderbar ist.
5. Längsspannungsregler nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei ein Anschluss der Eingangswicklung
(5a) des Transformators (5) mit einem Bezugspotential (N) und der andere Anschluss
der Eingangswicklung (5a) mit einem Ausgangsanschluss (4) des Längsspannungsreglers
(1) verbunden ist und wobei ein Anschluss der Ausgangswicklung (5b) des Transformators
(5) mit einem Eingangsanschluss (2) des Längsspannungsreglers (1) und der andere Anschluss
der Ausgangswicklung (5b) mit dem Ausgangsanschluss (4) des Längsspannungsreglers
(1) verbunden ist.
6. Längsspannungsregler nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei ein Anschluss der Eingangswicklung
(5a) des Transformators (5) mit dem Bezugspotential (N) und der andere Anschluss der
Eingangswicklung (5a) mit dem Eingangsanschluss (2) des Längsspannungsreglers (1)
verbunden ist und wobei ein Anschluss der Ausgangswicklung (5b) des Transformators
(5) mit dem Eingangsanschluss (2) des Längsspannungsreglers (1) und der andere Anschluss
der Ausgangswicklung (5b) mit dem Ausgangsanschluss (4) des Längsspannungsreglers
(1) verbunden ist.
7. Längsspannungsregler nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei die Eingangswicklung
(5a) des Transformators (5) mehrere Anzapfungen aufweist, die mit Ausgangsanschlüssen
eines Stufenschalters (8) verbunden sind, und wobei ein Eingangsanschluss des Stufenschalters
(8) mit dem Bezugspotential (N) verbunden ist.
8. Längsspannungsregler nach Anspruch 7, wobei die Anzahl der Anzapfungen der Eingangswicklung
(5a) des Transformators (5) fünf ist.
9. Längsspannungsregler nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Positionen der Anzapfungen
über die Anzahl der Windungen der Primärwicklung (5a) des Transformators (5) derart
nichtlinear verteilt sind, dass eine Veränderung der Auswahl einer Anzapfung eine
lineare Veränderung der Zusatzspannung (URB) ermöglicht.
10. Verwendung eines Längsspannungsreglers mit den in einem der vorhergehenden Ansprüche
angegebenen Merkmalen in einem ein- oder mehrphasigen Stromverteilungsnetz.