[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung mit einem elektrischen Kontaktelement
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Eine solche Anordnung ist beispielsweise in der
DE 36 41 706 C2 beschrieben.
[0003] Eine derartige Anordnung ist beispielsweise eine im Lenkrad eines Kraftfahrzeugs
angeordnete Kassette, in der eine in Windungen verlaufende elektrische Flachleiter-Bandleitung
- im Folgenden kurz als "FL-BL" bezeichnet - angebracht ist. Eine solche mit einem
Stator und einem Rotor ausgerüstete Kassette dient beispielweise der kontaktlosen
Übertragung von elektrischem Strom und von Daten innerhalb des Kraftfahrzeugs. Entsprechende,
mit Strom zu versorgende elektrische Verbraucher sind beispielsweise der Auslöser
für einen Airbag oder eine Lenkradbeheizung. Die zwischen Stator und Rotor angeordnete,
in Windungen verlaufende FL-BL kann dabei entsprechend der Unruh einer Uhr oder mit
einer Umkehrstelle mit gegenläufiger Wickelrichtung gewickelt sein. Die FL-BL ist
mit einem Ende am Stator der Kassette festgelegt und mit ihrem anderen Ende am Rotor
derselben. Die Flachleiter der FL-BL müssen an beiden Enden mit weiterführenden Leitungen
verbunden werden. Dazu werden geeignete Kontaktelemente benötigt.
[0004] Aus der
EP 2 978 084 A1 geht eine Anordnung hervor, bei der an beiden Enden einer Flachleiter-Bandleitung
gleiche Kontaktelemente in identischer bzw. gleicher Weise angeschlossen sind. Damit
soll erreicht werden, dass ein Kontaktelement bzw. eine mit einem solchen Kontaktelement
ausgerüstete Kassette eine einfache und sichere Kontaktierung gewährleistet. Dazu
wird ein Kontaktelement verwendet, das zwei flächige, etwa gleich große Kontaktbereiche
hat, die gegeneinander isoliert sind. Sie sind von einer Ummantelung aus isolierendem
Material teilweise so umgeben, dass ihre Oberflächen zur Kontaktierung freiliegen.
Die beiden dabei gebildeten Kontaktbereiche sind jeweils mit einem von denselben abstehenden,
elektrischen Anschluß verbunden. Im Montagezustand dieser Anordnung liegt auf jedem
Kontaktbereich eine Flachleiter-Bandleitung auf. Sie wird mit dem jeweiligen Kontaktbereich
elektrisch leitend verbunden, beispielsweise durch Löten oder Schweißen.
[0005] JP 2012 216457 A offenbart eine Verbindungsvorrichtung zur Übertragung von elektrischem Strom zwischen
einem elektrischen Gerät durch mehrere Stifte und einem Flachbandkabel und im Bereich
der freien Enden des Flachbandkabels vorgesehene Endsteckverbinder. Ein Versatz der
Flachleiter-Bandleitungen um 90° beim Anschluss an den Steckverbinder ist bei dieser
Vorrichtung dennoch nicht möglich. Eine variable Anschlussrichtung des Steckverbinders
ist nicht vorgesehen.
[0006] Bei der Anordnung nach der eingangs erwähnten
DE 36 41 706 C2 sind die Enden der FL-BL so gefaltet, dass sie unter einem Winkel von 90° von der
FL-BL abstehen. Die Endbereiche der FL-BL sind mit den gefalteten Stellen in einen
durch Spritzen erzeugten Isolierkörper eingebettet und die Isolierkörper sind mit
den eingebetteten Enden der FL-BL schwenkbar in einem die FL-BL aufnehmenden Gehäuse
angeordnet. Über den gefalteten Enden der FL-BL ist jeweils ein vorgefertigter, etwa
L-förmiger Formkörper aus einem mechanisch stabilen Isoliermaterial mit flachen Wandungen
und U-förmigem Querschnitt angebracht, der zumindest teilweise von dem Isolierkörper
umgeben ist. An beiden Enden der FL-BL sind deren Flachleiter also um 90° gebogen
bzw. geknickt. Zum mechanischen Schutz der dadurch entstandenen, mechanisch empfindlichen
Knickbereiche sind die L-förmigen Formkörper vorgesehen. An den Enden der Flachleiter
angebrachte Kontaktelemente stehen unter einem Winkel von 90° von der FL-BL ab. Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebene Anordnung so zu gestalten,
dass die Flachleiter der FL-BL in zwei unterschiedlichen Richtungen an elektrische
Kontaktelemente direkt angeschlossen werden können, ohne die Flachleiter zu verformen.
Diese Aufgabe wird entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst.
[0007] In der folgenden Beschreibung wird die Anordnung für den Einsatz einer mit zwei Flachleitern
ausgerüsteten FL-BL bzw. für zwei FL-BLn mit jeweils einem Flachleiter erläutert,
stellvertretend auch für eine Anordnung mit mehr als zwei Flachleitern und entsprechend
erweitertem Kontaktelement.
[0008] An ein Kontaktelement dieser Anordnung können die beiden Flachleiter einer FL-BL
bzw. zwei Flachleiter mit geradlinigem Verlauf angeschlossen werden. Sie müssen nur
am Ende der FL-BL auf einer ausreichenden Länge von Isoliermaterial befreit werden.
Danach können die Flachleiter auf die in den Öffnungen des Isolierkörpers freiliegenden
Platten der beiden Stifte aufgelegt und mit denselben elektrisch leitend verbunden,
beispielsweise verschweißt werden. Dabei ist es möglich, die beiden Flachleiter so
zu positionieren, dass sie in Richtung der Stifte des Kontaktelements verlaufen. Die
Stifte stellen dann Verlängerungen der Flachleiter dar. Es ist aber auch möglich,
die Flachleiter auf dem Kontaktelement so zu positionieren, dass sie um 90° versetzt
zu den Stiften verlaufen. Die Stifte stehen dann unter einem Winkel von 90° vom Ende
einer FL-BL ab. Das Kontaktelement ist also für beide Varianten des Anschlusses an
die Flachleiter einer FL-BL ohne jede Änderung verwendbar. Von besonderem Vorteil
ist dabei, dass die Flachleiter und insbesondere deren Enden für den Anschluß an das
Kontaktelement nicht verformt, insbesondere nicht geknickt werden müssen.
[0009] Die Platten der beiden Stifte haben eine unterschiedliche geometrische Form. Sie
sind aber so gestaltet, dass sie in einer Ebene nebeneinander angeordnet werden können
und dann gegeneinander isoliert eine durchgehende Fläche bilden.
[0010] Für den Anschluß der Flachleiter an die Platten des Kontaktelements werden nur drei
mit Vorteil rechteckige Öffnungen im Isolierkörper desselben benötigt, weil eine der
Öffnungen für beide der im Vorangehenden geschilderten Anschlußmöglichkeiten verwendet
werden kann. Es bleibt dadurch ein Bereich des Isolierkörpers ohne Öffnung. In diesem
Bereich können nach außen offene Schlitze angebracht sein, die bis zu einer der Platten
reichen und durch welche jeweils ein Ende eines der Flachleiter hindurchgeführt werden
kann.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt.
[0012] Es zeigen:
Fig. 1 schematisch zwei erweiterte Stifte eines Kontaktelements.
Fig. 2 ein in der Anordnung nach der Erfindung verwendbares Kontaktelement.
Fig. 3 und 4 zwei unterschiedliche Möglichkeiten zum Anschluß von Flachleitern an
das Kontaktelement nach Fig. 2.
Fig. 5 das Ende einer FL-BL.
Fig. 6 zwei Flachleiter, die zu zwei FL-BLn zusammengefügt werden können.
Fig. 7 eine FL-BL mit zwei Flachleitern und an deren Enden angeschlossenen Kontaktelementen
nach Fig. 2.
[0013] In Fig. 1 sind zwei Stifte 1 und 2 eines elektrischen Kontaktelements K (Fig. 2)
dargestellt, die jeder eine in Form einer Platte 3 bzw. 4 ausgeführten Erweiterung
haben. Stifte 1 und 2 und Platten 3 und 4 bestehen mit Vorteil aus Kupfer oder einer
Kupferlegierung. Die beiden Platten 3 und 4 haben zwei ebene, parallel zueinander
verlaufende Flachseiten. Sie haben entsprechend Fig. 1 unterschiedliche geometrische
Formen, die aber so zusammen passen, dass die beiden Platten 3 und 4 zu einer zusammenhängenden
Fläche zusammengefügt werden können. In diesem Sinne sind die beiden Platten 3 und
4 gemäß Fig. 1 durch einen Luftspalt 5 voneinander getrennt, in einer Ebene nebeneinander
so angeordnet, dass die Stifte 1 und 2 parallel zueinander verlaufen. Die Stifte 1
und 2 können entsprechend der zeichnerischen Darstellung in der Ebene der Platten
3 und 4 liegend jeweils von einer derselben abstehen.
[0014] Im fertigen Kontaktelement K sind die Platten 3 und 4 in einen durch Spritzgießen
hergestellten Isolierkörper 6 eingebettet. Der Isolierkörper 6 besteht beispielsweise
aus Polybuthylenterephalat. Die Stifte 1 und 2 sind auf einer wesentlichen Länge nicht
vom Material des Isolierkörpers 6 umschlossen. Auf einer Flachseite der Platten 3
und 4 weist der Isolierkörper 6 Öffnungen 7, 8 und 9 auf, in denen die Platten 3 und
4 freigelassen sind. Sie stehen in den mit Vorteil rechteckig ausgeführten Öffnungen
7, 8 und 9 zum elektrisch leitenden Anschluß beispielsweise von Flachleitern einer
FL-BL zur Verfügung. Das Material des Isolierkörpers 6 dringt beim Spritzvorgang in
den Luftspalt 5 ein, so dass die beiden Platten 3 und 4 gegeneinander isoliert sind.
[0015] Die beiden Flachleiter 10 und 11 einer FL-BL 12, von der in Fig. 5 nur ein Ende schematisch
dargestellt ist, sind parallel und mit Abstand zueinander in eine Isolierung eingebettet.
Sie können auf zwei unterschiedliche Arten an die Platten 3 und 4 des Kontaktelements
K angeschlossen werden, und zwar wie folgt:
Die Flachleiter 10 und 11 sollen in Richtung der Stifte 1 und 2 verlaufen. Dazu werden
der Flachleiter 10 in der Öffnung 7 auf die Platte 3 und der Flachleiter 11 in der
Öffnung 9 auf die Platte 4 aufgelegt. Das ist durch in Fig. 3 eingezeichnete Pfeile
angedeutet, die entsprechend den Bezugszahlen der Flachleiter gekennzeichnet sind.
Die beiden Flachleiter 10 und 11 werden dann mit der jeweiligen Platte 3 bzw. 4 elektrisch
leitend verbunden, mit Vorteil beispielsweise verschweißt. Um eine störungsfreie Verschweißung
der Platten 3 und 4 mit den Flachleitern 10 und 11 sicherzustellen, sind mit Vorteil
auf der den rechteckigen Öffnungen 7, 8 und 9 gegenüberliegenden Flachseite des Isolierkörpers
6 ebenfalls die Platten 3 und 4 freilassende Öffnungen vorgesehen, und zwar in Höhe
der rechteckigen Öffnungen 7, 8 und 9. Elektroden einer Schweißeinrichtung können
dann einerseits an die Platten 3 und 4 in den erwähnten Öffnungen und andererseits
an die auf den rechteckigen Öffnungen 7, 8 und 9 aufliegenden Flachleiter angelegt
werden.
[0016] Zum Zuführen des Flachleiters 10 zur Öffnung 7 des Kontaktelements K kann derselbe
durch einen Schlitz 14 gesteckt werden, der im Isolierkörper 6 angebracht ist. Der
Schlitz 14 ist nach außen und im Bereich der Öffnung 7 bis zur Platte 3 offen.
[0017] In der Ausführungsform nach Fig. 4 sollen die Flachleiter 10 und 11 um 90° versetzt
zur Richtung der Stifte 1 und 2 verlaufen. Dazu wird analog zur Beschreibung zu Fig.
3 der Flachleiter 10 in der Öffnung 9 auf die Platte 4 und der Flachleiter 11 in der
Öffnung 8 auf die Platte 3 gelegt. Flachleiter und Platten werden dann wieder vorzugsweise
miteinander verschweißt.
[0018] Der Flachleiter 11 kann hier analog zu Fig. 3 wieder durch einen Schlitz 15 im Isolierkörper
6 geschoben werden, der nach außen und im Bereich der Öffnung 8 bis zur Platte 3 offen
ist. Auch hier ist die Positionierung der Flachleiter 10 und 11 wieder durch entsprechend
gekennzeichnete Pfeile angedeutet.
[0019] Das Kontaktelement K kann analog zu dem für die FL-BL 12 geschilderten Vorgehen auch
für eine Leitung eingesetzt werden, die aus zwei relativ breiten, jeweils eine eigene
Leitung (Hin-und Rückleitung) darstellenden Flachleitern 16 und 17 besteht. Die beiden
Flachleiter 16 und 17 sind in Fig. 6 getrennt voneinander dargestellt. Sie liegen
in einer fertigen FL-BL mit einer ausreichenden Länge gegeneinander isoliert mit ihren
Flachseiten aufeinander. Die beiden Flachleiter 16 und 17 haben an ihren Enden Laschen
18 bzw. 19, die durch einen Stanzvorgang entstanden sind und etwa halb so breit wie
die Flachleiter 16 und 17 sind. Die Laschen 18 und 19 werden zur Festlegung der Leitung,
welche die beiden aufeinander liegenden Flachleiter 16 und 17 enthält, analog zu dem
für die FL-BL 12 nach Fig. 5 beschriebenen Verfahren in den Öffnungen 7, 8 und 9 mit
den Platten 3 und 4 elektrisch leitend verbunden.
[0020] In Fig. 7 sind die beiden Enden einer aus den Flachleitern 16 und 17 bestehenden
FL-BL dargestellt, an denen jeweils ein Kontaktelement K nach Fig. 2 angeordnet ist,
und zwar am Ende E1 mit in Leitungsrichtung weisenden Stiften 1 und 2 sowie am Ende
E2 quer dazu mit um 90° abstehenden Stiften 1 und 2.
1. Anordnung mit einem elektrischen Kontaktelement, das mindestens zwei Stifte (1,2)
zum Anschluß an ein elektrisches Gerät aufweist und an welches mindestens zwei Flachleiter
(10,11) einer elektrischen Flachleiter-Bandleitung (12) angeschlossen sind, bei welcher
jeder der Stifte (1,2) einteilig durch eine ebene, zwei parallel zueinander liegende
Flachseiten aufweisende Platte (3,4) erweitert ist, bei welcher die Platten (3,4)
der beiden Stifte (1,2) in der gleichen Ebene liegend gegeneinander isoliert, nebeneinander
so angeordnet sind, dass sie mit Abstand parallel zueinander verlaufen, und bei welcher
die Platten (3,4) unter Freilassung der Stifte (1,2) in eine Ummantelung aus isolierendem
Material so eingebettet sind, dass ihre Oberflächen zur Kontaktierung freiliegen,
dass die einen Isolierkörper (6) darstellende Ummantelung einen Luftspalt (5) zwischen
den Platten (3, 4) ausfüllt, dass der Isolierkörper (6) zumindest auf einer Flachseite
der Platten (3, 4) drei dieselben teilweise freilassende Öffnungen (7, 8, 9) aufweist,
deren lichte Abmessungen auf zumindest einer Seite des Isolierkörpers (6) der Breite
von mit den Platten (3, 4) zu verbindenden Enden der Flachleiter (10, 11) entsprechen,
dass die in den Öffnungen (7, 8, 9) des Isolierkörpers (6) auf den Platten (3, 4)
angeordneten Flachleiter (12) in einer ersten Position der Flachleiter-Bandleitung
(12) in Richtung der Stifte (1, 2) verlaufen,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Platten (3,4) der beiden Stifte (1,2) unterschiedliche geometrische Formen haben,
- dass die in den Öffnungen (7,8,9) des Isolierkörpers (6) auf den Platten (3,4) angeordneten
Flachleiter (10,11) in einer zweiten Position um 90° versetzt zur Richtung der Stifte
(1,2) verlaufend jeweils in zwei der drei Öffnungen elektrisch leitend mit den Platten
(3,4) verbunden sind, wobei eine der drei Öffnungen für beide Positionen der beiden
Anschlußmöglichkeiten verwendet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Anschluß der Flachleiter (10,11) vorgesehenen Öffnungen (7,8,9) rechteckig
sind.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Flachseite des Isolierkörpers (6), welche den rechteckigen Öffnungen (7,8,9)
gegenüberliegt, die Platten (3,4) freilassende Öffnungen angebracht sind, die in Höhe
der rechteckigen Öffnungen liegen.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Material des Isolierkörpers (6) auf einer mit den zum Anschluß der Flachleiter
(10,11) vorgesehenen Öffnungen (7,8,9) versehenen Seite mindestens ein Schlitz (14,15)
zum Durchführen des Endes eines Flachleiters (10,11) angebracht ist, der bis zu einer
der Platten (3,4) offen ist.
1. An arrangement with an electrical contact element, which has at least two pins (1,
2) for the connection to an electrical device and to which at least two flat conductors
(10, 11) of an electrical flat conductor-strip line (12) are connected, in which each
of the pins (1, 2) is integrally extended by a planar plate (3, 4) having two flat
sides lying parallel to one another, in which the plates (3, 4) of the two pins (1,
2) lying in the same plane insulated from one another, are arranged side by side so
that they run spaced apart parallel to one another, and in which the plates (3, 4)
while leaving the pins (1, 2) free are embedded in a casing made of insulating material
such that their surfaces are exposed for making contact, that the casing constituting
an insulator (6) fills an air gap (5) between the plates (3, 4), that the insulator
(6) has at least on one flat side of the plates (3, 4) three openings (7, 8, 9) partially
leaving free the same, the clear dimensions of which on at least one side of the insulator
(6) correspond to the width of ends of the flat conductors (10, 11) to be connected
to the plates (3,4), that the flat conductors (12) arranged in the openings (7, 8,
9) of the insulator (6) on the plates (3, 4) run in a first position of the flat-conductor-strip
line (12) in the direction of the pins (1, 2),
characterized in,
- that the plates (3, 4) of the two pins (1, 2) have different geometrical forms,
- that the flat conductors (10, 11) arranged in the openings (7, 8, 9) of the insulator
(6) on the plates (3, 4) are connected electrically conductively to the plates (3,
4) in a second position offset by 90° to the direction of the pins (1, 2) running
in each case in two of the three openings, wherein one of the three openings is used
for both positions of the two connection possibilities.
2. An arrangement according to Claim 1, characterized in that the openings (7, 8, 9) provided for the connection of the flat conductors (10, 11)
are rectangular.
3. An arrangement according to Claim 2, characterized in that on the flat side of the insulator (6), which is opposite the rectangular openings
(7, 8, 9), the openings leaving plates (3, 4) free are attached, which are at the
height of the rectangular openings.
4. An arrangement according to Claim 1, characterized in that in the material of the insulator (6) on a side provided with the openings (7, 8,
9) provided for the connection of the flat conductors (10, 11) at least one slot (14,
15) is attached for passing through the end of a flat conductor (10, 11), which is
open up to one of the plates (3, 4).
1. Dispositif avec un élément de contact électrique, qui comprend au moins deux broches
(1, 2) pour le raccordement à un appareil électrique, et auquel sont raccordés au
moins deux conducteurs plats (10, 11) d'un câble à bande à conducteurs plats (12),
dans lequel chacune des broches (1, 2) est élargie d'une seule pièce par une plaque
(3, 4) plate comprenant deux côtés plats parallèles entre eux, dans lequel les plaques
(3, 4) des deux broches (1, 2) sont disposées de manière juxtaposée et isolée entre
elles dans le même plan et dans lequel les plaques (3, 4) sont intégrées dans une
enveloppe de matériau isolant laissant libre les broches (1, 2), de façon à ce que
leurs surfaces soient libres pour une mise en contact, de façon à ce que l'enveloppe
constituant un corps isolant (6) remplisse un interstice (5) entre les plaques (3,
4), de façon à ce que le corps isolant (6) comprenne, au moins sur un côté plat des
plaques (3, 4), trois ouvertures (7, 8, 9) laissant libres celles-ci, dont les dimensions
intérieures, sur au moins un côté du corps isolant (6), correspondent à la largeur
des extrémités des conducteurs plats (10, 11), à relier avec les plaques (3, 4), de
façon à ce que les conducteurs plats (12) disposés dans les ouvertures (7, 8, 9) du
corps isolant (6) sur les plaques (3, 4) s'étendent dans une première position du
câble à bande à conducteurs plats (12) en direction des broches (1, 2),
caractérisé en ce que
- les plaques (3, 4) des deux broches (1, 2) présentent des formes géométriques différentes,
- les conducteurs plats (10, 11) disposés dans les ouvertures (7, 8, 9) du corps isolant
(6) sur les plaques (3, 4) sont reliés, de façon à s'étendre, dans une deuxième position,
de manière décalée de 90° par rapport à la direction des broches (1, 2), chacun dans
deux des trois ouvertures de manière électro-conductrice avec les plaques (3, 4),
une des trois ouvertures étant utilisée pour les deux positions des deux possibilités
de raccordement.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les ouvertures (7, 8, 9) prévues pour le raccordement des conducteurs plats (10,
11) sont rectangulaires.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que, sur le côté plat du corps isolant (6), qui fait face aux ouvertures rectangulaires
(7, 8, 9), sont réalisées des ouvertures laissant libres les plaques (3, 4), qui se
trouvent à la hauteur des ouvertures rectangulaires.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que, dans le matériau du corps isolant (6), sur un côté muni des ouvertures (7, 8, 9)
prévues pour le raccordement des conducteurs plats (10, 11), est réalisée au moins
une fente (14, 15) pour le passage de l'extrémité d'un conducteur plat (10, 11), qui
est ouverte jusqu'à une des plaques (3, 4).