[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zuführvorrichtung für eine Schneidemaschine
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Schneidemaschine gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 6.
[0002] Schneidemaschinen der vorgenannten Art sind hinlänglich bekannt. Insbesondere für
den Hausgebrauch vorgesehene Schneidemaschinen bieten keine Möglichkeit für die sichere
Zuführung von Gemüse wie beispielsweise Gurken oder Tomaten zu der Schneideebene.
[0003] Eine Zuführvorrichtung und eine Schneidemaschine der eingangs genannten Art sind
aus der
GB 2 290 946 A bekannt. Die Zuführvorrichtung weist ein längliches Gehäuse auf, durch das beispielsweise
Äpfel und Tomaten der Schneideebene zugeführt werden können. Die Zuführvorrichtung
umfasst einen als Halteabschnitt dienenden Klemmbügel, der die Unterseite eines Schlittens
der Schneidemaschine hintergreifen kann, wobei durch Anziehen einer Schraube die Zuführvorrichtung
an dem Schlitten festgelegt werden kann.
[0004] Das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problem ist die Schaffung einer
Schneidemaschine der eingangs genannten Art, bei der eine Zuführung von Gemüse oder
dergleichen zu der Schneideebene vereinfacht ist. Weiterhin soll eine Zuführvorrichtung
für eine derartige Schneidemaschine angegeben werden.
[0005] Dies wird erfindungsgemäß durch eine Zuführvorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 sowie durch eine Schneidemaschine der eingangs genannten Art mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 6 erreicht. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte
Ausgestaltungen der Erfindung. Gemäß Anspruch 1 ist vorgesehen, dass der Halteabschnitt
U-förmig ist und von oben auf einen oberen Rand einer der Verhinderung des Eingriffs
der Hand des Benutzers in den Schneidbereich dienenden Schutzwand eines Schlittens
einer Schneidemaschine aufgesetzt werden kann. Dadurch wird die Anbringung der Zuführvorrichtung
vereinfacht, weil lediglich der in Regel an der Schneidemaschine vorgesehene Restehalter
durch die erfindungsgemäße Zuführvorrichtung ersetzt werden muss, was der Benutzer
mit wenigen Handgriffen erreichen kann.
[0006] Die Zuführvorrichtung kann bei Bedarf an der Schneidemaschine angebracht werden,
um beispielsweise Gurken gezielt der Schneideebene zuzuführen. Durch eine Schneidemaschine
mit einer erfindungsgemäßen Zuführvorrichtung kann beispielsweise Gemüse in hauchdünne
Scheiben geschnitten werden.
[0007] Es kann vorgesehen sein, dass der Zuführkanal eine in die Schneideebene mündende
Öffnung aufweist. Dadurch erfolgt eine gezielte Zubringung oder Zuführung des Schneidguts
zu der Schneideebene.
[0008] Insbesondere können die Mittel zur Zuführung das Schneidgut dem Schneidmesser der
Schneidemaschine unter einem Winkel ungleich 90° zuführen, beispielsweise unter einem
Winkel von 45°. Dadurch kann einerseits die Gewichtskraft des Schneidguts für die
Zuführung genutzt werden. Andererseits ergibt sich damit automatisch ein schräger
Schnitt, der in der Regel zu einem ansprechenden Äußeren des abgeschnittenen Schneidguts
beiträgt.
[0009] Es kann vorgesehen sein, dass die Mittel zur Anbringung der Zuführvorrichtung weiterhin
Aufstandmittel, insbesondere eine den rohrförmigen Zuführkanal umgebene Wand aufweisen,
die insbesondere am der Schneideebene zugewandten Rand der Auflagefläche des Schlittens
auf der Auflagefläche, insbesondere über ihre gesamte Unterkante, aufstehen kann.
Durch diese Gestaltung ergibt sich mit einfachen Mitteln eine stabile Halterung der
Zuführvorrichtung.
[0010] Es besteht die Möglichkeit, dass der Zuführkanal einen von einer Kreisform abweichenden
Querschnitt aufweist, wobei insbesondere der Querschnitt des Zuführkanals in seinem
in Gebrauchsstellung unteren Bereich zwei in einem Tiefpunkt unter einem Winkel kleiner
als 180°, insbesondere kleiner 150°, vorzugsweise kleiner 120°, beispielsweise unter
einem Winkel von etwa 90° zusammenlaufende Schenkel aufweist. Die Abweichung des Querschnitts
von der Kreisform im unteren Bereich kann dazu dienen, das Schneidgut besser zu führen
beziehungsweise eine Rotation des Schneidguts während des Schneidens zu verhindern.
[0011] Es kann vorgesehen sein, dass der Zuführkanal eine, sich insbesondere in Zuführrichtung
erstreckende, Ausnehmung aufweist, die vorzugsweise in die Öffnung mündet. Die Ausnehmung
eröffnet einem Benutzer einen Einblick in den Zuführkanal während des Zuführens des
Schneidguts, so dass der Benutzer den Schneidvorgang besser überwachen kann.
[0012] Es besteht die Möglichkeit, dass die Zuführvorrichtung eine Breite, insbesondere
eine Breite in einer zu der Zuführrichtung senkrechten Richtung, von höchstens 90
mm, vorzugsweise von höchstens 80 mm aufweist. Beispielsweise können dabei der Halteabschnitt
und/oder eine den Halteabschnitt tragende Seitenwand angeschrägt sein, wobei insbesondere
der Halteabschnitt und/oder die Seitenwand jeweils eine sich parallel zu der Unterseite
des Zuführkanals erstreckende hintere Abschlusskante aufweisen. Bei einer Breite,
die kleiner oder gleich 80 mm ist, kann die Zuführvorrichtung in handelsübliche Küchenschubladen
eingebracht werden, so dass sie einfach verstaut werden kann.
[0013] Gemäß Anspruch 6 ist vorgesehen, dass die Schneidemaschine eine erfindungsgemäße
Zuführvorrichtung umfasst und dass der Schlitten der Schneidemaschine eine Schutzwand
zur Verhinderung des Eingriffs der Hand des Benutzers in den Schneidbereich umfasst,
auf deren oberen Rand ein Teil der Zuführvorrichtung aufgebracht werden kann.
[0014] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der
nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zuführvorrichtung;
- Fig. 2
- eine um 90° gedrehte Seitenansicht der Zuführvorrichtung gemäß Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf die Zuführvorrichtung gemäß Fig. 1;
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht der Zuführvorrichtung gemäß Fig. 1;
- Fig. 5
- eine perspektivische Ansicht eines Schlittens einer Schneidemaschine mit der Zuführvorrichtung
gemäß Fig. 1;
- Fig. 6
- eine um 90° gedrehte perspektivische Ansicht des Schlittens gemäß Fig. 5 mit der Zuführvorrichtung;
- Fig. 7
- eine weitere perspektivische Ansicht des Schlittens gemäß Fig. 5 mit der Zuführvorrichtung;
- Fig. 8
- eine Draufsicht auf den Schlitten gemäß Fig. 5 mit der Zuführvorrichtung;
- Fig. 9
- eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Zuführvorrichtung;
- Fig. 10
- eine Seitenansicht der Zuführvorrichtung gemäß Fig. 9.
[0015] In den Figuren sind gleiche und funktional gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0016] Fig. 5 bis Fig. 8 zeigen einen Schlitten 1 einer handelsüblichen Schneidemaschine
(nicht abgebildet), die ein an einem Maschinengehäuse angebrachtes rotierbares Schneidmesser
umfasst, das eine Schneideebene definiert. Der Schlitten 1 umfasst eine horizontale
Auflagefläche 2 für Schneidgut und kann in an sich bekannter Weise relativ zu dem
Schneidmesser nach rechts und nach links in Fig. 8 hin und her bewegt werden, um Schneidgut
dem Schneidmesser zuzuführen.
[0017] Die Schneidmaschine umfasst weiterhin eine nicht abgebildete Anschlagplatte, die
bewegbar ausgebildet ist, um die Scheibendicke des abgeschnittenen Schneidguts vorzugeben.
Der Schlitten 1 umfasst weiterhin eine Schutzwand 3 zur Verhinderung des Eingriffs
der Hand des Benutzers in den Schneidbereich. Ein nicht abgebildeter Restehalter kann
auf einen oberen abgerundeten Rand 4 der Schutzwand 3 aufgesetzt werden. Auf der der
Anschlagplatte beziehungsweise der Schneideebene zugewandten Seite des Schlittens
ist an der Schutzwand 3 ein Fingerschutz 9 angebracht (siehe Fig. 6), der winkelförmig
von der Schutzwand 3 nach oben ragt.
[0018] Die abgebildete Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zuführvorrichtung 5 umfasst
einen rohrförmigen Zuführkanal 6, der eine von der Schneideebene abgewandte Öffnung
7 (siehe Fig. 1) und eine im Bereich der Schneideebene angeordnete Öffnung 8 (siehe
Fig. 6) aufweist. Durch den rohrförmigen Zuführkanal 6 kann Schneidgut wie beispielsweise
eine Gurke oder eine Tomate der Schneideebene zugeführt werden.
[0019] Der Durchmesser des Zuführkanals 6 beziehungsweise der Durchmesser oder die Größe
der Öffnung 7 können insbesondere einem gängigen Normstandard entsprechen.
[0020] Der Zuführkanal 6 weist bei den abgebildeten Ausführungsbeispielen einen von einer
Kreisform abweichenden Querschnitt auf. Insbesondere ist der Querschnitt des Zuführkanals
6 in seinem in Gebrauchsstellung oberen Bereich teilkreisförmig, wohingegen er in
seinem unteren Bereich zwei in einem Tiefpunkt 14 unter einem Winkel kleiner als 180°,
insbesondere kleiner 150°, vorzugsweise kleiner 120°, beispielsweise unter einem Winkel
von etwa 90° zusammenlaufende, gekrümmte Schenkel 15, 16 aufweist (siehe Fig. 1).
[0021] Die Abweichung des Querschnitts von der Kreisform im unteren Bereich kann dazu dienen,
das Schneidgut besser zu führen beziehungsweise eine Rotation des Schneidguts während
des Schneidens zu verhindern.
[0022] Der Zuführkanal 6 weist bei den abgebildeten Ausführungsbeispielen weiterhin eine,
sich insbesondere in Zuführrichtung erstreckende, schlitzförmige Ausnehmung 17 auf,
die in die Öffnung 8 mündet (siehe Fig. 2). Die Ausnehmung 17 ist dabei in einem seitlichen
oberen Bereich des Zuführkanals 6 angeordnet und erstreckt sich nur über eine vergleichsweise
kurze, an die endseitig Öffnung 8 anschließende Strecke.
[0023] Die Ausnehmung 17 eröffnet einem Benutzer einen Einblick in den Zuführkanal während
des Zuführens des Schneidguts, so dass der Benutzer den Schneidvorgang besser überwachen
kann.
[0024] Anstelle eines rohrförmigen Zuführkanals 6 kann auch ein oben offener schalenförmiger
Zuführkanal vorgesehen sein.
[0025] Die Zuführvorrichtung 5 umfasst weiterhin Mittel zur Anbringung der Zuführvorrichtung
an der Schneidemaschine. Diese Mittel weisen einen U-förmigen Halteabschnitt 10 auf,
der anstelle eines Restehalters von oben auf den abgerundeten Rand 4 der Schutzwand
3 aufgesetzt werden kann (siehe Fig. 1 und Fig. 5). Der U-förmige Halteabschnitt 10
ist dabei an der Oberseite einer sich in Zuführrichtung des Schneidguts erstreckenden
Seitenwand 18 der Zuführvorrichtung 5 angeordnet (siehe Fig. 4).
[0026] Die Mittel zur Anbringung der Zuführvorrichtung weisen weiterhin Aufstandmittel,
insbesondere eine den rohrförmigen Zuführkanal 6 umgebene Wand 11 auf, die am der
Schneideebene zugewandten Rand der Auflagefläche 2 auf der Auflagefläche 2, insbesondere
über ihre gesamte Unterkante, aufsteht. Die Unterkante der Wand 11 kann zu diesem
Zweck eine verbreiterte Auflagefläche 12 aufweisen (siehe die Fig. 4, 7 und 8).
[0027] Dadurch kann durch einfaches Einhängen des U-förmigen Halteabschnitts 10 auf den
abgerundeten Rand 4 der Schutzwand 3 eine stabile Halterung der Zuführvorrichtung
5 an dem Schlitten 1 erreicht werden, weil sich eine Unterstützungsfläche an der Unterkante
der Wand 11 und eine dazu senkrechte Unterstützungsfläche auf dem Rand 4 der Schutzwand
3 ergibt.
[0028] Der Fingerschutz 9 weist eine Aussparung 13 auf, in die der U-förmigen Halteabschnitts
10 einschiebbar ist, bis er an dem Fingerschutz 9 anliegt (siehe Fig. 6). In dieser
Position ergibt sich eine definierte Lage der Zuführvorrichtung an dem Schlitten beziehungsweise
an der Schneidemaschine.
[0029] Die Fläche der die Öffnung 8 umgebenden Wand 11 kann hinsichtlich ihrer Größe in
etwa der Fläche einer Wand eines typischen
[0030] Restehalters entsprechen, insbesondere mindestens so groß wie die Fläche einer entsprechenden
Wand eines typischen Restehalters sein.
[0031] Die in Fig. 9 und Fig. 10 abgebildete zweite Ausführungsform einer Zuführvorrichtung
5 unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform lediglich durch eine andere Gestaltung
des U-förmigen Halteabschnitts 10 und Seitenwand 18. Im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform
sind bei der zweiten Ausführungsform die Seitenwand 18 und der an der Oberseite der
Seitenwand 18 vorgesehene Halteabschnitt 10 angeschrägt, so dass sie jeweils eine
sich parallel zu der Unterseite des Zuführkanals 6 erstreckende hintere Abschlusskante
19, 20 aufweisen (siehe Fig. 9 und Fig. 10).
[0032] Diese Gestaltung der Seitenwand 18 und des Halteabschnitts 10 führen dazu, dass die
Zuführvorrichtung 5 in Querrichtung des Zuführkanals 6 eine Breite b ausweist, die
kleiner oder gleich 80 mm ist (siehe Fig. 10). Damit kann die Zuführvorrichtung 5
in eine handelsübliche Küchenschublade eingebracht werden.
1. Zuführvorrichtung (5) für eine Schneidemaschine, umfassend
- Mittel zur Zuführung von Schneidgut zu einer Schneideebene einer Schneidemaschine,
wobei die Mittel zur Zuführung als rohrförmiger Zuführkanal (6) ausgebildet sind,
- Mittel zur Anbringung der Zuführvorrichtung (5) an der Schneidemaschine, wobei die
Mittel zur Anbringung der Zuführvorrichtung (5) an der Schneidemaschine einen Halteabschnitt
(10) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (10) U-förmig ist und zur Zuführung von Schneidgut zu einer Schneideebene
von oben auf einen oberen Rand (4) einer der Verhinderung des Eingriffs der Hand des
Benutzers in den Schneidbereich dienenden Schutzwand (3) eines Schlittens (1) einer
Schneidemaschine aufgesetzt werden kann.
2. Zuführvorrichtung (5) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführkanal (6) eine in die Schneideebene mündende Öffnung (8) aufweist.
3. Zuführvorrichtung (5) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Zuführung das Schneidgut dem Schneidmesser der Schneidemaschine unter
einem Winkel ungleich 90° zuführen, beispielsweise unter einem Winkel von 45°.
4. Zuführvorrichtung (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Anbringung der Zuführvorrichtung (5) weiterhin Aufstandmittel, insbesondere
eine den rohrförmigen Zuführkanal (6) umgebene Wand (11) aufweisen, die insbesondere
am der Schneideebene zugewandten Rand der Auflagefläche (2) des Schlittens (1) auf
der Auflagefläche (2), insbesondere über ihre gesamte Unterkante, aufstehen kann.
5. Zuführvorrichtung (5) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (10) und/oder eine den Halteabschnitt (10) tragende Seitenwand
(18) angeschrägt sind, wobei insbesondere der Halteabschnitt (10) und/oder die Seitenwand
(18) jeweils eine sich parallel zu der Unterseite des Zuführkanals (6) erstreckende
hintere Abschlusskante (19, 20) aufweisen.
6. Schneidemaschine für Lebensmittel, umfassend
- ein rotierbares Schneidmesser,
- einen Schlitten (1) mit einer Auflagefläche (2) für Schneidgut, der relativ zu dem
Schneidmesser hin und her bewegt werden kann,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidemaschine eine Zuführvorrichtung (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 5
umfasst und dass der Schlitten (1) der Schneidemaschine eine Schutzwand (3) zur Verhinderung
des Eingriffs der Hand des Benutzers in den Schneidbereich umfasst, auf deren oberen
Rand (4) ein Teil der Zuführvorrichtung (5) aufgebracht werden kann.
7. Schneidemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Zuführvorrichtung auf der Auflagefläche (2) aufstehen kann.
1. Feeding device (5) for a cutting machine, comprising
- means for feeding material to be cut to a cutting plane of a cutting machine, wherein
the means for feeding are formed as a tubular feeding channel (6),
- means for attaching the feeding device (5) to the cutting machine, wherein the means
for attaching the feeding device (5) have a holding section (10) on the cutting machine,
characterised in that the holding section (10) is U-shaped and for feeding material to be cut to a cutting
plane can be placed from above onto an upper edge (4) of a protective wall (3) of
a slide (1) of a cutting machine used for preventing the insertion of the user's hand
into the cutting area.
2. Feeding device (5) according to claim 1, characterised in that the feeding channel (6) has an opening (8) extending into the cutting plane.
3. Feeding device (5) according to any of claims 1 or 2, characterised in that the means for feeding the material to be cut to the cutting blade of the cutting
machine have a feed angle different from 90°, for example an angle of 45°.
4. Feeding device (5) according to any of claims 1 to 3, characterised in that the means for attaching the feeding device (5) also have support means, in particular
a wall (11) surrounding the tubular feeding channel (6), which can stand on the support
surface (2), in particular on the edge of the support surface (2) of the slide (1)
facing the cutting plane, in particular over its entire lower edge.
5. Feeding device (5) according to claim 4, characterised in that the holding section (10) and/or a side wall (18) supporting the holding section (10)
are bevelled, wherein in particular the holding section (10) and/or the side wall
(18) each have a rear closing edge (19, 20) extending parallel to the lower side of
the feeding channel (6).
6. Cutting machine for foodstuffs, comprising
- a rotatable cutting blade,
- a slide (1) with a support surface (2) for material to be cut which can be moved
back and forth relative to the cutting blade,
characterised in that the cutting machine comprises a feeding device (5) according to any of claims 1 to
5, and
in that the slide (1) of the cutting machine comprises a protective wall (3) for preventing
the insertion of the user's hand into the cutting area, on the upper edge (4) of which
a portion of the feeding device (5) can be placed.
7. Cutting machine according to claim 6, characterised in that a portion of the feeding device can stand on the support surface (2).
1. Dispositif d'alimentation (5) pour une machine de tranchage, comprenant
- des moyens d'introduction d'un produit à trancher sur un plan de coupe d'une machine
de tranchage, les moyens d'introduction étant configurés sous forme de canal d'alimentation
tubulaire (6),
- des moyens d'installation du dispositif d'alimentation (5) sur la machine de tranchage,
selon lequel les moyens d'installation du dispositif d'alimentation (5) sur la machine
de tranchage présentent une partie de maintien (10),
caractérisé en ce que la partie de maintien (10) a la forme d'un U et, pour introduire un produit à trancher
sur un plan de coupe, peut être posée par le haut sur un bord supérieur (4) d'une
paroi de protection (3) d'un chariot (1) d'une machine de tranchage, servant à empêcher
l'intervention de la main de l'utilisateur dans la zone de coupe.
2. Dispositif d'alimentation (5) selon la revendication 1, caractérisé en ce que le d'alimentation (6) présente une ouverture (8) débouchant sur le plan de coupe.
3. Dispositif d'alimentation (5) selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les moyens d'introduction amènent le produit à trancher au couteau de la machine
de tranchage sous un angle différent de 90°, par exemple sous un angle de 45°.
4. Dispositif d'alimentation (5) selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les moyens d'installation du dispositif d'alimentation (5) présentent en outre un
moyen vertical, en particulier une paroi (11) qui entoure le canal d'alimentation
(6) de forme tubulaire, qui, en particulier, peut se dresser au bord, tourné vers
le plan de coupe, de la surface de support (2) du chariot (1), sur la surface de support
(2), en particulier sur l'entièreté de son bord inférieur.
5. Dispositif d'alimentation (5) selon la revendication 4, caractérisé en ce que la partie de maintien (10) et/ou une paroi latérale (18) supportant la partie de
maintien (10) sont biseautées, selon lequel, en particulier, la partie de maintien
(10) et/ou la paroi latérale (18) présentent respectivement un bord de fermeture arrière
(19, 20) s'étendant parallèlement à la partie inférieure du canal d'alimentation (6).
6. Machine de tranchage pour denrées alimentaires, comprenant
- un couteau rotatif,
- un chariot (1) avec une surface de support (2) pour produit à trancher, qui peut
effectuer un mouvement d'aller-retour relativement au couteau,
caractérisée en ce que la machine de tranchage comprend un dispositif d'alimentation (5) selon l'une des
revendications 1 à 5 et
en ce que le chariot (1) de la machine de tranchage comprend une paroi de protection (3) pour
empêcher l'intervention de la main de l'utilisateur dans la zone de coupe, sur le
bord supérieur (4) de laquelle une partie du dispositif d'alimentation (5) peut être
appliqué.
7. Machine de tranchage selon la revendication 6, caractérisée en ce qu'une partie du dispositif d'alimentation peut se dresser sur la surface de support
(2).