Technisches Gebiet der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine modulare Matratze, wobei eine derartige
individualisierbare Matratze, insbesondere eine Schaumstoffmatratze, eine Anpassung
der Härte nach den Bedürfnissen eines Benutzers ermöglicht.
Stand der Technik
[0002] Matratzen als Körperunterlagen sollen nicht zu weich und nicht zu hart sein und für
einen darauf liegenden Körper einen Liegekomfort bereitstellen. Insbesondere weist
eine Matratze Bereiche auf, die dem Gewicht eines Benutzers leichter nachgeben sollen,
so dass einzelne Körperregionen unterschiedlich tief einsinken können. Auf diese Weise
wird eine Stabilisierung der Körperlage erreicht und insbesondere kann die Wirbelsäule
entlastend und orthopädisch richtig gelagert werden. Im Allgemeinen variiert zumindest
in Längsrichtung und eventuell auch in Querrichtung der Liegefläche der Matratze deren
Liegehärte, d.h. sie weist ein Härteprofil auf. Durch ein auf einen Körper abgestimmtes
Härteprofil entlang der Längsrichtung der Liegefläche einer Matratze kann erreicht
werden, dass vorstehende Körperteile wie Schultern und Hüfte lokal tiefer einsinken
können.
[0003] Ein entsprechendes Härteprofil kann erreicht werden, indem Schaumstoffe mit unterschiedlichen
Stauchhärten bzw. Raumgewichten beispielsweise abschnittsweise eingesetzt werden.
Ferner ist auch bekannt, lokale Ausnehmungen bzw. Hohlräume vorzusehen, um Einsinktiefen
auf die jeweiligen Körperregionen einer darauf ruhenden Person abzustimmen. Mittels
Verteilung, Formgebung und Dimension derartiger Hohlräume besteht eine Möglichkeit
einer Härteregulierung einer Matratze.
[0004] Aus
DE 10 2014 113 073 ist eine modulare Matratze bekannt, welche in einer wiederverschliessbaren Hülle
mehrere aufeinander geschichtete Lagen mit sich voneinander unterscheidenden Härteprofilen
austauschbar aufnimmt, wobei die Lagen in der Regel die Grösse einer Liegefläche aufweisen
bzw. die Liegefläche durch zwei oder mehrere neben- oder hintereinander liegende Teillagen
gebildet wird. Je nach Anordnung der Lagen in der Hülle ergibt sich ein unterschiedliches
Gesamthärteprofil der modularen Matratze. Zur Unterscheidung der Lagen können diese
mit entsprechender Kennzeichnung versehen sein. Ferner kann in der Hülle ein Rahmen
vorgesehen sein, der eine Ausnehmung aufweist, in die die Lagen aufeinander liegend
angeordnet werden. Der Rahmen entspricht in seiner Höhe der Dicke des darin aufgenommenen
Gesamtlagenstapels, wobei seine Härte die Gesamthärte des Lagenstapels übersteigt.
Eine derartige modulare Matratze umfasst durchgängige, sich über die gesamte Längsrichtung
erstreckende Lagen, wobei mindestens zwei Lagen mit unterscheidbarer Härte übereinander
liegen. Ein Benutzer kann demnach lediglich zwischen einem weicheren oder einem härteren
Aufbau wählen, aber keine abschnittsweise Varianz einstellen, d.h. kein individualisierbares
Härteprofil.
[0005] Aus dem Stand der Technik sind ferner Baukastensysteme bekannt, welche in einem Rahmen
Matratzenelemente mittels einer Steckverbindung miteinander zu einer Mehrelementzonen-Matratze
verbinden, wobei sich die Elemente hinsichtlich ihrer Grösse und ihrem Härtegrad unterscheiden.
Zusammenfassung der Erfindung
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine individualisierbare Liegeunterlage
bereitzustellen, insbesondere eine Matratze bzw. ein Kissen, welche ein einstellbares
Härteprofil aufweist. Ferner soll eine gute Durchlüftung der Liegeunterlage gewährleistet
sein, so dass eine ausreichende Wärme- und Feuchtigkeitsabfuhr möglich ist.
[0007] Gelöst werden die Aufgaben durch Einlegeelemente, welche Lüftungskanäle aufweisen
und sich hinsichtlich einer Eigenschaft, insbesondere hinsichtlich ihrer Härte unterscheiden.
Die weiteren Ausführungen beziehen sich auf eine Matratze, gelten sinngemäss aber
auch für ein Kopfkissen, welches ebenfalls ein individualisierbares Härteprofil aufweisen
kann. Insbesondere kann ein Kopfkissen einen inneren weicheren Bereich und etwas härtere
Seitenbereiche aufweisen, um eine Kopf-, Nacken- und Schulterpartie einer darauf liegenden
Person optimal zu stützten und entsprechende beanspruchte Körperpartien dadurch zu
entlasten.
[0008] Erfindungsgemäss umfasst eine Liegeunterlage mit einer Liegefläche, beispielsweise
ausgebildet als Matratze, einen Rahmen, welcher eine Kontur eines Grundkörpers vorgibt.
Der Grundkörper entspricht in seiner Dimension, d.h. hinsichtlich Breite, Länge und
Höhe den für Matratzen üblichen Nennmassen, welche für Einzelbettmatratzen bzw. Doppelbettmatratzen
bekannt sind.
[0009] Der im Wesentlichen rechteckige Rahmen weist zwei parallele Längsrahmenteile auf,
die an ihren Enden über zwei ebenfalls parallele Querrahmenteile miteinander, bevorzugt
einstückig verbunden sind. Ferner ist ein Bodenelement umfasst, welches an einer Unterseite
der Liegeunterlage Matratze eine Deckschicht bildet. Das Material des Rahmens kann
derart gewählt sein, dass er eine definierte Härte aufweist, so dass eine Person bequem
auf den Rahmenteilen sitzen kann ohne zu tief einzusinken, ebenso wie ein bequemes
Hinlegen und Aufstehen möglich ist. An den parallelen Längsrahmenteilen sind Durchgangsöffnungen
vorgesehen, welche in Zusammenhang mit noch näher zu beschreibenden Lüftungskanälen
eine Belüftung ermöglichen zum Abführen von Wärme und Feuchtigkeit nach aussen. So
bewirkt eine Bewegung der auf der Liegeunterlage ruhenden Person von Zeit zu Zeit
einen Ausstoss von insbesondere feuchter Luft und ein Einsaugen von frischer Luft.
[0010] In dem vom Rahmen umgebenen Innenbereich sind Einlegeelemente aufnehmbar.
Ein Einlegeelement ist im Allgemeinen ein Formteil mit einem in üblichen Raumgewichten
herstellbaren Schaumstoff mit möglichst einheitlichen Dicken zwischen 6 und 8 cm,
wobei bevorzugt viskoelastische Schaumstoffe, Kaltschaum und/
oder Polyurethanschaumstoffe eingesetzt werden. Abweichende Masse und/oder Materialien sind aber selbstverständlich auch denkbar.
Ein erfindungsgemässes Einlegeelement weist Lüftungskanäle auf, welche bevorzugt derart
ausgebildet sind, dass sie quer zur Längsrichtung der Liegeunterlage verlaufen und
mit den in den parallelen Längsrahmenteilen vorgesehenen Durchgangsöffnungen fluchten.
So wird eine seitliche Lüftung, eine Entlüftung und eine
zusätzliche optimierte Klimaregulierung erreicht. Insbesondere sind die quer verlaufenden Lüftungskanäle
in einer mittleren Ebene angeordnet, d.h. auf halber Höhe der Einlegeelemente ausgebildet.
[0011] In einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Einlegeelemente weisen diese Schlitze
auf, welche die quer verlaufenden Lüftungskanäle mit einer Aussenseite der Einlegeelemente
verbinden. Je nach Orientierung der sogenannten geschlitzten Einlegelemente, d.h.
ob die Schlitze nach oben in Richtung Liegefläche orientiert sind oder entgegengesetzt
in Richtung Bodenelement, ist die Härte des Einlegeelements unterschiedlich. Allein
durch die Orientierung der geschlitzten Einlegelemente steht demnach eine einfache
Härteregulierung zur Verfügung, so dass neben unterschiedlichen Einlegeelementen auch
die Orientierung der Schlitze zur Parametereinstellung der Härte genutzt werden kann.
Weist der Schlitz eines Einlegeelements in der Anordnung nach oben, so ist diese Lage
grundsätzlich weicher als bei einer Orientierung des Schlitzes nach unten.
[0012] Erfindungsgemäss können in dem Rahmen der Liegeunterlage, mehrere Lagen an Einlegeelementen
übereinander angeordnet sein. Ferner kann die Liegeunterlage in Längsrichtung in mehrere
Zonen unterteilt sein. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Liegeunterlage
in Längsrichtung in drei Zonen unterteilt, wobei je Zone bevorzugt zwei Lagen an Einlegeelementen
übereinander angeordnet sind, so dass insgesamt sechs Einlegeelemente eingesetzt werden.
Die Einlegeelemente unterscheiden sich hinsichtlich ihres Härtegrades. Neben unterschiedlichen
Materialien können sich die Einlegeelemente auch dahingehend unterscheiden, ob es
sich um geschlitzte oder ungeschlitzte Einlegeelemente handelt. Im Falle von geschlitzten
Einlegeelementen kann die Orientierung der Schlitze variieren, d.h. ob sie in Richtung
der oberen Liegefläche oder nach unten in Richtung Bodeneelement gerichtet in der
Anordnung orientiert sind.
[0013] Insbesondere ist der Innenbereich in Längsrichtung der Liegeunterlage unterteilt
in mehrere Zonen. Bevorzugt unterteilt sich der Innenbereich in einen Kopfbereich,
einen Mittelbereich und einen Fussbereich, wobei aber auch eine Aufteilung in mehr
als drei Zonen möglich ist. Beispielsweise können Zonen vorgesehen sein für folgende
Körperpartien, den Kopf- und Nacken, die Schultern, den Lendenwirbelbereich, den Beckenbereich,
Oberschenkel und Knie, Waden und Fuss.
[0014] Demnach steht zur individualisierten Einstellung eines Härteprofils einer Liegeunterlage
eine Vielfalt von Möglichkeiten zur Verfügung, ohne dass eine Vielzahl von Einlegeelementen
auf Vorrat zu halten ist. Vielmehr bietet die Orientierung der geschlitzten Einlegeelemente
eine einfache Möglichkeit zur modularen Einstellung eines Härteprofils. Unterschiedliche
Härtegrade der Einlegeelemente können mit Markierungen angezeigt werden, beispielsweise
durch Farbmarkierungen.
[0015] In einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemässen Liegeunterlage umfasst
diese eine obere Deckschicht,
beispielsweise als Zuschnitt mit genoppter oder nicht genoppter Oberfläche.
[0016] Ferner können Polsterlagen die Anordnung der Liegeunterlage komplementieren. Die
gesamte Anordnung der Liegeunterlage, umfassend den Rahmen mit den eingelegten Einlegeelemente,
eventuell einer oberen Deckschicht und eventuellen Polsterlagen, kann von einem verschliessbaren
Überzug umschlossen werden.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0017] Weitere bevorzugte Merkmale und bevorzugte Ausführungsformen werden im Folgenden
anhand von Ausführungsbeispielen und den Figuren erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe modular aufgebaute Liegeunterlage;
Fig. 2 eine Teilschnittansicht einer erfindungsgemässen modular aufgebauten Liegeunterlage,
umfassend Einlegeelemente; und
Fig. 3 eine Detailansicht eines Einlegeelements.
Detaillierte Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung
[0018] In Fig. 1 ist in perspektivischer Ansicht eine Liegeunterlage 1 dargestellt, welche
einen Rahmen 2 umfasst. Der Rahmen 2 ist bevorzugt einstückig ausgebildet, aufweisend
parallele Längsrahmenteile und mit diesen verbundene Querrahmenteile, ebenso wie ein
Bodenelement (nicht dargestellt). Der Rahmen 2 umgibt einen Innenbereich, welcher
entlang einer Längsrichtung der Liegeunterlage 1 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
in die Zonen 3, 4 und 5 unterteilt ist. Insbesondere kann die Zone 3 als Auflagefläche
für eine Kopf- und Schulterpartie einer Person ausgebildet sein, während Zone 4 einer
Rücken- und Hüftpartie und Zone 5 einer Beinpartie zugeordnet werden kann. Wie in
Fig. 1 mit unterschiedlichen Texturen angedeutet, weisen die Zonen 3, 4 und 5 unterschiedliche
Eigenschaften auf, insbesondere unterschiedliche Härte.
[0019] Die Härte ist hierbei das Mass, um das die Höhe bzw. Dicke einer Liegeunterlage komprimiert
wird, wenn sie mit einem definierten Gewicht belastet wird. Bezogen auf eine mehrlagige
Liegeunterlage weist jede Lage eine definierte Härte auf, welche in ihrer Anordnung
die Gesamthärte der Liegeunterlage bestimmen. Über die Liegefläche der Liegeunterlage
kann die Härte variieren, d.h. die Liegeunterlage weist ein Härteprofil auf, insbesondere
in Längsrichtung der Liegeunterlage aber auch in Querrichtung.
[0020] Aber nicht nur die Zonen 3, 4 und 5 unterscheiden sich bezüglich der Härte auch der
Rahmen 2, umfassend Längs- und Querrahmenteile und Bodenelement, weist eine definierte
Härte auf, welche sich auf die Funktion des Rahmens 2 als Stützelement bezieht.
[0021] Ferner ist in Fig. 1 ersichtlich, dass der Rahmen 2, insbesondere an den parallelen
Längsrahmenteilen, mehrere Ebenen von einer Vielzahl von Durchgangsöffnungen 6 aufweist.
Die
Durchmesser, Anzahl und Verteilung der Durchgangsöffnungen 6 können dabei variieren. Die Durchgangsöffnungen
6 bilden ein Element eines seitlichen Belüftungssystems für die Liegeunterlage 1,
welche für eine gute Durchlüftung sorgt und so auch die Hygiene aufrechterhält.
[0022] In Fig. 2 ist nun eine Teilschnittansicht der Liegeunterlage 1 dargestellt. Die Liegeunterlage
1 umfasst den Rahmen 2 und ist unterteilt in Zonen. An der Schnittdarstellung ist
erkennbar, dass je Zone ein erstes Einlegeelement 31, 41, 51 über ein zweites Einlegelement,
hier als 32 gekennzeichnet, angeordnet ist. Erstes und zweites Einlegelement 31, 32
weisen Lüftungskanäle 61 auf, welche mit den in den parallelen Längsrahmenteilen ausgebildeten
Durchgangsöffnungen 6 fluchten. In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Lüftungskanäle 61 und die Durchgangsöffnungen 6 in zwei übereinander angeordneten
parallelen Ebenen ausgebildet. Seitliche Durchgangsöffnungen 6 und Lüftungskanäle
61 bilden ein Belüftungssystem für die Liegeunterlage 1.
[0023] In dem Rahmen 2 aufgenommen sind übereinander angeordnete erste und zweite Einlegeelemente,
beispielsweise 31, 32. Erste und zweite Einlegelemente 31, 32 können sich hinsichtlich
ihrer Härte unterscheiden. Dies kann erreicht werden durch eine Variation des verwendeten
Materials und/oder durch Schlitze 71, welche sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
von einer Aussenseite des Einlegeelements 31 bis zum ausgebildeten Lüftungskanal 61
erstrecken. In Fig. 2 sind aus Übersichtlichkeitsgründen nicht alle Schlitze 71 dargestellt,
sie können sich aber ohne weiteres über die ganze Länge des Einlegeelements 31 erstrecken.
Erkennbar ist auch, dass das Einlegelement 32 keine derartigen Schlitze aufweist,
demnach auch als ungeschlitztes Einlegeelement 32 bezeichnet werden kann. Selbstverständlich
kann das Einlegeelement 32 aber ebenfalls Schlitze aufweisen, wie das Einlegeelement
31. Erfindungsgemäss kann über die Orientierung eines geschlitzten Einlegeelements
31 in der in dem Rahmen 2 aufgenommenen Anordnung die Härte variiert werden. Ist der
Schlitz 71 nach oben orientiert weist das Einlegelement 31 grundsätzlich eine geringere
Härte auf, als bei einer entgegengesetzten Orientierung und/oder im Vergleich zu der
ungeschlitzten Variante.
[0024] An dieser Stelle soll zur Vollständigkeit erwähnt werden, dass es auch nicht ausgeschlossen
ist, je nach Bedarf auch Einlegeelemente 31, 32 übereinanderzustapeln, die dieselbe
Härte aufweisen.
[0025] In Fig. 3 ist das erste Einlegeelement 31 in einer entgegengesetzten Orientierung
dargestellt. Erkennbar sind die Lüftungskanäle 61 und die Schlitze 71, welche sich
in der dargestellten Orientierung nach unten erstrecken. Bei einer derartigen Orientierung
der Schlitze 71 ist die Härte des ersten Einlegelements 31 grösser als bei der entgegengesetzten
Orientierung der Schlitze 71.
1. Liegeunterlage (1) mit einer Liegefläche, umfassend einen Rahmen (2) mit parallelen
Längsrahmenteilen, damit verbundenen Querrahmenteilen und einem Bodenelement, wobei
der Rahmen (2) einen Innenbereich umfasst, in welche Einlegeelemente (31, 41, 51,
32) aufnehmbar sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegeelemente (31, 41, 51, 32) unterscheidbare Härte haben und quer zur Längsrichtung
verlaufende Lüftungskanäle (61) aufweisen, welche mit Durchgangsöffnungen (6) fluchten,
die in den parallelen Längsrahmenteilen ausgebildet sind.
2. Liegeunterlage (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Einlegeelemente (31, 41, 51) Schlitze (71) aufweisen, wobei die quer zur Längsrichtung
verlaufenden Lüftungskanäle (61) mittels der Schlitze (71) mit einer Aussenseite der
Einlegeelemente (31, 41, 51) verbunden sind.
3. Liegeunterlage (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Einlegeelemente (31, 41, 51, 32) übereinanderliegend anordenbar sind.
4. Liegeunterlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die umfassten geschlitzten Einlegeelemente (31, 41, 51) wahlweise mit Orientierung
der Schlitze (71) nach oben in Richtung Liegefläche oder nach unten in Richtung Bodenfläche
anordenbar sind.
5. Liegeunterlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Innenbereich in mindestens drei Zonen (3, 4, 5) unterteilt ist, wobei in jede
Zone (3, 4, 5) mindestens zwei übereinanderliegende Einlegeelemente (31, 41, 51, 32)
aufnehmbar sind, welche sich hinsichtlich ihrer Härte unterscheiden.
6. Liegeunterlage (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedliche Härte der übereinanderliegenden Einlegelemente (31, 41, 51,
32) durch die Orientierung der Schlitze (71) erzeugt wird.
7. Liegeunterlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere Deckschicht vorgesehen ist.
8. Liegeunterlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Polsterlage vorgesehen ist.
9. Liegeunterlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass diese von einem verschliessbaren
Überzug umschlossen ist.
10. Liegeunterlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Matratze ist.