| (19) |
 |
|
(11) |
EP 3 359 908 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
11.05.2022 Patentblatt 2022/19 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.09.2016 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2016/072819 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2017/060109 (13.04.2017 Gazette 2017/15) |
|
| (54) |
SELBSTVERZEHRENDES GESCHOSS
SELF-CONSUMING PROJECTILE
PROJECTILE CAPABLE DE S'AUTO-CONSUMER
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
06.10.2015 DE 102015116985
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
15.08.2018 Patentblatt 2018/33 |
| (73) |
Patentinhaber: Rheinmetall Waffe Munition GmbH |
|
29345 Südheide (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- HEYMANN, Frank
78727 Oberndorf a. N. (DE)
- BILGER, Gerhard
78730 Lauterbach (DE)
|
| (74) |
Vertreter: DREISS Patentanwälte PartG mbB |
|
Friedrichstraße 6 70174 Stuttgart 70174 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 169 171 US-A- 3 250 216 US-A- 4 130 061 US-B1- 9 121 679
|
DE-B3-102005 030 263 US-A- 3 633 512 US-A1- 2002 152 914
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung beschäftigt sich mit einem so genannten selbstverzehrendem Geschoss
bzw. einer Munition, auch mit einem Übungsgeschoss bzw. einer Übungsmunition, die
bis zu einer vordefinierten Wirkentfernung wirkt, andererseits bei Überschreitung
dieser Entfernung deutlich schnell die Geschwindigkeit abbaut.
[0002] Aus der
DE 10 2005 030 263 B3 ist ein Sicherheitssystem für tempierbare Munition mit Selbstzerlegung bekannt. Dabei
bleibt ein Selbstzerlegungsmechanismus solange aktiv, bis eine Überprüfung der Funktion
eines Zünders abgeschlossen ist. Bei negativem Ergebnis erfolgt eine Selbstzerlegung,
die somit an den Anfang der Mission gelegt wird. Weitere Selbstzerlegungseinrichtungen
sind der
DE 100 20 637 C1,
EP 0 169 171 A1 oder der
DE 43 35 938 C2 entnehmbar.
[0003] Es sind zudem Gefechtsmunitionen bekannt, bei denen eine im Geschossheck integrierte
Leuchtspur kurz vor dem Ende ihrer Brenndauer genutzt wird, die im Geschoss integrierte
Sprengladung zu zünden. Dadurch wird verhindert, dass Blindgänger im Kampffeld herumliegen,
wenn die Gefechtsmunition das Ziel nicht getroffen hat. Nachteilig ist, dass die notwendige
Zuverlässigkeit der Selbstvernichtung nicht immer gewährleistet ist.
[0004] Konventionelle Geschosse verfügen entsprechend ihrer Mündungsgeschwindigkeit und
ihrem Geschossgewicht über eine teilweise hohe Mündungsenergie. Diese wird häufig
jedoch ausschließlich über den Luftwiderstand während des Fluges abgebaut. Daraus
resultiert abhängig vom Abschusswinkel eine große Schussweite. Diese liegt bei Kalibern
im Handwaffenbereich bei einer Flugweite bis zu 2000 m. Die Wirkentfernung insbesondere
im Kaliber 9x19 mm sollte aber nur im Bereich bis zu 200 m liegen. Selbst in diesen
Entfernungen besitzen derartige Geschosse noch ausreichende Restenergie, um ernsthafte
Verletzungen etc. hervorzurufen. Derartige Geschosse weisen keine Selbstzerlegungsmechanismen
auf.
[0005] Die
US 9,121,679 B1 offenbart ein Geschoss mit einer Regulierung bzw. Begrenzung der Reichweite. Dazu
weist das Geschoss neben einem pyrotechnischen Zündsatz ein reaktives Material auf.
Der Zündsatz ist in einem Innenraum angeordnet und erstreckt sich vom hinteren Ende
des Geschosses nach vorn in den Innenraum. Das reaktive Material umgibt das pyrotechnische
Material im Inneren vollständig. Am hinteren Ende des Geschosses kann eine kleine
Öffnung ausgebildet und mit einer Membran bedeckt sein. Das reaktive Material hat
die Aufgabe, eine Instabilität des Geschosses zu erreichen, das Flugverhalten des
Geschosses zu stören. Eine mögliche Nichtletalität des Geschosse ist hierbei nicht
vorgehsehen.
[0006] Hier greift die Erfindung die Aufgabe auf, eine Munition aufzuzeigen, die Wirkung
(Energie) bis zu einem definierten Entfernungsbereich zu erhalten und die Energie
danach sehr schnell abzubauen. Es soll eine vorgebbare Entfernung nicht überschritten
werden, damit keine Gefährdung im Hinterland entsteht.
[0007] Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind den Unteransprüchen entnehmbar.
[0008] Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, eine Munition bzw. ein Geschoss anzugeben,
die in einer so genannten Hauptkampfentfernung außenballistisch keinerlei Störungen
unterliegt, die dann aber, wenn das Ziel nicht getroffen wurde, deutlich schneller
die Geschwindigkeit abbauen kann. Insbesondere bei Übungsmunitionen müssen diese innerhalb
der Übungshauptkampfentfernung möglichst identische Eigenschaften vorweisen, wie die
entsprechende Gefechtsmunition, dann aber deutlich schneller die Geschwindigkeit abbauen
können.
[0009] Dieser Geschwindigkeitsabbau erfolgt erfindungsgemäß dadurch, dass sich das Geschoss
nach einer bestimmten Zeit bzw. nach einer bestimmten Flugstrecke sich selbst verzehrt,
d.h., sich abbaut, sein Gewicht minimiert und sich damit eliminiert. Der Gewichtsabbau
und damit die Eliminierung erfolgt dadurch, dass mindestens ein pyrotechnischer Satz
im Geschoss eingebunden ist, der das Gewicht bzw. die Masse des Geschosses bestimmt
und erst beim Überschreiten der Wirkentfernung gezündet wird. Dadurch verliert das
Geschoss über die Flugzeit bzw. Flugstrecke an Gewicht bzw. Masse. Das Geschoss wird
über die Brenngeschwindigkeit seines bzw. seiner pyrotechnischen Sätze an die gewünschte
Wirkentfernung angepasst.
[0010] Das Geschoss besteht aus einem Geschossmantel, z.B. aus Metall oder einem Kunststoff.
Der Mantel ist mit wenigstens einem pyrotechnischen Satz gefüllt. Mantel und pyrotechnischer
Satz bilden zusammen das Geschoss, d.h., das Abschuss- und Wirkgewicht die Ausgangsmasse
des Geschosses. Ein nicht näher dargestellter Treibladungssatz einer gleichfalls nicht
näher dargestellten Munition zündet den pyrotechnischen Satz beim Abschuss. Der pyrotechnische
Satz brennt dann während der Flugphase bzw. Flugzeit mit einer definierten Geschwindigkeit
ab. Dieses definierte Abbrennen kann durch die Zusammensetzung der pyrotechnischen
Mischung des Satzes eingestellt werden. Auch über die Volumenwahl der Sätze ist eine
Einstellung möglich. Kombinationen bekannter Möglichkeiten sind dem Fachmann bekannt
und bieten sich hier an. Die Brenngeschwindigkeit ist so einzustellen, dass die Geschwindigkeit
und Geschossmasse in der definierten Wirkentfernung noch die geforderte Energie besitzen
und die Funktionsfähigkeit gewährleisten.
[0011] Für einen stufenweisen Abbrand sind zwei oder mehrere Sätze vorzusehen. Bevorzugt
sind dann auch unterschiedliche pyrotechnische Sätze eingebunden.
[0012] Auch die Einbindung von Verzögerungsstrecken (Verzögerungselementen) kann hier vorgesehen
werden.
[0013] Sobald der pyrotechnische Satz bzw. die pyrotechnischen Sätze abgebrannt ist/sind,
bleibt die leichte Hülle übrig, sodass die Restenergie bzw. Restgeschwindigkeit schneller
abgebaut wird. Alternativ kann die Hülle beim Abbrand des pyrotechnischen Satzes auch
verbrennen, bzw. zeitlich danach, sodass sich das Geschoss vollständig verzehrt. Brennbares
Hülsenmaterial ist beispielsweise aus der
EP 1 123 482 B1 bekannt.
[0014] Derartige Geschosse sind bevorzugt bei Abschusswinkeln >30° anwendbar, um eine Nichtletalität
zu gewährleisten. Wichtig ist, dass bis das Geschoss auf den Boden auftrifft, der
pyrotechnische Satz abgebrannt ist, sodass, wenn überhaupt, nur noch die leichten
Geschosshüllen mit geringer Restenergie zu Boden fallen. Diese Geschosse sind besonders
für eine nicht letale Bekämpfung von Luftzielen bzw. Luftleichtzielen, wie Drohnen,
geeignet.
[0015] Durch diese konstruktive Maßnahme bzw. Maßnahmen wird gewährleistet, dass für den
Wirkbereich bzw. die Wirkentfernung die Munition außenballistisch identische Eigenschaften
(Flugbahn) aufweisen wie die entsprechende Gefechtsmunition, eine maximale Gesamt-Reichweite
aber nicht überschritten wird. Dadurch wird die Sicherheit im Allgemeinen erhöht.
[0016] Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert
werden. Es zeigt die einzige Figur skizzenhaft ein Geschoss 1 mit einem Geschossmantel
bzw. Geschosshülle 2 sowie in diesem Ausführungsbeispiel zwei in den Geschossmantel
2 eingebundenen pyrotechnischen Sätzen 3, 4. Beide Sätze 3, 4 ermöglichen einen stufenweisen
Abbrand. Das Geschoss 1 bzw. die Geschosshülle 2 weist einen offenen Geschossboden
5 auf, der bis zum Abschuss mit einer zerstörbaren Membran 6 verschlossen ist. Zwischen
den beiden pyrotechnischen Sätzen 3, 4 kann eine Membran 7 eingebracht sein.
[0017] Der pyrotechnische Satz 3 wird beim Abschuss des Geschosses 1 aus einem nicht näher
dargestellten Waffenrohr oder Waffenlauf angezündet. Dieses Anzünden kann direkt erfolgen.
Der pyrotechnische Satz 3 ist so bemessen (Volumen, Mischung etc.), dass dieser den
weiteren pyrotechnischen Satz 4 erst dann entzündet, wenn eine Wirkentfernung für
das Geschoss 1 überschritten wird.
[0019] Durch die Umsetzung der pyrotechnischen Sätze 3 und 4 verliert das Geschoss 1 an
Masse bzw. Gewicht. Die Masse tendiert gegen Null. Dadurch wird eine geringe Restmasse
des Geschosses 1 außerhalb der Wirkentfernung gewährleistet. Es wird die Sicherheit
erhöht und eine nicht letale Wirkung des Restgeschosses insbesondere außerhalb der
Wirkentfernung erreicht.
1. Geschoss (1) mit einem Geschossmantel (2), gekennzeichnet durch einen offenen Geschossboden (5) mit einer zerstörbaren Membran (6), wenigstens einen
im Geschossmantel (2) eingebunden pyrotechnischen Satz (3, 4), wobei das Anzünden
des pyrotechnischen Satzes (3, 4) über eine Verzögerung erfolgt, und der pyrotechnische
Satz (3, 4) während des Fluges des Geschosses (1) mit einer definierten Geschwindigkeit
abbrennt, sodass das Geschoss (1) derart an Masse verliert, dass eine vorgegebene
Wirkentfernung des Geschosses (1) nicht überschritten wird und dass eine geringe Restmasse
außerhalb der Wirkentfernung gewährleistet wird.
2. Geschoss (1) mit einem Geschossmantel (2), gekennzeichnet durch einen offenen Geschossboden (5) mit einer zerstörbaren Membran (6), wenigstens zwei
im Geschossmantel (2) eingebundene pyrotechnische Sätze (3, 4) für einen stufenweisen
Abbrand, wobei zwischen den wenigstens zwei pyrotechnischen Sätzen (3, 4) zumindest
eine Membran (7) eingebracht ist, und dass die pyrotechnischen Sätze (3, 4) während
des Fluges des Geschosses (1) mit einer definierten Geschwindigkeit abbrennen, sodass
das Geschoss (1) derart an Masse verliert, dass eine vorgegebene Wirkentfernung des
Geschosses (1) nicht überschritten wird und dass eine geringe Restmasse außerhalb
der Wirkentfernung gewährleistet wird.
3. Geschoss (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verzögerung eingebunden ist.
4. Geschoss (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche pyrotechnische Sätze (3, 4) eingebunden sind.
5. Geschoss (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass über eine Volumenwahl der pyrotechnischen Sätze (3, 4) ein definiertes Abbrennen
einstellbar ist.
6. Geschoss (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Geschossmantel (2) aus Metall, wie Stahl oder Aluminium, besteht.
7. Geschoss (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Geschossmantel (2) aus einem Kunststoff besteht.
8. Geschoss (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Geschossmantel (2) aus einem brennbaren Material besteht.
9. Munition mit einem Geschoss (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
10. Übungsmunition mit einem Geschoss (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
1. Projectile (1) comprising a projectile casing (2), characterized by an open projectile base (5) having a destructible membrane (6), at least one pyrotechnic
charge (3, 4) incorporated in the projectile casing (2), the ignition of the pyrotechnic
charge (3, 4) taking place with a delay, and the pyrotechnic charge (3, 4) burns away
at a defined rate during the flight of the projectile (1), and so the projectile (1)
loses mass in such a way that a predetermined effective range of the projectile (1)
is not exceeded and a low residual mass is ensured outside the effective range.
2. Projectile (1) comprising a projectile casing (2), characterized by an open projectile base (5) having a destructible membrane (6), at least two pyrotechnic
charges (3, 4) incorporated in the projectile casing (2) in order to burn gradually,
at least one membrane (7) being inserted between the at least two pyrotechnic charges
(3, 4), and the pyrotechnic charges (3, 4) burn away at a defined rate during the
flight of the projectile (1), and so the projectile (1) loses mass in such a way that
a predetermined effective range of the projectile (1) is not exceeded and a low residual
mass is ensured outside the effective range.
3. Projectile (1) according to claim 2, characterized in that a delay is incorporated.
4. Projectile (1) according to claim 2 or claim 3, characterized in that different pyrotechnic charges (3, 4) are incorporated.
5. Projectile (1) according to one of claims 1 to 4, characterized in that defined burning can be adjusted by selecting the volume of the pyrotechnic charges
(3, 4).
6. Projectile (1) according to one of claims 1 to 5, characterized in that the projectile casing (2) consists of metal, such as steel or aluminum.
7. Projectile (1) according to one of claims 1 to 5, characterized in that the projectile casing (2) consists of a plastics material.
8. Projectile (1) according to one of claims 1 to 5, characterized in that the projectile casing (2) consists of a combustible material.
9. Ammunition comprising a projectile (1) according to one of claims 1 to 8.
10. Training ammunition comprising a projectile (1) according to one of claims 1 to 8.
1. Projectile (1) avec une enveloppe de projectile (2), caractérisé par un culot de projectile (5) ouvert avec une membrane (6) destructible, au moins une
composition pyrotechnique (3, 4) intégrée dans l'enveloppe de projectile (2), dans
lequel l'allumage de la composition pyrotechnique (3, 4) s'effectue pendant une temporisation,
et la composition pyrotechnique (3, 4) se consume à une vitesse définie pendant le
vol du projectile (1), de sorte que le projectile (1) perd de la masse, de telle sorte
qu'une distance d'action prédéfinie du projectile (1) n'est pas dépassée et qu'une
faible masse résiduelle à l'extérieur de la distance d'action est garantie.
2. Projectile (1) avec une enveloppe de projectile (2), caractérisé par un culot de projectile (5) ouvert avec une membrane (6) destructible, au moins deux
compositions pyrotechniques (3, 4) intégrées dans l'enveloppe de projectile (2) pour
une combustion progressive, dans lequel au moins une membrane (7) est introduite entre
les au moins deux compositions pyrotechniques (3, 4), et que les compositions pyrotechniques
(3, 4) se consument à une vitesse définie pendant le vol du projectile (1), de sorte
que le projectile (1) perd de la masse, de telle sorte qu'une distance d'action prédéfinie
du projectile (1) n'est pas dépassée et qu'une faible masse résiduelle à l'extérieur
de la distance d'action est garantie.
3. Projectile (1) selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'une temporisation est intégrée.
4. Projectile (1) selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que différentes compositions pyrotechniques (3, 4) sont intégrées.
5. Projectile (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'une combustion définie peut être réglée par l'intermédiaire d'un choix de volume des
compositions pyrotechniques (3, 4).
6. Projectile (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'enveloppe de projectile (2) est constituée de métal, tel que l'acier ou l'aluminium.
7. Projectile (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'enveloppe de projectile (2) est constituée d'un plastique.
8. Projectile (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'enveloppe de projectile (2) est constituée d'un matériau combustible.
9. Munition avec un projectile (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 8.
10. Munition d'exercice avec un projectile (1) selon l'une quelconque des revendications
1 à 8.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente